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Folge 411: KI vom Ergebnis her denken: Der Weg zur unbewussten Kompetenz
#411 16.05.2025 · 09:02 min

KI vom Ergebnis her denken: Der Weg zur unbewussten Kompetenz

**KI vom Ergebnis her denken: Der Weg zur unbewussten Kompetenz**  

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KI vom Ergebnis her denken: Der Weg zur unbewussten Kompetenz  

Wer mit Künstlicher Intelligenz arbeitet, merkt schnell: Es geht nicht nur um Tools oder Technik – es geht ums Denken. Genauer gesagt: ums ergebnisorientierte Denken. Viele verlieren sich in Prompts, Möglichkeiten und KI-Spielereien. Doch wirklich wirksam wird KI erst, wenn du vom Ergebnis aus rückwärts denkst und so jeden Schritt gezielt steuerst. Genau darum geht's in dieser Episode – und darum, wie du es schaffst, dass KI zur echten Routine wird.

Torsten Koerting auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/
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  Ergebnis zuerst – nicht Tool, nicht Prompt Stell dir vor, du willst einen KI-Assistenten, der dich in der Erstberatung unterstützt. Was viele dann tun, ist ein häufiger Fehler: Sie starten direkt mit einem Tool wie ChatGPT, probieren sich an ein paar Prompts und hoffen auf ein gutes Ergebnis. Dabei wäre der bessere Ansatz, dir zuerst klarzumachen, was der Assistent am Ende konkret leisten soll. Wenn das Ziel eindeutig formuliert ist, ergeben sich die notwendigen Schritte wie von selbst. Der Weg wird klar, weil er sich aus dem Ergebnis ableitet – und nicht aus der Technik. Nur so arbeitest du strategisch und nicht zufällig.   Optimieren statt akzeptieren Viele begnügen sich mit dem ersten brauchbaren Output der KI. Doch genau da liegt die Bremse. Das erste Ergebnis ist nur ein Entwurf. Wenn du wirklich Mehrwert schaffen willst, dann betrachtest du das Ergebnis als Startpunkt und entwickelst es weiter. Es geht darum, jedes Resultat kritisch zu hinterfragen, es zu verfeinern und gezielt auf das optimale Ziel hin auszurichten. Mit jeder Schleife wird der Assistent klarer, nützlicher und relevanter für deinen Alltag. Und genau so entsteht Qualität – durch Iteration und Anspruch, nicht durch Zufall.   Vom Wissen zur Routine: Die vier Kompetenzstufen Wir alle durchlaufen dieselben Stufen, wenn wir etwas Neues lernen. Am Anfang stehen wir in der unbewussten Inkompetenz – wir wissen gar nicht, was wir alles nicht wissen. Dann beginnt die bewusste Inkompetenz, wenn uns das Ausmaß unserer Wissenslücken bewusst wird. Es folgt die Phase der bewussten Kompetenz, in der wir uns bemühen, gezielt zu lernen, was anfangs noch anstrengend ist. Und schließlich erreichen wir die unbewusste Kompetenz: Wir handeln intuitiv, ohne nachzudenken, weil das Gelernte tief verankert ist. Genau dorthin darf sich auch dein Umgang mit KI entwickeln. Was anfangs kompliziert und mühsam wirkt, kann durch Wiederholung und Praxis zur Selbstverständlichkeit werden.   Fazit: KI in dein Denken, deine Routinen, deine DNA bringen KI ist mehr als ein Tool. Sie ist ein Denkansatz, eine Haltung und – mit der richtigen Herangehensweise – ein starker Hebel für dein Business. Wenn du vom Ergebnis her denkst, dich nicht mit dem ersten Wurf zufriedengibst und dranbleibst, dann wird aus Wissen Routine. Und aus Routine entsteht Wirkung. KI wird dann nicht nur Teil deines Alltags, sondern Teil deiner DNA. Genau da liegt der Unterschied zwischen Spielerei und echtem Fortschritt.

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Das Transkript zum Nachlesen

Und wenn es im Rückenmark eingesunken ist, dann haben wir unsere unbewusste Kompetenz. Dann ist das nämlich im Unterbewusstsein verankert und wir tun das automatisch. Ich habe das Ergebnis schon im Blick. Also ich denke den Anwendungsfall zwar vom Anwendungsfall her, aber ich komme vom Ergebnis. Das heißt, wenn ich den Anwendungsfall vom Ergebnis her denke. Heike, hör genau zu, du machst das wahrscheinlich schon genauso und für deine Workshops. Wenn wir den Anwendungsfall vom Ergebnis her denken, dann ist klar, zumindest in meiner Welt, wenn ihr eine gewisse Fingerfertigkeit habt, danke Heike für diesen Begriff immer wieder, dann ist klar, welche Schritte wir gehen müssen. Ihr werdet das gleich sehen. Welche Schritte wir gehen müssen, das ist wie so ein Fischdiagramm. Welche Schritte wir gehen müssen, um das Ergebnis zu erreichen. Das werden wir gleich machen und diese Schritte habe ich, mache ich gleich auch gleich hier, diese Schritte habe ich geteilt gestern in einem LinkedIn-Beitrag. Schritte hin zum KI-Assistenten. Das Ergebnis ist klar. Ich will einen KI-Assistenten haben, der mich in der Beratung bzw. in einer Erstberatung unterstützt und dann wird klar, was ich brauche, um dieses Ergebnis zu erreichen. Das heißt, wer das so erlebt bei mir, wenn dann hier irgendwie Kontext entsteht, dann sage ich mir, es ist scheißegal, was die KI da hinschreibt, weil ich weiß, dass das gut ist, was sie da hinschreibt aus diversen Gründen und habe aber schon das Ergebnis im Blick. Das heißt, ich mache hier irgendeinen Prompt, dann entsteht ein Ergebnis, dann mache ich den nächsten Prompt, kommt noch was dazu, noch was und bam, habe ich das Ergebnis, weil ich den Anwendungsfall, und der ist wichtig für alle, die jetzt hier schon länger dabei sind, die KI vom Anwendungsfall denken. Aber den Anwendungsfall müsst ihr vom Ergebnis her denken, nicht von den Schritten. Danke, Biene, fürs Nicken, großartig. Nicht die KI vom Anwendungsfall her denken, aber den Anwendungsfall vom Ergebnis her denken. Und wenn ihr das Ergebnis habt, hört das nicht auf. Denn was ihr immer im Blick haben dürft, ist das optimierte Ergebnis. Gebt euch nie mit dem zufrieden, was euer First Shot ist, was euer erstes Ergebnis ist, sondern wenn ihr sagt, naja, das ist schon ganz cool, der Assistent, den wir da gleich bauen werden, aber wie kann ich diesen Assistent optimieren? Und auch da zählen dann wieder ein paar Schritte rein, die alle schon im Kopf haben sollten, um, wie habe ich das hier vorne gemalt, damit ich das hier aufschreibe, okay, habe ich falsche Farbe genommen, also das optimierte Ergebnis. Das heißt, das Ergebnis dürfen wir zu einem optimierten Ergebnis führen. Niemals mit dem ersten Ergebnis oder dem zweiten oder dem dritten zufrieden sein, sondern das Ergebnis, was ihr bekommt, habt zu optimieren und damit im nächsten Schritt vom optimierten Ergebnis zu kommen. Da hört es auch noch nicht auf. Da hört es auch noch nicht auf. Wie gesagt, es ist alles neu. Das ist mir heute Nacht, irgendwann in den letzten Tagen, ist mir das bewusst geworden. Ich habe hier so ein paar Zettel mir aufgeschrieben in den letzten Tagen. Ja, ich habe hier immer so, ich nehme euch da mit, das ist das, wo ich da mir das aufschreibe. Und das ist das, das da, die ganzen Post-its, die führen da alle zu hin. Ja, also ich habe genau so einen Chaotismus wie vielleicht manch anderer. Da entsteht dann hier so der Use Case in der Mitte und dann wird geschrieben drumherum. Und dieses Ergebnis, also ich muss das hier abmalen, ja, das darf erst noch in mein System rein. Wir brauchen das optimierte Ergebnis und damit hört es auch noch nicht auf, denn wir dürfen das optimierte Ergebnis in unseren Alltag, in unsere Routinen, manche würden sagen in unsere DNA oder in unser Rückenmark integrieren, sodass es Teil unserer Routinen wird. Und so ein One-Hit-Wonder, das dann zu optimieren, ist alles cool. Nur lasst es nicht in Vergessenheit geraten, macht es zu eurer DNA. So, eine ganz kurze Unterbrechung. Wenn du Teil werden möchtest einer der interaktivsten, dynamischsten KI-Communities im deutschsprachigen Raum, dann komm in unsere KI-Lounge unter www.kirting-institute.com slash ki-lounge. Hast du Zugang zu über 1000 Mitgliedern einer kostenlosen KI-Community, die sich im Austausch befinden, die sich gegenseitig unterstützen. Wir haben dort auch unfassbar viele Videos abgelegt im Classroom. Dort bist du in der Lage, dich weiterzuentwickeln. Wir haben den kompletten KI-Kickstart dort abgelegt. Du hast Experteninterviews und auch die Aufzeichnungen aus dem KI-Café. Und wenn du dort in den Austausch gehen möchtest mit anderen Community-Mitgliedern aus unserer Familie, dann komm in die KI-Lounge. So, und jetzt weiter mit der Show. Bis dann. Ciao, ciao. Und wenn wir da jetzt noch ein Modell bemühen. Es gibt so diese Wachstumsstufen und wie aus Wissen Kompetenz wird und was weiß ich. Wir fangen nämlich hier unten an mit dem, was wir alles gar nicht wissen. Das ist unsere unbewusste Inkompetenz. Das hatten wir vorm 30. November, also ich zumindest. Ja, da waren schon Leute bei uns im Inner Circle, die haben von KI gesprochen. Da wusste ich noch nicht mal, wie man das schreibt. Also unbewusste Inkompetenz ist zweieinhalb Jahre gerade mal her. Unbewusste Inkompetenz. Wenn wir dann wissen, was es auf einmal gibt und was es geht. Also für diejenigen, die zum ersten Mal jetzt hier im KI-Café sind und denken sich, warum labert der Körting hier die ganze Zeit? Um euch dahin zu führen, nämlich aus dieser unbewussten Inkompetenz hin an eine bewusste Inkompetenz. Also ihr auf einmal wahrnehmt, was ihr alles nicht weißt. Das ist hier heute auch nur der Spitze des Eisbergs. Also dann zu erkennen, was wir alles nicht wissen. Wenn wir da sind, dann fängt es nämlich an, wenn wir jetzt hier wieder beim Anwendungsfall sind, in eine bewusste Kompetenz zu kommen. Das heißt, wir müssen nachdenken, wenn wir was tun, was uns ziemlich anstrengt. Und wenn es im Rückenmark eingesunken ist, dann haben wir unsere unbewusste Kompetenz. Dann ist das nämlich im Unterbewusstsein verankert und wir tun das automatisch. Für all diejenigen, die Auto fahren, ihr könnt euch vielleicht an diesen Zustand nicht mehr erinnern. So als Baby, als Toddler, da wurdet ihr hinten in so ein Maxi-Kosi gesetzt, wenn es den damals schon gab. Also in meiner Zeit, wo ich geboren wurde, gab es das nicht. Ich glaube, ich weiß nicht, wie man mich da hinten ins Auto gelegt hat, 53 Jahre her. Weiß ich nicht mehr. Also da haben wir eine unbewusste Inkompetenz. Wir wissen gar nicht, dass da vorne jemand drin sitzt und gerade das Auto fährt und dass man dazu einen Führerschein machen muss. Wissen wir nicht. Auf einmal nehmen wir das wahr, dass wir da vorne hin. Dann fragen wir den Papa oder die Mama, kann ich auch mal fahren? Dann sagen die Nein, du darfst noch nicht, du kannst das nicht. Du musst erst einen Führerschein machen. Ah, okay, bewusste Inkompetenz. Ich brauche einen Führerschein, damit ich Autofahren lernen darf oder Autofahren darf. Dann kommt die bewusste Kompetenz. Dann gehst du in die Fahrschule. Dann wirst du irgendwann, kriegst du deinen Führerschein übergeben, wenn du die Prüfung geschafft hast. Und dann sitzt du da und musst echt alleine nachdenken, schalten, Schulterblick und was auch immer, um das Ganze weiter zu integrieren. Ja, das strengt uns unfassbar an. Wir sind eine Stunde Auto gefahren, danach wurden wir, also ich zumindest damals, richtig müde. So und jetzt fahren wir von hier nach München, also von Frankfurt nach München, von Frankfurt nach Köln, wo auch immer. Und dann wunderst du dich am Ende, wie du überhaupt angekommen bist, weil du parallel, naja, ich sag's jetzt nicht, noch telefoniert hast, SMS geschrieben hast oder Hörbücher gehört oder was auch immer. Und du unbewusst diesen Weg auf dich genommen hast und auf einmal dort ankommst, wo du hin willst, weil das alles im Rückenmark, alles in der DNA ist. Und das ist das, was in der KI auch passieren darf. Denn wenn ihr dort hinkommen wollt, sprich in den Alltag, in die Routine, in die DNA, dass die KI sich ins Rückenmark integriert hat, müsst ihr sie dort integrieren. Ihr müsst sie immer wieder anwenden, immer wieder Autofahren, damit ihr dort hinkommt. Ja, müsst ihr Autofahren lernen, sprich mit der KI umgehen, um besser zu werden, was ihr tut, nämlich das optimierte Ergebnis herzustellen. Damit das entsteht, müsst ihr euch mit dem ganzen Thema auseinandersetzen, um ein Ergebnis zu erreichen. Das passiert hier häufig dann bewusst in diesen einzelnen Schritten oder eben auch nicht, weil ihr noch nicht wisst, welche Schritte notwendig sind. Und vorher müsst ihr euch überhaupt klar sein, wollt ihr überhaupt Autofahren oder nicht? Und wenn ja, welches Auto? Das wäre hier das Bild da vorne.