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Folge 417: 1000 Kunden in 8 Monaten: Wie fonio.ai den Voice-Markt verändert - Im Gespräch mit Daniel Keinrath
#417 06.06.2025 · 11:28 min

1000 Kunden in 8 Monaten: Wie fonio.ai den Voice-Markt verändert - Im Gespräch mit Daniel Keinrath

**1000 Kunden in 8 Monaten: Wie fonio.ai den Voice-Markt verändert**  

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1000 Kunden in 8 Monaten: Wie fonio.ai den Voice-Markt verändert  

In dieser Folge sprechen wir mit Daniel Keinrath, dem Co-Founder und CEO von fonio.ai – einem der aktuell am schnellsten wachsenden Voice-AI-Start-ups im DACH-Raum. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie schafft es ein Unternehmen, innerhalb weniger Monate 1000 Unternehmenskunden zu gewinnen? Warum überzeugt fonio.ai nicht nur technisch, sondern auch durch Benutzerfreundlichkeit und Datenschutz? Und was erwartet uns in der Zukunft?

Daniel Keinrath auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/danielkeinrath/
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  Klares Produkt, starke Performance fonio.ai ist kein weiteres KI-Gadget, sondern eine durchdachte Plattform für Telefonassistenten, die wirklich funktioniert – und das mit beeindruckend niedriger Latenz. Vor allem im europäischen Raum ist das Thema Datenschutz ein kritischer Punkt. fonio.ai setzt auf eigene Infrastruktur, kein US-White-Label, keine DSGVO-Kompromisse. Das schafft Vertrauen – und eine solide Basis für Wachstum.   UX, die den Unterschied macht Einer der zentralen Erfolgsfaktoren: fonio.ai ist radikal einfach zu bedienen. Ein einziger Prompt reicht, um ganze Telefonprozesse zu definieren. Die Benutzeroberfläche ist schlank, intuitiv und gezielt auf Menschen ausgelegt, die kein Technik-Background haben. CTO Matthias, Co-Founder von Daniel, sorgt mit seiner Handschrift für diese Klarheit – und dafür, dass selbst komplexe Funktionen mühelos nutzbar werden.   Wachstum, das kein Zufall ist Seit dem offiziellen Launch im September 2024 ist fonio.ai Monat für Monat zweistellig gewachsen. In der Spitze waren es 90 % Wachstum – in nur einem Monat. Das spricht nicht nur für den Bedarf im Markt, sondern auch für die Produktreife. Mehr als 1000 Unternehmen setzen die Lösung bereits ein. Und das mit einem Team, das permanent neue Features liefert.   Fazit fonio.ai zeigt, wie echte KI-Anwendungen im Alltag aussehen können: Einfach, sicher, performant. Für Selbstständige, Unternehmer und Teams, die keine Lust mehr auf komplizierte Setups und unzuverlässige Lösungen haben. Daniel Keinrath und sein Team liefern mit fonio.ai ein Tool, das den Spagat zwischen Technologie und Nutzererlebnis meistert – und damit den Voice-Markt im DACH-Raum kräftig aufmischt.

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Das Transkript zum Nachlesen

Innerhalb dieser acht, neun Monate ist so viel passiert, das war unglaublich. Wir haben mit einer kleinen Beta-Phase gestartet und haben eigentlich erwartet, dass wir die bis Ende 2024 fahren. Aber nach schon ein paar Wochen haben wir das Feedback gekriegt, ganz ehrlich, es ist gut genug. Wir würden auch dafür zahlen, so dass waren die Worte von unseren Kunden. Phonio ist eines der am stärksten wachsenden Start-Ups in diesem Voice- und Telefon-Bot-Bereich im Dachraum. Ich glaube, du hast in unserem letzten Telefonat kurz davon berichtet, wie euer Kundenwachstum ist. Und das ist nicht zwingend das, weshalb wir euch ausgewählt haben, auf unsere Plattform zu kommen, sondern tatsächlich, weil wir sehr intensiv getestet haben, A, wie anwendungsorientiert ist dieses Tool, wie einfach ist es für unsere Zielgruppe für Selbstständige und Unternehmer auch, dieses Tool zu nutzen. Und wie kann es auf die Herausforderungen, die es im Markt gibt, wenn man KI-Anwendung auch einsetzen möchte, wie kann es da wirklich auch realisieren und wie kann es da auch performen. Und als wir das alles gecheckt haben, ich komme auch so ein bisschen aus dem Customer Experience-Bereich, deshalb habe ich mir angemaßt, das zu tun, haben wir festgestellt, ja, das ist eine tolle Lösung. Sie hat natürlich, sie ist vor allen Dingen für europäische Verhältnisse auch, was die kritischen Stellen, was Telefon- und Role-Spots betrifft, sehr performant. Also ich sage nur das Thema Latenz und sie ist, was unsere Ansprüche betrifft, dann Rechtssicherheit, dann DSGVO und dann Datenschutz auch safe. Von daher ist das ein Produkt, das wir super gerne mit auf die Plattform nehmen und allen selbstständigen Unternehmern zum Test wirklich auch empfehlen. Und der Co-Founder und CEO des Unternehmens ist Daniel Kainrath. Und jetzt bitte ich dich einfach, noch ein paar Worte zu dir zu sagen. Danke viel Blumen, Michael, besser hätte ich es auch nicht sagen können. Wirklich sehr, sehr lieb. Wir haben seit kurzem unsere Partnerschaft, aber ich bin jetzt schon super happy und freue mich über all die nächsten Schritte. Es hat bis dato wirklich sehr, sehr viel Spaß gemacht. Ich halte mich wirklich kurz und knackig. Ich sage ein paar Worte zu mir und dann zur Firma. Phonio ist nicht meine erste Firma. Ich hatte davor schon zwei andere Firmen, unter anderem eine Softwarefirma, die ich Anfang 2024 verkauft habe. Dann kam bei mir eine kleine Übergangsphase, was ich dann als Nächstes machen sollte. Die Überlegung war, ist es sinnvoll in die USA zu ziehen, um die nächste Firma zu gründen. Ich habe dann tatsächlich auch recht viel Zeit in New York und San Francisco verbracht. In dieser Zeit habe ich mich erkannt, dass ich auf einer persönlichen Ebene nicht dort leben will, so sehr es wirtschaftlich sinnvoll wäre. Und habe aber für mich auch mitgenommen, damals war die Zeit, wo quasi die Voice AI gerade sehr am Aufkommen war. Und bin dann mit diesem kleinen Gedanken, der sich bei mir eingenistet hat, dass das doch was Cooles sein könnte, zurück nach Europa gekommen. Und warne dann und hatte ein riesengroßes Timing-Glück dadurch, weil wir waren die erste Firma, die so eine Telefon-KI selbstständig gebaut hat mit eigener Infrastruktur. Bis heute sind wir tatsächlich eine der ganz wenigen Firmen, die im Dachraum tatsächlich eine eigene Infrastruktur hat. Stand heute gibt es mittlerweile schon sehr, sehr viele Brands, die White Label aber meistens von US-Anbietern. Und das spürt man, wie du schon gesagt hast, in der Latenz ganz stark. Also unabhängig vom DSGVO-Thema, das natürlich wichtig ist, aber darüber mag ich eigentlich als Firma niemals gewinnen. Ich mag immer durch das Produkt gewinnen, weil ich finde, es gibt ganz viele europäische Firmen, die haben zwar den DSGVO-Stempel oben, aber das Produkt ist scheiße und so soll das nicht sein. Und ich glaube, der Ansatz hat sich bei uns gut gezeigt, weil wir haben dann recht früh begonnen, an der Plattform zu bauen, für KI-Verhältnisse vor anderthalb Jahren. Und sind dann erst im September letzten Jahres wirklich gelauncht, also jetzt vor acht, neun Monaten. Innerhalb dieser acht, neun Monate ist so viel passiert, das war unglaublich. Wir haben mit einer kleinen Beta-Phase gestartet und haben eigentlich erwartet, dass wir die bis Ende 2024 fahren. Aber nach schon ein paar Wochen haben wir das Feedback gekriegt, ganz ehrlich, es ist gut genug und wir würden auch dafür zahlen. So, das waren die Worte von unseren Kunden. Ganz kurze Unterbrechung. Wenn du glaubst, wir sollten mal sprechen über deine aktuelle Situation, wie du dich weiterentwickeln möchtest mit der KI, wie du Herausforderungen, die dich daran hindern, aus dem Weg räumst, beziehungsweise deine Bedürfnisse und Träume befriedigst und Realität werden lässt, dann lass uns gerne persönlich sprechen. Buch dir gerne einen persönlichen Termin unter www.kirtinginstitute.com-termin. Da landest du direkt in unserem Kalender und da sind wir in der Lage, in den Austausch zu gehen und zu überprüfen, welche unserer Formate die KI Masterclass, das KI Business Lab, die Ausbildung zum KI-Strategieberater oder sogar der Inner Circle für dich relevant sind und den nächsten Schritt bedeuten. Lass uns persönlich darüber sprechen und vielleicht auch die ein oder andere strategische Frage stellen. Viel Spaß und wir sehen uns dann persönlich. Und jetzt erst mal weiter mit der Show. Und seitdem war es so, dass unser schlechtestes Monat sind wir um 35 Prozent gewachsen. Letztes Monat war unser Rekordmonat. Da haben wir uns um 97 Prozent von Monat zu Monat gewachsen. Das ist gerade verrückt. Wir hatten letztes Monat schon 400 Neukunden als Unternehmen. Status Quo haben wir jetzt an die 1000 Unternehmen im Dachraum, die Fonio nutzen. Können uns langsam auch zu der Führung der KI Telefonassistent nennen und zieht es jetzt bis Ende des Jahres, an die 7000 Kunden noch dazu zu gewinnen. Das macht gerade viel Spaß und ich halte mich kurz. Michael, danke für die Einleitung und viel Spaß heute. Ja, super, super. Schön, dass du dabei bist und dass du uns kurz berichtest darüber, wie ihr so gestartet seid. Was mich nochmal interessieren würde, ist, ich finde ja, wenn ich mir unterschiedliche Bots anschaue, dass ihr einen extrem userfreundlichen Ansatz gewählt habt. Also es gibt eben diesen einen einzigen Prompt, über den man alles mehr oder weniger steuern kann. Wir werden das nachher gleich sehen. Woher kommt diese User Experience Strategie? Wie habt ihr euch das angeeignet und wie seid ihr darauf gekommen? Es ist ziemlich meinem CTO zu verschulden und auch Mitgründer der Matthias, den Mann lieb ich heiß. Ihr müsst euch Matthias so vorstellen, Matthias sitzt in einer ländlichen Gegend in Österreich, im Kinderzimmer von seinen Eltern, jetzt mit Andy 30 und hat aus diesem Kinderzimmer seitdem er 14 ist, Software gebaut. Nicht nur irgendwelche Software, sondern hat da schon zwei Firmen gegründet, war vor Fonyo dann noch in einem Scale-Up CTO von über 120 Personen, hat so lustige Titel gekriegt wie Vize-Weltmeister im Web-Development. Keine Ahnung, wie man das kriegt, aber den hat er und Matthias ist ein ganz ein seltener Fall von einem unglaublich guten Developer. Einerseits wie ich inhaltlich, andererseits auf einer Leadership-Ebene, aber was ich am spannendsten finde ist, er versteht, wie man komplexe Dinge simpel baut und reduziert sie eigentlich auf die Punkte, die man eigentlich wertgeneriert. Das ist bei uns, dass die Telefon-KI gut ist, aber das Unternehmen auch ihre Gedanken so umsetzen können, dass es wirklich leicht machbar ist. Und da kann man sie leicht verlieren und wir probieren immer wieder bewusst, uns selber über die Nase zu nehmen und zu sagen, okay, ja, wir könnten unseren Kunden noch so viele Optionen geben, die sie jetzt einstellen könnten, aber nein, wir probieren es bewusst simpler zu halten und das ist großteils Matthias zu verdanken. Gut, das ist, vielen, vielen Dank für den kurzen Einblick. Das ist natürlich diese User-Freundlichkeit, werden wir jetzt gleich uns mal genauer anschauen und werden auch sehen, wie nachvollziehbar das ist, innerhalb von zwei Stunden ein Telefon-Bot zu bauen für eine Person, die noch gar nicht weiß, dass sie einen bekommt. Und ja, also vielen, vielen Dank, Daniel, für deinen Einblick in Phonio. Ich denke, wir propagieren immer, KI von der Anwendung zu denken und zu leben und dann übergebe ich direkt wieder an TJ und Thorsten, weil jetzt kann es losgehen, finde ich. Yes, jetzt geht es los. Erstmal Daniel, großartig, dass du dabei bist. Eine spannende Reise, die ihr da hinter euch habt und ich glaube, eins, das ein oder andere werden wir heute sehen, was ihr da alles aufgebaut habt und wie leicht es sein kann, wie einfach es sein kann, für den Normalsterblichen, ohne große Consulting und ohne großes Drumherum, sondern mit ein paar Promptmechanismen, diesen Systemprompt zu bauen und das Ganze dann auf die Beine zu stellen. Ich gebe uns nochmal einen Einblick und ich werde dann nochmal eine kürze Nachfolgefrage stellen, die mich gestern per WhatsApp erreicht hat. Product Roadmap, kannst du so ein Stück weit sagen, was kommt noch neben dem, was wir heute sehen werden? Kannst du schon Einblicke geben? Gibt es da irgendwas, was du schon teilen kannst, Daniel? So ein Sneak Peek für uns. Ja, genau. Also es kommt gerade so viel. Also wir shippen, wir haben jetzt endlich auch einen Change Log veröffentlicht, weil wir gerade im Dreitagestakt veröffentlichen. Und innerhalb der nächsten vier Wochen kommen folgende Features. Einerseits, dass die KI endlich auch auf größere Wissensdatenbanken zugreifen kann. Das ist etwas, an dem wir schon sehr lang bauen. Das heißt, das Prompt kann bei uns sehr lang werden, bis zu hunderttausend Zeichen. Aber trotzdem gibt es manchmal Fälle, wo man mehrere PDFs hochladen will. Das geht dann. Dann, dass man, das wird jetzt sehr technisch, einen eigenen SIP Trunk hosten kann, weil das ist tendenziell recht praktisch. Man kann über Phony auch direkt eine Rufnummer kaufen, unter der die KI mal abhebt und viele Anrufe gleichzeitig führen kann. Aber wir haben auch vor anderen größeren Kunden den Fall, dass die keine Nummern von uns kaufen wollen, sondern das selber hosten wollen über ihren eigenen Telefonnummern. Das geht dann über einen SIP Trunk. Und dann so Spielereien, wie dass man mit der KI schon vor dem Anruf die Telefonnummer überprüfen kann und eine Datenbank anspielen kann. Und wenn ein Match da ist, dann wird der Anrufer direkt mit Vornamen angesprochen oder man weiß direkt seine Bestellnummer etc. Untertitel der Amara.org-Community