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Folge 58: mit einem klaren Rollenverständnis zum Erfolg beim Kunden
#58 15.07.2022 · 21:24 min

mit einem klaren Rollenverständnis zum Erfolg beim Kunden

Geht es dir manchmal auch so, dass du in eine andersartige Kundensituation kommst, da du einen neuen Auftrag generiert hast? In dieser Podcast Folge sprechen wir darüber, wie du es schaffst, dich dieser neuen Rolle anzup

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Geht es dir manchmal auch so, dass du in eine andersartige Kundensituation kommst, da du einen neuen Auftrag generiert hast? In dieser Podcast Folge sprechen wir darüber, wie du es schaffst, dich dieser neuen Rolle anzupassen, um so entsprechend den Erwartungen zu liefern.

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Das Transkript zum Nachlesen

Corinna-Maria Pfitzer ist eine Expertin und Koryphäe, wenn es um das Thema Intuition geht. Sie ist Übersetzerin für Intuition, für deine Intuition, für die Intuition anderer. Und sie ermöglicht es, dass du dir deine Intuition deutlich zugänglicher machst und sie sowohl an dir als auch an anderen wirksam einsetzen kannst. Und sie ist seit vielen Jahren selbstständig. Sie kommt aus dem schönen Österreich. Sie ist eine, wie sie selbst sagt, Gewinnerin der Pandemie. Und was mich immer wieder interessiert und uns immer wieder interessiert an solchen Koryphäen, wie schauen sie als Selbstständige, als gestandene Unternehmer, die erfolgreich sind, die erfolgreich und vielleicht sogar gewachsen durch die aktuelle Zeit gehen, wie schauen die auf den aktuellen Markt der Selbstständigen? Was haben sie selbst erlebt? Welche Game Changer oder Tipps und Tricks leiten sie aus ihren Erfahrungen ab und geben sie an dich als Selbstständiger oder Selbstständiger und Unternehmer weiter, damit du möglicherweise den ein oder anderen Impuls bekommst, den andere aus ihren Erkenntnissen und Erfahrungen erlangt haben, den du für deine Wirksamkeit, für deine erfolgreiche Selbstständigkeit einsetzen kannst. Und Corinna war in einem unserer Expertencalls. Ich habe sie im Vorfeld interviewt. Und eine Sequenz, die wir dann immer aufnehmen, ist der Blick auf den Markt und eins oder zwei Impulse für dich als Selbstständiger. Und jetzt viel Spaß in dieser Folge und begrüß bitte mit mir Corinna Maria Pfitzer. Corinna, schön, dass du dabei bist. Schön, dass du hier in diesem Podcast bist zum zweiten Mal. Und wir gucken jetzt mal auf den Markt der Selbstständigen, der Unternehmer. Du bist selbst selbstständig und Unternehmer, hast viel mit diesen Menschen zu tun. Wir wollen einfach deine Perspektive mal darauf bekommen, wie du den Markt siehst. Schön, dass du dabei bist. Vielen lieben Dank, dass ich schon wieder dabei sein darf, Thorsten. Corinna, du bist seit vielen Jahren selbstständig. Du hast die ganze Zeit in der Politik gearbeitet. Corinna, du bist seit vielen Jahren selbstständig. Du hast ein ganz besonderes Thema, was ich in der Anmoderation schon demaskiert habe. Und es ist immer wieder wunderbar, unterschiedliche Perspektiven auf die aktuelle Marktsituation zu bekommen. Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Wahrheiten auf das, was vielleicht gerade passiert. Und zwar unabhängig davon, wo wir gerade stehen auf dieser Zeitachse. Und wir haben im Vorgespräch schon einen spannenden Einstieg dahin gefunden. Von daher öffne ich das einfach mal mit der Frage, wie nimmst du den Markt, speziell im Bereich der Selbstständigen, also die, die selbst für sich verantwortlich sind, anderen Menschen vielleicht zu helfen oder einer Arbeit nachzugehen, wenn man das mal so sagen darf. Was nimmst du wahr in diesem Markt? Ganz generell ist es spannend zu beobachten, warum Menschen sich selbstständig machen. Es ist auf der einen Seite ein Weg von den Systemen aus dem Angestelltenverhältnis, aus dem sie kommen, in dem sie sich oftmals eingeengt fühlen. Gleichzeitig ist es ein Hinzu zu mehr Freiheit, mehr Selbstbestimmtheit, mehr Sinnhaftigkeit im Leben, mehr Erfüllung. Und gerade jetzt sind wir in einer unglaublichen Umbruchsphase. Wir merken vermehrt, dass die alten Systeme nicht mehr funktionieren, dass die neuen Systeme und Strukturen aber noch nicht geschaffen sind. Das heißt, es ist eine riesengroße Chance für jeden, insbesondere für die Selbstständigen hier zu gestalten und die Weichen für eine neue Zukunft für uns alle gesellschaftlich und global zu legen. Und das in einer ziemlich spannenden Phase, in der Zeit, wo wir das Interview hier aufnehmen. Es ist August 2022. Wir haben zweieinhalb Jahre der Pandemie hinter uns. Es ist sechs Monate her, dass Russland in die Ukraine einen Angriffskrieg führt. Wir wissen nicht, wie es um den Winter bestellt ist mit unseren Gashaushalten. Vor zwei Jahren haben manche schon im selbstständigen Bereich gedacht, es geht jetzt wieder los und die Pandemie ist vorüber, was einige übrigens schon nach vier oder sechs Wochen so gedacht haben. Und nichts ist essig damit, sondern die Welt wird turbulenter. Wie ist es dir gelungen, über die Zeit zu kommen? Wie ist es dir gelungen, dein Business weiter wachsen zu lassen, dein Business weiter voranzutreiben, möglicherweise auch die ein oder andere Veränderung herbeizuführen? Also ich muss sagen, ich hatte riesengroßes Glück oder ich habe sehr gute Vorarbeit geleistet, wie immer du es nennen möchtest. Ich würde mich selbst als eine Pandemie-Siegerin bezeichnen. Seit ich selbstständig bin, arbeite ich virtuell und online. Das war für viele vor der Pandemie abschreckend. Und auf einmal war das kein Problem mehr, ob ich zwei Kilometer oder 200 Kilometer weit weg sitze, weil wir uns sowieso online und virtuell treffen. Das heißt, hier sind viele, viele Barrieren gefallen. Und davon hat meine Art zu arbeiten definitiv profitiert. Auch das Thema rund um die Intuition, rund um die Themen wie Selbstbindung, Selbstverwirklichung, Sinnerfüllung im Leben sind einfach noch mal stärker geworden, wichtiger geworden für die Menschen. Viele Menschen wenden sich ab, haben endlich den Mut, Altes hinter sich zu lassen und wollen in das Neue rein. Und auch hier beobachte ich bei vielen Selbstständigen, so wie du es angesprochen hast, viele hatten die Hoffnung, dass es jetzt endlich wieder losgeht und dass wir in einer Post-Pandemie-Zeit leben. Und viele von den Menschen, die so voller Tatendrang und Hoffnung waren, stecken jetzt in einer Stillstandsphase drinnen, wo sie sagen, das Alte können sie noch nicht ganz emotional, finanziell, warum auch immer, loslassen. Das Neue ist noch nicht ganz greifbar. Das heißt, wir leben in einer Zeit, in der es darum geht, diesen Wandel zu erlauben, zu ermöglichen und auch diese Chance zu nutzen, ihn zu gestalten. Wie ich vorhin eh schon erwähnt habe. Du hast eins gesagt, was bei mir so ein bisschen den Loop aufgemacht hat. Sie haben den Mut für was Neues, den Mut, was Neues zu gestalten. Ist es nicht auch, dass Sie gezwungen sind, sich dieser Veränderung zu stellen? Ich weiß, dass das für viele eine Herausforderung ist. Neurologisch ist unser Gehirn so programmiert, dass es einen Impuls braucht, damit es eine Reaktion erzeugt wird, damit wir ins Handeln kommen. Dieser Impuls kann entweder positiv oder negativ sein. Gesellschaftlich sind wir hier konditioniert, auf negative Impulse zu reagieren. Das heißt, umso größer der Leidensdruck wird, umso eher bewege ich mich und verändere ich mich. Die Arbeit, die ich mit meinen Klienten mache, ist nicht aus dem Leiden heraus etwas zu verändern, sondern aus der Freude heraus. Dass die Motivation ein intrinsischer Antrieb ist und keine externe Notwendigkeit. Also ja, oftmals werden wir gezwungen. Aber es ist doch viel schöner, wenn wir es aus uns heraus entscheiden können. Das hast du so schön gesagt, ja. In der Zeit jetzt, vor allem in dieser Post-Corona-Zeit, habe ich bei mir bemerkt, dass ich viel, viel mehr innere Arbeit tue als jemals zuvor. Als Dolmetscherin der Intuition bin ich sowieso sehr viel in mir und schaue, was in mir passiert und wie ich von innen nach außen gestalten kann. Und es ist jetzt noch mal wichtiger geworden, auf sein Herz zu hören. Das klingt ein bisschen pathetisch. Aber noch mehr das zu tun, was sich für mich von innen heraus als richtig anfühlt. Seit meiner Teenager-Zeit war ich auf der Suche nach dem Sinn in meinem Leben. Habe ihn dann mit dem Zugang zur Intuition gefunden, indem ich Menschen dabei helfen kann, dass sie Klarheit, Sinn, Erfüllung in ihrem Leben finden und damit sie diesen Zugang bekommen. Und jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Jetzt geht es darum, ich kann es nicht besser sagen, energetisch zu gestalten. Wir haben zwei Aspekte, aus denen wir bestehen. Wir haben den Verstand, wir haben die Intuition. Die Intuition ist das Energetische, das Gefühlvolle, ohne da in irgendwas Gefühlsmelodramatisches abdriften zu wollen. Aber gerade Selbstständige wissen oftmals, dass sie ihrem inneren Instinkt folgen müssen, wenn sie ihr Business zum Erfolg treiben wollen. Damit sie ihre Nische finden, damit sie ihren USP herausarbeiten können, geht es nicht anders, als dass sie immer wieder nach innen gehen und schauen, was ist genau das, was ich der Welt geben möchte. Was soll denn dank mir zu den Menschen kommen? Was soll sich mit mir für die Menschen verbessern? Und das ist innere Arbeit par excellence. Du arbeitest ja sehr viel auch mit Selbstständigen und Unternehmern im 1 zu 1 beziehungsweise in deinen Seminaren. Wie haben sich Fragestellungen und Herausforderungen oder Bedürfnisse, mit denen deine Kunden zu dir kommen, sich über die Zeit verändert? Und was sind so aktuell die Symptome möglicherweise, die oben aufliegen? Du hast es gesagt, nicht genug Kunden, nicht Klarheit über das Business, Nische ist wieder unklarer geworden, es verändert sich so viel. Aber was sind mögliche Ursachen? Diese innere Zerrissenheit, was loszulassen, vielleicht irgendwie Angst vor was Neuem. Was merkst du, wie sich das verändert hat? Und was ist gerade so aktuell? Die Fragestellungen oder die Ursachen, die du dann erkennst? Die aktuellste Frage, die ich am häufigsten mit meinen Klienten bearbeite, ist die Frage, was will ich und was macht mir Freude? Anfangs der Pandemie haben mir die Klienten die Türen eingerannt und immer gefragt, wie kann ich mir meine Existenz sichern? Jetzt geht es darum, wie kann ich mich selbst verwirklichen? Also die ganz großen Herausforderungen, die uns alle im Moment bewegen, sind die größten Chancen, etwas für uns selbst und für die anderen zu bewegen. Die Fragen, die heute gestellt werden, die Anliegen, mit denen die Klienten heute zu mir kommen, sind vielmehr aus einem inneren Antrieb heraus. Was will ich? Was kann ich Gutes tun? Wie kann ich was bewirken? Wohingegen früher die Fragen stärker ans Außen gerichtet waren. Was ist mein USP? Was ist meine perfekte Zielgruppe? Wie ziehe ich diese Kunden an? Was sind die besten Werbemaßnahmen für mich? Und hier merke ich schon einen klaren Shift nach innen. Danach noch ein sinnerfüllteres Leben zu finden. Woran oder wodurch glaubst du, ist das entstanden? Die Leute lesen ja jetzt nicht Stille von Bodo Janssen, was ein Bestseller sicherlich ist, oder mehr Persönlichkeitsentwicklungsbücher, die den Markt teilweise schwemmen und bekommen dadurch eine andere Erkenntnis. Wodurch glaubst du, sind genau diese Fragestellungen für Erfüllung, für was ist nochmal meine Bedeutsamkeit im Leben und nicht mehr im Rahmen, wie du es gerade geschildert hast, der Existenzsicherung? Ich glaube, dass der Anfang der Lockdowns sehr viel dazu beigetragen hat, dass sich viele heute diese Fragen stellen. Von jetzt auf gleich waren wir alle in den Stillstand gezwungen. Wir konnten nicht mehr rausgehen und es war mein Plädoyer, wenn du nicht mehr rausgehen kannst, geh rein, geh in dich hinein. Wir waren gezwungen, uns mit uns selbst zu beschäftigen, uns mit unseren Beziehungen zu beschäftigen, mit unseren Partnern, auch herauszufinden, wie gut die Jobs ohne uns funktionieren, was wirklich noch Relevanz hat. Das alles haben wir vor zwei Jahren auf den Prüfstand gestellt und haben herausgefunden, dass wir oftmals ganz andere Dinge wirklich brauchen, als das, was wir uns sehr lange einzureden versucht haben. Und jetzt sind wir in der Zeit, wo wir versuchen, wieder back to normal zu gehen und gleichzeitig merken, es funktioniert irgendwie nicht. Und genau dieses, es funktioniert irgendwie nicht, löst die Frage aus, aber was will ich denn, was soll denn für mich funktionieren? Und hier sind wir bei dem Mut. Ich bin noch nicht mutig genug, das Alte aufzugeben, weil ich etwas Neues brauche. Die meisten von uns suchen einen neuen Job, bevor sie den Alten aufgeben, brauchen ein neues Angebot in ihrem Portfolio, bevor sie das Alte loslassen. Ich war von jeher ein Mensch, ich habe alle meine Jobs gekündigt, ohne dass ich etwas Neues hatte. Und es hat mir geholfen, diese Stillstandsphase, die dadurch jedes Mal entstanden ist, weil ich noch nicht wusste, was das Neue ist, zu nutzen, um mich wieder mehr mit mir zu verbinden und herauszufinden, was will ich. Und dann bestärkt wieder rauszugehen. Ich habe so gerade das Bild im Kopf, was ja in vielen Büchern auch beschrieben ist und was ja eine historische Bewandtnis hat, die Schiffe, die verbrannt wurden. Ja, also bei der dritten Invasion nach Südamerika, ich glaube von den Franzosen, wo dann die Kapitäne gesagt haben, so wir verbrennen jetzt die Schiffe, damit ihr endlich Südamerika oder einen Teil davon zur Kolonie macht. Ich habe irgendwie so das Bild gerade, da hat jemand anderes für uns das Schiff verbrannt. Wir wollen irgendwie noch zurück, aber das Zurück ist irgendwie nicht mehr da oder lässt sich in der Form gar nicht mehr beleben. Jetzt ist da die Insel und mir fehlt noch der Mut, die Insel einzunehmen und stehe noch so am Strand an meinem Lagerfeuer und schaue, dass ich von Kokosnüssen überlebe. Das ist ein schönes Bild, ich habe auch ein Bild für dich, Thorsten. Wir nehmen Ei, wo innen drinnen ein Küken ist. Wir sehen im Moment von außen drauf und wir sehen, dass da irgendwie die Schale bricht, dass irgendetwas kaputt geht. Aber wir haben im Moment nur diese Außenbetrachtung. Würden wir nach innen reinschlüpfen und uns aus der Sicht des Kükens diese Welt vorstellen, würden wir merken, dass alles gerade eng, spannend, alles viel zu klein ist für uns und dass wir diesen Durchbruch wagen müssen, damit das neue Leben endlich hervorkommen kann. Ein viel schöneres Bild, Corinna. Danke, dass du uns das geschenkt hast. Ich habe noch eine Frage zum Abschluss, die uns nochmal auf deine Geschichte ein Stück weit bringt. Du hast gesagt, du bist eine Pandemie-Gewinnerin. Das fühlt sich so an, ich habe vorher das gemacht, was vielleicht noch nicht viele wollten. Dann habe ich das einfach weitergemacht und es war großartig, weil es endlich das adressiert hat und auf einmal sich die Welt dahin bewegt hat, wie ich vielleicht liefe oder was ich tue. Ich glaube nicht, dass das die gesamte Geschichte ist. Was hast du in der Zeit noch für dich verändert und was wäre so ein Tipp daraus, was du denen, die vielleicht noch ein, zwei Schritte zurück sind in dem Buch, noch ein, zwei Kapitel vorher, was könntest du ihnen daraus an Lerngeschenk mitgeben? Du hast schon recht. Natürlich habe ich was getan. Und eines der ersten Dinge, die ich getan habe, als wir im allerersten Lockdown waren, ich habe, glaube ich, übers Wochenende innerhalb von 48 Stunden ein komplett neues Online-Konzept auf den Markt gebracht, das ich kostenlos angeboten habe, weil es mir so ein Bedürfnis war, in dieser Zeit des Stillstands irgendwie ein Licht zu sein, irgendwie zu unterstützen, anzuleiten und zu helfen. Und diesen Anspruch habe ich schon immer an mich gestellt, dass ich hilfreich sein möchte, dass ich den Menschen dabei helfen möchte, dass sie sich emotional frei fühlen, dass sie erfüllt sind. Und ich arbeite ständig an mir, an meiner Person, dass ich innerlich wachsen kann in meiner Entwicklung. Und das hat zwangsläufig Auswirkungen auf mein Business. Und dementsprechend kann auch mein Business weiter wachsen. Es kann im Außen nichts passieren, was ich nicht im Unternehmen geschaffen habe. Und da ich selbstständig bin, was ich in mir als Person geschaffen habe, es fängt immer mit mir an. Und jeder Unternehmer weiß, dass er die Weichen setzt und schaut dorthin, wo es wehtut, auch wenn es unbequem ist. Großartig, danke nochmal für diesen Einblick dessen, was dann auch hinter den Kulissen bei dir ein Stück weit passiert ist. Nochmal ganz zum Abschluss und im Rahmen solcher Interviews gehört das letzte Wort dem Gast. Was würdest du den Menschen mitgeben, die jetzt hier als Selbstständige und Unternehmer die Verantwortung haben für sich selbst oder für ein kleines oder mittleres, mittelgroßes Team? Was würdest du ihnen aus deiner Erfahrung, deiner Zeit und dessen, was du mit deinen Kunden gerade belebst, was würdest du ihnen mitgeben? Ein Unternehmen hat eine unglaublich wichtige Aufgabe zu erfüllen. Es soll dich als Unternehmer erfüllen, es soll dich zufrieden machen. Wenn du selbstfürsorglich bist, dich selbst wichtig nimmst, dann hat das Auswirkungen auf deine Mitarbeiter, auf deine Partner, auf deine Kunden. Also es ist in meinen Augen eine Pflichtaufgabe jedes Unternehmers, jedes Selbstständigen, selbstfürsorge zu betreiben. Na, war was für dich dabei? Wie ich glaube, eine ganz andere Perspektive, eine Perspektive aus einem Gefühl, durch Antennen, durch die Intuition bestimmt, auf den Markt und ganz spannend zu sehen, mit welchen Fragestellungen die Menschen auf Corinna zukommen, wie sie die artikuliert als auch beantwortet und wie sich das so verändert hat über die Zeit. Und vielleicht findest du dich da an der einen oder anderen Stelle wieder und nimmst aus den Impulsen, aus ihrer Perspektive, beziehungsweise das, was für sie funktioniert hat, einiges auch für deine Selbstständigkeit heraus. Wenn du sagst, das möchte ich mal reflektieren, ich möchte das mal transformieren auf meine eigene Situation, ich möchte vielleicht mit den Curtains mal in ein Gespräch gehen, um meine aktuelle Situation als auch die Ziele, die ich selbst habe, in meiner Selbstständigkeit zu reflektieren und mal zu gucken, wie wir die Barrieren aus dem Weg räumen und dir das vielleicht ermöglichen, was du brauchst, bin ich sicher, dass ein gutes Gespräch hilft und wir dir den ein oder anderen Impuls schenken und auch ermöglichen können, der dich weiterbringt und dafür kontaktiere uns gerne unter www.die-mehr.de. Buch dir einfach mal einen Termin und wir schauen, mit welchen Impulsen und mit welchen Gedanken wir dich vielleicht weiterbringen können. Und auch wir vertrauen häufig unserer Intuition, natürlich mit ein Stück weit Substanz, Erfahrung und Lerngeschenken aus vielen, vielen, vielen Begleitungen, die wir gemacht haben, um dich auch ein Stück weiterzubringen. Wir freuen uns, dich kennenzulernen. Bis dahin, der Thorsten von den Curtains. Ciao, ciao. Copyright WDR 2021