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Folge 51: LinkedIn Action (Part 1) - Im Gespräch mit Jörg Roos
#51 29.06.2022 · 24:32 min

LinkedIn Action (Part 1) - Im Gespräch mit Jörg Roos

Dies ist eine ganz besondere Episode: es ist die erste Folge der zweiteiligen LinkedIn Action Reihe, welche Ausschnitte aus unserem Expertencall beinhaltet.

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Dies ist eine ganz besondere Episode: es ist die erste Folge der zweiteiligen LinkedIn Action Reihe, welche Ausschnitte aus unserem Expertencall beinhaltet.

In diesem ersten Teil ist Joerg Roos, der Personal CFO, zu Gast. Er erklärt dir, wie er LinkedIn nutzt und gibt dir wichtige Gamechanger bezüglich der Content Planung durch u.a Meistertask/Trello mit. Außerdem schauen gemeinsam auf seinen LinkedIn Account und erfahren, was dort zu beachten ist.

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Das Transkript zum Nachlesen

Willst du LinkedIn mal richtig verstehen und zwar nicht aus der Perspektive eines Experten oder Koryphäen, der dir erklärt, wie LinkedIn funktioniert, sondern jemanden, der es aktiv, operativ und sehr erfolgreich für sein Business nutzt, dann ist diese Folge genau richtig für dich. Denn diese Folge ermöglicht dir mal einen Einblick in einen unserer Experten-Calls, denn wir, die Curtings, begleiten ja nicht nur Selbstständige und Unternehmer dabei, ihren Deal des Lebens abzuschließen und ihrer Selbstständigkeit und Internehmertum entsprechend zu wachsen, sondern wir ermöglichen auch, dass Sie Experten mal hören und zugänglich gemacht bekommen, die vielleicht ein Stück weit anders denken als die Klassiker da draußen. Und einer, den wir hier eingeladen hatten im Rahmen eines Experten-Calls, ist nicht nur jemand, der eine Koryphäe in seinem Bereich ist, er ist nämlich derjenige, der die Zahlen in den Griff bekommt und im Griff hält für Klein- und Mittelständische Unternehmen und die Lücke füllt zwischen der Größenordnung, wo du noch keine Sicht auf deine Zahlen in der Detailtiefe brauchst, und denjenigen, die mit vielleicht 150, 200 Mitarbeitern schon an der Stelle sind, wo sie ihren eigenen CFO bzw. ihren eigenen Controller haben, der über das, was Steuerberatung und Buchhaltung hinaus noch Leistungen erbringt, notwendig macht, nämlich die Zahlen wirklich transparent zu bekommen. Und er ist derjenige, der seine Haupt-Interessenten- und Kundenquelle aus LinkedIn bedient. Das heißt, LinkedIn ist für ihn der Kanal, in dem er sichtbar wird, der Kanal, in dem er seine Impulse nach außen gibt, der Kanal, in dem er seine meisten Verbindungen erhält und der Kanal, aus dem er seine Interessenten und Kunden gewinnt. Wir haben ihn eingeladen im Rahmen einer jetzt hier auch zweiteiligen Podcast-Serie, nämlich eingeladen, unseren Kunden mal zu erzählen, und er selbst ist Alumni aus unserer Seilschaft, zu erzählen, wie seine Strategien sind, wie er das Ganze umsetzt und was er ganz konkret macht, wie er sich in der Routine hält, wie er in der Lage ist, eine Beziehung zu Menschen aufzubauen, wie er die Routine aufrechterhält über einen längeren Zeitraum, was er postet, wie er postet, das haben wir alles dort demaskiert. Wir haben ihn über eine Stunde lang ausgefragt im Rahmen des Experten-Calls beziehungsweise ihm die Bühne gegeben und hier haben wir so das Best-of zusammengeschnitten für dich. Hör einfach mal rein und das ist die erste Folge. In der zweiten Folge werden wir eine ebenso große Koryphäe mit an Bord holen, aber aus einer ganz anderen Perspektive darfst du dich jetzt schon mal darauf freuen. Und in dieser Podcast-Folge ist er derjenige, der uns jetzt hier Licht ans Fahrrad macht in Bezug auf, wie du LinkedIn wirksam nutzt und dadurch Interessenten und Kunden anziehst und gewinnst. Niemand Geringeres als Your Personal CFO Jörg Roos. Und jetzt viel Spaß mit dieser Folge. Jörg, gib uns mal einen kurzen Einblick in deine Routine und wie viel Zeit du verwendest pro Tag. Wie hast du dich da organisiert, weil dann sehen wir, was da alles bei dir entstehen kann. Ja, ich nutze ein Meister-Task-Board. Meister-Task ist im Prinzip das deutsche Pendant zur Trellung und dort sammle ich alle Inspirationen, die ich vielleicht im Netz erhalte, das heißt über die Teilen-Funktionen am Handy oder so, geht das dann direkt in das entsprechende Board rein und dann gucke ich einmal pro Woche bewusst über das Board im Rahmen meiner Wochenplanung, die ich montags morgens immer mache und überlege mir, was will ich in dieser Woche posten. Ein Post davon ist immer vorgegeben, mehr oder weniger, das ist der Mittwoch, weil da kommt mein Podcast raus, also gibt es natürlich auch ein Post passend zum Podcast-Thema. Bleiben aber noch zwei und da versuche ich dann halt eben so ein bisschen Abwechslung reinzubringen. Also mal ist es ein Slider, mal ist es ein Video, mal ist es einfach nur ein Bild, aber eben auch vielleicht auch mal nur ein ganz kurzer Text. Also auch dieser Zweitzeiler als Text kann manchmal Gold wert sein. Hier habe ich gelernt, dass es darauf ankommt, abwechslungsreich zu sein. Sei nicht zu berechenbar für deine Follower, für deine Zielgruppe, für Leute, die sich für dich Zeit nehmen, um deine Inhalte zu konsumieren. Behandle sie und das ist vielleicht auch eine der Kernbotschaften, die ich heute Abend mitgeben möchte. Behandle sie auf LinkedIn genauso, wie du sie auch im echten Leben behandeln möchtest. Denn all diejenigen, die versuchen, mehr den Geldbeutel der Leute anzuvisieren, als sich für die echten Menschen zu interessieren, das sind die, die mir täglich, ja sorry, auf den Sack gehen. Ich weiß gar nicht, wie viele E-Mails oder Nachrichten ich pro Tag auch bekomme von irgendwelchen Leuten, über die ich abnehmen soll und tausend Follower pro Tag bekommen soll und was weiß ich nicht alles. Ich habe gedacht, ich kriege nur die Messages da. Das ist auch völlig egal, ich habe auch Leute dabei, die mir Finanzen beibringen wollen. Also die beschäftigen sich ja gar nicht mit dir als Person, brauchst du dir gar nicht irgendwie persönlich nehmen, es geht ja einfach nur über die Dampfwalz. Also all diese Dinge sind natürlich Quatsch und das ist die größte Challenge, vor der wir auch aktuell stehen aus meiner Sicht, uns von diesen Leuten abzuheben. Und das geht über echtes Interesse zeigen. Sag uns doch mal ein bisschen was zur Routine, du hast eben jetzt noch gesagt, abwechslungsreich sein und echtes Interesse zeigen, also nicht einfach nur einem Schema folgen oder ein Skript, das Gleiche machen wir ja auch im Rahmen der Qualifizierung. Nicht einfach ein Skript ablesen, sondern dich in den Menschen hineinfühlen, hinter die Kulissen schauen zu wollen und da auch ein Stück weit echt zu sein und den Menschen so zu begegnen, wie wir das auch in der realen Welt tun würden. Du machst das in Meistertags, du sammelst da die Inspiration, machst einmal in der Woche die Planung. Planst du die Posts? Ja, genau. Ich gehe dann her und sage dann, okay, aus der Ideenspalte ziehe ich dann welche vielleicht in die Mach-Ich-Spalte, also das sind Themen, die ich wirklich bearbeiten will und dann ziehe ich welche von der Spalte in die Mach-Ich-Diese-Woche und dann schreibe ich die auch in Meistertags, das heißt dort gibt es dann den Text, dort lege ich auch die Bilder dann gegebenenfalls ab, das mache ich nicht immer, bin ich ganz ehrlich, aber eigentlich möchte ich das gerne machen, damit ich wirklich den Post dort abgelegt habe, warum, erzähle ich gleich und dann nehme ich den Text erst und kopiere ihn wirklich bei LinkedIn rein und mache dann das Feintuning letzten Endes dort. In dem Moment, wo das passiert ist, bekommt dieser Post in Meistertags bei mir ein Kennzeichen und wandert damit in so ein Übersichtsbord, wo alle Social-Media-Posts gesammelt werden. Dieses Board nehme ich oder baue ich mir auf, weil auch ich Phasen habe, wo ich wahnsinnig wenig Lust auf dieses Thema habe, wo ich nicht kreativ bin, vielleicht auch mal wirklich keine Zeit habe und dann kann ich mich daraus bedienen und einfach nochmal neu was posten, weil das fällt irgendwann nach einem halben Jahr eh nicht auf, du erreichst sowieso immer nur einen Bruchteil deiner Leute, die dir gerade folgen. Insofern ist das, die können sich auch nicht mehr daran erinnern und dann habe ich innerhalb von wenigen Handgriffen wieder einen Post zur Verfügung und kann ihn wiederverwenden, vielleicht auch in einer anderen Form, wie auch immer. Das ist im Prinzip die Routine, das heißt, ich gehe mit offenen Augen durchs Netz, ziehe das dann in die Ideenspalte meines Boards, einmal pro Woche gehe ich durch diese Spalte durch, sortiere dann vor, okay, das sind Themen, die ich jetzt zeitnah bearbeiten möchte, dann in die Spalte rein, mache ich jetzt und dann geht es weiter. Vielmehr mache ich da auch gar nicht. Wie viel Zeit würdest du sagen, pro Woche investierst du in LinkedIn, weil mit dem Posten ist es ja nicht getan, sondern du darfst ja auch andere Beiträge kommentieren, du schreibst Menschen an, du musst reagieren auf Kommentare, die mal auch ein bisschen, naja, also vielleicht den einen oder anderen Knopf drücken oder kontroverser sind und nicht so in diese Richtung gehen. Wie viel Zeit würdest du sagen, fließt da rein? Ja, du siehst schon an meinem Gesichtsausdruck, so richtig genau sagen kann ich das nicht, weil es gibt halt eben Phasen, da sind es vielleicht anderthalb Stunden pro Woche, gibt aber auch garantiert Phasen, da sind es 14 Stunden pro Woche, weil eben irgendwo eine große Diskussion stattfindet, wo ich mitmischen möchte, weil eben über Kommentare persönliche Nachrichten entstehen und das ist auch das Ziel letzten Endes. Ich identifiziere potenzielle Kunden oder interessante Kooperationspartner, also Menschen, mit denen ich in das nächste Level, in Anführungsstrichen, eintreten möchte, die identifiziere ich über die Kommentare. Wenn wir ein paar Mal kommentiert haben, darfst du dich fast darauf verlassen, dass ich versuche, in eine private Nachricht zu ziehen, weil da kann man dann vertrauter reden und man gerade über Finanzen und so will man sowieso nicht in einer öffentlichen Funktion reden und dann über die private Funktion, über Privatnachrichten dann eben vielleicht auch in so ein kostenloses Zahlengespräch, wie es bei mir heißt, eben dann reinzubekommen. Genau. Eine Frage noch mal vorab und dann machen wir ein kurzes Break, das ist eine Frage, die vielleicht schon auf was anderes, die wir später gleich noch uns anschauen. Jetzt bist du ja gebrandet als Personal CFO. Wir gucken uns hier mal ganz kurz dein LinkedIn-Profil an. Also aus deinem LinkedIn-Profil geht ja hervor, Zielgruppe, Finanzen verstehen. Wie umgehst du oder wie reagiert deine Zielgruppe darauf, dass du dich ja ganz klar positionierst und dass aufgrund der Positionierung man ja auch genauso wie bei dem Abnehmcoach, der dich anschreibt, sofort eigentlich weiß, Mensch, der will mir vielleicht ja was verkaufen? Wie erlebst du das? Ja, das erlebe ich eigentlich mehr von der Kundenseite her sehr aktiv. Also, dass man mich anschreibt. Ich selber mache es aktiv gar nicht. Das heißt, wenn ich, ich habe alles probiert und TJ, wir beide haben ja zusammen versucht auch zu, oder wir haben ja experimentiert wirklich, über den Sales-Navigator und was weiß ich, ich habe alles rausgenommen und dann habe irgendwann gesagt, Leute, lasst mich in Ruhe. Ich bin einfach der Jörg und ich interessiere mich für meine Leute, die mir Zeit schenken. Wenn du also mit mir kommentiert hast, wenn du Interesse irgendwo signalisiert hast oder irgendeine Gemeinsamkeit da ist, wo ich eben meine, okay, da lohnt es sich zu vertiefen, erst dann geht das in die private Nachricht wirklich rein. Ich bin nicht der Freund davon oder mir fällt auch tatsächlich selbst gar nichts ein, was ich heute noch schreiben könnte, wenn ich halt jemanden anschreibe, ohne direkt das Gefühl zu haben oder das Gefühl zu vermitteln, der will doch mir sowieso nur was verkaufen. Ja, das ist halt ein Riesenproblem, gerade 2021 geworden, dass wir eine echte Coach-Schwemme dort haben und die ganz wild durch die Gegend posten. Deswegen versuche ich es über den persönlichen Kontakt. Es sind dann sicherlich weniger private Nachrichten als auch noch vor einem Jahr, die ich schreibe. Aber die ich dann schreibe, die sind dann so viel intensiver und besser halt eben im Durchschnitt dann wieder, sodass ich sage, das lohnt sich für mich. Ich brauche nicht 1000 Kunden pro Monat oder so. Die wesentliche Botschaft ist halt dabei, sei ein echter Mensch, interessiert dich für Menschen. Das ist die größte Klammer, die wir da rumpacken können. Ja, so bin ich halt eben auch, das ist mir halt super wichtig und das ist halt auch genau das Erfolgsgeheimnis. Und ich erzähle da gleich gerne noch ein bisschen mehr zu. Zu Marc, ich nutze die App Shield, beziehungsweise das ist eine Software, eine Plattform, die gibt es ganz normal am Desktop. Ich habe die gar nicht auf dem iPhone drauf, ich weiß auch gar nicht, ob es die ja gibt. Ist doch wurscht. Also ich nutze Shield, die heißt Shield App, warte mal, ich habe das auch extra rausgesucht, wenn ihr gedacht habt, dass das kommt, stelle ich mal in den Chat rein, da, kostet irgendwie ein paar Euro im Monat und da kommen genau diese Informationen, die ich vorhin am Eingang so ein bisschen erzählt habe, wie viele Leute und so weiter, die kommen ja alle her. Nur das mit dem Seitenbesucher natürlich nicht, das kommt dann über Google Analytics, das kennt ihr alle. Ja, das ist so eigentlich, glaube ich, das, was jetzt erstmal so spontan da ist. Und ich glaube, das Planen, das hört sich dramatischer an, als es tatsächlich ist. Ja, ich meine, am Ende, da brauche ich auch nichts zeigen, das ist ein dreispaltiges Board. Ja, da kommen einmal Ideen, dann kommt da rein, Themen, die ich jetzt mache und das sind die nächsten Themen. Und da schiebt man das dann rein und dann wird da beschrieben. Da ist nichts Besonderes, da brauche ich auch keine große Struktur, mache es einfach, aber mache es einfach. Ja, das ist es halt eben letzten Endes und da braucht man nicht viel. Ich brauche da auch nicht vorbereiten, ich brauche keine Raketenwissenschaft bauen da, sondern ich möchte einfach nur eine Übersicht haben, was mir wichtig ist. Und das ist der Punkt mit diesem Ideenboard, gerade auf Instagram tatsächlich, erhalte ich auch so viele Inspirationen und dann mache ich halt eben schnell einen Screenshot oder leite den Post direkt weiter, je nachdem und dann habe ich das da und dann fällt mir auch ein paar Tage später wieder ein, was ich denn aus dieser Idee rausmachen wollte. Und das ist es letzten Endes und dann wird es einfach. Ja, und wenn man das mal regelmäßig macht, seine Zielgruppe auf LinkedIn dann auch ein bisschen besser kennenlernt, dann wird es auch immer einfacher, mal neue Themen zu bekommen. Ich bin tatsächlich jemand, wenn du mir jetzt einen Contentplan für einen Monat vorlegen würdest oder ich würde ihn selber machen, habe ich natürlich auch alles gemacht, bin ja Controller, nicht umsonst, dafür bin ich aber viel zu spontan. Manchmal habe ich einfach keinen Bock darauf, dann lese ich das, dann schreibe ich es nicht, dann mache ich es nächste Woche, sondern jetzt ist mir danach und dann wird das gepostet. Also man darf sich auch nicht versklaven an der eigenen Planung, an der Ecke zumindest, sondern einfach ja umsetzen. Jörg, wir gucken jetzt mal auf dein LinkedIn-Profil und wir scrollen jetzt mal langsam durch und beschreibe einfach mal, was waren, das sieht ja also hochprofessionell aus, wenn man da durchscrollt, was waren so kleine Game Changer, wo du sagst, hey, liebe Seilschaft, das solltet ihr unbedingt umsetzen. Ich würde gerne da eine Brücke bauen, wenn das möglich ist. Nämlich, ich nehme LinkedIn wahr wie eine Rutsche. Die Leute werden ja in der Regel über Posts auf mich aufmerksam. Entweder weil irgendjemand aus deren Community bei mir kommentiert, irgendwie lesen die halt einen Post von mir, werden auf mich aufmerksam. Und wenn das dann irgendwie auf Interesse stößt, in dem Moment gehen sie aufs Profil und wollen sich also, kommen jetzt also mit dem Mindset auf mein Profil, in aller Regel zumindest, was ist denn das für ein Typ, was kann der und warum darf der mir was zum Thema Finanzen beispielsweise erzählen. Dann, wenn ich da überzeuge in dem Profil, gehen sie in die Artikel. Die Artikel selbst haben eine scheiß Reichweite, die bringen gar nichts Stand aktuelles, soll da was noch kommen, also ich habe da Informationsquellen, dass da mehr kommen soll tatsächlich, was die Bedeutung der Artikel angeht. Aber das eigentliche Ziel, Stand November 2021 ist, dort Fachexpertise zu zeigen, dort noch mal tiefer gehen zu überzeugen, hier habe ich ja alle Möglichkeiten und nach dem Artikel schreiben dann auch schon mal Leute gegebenenfalls eine persönliche Nachricht. Da kam dann schon mehrfach, also beispielsweise, ich glaube du hast den auch drin TJ, hinterher diesen Liquiditätsartikel, da kamen zwei Kunden her, aus dem Artikel, die haben sich gemeldet, haben gesagt, wir müssen arbeiten und ein Vortrag, nur aus diesem Artikel, aber das ist genau diese Rutsche, die sind alle genau diese Steps durchgegangen und wenn ihr eure Profile, euren Gesamtauftritt ein bisschen planen, so ein bisschen strategisch aufbauen wollt, dann habt genau diesen Weg eurer Interessenten im Kopf, über Posts Aufmerksamkeitserregenden im Profil die Expertise beweisen und den Artikel dann vertiefen und dann funktioniert das auch und genau mit dem Gedanken bin ich auch an diese Profiloptimierung rangegangen, die noch gar nicht so lange drin ist, ich glaube Juli oder so habe ich das gemacht, da habe ich mein CI nochmal leicht angepasst, es war für mich wichtig im Profilbild, wenn du nochmal ganz nach oben scrollst TJ, in dem Header-Bereich, so dass da zumindest schon mal halbwegs klar wird, was ich denn mache und zwar mit einem Blick, ohne dass ich viel tun muss, ja Finanzen verstehen, Geldprobleme vermeiden, okay, das ist jetzt schon mal irgendwie relativ klar, dann unten noch in orange für Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen, damit ist eigentlich sehr klar dargestellt, wie es denn geht, genauso versuche ich dann über den kleinen Slogan Aufmerksamkeitserregen, deswegen stehen dort Emojis und zwar Emojis, die irgendwie zu dem Ganzen wieder passen, ich sage ja, habe ich auch ganz eingangs gesagt, mit Bauchgefühl und Zahlen, das Bauchgefühl als Emoji, naja mir fiel jetzt nichts Besseres ein, als das Herz, aber ich glaube, damit kommt es einigermaßen rüber und dann eben zum finanziell stabilen Unternehmen, ja das ist das, was ich am Ende versuche beizubringen, wo ich bei unterstütze, relativ knackig auf den Punkt gebracht, so dass jeder versteht, der es verstehen möchte und sollte, das interessiert mich, ob das irgendein Hobby-Personal-Trainer versteht oder so, das interessiert mich ja nicht, aber die Leute, die es verstehen sollten, die tun das und dann habe ich diesen Fokusbereich, da habe ich mir was überlegt, das habe ich mir abgeguckt tatsächlich, dass das im Prinzip wie so eine kleine Slideshow ist, dass man so neugierig wird, sich damit zu beschäftigen, weil genau das möchte ich ja, ich beschreibe dort einfach so eine ganz kleine Story, so Mikro-Elemente von Storytelling ist da halt eben drin, grafisch ein bisschen ansprechend umgesetzt, am Ende alles keine Raketenwissenschaft, so dass jeder das Gefühl haben soll, okay, der kann über Zahlen reden und da könnte es mir wahrscheinlich auch so beibringen, dass ich es verstehe, selbst wenn ich keine Vorkenntnis habe und ich traue ihm das zu und dann kommt ja der ganze unten der Berufserfahrungsteil, wo du natürlich versuchst, dann irgendwie auf die Kacke zu hauen mit all dem, was du irgendwann mal so drauf gehabt hast, so dass man eben klar sagen kann, okay, dem darf ich auch mal zuhören, das macht schon Sinn, der ganz doof kann der letzten Endes nicht sein. Wenn du mal drei Punkte erwähnst, wo du sagst, das würdest du allen hier in der Seilschaft empfehlen, achte darauf in eurem LinkedIn-Profil, aus deiner Erfahrung, du hast gesagt, der Header-Bereich darf ins Auge fallen, da darf alles gleich oben sichtbar sein, was derjenige oder diejenige tut. Gibt es noch weitere Punkte, wo du sagst, darauf unbedingt achten? Empfehlungen, der Info-Bereich, der Lebenslauf, der irgendwie auf das Ding oben einzahlt, was sind so deine zwei Punkte, die du noch erwähnen würdest, die wir auf jeden Fall umsetzen sollten? Also dieser kleine Satz, wo ich die beiden Emojis habe, ich glaube, das ist tatsächlich das Allerwichtigste, weil das ja auch die Schnittstelle ist, genau das, das ist ja die Schnittstelle zwischen dem Post und meinem Profil. Wenn ich dafür Aufmerksamkeit sorge, klicken die Leute auf mein Profil und man kann sich ja dort verschiedene Statistiken auch anzeigen lassen und ich habe damit auch gespielt und habe es mir angeguckt. Das ist auch etwas, was ich grundsätzlich sage, immer messen, immer gucken, wenn man was verändert, wie verändert sich und die Profil-Aufrufe werden einem sehr prominent angezeigt und ich hatte mal was anderes stehen, da sind die dramatisch eingebrochen und so kann man das optimieren, weil das ist ein ganz wichtiger Punkt und dann dieser Fokus-Bereich, da wo ich jetzt diese Slide-Show drin habe, das muss man überhaupt nicht so aufbauen, wie ich das gemacht habe, was auch sehr, sehr erfolgreich ist, wenn ihr Posts macht und die funktionieren gut, dann kann man die dort auch reinpacken, weil man dann eben sehr schön zeigen kann, okay, guck mal hier, wenn ich was poste, dann passiert auch wirklich was, ja, dann sind auf einmal 60, 70 Kommentare oder sowas, das ist natürlich toll. Ich habe mich jetzt hierfür über die Bande spielen entschieden, weil generell die LinkedIn-Strategie von mir 2021 ist, alles über die Bande zu spielen, nicht direkt auf den Verkaufsprozess zu gehen, dass ich mein Branding nach vorne stelle, meine Marke nach vorne stelle, dass ich da ein bisschen mehr mache, deswegen habe ich mich dafür entschieden, aber dieser Fokus-Bereich, das ist, glaube ich, nochmal das Zweite, wo ich mir wirklich was überlegen würde, was macht jetzt für euch gerade Sinn? Ich hoffe, wir konnten dir ein paar Einblicke geben, nicht nur in unseren Experten-Call, sondern auch in dieses Best-of von Jörg Roos, your personal CFO, der in der Lage ist, über LinkedIn echte Akquise zu betreiben und wie du gehört hast, Beziehungen aufbaust, ganz besondere Posts dort reinbekommst, du hast verstanden, wie er vielleicht die Routine umsetzt und nachhaltig aufrechterhält und vielleicht war da auch der ein oder andere Impuls mit dabei, den du umsetzen möchtest. Und wenn du sagst, Mensch, solch einen Experten-Call, den würde ich gerne mal live erleben und vielleicht auch mal als Gast dazukommen, dann schreib uns gerne eine persönliche Nachricht, eine E-Mail, wie auch immer das für dich der beste Weg ist. Du kannst uns auch gerne anrufen unter 0700-Körting und da kannst du auch sagen, ich würde da gerne mal Gast sein, dann sprechen wir kurz und schauen, dass wir dich als Gast dort mal mit aufnehmen und du mal hinter die Kulissen schaust. Und wenn du sagst, Mensch, LinkedIn ist spannend und ich habe auch ein paar Themen bezüglich Kundenakquise und Vertrieb, lass uns doch mal darüber sprechen und wir mal deine Situation ein Stück weit analysieren, um dir dann die richtigen Strategien vielleicht an die Hand zu geben, wie du LinkedIn durchdringst oder vielleicht den ein oder anderen Kanal für dich eroberst, dann buche dir gerne einen Termin bei uns, den Körtings unter www.die-körtings.com. Und wir freuen uns dann auf der anderen Seite auch mal persönlich dich zu treffen und kennenzulernen, denn wir sind diejenigen, die Selbstständige und Unternehmer nicht nur erfolgreich macht, sondern zu ihrem Auftrag ihres Lebens führt und das immer und immer wieder. Wenn du da mal Einblicke erhalten möchtest, uns näher kennenlernen möchtest, dann buche dir da deinen Termin. Wir freuen uns auf dich und bis dahin, der Thorsten von den Körtings. Ciao, ciao.