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Folge 472: LinkedIn, aber richtig: Die 7 Essentials für ein Profil mit Wirkung
#472 21.11.2025 · 10:27 min

LinkedIn, aber richtig: Die 7 Essentials für ein Profil mit Wirkung

**LinkedIn, aber richtig: Die 7 Essentials für ein Profil mit Wirkung**  

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LinkedIn, aber richtig: Die 7 Essentials für ein Profil mit Wirkung  

Wenn dein LinkedIn-Profil veraltet ist oder sich nicht richtig anfühlt, spürst du das. Du zuckst innerlich zusammen, wenn dich jemand auf dein Profil anspricht. Dabei hast du genau zwei Optionen: Entweder ganz raus aus dem Netzwerk oder richtig rein. Wer auf LinkedIn sichtbar sein will – als Selbstständiger, Unternehmer oder Experte – braucht ein Profil, das Vertrauen schafft, Professionalität ausstrahlt und auf einen Blick zeigt, wofür du stehst. Was dafür entscheidend ist, erfährst du hier.

Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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  LinkedIn ist kein Abstellgleis – es ist deine digitale Visitenkarte Ein halbherzig gepflegtes LinkedIn-Profil wirkt wie eine ungepflegte Empfangshalle, es schreckt ab, statt einzuladen. Wenn du schon da bist, dann sorge dafür, dass dein Auftritt sitzt. Das beginnt beim Bannerbild: Es sollte klar zeigen, was du tust, welche Zielgruppe du ansprichst und welches Werteversprechen du gibst. Trust-Elemente wie Kundenlogos, klare Botschaften und deine Positionierung gehören sichtbar dazu. Wenn du dich damit nicht wohlfühlst, passt es nicht zu dir und das merkt man. Drei Schlüssel-Elemente, die sofort ins Auge fallen Banner, Profilfoto und Slogan, das sind die ersten drei Bausteine, die den Unterschied machen. Beim Foto geht es nicht nur um ein nettes Lächeln, sondern um Wiedererkennbarkeit und Professionalität. Freigestellt, gute Kontraste, der Kopf nimmt etwa 70 % der Fläche ein. Im Slogan zählen die ersten 40 Zeichen – sie entscheiden, ob jemand klickt oder weiter scrollt. Dein Versprechen muss dort stehen, nicht dein Titel. Wen hilfst du, was löst du, welches Problem nimmst du ab? Genau das gehört da rein. Sei klar statt austauschbar und bitte keine roten Ozeane Bezeichnungen wie "KI-Manager", "AI-Trainer" oder "Coach" machen dich vergleichbar. Und Vergleichbarkeit ist der schnellste Weg zur Unsichtbarkeit. Positioniere dich konkret mit dem, was du wirklich tust. Was ist der Nutzen für deine Zielgruppe? Was bringst du mit? Warum sollten sich Menschen mit dir vernetzen? Die meisten machen den Fehler, zu sehr von sich zu reden. LinkedIn funktioniert aber dann, wenn es um den anderen geht und um den Impact, den du machst. Fazit: Wenn LinkedIn, dann richtig und mit Haltung LinkedIn ist kein Ort für halbe Sachen. Entweder spielst du das Spiel ernsthaft oder du lässt es bleiben. Aber wenn du dich entscheidest, präsent zu sein, dann mit einem Profil, das zu dir passt, wirkt und Position bezieht. Denn Sichtbarkeit beginnt nicht bei dem, was du postest... sie beginnt bei dem, was andere sehen, wenn sie dein Profil öffnen. Und das sollte ein klares Signal senden: Hier bin ich. Das tue ich. So helfe ich. Punkt.

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Das Transkript zum Nachlesen

Was ist dein Werteversprechen? Was habe ich davon, mich mit dir zu vernetzen? Und LinkedIn ist ein Business-Netzwerk. Und ich will mich nicht mit einer Rolle, mit einem Titel vernetzen, sondern zum einen mit der Person. Das macht LinkedIn für euch, weil dort der Name oben drüber steht. Aber auf der anderen Seite will ich wissen, was du da tust. Wem hilfst du da draußen? Was ist das Problem, was du löst? Was ist das Bedürfnis, was du befriedigst? Was macht ein gutes LinkedIn-Profil aus? Ein LinkedIn-Profil, ein gutes, hat circa sieben, acht wertvolle, wichtige Bausteine, auf die ihr achten solltet. Und zwar unabhängig, da werden wir auch gleich drauf eingehen, unabhängig von der Intention, die ihr mit LinkedIn habt. Ja, also die Frage ist ja immer, warum seid ihr überhaupt auf LinkedIn? Warum ist LinkedIn für euch überhaupt wichtig? Und unabhängig von dieser Intention, wenn ihr es ernst meint mit LinkedIn, dann habt ein Profil, was zu euch passt und mit dem ihr euch wohlfühlt. Das heißt, dass es konkurrent ist zu eurer Positionierung, dass es auf euer Gefühl einzahlt. Wenn ihr immer mit dem Gefühl rumlauft, mein LinkedIn-Profil ist nicht aktuell und jemand kommt zu euch, ruft euch an oder wo auch immer und sagt, wo kann ich dich denn finden? Und ihr müsst ja immer sagen, meine Webseite ist noch im Aufbau und LinkedIn habe ich auch schon seit Monaten nicht mehr aktualisiert. Und ihr jedes Mal in so einen Flinch gehen müsst, also in so einen, ah LinkedIn, ja stimmt. So, wenn euch das Gefühl umtreibt, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr meldet euch ab aus LinkedIn und löscht euer Profil. Ich habe gestern ein LinkedIn-Profil gereviewt, der hat sich irgendwie aus LinkedIn verabschiedet vor vier Monaten. Ich sage jetzt nicht den Namen. Er hat sich vor vier Monaten aus LinkedIn verabschiedet. Das Letzte, was er gepostet hat, ist irgendwelche Flex-Autos in irgendeiner Garage. Da weiß man nicht, ob es jetzt seine sind oder die er irgendwo toll fand. Er hat sich verabschiedet aus LinkedIn, hat gesagt, ich werde hier nichts mehr beitragen, ich werde hier nichts mehr kommentieren. Das ist vier Monate her. Dann sage ich nur ganz deutlich, verdammt nochmal, dann löscht doch die Kiste. Also dann mach es doch, mach doch ernst. Dann nimm dich doch da raus, aber rede nicht so großspurig darüber und tue so, als wärst du jetzt einer, der da jetzt eine Entscheidung getroffen hat. Wenn wir eine Entscheidung treffen, dann macht sie doch unumkehrbar. Dann schmeißt doch den Molotow-Cocktail in deinen VW-Bus, wenn du den loswerden willst. Dann ist das Ding Geschichte. Genauso ist es mit LinkedIn auch. Aber wenn ihr sagt, LinkedIn ist für mich wichtig, LinkedIn hat für mich eine Relevanz, dann macht Sven schon richtig. Also zumindest, was die Visitenkarte angeht. Und das, was eine Visitenkarte, sorry für die deutlichen Worte, aber das muss halt sein. Eine Visitenkarte auf LinkedIn darf lecker sein. So, was gehört zu einem leckeren und zu einem professionellen LinkedIn-Profil? Nummer eins, das Banner. Ihr seht das hier oben, ja, wir haben Trust-Elemente drin, also Logos von Kunden, die wir aktuell betreuen, beziehungsweise betreut haben. Ja, ich habe meine wunderbare Frau an meiner Seite. Wenn wir auf ihr LinkedIn-Profil gehen, dann werdet ihr sehen, dass sie ihren wunderbaren Mann an ihrer Seite hat. Und es darf eine Botschaft klar hervorkommen, für was ihr steht. Was ist euer Werteversprechen und wen sprecht ihr an? Ja, unser Werteversprechen ist, dass du dein Geschäftsmodell als Selbstständiger oder Unternehmer skalieren kannst mit künstlicher Intelligenz. Wir liefern das hier gerade. Wir betreuen gerade Hunderte von Kunden, ja, und haben Tausende in unserem Kontext. Das liefern wir aktuell mit vier Mitarbeitern und drei Dualstudents. Das müsst ihr euch auf der Zunge zergehen lassen. So, ganz kurze Unterbrechung. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch, 8.30 Uhr bis um 10 Uhr. Gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-curtings.com slash ki-café und dann noch der Abschluss-Slash. Und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin. Und jetzt geht es weiter mit der Folge. Wie wir Menschen zum erfolgreichen KI-Unternehmer machen. Und wir sind da Vorbild. Wir sagen zwar, wir haben jetzt nicht die Masse an KI im Einsatz, aber die wertvolle. Wir haben 50 Assistenten bei uns trainiert, die uns alle unterstützen. Und ohne diese Assistenten und ohne die Nutzung von LinkedIn wären wir nicht in der Lage, solche Formate hier zu moderieren, wie das, was ihr gerade wahrnehmt. Und das darf hier oben bei euch auf der Kachel durchscheinen. Die Kachel darf professionell sein. Und wir werden das nächste Woche, Montag, werden wir auch das Thema Canva ansprechen. Wie seid ihr in der Lage, das mit Canva und da vielleicht auch mit einer gewissen KI-Unterstützung solche Banner zu erstellen. Das Profilfoto. Jetzt kann man mit dieser Terminator, mit dem Terminator-Gesicht kann man vielleicht ein bisschen polarisiert umgehen. Entscheidend ist, dass es ein Profilfoto ist, was gegebenenfalls freigestellt ist mit einer prägnanten Farbe oder zumindest einen guten Kontrast hat. Und wo der Kopf, ich sage mal so 70, 75 Prozent der Fläche, also das ist wahrscheinlich hier 50 Prozent der Fläche, ihr wisst, was ich meine, wenn ich die Schultern und so weiter jetzt abziehe, ausfüllt. Und wenn ihr auf eure Profile guckt, wir werden uns gleich noch ein, zwei Profile anschauen, dann seht ihr, dass da manche, die sind im Bierzelt, andere haben sich irgendwie mit einem Selfie, mit einem 3-Meter-Arm aufgenommen. Da sieht man sich irgendwie gesamt. Das ist das Profilfoto. Da darf euer Gesicht erkannt werden. So, dann haben wir hier den Slogan. Also das haben wir jetzt schon besprochen. Das Banner, das Profilfoto, hier der Slogan. Im Slogan sollte am Anfang stehen, wer ihr seid und für was ihr steht. Was ist euer Werteversprechen auf dem Punkt? Warum ist das entscheidend? Wenn ihr hier rechts mal guckt, hier wird mir der Sigmar Schmidt vorgeschlagen und die Anna Merkler und der Karl Coté. Wir sind noch gar nicht vernetzt, Karl. Und Karl sieht man. Durch meine Arbeit ermögliche ich Unternehmen. Okay, Karl. Du hast hier 90 Zeichen, sind das irgendwie? Oder 75? Ich habe es nicht im Kopf. Oder sind es auch nur 40? Ich müsste jetzt zählen. So 40, 45 Zeichen hast du Platz, um zu verdeutlichen, wer du bist. Hier könntest du sagen, Auditsberichte in Rekordzeit für Pharmaunternehmen. Das wäre möglicherweise ein Slogan für dich. Das Profilfoto ist super. Vielleicht ist der Rand ein bisschen dicker mit dem Orangenen. Würde ich ein bisschen zarter machen, weil dein Kopf dadurch ein bisschen in den Hintergrund rückt. Ansonsten super. Aber hier durch meine Arbeit ermögliche ich. Das ist nichts. Und die 45 Zeichen, die solltet ihr hier nutzen. Countrymanager, okay, die sind angestellt. Betriebswirtschaftlicher Berater für Zahnärzte. Klaus, falls du hier im Raum bist, du hilfst Zahnärzte und Zahnärztinnen. Was macht ein betriebswirtschaftlicher Berater? Sozialberaterin im Anerkennungsjahr. KI-Brücke, KI-Strategieberater und Trainer. Siegmar, wenn du hier im Call bist, du warst bei uns in der KI-Strategieberaterausbildung. Ich predige immer Titel bzw. Zertifikatsnamen. Ich fühle mich sehr geehrt, weil wir sind die Einzigen, die eine fundierte KI-Strategieberaterausbildung da draußen anbieten. Mittlerweile in der vierten, fünften Kohorte. Und vermeidet bitte irgendwelche Titel. Also KI-Manager, KI-Officer, AI-Trainer oder sonst irgendwas da reinzuschreiben. Das mag euch auszeichnen, aber ihr begebt euch damit in einen roten Ozean. Ihr werdet vergleichbar. Das ist wie, wenn ihr sagt, ich bin Trainer und Workshop-Dozent. Ja, für was denn? Also was ist dein Werteversprechen? Was habe ich davon, mich mit dir zu vernetzen? Und LinkedIn ist ein Business-Netzwerk. Und ich will mich nicht mit einer Rolle, mit einem Titel vernetzen, sondern zum einen mit der Person. Das macht LinkedIn für euch, weil dort der Name oben drüber steht. Aber auf der anderen Seite will ich wissen, was du da tust. Wem hilfst du da draußen? Was ist das Problem, was du löst? Was ist das Bedürfnis, was du befriedigst? Und warum sind die ersten 40 Zeichen so wichtig? Warum sind die ersten 40 Zeichen so wichtig? Weil das die sind, die hier rechts auftauchen. Das ist das, was da vorgeschlagen wird. Und wenn ich da drauf gucke, und das ist nur eine Sicht, die wir in LinkedIn haben. Andere Sichten gibt es genauso. Wenn wir da drauf schauen, dann will ich doch den ersten Eindruck nicht nur das Gesicht da drin haben. Das ist super. Ja, auch hier von der Anna und vom Sigmar. Alles toll. Ja, hier vielleicht noch am Kontrast ein bisschen arbeiten. Das ist super freigestellt bei der Anna. Das strahlt auch beim Karl. Das ist super. Ja, und hier noch den Trust-Element mit rein, dass ihr mal irgendwann, den habe ich auch gemacht, diesen Ausweis da eingereicht habt. So. Ich will doch wissen, für was ihr steht. Und dafür ist dieser Slogan so entscheidend. Es gibt noch andere Sichten. In der Mobil-Sicht ist das noch viel entscheidender. Aber dafür ist dieser Slogan. Das sind die ersten 40 Zeichen. Ob die jetzt genial sind, da was ihr da bei mir lest oder nicht, das lasse ich mal da hingestellt. Aber es ist eine Botschaft. Und danach könnt ihr euch irgendwie Mentor, Speaker, Starigalberist, Autor. So, und am Schluss habe ich noch die Zielgruppe mit reingepackt. So, das könnte ich auch da vorziehen. Aber mir ist wichtiger, dass irgendwie auch die Rollen, die wir wahrnehmen, da sichtbar werden. Dann gibt es hier den, also das haben wir jetzt drei Elemente. Sorry, dass ich mich ein bisschen in der Enrage rede. Wir haben das Banner, wir haben das Profilbild und wir haben den Slogan.