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Folge 419: Zugriff auf Wissen: So nutzt du ChatGPT Connectors richtig
#419 13.06.2025 · 07:31 min

Zugriff auf Wissen: So nutzt du ChatGPT Connectors richtig

**Zugriff auf Wissen: So nutzt du ChatGPT Connectors richtig**  

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Zugriff auf Wissen: So nutzt du ChatGPT Connectors richtig  

Daten gibt es genug – aber wie kommst du im entscheidenden Moment an genau die Informationen, die du brauchst? Die neuen ChatGPT Connectors bringen endlich eine Lösung: Statt Daten manuell zu durchsuchen, kannst du jetzt gezielt und strukturiert auf verschiedenste Quellen zugreifen – direkt aus dem Chatfenster heraus. Ob Dropbox, SharePoint, Google Drive oder HubSpot: Deine Tools und deine Inhalte stehen dir auf Zuruf zur Verfügung. Was das bedeutet, wie du es einsetzt und wo die Grenzen liegen, erfährst du in dieser Folge.

Torsten Kohnert auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torsten-kohnert/
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  Direkter Zugriff statt Datensilos Mit den neuen Connectors lässt sich ChatGPT direkt mit einer Vielzahl externer Dienste verbinden. Dazu gehören unter anderem Dropbox, GitHub, Gmail, Google Kalender, SharePoint, Teams, Outlook und HubSpot. Besonders spannend: Die Anbindung funktioniert aktuell über den Team- oder Enterprise-Account und erlaubt eine gezielte Freigabe – etwa nur bestimmter Ordner oder Projekte. Das schafft Transparenz und Kontrolle und reduziert gleichzeitig Zeitverluste durch manuelle Recherchen.   Mehrwert durch Deep Research Die Kombination mit Deep Research hebt die Qualität der Ergebnisse auf ein neues Niveau. ChatGPT analysiert nicht nur oberflächlich, sondern durchdringt deine Dokumente in der Tiefe. Dadurch kannst du Aufgaben wie Marktanalysen, Produktvergleiche oder die Vorbereitung auf Kundengespräche automatisieren – auf Basis deiner eigenen Inhalte und zusätzlicher externer Quellen. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt für fundiertere Entscheidungen.   Automatisierung über MCP-Server und Dritttools Wer noch weiter gehen will, kann über MCP-Server (Mode Content Protocol) oder Tools wie Make, n8n oder Zapier Automatisierungen bauen. Ein Beispiel: Jeden Morgen um 10 Uhr wird automatisch ein Deep Research zum Thema AI gestartet, in ein Google Doc gespeichert und eine Stunde später in einen Newsletter-Entwurf verwandelt. Die Konnektoren bieten dafür die technische Grundlage – und senken die Einstiegshürde in datengetriebene Workflows deutlich.   Fazit: Daten effizient nutzen statt suchen Die neuen ChatGPT Connectors bringen Ordnung ins Datenchaos. Sie ermöglichen dir, vorhandenes Wissen gezielt zu nutzen, Aufgaben zu automatisieren und interne mit externen Informationen zu verknüpfen. Wer heute noch auf manuellen Zugriff setzt, verschenkt Potenzial. Wer die Connectors strategisch einsetzt, schafft sich einen klaren Vorsprung – in der Effizienz, im Output und im Wettbewerb.

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Das Transkript zum Nachlesen

Da habe ich das richtig verstanden, dass jetzt diese Konnektoren aber in erster Linie dafür da sind, suchen zu starten und praktisch ein anderes, ein zusätzliches Wissen hinzuzuführen. Ich kann jetzt nicht sagen, zum Beispiel, dass ZGBT-Sachen, die es verarbeitet hat, wieder zurück in einen Google Doc speichern sollen. Gut, ansonsten gab es ZGBT-Connectors. Endlich, endlich können wir verschiedene Quellen anbinden, sei es MCP-Server oder SharePoint oder was auch immer. Das heißt, wenn ich hier in meinem ZGBT-Fenster bin, gibt es hier Tools und dann gibt es hier diese Suche nach den Konnektoren. Ich habe hier die Möglichkeit, ich kann Boxen hinterlegen, ich kann mich mit GitHub verbinden, das heißt, wenn ich in der Entwicklung unterwegs bin, kann ich mich aus GitHub-Projekte ziehen, ich kann meinen Gmail-Account, HubSpot als CRM ist nativ, Outlook, Outlook-Kalender, SharePoint, Teams und das, was wir gemacht haben, ihr seht schon hier, wir haben unsere Dropbox verbunden. Das heißt, das sind ungefähr 6 Terabyte Daten, die wir hier haben und das Ganze funktioniert immer nur mit Deep Research. Das Gleiche, was ZGBT gemacht hat, gibt es natürlich auch bei Cloud. Das heißt, ich habe jetzt hier die Cloud-App und die Konnektoren, so wie ich es recherchiert habe, sind nicht in der Web-App verfügbar, sondern immer nur in der Desktop-App, die man sich herunterladen kann und hier habe ich halt die Möglichkeit, auch verschiedene Integrationen zuzugreifen. Standardmäßig Google Drive, Gmail und der Google-Kalender. Ich kann allerdings auch noch GitHub verbinden und weitere Integrationen hinzufügen. Dazu teile ich euch einfach nochmal alles, was Antropik standardmäßig hat. Also es gibt hier eine Asana-Integration über einen sogenannten MCP-Server. Da spreche ich gleich noch kurz noch zu. Elastin, Cloudflare, Linear, Paypal, Blade und natürlich auch Zapier und was ich auch machen kann, ist halt jeglichen MCP-Server hier mit einbinden. Also MCP Mode Content Protocol. Das Thema werden wir nochmal in einem der nächsten KI-Cafés aufgreifen, was ein MCP-Server, weil es ein relativ komplexes auch technisches Thema ist, was wir da näher nochmal beleuchten werden. Der Lars, Lars. Ganz kurze Unterbrechung. Wenn du glaubst, wir sollten mal sprechen über deine aktuelle Situation, wie du dich weiterentwickeln möchtest mit der KI, wie du Herausforderungen, die dich daran hindern, aus dem Weg räumst, beziehungsweise deine Bedürfnisse und Träume befriedigst und Realität werden lässt, dann lass uns gerne persönlich sprechen. Buch dir gerne einen persönlichen Termin unter www.kirtinginstitute.com. Da landest du direkt in unserem Kalender und da sind wir in der Lage, in den Austausch zu gehen und zu überprüfen, welche unserer Formate die KI Masterclass, das KI Business Lab, die Ausbildung zum KI Strategieberater oder sogar der Inner Circle für dich relevant sind und den nächsten Schritt bedeuten. Lass uns persönlich darüber sprechen und vielleicht auch die ein oder andere strategische Frage stellen. Viel Spaß und wir sehen uns dann persönlich und jetzt erst mal weiter mit der Show. Ich bin mit den neugierigeren Fragen immer. Alles gut. Sehr gut. Also habe ich das richtig verstanden, dass jetzt diese Konnektoren aber in erster Linie davon da sind, suchen zu starten und praktisch ein anderes, ein zusätzliches Wissen hinzuzufüllen. Ich kann jetzt nicht sagen zum Beispiel, dass ZGBT Sachen, die es verarbeitet hat, wieder zurück in einen Google Doc speichern soll. Ja, das wird sicherlich über diese MCP-Lösung möglich sein, dass du ein Deep Research machst und dann die Daten wieder irgendwo hingibst. Das sollte über ein MCP auf jeden Fall möglich sein. Ja genau, ich wollte sagen, dass man sagt, okay, man könnte ja verschiedene Sachen jetzt, das wäre auch noch so eine Frage, verschiedene Sachen kombinieren. Also wenn ich jetzt zum Beispiel diese täglichen Routinen morgens um 10 führe, bitte ein Deep Research für, was gibt es Neues zu AI, keine Ahnung, und speichere das Ganze über den Konnektor in dem und dem Google Doc und irgendwie eine Stunde später greife bitte auf dieses Google Doc zu und nehme alles, was da drin steht und mache einen Newsletter-Beitrag dazu. Also es wäre jetzt Verknüpfung, also auf der einen Seite, ich weiß gar nicht, wie es jetzt heißt, Tasks, glaube ich, mit solchen Konnektoren und dann in den zweiten Task, der dann zeitlich verzögert losläuft und eine andere Sache mit Konnektoren macht. Das wäre ja schon eine Art Automatisierung, die man sich jetzt mal so aus unterschiedlichen Bausteinen zusammenbaut, ohne dass man dieses ganze Wissen, wie zum Beispiel NNN oder Make oder so aneignen muss. Das wäre noch ein bisschen hölzer, aber wäre natürlich auf der anderen Seite für viele auch eine extreme Erleichterung. Oder ist es eher so, ich sage mal, ein bisschen despektierlich, eine bessere Suchmaschine für die eigenen Daten, die auf irgendeiner Plattform sind? Die Automatisierung, ich glaube, da werden wir nicht drum herum kommen, das weiterhin mit einem N8n oder mit einem Make oder Selbia zu machen, um diese von dir beschriebene Aufgabe zu erfüllen. Tatsächlich. Ich habe natürlich über diese MCP-Server die Möglichkeit, jegliche Applikation anzubinden. Das heißt, wenn ich ein CRM-System habe, also theoretisch kann ich ja sagen, ich habe jetzt ein Kundengespräch, möchte mich darauf vorbereiten, besuche dann die Webseite, ziehe mir die Informationen, erstelle mir dazu einen Bericht, gucke bei LinkedIn einen Ansprechpartner, erstelle mir dazu einen Bericht und packe das alles gesammelt in meinen CRM als Notiz. Sowas könnte ich über eine MCP-Server machen, dass ich verschiedene Quellen anzapfe. Was ich spannend finde bei ChatGPT und den Konnektoren, was die auch in der Präsentation gezeigt haben, die haben halt gesagt, ich ziehe Produkte raus, mache eine Marktrecherche, sind die Produkte überhaupt marktkonform, was ist mein Wettbewerb? Das heißt, ich kann die internen Dokumente mit der externen Welt verknüpfen. Das ist natürlich spannend, wenn ich sage, okay, ich habe hier einen Vorkast für Q4, prüfe mal, welche Aktivitäten aktuell am Markt vorhanden sind, was wir tun müssen, etc. pp., um diese zu erfüllen. Das heißt, ich kann immer meine eigene Planung, wenn ich es jetzt mal auch nochmal gegenchecken lassen, wie ist der Markt aktuell. Also, das wäre vielleicht für euch auch interessant im Marketing, dass man da schaut, okay, entwickle ich gerade ein Produkt am Markt vorbei oder passt das gerade? Ja, da müsste man natürlich wieder gucken, wie gut man oder wie gerne man seine Quartalsvorkast hochladen möchte, aber da gibt es sicherlich dann irgendwann auch Möglichkeiten über Langdoc oder sowas. Ja, also OpenAI sagt tatsächlich, die Daten bleiben da, wo sie sind, sie werden nicht verarbeitet, sie werden nicht zu Trainingszwecken gespeichert, weil die Funktionalität der Konnektoren gibt es momentan nur im Team-Account und ich glaube auch im Enterprise. Das heißt, der normale Plus-User hat, stand gestern, die Funktionalitäten nicht. Das heißt, es gibt wirklich tatsächlich nur im Team-Account und ich kann natürlich, wenn ich die Dropbox anbinde, kann ich auch genau sagen, bitte nur folgende Ordner freigeben und die Ordner nicht. Also, das heißt, ich kann da schon so ein bisschen orchestrieren, welche Daten ich in diese Chat-GPT-Suche reinpacken möchte. Also, die Möglichkeit gibt es auf jeden Fall, ja.