
Blick auf den Markt - Im Gespräch mit Manuel Grassler und Matthias Kogler-Gepp
Wie blicken Unternehmer auf den Markt der Selbstständigen, die vor der Pandemie nur im offline unterwegs waren? Diese spannende Frage kläre ich in dieser Folge mit Manuel Grassler und Matthias Kogler-Gepp, den beiden Gründern von Playability. Sie schaffen mit LEGO® Serious Play®, Playmobil Pro®, Playful Facilitation und vielen weiteren Methoden Lernräume, um spielerisches Denken, Methoden und Tools in unseren Arbeitsalltag zu integrieren.
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Das Transkript zum Nachlesen
Wie blicken Menschen auf den Markt der Selbstständigen und Unternehmer, die mit ihrem Produkt vor der Pandemie nur im Offline unterwegs gewesen sind und mit Workshops und ihren Facilitierungskünsten einen Rahmen belebt haben, der live nur zu erleben war und das Stichwort hier ist LEGO Serious Play. Willkommen zu dieser neuen Podcast Folge und wie wir das hier immer unserer Art haben ist, dass wir Interviews führen mit Experten in ihrem Gebiet und das Interview, was ich hier geführt habe, habe ich mit Manuel Grasler und Matthias Kogler-Gepp geführt. Beides LEGO Serious Play und Playability-Experten, die vor der Pandemie maßgeblich nur im Online, im Offline unterwegs gewesen sind, also da, wo du sie in der realen Welt mit ihren Workshops und mit ihren Herangehensweisen erleben durftest und diejenigen haben sich im Rahmen der Pandemie komplett neu erfunden und haben alles, was LEGO Serious Play und Playability und spielerisch Visionen, Strategien zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen, vom Offline ins Online beziehungsweise ins Hybride verlagert und was mich bei solchen Menschen immer wieder interessiert, wie blicken die auf den Markt der Selbstständigen, was bewegt diesen Markt, was sind Impulse, Game Changer, die sie sich selbst möglich gemacht haben, um dadurch durch die Pandemie zu wachsen und sich eine völlig neue Kundenzielgruppe zu eröffnen und die im Online zu beleben. Wir hatten sie im Rahmen unseres Experten-Calls hier bei uns im Rahmen der Curtings und sie haben dort unseren Selbstständigen und Unternehmerkunden mal richtig Licht ans Fahrrad gemacht, was es heißt, spielerisch etwas zu erarbeiten und erlebbar zu machen und natürlich lag nichts näher, als sie auch darüber zu interviewen, wie sie denn auf die aktuelle Zeit blicken. Viel Spaß bei dieser Folge und bei diesem spannenden Interview. Matthias, Manuel, schön, dass ihr heute hier im Podcast seid und dass wir ein bisschen mal auf eure Erfahrungen im Rahmen der Selbstständigkeit auf euch schauen können und dass ihr da mal ein paar Tipps und Impulse an unsere Zuhörer gebt. Schön, dass ihr dabei seid. Lustig, Thorsten. Hallo, Thorsten. Schön, da zu sein. Freut uns, hier zu sein. Manuel, Matthias, die erste Frage natürlich an euch, damit euch jeder so ein bisschen verorten kann. Wer seid ihr? Welches Problem löst ihr und für wen? Ja, das Schöne ist, ich fange gleich einmal so aus Sicht der Selbstständigkeit an. Manuel und ich sind Zusammenspieler, Mitspieler bei einem Projekt, das sich Playability nennt, also unser Versuch, die Welt spielerisch zu gestalten, vor allem für eine spielerische Zukunft der Arbeit zu sorgen. Was machen wir? Wir bieten die Möglichkeit an, über uns mehr über das Thema Spiel generell zu erfahren in Form von Trainings und dahingehend auf zwei Arten, nämlich wir trainieren in Materialien sowie in Methoden oder auch der Haltung zum Spiel. Ja, und das ermitteln wir über Playability. Und losgelöst davon, was unser Kernbusiness daneben noch ist, also in unserer eigenen Selbstständigkeit ist, dass wir Organisationen, Teams, Startups, Regionen dabei begleiten, komplexe Herausforderungen zu lösen, indem wir für sie maßgeschneiderte Workshops entwickeln und sie dabei helfen, ihre Herausforderungen mit Leichtigkeit zu lösen. Großartig. Ich danke erst einmal für diese sehr kompakte und auf den Punkt genaue Einordnung von eurem Geschäftsmodell. Wir gucken mal so ein bisschen auf eure Selbstständigkeit. Bei uns liegen jetzt zu dem Zeitpunkt, wo wir das hier aufnehmen, zweieinhalb Jahre Pandemie hinter uns. Ihr beide seid schon deutlich darüber hinaus selbstständig. Und das, was ihr gerade gesagt habt, ihr vermittelt nicht nur das Arbeiten mit Materialien, sondern auch Methoden beziehungsweise die Materialien, mit denen man arbeitet, in dem Fall Lego und die Ansätze von Lego Series Play, die alle eure Workshops auch mitbeleben, sind ja Ansätze, die sehr stark auch im Offline zu finden sind. Und da könnte man sagen, gut, was passiert mit solchen Businesses? Aus diesem Kontext heraus gibt einige, die wir ja nicht begleiten, aber die wir draußen so am Markt sehen, die so in den letzten zweieinhalb Jahren, ich will nicht sagen, das Handtuch geworfen haben, aber sich so von Monat zu Monat hangeln mit dem Glaubenssatz, es geht ja bald wieder los. Ihr seid ganz anders an die Sache rangegangen, ihr seid mit euren Kunden gewachsen, ihr seid mitgegangen. Was waren so die kritischen Erfolgsfaktoren, dass ihr diese Zeit nicht nur gut überlebt habt, sondern auch noch stärker, deutlich stärker euch näher gekommen seid, deutlich erfolgreicher geworden seid und eigentlich das Online auch zu eurem Medium gemacht habt? Ich fange jetzt mal einfach mit meiner Gründungsgeschichte an, damit die Zuhörerinnen und Zuhörer das auch ein bisschen einordnen können, weil die nicht unbedingt so die typischste ist. Ich habe gegründet und mein Business als Eventmanager, das Gewerbe als Eventmanager damals gestartet, zwei Monate bevor es in Österreich den ersten Lockdown wegen Corona gab und habe mich dann einmal gefragt, was mache ich denn jetzt? Der Hintergrund war aber eigentlich, die Selbstständigkeit habe ich nicht deshalb genommen, weil ich gesagt habe, ich habe dieses Produkt oder diese Dienstleistung, die möchte ich verkaufen, sondern eigentlich wollte ich es einmal ausprobiert haben. Ich wollte nicht zurückschauen und sagen, ich war nie selbstständig, hat mich aber immer interessiert und ich habe es mich nie getraut und ich wollte ausprobieren, ob ich so arbeiten kann, zumindest die meiste Zeit, wie ich arbeiten möchte. Also das Wie stand da ganz stark bei mir im Vordergrund und so habe ich auch die Corona-Zeit genützt, um einfach trotzdem weiterzumachen, unterschiedlichst und bin dann aber eigentlich erst über Umwege von einem sehr, sehr schlechten Workshop mit einem Planspiel zu dem Thema Planspiel und dann eben weiter zu dem eigentlichen Kernthema des Spiels gekommen. Das war dann ungefähr auch die Zeit zu diesem Wechselplanspiel, Simulationen, zu dem Thema Spielen selber, viel profunder, viel grundlegender noch eigentlich, viel tiefer gehender, wo ich dann auch Manuel kennengelernt habe. Und es war, ich meine, es geht jetzt vielleicht zu weit, aber es war ja durchaus ein langsames Annähern, das sich in der letzten Zeit sehr, sehr cool auch mit Playability intensiviert hat. Und die Prämisse oder das Thema, warum ich jetzt noch immer selbstständig bin, war eigentlich immer das, dass ich im Nachhinein draufgekommen bin, ich habe das sehr spielerisch gesehen. Dass meine Haltung zum Unternehmen zu sagen, okay, was habe ich und weniger zu schauen, was geht nicht oder was habe ich nicht und was kann ich damit machen, immer im Vordergrund stand, auch mit einem gewissen, okay, das ist jetzt die Challenge, das ist jetzt den, was auch immer, den Endgegner, den man besiegen muss, wie kann ich trotzdem weitermachen? Und so bin ich jetzt eben in meinem dritten Jahr und eben stark fokussiert mit Playability zusammen mit Manuel das Thema Spielen in der Arbeit als Haltung, als Material, als Methode noch viel stärker einzubringen. Was dem gut vorausgeht, was ich vorausschicken möchte, ist meine Repositionierung kurz vor der Pandemie. Das Thema ist, ich bin seit 2015 selbstständig und seit 2018 voll in der Selbstständigkeit. Ich war parallel noch als Transformation Manager in der Schweiz tätig bei einem Unternehmen und mit meinem Unternehmen Visionen bauen, habe ich mich stark mit LEGO Series Play positioniert. Deswegen sprechen wir ja auch ein Stück weit. Da sind wir ja heute auch da, um den Teilnehmern zu zeigen, wie das ganze Remote funktioniert. Jetzt war aber das Thema, das 2019 Playmobil, Playmobil Pro rausgebracht hat, ebenfalls eine Materialität für den Business-Context und ich habe mir gedacht, ah spannend, das muss ich mir anschauen und ich bin ja ein alter Methoden-Junkie. Das Problem war nur, irgendwie, ich habe nicht drüber kommunizieren können, weil meine Positionierung so auf LEGO festgelegt war. Ich habe gesagt, ich brauche eine neue Positionierung, wo LEGO, Playmobil und auch andere Sachen unten reinpassen. Und habe dann im Februar 2020 einen Solo-Sprint mit mir selber gemacht und gesagt, okay, eat your own dog food und habe in einer Woche mir quasi die Basisschritte des Design-Sprints genommen, ohne jetzt methodisch das zu unterstützen, zu sagen, so erster Tag, was ist mein Problem, zweiter Tag, was sind die Ideen, dritter Tag, Entscheidung, vierter Tag, ausgestalten, fünfter Tag, vertesten und habe in dieser einen Woche für mich eine neue Positionierung gesucht, mit mir alleine, sehr spielerisch tatsächlich und dort ist für mich tatsächlich dieses Spielthema als Kernthema herausgekommen. Das heißt, ich habe eigentlich das, was ich mache, auf eine höhere Ebene, auf eine abstraktere Ebene gehoben und das hat es mir dann aber erlaubt, diese Neupositionierung während der Pandemie zu sagen, okay, ich kann mich ja vom LEGO lösen, weil ich mache spielerisch im Großkontext und ich kann mich auf andere Spielformen konzentrieren, was geht online, was gibt es online, wie kann man online die Dynamik oder die Energie nachbauen, die man sonst mit haptischen oder physischen Produkten macht und glücklicherweise habe ich ein großes Netzwerk mit vielen Kunden, die dann zu mir gekommen sind und haben gesagt, du Manuel, wir müssen es irgendwie jetzt digital hinkriegen, keine Ahnung, wie, und ich habe gesagt, ja du, da werden wir schon einen Weg finden und so sind die Sachen recht schnell auch entstanden und mit Ausprobieren und Neugierde funktioniert das dann, aber diese Neupositionierung war ganz wesentlich dafür, weil sonst wäre ich auch da gestanden, was soll ich jetzt nur mit LEGO-Steine machen. Und vielleicht eben auch um die Frage, die du uns ja gestellt hast, noch ein bisschen genauer zusammenzufassen vielleicht auch, es ist einfach, für mich war es einfach mal, es geht eh gar nicht anders, unternehmerisch habe ich gar nicht so viel offline gemacht, das war erst eher später wieder, wenn es wieder lockerer geworden ist, aber einfach diese Offenheit und ich glaube, das macht Manuel und mir auch besonders Spaß, neue Wege zu finden, Tools auszureizen, bis es nicht mehr geht, all diese Dinge haben dann natürlich geholfen, dass wir auch sagen, ob wir jetzt im selben Raum stehen oder nicht, ist vorerst nicht das Thema, das ist eine andere Grundlage und wir spielen mit dem, was wir haben. Genau, und im Spielerischen ist es ja so, es macht ja dann Spaß, wenn man gewisse Herausforderungen zum Knacken hat, je schwerer es ist, desto mehr Spaß macht es und deswegen sind das einfach Herausforderungen, die zusätzlich mit reinkommen und ja, da den eigenen Ehrgeiz packen. Jetzt da, wo du es gesagt hast, Manuel, dass du da selbst durchgegangen bist, ich kann mich heute noch an die Bilder erinnern, die du auf LinkedIn gepostet hast, nämlich du hast diesen Prozess ja auch ein Stück weit dokumentiert, du hast deine Community in Anführungszeichen mitgenommen in diesem Prozess und wir stellen häufig die Frage an unsere Kunden, würdest du dich selbst beauftragen? Und diese Ja oder Nein oder vielleicht Antwort, die sehr spannende ist und du sie dir für dich schon mal so weit beantwortet hast, dass du dich nämlich mit deinen eigenen Methoden dich selbst, ich will mal sagen, nicht aus dem Schlamm gezogen hast, aber mit deinen eigenen Methoden ein Stück weit weiterentwickelt hast und damit ja nicht nur für dich, sondern auch für die Welt da draußen, du hast ja den Prozess mit anderen geteilt, mehr oder weniger bewiesen hast, dass die Methoden nicht nur in einem größeren Kontext, sondern auch in dem ganz persönlichen sehr gut funktionieren und damit die Grundlage auch geschaffen für die Legitimation, dass der Ansatz, den du selbst gewählt hast, einer ist, der ein wirksames Ergebnis hervorruft. Und wenn ich mal das so zusammenfasse, was ihr beide jetzt reflektiert habt, du hast Matthias über den Endgegner gesprochen und diese Herausforderung, die du angenommen hast, Manuel hast darüber gesprochen, 2015 Einstieg in die Selbstständigkeit, 2018 voll selbstständig, dann 2020, glaube ich, war es mit der Pandemie, das als eine Herausforderung auch betrachtet zu haben, als eine große Chance, sich weiterzuentwickeln und dadurch mit dem spielerischen Ansatz eine wirkliche Weiterentwicklung zu erfahren. Was würdet ihr den Selbstständigen und Unternehmern raten, auf Basis dieser Erfahrung, wie sie sich kontinuierlich möglicherweise hinterfragen, wie sie an sich selbst auch Innovationen oder sich selbst innovieren können, ohne ständig in irgendwelche Workshops, Coaches oder sonst was sich hineinzubegeben, sondern die Herausforderungen, die das Leben nun mal bietet und dafür ist das Leben ja da, alles andere wäre ja langweilig, denen spielerisch zu begegnen, was würdet ihr ihnen raten? Also ich würde ihnen raten, die Selbstständigkeit per se ist ja das größte Geschenk und auch die größte Hürde, die man irgendwie begegnen kann, weil alle Veränderungen beginnen bei einem selber. Das ist natürlich schwierig, weil das heißt, ich muss mich selber aufraffen und die Veränderung auch aktiv angehen. Das Schöne dabei ist aber, ich kann mich aufraffen und sie selber bei mir beginnen und loslegen, was in einem Angestelltenverhältnis in einer Organisation oft nicht der Fall ist. Also die Flucht gesucht, raus aus der Organisation, rein in die nächste Organisation, wenn die Veränderungen nicht gehen. Das heißt, dieses konstante Erneuern, dieses konstante Neuerfinden ist ein Kern-DNA, die ich in der Selbstständigkeit sehr schätze, sehr genieße und auch wenn es immer wieder eine Herausforderung ist, auch immer wieder brauche es, aber sonst wird es auch langweilig. Ihr habt als Selbstständiger die Chance, euch permanent anzupassen, permanent auch neu zu erfinden, zu hinterfragen und so weiter. Selbstständigkeit hat auch viel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun. Das wollte ich kurz sagen. Ja, dann bitte. Ich sage das sehr gerne auch mit anderen Leuten, die sich vielleicht gerade in der Selbstständigkeit befinden, dass einfach Selbstständigkeit ist Persönlichkeitsentwicklung und es ist eine Riesenchance und macht richtig Spaß. Es ist aber auch durchaus okay, wenn man sagt, okay, jetzt tippt es mich auch gerade an und man hat halt eben beide Chancen. Aber was ich zum Beispiel bei der Selbstständigkeit auch noch sehe, Manuel hat es schon eigentlich angesprochen, in meinen Worten, die Selbstwirksamkeit, die du durch die Selbstständigkeit erfährst, die findest du, sagen wir mal, beinahe nirgendswo anders. Wenn du etwas tust, dann merkst du, dass es getan wird und das ist für mich extrem schön. Man merkt natürlich auch, wenn man etwas nicht tut, aber das ist auch vielleicht der Antreiber, den man hat und wenn man das Ganze in einem Tipp formulieren möchte, würde ich vielleicht eher mal so in die Richtung gehen, man sollte sich nicht stressen lassen, wenn es irgendwie mal schwierig ist. Also einfach, es ist okay, Selbstständigkeit ist anstrengend, es kann auch einen total anzipfen, was man jetzt gerade macht, aber dann für sich immer wieder diese Entwicklungsmöglichkeit zu suchen und sich weiterzuentwickeln und sich darauf zu fokussieren, das ist, glaube ich, ein guter Tipp und etwas, was mir sehr gut hilft. Ja, mach das, was dir Freude bereitet. Das immer wieder, ja. Sind wir wieder dort, so wie du es gesagt hast, Thorsten auch, würdest du dich selbst beauftragen? Gestalte die Produkte, die du selber kaufen würdest oder gestalte das Umfeld, das du selber weiterverkaufen möchtest, damit es funktioniert. War auch ein Gedanke, der mir vorgekommen ist, weil wir beide durchaus Produkte haben, die wir verkaufen, die wir verwenden und zum Beispiel sind, glaube ich, beides Kartensets und bei mir war die Geschichte so, dass ich und eine damalige Gründungskollegin, also die hat nebenbei auch gegründet und ich kannte sie gut, wir haben gesagt, wir brauchen ein Werkzeug und haben das für uns erst mal produziert und dann einfach weiterverkauft. Und damit hat sich das eigentlich schon ergeben, also ich war sogar der erste Käufer, auch weil ich es halt vorbezahlt habe und dann selber verwendet habe. Sehr cool. Wahres Gold, was ihr da sagt. Wir binden das Ganze ab. Nochmal dein Tipp, Manuel mit einem Satz und dann Matthias und dann haben wir einen wunderbaren Abschluss. Das letzte Wort gehört euch als die Gäste dieses Podcasts. Manuel, dann Matthias. Alles, was du tust, mach so, als wärst du dein eigener Kunde. Das wäre es eigentlich, glaube ich. Ich sage, mach das, was dir Spaß macht, aber sei nicht zu streng, wenn es dir mal nicht Spaß macht oder nicht alles gut läuft. Es wird besser, solange du halt die Herausforderung siehst und vielleicht mal eine Pause machst und dann daran weiter. Ich hoffe, dir hat die Folge gefallen. Dieser Einblick von Manuel und Matthias, durchaus ein spannender, ein Reflektieren, der uns immer wieder daran erinnern darf, uns kontinuierlich zu hinterfragen und auch neu zu erfinden und das vielleicht auch mit den Mechanismen von Playability. Und so, wie ihr das von Manuel und Matthias gehört habt oder wie du es gehört hast, kann man das auch im Rahmen eines Selbstcoaching-Ansatzes machen. Wenn du dafür einen Spannungspartner suchst, wenn du dafür einen Resonanzkörper brauchst, der mit dir mal gemeinsam reflektiert, wie die Strömungen, die aktuell auf dem Markt stattfinden, möglicherweise ein Risiko für dich bedeuten und wie das in eine Chance umzuwandeln ist, dann freuen wir uns, wenn du mit uns einen Termin machst unter www.d-körtings.com und da können wir gerne mal über deine aktuelle Situation sprechen und ich bin sicher, wir werden eine Strategie für dich erarbeiten und dir ein paar Handlungsempfehlungen geben, die dann von dir auch sofort umsetzbar sind. In diesem Sinne, der Thorsten von den Körtings und jetzt komm in die Umsetzung. Bis dann.