
Der perfekte Kundenworkshop
Du machst Dich vor Kundenworkshops immer verrückt und bereitest Dich tagelang vor? Probierst bis tief in die Nacht, jedes Detail zu durchdringe und am Ende kommt doch alles anders als Du denkst.
In dieser Folge erfährst du, worauf es wirklich ankommt, wenn Du einen Workshop moderierst … welche Fragen Du Dir unbedingt stellen solltest und wie Du Dich perfekt unperfekt vorbereitest und alles sehr leicht wird.
Quick Links:
Sichere dir noch HEUTE eine Kopie unseres neuen Buches „chat GPT für Gen X"!
Dieses Buch ist dein Schlüssel, um dein Unternehmen oder deine Selbstständigkeit auf ein neues Level zu bringen. Lerne mit chatGPT, einem kraftvollen Assistenten, wie du deine Produktivität erhöhst, Zeit sparst und bessere Ergebnisse erzielst. Profitiere von praxisnahen Beispielen und konkreten Anwendungen. Unabhängig von deinem Kenntnisstand bietet dieses Buch wertvolle Einblicke und wird ein unverzichtbarer Begleiter für deinen Erfolg sein. Entdecke chatGPT und bereite dich optimal auf die Zukunft vor!
Buch … /shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/
Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen!
Facebook Gruppe ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/
Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst.
Wachstumssession ... www.koerting-institute.com/termin/
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.
Impulse im Netflix Flow ... www.koerting-institute.com/impulse/
Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen…
Weitere Podcastfolgen ... www.koerting-institute.com/podcast/
Impressum: /impressum/
Das Transkript zum Nachlesen
Welche Erwartungen musst du so erfüllen, dass sich daraus die Pflicht ergibt? Was ist das, wenn dieser Workshop erfolgreich ist, wenn er seine Ergebnisse hervorgebracht hat, wenn daraus eine gewisse Teiltransformation entstanden ist? Was ist dann anders und zwar für dich? Was hast du gelernt? Was hat dich weitergebracht? Was ist daraus für dich entstanden? Und in der zweiten Perspektive, was ist entstanden für die Teilnehmer? Wir werden dir heute ein bisschen Licht ans Fahrrad machen, so wie wir immer sagen, wie du dich auf einen Kundenworkshop vorbereitest. Du weißt, wir, die Curtings, wir sind auch Master Facilitator. Wir zählen uns zu denjenigen, die durch tausende von Workshops, und das ist kein Witz, so ist es leider, wir machen mehrere hundert pro Jahr, teilweise natürlich auch mehrere am Tag. Und diese Workshops haben dazu geführt, dass wir fazilitieren. Und fazilitieren heißt, wir sind in der Lage, das rauszuziehen aus den Teilnehmern, was wir zum Arbeiten brauchen, beziehungsweise was sie alles schon wissen. Und wir gehören zu denjenigen, die mit einer sehr minimalen Vorbereitungszeit großartige Ergebnisse erreichen können. Und da wollen wir dir so ein bisschen Einblick geben, wie das funktioniert, wie du in der Lage bist, mit Leichtigkeit, mit einer einfachen Struktur, magische, ja, wie darf ich das sagen, magische Erkenntnisse und Erlebnisse im Rahmen deiner Workshops auch zu ermöglichen und die Teilnehmer zu echten Raving-Fans werden zu lassen. Vorbereiten auf einen Kundenworkshop, das treibt viele unserer Kunden immer wieder um. Wir haben das in unseren Q&A-Calls mit unseren Kunden oder in den 1-zu-1-Sessions, findet das Ganze immer wieder Anklang, beziehungsweise sind die Fragen, die oben aufliegen. Und dann haben wir gedacht, wir packen das hier mal in einen Kurzimpuls im Rahmen dieses Impulsformates. Schauen wir mal auf die Herausforderungen, mit denen wir es als Selbstständige oder Selbstständiger zu tun haben. Und bei den Herausforderungen schaue ich jetzt nicht darauf, wie mache ich das Angebot? Wie bin ich in der Lage, durch einen coolen Vorbereitungsprozess im Rahmen eines Workshops, also auch Nachbereitungsprozess und den Workshop an sich noch deutlich mehr Wert zu generieren, den der Kunde auch als solches nachvollziehen kann und das Ergebnis erreicht, was er sich wünscht. An manchen Stellen gucken wir rein, aber was wir nicht heute betrachten, ist, wie du daraus ein unschlagbares Angebot machst, was eben deutlich mehr Wert liefert für die Kunden und möglicherweise, und das wünschen wir dir, auch mehr Energieausgleich, sprich mehr Geld für dich ermöglicht, weil du ganz anders in der Lage bist, die Erwartungen und Ziele des Kunden zu erfüllen. Aber wir werden an eine ganz bestimmte Stelle hier reinschauen, wie du dich nämlich sehr effizient vorbereiten kannst. Die Herausforderungen, die wir auch aus unserem eigenen Wirken und Denken immer wieder erlebt haben, ist, dass wir, wie ich eben fast schon gesagt habe, in der Vorbereitung häufig alles zerdenken. Kunden von uns und wir früher genauso, wir haben immer uns tagelang, teilweise wochenlang, auf einen Kundenworkshop vorbereitet, auf die eigenen Workshops vorbereitet. Es gab Formate, da habe ich mich ein paar Tage eingeschlossen, also habe mir ein Hotel und dort einen Meetingraum gemietet und habe dort drei, vier Tage nichts anderes gemacht als Post-its an die Wand gehängt, habe überlegt, wie kann ich das strukturieren, wie kann ich die Teilnehmer zum Ergebnis führen. Ja, natürlich war der Workshop auch großartig, dadurch, dass man sich gut vorbereitet hat, aber diese ganze investierte Zeit im Vorfeld eines Workshops, ja, da konnte man halt nichts anderes machen, außer sich auf diesen Workshop vorbereiten. Natürlich hat es einem selbst auch was gebracht, die gute Vorbereitung, und dennoch hätte ich gern schon viel früher die Mechanismen gehabt, auf die wir heute ein Stück weit zu sprechen kommen, die es dir ermöglichen, ja, deutlich effizienter da reinzugehen. Das heißt, wir wollen nicht, dass wir es zerdenken und uns unendlich vorbereiten, um es mal so zu sagen, und vielleicht fühlst du gerade diesen Schmerz, diese Vorbereitung, die du dann auch nicht in der Lage warst, möglicherweise dem Kunden auch zu transportieren, im Sinne des Angebotes, sondern wir wollen, dass das Ganze einfach wird, dass es, ja, leicht wird und dass du in einen Flow kommst, und zwar nicht einen Flow im Vorfeld, sondern während des Workshops, sozusagen ein niemals endender Kreislauf an Material, mit dem du im Rahmen eines Workshops arbeiten kannst. Was uns früher auch immer wieder passiert ist, wir haben Folien gemacht, Folien gemacht und Folien gemacht. So, und das erlebst du selbst heute zwei Wochen, zwei Jahre in der Pandemie, erlebst du das immer noch, dass in vorbereitenden Workshops oder in Workshops selber die Facilitatoren, die Trainer, die dir den Workshop ermöglichen, dass die halt Folien zeigen und dann nur noch so als so eine kleine Kachel erkennbar sind und sich solche Mechanismen, wie hier zum Beispiel, interaktiv zu arbeiten, das iPad anzuschließen, in der Lage sein, auf dem iPad was zu schreiben, solche Szenen zu machen, das ist das Brot- und Buttergeschäft. Und wer da nicht in der Lage war, sich in den letzten zwei Jahren weiterzuentwickeln, seine Komfortzone zu verlassen, dann weiß ich auch nicht, entweder haben sie es selbst nicht hingekriegt oder die falschen Begleiter oder gar keine Begleiter an ihrer Seite. Das ist hier in einer Viertelstunde, halben Stunde und vielleicht noch dem ein oder anderen kleinen Technikansatz ist das möglich. Also Folien, Folien, Folien. Was wir dir ermöglichen wollen, ist, dass du mit nichts anderem anfängst als vielleicht einer leeren Seite, nämlich nichts. Dass du mit dem arbeitest, was der Raum dir bietet und dass du entweder vielleicht mit einem Flipchart oder mit ein paar Post-its vielleicht noch was machen kannst oder wenn du in der hybriden oder in der Online-Welt unterwegs bist, eben genauso mit solchen Elementen arbeitest. Wenn manche sagen, hat der Curtin noch nichts von Mural oder von Miro gehört, selbstverständlich, aber die Frage ist, ob deine Teilnehmer dafür fit sind. Welche Voraussetzungen bringen sie mit und lässt sich damit effizient arbeiten? Also Folien, Folien, Folien und am besten wäre es, du bräuchtest dich gar nicht so großartig vorbereiten, sondern arbeitest mit dem, was der Raum dir gibt. Und häufig wollen wir ja am Schluss einen zufriedenen Kunden. Den kriegen wir vielleicht auch. Dann machen wir hier solche Abfragen, wo wir sagen, auf einer Skala von 1 bis 10, kleben sie mal ihren Punkt hin. Dann kriegst du schönes Feedback. Was wir ermöglichen wollen, ist, dass du dir Raving-Fans, also begeisterte Kunden, begeisterte Kunden ermöglichst durch grandiose Workshop-Formate, auf die du dich gar nicht so intensiv vorbereiten musstest. So, und da gucken wir jetzt mal rein. Natürlich braucht es für eine Vorbereitung, für einen Workshop, eine gewisse Transparenz darüber, wer sind deine Teilnehmer? Wer sind die Menschen, die du dort triffst? Was bringen die mit? Wo stehen die gerade? Wo wollen die hin? Was ist das, was du ihm im Rahmen dieses Workshop-Formates ermöglichst? Ein Workshop machst du ja nicht um der Workshop-Wille. Ein Workshop ist dazu da, dass innerhalb des Workshops eine Transformation passiert, eine Zustandsveränderung. Entweder Menschen mehr Wissen haben, du etwas reflektiert hast, ein Konflikt aufgelöst, ein Ergebnis erarbeitet, eine Frage diskutiert, um die daraus befindlichen Maßnahmen dann auch umsetzen zu können. Was es auch immer ist, du darfst wissen, welche Teilnehmer kommen da, was bringen die mit und wo darfst du sie im Rahmen dieses Workshops, dieses Formates hinbringen. Das Zweite, was du natürlich auch wissen solltest, ist, wie lang hast du überhaupt Zeit? Was hast du dir vorgenommen? Bist du in einen Rahmen reingezwängt deines Kunden, dass er gesagt hat, wir haben jetzt zwei Stunden, ist es ein einstündiges Jour-Fix oder eine einstündige Workshopsituation, die du beleben darfst oder hast du den gesamten Workshop ausgeplant mit deinen Kunden und weißt, dass du anderthalb Tage zur Verfügung hast? Und entsprechend deiner, der Dauer, die du dir vorgenommen hast, die sich der Kunde vorgenommen hat, kannst du überprüfen, was von dem, was die Teilnehmer an Zustandsveränderungen erlangen sollen. Erkenntnisse gewinnen, Ergebnisse erarbeiten, Konflikte reflektieren, was es auch immer ist. Wie viel kriegst du davon überhaupt umgesetzt in der Zeit und was braucht es, um das Maximale entsprechend rauszuholen? Die nächste Frage, die du dir stellen darfst, ist, welches Format hast du zur Verfügung? Und mit dem Format, welche Medien? Ist das etwas, wo ihr irgendwie im Stuhlkreis zusammensitzt? Ist das etwas, wo hier vorne vielleicht noch ein Bildschirm steht und hier hinten eine Kamera aufgebaut, die etwas aufnimmt, weil du eine hybride Veranstaltung hast? Oder ist es etwas, wo du vielleicht ganz viele Kacheln zur Verfügung hast und auf diesen Kacheln dich Leute oder Namen anblitzen und du halt in einem Online-Format bist? Welches Format steht dir zur Verfügung? Welcher Rahmen steht dir zur Verfügung? Das Worst-Case-Szenario, was ich vor einigen Monaten auch hatte, ist, alle können vor Ort sein und der Moderator ist in Corona, nicht Quarantäne, aber aufgrund von Corona-Situationen konnte ich in das entsprechende Land nicht einreisen. Sprich, ich habe den Workshop aus einem Fernseher heraus moderiert, durfte die Technik vor Ort noch antizipieren und dadurch nicht ganz in der Lage, mit den Teilnehmern vor Ort in Kontakt oder in Resonanz zu gehen. Und nicht nur das, mit mir war noch jemand anderes im Online, nämlich eine Dame aus Brasilien, die in ihrem Homeoffice in Brasilien, ja so war das, im Homeoffice in Brasilien gearbeitet hat und dann die genauso mit einbezogen werden durfte, mit Breakout-Rooms, mit Murmelgruppen, mit Austausch. Über all das darfst du dir im Vorfeld Gedanken machen, wie du diesen Rahmen gestaltest, in dem sich das hier alles einbettet und diesen Rahmen, ja, gilt es so zu berücksichtigen, in Zeiten wie diesen, wo speziell zwischen Offline, also vor Ort stattfindenden Veranstaltungen, Hybriden und Online-Veranstaltungen, ja, eine Abwägung zu tätigen ist, wo auch viel Unterstützung deinerseits notwendig ist. Jetzt gehen wir mal eine Ebene tiefer. Wir überlegen nämlich nicht nur, wir haben die Teilnehmer, wir haben die Dauer, wir haben das Format, wir haben die möglichen einzusetzenden Medienformen, sondern wir schauen mal, und das ist ein ganz wesentlicher Aspekt, den du dir im Vorfeld ermöglichen und zugänglich machen darfst. Du darfst nämlich aus zwei Perspektiven auf diesen Workshop schauen und das ist etwas ganz Besonderes. Du darfst aus Perspektive des Beraters, des Trainers oder wer auch immer und wie auch immer du dich bezeichnest, nehmen wir noch mal den Fassilitator dazu, also derjenige, du, der diesen Workshop kreiert, der diesen Workshop gestaltet, der diesen Workshop moderiert und fassilitiert. Das ist eine Perspektive. Die andere Perspektive ist natürlich die der Teilnehmer. Jetzt haben wir deine Perspektive und die Perspektive der Teilnehmer und das Ganze mit zwei verschiedenen Fragestellungen. Welche Erwartungen bestehen an das Format? Welche Erwartungen musst du so erfüllen, dass sich daraus die Pflicht ergibt? Was ist das, wenn dieser Workshop erfolgreich ist, wenn er seine Ergebnisse hervorgebracht hat, wenn daraus eine gewisse Teiltransformation entstanden ist? Was ist dann anders? Und zwar für dich. Was hast du gelernt? Was hat dich weitergebracht? Was ist daraus für dich entstanden? Und in der zweiten Perspektive, was ist entstanden für die Teilnehmer? Es gibt in Kundensituationen und Kundenworkshops immer die Pflicht und dann gibt es gleich noch die Kür. Die Pflicht ist das, was sich der Kunde wünscht, was entstanden ist durch deinen Workshop. Der Konflikt ist befriedet, das Ergebnis ist erarbeitet, die Fragestellung ist diskutiert, die Erkenntnis ist entstanden, der Inhalt ist vermittelt. Das sind jetzt mal vier Bereiche und du darfst dir überlegen, was ist auch seitens der Teilnehmer, das als auch des Auftraggebers, den kannst du hier auch noch mit reinschreiben, der Auftraggeber, sprich der wirtschaftliche Entscheider, derjenige, der die Entscheidung getroffen hat, in dieses Format zu investieren. Was erwarten die in der Pflicht von diesem Workshop? Was ist das, wenn sie sagen, der Workshop war erfolgreich? Was ist durch das Format und durch dich natürlich entsprechend entstanden? Die zweite Frage ist, was ist, wenn dieser Workshop erfolgreich ist für dich entstanden? Es gab vielleicht keinen Ärger. Du hast dein Geld bezahlt bekommen. Vielleicht noch das ein oder andere Testimonial. Du hast vielleicht eine gute Bewertung, die über 7 von 10 Punkten liegt, bekommen. Vielleicht auch 8 oder 9, was auch immer deine Erwartung ist. Vielleicht hast du auch so ein kleines Thema neu durchdrungen. Vielleicht hast du eine neue Übung implementiert. Vielleicht hast du ein neues Medium genutzt. Vielleicht hast du einen oder den anderen Baustein, den du so noch nie gemacht hast, entsprechend mit eingebaut. Der ist dir ermöglicht, vielleicht auch ein Stück weit zu wachsen. Vielleicht ist da auch was für dich dabei, wo du sagst, wenn dieser Workshop erfolgreich ist, dann, das ist die Frage hier vorne, dann ist etwas entstanden. Das ist die Pflicht. Und jetzt kannst du noch eine Perspektive hinzunehmen. Wann kannst du sagen, die Erwartungen hast du übertroffen? Was ist die Kür? Und das darfst du auch wieder aus zwei Perspektiven betrachten. Nämlich, wenn ich die Erwartungen übertreffe. Das war da gerade der Countdown drin. Wenn ich die Erwartungen übertreffe, was habe ich dann erreicht? Was ist das, was vielleicht ein Stückchen mehr war, wo ich mehr reingegeben habe oder wo mehr entstanden ist, aus dem der Kunde sagt, das war wow. Frau Müller, Herr Mayer, wie Sie das mit dem Workshop gemacht haben, mega hätten wir so nicht erwartet, dass das daraus entsteht. Was ist dieses eine Stück mehr an Transformation, an Ergebnis, an Erwartung, die du übererfüllst beziehungsweise erreichst? Und diese Frage darfst du auch wieder aus zwei Perspektiven betrachten. Nämlich zum einen aus Sinne der Teilnehmer und Arbeitgeber. Und wir versuchen immer, ein Stückchen mehr zu ermöglichen, als das, was der Kunde erwartet hat. Wir versuchen immer, über das hinauszugehen, was die eigentliche Erwartung war und dann diesen Wow-Effekt, dieses Wow, was ist denn da entstanden, bei den Kunden zu ermöglichen. Dieses Augen auf Emoji im Sinne von, das hätte ich jetzt nicht erwartet, dass das möglich ist. Und zusätzlich gilt das für dich. Kriegst du vielleicht eine bessere Bewertung hier unten? Bist du vielleicht in der Lage, noch mal einen kleinen Bonus abzurechnen? Entsteht aus diesem Workshop vielleicht eine Folgebeauftragung? Also wenn du den Workshop gut fazilitierst, hier oben, dann erreichst du das Ergebnis, mega wäre es, wenn aus diesem Workshop heraus eine Nachfolgebeauftragung entsteht. Oder ich in der Lage bin, den Hunger für ein weiteres Element zu wecken, so dass der Kunde während des Workshops oder direkt danach auf mich zukommt und sagt, Herr Körting, es war mega, davon hätten wir gerne mehr. Womit kannst du deine eigene Erwartung übererfüllen? Das, was für dich auch ein Stück weit darüber hinausgeht. Also zwei Perspektiven und Bereiche, die ich dir mit ans Herz geben möchte, im Rahmen der Vorbereitung. Nimm die Perspektive der Teilnehmer und des Auftraggebers ein. Du möchtest auch gerne getrennt voneinander. Ich habe das hier zusammengefasst. Und nimm die Perspektive von dir selber ein und stell dir zwei Fragen. Womit kann ich die Erwartungen erfüllen? Und womit kann ich die Erwartungen übertreffen? Und damit die Kür erreichen und nicht nur die Pflicht. Und mit dieser Denkensweise, gerade was dich angeht, bist du in der Lage, das ist das, was wir bei all unseren Kunden kontinuierlich machen, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer selbst. Und das tun wir und das Bild hast du sicherlich schon ein paar Mal gesehen, dass wir als Menschen hier in der Mitte, in der Komfortzone sind. Und mit dieser Komfortzone, wir nicht wachsen können. Das ist Komfort, das ist Gewohnheit. Das haben wir schon immer so gemacht. Deswegen sind 70 oder 80, 90, 95 Prozent der Trainer, Berater, Coaches, Speaker da draußen, haben es noch nicht geschafft, sich solch ein Setting zu machen. Und das ist eine Viertelstunde oder eine halbe Stunde. Die sind immer noch ganz klassisch unterwegs. Und wir werden immer noch gefragt, was habt ihr hier für ein Setting bei euch, bei den Curtings? Das ist ja nicht nur das Einzige, sondern wir machen ja auch viele Hybridveranstaltungen. Welche Technik nutzt ihr? Wie macht ihr das mit dem iPad und den Einblendungen? Und dann sage ich, Alter, das ist zwei Jahre her, dass wir das schon implementiert haben. Weil vor zwei Jahren ist hier Pandemie ausgebrochen und wir sind aus dem Offline komplett ins Online geschoben worden. Und wenn wir weiter Geschäft machen möchten und die Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen und die Probleme lösen möchten, dann braucht es etwas, was anders ist. Weil wir sie so nicht mehr in dieser klassischen Form erreichen. Und diese Komfortzonen-Erweiterung...
machen wir kontinuierlich mit unseren Kunden, dass wir mit jedem Angebot, mit jeder Kundenherausforderung wir in die sogenannte Lernzone schicken. Da bleibt selten ein Stein so auf dem anderen wie vorher, sondern mit jedem Angebot, mit jeder Leistung, die unsere Kunden, unsere 50 Menties, die wir in unserem Programm haben, nicht nur beim Kunden anbieten, sondern auch zu liefern haben. Jedes Mal bringen wir sie in die Lernzone. Und manchmal, und das merken wir dann auch, wo sie verhaftet ist, bekommen wir sie auch in die Stresszone, weil wir wollen ja spüren, wo ist dieser Übergang, wo ist dieser Übergang hier? Also wo ist der Übergang von der Lernzone in die Stresszone? Und wenn wir zufällig mal in die Stresszone kommen oder uns selber auch in die Stresszone bekommen, dann wissen wir, ah, jetzt dürfen wir hier zurückrudern, damit wir nämlich in der Lage sind, weiter in der Lernzone zu bleiben. Also, das darfst du für dich im Rahmen dieser Perspektive auch überprüfen, dass du nämlich hier im Kontext der Erwartungen, die du übererfüllst, dich kontinuierlich, dich kontinuierlich hier in dieser Zone aufhältst, nämlich in der entsprechenden Lernzone. Und in der Lernzone passiert die Magie. In der Lernzone sind wir in der Lage zu lernen. In der Stresszone kriegen wir Stress. In der Komfortzone fühlen wir uns wohl. Das heißt, du darfst mit deinen Workshops und mit deinen Workshop-Konzepten dich auch immer ein Stück weit aus der Komfortzone bewegen und lernen und natürlich ohne, dass du dir großen Stress machst und das ist eine Herausforderung für dich. Jetzt kommen wir noch mal auf einen weiteren Aspekt. Drei Sachen haben wir hier schon behandelt. Wir haben zum einen den Rahmen erkannt mit den Teilnehmern, Dauer, Format, Medienform, das ganze Setting. Wir haben überprüft, welche Perspektiven darfst du einnehmen und welche Fragen darfst du dir stellen bezüglich der Erwartungshaltung. Und dann haben wir überprüft, dass du oder betrachtet, dass du jedes Mal vielleicht auch das ein oder andere Stückchen aus deiner Komfortzone in die Lernzone kommst. Ich möchte jetzt noch mal einen Bereich mit dir auftröseln oder betrachten, der für unsere Workshops maßgeblich ist. Und jetzt betrachten, denken wir mal, es gibt einen Workshop-Tag, der von 9 bis 17 Uhr geplant ist. Ich gebe dir jetzt mal einen kleinen Aufbau mit, den wir all unseren Kunden vermitteln. Und der ist ganz leicht. Am Anfang, wenn die Leute um 9 Uhr kommen, machst du sogenannten, wir nennen das Rahmen. Da sagst du, was ist die Agenda? Wie läuft das Ganze hier heute ab? Was werden wir tun? Welche Prinzipien gelten vielleicht für den Workshop? Wenn du dich selbst vorstellen darfst, dann darfst du auch das tun. Wenn du einen erweiterten Workshop-Kontext schaffen willst, weil du weißt, es passiert noch ein bisschen was während des Workshops, kannst du einen Ehrenkodex vereinbaren. Also den Werterahmen, den es braucht, um den Workshop auf einen Nährboden fallen zu lassen, der für alle stimmig ist. Wenn du das genau wissen willst, wie das geht, such gerne mal bei den Impulsen nach Code of Honor oder Ehrenkodex oder komm zu uns in die Begleitung, weil das bringen wir jedem unserer Kunden bei, die Workshops machen, wie du einen guten Ehrenkodex vereinbarst. Also am Anfang machen wir nichts anderes als Rahmen und am Ende bindest du das Ganze ab, nennen wir das mal Wrap-up. Nächste Schritte werden vereinbart, es werden To-dos nochmal verteilt, es wird vielleicht der nächste Workshop-Termin beschrieben. Dazwischen hast du hier eine Mittagspause. Du hast, und das ist in vielen Organisationen immer noch so, eine Kaffeepause, hier vielleicht auch. Jetzt siehst du schon, dass sich dieser Workshop in gewisse Formate aufteilt, oder in gewissen zeitlichen Rahmen aufteilt. Jetzt hast du hier vorne 12 Uhr bis 13 Uhr vielleicht Mittagspause, das heißt, du hast danach noch rund dreieinhalb Stunden zur Verfügung, also netto eigentlich, wenn du die halbe Stunde nochmal rausnimmst, drei Stunden. Und hier vorne hast du ja von neun bis um zwölf eine halbe Stunde ab dreieinhalb Stunden. Ich glaube, so passt das ganz gut. Von 13 bis 17 Uhr sind vier Stunden, minus eine halbe Stunde sind dreieinhalb. Also du hast jedes Mal dreieinhalb Stunden Zeit. Jetzt zieh mal 30 Minuten für das ganze Intro ab, 30 Minuten für das ganze Outro, dann bleiben dir noch drei Stunden und drei Stunden netto Zeit. Und diese drei Stunden kannst du wunderbar in anderthalb-Stunden-Blöcke aufteilen. Und jetzt kommt der magische Hack, was du in den anderthalb Stunden machst. Das Ganze ist natürlich auch für einen Zwei-Stunden-Rahmen möglich, für einen Halbtagesrahmen möglich, oder eben auch für einen Ganztagesrahmen, kriegst du genau die gleichen Elemente hier mit unter. So, und was ich dir jetzt mitgeben möchte, ist, was und wie kannst du diese anderthalb Stunden hier aufbauen. Diese anderthalb Stunden, die du hier viermal zur Verfügung hast, um jedes Mal ein neues oder darauf aufbauendes Element zu nutzen. Und dazu möchte ich dir noch mal ein Template mit an die Hand geben, was du dann hier auch in dem Workshop noch mal, in dem Workbook noch mal nachlesen kannst. Nämlich, wir arbeiten dort nach dem Klar-Prinzip. Wir schaffen einen Kontext, wir lehren etwas, also die Menschen dürfen lernen, du vermittelst Inhalte, wir aktivieren die Teilnehmer. Es geht in eine kleine Übung und reflektieren dann das, was während der Übung passiert ist. Das ist das sogenannte Klar-Prinzip, was wir entwickelt haben. Du kannst das Ganze auch soweit verändern, dass daraus ein Kahl-Prinzip wird. Nämlich, dass du erst den Kontext schaffst, dann aktivierst, Inhalte vermittelst und reflektierst. Sprich, dass die beiden Bausteine sich noch mal drehen. Was meine ich damit? Ein Wissenselement oder ein bestimmter Baustein hier darf einen Kontext bekommen. Wenn du über Konfliktlösung sprichst, beziehungsweise über Teambuilding oder ganz bestimmte Inhalte vermittelst, wie man beispielsweise einen Workshop fazilitiert. Bleiben wir mal bei dem Letzten. Schaffen wir einen gewissen Kontext und diesen Kontext, den habe ich beispielsweise hier vorne geschaffen. Durch diesen Punkt hier. Ich habe in das Thema eingeleitet, ich habe Herausforderungen beschrieben und Chancen und Möglichkeiten und habe somit den Rahmen geschaffen für das, was hier im Rahmen des Facebook-Lives entsteht. Dann habe ich Inhalte vermittelt. Ich habe etwas beigebracht. Auf was kommt es an im Rahmen eines Workshops? Wie sieht das aus mit den unterschiedlichen Perspektiven? Das war alles Wissensvermittlung und was ich jetzt normalerweise machen würde, wenn wir wirklich live miteinander wären. Ich würde dich in eine Übung schicken und würde einen deiner Workshops, die jetzt anstehen, durch konzipieren lassen, um dann vielleicht in einen Austausch zu gehen mit deinem Nachbarn und so hättest du nach 15-20 Minuten deinen nächsten Workshop genau in der Form schon mal reflektiert und aufgebaut, wie ich es gerade vermittelt habe. Dann kommt die Zeit des Fragestellens und das ist die Reflektion. Das beginnt bei uns so. Möchte jemand etwas teilen? Liegt irgendetwas oben auf? Möchte jemand sein Ergebnis vorstellen, was wir hier vorne auf der Bühne entsprechend reflektieren, um damit eine gewisse Transformation und Erkenntnisse zu erreichen? Das sind vier Bausteine, die wir für jedes dieser einzelnen Elemente immer und immer wieder durchlaufen können. Das heißt, in diesen anderthalb Stunden machen wir das Klarprinzip hier gleich noch mal, hier noch mal und hier noch mal und wie du gerade erlebt hast, könnten wir jetzt ohne weiteres einen Workshop machen. Aber jetzt ist die halbe Stunde rum und wir schauen mal, was an Fragen noch hochgekommen ist und wenn du sagst, cool, würde ich gerne näher mit dir noch mal eintauchen, dann buch dir gerne einen Termin oder schreib hier Termin in die Kommentare. Ansonsten gehst du auf www.d-körtings.com.de und schreib deine Fragen gerne hier auch in die Kommentare. Da werden wir auch entsprechend darauf antworten. Und jetzt überprüfe mal für dich, wann steht dein nächster Workshop an? Welchen Rahmen finde ich vor? Womit kann ich Erwartungen erfüllen und wie kann ich Erwartungen übertreffen? Was bringt mich so ein Stück weit in die Lernzone hinein und wie könnte dann das Konzept des Workshops aussehen, dass ich bei einem Tagesworkshop viermal durch entsprechende Elemente gehe, einen Kontext schaffe, etwas vermittle, die Menschen aktiviere und das, was entstanden ist, reflektiere, um damit die persönliche Transformation zu ermöglichen. Bis dahin, der Thorsten. Ciao, ciao. Hey, wir, die Körtings, machen diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es würde uns und anderen wahnsinnig helfen, wenn du uns eine Podcast-Bewertung darlässt und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Danke dir dafür.