
Nutzenkalkulator als Lead-Magnet: Live-ROI-Berechnung im 100-Minuten-Workshop
Wie strukturierst du einen 100-Minuten-Workshop mit 80 Führungskräften so, dass am Ende ein konkreter Anwendungsfall im Nutzenkalkulator steht? TJ zeigt den genauen Ablauf: Wahrnehmungs-Canvas, Think-Pair-Share und Live-Kalkulation — und erklärt, warum der Kalkulator gleichzeitig Lead-Magnet ist. Wer verstehen will, wie aus einer Stillarbeitsübung verwertbare Geschäftsdaten werden, hört hier genau hin.
Das klare Ziel: Mindestens ein Anwendungsfall, live im Kalkulator
TJ geht nicht mit einem vagen Lernziel in den Workshop — er geht mit einer messbaren Aufgabe: Mindestens einen Anwendungsfall aus dem Raum nehmen und ihn live in den Nutzenkalkulator eintragen, sodass alle Teilnehmer das Ergebnis sehen. Das ist kein reiner Demonstrationstrick. Der Kalkulator ist gleichzeitig Lead-Magnet: Wer ihn befüllt, liefert echte Daten über seinen konkreten Anwendungsfall — Informationen, die für die Weiterarbeit direkt verwertbar sind. Die 100 Minuten sind in vier Phasen aufgeteilt, wobei der Einstieg bewusst genutzt wird, um offene Fragen aus der vorangegangenen Keynote aufzugreifen — besonders, weil der Vorstandsvorsitzende im Raum saß.
Wahrnehmungs-Canvas: Erst wahrnehmen, dann über KI reden
Bevor KI überhaupt Thema wird, bekommen alle Teilnehmer einen Wahrnehmungs-Canvas — hundertfach gedruckt, ausgeteilt, mit Musik im Hintergrund. Drei Fragen, je ein bis zwei Minuten Stillarbeit: Erstens, was nimmst du in deinem Unternehmen wahr, wo müsste man eigentlich mal ran? Zweitens, warum ist das jetzt gerade relevant? Drittens, was ist der Engpass — die Reibung, die euch daran hindert, dort besser zu sein? Diese Abfolge ist kein Zufall. Wer erst selbst denkt, bevor KI als Lösung angeboten wird, öffnet sich ehrlicher über echte Probleme. Der Canvas schafft den Rohstoff für alles, was danach kommt.
Think, Pair, Share — und warum du das Mikrofon selbst tragen musst
Das Konzept ist klassisch: selbst nachdenken, mit dem Nachbarn teilen, dann in der großen Gruppe. In der Praxis funktioniert das in ingenieurgetriebenen, blauen Organisationen aber nur, wenn du aktiv auf die Leute zugehst. Freiwillige melden sich selten. TJ geht mit dem Mikrofon durch den Raum: Name, Rolle, Unternehmen — und dann die Frage, was die Übung mit ihnen gemacht hat. Ein Beispiel aus dem Workshop: Ein Geschäftsführer schildert, dass die Disposition ständig Dreck am Stecken hat, noch Faxe bekommt und zu viel manuell arbeitet. Das ist kein abstraktes Problem mehr — das ist ein konkreter Anwendungsfall, der direkt in den Kalkulator wandern kann.
Flexibel bleiben, wenn der Raum dir Knüppel zwischen die Beine wirft
Ursprünglich war Gruppenarbeit an Flipcharts geplant. Dann kam jemand von der Messe Karlsruhe herein und untersagte das Aufkleben von Papier — falsche Stifte könnten durchschreiben, Wände müssten neu gestrichen werden. TJ diskutiert nicht. Er bestellt stattdessen acht einzelne Flipcharts, die dann im Raum verteilt werden — und entscheidet während des Workshops spontan, das Format noch einmal umzubauen und die Teilnehmer sitzen zu lassen. Die Lektion dahinter: Wer als Facilitator standhaft auf einem Plan besteht, verliert die Energie des Raumes. Wer das Format in Echtzeit anpasst, behält die Kontrolle über das Wesentliche.
Fazit: Der Workshop als System, nicht als Programm
Was TJ hier beschreibt, ist kein starres Ablaufskript — es ist ein System mit klarem Output. Der Wahrnehmungs-Canvas erzeugt ehrliche Problemformulierungen. Think-Pair-Share holt sie aus den Menschen heraus. Der Nutzenkalkulator macht den Wert sichtbar und liefert gleichzeitig Daten. Und die Bereitschaft, alles spontan umzumodeln, sorgt dafür, dass das System auch dann funktioniert, wenn der Raum nicht mitspielt. Wer diesen Aufbau versteht, hat einen Workshop-Rahmen, der nicht nur inspiriert — sondern konkrete Anschlusspunkte für echte Projekte schafft.
Das nimmst du mit
- Der Nutzenkalkulator ist kein reines Präsentationstool — er ist Lead-Magnet und Datenpunkt zugleich: Wer ihn live befüllt, gibt dir verwertbare Informationen über seinen Anwendungsfall.
- Wenn du einen Canvas mit drei Fragen (Was nehme ich wahr? Warum jetzt? Was ist der Engpass?) einsetzt, bevor KI überhaupt Thema wird, öffnen sich Teilnehmer ehrlicher über ihre echten Probleme.
- Think, Pair, Share funktioniert in blauen, ingenieurgetriebenen Organisationen nur, wenn du aktiv mit dem Mikrofon auf Menschen zugehst — Freiwillige melden sich selten von selbst.
- Wenn der Raum oder das Veranstaltungsmanagement dir Knüppel zwischen die Beine wirft (kein Flipchart-Papier, falsche Stifte), gehst du nicht in Diskussion — du modelst das Format in Echtzeit um.
- KI ist Chefsache: Wenn der Vorstandsvorsitzende im Raum sitzt, greifst du seine offenen Fragen aus der Keynote im Workshop gezielt wieder auf — das schafft Verbindlichkeit nach oben.
Kapitel
- 00:00 Einstieg: Keynote-Abschluss und Übergabe zum Workshop
- 02:03 Workshop-Struktur: 100 Minuten, vier Phasen
- 03:00 Ziel: Einen Anwendungsfall live in den Nutzenkalkulator eintragen
- 04:00 Wahrnehmungs-Canvas: Stillarbeit mit drei Fragen
- 06:00 Think, Pair, Share: Wie TJ Teilnehmer aktiv ins Gespräch holt
- 08:00 Flexibel bleiben: Flipchart-Chaos und spontane Umplanung
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Das Transkript zum Nachlesen
Erster Schritt, ich lasse sie erstmal Stillarbeit machen und zwar zeige ich euch auch, den findet ihr noch nicht in den Materialien, weil der ist auch neu entstanden, indem ich einen Wahrnehmungscanvas gebaut habe. Ich bin so ein Canvasfreak. Das ist das, was wir jedem ausgeteilt haben. Ich habe das hundertmal drucken lassen bei unserer Haus- und Hofapothekendruckerei Apotheke. Was du Menschen hast, ich habe gerne Menschen um mich rum auf Bühnen, also sonst bin ich auch ganz gerne alleine, aber auf Bühnen habe ich die gerne um mich rum, weil ich dann mit denen interagieren kann. Das macht es abwechslungsreich, wenn du auf großen Bühnen stehst und du hast die Strahler im Gesicht, dann siehst du gerade mal die erste Reihe, wenn überhaupt. Aber wenn du dann Menschen auf der Bühne hast, dann kannst du mit denen agieren, dann kommt da mal ein Lacher mit rein, da kannst du mal ein Schmäh machen und bist dort in der Interaktion. Also emotionale Geschichte habe ich mit reingebaut, ich habe die Historie mit eingebaut, ich habe Herausforderungen aufgezeigt, wo ich wusste, dass sie jeden Einzelnen umtreiben. Ich habe Anwendungsfälle gezeigt, ich gehe auch teilweise deutlich tiefer in Anwendungsfälle und zeige die auch live, das kommt immer auf die Audience an, um dann auch den Wendepunkt zu schaffen, in Richtung dessen, was jetzt dran ist und ich weiß nicht, ob die Geschichte die passende war, aber mich ergreift sie, mich berührt sie und sie schafft diesen Übergang zu den Menschen, um dann nochmal die Energie anzuheben. Nämlich achten sie darauf und KI ist Chefsache, es ist ihre Entscheidung, sie müssen das vorleben von alleine und dann wird das sehr, sehr entstehen. Dann habe ich mich bedankt und dann gab es großen Applaus und dann sind ja auch alle in das Abendessen gegangen. Also ihr seht so die Module, ihr findet auch in der Akademie unterschiedliche Keynotes von Mainz 05 und auch von Vodafone, die habe ich auch teilweise dort besprochen. Ich muss mal gucken, ob ihr darauf Zugriff habt, besprochen und dann seht ihr, wie ich solche Keynotes aufbaue und die sind alle dafür da, um auf das Thema zu sensibilisieren. Ich bin von vielen angesprochen worden, wie gesagt, es hat mich nachdenklich gemacht. Wir haben ja auch ältere Mitarbeiter im Unternehmen, die das bald verlassen. Die junge Generation geht nach. Es macht mir aber auch ein bisschen Angst. Also man hat gemerkt, wie es die Teilnehmer bewegt hat. So, das zur Keynote, dann jetzt noch ganz kurz zu dem Workshop, wobei wir da auch nochmal im Rahmen eines anderen Calls nochmal deutlich näher darauf eingehen, nämlich wie kommt ihr zu Anwendungsfällen? Und da möchte ich euch jetzt, wenn es für euch passt, das dauert jetzt nochmal fünf Minuten und dann machen wir den Raum nochmal auf für Fragen, dass dir in diesem Workshop folgendermaßen vorgegangen sind, da ich folgendermaßen vorgegangen bin. Ich hatte ungefähr 100 Minuten für diesen Workshop und ich habe diesen Workshop in, sagen wir mal, vier Phasen aufgeteilt. Ich hoffe es sind vier, vielleicht sind es vier Phasen. Zum einen, die sind jetzt hier nicht ganz top getrennt, dass was soll ich von den grauen Zeilen da nicht irritieren. Ich habe den Start genutzt, um nochmal ein paar Sachen auch aufgrund des Vortrages einzuordnen. Claudia, du hast gefragt, bist du dann nochmal auf die Fragen eingegangen? Du bist zu denen ausgewichen und ich habe die nochmal aufgegriffen, weil ich gesehen habe, dass der Vorstandsvorsitzende, der mich anmoderiert hat, im Publikum saß und bin dann auf seine Fragen nochmal eingegangen, habe diese nochmal adressiert. Ja, Fragen, mit wem soll ich zusammenarbeiten, wem kann ich vertrauen, wo sollen wir anfangen? Welche, wenn ich da GGBT habe, ist das schon das? Ich muss mal kurz gucken, ich schaue noch einmal in die Fragen, arbeite ich dann schon mit KI? Und welche Anwendungsfälle sollen wir über uns vornehmen? Was kann eigentlich die KI? Da bin ich da nochmal drauf eingegangen auf die Fragen und habe in dieser intimeren Runde, also mit 80 Teilnehmern, nochmal mehr Möglichkeiten gehabt. Das, wo mir bei der Keynote die Zeit gefehlt hat, weil ich hatte ja nur 45 Minuten nochmal dedizierter darauf einzugehen. Punkt eins. Und wir haben eben über den Hochstatus und über eine gewisse Macht gesprochen. Ich habe da 100 Minuten und wenn ich der Meinung bin, für was ich sie einsetzen will, dann nutze ich auch diese Zeit dafür und lasse mir diese nicht nehmen. Und da habe ich das nochmal eingeordnet, das war so der Einstieg. Das Ziel dieses Workshops war, dass jeder einen Anwendungsfall beschrieben hat und ich mindestens einen nehmen kann, um ihn in den Nutzenkalkulator einzutragen, damit das Ergebnis des Nutzenkalkulators sehen, um dann inspiriert zu sein, ihn selbstständig für ihre Anwendungsfälle zu nutzen. Weil der Nutzenkalkulator, ihr habt ihn ja durchgespielt, Henning, du hast ihn, glaube ich, heute nochmal ausprobiert, ein Wiedmagnet ist, sprich, ich kriege ja Daten. So, ganz kurze Unterbrechung. Du hast vielleicht schon diese Podcast-Folge oder auch andere Podcast-Folgen von uns gehört. Vielleicht hast du uns auch im KI-Café oder an anderen Stellen kennengelernt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, einfach tiefer einzusteigen in die Welt der KI, es ernst zu meinen oder auch den nächsten Schritt zu gehen und dann vielleicht mit uns, mit einer der führenden Plattformen und Communities für angewandte KI-Transformation zusammenzuarbeiten. Und dann kannst du dir einen Termin buchen unter curting-institut.com slash Termin und dann können wir über dein Anliegen, deine Herausforderungen, deine Ziele sprechen und wie wir oder die KI dich dabei unterstützen kann. Und wir freuen dich an dieser Stelle, dich kennenzulernen beziehungsweise weiter zu begleiten. Und jetzt geht es weiter mit dem Podcast. Ich kriege Daten von dem Anwendungsfall. Ich kann euch gleich mal den Anwendungsfall zeigen, den der eine dort mit mir gemacht hat. Das ist herausragend. Komme ich gleich zu. Das war das Ziel. Und wie komme ich da jetzt hin? Erster Schritt. Erster Schritt. Ich lasse sie erst mal. Stillarbeit machen. Und zwar zeige ich euch auch. Den findet ihr noch nicht in den Materialien, weil der ist auch neu entstanden, indem ich einen Wahrnehmungscanvas gebaut habe. Ich bin so ein Canvas-Freak. Das ist das, was wir jedem ausgeteilt haben. Ich habe das hundertmal drucken lassen bei unserer Haus- und Hof-Apotheken-Druckerei, Apotheke, weil sie teuer sind und habe sie dort auch wieder mit Musik im Hintergrund. Wenn wir Stillarbeit machen, habt ihr dann auch Musik im Hintergrund. Werdet ihr noch sehen im Workshop Master Facilitator werde ich euch erklären, warum und habe sie drei Fragen beantworten lassen. Was nehmt ihr wahr in eurem Unternehmen? Wo müsste man eigentlich mal ran? Was sind konkrete Situationen oder Geschichten, die etwas auslösen, wo ihr sagt, wir müssen da eigentlich mal was tun? Da ist KI noch gar keine Rolle. KI ist komplett ausgeblendet, sondern da müssen wir eigentlich mal was tun. Die nächste Frage und jeder haben sie so ein bis zwei Minuten Zeit. Warum ist das jetzt gerade relevant? Also das, was ich da wahrnehme. Warum muss ich da jetzt? Warum muss ich da? Achtet mal auf Mute her, weil es nicht bei POS ist. Gut, warum ist das jetzt dran und warum ist das heute relevant? Zweite Frage. Vierte Frage ist. Dritte Frage ist. Was ist der Engpass, also in dieser Situation? Was ist möglicherweise Auslöser des Problems? Was ist die Reibung? Was ist das, was uns daran hindert, dort an dieser Stelle besser zu sein? Das ist der Engpass. Wie gesagt, bekommt ihr alles dann auch in dem in dem Materialien Kit, diesen Dropbox Link, den ich euch dann zu gegebener Zeit teile. Dauert nicht mehr so lange. Das war die erste Übung und diese erste Übung. Es gibt so das Konzept Think, Pair, Share. Werdet ihr auch Workshop Master Facilitator lernen. Denkt erst mal selbst drüber nach. Teile es mit den Nachbarn und dann, wenn du magst, teile es in einer großen Gruppe. Also Think, Pair, Share. Denkt mal selbst drüber nach. Dann kurzer Austausch am Tisch beziehungsweise mit den Nachbarn. Ich habe das noch ein bisschen umgebaut aus meiner Intuition heraus und habe dann Shares genommen, habe dann geguckt, wo waren Leute gut in der Diskussion, wenn er mit dem Mikrofon rum und habe dann Stimmen genommen, habe gesagt, er möchte gern was teilen. Was passiert in so einer blauen Organisation? Strukturiert, Ingenieur, passiert nicht viel. Das heißt, du musst auf die Leute zugehen, musst das Eis ein bisschen brechen. Dann sage ich, darf ich Sie kurz ansprechen? Wie ist Ihr Name? Alexander Meyer. Okay, was ist Ihre Rolle im Unternehmen? Ja, ich bin Geschäftsführer. Was ist das für ein Unternehmen? Okay, das und das. Großartig. Welche Gedanken sind Ihnen durch den Kopf gegangen? Was hat das mit Ihnen? Und dann erzählt er, in der Dispo haben wir nur Dreck am Stecken. Alles Mist. Da würde ich gerne dafür sorgen, dass die mal was anderes machen. Die sind alle selbstmordgefährdet, weil sie kriegen es immer ab. Da muss ich unbedingt dran. Okay, großartig. Ja, warum ist das jetzt relevant? Naja, es ist fast läuft schon über. Und was ist der eigentlich Engpass? Naja, die Systeme sind irgendwie Mist. Die müssen wir so viel manuell machen. Teilweise kriegen wir noch Faxe geschickt. Ah ja, großartig. So, und dann hast du den Aufschlagpunkt für den nächsten. Wer mag noch ein was teilen? Was ging noch durch den Kopf? Okay, großartig. Da hinten eine Handmeldung. Und wie ist Ihr Name? Was ist die Rolle im Unternehmen? Und welches Unternehmen ist das? Und dann stellt sie sich kurz vor und dann überfrage ich sie danach. Das ist Think, Pair, Share. Also denk selbst drüber nach. Teil es mit deinem Nachbarn. Und dann habe ich Material, mit dem ich arbeiten kann, indem ich es aus den Menschen raushole. So, dann hatte ich übrigens ursprünglich überlegt, ich bringe die alle in kleinen Gruppen zusammen. Wir haben dann vorher wollten wir Flipchart-Papier kleben. Nach der zweiten Flipchart-Papier kam irgendeiner von der Messe Karlsruhe rein, hat gesagt, wir wollen das nicht. Wenn jetzt hier da die falschen Stifte verwendet werden, dann schreibt das durch. Dann müssen wir hier überall neu streichen. Okay, da gehst du nicht in Diskussion, sondern du modelst das um. Dann habe ich gesagt, okay, haben die gesagt, wir können den Flipchart hier reinfahren. Dann habe ich gesagt, ich will acht Flipcharts. Dann kamen die da mit acht Flipcharts rein. Die standen dann irgendwie an einer Seite. Und ich habe mich dann während des Workshops umentschieden, die einfach sitzen zu lassen. Also ihr müsst, das werdet ihr im Workshop Master Facilitator auch lernen, euch einstellen permanent auf neue Situationen und Rahmenbedingungen und Steinchen, die man euch oder knüppelt, die man euch zwischen die Beine wirft. Nicht in Debatten oder Diskussionen gehen, sondern flexibel auf das reagieren, was der Raum euch bietet. Sowohl von Materialien, von Rohheiten, die einen anderen Machtstatus haben, bis hin zu den Teilnehmern.