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Folge 482: Agenten in Aktion: Wie KI-Sprints den Mittelstand transformieren
#482 19.01.2026 · 13:40 min

Agenten in Aktion: Wie KI-Sprints den Mittelstand transformieren

**Agenten in Aktion: Wie KI-Sprints den Mittelstand transformieren**

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Agenten in Aktion: Wie KI-Sprints den Mittelstand transformieren

In dieser Episode dreht sich alles um das KI Summit Germany am 30. und 31. Januar in Bad Homburg. Gastgeber ist das Koerting-Institut, Axel Becker und Thomas Brunner – zwei Experten, die sich mit technischen und prozessualen Aspekten künstlicher Intelligenz im Mittelstand beschäftigen– sind zwei der Speaker während des Events. Im Zentrum des Gesprächs steht ihr innovatives Workshop-Format: der Agent Design Sprint. Gemeinsam geben sie einen Einblick in ihre Herangehensweise, die Ziele und die konkreten Mehrwerte für Unternehmen. Es geht um Automatisierung, strategische Prozessoptimierung und vor allem um die Frage: Wie komme ich von der Idee zur Umsetzung eines eigenen KI-Agentensystems?

Axel Beckert auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/axel-beckert/
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Thomas Brunner auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/thomas-brunner/

  Technische und kaufmännische Perspektiven auf KI im Mittelstand Axel Becker ist technischer KI-Strategieberater und entwickelt seit über 15 Jahren Weblösungen für mittelständische Unternehmen. Sein Fokus liegt heute auf der Integration von KI in operative und strategische Prozesse. Thomas Brunner kommt aus der betriebswirtschaftlichen Ecke und bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung mit, insbesondere im Bereich Einkauf. Beide sind ausgebildete KI-Strategieberater und sehen große Potenziale in der Verbindung ihrer Perspektiven.

„Ich löse aktuell gerade im Schwerpunkt das Problem, die Prozesse zu automatisieren und KI bei den Unternehmen in das tägliche Doing mit zu integrieren." – Axel Becker

Thomas beschreibt den typischen Mittelständler, der von der Idee KI begeistert ist, aber keinerlei Vorstellung hat, wie er das konkret umsetzen soll – genau hier setzt der gemeinsame Ansatz der beiden an.   Der Agent Design Sprint: Strukturierter Einstieg in die KI-Praxis Das zentrale Format ihres Beitrags zum KI Summit ist der Agent Design Sprint… ein auf dem Design Thinking basierendes Workshop-Format, das Teilnehmer in nur 90 Minuten von einer ersten Idee zu einem strukturierten KI-Agentenkonzept führt. Ziel ist es, eine sogenannte „Agentenfamilie" zu entwickeln, bei der ein Hauptagent orchestriert und Spezialagenten definierte Aufgaben übernehmen. Teilnehmer lernen, Prozesse in kleine Aufgaben zu zerlegen, diese Aufgaben passenden Agenten zuzuweisen und ein klar strukturiertes Input-/Output-Modell zu entwerfen. Idealerweise entsteht daraus ein Konzept, das direkt von Entwicklern umgesetzt werden kann… oder sogar ein erster rudimentärer Prototyp.   Niederschwelliger Zugang mit großer Wirkung Der besondere Wert des Formats liegt in seiner Zugänglichkeit: Auch Nicht-Techniker können sich aktiv einbringen und konkrete Resultate erarbeiten. Der Workshop erzeugt nicht nur Klarheit über notwendige Schritte, sondern vermittelt auch ein Systemverständnis, das wiederverwendbar ist – etwa durch die Übertragbarkeit einzelner Agenten in andere Prozesse. Der Agent Design Sprint bietet einen niedrigschwelligen, praxisnahen Einstieg in das Thema KI-Agenten, ein idealer Türöffner für mittelständische Unternehmen, die vom Buzzword zur konkreten Umsetzung gelangen wollen.   Fazit: Neugierig bleiben und dem Prozess vertrauen Zum Abschluss geben Axel und Thomas klare Botschaften an potenzielle Teilnehmer: Offenheit, Kreativität und Vertrauen in den strukturierten Ablauf sind entscheidend, um das volle Potenzial des Formats zu entfalten. Die beiden zeigen eindrucksvoll, wie technologische und betriebswirtschaftliche Expertise gemeinsam nutzbar gemacht werden können und laden herzlich ein, sich selbst davon zu überzeugen.

„Sei neugierig, sei kreativ, trust the process und du wirst mit einem begeisternden Ergebnis nach Hause gehen." – Thomas Brunner

Der Agent Design Sprint ist Teil des KI Summit Germany am 30. und 31. Januar in Bad Homburg. Wer praxisnah erfahren will, wie KI in konkrete Unternehmensprozesse eingebunden werden kann, sollte sich diesen Workshop nicht entgehen lassen.

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Das Transkript zum Nachlesen

Es ist wieder soweit. Das KI-Summit Germany steht vor der Tür. Im Güterbahnhof Bad Homburg werden wir mit 200 KI-Enthusiasten auf die Gegenwart und die Zukunft der künstlichen Intelligenz schauen und mit einigen Experten auf der Bühne inspiriert. Und diese haben wir interviewt. Und das nächste Interview, das erlebst du hier. Viel Spaß. Herausragend, euch heute hier im Interview zu haben, den Axel Beckert und den Thomas Brunner. Ihr seid zwei der Hauptprotagonisten für unser KI-Summit Germany am 30.31. Januar hier in Bad Homburg im alten Güterbahnhof, der fast so cool aussieht wie hier unsere alte Zehnscheune. Und nicht nur das, ihr seid beide auch Experten am Körting-Institut und habt gewisse Kernbereiche. Aber bevor wir dazu kommen und zu dem, was wir auch bei dem Summit mit einbringen, werdet erst mal vielleicht zu dir. Axel, dein Vorname fängt mit A an, deswegen nehme ich dich vor den Thomas dran. Axel, vielleicht mal ganz kurz, wer bist du, welches Problem löst du und für wen? Was machst du außerhalb der Themen, die beim Summit eine Rolle spielen? Axel. Axel Beckert, wie du es schon so schön gesagt hast, KI-Strategieberater, unter anderem durch das Körting-Institut ausgebildet. Ich mache seit 15 Jahren Web-Anwendungen und Spezial-Web-Lösungen für mittelständische Unternehmen und löse jetzt aktuell gerade im Schwerpunkt das Problem, die Prozesse zu automatisieren und KI bei den Unternehmen in das tägliche Doing mit zu integrieren. Sowohl einfach auf der operativen Ebene, sprich die Systeme bauen, als auch auf der strategischen Ebene im Sinne von, wohin wollen die mit KI und wie können wir sie dabei unterstützen. Großartig, geil dich an Bord zu haben, Thomas. Schön, dass ich da sein darf, heute für das Interview. Thomas Brunner, ich bin das betriebswirtschaftliche Pendant zum Axel, komme aus einer anderen Ecke, insofern nicht technisch, sondern aus der kaufmännischen Ecke, seit mehr als 20 Jahren in der Unternehmensberatung, davon in den letzten 15 Jahren mit Fokus auf Einkauf und da spielt immer wieder das Thema eine Rolle, welche Prozesse, welche administrativen Prozesse gibt es in Organisationen und insbesondere im Einkauf und bei meiner Zielgruppe mittelständischen Unternehmen ist das oft eine Herausforderung hinsichtlich Professionalität und da spielt natürlich dann Professionalisierung, also Prozessoptimierung, Digitalisierung und auch natürlich jetzt die KI eine Rolle und vor dem Hintergrund bin ich als TÜV-Zertifizierter, AI-Trainer und ausgebildeter KI-Strategieberater unterwegs und führe meine Kunden genau auf diesen Weg, nämlich die KI professionell in ihre Einkaufsorganisation oder als Unternehmen zu integrieren. Großartig, danke euch dafür und was ich so wahrnehme, Axel oder Weiß, natürlich, du bist mehr aus der technischen und Automationsseite, bei dir, Thomas, natürlich Prozessoptimierung und auch AI-Design-Sprint ausgebildet und sehr stark auch in diesem Sprint-Kontext unterwegs und am 30.31. haben wir ja auch ein Blog, wo wir mit vielen Gruppen durch sogenannte Design-Sprints oder Sprints gehen und ihr habt euch auch einen ganz besonderen Sprint überlegt, ihr nennt das den Agent-Design-Sprint, zumindest war das mal der Arbeitstitel, den wir jetzt natürlich auch nach vorne tragen. Was macht aus deiner Sicht einen Design-Sprint oder Sprint aus, Thomas, und welche Rolle spielt zumindest in diesem Ansatz das Agent, bevor wir uns da mal anschauen, dass da auch inhaltlich technisch da vielleicht auch dahinter liegt, Thomas? Ja, also das Format Sprint, das ist ein herausragendes Format oder Konzept, um Probleme zu lösen. Es kommt aus der Design-Thinking-Gedankenecke und arbeitet eben mit bestimmten Stilelementen oder Stilmitteln dahin, einen Prozess sehr kreativ und lösungsorientiert zu erarbeiten. Und da gibt es halt so ein paar Faktoren, dass man einerseits eine saubere Problemdefinition hat als Ausgangsbasis, dass man dann den Lösungsraum groß macht, um ihn dann wieder runter zu priorisieren und da verschiedene Elemente mit hineinbringt. Insbesondere ganz wichtig ist sowas wie das Time-Boxing. Deswegen heißt es auch Sprint, weil wir da sehr konsequent sind, Zeit einzuhalten, das Time-Keeping zu machen. Das heißt, das ist dann auch ein bisschen anstrengend, weil da darf man sich schnell durch den Prozess durchbewegen. Aber eben über dieses Time-Boxing und der Kombination aus individuellen und Team-Elementen kommt man auf ungeahnte, schnelle Art und Weise zu Problemlösungen, die da tatsächlich auch umsetzungsfähig sind. Und das ist die Lösung der Teilnehmer und das ist eine besondere Stärke auch des gesamten Konzepts. Großartig. Wir haben ja da so einen Block von 90 Minuten. Da bin ich gespannt, wie weit oder auch wie schnell wir sprinten. Axel, jetzt steht da Agent davor, Agent Design Sprint. Was dürfen die Teilnehmer eures Sprints, was dürfen die erwarten am Ende? Haben die dann fertigen Agenten irgendwie konfiguriert, gebaut und auch getestet und im Einsatz? Oder haben sie einen konzeptionellen Einblick oder Gedanken gewonnen? Axel, was entsteht da in den 90 Minuten? Also da muss man vielleicht ein Stück vorher ansetzen und sich überlegen, woraus entsteht denn ein Agent oder eine Agentenfamilie? Und im Prinzip haben wir, wie beim normalen AI Design Sprint auch, wenn wir im Concept Development unterwegs sind, gucken wir uns einen Prozess an. Und diesen Prozess, da darf man im Bereich der Agentisierung einfach zerlegen in ganz kleine Prozessstücke oder ganz kleine feinkranulare Aufgaben. Und wenn man jetzt Agenten anguckt, dann habe ich ja einmal diesen übergreifenden orchestrierenden Agenten, der sozusagen als Chef der Firma unterwegs ist und die anderen Agenten, je nach Notwendigkeit, zu sich holt. Und die Agenten, die er notwendigerweise zu sich holt, das sind Spezialagenten, die genau eine Aufgabe richtig geil machen können. Und das ist ein Artefakt sozusagen aus dem Sprint, dass ich mal weiß, welche Agenten brauche ich denn in diesem Prozess. Ein weiteres Artefakt wird sein, zu verstehen, was brauchen denn die Agenten als Eingabe und was brauchen die Agenten als Ausgabe, damit sowohl der Agent, der jetzt gerade am Arbeiten ist, arbeiten kann und auch der Nachfolgeragent in der Lage ist, das Ergebnis weiterverarbeiten kann. Genau. Und am Ende des Prozesses wollen wir verstehen, wie unsere Agentenfamilie für diesen Prozess aussieht. Wir wollen verstehen, welche Daten und Dinge die einzelnen Agenten brauchen und wie die fließen und wo die vor allem herkommen. Und dann haben wir die Möglichkeit, haben wir ein Konzept in der Grundlage, dass wir einem Entwickler geben können und sagen können, so, jetzt bauen wir uns den Agent und setzen uns den um. Und so wie beim normalen AI-Design-Sprint hat er dann die Grundlage, tatsächlich in die Umsetzung zu gehen. In einer weiteren Vorstellung, das, was der Thomas und ich uns so überlegt haben, haben die am Ende tatsächlich einen, sag ich jetzt mal, prototypischen Agenten stehen. Ob wir das schaffen bis zum Februar, das werden wir sehen. Wenn wir es hinkriegen, werden wir es tun. Aber dass man zumindest mal so eine Grundidee hat und sagt, der Agent steht jetzt mal so in Anführungszeichen rudimentär da und kann irgendwas. Das wäre das Ziel in der Weiterentwicklung des Sprintes. Schauen wir mal, wie weit wir kommen. Ja, großartig. Das Ziel ist natürlich auch, die Teilnehmer, speziell wenn sie dann aus unseren Formaten kommen, sie an der Stelle auch weiter zu begleiten, dass nicht nur der Agent konzeptionell oder ein Multiagentensystem konzeptionell entsteht, sondern dann vielleicht auch in die Umsetzung kommt mit einem unserer anderen Partner. Großartig, Axel. So, ganz kurze Unterbrechung. Falls du noch dabei sein möchtest beim KI Summit Germany in Bad Homburg im Güterbahnhof am 30. und 31. Januar. Wir haben noch einige Rest-Tickets. Wir sind fast ausverkauft. Dann geh auf www.ki-summit-germany.de und sichere dir dort ein Ticket. Wir freuen uns, dich dort zu sehen. Und jetzt weiter mit dem Interview. Jetzt noch mal eine Frage an dich, Thomas. Sprint und dieser gesamte Ansatz inklusive des Agentischen, also diesen Agent-Design-Sprint. Welchen Nerv trifft das, glaubst du? Und welches Problem löst es oder welches Bedürfnis befriedigt genau dieser Ansatz des Sprintens gepaart mit dem, was Axel gezüglich des Agenten dort mit erwähnt, Thomas? Ja, jetzt gehen wir mal in diese interessante Frage. Wenn ich jetzt so als Nicht-Techniker an das Thema heranschaue und ich sehe da irgendwelche Veröffentlichungen über Agenten und Agenten-Armeen, die dann Aufgaben übernehmen und auch teilweise miteinander kommunizieren und sich vielleicht auch gegenseitig kontrollieren, dann finde ich das total cool und hätte aber überhaupt keine Idee, wie gehe ich da jetzt an das Thema ran. Also ich will es haben, aber ich weiß nicht, wie ich es lösen kann. Und die Idee mit unserem Sprint ist, dass man genau von dieser Ausgangssituation jemand sagt, okay, ich will hier Agenten haben, ich will auch in der Bubble-Agentenfamilie und Orchestration mitspielen, weiß aber nicht, wie ich es umsetzen kann. Da bieten wir eben ein Format an, genau von diesem Ausgangspunkt in den eineinhalb Stunden zu einer klaren Vorstellung zu kommen, welche Agenten brauche ich in meiner Agenten-Armee, wie spielen die zusammen, wann kommt welcher zum Einsatz und ich bin dann eben an dem Prototypen oder kurz vor der Umsetzung. Und damit schaffen wir eigentlich einen sehr niederschwelligen Einstieg, der in ganz kurzer Zeit über das strukturierte Format eben die Fragezeichen rausnimmt, die zum Beispiel ich hätte oder oder hatte, als ich mich das erste Mal mit dem Thema Agenten- oder Agentenfamilie beschäftige. Und ich glaube, da gibt es draußen ganz viele, die da ähnliche Fragezeichen haben und die Lösung gerne hätten. Und da wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass deren Problem gelöst wird. Großartig. Danke, Thomas. Und da schwingt jetzt schon einiges mit bezüglich der nächsten Frage an dich, Axel. Du bist ja jemand, Axel, der auch sehr technologisch orientiert ist. Wenn man bei dir auf den Bildschirm schaut, da sind da N8N-Strecken, da laufen da so Tokens da irgendwie lang und hinten entsteht dann ein Ergebnis. Jetzt haben wir hier einen ganz besonderen Ansatz schon kennengelernt, den ihr dort moderieren und faszinieren werdet im Rahmen des Summits. Was macht aus deiner Sicht diesen Ansatz so besonders? Was macht diese Perspektive so wertvoll, Axel? Die Perspektive im Ergebnis sozusagen, nachdem wir den Prozess durchlaufen haben, das ist einfach sehr, sehr auf einer Flugebene stattfindet, dass ein Nicht-Techniker wie der Thomas es jetzt so schön beschrieben hat, diesen Prozess begleiten kann, dazu beitragen kann mit Hilfe der zum Beispiel jetzt AI-Karten und dann am Ende ein Ergebnis in der Hand hat. Das ist ja das Wichtige, ein Ergebnis in der Hand hat und um damit weitermachen zu können. Wenn man das Ganze jetzt mal betrachtet, haben wir ein weiteres Ergebnis, das ich vorhin noch gar nicht genannt habe, sondern wenn wir ja Spezialistenagenten haben und haben die definiert für einen Prozess, dann sind die ja im Regelfall oder nicht immer, aber oftmals in anderen Prozessen auch wieder zu finden. Das heißt, ich habe jetzt schon mal Klarheit über Eingaben, Ausgaben und Spezialfunktionen und kann die in andere Prozesse integrieren und kann so meine Agentenfamilie Stück für Stück erweitern. Das heißt, ich kann Teile der Ergebnisse dieses einen Prozesses übernehmen in gegebenenfalls dem nächsten Design-Sprint und kann sagen, das habe ich schon, da brauche ich mir gar keine weitere Gedanken machen und nehme das aus meinem Baukasten raus und packe das in den nächsten Prozess wieder mit rein. Großartig. Hört sich super spannend an und ich glaube, dass sowohl Techniker als auch die, die so konzeptionell orientiert sind, von diesem Ansatz ganz viel lernen werden. Ganz kurz zwei Abschlussfragen an dich, Thomas und auch an Axel. Wenn du noch eine Kernbotschaft an diejenigen, die teilnehmen werden, an diejenigen, die sich vielleicht noch fragen, ist das das Richtige, jetzt mal abgesehen von dem gesamten Summit, aber das richtige Format? Was wäre so eine Kernbotschaft, Thomas, die du an alle richten würdest, Thomas? Ja, also ich glaube, was das ziemlich gut trifft, ist, sei neugierig, sei kreativ, trust the process und du wirst mit einem begeisterten Ergebnis nach Hause gehen. Großartig. Dann mache ich mir bei euch beiden keine Sorge. Axel, deine Perspektive da drauf oder deine Kernbotschaft an alle? Ja, ich kann das nur genau so unterstreichen, was Thomas gesagt hat. Lasst euch darauf ein, seid kreativ, habt Spaß und wenn die innere Stimme kommt und sagt, kenn ich ja schon oder sonst irgendwas, einfach dranbleiben und euch am Ende des Prozesses überraschen lassen, was ihr ein supergeiles Ergebnis haben werdet. Großartig. Ich freue mich riesig, nicht nur euch im Partner- und Expertennetzwerk zu haben, hier das Curtin-Institut, sondern auch am 30. und 31. Januar. Dort eine maßgebliche, tragende Rolle, dass ihr diese übernehmt im Rahmen unseres Sprint-Blocks. Da werden wir alle sprinten und sicherlich der ein oder andere bei euch beim Agent-Design-Sprint. Ich freue mich riesig, dass ihr dabei seid, 30. und 31. Januar Bad Homburg im Alten Güterbahnhof und da vor Ort dabei. Großartig. Axel, Thomas, danke, dass ihr da wart.