
Marketingfluss meistern: Vom Erstkontakt bis zur Empfehlung
Marketingfluss meistern: Vom Erstkontakt bis zur Empfehlung
Dein Marketing darf kein Blindflug sein. Wer die einzelnen Phasen bewusst gestaltet, steigert nicht nur Reichweite und Relevanz, sondern gewinnt Kunden, die bleiben – und weiterempfehlen. Der Schlüssel liegt darin, den gesamten Prozess vom ersten Sichtkontakt bis zum begeisterten Fürsprecher klar zu strukturieren und aktiv zu steuern.
Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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Zielgruppe und Botschaft schärfen Bevor Du überhaupt aktiv wirst, brauchst Du absolute Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Dein Zielgruppen-Avatar ist dabei die Grundlage. Formuliere eine Botschaft, die ins Herz oder in den Schmerzpunkt trifft – je präziser, desto besser. Wichtig ist auch, die richtigen Kanäle zu wählen. Nicht jede Plattform ist für jede Zielgruppe geeignet, und nicht jeder Zeitpunkt ist ideal für Deine Botschaft. Aufmerksamkeit binden und Vertrauen aufbauen Wenn die Botschaft sitzt, musst Du die Aufmerksamkeit halten. Lead-Magneten, relevante Inhalte und direkte Interaktionen helfen Dir, aus Interessenten echte Kontakte zu machen. Danach beginnt die Phase des Hegens und Pflegens: regelmäßige Impulse, wertvolle Tipps und der Aufbau einer echten Beziehung. So bleibst Du präsent, bis der Moment gekommen ist, an dem Dein Kontakt bereit ist, Kunde zu werden. Kundenwert steigern und Empfehlungen fördern Nach dem ersten Kauf ist Dein Job nicht beendet. Ein starkes Onboarding und ein exzellentes Kundenerlebnis sorgen dafür, dass sich Dein Kunde von Anfang an gut aufgehoben fühlt. Begleite ihn strategisch durch weitere passende Angebote und schaffe so echten Mehrwert. Begeisterte Kunden werden nicht nur wieder kaufen, sondern Dich aktiv weiterempfehlen – oft der schnellste Weg zu neuen Aufträgen. Fazit Marketing ist kein einmaliger Akt, sondern ein Kreislauf. Wer Zielgruppe, Botschaft, Beziehungspflege und Kundenerlebnis bewusst aufeinander abstimmt, macht aus zufälligen Erfolgen einen planbaren Prozess. So wird aus dem Erstkontakt eine langfristige, wertvolle Kundenbeziehung – und aus dem Kunden ein Botschafter für Dein Business.
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Das Transkript zum Nachlesen
Wie sind wir in der Lage, den Kunden auf seiner Transformation, also auf seiner Zustandsveränderung hin zu etwas, noch besser zu begleiten? Wir haben rein aus Marketingperspektive, haben wir hier diesen Kern, nämlich dann, wenn wir während des Marketings agieren und ich schreibe das hier mal da drunter, das ist so der Kern dessen, wo wir das Marketing beleben, wo wir es zum Ausdruck bringen. Dann haben wir die Zeiten davor und die Zeit danach, nachdem das Marketing gegriffen hat. Und wir haben hier auf der Seite hier vorne, haben wir zum einen, dass wir eine Zielgruppe identifizieren dürfen und diese Zielgruppe durchdringen, also den Avatar. Und das habt ihr, viele von euch haben das gemacht in der ersten Woche dieses Monats. Wir haben eine Botschaft, mit der wir an den Markt gehen wollen. Und diese Botschaft darf diese Zielgruppe treffen, also sie darf sie inspirieren. Wir sagen ja immer, wenn es trifft, trifft es zu. Also wenn wir dann so ansprechen, also angenommen, wir würden irgendwie so abnehmen, also nein, wir würden eine Gründungsberatung machen. Marie, das liegt mir viel näher als irgendwie Abnehmcoaches oder sowas. Also wenn wir eine Gründungsberatung machen und wir die Botschaft senden, du hast es dir immer von anderen sagen zu lassen, was du zu tun hast. Du willst endlich dein eigener Herr werden. Du spürst irgendwie, dass das Leben an dir vorbeizieht und du noch niemals eigenständig gehandelt hast. Und angenommen, das wäre eine Botschaft, die du senden würdest. Da gibt es sicherlich ein paar da draußen, die das trifft, diese Botschaft, also die sich dort wiederfinden. Und wenn diese Botschaft trifft, also wenn sie Menschen dazu veranlasst, in einem LinkedIn-Feed stehen zu bleiben, nicht nur wegen des Bildes, sondern auch vielleicht, weil der Daumen an der Titelzeile oder an dem Hook, wie man ja in der LinkedIn-Sprache sagt, hängen bleibt, dann trifft es meistens zu. Dann hat das was mit denen zu tun. Und wir dürfen entweder die Träume adressieren oder die Schmerzen oder die Ängste oder die Probleme adressieren. Gehen wir nochmal zum Abnehmen darüber. Wenn die Leute so mächtig sind, dass sie irgendwie drei Treppenstufen laufen, um da eine Pause zu machen, also wie ich beim Pfingst-Egg am Wochenende so an jeder kehre, aber ich hatte halt schon 37 Kilometer in den Beinen und zweieinhalb Tausend Höhenmeter und du da stehenbleiben musst und schnaufst und sagst, du wünschst dir einfach mal wieder, die Treppe hochzukommen an einem Stück und was denjenigen trifft, dann trifft es meistens zu. Und diese Kernbotschaft zu formulieren, die trifft und die das in einem Satz zusammenfasst, was unsere Zielgruppe bewegt, entweder aus der Bedürfnis- oder aus der Problemperspektive. Das ist die Botschaft. Und dann dürfen wir uns noch die Frage stellen, da sind wir auch schon eingetaucht, nämlich die Medien, sprich wo sind unsere Kunden, unsere Zielgruppe, unser Avatar und nicht nur das, sondern wo sind sie empfänglich für diese Botschaften. Ja, wir haben es letztes Mal gesagt, wenn ich irgendwie auf LinkedIn oder andersrum gesagt als CEO von irgendeinem Unternehmen unterwegs bin und ich auf Facebook gucke, was meine Kumpels und Kumpelinnen irgendwo machen in der Welt, kann es sein, dass ich nicht zwingend empfänglich dafür bin für irgendeine Studie zum Thema KI und wie sie die Firmenlandschaft verändert. Kann sein, muss aber nicht. Das heißt, die sind zwar auf Facebook, aber möglicherweise für diese Themen nicht empfänglich. Das sind sie möglicherweise auf LinkedIn. Ja, deswegen, wenn wir Werbung schalten, dann gibt es ganz bestimmte Zielgruppen und Avatare, die wir auf Facebook adressieren, zum Beispiel für das Thema KI-Café, KI-Mastery und der ganze Funnel, der hinten dran kommt, bis hin zur Masterclass und dann gegebenenfalls auch weiterführend. Und für den Strategieberater, wo ich den Launch in Anführungszeichen gerade vorbereite, werde ich auch am 13. August, glaube ich, sind wir wieder zusammen im Rahmen des Samstag-Workshops, dann komplett demaskieren. Dann spreche ich, dann mache ich das nicht auf LinkedIn, sondern, sorry, dann mache ich das nicht auf Facebook, sondern gehe in andere Medienformen, wenn wir überhaupt Werbung schalten für den Strategieberater, das wissen wir noch nicht, und wir eher dann auf andere Medienformen gehen, wie beispielsweise LinkedIn, wo der Lead zwar mal deutlich teurer ist, meistens so, dass drei-, vier-, fünffache teurer ist als auf anderen Plattformen, aber dort die Zielgruppe besser erreichen, weil sie auf LinkedIn aufnahmefähiger sind. Ob sie auf LinkedIn besser oder schlechter reagieren als auf Facebook, lasse ich mal dahingestellt. Du willst nicht die Kommentare sehen, die wir teilweise unter unsere Werbung erhalten, da muss der Hartgesotten sein. Also am besten gar nicht erst öffnen, gar nicht erst gucken. Also da dürfen wir sehr, wie sagt man, sensibel und auch achtsam sein, welche Medienformen wir uns zeigen und präsentieren und unsere Botschaft vermitteln. Dann sind wir in der Währendphase und auch dort habe ich drei Ausprägungen. Nämlich habe einmal das System, wie ich in der Lage bin, die Interessenten, die hier vorne auf meine Botschaft reagieren, wie ich diese, ich nenne das mal im Deutschen, einfange. Ja, und im Englischen nennt man Captcha, also wie fange ich die ein, diese Zielgruppe. Wir reden da von Leadmagneten, wir reden darüber, wie Sabine das jetzt am Wochenende, ich glaube Samstag oder Freitag hast du es gemacht, deinen LinkedIn-Post. Das ist ein Mechanismus, um potenzielle Kunden oder Interessenten und damit potenzielle Kunden einzufangen. Also sich für uns interessieren zu lassen und sich mit uns in einen ersten Kontakt zu bewegen. Ja, dass sie nicht nur von uns lesen, sondern dass sie agieren und hier vorne agieren sie möglicherweise. Also hier in dem Kontext, da agieren sie, hier, hier resonieren sie und interagieren sie, also in dem Bereich hier. Ganz kurze Unterbrechung. Wenn du glaubst, wir sollten mal sprechen über deine aktuelle Situation, wie du dich weiterentwickeln möchtest mit der KI, wie du Herausforderungen, die dich daran hindern, aus dem Weg räumst bzw. deine Bedürfnisse und Träume befriedigst und Realität werden lässt, dann lass uns gerne persönlich sprechen. Buch dir gerne einen persönlichen Termin unter www.kirtinginstitute.com slash Termin. Da landest du direkt in unserem Kalender und da sind wir in der Lage, in den Austausch zu gehen und zu überprüfen, welche unserer Formate die KI Masterclass, das KI Business Lab, die Ausbildung zum KI-Strategieberater oder sogar der Inner Circle für dich relevant sind und den nächsten Schritt bedeuten. Lass uns persönlich darüber sprechen und vielleicht auch die ein oder andere strategische Frage stellen. Viel Spaß und wir sehen uns dann persönlich und jetzt erst mal weiter mit der Show. So und wenn ich die eingefangen habe, wir haben über das System gesprochen, zwei Wochen, 90 Tage und zwei Jahre. Ja, wir haben die 50 Prozent, die nie mit uns irgendwie in irgendeiner Form zusammenarbeiten. Jetzt lassen wir mal den Terminologie-Kaufen weg. Wir haben welche, die, ich sage mal, irgendwo um die zwei Jahre brauchen und dann die 90 Tage und die zwei Wochen. Und damit ich in der Lage bin, die, die ich hier vorne eingefangen habe, dazu zu bewegen, dass in der Zeit, wo es für sie stimmig und passend ist, dass sie dann mit mir nicht nur interagieren, sondern dass sie sich mit mir in einen Austausch bewegen bzw. in sich als auch in uns investieren, brauchen wir ein Prinzip. Wir nennen das im Deutschen Hegen und Pflegen. Denkt an den Fischteich letzte Woche, dass wir in der Lage sind, diesen Fischteich in einer Form zu, also diesen Fischteich so zu beleben, also man könnte sagen, füttern, also wachsen zu lassen, die Fische, dass irgendwann dann, wenn sie bereit sind, an dem Wurm am Angelhaken anbeißen. So, da sind wir beim Hegen und Pflegen und dann ist die letzte Frage das Konvertieren. Also Hegen und Pflegen ist gut, aber wir wollen ja dafür sorgen, dass sie den Schritt machen hin zu etwas, das sie wahrlich investieren und den Abschluss tätigen und damit Kunde von uns werden. So und damit beenden wir oder damit endet eigentlich der offizielle, der offizielle Marketing-Exkurs. Also wenn du irgendwie auf eine Uni gehst, ich habe nach dem letzten Marketing-Workshop auch ein anderthalbseitiges DIN A4-Ausarbeitung bekommen als Feedback zu diesem Tag. Und das war sehr spannend, also andersherum sehr interessant, das Feedback. Und da wurde unter anderem darauf vermiesen, dass ich doch auch bitte mal auf die acht respektive vier, je nachdem aus welcher Lehre man kommt, Marketing-Pace nochmal etwas eingehe. Also das ist so ein bisschen so 70er, 80er. Also ich habe meinen Bachelor damals gemacht und da wurden auch noch die acht Marketing-Pace, wurden dort noch erläutert. Von denen siehst du heute ganz wenig, zumindest in unseren Bereichen. Und das hört hier auf, also die acht Marketing-Pace und alles, was mit Marketing sonst zu tun hat, hört da auf. Aber wir wissen, wir sind immer im Marketing und das, was wir hier erreichen dürfen im Bereich des Post-Marketings, also dann, wenn der Kunde gekauft hat, ist fast noch viel wichtiger. Das haben wir auch gelernt in diesem einen Marketing-Workshop und auch an dem letzten oder vorletzten Dienstag, dass wir zum einen das Kundenerlebnis dahingehend optimieren dürfen, dass der Kunde einfach merkt, das ist geil hier zu sein. Also für die, die es gestern auch gemerkt haben, wir hatten ja den Christoph neu dabei, gestern war der Masterclass und den Christoph habe ich öfters mal angesprochen, weil er sich auch da natürlich aktiv beteiligt hat und habe gefragt, ob er sich hier richtig fühlt. Der verantwortet eine Firma mit 47 Leuten, der hat nicht viel Zeit, hat auch über andere Anbieter am Markt sich durchaus, hat diese reflektiert, um es mal so zu sagen. Ja, und da ist es mir schon wichtig, auch in den ersten Tagen oder in den ersten Stunden, die er mit uns zusammen ist, am Mittag um zwölf hatte er das Onboarding und das mache ich mit allen ja hier auch. Für manche ist es vielleicht schon ein bisschen länger her, aber dann zu überprüfen, passt das für euch? Also fühlt ihr euch hier wohl? Fühlt ihr euch angekommen? Ist das bis hierhin, habt ihr ein gutes Erlebnis? Danke, Andreas. Ja, habt ihr ein gutes Erlebnis? Also das ist das, was dann zählt und das nächste ist, wie sind wir in der Lage, den Kundenwert, man würde im Englischen sagen, den lebenslangen Kundenwert, also Customer Lifetime Value, CLTV, Customer Lifetime Value, wie ist man in der Lage, diesen zu erhöhen und da ist jetzt keine Gier als einer der Todsünden enthalten, sondern wie sind wir in der Lage, den Kunden und das vielleicht noch mal als Bild für euch, ich mache hier am Anfang gerne auch noch mal so eine Reflexion und bringe so ein paar Sachen mit rein, die wir schon besprochen haben. Wie sind wir in der Lage, den Kunden auf seiner Transformation, also auf seiner Zustandsveränderung hin zu etwas noch besser zu begleiten? Wie? Wenn wir hier vorne den ersten Schritt machen, ich übertrage das jetzt mal auf uns und dann auch gerne auf euch, haben wir hier den, sagen wir vorne an, ganz vorne ist das KI-Café und nach dem KI-Café kommst du vielleicht in den Kickstart oder in die Mastery Workshop Serie, danach kommst du vielleicht in die Masterclass oder in das Business Lab und danach vielleicht in den Inner Circle. Und das ist so der Pfad, den wir aufzeigen, um den Kunden in seiner transformativen Reise, je nachdem, wo er steht und wo er auch bei uns eintritt, zu begleiten und das erhöht natürlich, wenn wir in der Lage sind, so wie du das gerade machst, Marie, Gründerberatung und dann der nächste Schritt, was du im Oktober launchen wirst, wird großartig, dass wir den nächsten Schritt, wenn wir hier vorne in einem der ersten Formate jetzt schon richtig gut sind, Marie, du machst das ja schon jetzt ein bisschen länger, du bist da richtig gut, da hast du viele draus entlassen, also in die Freiheit sozusagen und die machen da jetzt ihr Ding, einige sind gleich wieder ins Angestellten-Dasein zurück, die anderen haben durchgezogen, von denen, die durchgezogen haben, manche sind so lala, andere sind erfolgreich. So, was ist jetzt da der nächste Schritt? Und den zu antizipieren, beziehungsweise nicht zu früh, aber auch nicht zu spät, den nicht zu früh, nicht zu spät, diesen so zu antizipieren, dass dadurch unter anderem, es gibt noch mehrere Mechanismen, aber sich der Kundenwert, der durchschnittliche Kundenwert erhöht, beziehungsweise der Kundenwert, also der Wert und das Wachstum, den der Kunde hat, sich natürlich auch erhöht. Es ist ja nicht nur One-Way-Street, dass wir uns die Taschen voll machen als Dienstleister, sondern wir wollen ja, dass es den Kunden, dass die Kunden ihre Ziele erreichen und die Transformation erleben, das klingt jetzt so ein bisschen spirituell, aber diese Transformation erleben, die sie für sich, die sie für sich wünschen. Das erhöht den Kundenwert, da gibt es verschiedene Mechanismen, auf die werden wir vielleicht an anderer Stelle nochmal eingehen und der letzte Aspekt von diesen neun in einer DIN A4-Seite wiedergespiegelten Aspekte ist das ganze Thema der Empfehlungen, beziehungsweise der Testimonials, also das, Testimonials mache ich in Klammern, das hat in seinem Modell, was wir hier mit dem One-Page-Marketing-Plan mal als Beispiel herangezogen haben, wenig, wie sagt man, wenig Raum, es sind mehr die Empfehlungen, sprich, was erzeugt, dass hier irgendwie ein neuer Fisch entsteht, hat falsche Dings hier, ein neuer Fisch entsteht, der dann vielleicht den Shortcut nimmt, ja, also entweder hier reinkommt oder halt über diesen Weg nochmal geht oder direkt in irgendeine Kampagne bei uns reinläuft oder teilweise sogar direkt einen Termin bucht, weil er sagt, du, der Klaus, der hat von dir berichtet oder hat von dir berichtet, das ist mega bei dir, ich will jetzt einen Termin buchen, weil das, was der Klaus bekommen hat, das will ich auch, ja, das ist so der, der coolste Shortcut, ja, da musst du das hier vorne, ist für den nicht relevant, sondern der geht dann direkt dort rein und wird Kunde bei dir. So, das sind diese, diese Empfehlungsaspekte, die ich jetzt hier nochmal erwähnen wollte. Das ist das hier, dieser One-Page-Marketing-Plan auf die Seite gekippt.