
KI im Umbruch: Vertrauenskrise, neue Modelle und unterschätzte Risiken
** KI im Umbruch: Vertrauenskrise, neue Modelle und unterschätzte Risiken
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Die KI-Welt steht gerade nicht still, sie verschiebt sich. Neue Modelle, politische Spannungen und wachsendes Misstrauen zeigen, dass es längst nicht mehr nur um Technologie geht, sondern um Einfluss, Kontrolle und Vertrauen. Genau diese Dynamik solltest du verstehen, wenn du KI im Business strategisch einsetzen willst.
Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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Vertrauensverlust verändert den Markt Ein zentrales Thema ist der massive Vertrauensverlust gegenüber einzelnen Anbietern, der sogar zu einer regelrechten Abwanderung von Nutzern geführt hat. Auslöser sind nicht nur technische Entwicklungen, sondern vor allem Entscheidungen auf politischer und strategischer Ebene, wie etwa Kooperationen mit staatlichen Institutionen, die von vielen kritisch gesehen werden. Neue Modelle lösen alte Probleme – teilweise Mit neuen Versionen wie einem schnelleren und direkteren KI-Modell wird deutlich, dass Anbieter auf Nutzerfeedback reagieren und bestehende Schwächen gezielt angehen. Weniger Floskeln, klarere Antworten und bessere Geschwindigkeit zeigen, wohin die Reise geht, nämlich hin zu effizienteren und praxisnäheren Anwendungen, die im Business wirklich funktionieren. KI wird zum Sicherheitsrisiko im Unternehmen Während viele Unternehmen KI begeistert einsetzen, wächst gleichzeitig ein ernstzunehmendes Risiko: der Umgang mit sensiblen Daten. Studien zeigen, dass ein Großteil der Organisationen KI bereits als potenzielle Insiderbedrohung sieht, da Systeme oft Zugriff auf kritische Informationen haben, ohne dass klare Kontrollmechanismen existieren. Fazit: KI verlangt mehr Verantwortung als je zuvor Die aktuellen Entwicklungen machen klar, dass KI nicht nur Chancen bringt, sondern auch neue Herausforderungen schafft. Wenn du KI im Unternehmen nutzt, brauchst du neben technologischem Verständnis vor allem ein Bewusstsein für Risiken, Vertrauen und den richtigen Einsatz der Tools, denn genau hier entscheidet sich, ob KI zum Wettbewerbsvorteil oder zum Problem wird.
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Das Transkript zum Nachlesen
Und wir schauen uns an, warum plötzlich Hunderttausende JetGPT verlassen, was das neue GPT 5.3 Instant wirklich gut bringt und warum KI für Unternehmen zu größten Insider bedrohen werden kann. Jetzt kommen wir erstmal zu einem Update. Und dieses Update, was ihr jetzt bekommt, das ist gestern mit einem Prompt mehr oder weniger, ich werde das nachher später sagen, mit einem Prompt entstanden. Und dieses Update, ich zeige euch, ich werde euch erstmal dieses Update, um was es da überhaupt geht. Denn wir, und muss ich kurz schauen, dass ich hier, ich habe so viele Screens hier offen für euch heute. Ja, das ist heute ein bisschen, das ist ein bisschen wild. Und bitte wieder auf Mute schalten, Mia oder Thorsten. So, wir gucken uns das mal, wir gucken uns das mal ein Stück weit an, was da passiert ist. Denn die Woche war bemerkenswert. Und zwar nicht nur irgendwie wegen neuer Modelle, sondern wegen, oder Features, sondern vor allem wegen gesellschaftlicher und geschäftlicher Auswirkungen von KI. Ihr habt vieles mitbekommen, wir werden gleich darauf eingehen. Denn wir haben den größten Nutzer-Exodus in der Geschichte von JetGPT erlebt. Wir bekommen heute nochmal neue Einblicke auch in Sicherheitsrisiken und sehen, wie sich die Branche bei praktischen Anwendungen weiterentwickelt. Werden wir heute erleben. Und wir schauen uns an, warum plötzlich Hunderttausende JetGPT verlassen, was das neue GPT 5.3 Instant wirklich gut bringt und warum KI für Unternehmen zur größten Insider-Bedrohung werden könnte. Ja, das ist spannend. Ja, und wir gucken uns, wie gesagt, ein paar praktische Updates an. Aber das Wichtigste, glaube ich, was wir hier nochmal betrachten dürfen, ihr habt das alle erlebt, Anthropic hat sich gegen die US-Regierung aufgelehnt. Bis zum letzten Punkt. Es gibt ein großartiges Interview von den Anthropic-Gründern. Ich kriege seinen Namen nicht ausgesprochen, sicherlich kann der ein oder andere Namen noch mal in den Chat schreiben, damit er weiß, wie er heißt. Gibt es ein großartiges Interview mit CNN, wo man wirklich merkt an der Körpersprache, wie er nachdenklich und teilweise ein Stück weit auch im Schmerz ist, kann man sagen. Ja, und auch in dieser Verwunderung. Denn das Einzige, was er bekommen hat in der Ablehnung von Trump und von diesem, ich sage immer noch Verteidigungsminister, wobei er jetzt ja Kriegsminister heißt, die er bekommen hat, hat gar keine rechtliche Grundlage. Das, was die bekommen haben, waren zwei Tweets. Und damit ging die gesamte Entwicklung, wir haben jetzt hier leider keinen Chart mit dabei, die gesamte Entwicklung bei Claude so durch die Decke, dass viele von euch in den letzten zwei Tagen Ausfälle zu verzeichnen haben. Vorgestern, glaube ich, war es fünf Stunden, war Claude down, weil die so ein enormes Wachstum bekommen haben, dass selbst Amazon mit ihrer Cloud-Computern, wo vieles abgearbeitet wird von Claude, nicht mehr hinterhergekommen ist. Und Chats GPT, ihr seht das hier an der Überschrift, die Deinstallationen von Chats GPT sind um 295 Prozent nach dem Pentagon-Deal, den OpenAI gemacht hat, eingebrochen. Wir haben schon den Vertrauensverlust gehabt nach den Superbowl-Werbungen, das OpenAI angekündigt hat, wir machen jetzt Werbung. Und Claude hat gesagt, machen wir nicht. Da war schon Einbruch drin. Nur hier sehen wir jetzt, dass es doch den ein oder anderen gibt, der das nicht gut heißt, dass Claude sich jetzt oder dass OpenAI sich den Deal gesichert hat, den Claude nicht wollte, nämlich mit dem Pentagon. Geschichte Nummer zwei, wir haben gestern Nacht, ich weiß nicht, wer es schon hat, haben wir ein neues Modell, nämlich mit Chats GPT, nämlich Chats GPT 5.3 Instant. Bei mir ist es noch immer das Zweie. Ich weiß nicht, wer da schon weiter ist. Es ist immer noch, doch, da kommt es schon. Warte mal, es ist einfach nur Instant 5.3, wenn ihr das bei euch in Chats GPT mal neu ladet. Das ist etwas, was die Qualität der Ergebnisse hoffentlich wieder etwas steigert. Viele auch bei uns in der Masterclass erleben, dass die Ergebnisse von Chats GPT deutlich gelitten haben in den letzten fast schon Monaten. Aber OpenAI jetzt reagiert auf das Nutzerfeedback und das soll endlich aufhören, dieses 5.3er Modell uns ständig zu beruhigen und weniger so cringe, ich kenne das Wort gar nicht, bin ja nicht mehr in der Jugend groß geworden, cringe zu sein. Denn das Problem war, dass viele von euch sich sicherlich schon geärgert haben, wenn Chats GPT antwortet, ich verstehe deinen Frust, aber bleib ruhig. Oder selbst bei sachlichen Fragen sowas antwortet und das neue Modell soll direkter und weniger bevormundend antworten. Und das, was neu ist, schnellere Antwortzeiten, es ist ja auch Instant, das ist das schnellste Modell dort, weniger überflüssige Höflichkeitsfloskeln und vielleicht auch eine bessere Kontextualisierung auch von Anfragen. Ihr könnt es selbst mal testen. So, ganz kurze Unterbrechung. Du hast vielleicht schon diese Podcast-Folge und auch andere Podcast-Folgen von uns gehört. Vielleicht hast du uns auch im KI-Café oder an anderen Stellen kennengelernt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, einfach tiefer einzusteigen in die Welt der KI, es ernst zu meinen oder auch den nächsten Schritt zu gehen und dann vielleicht mit uns, mit einer der führenden Plattformen und Communities für angewandte KI-Transformation zusammenzuarbeiten. Und dann kannst du dir einen Termin buchen unter curting-institut.com slash Termin. Und dann können wir über dein Anliegen, deine Herausforderungen, deine Ziele sprechen und wie wir oder die KI dich dabei unterstützen kann. Und wir freuen dich an dieser Stelle, dich kennenzulernen bzw. weiter zu begleiten. Und jetzt geht's weiter mit den Podcasten. KI wird aktuell bezeichnet als eine neue Insider-Bedrohung. Ja, dass ein Report rausgekommen ist, der ist auf den Punkt drin, dass wir alle darüber nachdenken sollten, KI-Systeme agieren wie vertrauenswürdige Insider mit umfassendem Datenzugriff, aber ohne ausreichende Kontrollen. Und das ist ein bisschen alarmierend, denn die zahlensprechende Sprache, nämlich 71 Prozent der Organisationen sehen KI als größtes Datensicherheitsrisiko. Und wenn ihr euch mal in euch hineinversetzt, wie wir Daten mit der KI teilen, also teilweise wie OpenCore von einigen genutzt wird, dieses agentische System, was Steinberger entwickelt hat, der dann jetzt zu OpenAI gewechselt ist, was ziemlich gehypt wurde. Und dort haben Nutzer ihre Passwörter, ihre Kreditkarten, alles dort reingeladen, völlig als gäbe es kein Morgen. Und ja, das landet dann halt alles in der KI. Und die Studie sagt hier auch, die wir hier sehen, die Studie sagt auch, dass nur 34 Prozent wissen, wo all ihre Daten gespeichert sind. 47 Prozent der sensiblen Cloud-Damen bleiben weiterhin unverschlüsselt. Vielleicht hat es der ein oder andere bei euch auch, der bei Passwort immer noch das Wort Passwort hat oder 1, 2, 3, 4 oder den eigenen Geburtstag oder was es auch immer ist und dann nur das gleiche Passwort verwendet. Ja, das soll es ja auch geben. Und viele da draußen auch schon von Deepfake-Angriffen in ihre Richtung berichten. Und die KI-Tools auf Zugriff haben auf gesamte Unternehmenskommunikation, Kunden, Daten, Geschäftsgeheimnisse. Anders als bei menschlichen Insidern gibt es aber oft keine klaren Zugriffskontrollen. So und für euch heißt das, ihr solltet mal prüfen, welche Daten ihr in die KI-Tools eingibt. Also seid achtsam, auch mit PackPlexity-Computer, was wir uns heute angucken. Schaut, dass ihr irgendwie auch in Richtung On-Premise geht. Da gibt es ja auch mittlerweile sehr gute Lösungen oder auch hier in den datengeschützten Raum. Das werden wir sicherlich hier auch nochmal ein Stück weit weiter verstärken und für sensible Bereiche oder Anbieter mit klaren Datenschutzgarantien. Wir führen hier also der Carsten Wittmann, der heute ja auch im Call ist. Der hat ja Hedi und andere Organisationen schon in den Datenschutz geführt, DSGVO-konform gemacht, sind als Anwendungen aus dem amerikanischen Raum und die in den europäischen Markt eintreten und das nicht können, also eine Barriere haben, wenn sie nicht dem EU-EI-Act oder den datenschutzkonformen Regelungen entsprechen und das macht er möglich und da solltet ihr immer drauf achten und auch Co-Pilot mit einem eigenen, mit einer eigenen Kapsel, ich weiß nicht, ob Markus Kersch ist, aber heute hier ist, oder die Tanja Förster, die sind da ja Experten, mit eigenem Tenant aufzubauen, ist oft sicherer, als wenn ihr dann JGPT-Instanzen nutzt. So, Claude bekommt einen Voice Mode. Das wird auch sehr spannend. Den können wir jetzt noch nicht testen, aber das wird sicherlich dann nächste Woche dann kommen, nämlich dann zieht Traffic nach und Claude Code, muss mal gucken, habe ich das hier mit da? Genau, das haben wir übersprungen, sondern rollt jetzt die Sprachfähigkeiten aus. Das heißt, dass ihr in einen Dialog gehen könnt, der weniger so abgelesen, vorgelesen ist, sondern wirklich in Dialog gehen könnt mit der KI, wie ihr das schon seit circa einem Jahr auch mit JGPT kennt, ist aber speziell optimiert für Coding-Aufgaben. Sprich, ihr seid jetzt in der Lage, wenn wir heute nicht zeigen, mit Claude Code auch eure Entwicklungen, also das zu den zweieinhalb Millionen da draußen, die dazu gehören, eure Entwicklungen auch fernsteuern zu lassen. Also ihr seid in der Lage, auf eurem Rechner eine Anwendung zu entwickeln. Da zieht sich Claude Code ja teilweise nicht nur 10, 20 Minuten, sondern deutlich länger zurück und entwickelt Anwendungen. Und dieses Zurückziehen könnt ihr dann vom Mobiltelefon steuern und über diese Funktion könnt ihr das sogar sprachlich tun und dann für Coding-Aufgaben das Ganze optimieren und besonders die Entwickler bei euch so beim Peer-Programming oder Code-Reviews könnte das praktisch werden. Also das wird sicherlich spannend. Dann gibt es noch einen Bericht, den können wir hier nochmal rausgezogen. Einen Bericht, nämlich das Thema Sprachsteuerung. Ist das das Ende der Tastatur? Und da haben wir ja auch hier immer wieder gesagt, dass wir mit der KI in einen Dialog treten, dass KI etwa was ist, mit dem wir sprechen, so wie wir auch mit anderen Menschen in unserem Umfeld sprechen. Und die KI diese Fähigkeiten, die wir als Mensch haben, auch nutzt in unserem, für unseren, zu unserem Vorteil. Auf der anderen Seite, und das wurde letzte Woche bei der Konferenz, wo ich war, nochmal sehr kritisch auch betrachtet, dass diese Fähigkeit des Schreibens und des Denkens damit so ein bisschen, wie sagt man, diskreditiert wird, abnimmt. Und wie auch in unseren Formaten immer sagen, ihr wisst das KI-First-Strategie im Januar, der Workshop, den wir gemacht haben mit knapp, ich glaube über 300 Teilnehmern an einem Samstag, den wir gemacht haben. Dort habe ich gesagt, schreibt das mit der Hand auf. Ihr habt eine ganz andere Form von Workbook damals von uns bekommen mit 40, mit 80 DIN-A4-Seiten. Wir haben eigentlich acht Stunden lang, ihr habt das an mir ja auch erlebt, acht Stunden lang nur geschrieben. Und das solltet ihr euch beibehalten. Auf der anderen Seite, wenn es um das Promten geht und wenn es um das Erarbeiten von Ergebnissen geht, ist die, der Auftrag, den ihr an die KI gebt, also der Promt in meiner Welt schon lange nicht mehr irgendein Promt-Engineering, sondern ein Dialog mit der KI, der unterstützt wird durch den Kontext und die weiterführenden Inhalte, die ihr mit beigebt, aber weniger durch komplizierte Eingabeaufforderungen, die ihr irgendwie mit der Tastatur macht, sondern ihr das auch nachher seht, dass eher Aufrufe sind, die sprachlich in der Natur so gestaltet sind, wie wir das alle gewohnt sind und wie wir das kennen. Denn Ergebnisse entstehen nicht durch einen guten Promt, wie man uns vielerorts erklären oder auch vormachen mag, sondern ein gutes Ergebnis entsteht durch den Kontext und durch die richtige Wahl der KI und durch das richtige Modell und vielleicht noch anhand, nicht nur uns, sondern uns anhand von Beispielen und von Strukturen. Das macht alles ein gutes Ergebnis aus. Und der Promt hat nur einen geringeren Anteil daran. Und da reicht die Sprache einfach, das auszusprechen, was dran ist und auszusprechen, was zu tun. So wie ihr das, wenn ihr Mitarbeiter hattet oder habt, das vielleicht oder mit Kollegen, ihr das auch tut.