
eine völlig neue alte Perspektive auf Newsletter
Ist für dich ein Newsletter immer noch das klassische Medium für Content Marketing oder die Plattform, um Neuigkeiten aus deinem Business zu verbreiten? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du Content Marketing in Zeiten, wo E-Mail Boxen überfüllt sind, noch richtig anwenden kannst.
Quick Links:
Sichere dir noch HEUTE eine Kopie unseres neuen Buches „Auftrag deines Lebens"! Du erfährst alles über spannende Themen die dir in deiner Selbstständigkeit helfen. Außerdem gibt es Interviews mit echten Koryphäen und ich bin mir sicher, dass Du von ihnen auf jeden Fall noch etwas lernen kannst.
Buch ... www.koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/
Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen!
Facebook Gruppe ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/
Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst.
Wachstumssession ... www.koerting-institute.com/termin/
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.
Impulse im Netflix Flow ... www.koerting-institute.com/impulse/
Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen…
Weitere Podcastfolgen ... www.koerting-institute.com/podcast/
Impressum: /impressum/
Das Transkript zum Nachlesen
Ist für dich ein Newsletter immer noch das klassische Medium für Content Marketing? Ist ein Newsletter für dich etwas, wo du mit einem Fire & Forget, mit einem One-Hit-Wonder das, was gerade bei dir im Business passiert, nach außen trägst und Neuigkeiten verbreitest? Ich darf dir sagen, dann brauchst du einen Perspektivwechsel. Du brauchst einen Perspektivwechsel, was Newsletter und Content Marketing für dich in der heutigen Zeit immer noch tun kann, obwohl E-Mail-Boxen voll sind, obwohl alle überfordert sind oder overwhelmed sind mit der Information, die sie auf allen Kanälen bekommen und du sagst, ich kann sie selbst nicht mehr sehen, diese Newsletter. Wenn das der Fall ist, dann ist dieser Podcast für dich genau der richtige. Willkommen zurück und willkommen zu einem Perspektivwechsel für dich im Kontext von Content Marketing, von Newsletter Marketing und überhaupt im Kontext von Newsletter. Und ich darf dir sagen, in unserer Welt, und ich bin schon seit 30 Jahren mit Birgit, mit meiner Frau am Markt, na ja, vielleicht mit ihr nicht ganz so lang, weil wir kennen uns erst seit 20 Jahren, zumindest zum Zeitpunkt, als wir diesen Podcast hier aufnehmen. Aber ich groß geworden bin mit 1996, als die Briefkästen mit AOL-CDs geflutet wurden. Der ein oder andere hier aus den Zuhörern wird das wahrscheinlich nicht mehr kennen und Boris Becker den Satz geprägt hat, bin ich da schon drin? Bin ich denn jetzt schon drin? Ich glaube, so ähnlich hieß der. Und aus dieser Zeit resultierend ist irgendwann etwas entstanden, was da hieß Newsletter. Denn das E-Mail-System, damals Hotmail.com beziehungsweise USA.net, waren so in meiner Welt die beiden ersten E-Mail-Systeme. Darüber hinaus das Bürokommunikationssystem. Ich habe bei der Deutschen Bank gelernt und BKO war damals die neue Kommunikationsform. Und bevor die Bürokommunikation, damals noch ein E-Mail-System, auf einem Großrechner überhaupt entstanden ist, das war 1988, 1990, 1992, haben wir die Azubis mit unseren User-IDs, die wir damals hatten, um Konten betreuen zu können, uns über die versteckten Notizfelder bei den Konteninformationen ausgetauscht. Und daraus ist Mail entstanden und daraus kam irgendwann die Welle, dass wir über Mail-Systeme Informationen verteilen. Und das Ganze hat sich bis heute natürlich gehalten. Du kennst das. Viele schicken Newsletter. Und Newsletter ist in der alten Welt, und das ist bei 95% aller, die da draußen Newsletter schicken, immer noch eine einmalige Situation, eine einmalige Stoßrichtung, eine einmalige E-Mail, die ich schicke und vergesse. Fire and forget. Und dieses Einmalige sorgt dafür, dass wir versuchen, immer wieder neuen Content zu kreieren. Wir sagen, ich muss ja noch einen Newsletter schreiben. Dann kommt die Frage, über was soll ich denn schreiben? Es ist ja vermeintlich nichts Neues passiert. Dann geht es darum, an wen schicke ich das? Dann ist die Liste zu klein. Dann schicke ich das an 50 Leute, 20 machen das Ding auf, 5 lesen das und 2 klicken. Da denke ich mir, weißt du, da kann ich es auch vergessen. Und dieses Fire-and-forget-Prinzip sorgt für so viele Herausforderungen und sorgt dafür, dass wir versuchen, vielleicht in ein paar Newslettern, die wir schreiben, so ein One-Hit-Wonder zu haben. Also so einen, wo einer sagt, hey, das war ein cooler Impuls, lass uns mal sprechen. Und es gibt immer noch Menschen, die auch grandios erfolgreich sind in Deutschland, die mit diesem Art von Ansatz da draußen agieren, die wöchentlich ein Newsletter rausschicken, indem sie eine Buchempfehlung geben, indem sie auf irgendein neues Seminar hinweisen und vielleicht noch eigene Eindrücke aus ihren sozialen Medien teilen, was sie vielleicht im privaten oder auch im geschäftlichen Umfeld erlebt haben. Impressionen aus meinem Leben. Das ist eine Struktur, die teilweise dort seit vielen Jahren aufrecht erhalten wird, wo ich sage, die Technik, die mittlerweile hier existiert, die Möglichkeiten, die hier mittlerweile existieren, die gilt es zu durchbrechen. Und ich möchte jetzt mal mit drei Impulsen hier hineingehen, die ich kurz skizziere. Wir haben auch auf unserer Seite www.d-curtings.com Schrägstrich Impulse. Ein Haufen Impulse, die dieses perfekte Newsletter-System mal demaskieren und mit diesem Newsletter diesen mal entmystifizieren und aus der alten Welt in eine neue Welt hinausheben. Und am Ende geht es darum, dass du präsent bist bei deiner Zielgruppe, dass du präsent bist bei den Menschen, die sich schon mal mit dir verbunden haben, präsent bist bei denen, die sagen, ja, ich kriege da jetzt ein Newsletter. Wie auch immer das passiert ist, entweder tragen die sich eine Newsletter-Liste ein oder sie haben sich irgendeinen Freebie runtergeladen oder waren vielleicht auch mal Kunden bei dir, dass die Menschen wahrnehmen, dass du in die Sichtbarkeit gehst. Ob die den Newsletter lesen oder nicht, ist erstmal völlig Banane. Denn wenn sie in ihren E-Mail-Postkorb gucken und deinen Namen sehen, weil du wieder etwas Neues geschickt hast, bist du bei ihnen wieder in den Gedanken aufgetaucht. Die Schublade wurde aufgemacht, dein Name liegt da drin, die Schublade wurde wieder zugemacht. Und wenn der Titel spannend ist, dann wird vielleicht auch gelesen und die klassischen Öffnungsquoten, wenn du nicht viele Fehler machst, die liegen so zwischen 30 und 40 Prozent, auch durchaus mal darüber und durchaus mal darunter. Aber wenn du nicht viele Fehler machst und ein paar Sachen beherzigst, dann ist eine Öffnungsquote da. Das heißt, 30 bis 40 Prozent deiner E-Mail-Leser oder deiner Newsletter-Leser möglicherweise, die lesen deine E-Mails, die machen sie zumindest auf. Und dann hast du vielleicht eine Klickrate von irgendwie 10 Prozent, wenn es gut läuft, oder vielleicht auch ein bisschen weniger. Damit bist du schon mal deutlich größer als Postwurfsendungen, weil die werden nur von 3 Prozent gelesen. Aber das Wahrliche an den Postwurfsendungen ist auch das, wenn du von einem Möbelhaus deines Vertrauens oder von einem Supermarkt deines Vertrauens oder von einem Dienstleister deines Vertrauens etwas in den Briefkasten bekommst und das immer und immer wieder, dann wird der Gedanke, der Loop im Unterbewusstsein geöffnet. Übrigens genauso wie bei Werbung, die wir im Fernsehen sehen. Das heißt nicht, dass du immer das gleich kaufen musst. Aber wenn du dann immer wieder die Werbung siehst, das ist auch das, wo du dann möglicherweise im Supermarkt dann auch ins richtige Regal greifst. Und diese These, dass wir nämlich omnipräsent bei unseren Lesern, bei unserer Interessentenschaft sein wollen, dafür ist ein Newsletter da. Du darfst dort diese Barriere durchbrechen, zu sagen, ich muss jedes Mal neuen Content schreiben, den schicke ich raus. Und dann ist das so wie im Weltall, dass, wenn wir nicht allein sind im Weltall, es doch relativ unwahrscheinlich ist mit 0,000 und einer endlosen Zahl 0 und hinten vielleicht eine 1, dass wir uns jemals nicht nur begegnen, sondern überhaupt in den Austausch kommen. Weil, wie lang wird unsere Generation, unsere 400 Jahre hier, die wir schon ein bisschen denkend auf der Welt sind. Wir sind 50 Jahre in der Lage, irgendeine Technik zu entwickeln, um Radarwellen in das Weltall zu schicken. Wer weiß, wie lang es uns noch gibt als Homo Sapiens und Illintelligente. Die Neandertaler, die haben überhaupt nicht die Möglichkeit gehabt zu sehen, wenn da irgendwie oben so ein Ding da lang geflogen ist. Also diese Zeitspanne, dass Information auf etwas trifft, was sie annehmen kann, ist relativ gering und klein. Deswegen, wenn du etwas rausschickst mit einem grandiosen Impuls, an 1.000 Leute vielleicht in deiner Newsletter-Sequenz, was wird da passieren? In dem Moment, an dem Tag, zu der Stunde, ist das vielleicht für einen Bruchteil deiner Empfänger relevant. Aber ein paar Wochen später vielleicht für den nächsten oder einen anderen Bruchteil. Wieder ein paar Wochen später für den nächsten und einen anderen Bruchteil. Und darauf dürfen Newsletter gemünzt sein. Und da möchte ich dir einen wesentlichen Impuls mitgeben. Ein Newsletter ist nicht ein Fire and Forget. Ein Newsletter ist eine Kampagne. Ist ein Ablauf von E-Mails, die immer wieder ablaufen. Und zwar für diejenigen, die in deinen Kontext treten. Und dazu möchte ich dir jetzt drei wesentliche Aspekte mitgeben. Ein Newsletter ist dafür da, neue Interessenten anzuziehen. Und dieses Anziehen, darauf kommen wir gleich, passiert über die klassischen Möglichkeiten. Entweder machst du Werbung da draußen, du platzierst irgendwo ein Freebie oder du lässt die Leute in Newsletter eintragen. Oder du trägst sie selber ein, weil sie bei dir in einem Workshop gewesen sind oder Kunden gewesen sind. So wächst deine Liste. Es gibt viele andere Möglichkeiten, aber das ist der Kern. Also du brauchst etwas. Ein Newsletter ist dafür da, Interessenten anzuziehen und ist ein System, mit dem du in der Lage bist, in der Sichtbarkeit zu bleiben. Sprich Nummer eins, Interessenten anziehen. Nummer zwei ist, dass du mit dem Newsletter deine Zielgruppe segmentierst. Bei uns melden sich jeden Tag zwischen 10 und 20 neue Menschen für unsere Newsletter an, über unterschiedliche Kanäle. Das ist die aktuelle Zahl. Und es melden sich auch drei bis vier pro Tag wieder ab. Und da sage ich, früher hat uns das gekrämt. Früher hat uns das zurückgeworfen. Früher haben wir gesagt, ach, jetzt hat sich einer abgemeldet. Haben wir da irgendwas falsch gemacht? Ist das irgendwie nicht wichtig gewesen, der Impuls? Und dann kommt der Glaubenssatz hoch, ich bin nicht gut genug. Ja, und dann stehst du da und krämst und weinst, weil sich einer abgemeldet hat. Und das hat auch lange gebraucht, bis wir kapiert haben, es ist gut, dass sie sich abmelden, weil sie sind nicht deine Zielgruppe. Die kaufen bei dir eh nicht. Kurzer Seitentalk von all denjenigen, die sich bei dir anmelden, sind 50 Prozent. Also nicht nur anmelden, sondern deinen Kontext riesen. 50 Prozent kaufen nie. Von den verbleibenden 50 Prozent, 50 Prozent, also sprich 25 der gesamten Masse, kaufen vielleicht was oder gehen mit dir in Resonanz in den ersten zwei Jahren. Und wie gesagt, andere gar nicht. Von den verbleibenden 25 Prozent sind zwölfenhalb diejenigen, die innerhalb der ersten 90 Tage mit dir in Resonanz gehen und was kaufen und die anderen zwölfenhalb, zwölfenhalb plus zwölfenhalb plus 25 plus 50 macht 100, die anderen zwölfenhalb in den ersten zwei Wochen. Und genau das darfst du mit deinem Newsletter adressieren, nämlich zu segmentieren, dafür zu sorgen, dass die rausfliegen, die eh nicht mehr bei dir kaufen und die drinbleiben, die gern in deinem Kontext sind. Das machst du durch Sprache, das machst du durch die Schmerzpunkte, die du adressierst, das machst du dadurch, dass du legitimierst innerhalb des Newsletters und durch viele andere Punkte auch, dass du segmentierst, dass Leute rausgehen und Leute bei dir drinbleiben. Eine dritte Aufgabe des Newsletters ist es, dass du die, die in dem Newsletter sind, hegst und pflegst, darfst dir vorstellen wie in einer Fischfarm. In einer Fischfarm möchtest du, dass die Fische heranwachsen und ab und zu gehst du mit dem Netz durch den Fischteich oder durch die Fischfarm oder schmeißt ein paar Angeln rein, um die Fische, die du schon fangen darfst und die auch groß genug sind, um sie zu fangen, abzufischen. Und dafür darfst du sie hegen und pflegen. Du darfst sie füttern, du darfst ihnen Anreize geben, du darfst bei ihnen bleiben, du darfst eben gucken, dass es ihnen gut geht und dass sie langsam so weit ranwachsen, bis du sie fangen kannst. Also hegen und pflegen. Und der vierte Aspekt eines Newsletters ist der, dass du abfischst, dass du ab und zu Call-to-Actions mit reingibst, die die Spreu vom Weizen nicht nur trennt, sondern den Weizen abfischt und du somit durch einen Call-to-Action, durch einen Aktivierungs-E-Mail in der Lage bist, diejenigen, die jetzt Lust haben, mit dir zusammenzuarbeiten, dass du die einfach rausholst. Also vier Aufgaben eines Newsletters. Interessenten anziehen, diese zu segmentieren, die Verbleibenden zu hegen und pflegen und dann irgendwann immer mal wieder abzufischen. Und das machst du über drei wesentliche Aspekte. Zum einen darfst du sie erst mal reinholen. Dazu braucht es Freebies, dazu braucht es etwas, was Menschen anzieht, ob du die dann über Werbung vertagst, ob du die anderweitig rausgibst, dass neue Menschen zu dir in den Newsletter reinkommen. Dann gibt es, wir nennen das die Trader Joe's 14-Tage-Sequenz, gibt es eine E-Mail-Sequenz, die wir in unseren Trainings für unsere Kunden ganz genau demaskieren, mit allen E-Mail-Texten, mit den genauen Skripten, die großartig funktionieren. Brauchst du eine E-Mail-Sequenz, die 14 Tage lang nicht nur den neuen Interessenten herumführt. Stell dir vor, bei dir in deinem Umfeld macht ein Möbelhaus aus, wie geil, und du kriegst ein Flugblatt in deinen Briefkasten, wie geil wäre es, wenn du sagst, wow, super Flugblatt, da gehe ich mal hin. Dort jemand am Eingang steht und sagt, hey, Sie sind neuer Kunde, Sie sind zum ersten Mal hier. Mein Name ist Peter Müller, ich würde Ihnen gerne mal hier unseren Laden zeigen und Sie mal rumführen und Ihnen mal zeigen, wie wir arbeiten und was wir für unsere Kunden ermöglichen können und was wir im Sortiment haben. Dann sagst du, wie geil ist das, habe ich noch nie erlebt. Dann führt er dich rum und dann guckt er, welche Schmerzpunkte du hast, was ist gerade deine großen Herausforderungen, deine Probleme. Er wird dir etwas zeigen. Schauen Sie mal, hier unsere Gartenabteilung. Dort, jetzt ist ja gerade Sommer, gibt es vielleicht einen neuen Sonnenschirm oder eine Gartenkanditur. Es wird ja jetzt richtig warm, richtig heiß da draußen. Vielleicht ist das, was du sagst, nee, habe ich vor drei Wochen gerade gekauft oder wir haben letztes Jahr eine geerbt beziehungsweise letztes Jahr eine gekauft, die ist großartig. Er führt dich weiter rum, sagt, hier ist unsere Bettenabteilung. Ja, Sie sind ja auch schon im gehobenen Alter. Ich bin über 50, also im gehobenen Alter. Vielleicht braucht es jetzt mal ein anderes Bett mit einer anderen Art von Matratze. Sagst du, habe ich gerade vor drei Jahren gekauft, ist großartig, ich schlafe wie ein Baby. Großartig. Er führt dich weiter rum und irgendwann kommst du zur Küchenabteilung. Dann sagst du, ja Mensch, wir haben in der letzten Zeit viel zu Hause gesessen und meine Frau und ich, wir haben uns immer wieder darüber beschwert, dass wir keine gute Ausstattung in der Küche haben, dass die langsam ihren Geist aufgibt. Informieren Sie mich doch mal darüber. Sprich, er zeigt dir alles, drückt ein paar Knöpfe und guckt, ob du resonierst. Und das ist genau die Aufgabe dieser Trader Joe's 14-Tage-Sequenz. Trader Joe's steht nicht nur für TJ, mein Spitzname, sondern für eine Kette in Amerika, die vergleichbar ist mit so einem Möbelhaus, ist eigentlich das Aldi von Amerika. Aber dort wird man auch rumgeführt und werden Schmerzpunkte gedrückt. Also Trader Joe's-Sequenz. Wenn du durch diese 14-Tage-Sequenz durch bist, geht eine neue Sequenz los. Wir nennen das der endlose Newsletter. Dort packst du Specials mit rein, du packst Impulse mit rein, du aktivierst die Menschen, die in diesem Newsletter sind und du legitimierst deine Handlungen, indem du Kundenszenarien aufzeigst. Und dieses Sail-Prinzip haben wir entwickelt, dieses Auf-der-Welle-Surfen, Auf-der-Welle-Segeln und dich vom Wind treiben lassen und das bis zum Horizont, ist ein endloser Newsletter. Und der Knackpunkt an allen zwei Kampagnen ist, die laufen immer durch für neue Leute, die sich bei dir eingetragen haben. Und wenn du diese Ansätze, die wir auch an anderer Stelle bei uns noch mal beschreiben, nämlich unter www.die-körtings.com-impulse, dann denkst du nicht mehr in Newsletter, sondern du denkst in E-Mail-Kampagnen. Und das ist der wesentliche Shift. Es ist das gleiche Prinzip, es ist das gleiche technische Grundlage. Du verschickst automatisiert über ein System E-Mails an deine Zielgruppe. Und das sind nicht Fire and Forget, One-Hit-Wonders, sondern es sind E-Mails, die in einem Kampagnenablauf geplanterweise an deine Interessenten geschickt werden und zwar dann, wenn es für sie der richtige Zeitpunkt ist. Wenn sich heute einer einträgt bei dir, kriegt er morgen eine bestimmte E-Mail. Der, der sich morgen einträgt, bekommt sie übermorgen. Und du musst gar nichts tun, sondern du hast ein System geschaffen, was für dich arbeitet und nicht du, der für das System arbeitet. So, ein kleiner Gedanke, ein größerer Impuls und viele Aspekte, die ich hier mit reingebracht habe. Es kann sein, dass es vielleicht ein bisschen wirr war. Und wenn du sagst, Mensch, erzähl mir mehr darüber, das war spannend. Oder lass uns doch mal gucken, wie wir sowas in meiner Situation, sprich in deiner Situation einbauen können. Dann kontaktiere uns gerne, entweder über die entsprechenden Medien oder unter www.d-körtings.com. Sicher dir einfach einen Termin und sorg dafür, dass wir in Resonanz gehen und mal gucken, wie wir so etwas für dich implementieren können, wo du gerade stehst, wo du hin willst, was du brauchst und dich abhält, seine Ziele zu erreichen. Und dann bin ich sicher, können wir nicht nur Newsletter-Strategien mit dir erörtern, sondern auch ganz andere Aspekte für deine Selbstständigkeit, für dein Business reflektieren und Maßnahmen ableiten, die, und das kann ich dir garantieren, dich nicht nur auf deinen nächsten Gipfel führen, sondern, wie wir sagen, zum Auftrag deines Lebens und das immer und immer wieder. Und wir freuen uns auf dich, auf der anderen Seite kennenzulernen, komm persönlich mit uns in Kontakt, hab den Mut, hab das Selbstvertrauen und übernimm Selbstverantwortung, das zu tun. Und wir freuen uns auf dich. Ich bin der Thorsten von den Curtings und jetzt komme die Umsetzung. Bis dahin. Ciao, ciao.