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Folge 510: KI-Ergebnisse, die wirklich funktionieren: Die 4 entscheidenden Faktoren für bessere Resultate (Aus der App-Challenge)
#510 20.03.2026 · 08:09 min

KI-Ergebnisse, die wirklich funktionieren: Die 4 entscheidenden Faktoren für bessere Resultate (Aus der App-Challenge)

**KI-Ergebnisse, die wirklich funktionieren: Die 4 entscheidenden Faktoren für bessere Resultate**

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KI-Ergebnisse, die wirklich funktionieren: Die 4 entscheidenden Faktoren für bessere Resultate

Gute Ergebnisse mit KI entstehen nicht zufällig. Sie sind das Resultat aus klarer Kommunikation, ausreichendem Kontext und dem richtigen Umgang mit den Ergebnissen. Viele glauben noch immer, es gehe vor allem darum, perfekte Prompts zu schreiben. Die Realität sieht heute anders aus. Wenn du verstehst, worauf es wirklich ankommt, kannst du die Qualität deiner KI-Ergebnisse massiv steigern – ohne komplizierte Technik oder endlose Feinjustierung.

Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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  1. Der Auftrag: Klar sagen, was du willst Der erste Schritt ist simpel, wird aber oft unterschätzt: Du musst der KI sagen, was sie konkret tun soll. Dieser Auftrag ist die Grundlage für jedes Ergebnis. Dabei geht es heute weniger um ausgefeilte Formulierungen. Viel wichtiger ist, dass du überhaupt klar ausdrückst, was du erwartest. Ein einfacher, verständlicher Satz reicht oft aus. Entscheidend ist nicht Perfektion, sondern Klarheit. Ohne Auftrag kann die KI kein sinnvolles Ergebnis liefern. Mit einem klaren Auftrag hingegen legst du die Richtung fest. 2. Kontext: Der eigentliche Gamechanger Der größte Hebel für bessere Ergebnisse ist der Kontext. Hier entscheidet sich, ob du ein durchschnittliches oder ein wirklich brauchbares Resultat bekommst. Kontext bedeutet: Du erklärst der KI, worum es geht, für wen das Ergebnis gedacht ist und welche Rahmenbedingungen gelten. Wenn du nur sagst „Erstelle eine Workshop-Agenda", bekommst du ein generisches Ergebnis. Gibst du jedoch zusätzliche Informationen zur Zielgruppe, zum Ziel des Workshops und zu deinen Methoden, verändert sich die Qualität sofort spürbar. Je vollständiger der Kontext, desto besser kann die KI arbeiten. Es geht nicht um perfekte Formulierungen, sondern darum, der KI genügend Hintergrund zu liefern, damit sie deine Situation versteht. 3. Iteration und Dialog statt Einmal-Anfrage Früher lag der Fokus stark auf dem perfekten Prompt. Heute zeigt sich: Der Dialog mit der KI ist deutlich wirkungsvoller. Statt alles in eine einzige Anfrage zu packen, entwickelst du Ergebnisse Schritt für Schritt weiter. Du ergänzt Informationen, korrigierst, verfeinerst und lässt die KI mitdenken. Genau dieser iterative Prozess sorgt dafür, dass aus einem guten Ergebnis ein herausragendes wird. Wenn du der KI aktiv Fragen stellen lässt oder selbst nachschärfst, entsteht eine Zusammenarbeit – und genau darin liegt die eigentliche Stärke moderner KI-Anwendungen. 4. Ergebnisse nutzen und weiterentwickeln Ein häufiger Fehler: Ergebnisse werden direkt übernommen oder verworfen. Dabei liegt der größte Wert oft dazwischen. Wenn du ein Ergebnis erhältst, das bereits 80 bis 90 Prozent passt, ist das ideal. Genau hier kommt der Mensch ins Spiel. Du überprüfst, passt an und bringst deine eigene Expertise ein. So entsteht aus einem guten KI-Ergebnis ein wirklich starkes Resultat. Die Kombination aus KI-Geschwindigkeit und menschlicher Erfahrung ist der entscheidende Faktor für Qualität. Wer das versteht, arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch deutlich wirkungsvoller. Fazit: Weniger Prompt-Perfektion, mehr Klarheit und Kontext Die Zeiten, in denen es nur um Prompt-Engineering ging, sind vorbei. Heute zählen vor allem vier Dinge: ein klarer Auftrag, ausreichend Kontext, der Dialog mit der KI und die bewusste Weiterverarbeitung der Ergebnisse. Wenn du diese Prinzipien konsequent anwendest, wirst du schnell merken, wie stark sich deine Resultate verbessern. KI wird damit nicht nur zu einem Werkzeug, sondern zu einem echten Produktivitätshebel in deinem Business.

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Das Transkript zum Nachlesen

Und das sagen euch auch mittlerweile viele. Context Engineering is the next big shit. Damit wir gute Ergebnisse erreichen, damit wir gute Ergebnisse mit der KI erstellen können. Um gute Ergebnisse, wirklich herausragende Ergebnisse zu bekommen, braucht es im Kontext der KI und in meiner Welt braucht es vier Bestandteile. Und diese Bestandteile sind über die Woche immer wieder notwendig. Deswegen erkläre ich euch das, und nicht nur in dieser Woche, sondern auch darüber hinaus. Nummer eins, wir müssen der KI erst mal sagen, was ist zu tun, was soll sie umsetzen? Und das ist in der KI-Sprache der Prompt oder in unserer Sprache der Auftrag. Wenn du einen Mitarbeiter hast und sagst, so, mach mal das, dann könnte man das als Arbeitsauftrag verstehen. Und mit diesem Arbeitsauftrag verkörpern wir, was ist zu tun, was erwarte ich von dir? Also in dem Fall die KI. Damit dieser Auftrag, und früher war es so, mit den Prompten hat man gesagt, Prompt Engineering ist die Zukunft. Also wie man gute Prompts schreibt. Mittlerweile, wir sind jetzt drei Jahre dabei, brauchst du das alles gar nicht mehr, sondern Hauptsache, du bist in der Lage, irgendwie einen Satz gerade rauszubringen, weil die drei anderen Aspekte sind viel wichtiger als der Prompt. Zu dieser Erkenntnis ist man in den letzten drei Jahren ein Stück weit gekommen. Ich habe schon ganz am Anfang, im ersten KI-Kickstart, da haben wir schon einen Bereich fest drin gehabt, das ist nämlich der Dialog. Wir nämlich im Dialog etwas erarbeitet haben und nicht hier im Kickstart irgendwas mit Prompt Engineering. Ich glaube, ich hatte zwar die Begrifflichkeit drin, weil ich wurde von anderen beeinflusst, aber das hat heute eine deutlich geringere Bedeutung. Nur trotzdem ist es wichtig. Wir müssen der KI sagen, was wir von ihr erwarten, weil sonst kommt da nichts bei raus. Das Zweite ist der Kontext. Und das sagen euch auch mittlerweile viele, Context Engineering is the next big shit. Also welchen Kontext muss ich der KI in welcher Präzision mitgeben, damit sie in der Lage ist, ein Ergebnis hervorzubringen? Ich darf euch sagen, Hauptsache, sie hat Kontext und Hauptsache, sie hat ausreichend Kontext. Darum geht es. Was ist der Kontext? Dort beschreibst du im Wesentlichen, worum es geht. So, ganz kurze Unterbrechung. Du hast vielleicht schon diese Podcast-Folge und auch andere Podcast-Folgen von uns gehört. Vielleicht hast du uns auch im KI-Café oder an anderen Stellen kennengelernt. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, einfach tiefer einzusteigen in die Welt der KI, es ernst zu meinen oder auch den nächsten Schritt zu gehen und dann vielleicht mit uns, mit einer der führenden Plattformen und Communities für angewandte KI-Transformationen zusammenzuarbeiten. Und dann kannst du dir einen Termin buchen unter curting-institut.com slash Termin. Und dann können wir über dein Anliegen, deine Herausforderungen, deine Ziele sprechen und wie wir oder die KI dich dabei unterstützen kann. Und wir freuen dich an dieser Stelle, dich kennenzulernen beziehungsweise weiter zu begleiten. Und jetzt geht es weiter mit dem Podcast. Ihr könnt jetzt einfach hinschreiben, machen wir mal eine Workshop-Agenda für ein Leadership-Training, welches zwei Tage dauert. Okay, die KI wird nicht nachfragen. Die wird dir nicht sagen, also manche KIs machen das schon, aber die wird nicht nachfragen, sag mal, was ist denn das für ein Leadership-Training? Für wen ist das denn? Warum brauchst du das? Hast du bestimmte inhaltliche Aspekte, die du mit berücksichtigen möchtest? Kommen da spezielle Menschen? Kannst du mir mehr über die Zielgruppe sagen? Das wird dir so direkt nicht fragen, es sei denn, du fragst sie und sagst, frag mich alle Fragen, auf die du Antworten brauchst, damit du das gut machen kannst. Dann könnte es passieren, dass sie dir zumindest ein paar Fragen mitgibt. Aber wenn du das von vornherein mitgibst, diesen Kontext, worum es geht und was dich da hineinversetzt, was das Gegenüber, in dem Fall die KI, was das Gegenüber von dir braucht, um ein gutes Ergebnis zu liefern. Stell dir vor, du hast einen Mitarbeiter und sagst, mach mir mal eine Workshop-Agenda. Wenn der Mitarbeiter weiß, wer du bist, welche Zielgruppe du hast, wann dieser Workshop stattfindet, für wen der stattfindet, könnte es passieren, dass das Ergebnis gar nicht mal so verkehrt ist. Aber die KI im Zweifel weiß das nicht, es sei denn, du hast irgendwie Erinnerungen angeschaltet und sie vermutet das. Also sie macht dann Halluzinationen. Wenn du ihr den Kontext aber mitgibst, dann kommt häufig ein herausragendes Ergebnis daraus. Ich könnte euch jetzt zig Beispiele nennen vom Wochenende, weil ich habe am Wochenende die gesamte Woche vorbereitet. Ich habe morgen einen Workshop hier mit einem Unternehmen, welches im Rahmen der KI-Strategieberater-Ausbildung hier den Living Case beisteuert. Das habe ich alles vorbereitet. Was habe ich da reingesteuert? Natürlich die Antworten auf einen Fragebogen, die wir verschickt haben, die Inhalte der Vorbereitungsgespräche, die Präsentation, die wir dort gehalten haben im Kick-off-Call. All das habe ich reinfließen lassen und noch mein KI-Strategieberater-Konzept und noch mein Workshop Master Facilitator Compendium. Habe ich dort mit reinfließen lassen, damit die KI versteht, wer da kommt, welche Prinzipien gelten, welche inhaltlichen Aspekte notwendig sind und wie wir Workshops moderieren und wie ein Workshop bei uns grundsätzlich aufgebaut ist. Und dann, wenn du allein diese beiden Sachen zusammennimmst, Kontext und den Prompt, dann hast du häufig, häufig schon ein Single-Prompt-Ergebnis. Was heißt Single-Prompt? Ein Auftrag und das Ergebnis kannst du sofort zu 80, 90 Prozent nutzen. Und wenn wir das Ergebnis, wenn das schon 80, 90 Prozent Qualität hat, dann sollten wir es ohnehin aus der KI rausziehen, um dann den Menschen mit in die Gleichung mit reinzunehmen, sodass wir das Ergebnis, was die KI uns gebracht hat, was die KI uns gebracht hat, dann weiterzuverwerten. Und so bin ich gestern vorgegangen. Die in der Masterclass, die wissen das, was da gestern in der Woche und am Wochenende alles entstanden ist bei mir. Das lief alles parallel, weil die KI mittlerweile ja länger denkt, um dadurch bessere Ergebnisse zu erreichen. Und in der Zeit, wo die denkt, kriegt sie den nächsten Auftrag. Im Zweifel eine andere KI oder die gleiche KI. Und dann arbeiten wir parallel. Ich muss da jetzt alles in der Birne irgendwie zusammenbringen. Aber darauf will ich gar nicht raus, sondern entscheidend ist, je besser der Kontext ist, es muss jetzt gar nicht super ausgewählt sein, Hauptsache es trifft da in die Richtung rein, je besser der Kontext ist, je umfangreicher, also umfangreicher im Sinne von komplett, desto besser das Ergebnis. Warum ist das relevant für uns? Weil wir brauchen ja auch Kontext. Also wenn ihr wollt, dass die KI euch das Word-Template ausspuckt, was nach euren Mechanismen und euren Prinzipien und euren Schriftarten und was weiß ich erstellt ist, das ist gut, wenn ihr so eins habt, weil nur dann kann sie sich daran anlehnen.