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Folge 450: Strategie, Taktik, Umsetzung: Warum echte KI-Kompetenz mehr als Tools braucht
#450 05.09.2025 · 13:03 min

Strategie, Taktik, Umsetzung: Warum echte KI-Kompetenz mehr als Tools braucht

**Strategie, Taktik, Umsetzung: Warum echte KI-Kompetenz mehr als Tools braucht** Strategisch denken statt nur operativ basteln Viele bleiben auf der operativen Ebene stecken. Sie probieren Tools aus, schreiben Prompts,

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Strategie, Taktik, Umsetzung: Warum echte KI-Kompetenz mehr als Tools braucht Strategisch denken statt nur operativ basteln Viele bleiben auf der operativen Ebene stecken. Sie probieren Tools aus, schreiben Prompts, basteln an Custom GPTs. Das ist wichtig, keine Frage – aber es ist nur ein Teil des Ganzen. Wer nur hier unterwegs ist, wird kaum echte Transformation schaffen. Gleichzeitig gibt es auch das andere Extrem: Strategen, die viel reden, Kaffee trinken, bunte Slides zeigen – aber nichts umsetzen. Die wahre Wirkung entsteht erst dann, wenn du beides kannst: oben denken, unten umsetzen. Die taktische Ebene ist der Hebel Zwischen Strategie und operativer Umsetzung liegt die taktische Ebene – und die wird oft unterschätzt. Hier geht es darum, Prozesse zu analysieren, Anwendungsfälle zu bewerten und die KI gezielt zu platzieren. Genau hier entstehen oft die größten Hebel für Effizienz, Innovation und echten Mehrwert. Aber das braucht Struktur, Methodenkompetenz und ein gutes Gespür für Gruppendynamiken. Denn der beste Anwendungsfall bringt nichts, wenn ihn keiner mitträgt. KI muss auf fruchtbaren Boden fallen Bevor in einem Unternehmen KI wirklich wirken kann, braucht es Klarheit: Warum setzen wir KI ein? Was ist das Ziel? Wer ist beteiligt? Und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden – technisch, organisatorisch und menschlich? Ein KI-Projekt ohne strategischen Nährboden bleibt ein Schnellschuss. Deshalb sagen wir auch bewusst Nein zu rein operativen Anfragen, wenn die Basis fehlt. Weil wir wissen, dass echte Wirkung nur dann entsteht, wenn die Ebenen zusammenspielen. Fazit: Nur wer das Ganze sieht, schafft echte Veränderung Wer mit KI wirklich gestalten will – ob als Solopreneur, Teamleiterin oder Unternehmensberater –, braucht mehr als Tools. Es braucht das Denken in Ebenen, das Verknüpfen von Perspektiven und die Fähigkeit, Prozesse zu moderieren, Menschen mitzunehmen und Entscheidungen einzuordnen. Genau das vermitteln wir in unseren Programmen – vom KI-Café über die Masterclass bis hin zur Strategieberater-Ausbildung. Nicht weil es „nice to have" ist, sondern weil es notwendig ist.

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Das Transkript zum Nachlesen

Diese Ebenen, das ist das Entscheidende, also auf der operativen Ebene rumzukrebsen und ein Tool-Junkie zu sein, wird in dem Entwicklungsprozess vielleicht dem einen oder anderen helfen, anderen nicht. Und nur auf der strategischen Ebene, nur groß daherzureden und irgendwie mit den wichtigen Menschen irgendwie Kaffee zu trinken, solche Leute habe ich auch zigmal in meinen Großprojekten. Ich habe ja Großprojekte über eine Milliarde, müsste auf der Zunge zergehen lassen, Euro als Turnaround-Manager verantwortet. Da habe ich viele solcher Kaffeetrinker, die da draußen sitzen, die ein paar tausend Euro am Tag verdient haben, habe ich alle erlebt und die dann nur auf dieser, wie sagt man, auf der politischen und vermeintlich strategischen Ebene da irgendwie rumrutschen. Das, was, glaube ich, eine wesentliche Kompetenz ist in meiner Welt und ich habe das hier zwar gestern mit aufgezeichnet, werde das jetzt versuchen nochmal hinzuschreiben, ist, dass man sich auf dieser strategischen Ebene, ich mache mal hier ein großes S drüber, auf der strategischen Ebene, auf der taktischen Ebene und auf der operativen Ebene sehr gut bewegen kann und auch, wie sagt man, kommunizieren kann und auch ein Verständnis generieren kann. Jetzt sind wir hier häufig im KI-Café natürlich hier unten auch auf der operativen Ebene unterwegs. Wir gucken immer wieder rein, auch in die taktische Ebene, speziell wenn wir uns um Anwendungsfälle bemühen, auch in unserem Buch vom Ersten mit jedem Prompt ein Wow, ich habe das hier noch liegen und Thorsten oder Helena, ihr könnt ja den Link nochmal mit reinbringen, einige von euch haben ja auch im Rahmen ihrer Anmeldung zum KI-Café sich dieses Buch auch bestellt. Ihr bekommt das, das kostet allein im Druck über 10 Euro, wir schicken es euch für 9,95 Euro zu und diese strategische Perspektive ist damit eingeflochten, ja, das versucht jetzt nicht nur diesen Spagat zwischen verschiedenen Medienformen, Community, Video und Text herzustellen und den Austausch, der daraus resultiert, sondern es ist auch dafür gedacht, euch auf diese strategische Ebene, auf eine größere Perspektive zu bekommen, nicht nur irgendwie rumzunerden mit der KI, sondern mal einzuordnen, sag mal, wo stehe ich denn überhaupt, wo will ich überhaupt hin, warum bin ich überhaupt nicht auf der Welt, das nicht, aber warum beschäftige ich mich überhaupt mit der KI, welche Anwendungsfälle sind für mich relevant, um daraus dann die relevanten Anwendungsfälle abzuleiten, die KI zu ergänzen und daraus vielleicht ein Stück weit Magie entstehen zu lassen und das ist das, was für Unternehmen natürlich on a bigger scale und wenn ich von Unternehmen spreche, dann spreche ich von Teams, ich spreche von Abteilungen, ich spreche von Bereichen, macht es auch Sinn, diese auf solchen Ebenen abholen zu können, wer denn da nur hingeht und sagt, ich erkläre euch Chachipiti, ja, das ist sicherlich die erste Anfrage, ich habe gerade eine gehabt vor letzter Woche, Katrin Friedl, ich weiß nicht, ob du da bist, wir gucken, wir kommen da auch nochmal auf dich zu, um die vielleicht gemeinsam beantworten zu können und die wollten erst mal nur rein das operative, die wollten nur die, erklär uns das mal, da habe ich gesagt, so geht das nicht, ich habe auf die Mail geantwortet, habe gesagt, nee, stehe ich nicht zur Verfügung, für solche Art von Konzept, für solche Art von Herangehensweise stehe ich nicht zur Verfügung, habe mir dann eine E-Mail vorformulieren lassen, habe gesagt, hey, das bin ich, ich habe eine Anfrage gekriegt von dem Unternehmen und was ich glaube ist, dass in dieser Anfrage beziehungsweise in dem Konzept, was sie gerne übersetzt haben möchten, also auf sich übertragen haben möchten, dass das nicht ausreichend ist, sondern bevor Mitarbeiter überhaupt sich mit der KI auseinandersetzen, wäre es gut, wenn wir in der Lage sind, diese KI auf einen entsprechenden Nährboden fallen zu lassen und das fängt an mit einem Bewusstsein über die eigene Rolle und die Perspektive, die wir auf die KI haben, beziehungsweise welche Anwendungsfälle für mich überhaupt relevant sind und ein paar andere Gedanken habe ich noch mit reinbringen lassen, habe mir eine schicke E-Mail schreiben lassen, weil die wollten ein Angebot, ich habe gesagt, so schreibe ich kein Angebot und wenn ich das so geschrieben hätte, wie ich es normalerweise schreibe, dann kriege ich nie eine Antwort, also muss ich irgendwie dann die KI zurecht nehmen und die KI hat das wunderbar geschrieben. Was ist passiert? Nach zwei Tagen, weil die haben das sicherlich an zehn andere Agenturen, Institute und was weiß ich geschickt, nach zwei Tagen kam eine Antwort, Herr Körting, großartig, spannende Reflexion, danke für Ihre Fragen und für das, was Sie noch mit reingebracht haben. Wir brauchen einen Termin. So, dann hatte ich den Termin und dann habe ich sie von einer anderen Herangehensweise überzeugt und immer dann, wenn ich auf die strategische Ebene, also wir sind von der operativen Ebene, auf eine taktische Ebene gerutscht und als wir dann von der strategischen Ebene gesprochen haben, da waren sie noch so in dieser Abwehrhaltung, haben gesagt, nee, nee, nee, strategisch, wir machen das erst mal jetzt hier für den Bereich, noch nicht strategisch, dann brauchen wir nicht. Ich habe gesagt, gut, wir wissen eh, dass es kommt, weil es werden sich kleine Enklaven bilden, der IT-Leiter war mit dabei, ja, es werden kleine Enklaven werden sich bilden und dann entstehen Insellösungen und irgendwann brauchst du die strategische Ebene, wenn ihr noch eine Rolle spielen wollt, also keine Ahnung, ihr 194, für wen das hier relevant ist, aber wenn ihr noch eine Rolle spielen wollt, dann müsst ihr in der Lage sein, auf dieser strategischen Ebene auch zu sprechen und die Menschen dort abzuholen, weil am Ende entstehen durch euch Insellösungen. Ja, da gibt es mal ein Custom-GPT, ja, dann versteht man mal ein bisschen das Prompten, aber diese langfristige Perspektive, welche Anwendungsfälle sind für mich, für meine Kunden überhaupt relevant und wie setze ich die um, braucht eine Reflexion, braucht eine Einordnung auf den unterschiedlichen Ebenen. Nämlich hier auf der strategischen Ebene, und jetzt wird es ein bisschen komplexer für den einen oder anderen, vom bestehenden Geschäftsmodell, von der bestehenden Strategie hin zu einem KI-durchdrungenen Geschäftsmodell, hin zu einer KI-First-Strategie und das, ihr seht das hier so ein bisschen im Hintergrund angedeutet, mit unterschiedlichen Methoden, mit unterschiedlichen Tools, mit unterschiedlichen Herangehensweisen, die dazu führen, dass ihr in der Lage seid, einen solchen Prozess zu begleiten. So, und das eben nicht nur auf der strategischen Ebene, auf der taktischen Ebene, dann wird ein Kunde zu euch kommen, also ich hoffe bei einigen von euch, ja, der wird dann sagen, du, ich brauche jetzt hier, wir müssen unsere Prozesse mal betrachten und ich will die KI da einsetzen. So, stell dir mal vor, wie du auf diese Anfrage antwortest. Was machst du denn da? Hast du schon mal Prozessanalyse gemacht? Sicherlich, der eine oder andere hat das hier sicherlich schon mal getan. Wisst ihr, wie man einen Anwendungsfall dokumentiert? Wisst ihr, wie man einen Anwendungsfall optimiert und wie man die Hausaufgaben identifiziert, die notwendig sind, um einen Anwendungsfall überhaupt mit KI zu lösen? Ich sage euch, die KI ist mitnichten ein Heilmittel, da brauchst du ein bisschen mehr dazu. Und seid ihr vielleicht in der Lage, aus diesem ganzen Ideenreichtum, die bei uns ausgebildeten Strategieberater werden das in den nächsten Monaten oder in dieser einen Woche erleben, dass ihr eine Bewertungsmetrik und Mechanismus braucht, um diese Anwendungsfälle als solche überhaupt herauszuschälen? Die in einem guten Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen stehen, die dem Innovationsrahmen folgen, die der KI, die die Strategie unterstützen, die das zukünftige oder auch das bestehende Geschäftsmodell beleben. All das sind Fragestellungen, die ihr beantworten dürft. Dann habt ihr da zehn Leute drin, dann fangen die an zu diskutieren. Dann sagt der Chef Nein, wir machen nicht die acht Anwendungsfälle, die ihr alle erarbeitet habt. Ich habe einen und der ist viel wichtiger. Wie gehst du damit um? Da haben wir Mechanismen, da haben wir Herangehensweisen in unserem Toolset. Die werden wir euch erklären und ich mache gleich einen Einblick. Werden wir euch erklären, wie ihr in der Lage seid, diese Herangehensweisen in solchen komplexen Umfeldern oder komplizierten Umfeldern, komplex ist was anderes, aber komplizierten Umfeldern dann entsprechend einzusetzen. Da habt ihr den Entwickler dabei, da habt ihr die IT-Abteilung dabei, da habt ihr die Marketing-Abteilung vielleicht dabei, dann der Chef. Und ist der Chef jetzt irgendwie gleicher, weil der jetzt sagt, wir machen das jetzt so, macht man das dann so, zucken die dann alle und ziehen sich zurück. Solch einen Prozess darfst du moderieren, dass ihr in der Lage seid, auf dieser taktischen Ebene wirklich zu etwas zu kommen, was das Baby und damit ist der Anwendungsfall oder die Anwendungsfälle gemeint, dass das Baby ein Baby aller wird. Wer Kinder hat, da werdet ihr euch sicherlich und hoffentlich die Frage beantworten, liebt ihr eure Kinder? Da ist hoffentlich ein starkes Ja mit Großbuchstaben und Ausrufezeichen dahinter. Und dann guckt ihr mal auf die Nachbarskinder. Wir hatten hier gestern ein großes Fest auf der gegenüberliegenden Seite. Die Nachbarn haben ihr Kind eingeschult. Das sind die, die vor vier Jahren hier noch gestanden haben und sich beschwert haben, dass da hinten die Musik zu laut ist, die übrigens nur auf 80 Dezibel lief, damit die Kleine da drüben schlafen darf. Gestern hätte ich rübergehen sollen, weil da irgendwie 50 Leute im Garten gestanden haben und gefeiert haben, dass die Gute jetzt da in die in die Schule geht. So und so weiß gar nicht, wo bin ich da jetzt hergekommen? Weiß ich gar nicht, wie kam ich jetzt auf diesen Loop mit den mit den mit den Kindern? Genau, dass das Kind allerer wird. Jetzt denkst du dir, das Kind vom Nachbarn schreit die ganze Zeit und so. Eure eigenen Kinder liebt ihr möglicherweise und hoffentlich und wie es auch immer so die Natur gegeben hat, mehr als die von euren Nachbarn. Und damit die eigenen Kinder oder damit ein solcher Anwendungsfall auch euer Kind wird, beziehungsweise dass die Anwendungsfälle, die im Rahmen genau jetzt weiß ich wieder, wo ich herkam. Die Anwendungsfälle, die im Rahmen eines solchen Prozesses identifiziert habt, das Kind aller wird und alle anfangen, diesen Anwendungsfall zu lieben. Braucht es einen Prozess, der dorthin führt und den lernt. Also das braucht es einfach dort. Ja, wenn ihr da jetzt hingeht, ja, ich mache eine Prozessanalyse, dann gucken wir mal, dann werdet ihr schon sehen, an welchen an welchen Mauern ihr dann abperlen werdet. Also für diejenigen, die da nicht schon auch sehr gut kompetent sind. Und wenn wir die Anwendungsfälle haben, dürfen wir die Realität werden lassen. Es ist hier unten die Ebene. Und dann haben wir natürlich die flankierenden Ebene wie Kultur und Ethik und auf der anderen Seite Datenschutzrecht und auch Compliance. All das sind relevante Aspekte und ihr habt es eben vom Marc gehört, die relevant sind, die einzuordnen sind, die zu reflektieren sind, die man mit berücksichtigen darf. Wenn ihr nicht in der Lage seid oder keinen kennt, den ihr mitbringen könnt, der in der Lage ist, Datenschutzfragen für ein Executive Search Unternehmen, die im Recruiting, Matching und Identmarkt unterwegs sind, beantworten zu können. Wie Spaß. Und diese Kompetenz, dieses Wissen braucht ihr, um sprechfähig zu sein. Genauso macht es Sinn, sich durchaus auch mal mit der KI als Strategieberater oder jemand, der so auf einer hohen Flughöhe unterwegs ist, sich auch mal unten mit der Technik auseinanderzusetzen. Deswegen kriegt jeder, der in der Strategieberaterausbildung ist, drei Monate in der Masterclass geschenkt als Bonus. Das ist Teil des Gesamtformates. Könnt ihr entscheiden, wann ihr da mal mit dazukommt, damit ihr zum einen euch vernetzen könnt mit knapp 100 enthusiastischen und gut ausgebildeten beziehungsweise in der Befähigung befindlichen KI-Enthusiasten, euch damit zu vernetzen beziehungsweise euch ein Grundwissen aufzubauen, damit ihr in der Lage seid mitzuschwitzen, damit man euch da draußen nicht ein X für ein U vormacht. Wenn dann jemand fragt, also über die Frage, brauchen wir nicht zu diskutieren, wie funktioniert eigentlich ein Large-Language-Modell oder die Frage, was befähigt sie überhaupt uns, was über KI zu erzählen, dass du da ein bisschen Grundwissen hast, dass da eine gewisse Zuversicht, eine gewisse Certainty dabei ist und nicht nur das, sondern man euch auch kein X für ein U vormacht und ihr das einordnen könnt, dass es vielleicht einen Unterschied gibt zwischen den großen Modellen in Amerika und einem lokalen Modell. Hier steht so ein Mac Mini, da ist ein lokales Modell drauf, mit eigenen Daten trainiert. So, warum haben wir das? Damit wir datenschutzkonform hier auch unsere Abfragen machen können, die vielleicht nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Solche Themen dürft ihr einordnen können und mal gehört haben, ihr müsst jetzt nicht so ein Mac Mini einrichten, dafür gibt es einen Stephan Weiner, wenn er hier ist, Stephan Weimer, wenn er hier ist, der sowas macht, beziehungsweise andere Experten da draußen und sich mit denen zu vernetzen, dass ihr in der Lage seid, solch einen Prozess zu orchestrieren. Diesen gesamtheitliche Betrachtung zu machen und dafür ist dann mitunter das WMF, also der Workshop Master Facilitator, der nochmal eine Grundlage legt, um überhaupt in der Lage zu sein, Gruppen, das müssen jetzt nicht die 1500 sein oder die 400, die im Rahmen des Projektes dort unterwegs gewesen sind, sondern fangt erst mal mit 10, 15 Leuten an, da werdet ihr ganz viel üben, wenn ihr bei uns dann vor Ort seid, im Rahmen der Ausbildung und dort auch solche Moderation, Konzeptions- und Facilitierungskompetenzen aufzubauen, um dann vielleicht auch mit Einwänden umzugehen, mit Störern, mit denjenigen, die den Laptop aufklappen und meinen, sie müssten eine Mail beantworten, mit denjenigen umzugehen, die einfach mal rausgehen, weil es ja der Chef, einfach mal rausgehen, um Telefonat zu führen, wieder reinkommen, das Wichtigste verpasst haben. Wie seid ihr in der Lage, so einen Rahmen zu halten? Gibt es sicherlich den ein oder anderen hier, der sagt, TJ, erzählst mir nichts Neues, habe ich drauf? Cool, dann wirst du vielleicht noch andere Bausteine lernen, die dir genau in solchen Situationen richtig sind und dir wichtig sind, sodass du in der Lage bist, solch einen gesamten Prozess, ob jetzt auf der strategisch-taktischen oder operativen Ebene oder gleich auf allen, in der Lage zu moderieren.