
LinkedIn Action (Part 2) - Im Gespräch mit Marc Hammer
Dies ist eine ganz besondere Episode: es ist die zweite Folge der zweiteiligen LinkedIn Action Reihe, welche Ausschnitte aus unserem Expertencall beinhaltet.
In diesem zweiten Teil ist Marc Hammer bei uns zu Gast. Er ist einer der renommiertesten Headhunter und Netzwerker im Executive Search, der Weltklasse-Unternehmen der digitalen Wirtschaft mit gleichgesinnten Führungskräften zusammenbringt. Gemeinsam schauen wir auf sein Profil und er gibt uns exklusive Einblicke in seinen Workflow mit und auf LinkedIN.
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Das Transkript zum Nachlesen
Willst du erfahren, wie echte Nutzer, LinkedIn-Profis, die LinkedIn für ihre Arbeit und für ihren Beruf und für ihr Wirken nutzen, wie die wirklich erfolgreich werden auf LinkedIn und wie sie die Strategien umsetzen für sich, die sie entweder von anderen mitbekommen haben beziehungsweise sich selbst beigebracht haben, dann bist du in dieser Folge genau richtig. Denn in dieser Folge werden wir dir Einblick geben in einen Experten-Call, den wir vor einiger Zeit aufgenommen haben und das ist mittlerweile schon die zweite Podcast-Folge, die auf diesen Experten-Call aussetzt, wo wir zwei grandiose Experten dabei hatten, die LinkedIn nicht als Business haben, sprich nicht anderen erklären, wie LinkedIn funktioniert, sondern die LinkedIn so durchdrungen haben, dass sie damit echtes Business generieren und das kommt gleich. Willkommen in dieser neuen Podcast-Folge und wie ich schon sagte, es ist ein Einblick in einer unserer Experten-Calls und wir hatten mehrere Experten natürlich in unseren Experten-Calls. Wir machen sowas seit vielen Jahren und das sind exklusive Calls, die wir nur unserer Seilschaft und den Selbstständigen und Unternehmern, die wir unterstützen, in ihrem Business zu wachsen und ihm zum Auftrag des Lebens zu führen. Diese Experten-Calls finden bei uns alle zwei Wochen statt und wir laden ganz wunderbare Menschen ein, die wirklich mit wichtigen und richtigen Business-Wissen unsere Seilschaft der Selbstständigen weiterbringen und wir hatten einen ganz besonderen Menschen jetzt im Rahmen dieses Experten-Calls zum Thema LinkedIn eingeladen und zwar jemanden, der das, ich will nicht sagen autodidaktisch, aber aus dem Gefühl heraus für sich durchdrungen hat und LinkedIn ist aus seinem Kontext, aus seinem Business und aus seiner Wirkungsweise nicht mehr wegzudenken. Es ist jemand, der in einer sehr berühmten, naja berühmt würde ich nicht sagen, aber erfolgreichen und auch schon ein Stück weit bekannten, aber in einem sehr exklusiven Level agierenden Executive Search Business und Organisation unterwegs ist. Die sind in Stuttgart ansässig und betreuen große mittelständische und Enterprise-Unternehmen dabei, Interim-Manager zu besetzen und diese Interim-Manager durchaus an Positionen zu setzen, die ja etwas höher dotiert sind und da oben ist die Luft bekanntlich dünn und er ist derjenige, der LinkedIn als eine der maßgeblichen Kontakt- und Interessentenquellen nutzt und zwar sowohl für die Kandidaten als auch für neue Besetzungsaufträge und er nimmt uns mit im Rahmen dieses Experten-Calls auf seine Strategie und nicht nur das, wie er in eine Routine gekommen ist, die sehr, sehr wirksam ist, wie er seine Follower-Zahl durchaus groß gesteigert hat, sondern auch wie er die Resonanz mit seiner Zielgruppe so weit aufrecht erhält über LinkedIn, dass es dann auch zu den entsprechenden Aufträgen kommt. Es kommt auch hinein, wie er das erarbeitet hat, wie hat bei ihm alles angefangen und was sind jetzt so die Mechanismen und Strategien und Ansätze, die sich für ihn als sehr wirksam erarbeitet oder sich als sehr wirksam bezeichnet haben und er nimmt uns mit in vielleicht auch ein paar außergewöhnliche Ansätze, die wir erleben dürfen. Es ist nicht das klassische Schema F, Social Selling und du musst dein Profil schärfen, es ist wirklich das Was und das Wie und da nimmt er uns mit und diesen Einblick und diesen exklusiven Einblick in den Experten-Call, den wollen wir dir, den wollen wir euch hier mal wirklich darbieten und es ist jemand, der sehr erfolgreich ist in diesem Kontext und mit dieser Erfolgreichheit uns auch in der Seilschaft begeistert hat im Rahmen des Experten-Calls und er ist selbst, man würde sagen Headhunter, er ist selbst derjenige, der die hochdotierten Rollen identifiziert und auch besetzt und jetzt sage ich bühnefrei für den großartigen Mark Hammer von Division One. Vielleicht sagst du auch noch mal ein, zwei Sätze zu deiner Routine, also bist du bei Jörg an der gleichen Stelle auch demaskiert, wie planst du das, nutzt du Tools, wie meistertagst du, wie sammelst du die Themen, wir schauen uns ja gleich auch die Posts an bei dir, wie hast du das in deinen Arbeitsalltag integriert? Ja, für mich ist es so, dass ich tatsächlich zwei Content-Streams habe und das ist ganz simpel Hands-on. Ich habe eine E-Mail, die tatsächlich immer den gleichen Betreff hat, nämlich den Betreff Content und auf diese E-Mail antworte ich mir regelmäßig mit meinen Content-Ideen. Das heißt, ich habe in meinem Outlook einen E-Mail-Stream und wenn ich jetzt eine Idee habe, was zu posten, dann suche ich meine letzte Content-Mail, antworte auf die und schicke mir den Impuls rein. Denn, und das ist eins meiner Learnings, ich persönlich mag mich hinsetzen. Es gibt ja verschiedene LinkedIn-Content-Strategien. Man sagt, setz dich montags zwei Stunden hin und überlege dir, welchen Content du über die Woche hinweg planst. Da habe ich gemerkt, was kommt da für Content raus. Wenn ich in so einem Workshop-Modus bin, fest definiert, zwei Stunden in der Woche, dann ist der Content nur das, was eh oben aufliegt. Das, was eh oben mitschwimmt, Themen, die gerade eh auch immer wieder gepostet werden, die wiederholen sich. Vom Mindset her bin ich in den Modus gekommen, dass ich in jedem kleinsten Gespräch immer meine Sensoren auf Content gepolt habe und mir so kleine Snippets und Highlights rausnehme, die auch ein Stück weit unique sind und die muss ich mir sofort irgendwo runterschreiben und deswegen in diese Mail. Das ist der eine Content-Stream. Der zweite Content-Stream ist, dass ich dann auf meinem Workbook hier auch so eine Art Content-Planner habe, wo ich mir mal zumindest, wenn ich dann die Idee habe, aus dieser Mail rausziehe, welchen Content plane ich für welchen Tag ein. Dann ist es aber so, dass der Content bei mir on a daily base entsteht. Das Thema hatten wir vorher noch nicht, zu welcher Uhrzeit postet man. Auch da ist meine Erfahrung tatsächlich eher, also ich poste meistens um kurz vor zwölf. Meine Idee dahinter ist, dass viele Menschen aus dem Business-Kontext heraus sich gegen zwölf rum mal einloggen, in der Mittagspause mal durchscrollen. Oftmals wird auch geraten, morgens zu posten, aber ihr müsst dann posten, wenn eure Zielgruppe aktiv ist. Ich glaube, das ist das Wichtige. Es gibt schöne Charts, wenn man das mal postet. LinkedIn Posting Times, wann die höchste Engagement-Rate auf LinkedIn ist. Daran kann man sich auch so ein bisschen orientieren. Ich drifte mal einmal kurz ab, weil es hier ganz gut passt. Letztendlich ist immens wichtig, wie viel Engagement innerhalb der ersten zwei Stunden auf diesen Post läuft, weil so funktioniert der LinkedIn-Algorithmus. Der verprobt euren Content erst an einer kleinen Testgruppe. Ihr seht ja an meinen Impressions-Zahlen, dass ich mehr Impressions auf meinen Posts habe, als dass ich Kontakte habe. Das ist ein Riesen-Enabler letztendlich, aber zuerst wird das an meine Kontakte ausgespielt. Kontakte, mit denen ich vorher auch viel interagiert habe, wie vielleicht Nachrichten geschrieben habe. Wenn innerhalb der ersten zwei Stunden kaum Engagement auf dem Post ist, dann stuft der Algorithmus den runter und spielt den nicht mehr weiter aus. Deswegen ist es so immens wichtig, zu wissen, wann ist die Zielgruppe aktiv. Dann zu posten. Dann, wie der Jörg schon sagte, möglichst Menschen zu haben, die mit interagieren auf diesem Post, der dann wiederum mehr Reichweite bekommt. Jetzt mache ich die Kurve wieder zurück. Ich mache das wirklich ganz hänsärmelig. Ich setze mich morgens zwischen 8 und 11 Uhr hin, wenn ich einen Slot in meinem Kalender habe und mache diesen Post dann. Ich mache den auf Canva. Canva ist eine Plattform, auf der man mit Bildern und Grafiken arbeiten kann. Das heißt, da plane ich diese kleinen Bildchen, die erstelle ich dort. Da gibt es viele Vorlagen, da gibt es eine Free-Version, da gibt es eine kostenpflichtige Version. Dann ziehe ich mir die Bilder runter und dann schreibe ich den Post und dann geht der raus. Ich arbeite immer mal wieder auch mit Schedulern, wie zum Beispiel Hootsuite. Weißt du, wie man es schreibt, Torsten? H-O-O-T-S-U-I-T-E. Genau. Da habt ihr die Möglichkeit, wenn ihr mal einen Post vorplanen wollt oder die ganze Woche vorplanen wollt, wirklich das zu schedulen. Ich lade das Bild rein, ich lade den Text rein und dieser Post soll Donnerstag um 11 Uhr ausgespielt werden, ohne euer Zutun. Das mache ich auch manchmal, wenn ich auf Kundenterminen bin. Man munkelt aber, dass der LinkedIn-Algorithmus diese extern geplanten Posts auch ein Stück weit wieder downgradet. Aber das ist mein Ablauf. Wie lang brauchst du für einen Post im Schnitt? Geht dir das innerhalb von Minuten von der Hand, weil du jetzt Übungen hast? Brauchst du da eine halbe Stunde, Stunde? Was ist so dein Zeitrahmen? Ich würde sagen, für ein Bild mit dem entsprechenden Text sind das 15 Minuten und ein Slider braucht entsprechend ein Stück weit länger. Das ist eine halbe Stunde. Das ist das Coole an Canva. Ich dupliziere mir meine Postings immer wieder. Das heißt, ich habe da eine Timeline. Das ist das, was der Jörg auch in seinem Tool hat. Wenn er auch mal wieder einen Post recycelt. In Canva sind die auch alle drin. Da kann ich mir auch mal ein altes Bild noch mal rausnehmen, auch einen alten Slider. Oder ich dupliziere die und editiere die dann einfach auf den neuen Content hin. Und dann kommt da, wenn man eine gewisse Variation hat, relativ schnell auch Routine rein. Und ich glaube, wir können mal auf dein Profil schauen, was wir hier auch vorbereitet haben. Vielleicht nimmst du mal so ein, zwei Punkte auf. Und du hast ja gesehen, wie wir eben bei Jörg durchgegangen sind. Wie hast du dich daran gewagt? Beziehungsweise was waren so die zwei, drei Game Changer, wo du sagst, das musste sein, das wollte ich so machen und das hat vielleicht auch einen kleinen oder einen größeren Effekt gehabt? Also ich muss auch Jörgs Profil tatsächlich echt loben. Das ist perfekt und da kann ich auch noch viel von lernen. Ich ordne mich natürlich auch ein Stück weit in das CI hier unter. Was ich nur bestätigen kann, ist dieser erste Satz unter dem Profilbild. Das ist das, was immer in den Posts steht. Das ist das, was immer an den Kommentaren mit dabei steht. Und ich habe es überprüft, beim Jörg steht der erste Satz wirklich komplett da und der Rest ist da nice to have. Von dem her, darauf wirklich Wert zu legen. Ich bin für mich persönlich, das ist eine Stilfache, kein Fan von, mir wurde auch schon gesagt, Marc, enter deinen Namen, Headhunter ist so verbrannt. Du bist der Personenzusammenbringer, der whatever. Ich mag das tatsächlich nicht und ich glaube auch, dass die Zielgruppe, die konservativen Executives ein Stück weit anders denken. Das heißt also, hier vielleicht ein Learning, nicht nur zu schauen, was ist gerade hip, sondern was passt auch gerade auf die Zielgruppe. Und dann als zweites, dieses Profil auch aus der Zielgruppe heraus zu formulieren. Da kann ich natürlich auch noch ein bisschen was bei diesem Header-Satz nachholen, aber es ist so ein Tipp, den ich generell geben würde. Und Jörg hat es mit dieser Rutsche auch vorhin angedeutet, versetzt euch in eure Zielgruppe rein und fragt euch, was möchte denn die Zielgruppe sehen und lesen, um euch relevant zu finden. Und es ist tatsächlich so, deswegen habe ich deine Zahlen, Jörg, auch gar nicht verwundert, warum so wenig Menschen auf die Webseite kommen aus dem LinkedIn-Profil. Für die Leute reicht das aus. Es gibt LinkedIn-Trainer, die sagen, du brauchst keine Webseite mehr, wenn du ein gutes LinkedIn-Profil hast. Das heißt, das ist absoluter Game-Changer hier, LinkedIn-Profil, sich wirklich einzulesen, die Services noch pflegen. Ich glaube, das hattest du noch nicht, Jörg, also deine Dienstleistungen. Doch, hattest du. Okay, also das noch mit einzupflegen, das ist ein relativ neues Feld. Das wird direkt unter dem Name noch mit angezeigt, welche Dienstleistungen bietest du an und dann eben tatsächlich Referenzen war noch mit drauf und das so zu pimpen, dass es auch ein Stück weit wertig wirkt. Schreib das nur mit, was du so schön gesagt hast. Aus der Sicht der Zielgruppe schreiben und wenn du LinkedIn richtig machst, also speziell das Profil, brauchst du keine Webseite mehr. Ich glaube, das gilt für alle, denen wir das immer raten, zwischen dir und dem Ergebnis, nicht die Technik. Wenn wir immer über unsere Webseite nachdenken und da irgendwie das fünfmal durchgehen und jetzt WordPress und welches Theme nehme ich und wie mache ich das und Logo und Tralala. Ich glaube, bei LinkedIn darf man einfach mal die nackte Wahrheit nach draußen bringen, weil die Felder und das Banner und das ist immer da. Das darfst du halt dann da reinstellen und dann geht es um den Inhalt und nicht mehr nur um die Technik und das Ganze drumherum. Der Creator Mode, also den Film, den Einstellungen, der gibt dir nochmal andere Möglichkeiten, dein Profil zu highlighten. Deswegen diese Hashtags und der gibt aber auch, der positioniert dein Profil so ein Stück weit anders. Der Creator Mode, ich versuche das gerade in Worte zu fassen, der gibt dir weder mehr Reichweite noch irgendwie bringt er dir in der Sichtbarkeit was. Der positioniert dich nur mehr als jemand, hey, ich bin Content Creator und wenn sich jetzt Menschen mit mir verletzen, dann folgen sie sich mir zum Beispiel nur noch, sie vernetzen sich nicht mehr mit mir. Das ist zum Beispiel eins, was ich sogar als Nachteil auslegen würde. Der Jörg hat davon beschrieben, wie viele Kontaktanfragen er so bekommt. Bei mir, ich sehe immer, dass meine Followerzahl steigt. Ich kriege weniger Vernetzungen, weil als Creator, du followst dieser Person, hast bestimmte Hashtags. Meine Themen werden tatsächlich dann geboostet, wenn ich diese Hashtags hier auch in meinem Post nenne. Aber ansonsten kannst du noch irgendwie dein Profilbild als Video einstellen und sowas. Der Jörg sagt auch gerade, er hat ihn wieder ausgeschaltet. Ich bin mir da jetzt noch nicht ganz eins, wie ich das mache, aber es ist jetzt nichts, wo ich sagen würde, damit kriegst du mehr Reichweite. Und ich habe den Post bewusst genommen, weil er auch für mich so kontrovers war. Die Frage ist natürlich, im Außenbild, im Executive Search, wie viel Persönlichkeit will man zeigen, wie viel will man nicht zeigen. Also das eine ist, und der Jörg hat es auch vorhin so schön gesagt, man ist ja am Ende nur Mensch und möchte auch ein bisschen Charakter zeigen. Also da bewusst auch mal über den Schatten zu springen und mal einen Einblick zu geben. Und dieses Bild ist untypisch für meine eigentliche LinkedIn-Strategie, weil es doch sehr persönlich ist. Das ist das eine, warum ich diesen Post gehighlighted habe. Das andere ist, er mag vielleicht, naja, oberflächlich als erfolgreich wirken, weil er 21.000 Views hat. Aber, und das habe ich vorhin schon angedeutet, die Frage ist, 21.000 Views, aber schauen den auch die richtigen Menschen an? Das heißt, und ich habe es auch vorhin in dem Chat nochmal gelesen, der Jörg hat das auch so schön kommentiert, die stillen Mitleser werden oft unterschätzt. Das heißt also, wenn ihr anfangt mit LinkedIn, lasst euch nicht von niedrigen View-Zahlen irgendwie irritieren oder von niedrigen Engagement oder Like-Zahlen. Ich war verwundert, als ich angefangen habe zu posten, wie wenig Engagement ich auf meinen Posts hatte, aber wie häufig ich am Telefon gehört habe von relevanter Zielgruppe, hey Marc, ich habe deine Posts wahrgenommen. Und diesen Post habe ich deswegen ja auch gehighlighted, weil diese 21.000 Views sind super nur als Zahl, aber ich glaube nicht, dass es relevante Zielgruppe sich angeschaut hat. Und das ist, glaube ich, das Wichtige. Und deswegen lasst euch von den Zahlen auch nicht zu sehr verleiten, sondern fangt einfach an. Und der Algorithmus, der lernt. Und je mehr Konstanz man reinbringt, desto mehr Reichweite bekommt man. Ich glaube, ich würde nach einem halben Jahr, hätte ich mal gesagt, dass ich nach einem halben Jahr eine einigermaßen konstante Viewer-Zahl hatte und wo ich sagen konnte, das ist wirklich belastbar jetzt und es wächst heute noch. Und genau so habe ich heute Posts, die haben 200 Views, weil der einfach Murks war. Okay. Und da natürlich auch reflektieren, gucken, dass du das wahrnimmst, was ist Murks, was ist kein Murks und den Weg für dich finden, ohne den Marc Hammer zu verlieren und jemand anderes zu werden, der du gar nicht sein möchtest. Ja. Und by the way war es leider. Okay. Man sieht das hier an dem, das kommt durch Canva, das baust du durch Canva, baust du das rein, damit du sichtbar machst, da kann man wischen. Richtig, genau. Sehr gut. Gucken wir uns den Nächsten an. Dein wöchentlicher Post. Du machst Nachrichten aus unserer Wirtschaft. Schreibst du den, kopierst du den zusammen aus irgendwelchen Quellen? Und wie gehst du mit sieben Likes und einem Kommentar um? Ja, der Freitag Post ist meine einzige Konstante, weil ich gesagt habe, ich möchte mir jetzt nicht Montag bis Freitag Gedanken machen, um was poste. Ich möchte wenigstens einmal eine Konstante haben und jeder Freitag kommt dieses Executive Briefing. Deswegen empfehle ich tatsächlich auch eine Konstante drin zu haben. Die erleichtert einfach das Posting in dem Sinne, dass man nicht immer super hyperkreativ werden kann oder muss. Und hier ist es tatsächlich so, ich habe ein Morning Briefing abonniert von einer Agentur, die nennt sich What Happened. Ich habe jeden Morgen um 6 Uhr die neueste Nachricht mit drin und ich habe die einfach angeschrieben und habe gesagt, Leute, darf ich einfach eins zu eins copy und paste aus eurem Morning Briefing die Nachrichten rausnehmen und ich verlinke euch dann einfach unten als Quelle mit rein. Und deswegen kommt hier und ich schaue mir jeden Freitag noch mal diese Posts an, diese E-Mails an, ziehe mir die besten News raus. Das ist wirklich stupide Arbeit, aber auch das ist ein Positionierungsding. Nachrichten aus der Wirtschaft, ein bisschen executive-like aufgearbeitet. Das hat nicht viele Views, aber man darf auch nicht unterschätzen, wie viele Leute auf ein Profil gehen und einfach mal auf Beiträge klicken und gucken, was postet der denn so. Und da ist dieser wertige Beitrag im Nachhinein tatsächlich sehr hilfreich und ich weiß auch von Menschen, die warten drauf. Ich habe auch den Post aus dem Grund gewählt, Freitag ist an sich einfach auch kein guter Posting-Tag in meiner Erfahrung. Okay, also in deiner Zielgruppe nicht, ne? Genau. Also ich nehme die Montage und die Freitage als relativ schwach wahr. Ich poste Samstag und Sonntag gar nicht, habe es auch noch nie ausprobiert. Also kann sein, dass das Wochenende durch die Decke geht und ich merke jetzt das Höchste. Deswegen poste ich die wertigsten Sachen auch immer Montag, sorry Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Jörg, kurze Frage an dich, leicht kurz auf demute. Das ist ja jetzt ein externer Link. Würde die View-Rate, Kommentar-Like-Rate aus deiner Sicht steigen, wenn dieser externe Link weg ist? All das, was ich gelernt habe und was man mir beigebracht hat, ja. Da hat der Jörg auch recht und ich darf dir, Thorsten, ein Stück weit widersprechen. Das ist eine interne Verlinkung auf LinkedIn. Also das ist ganz clever gemacht. Das ging da draußen jetzt nicht hervor, deswegen hatte ich es so. Sehr gut, dass du das nochmals hinweist. Weil ich muss den Jörg da auch unterstützen. Es gibt verschiedene Strategien. Man muss, glaube ich, eins verstehen. LinkedIn möchte euch als User auf der Plattform halten, damit ihr auch möglichst viele Ads und Geschichten seht. Das heißt, alles, was von LinkedIn weg leitet, ist schon mal nicht so gut. Man hat mal eine Zeit lang gesagt als Workaround, nimm den Post und nimm den Link, den externen Link in die Kommentare runter. Kommentiere einmal selber. Jetzt habe ich aber, und das ist im Workbook auch ganz hinten drin, die neuesten Erkenntnisse aus einer Studie. Jetzt wird aber der allererste Kommentar, wenn das dein eigener ist, auch nochmal mit 15 bis 20 Prozent upgeratet. Also allgemein kann man einfach sagen, es ist nicht das Highlight, aber hey, bevor ihr nichts anderes habt, dann macht einen Link. Wichtig ist aber nur, dass das so das eigene Salz nur in der Suppe drin hat. Also einfach nur einen Link auf eine andere Seite ist doof. Bringt euren Mehrwert mit dazu, schreibt euren Text da mit rein und dann kann das auch funktionieren. Besser als, dass man gar nichts macht. So, ich hoffe, dieser Experten-Call bzw. dieser Ausschnitt aus dem Experten-Call war hilfreich und wirksam für dich. Ich hoffe, du hast einige Strategien mitbekommen, wie du vielleicht deine LinkedIn-Wirkungsweise ergänzen oder anpassen wirst oder möglicherweise nochmal den einen oder anderen Impuls bekommen, deine Aktivitäten auf LinkedIn entweder zu starten oder zu erweitern. Ich darf sagen, das hat bei uns richtig was ausgelöst, also in der Seilschaft und bei unseren Kunden. Danach sind einige nochmal all-inner gegangen, wenn es um das Thema LinkedIn geht. Ich bin sicher, dass wir in einem der folgenden Podcasts auch hier wieder drauf eingehen und zwar jetzt nicht unbedingt auf das Thema LinkedIn, sondern auf Experten-Calls, wo andere Korriphäen ihren Beitrag geleistet haben. Wenn du sagst, Mensch, ich möchte auch mal Teil der Seilschaft werden und ich möchte mal hinter die Kulissen gucken und vielleicht nicht nur Experten-Calls, sondern auch all unsere anderen Formate erleben und Birgit und mich als eure Coaches mit all unseren Inhalten. Wir haben eine der umfangreichsten Online-Akademien für Selbstständige und Unternehmer in Deutschland und beleben das nicht nur rein aus der Online-Akademie, sondern auch mit unseren eigenen persönlichen Erfahrungen und mit uns persönlich und exklusiv, sodass daraus sicherlich auch dein Deal des Lebens, dein Auftrag deines Lebens und dein Wachstum entstehen kann. Wenn du da mal hineingucken möchtest, dann buch dir gerne einen Termin unter www.di-körtings.com. Dann freue ich mich und wir uns, dich näher kennenzulernen, dich auf der anderen Seite mal mitfragen, zu löchern und daraus vielleicht die ein oder andere nicht nur Strategie, sondern auch Umsetzungsmaßnahme für dich zu identifizieren und dir ins Heft zu schreiben, sodass du auch erfolgreicher wirst. In dem Sinne, buch dir es einfach und wir freuen uns, dich kennenzulernen. Ansonsten hören und sehen wir uns, naja sehen vielleicht nicht, aber hören wir uns in einer der folgenden Podcast-Folgen. Bis dahin, der Thorsten von den Körtings. Ciao, ciao! Untertitel von Stephanie Geiges