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#398 31.03.2025 · 04:28 min

GPTs, Bots oder Assistants: was Make wirklich kann (3min-Impuls)

**GPTs, Bots oder Assistants: was Make wirklich kann**  

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GPTs, Bots oder Assistants: was Make wirklich kann  

Viele glauben noch, dass Make keine echte Anbindung an GPTs oder KI-Bots hat. Das ist so nicht korrekt. Make nutzt nicht die GPTs, wie viele sie aus ChatGPT kennen, sondern setzt auf die sogenannten Assistants – und genau hier liegt der entscheidende Unterschied.

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  Assistants statt GPTs – was dahinter steckt Assistants sind in der OpenAI-Plattform konfigurierbare Einheiten mit eigener Identität. Du kannst ihnen einen Namen geben, spezifische Instruktionen mitgeben, ein Modell auswählen, Dateien hochladen und sogar den Code Interpreter aktivieren. Damit bieten sie dieselbe – wenn nicht sogar eine präzisere – Funktionalität wie die klassischen GPTs. In der Praxis bedeutet das: maximale Kontrolle bei minimalem Setup-Aufwand.   So nutzen wir Assistants in Make Wir selbst setzen diese Assistants aktiv in unseren Makestrecken ein – zum Beispiel, um automatisiert täglich Beiträge auf X (ehemals Twitter) zu posten. Die Inhalte entstehen per Prompt, das Bild wird automatisch generiert, und der Assistant läuft im Hintergrund ab – zuverlässig, konsistent und ohne manuelles Zutun. Ein anderes Beispiel: Unsere Bonusstrecken mit den DeBono-Denkhüten. Jeder Denk-Hut ist als eigenständiger Assistant hinterlegt – mit individuellen Instruktionen. Innerhalb der Automationsstrecke wird dann gezielt der passende Assistant angesprochen, um bestimmte Perspektiven in einem Text oder Projekt zu integrieren.   Die feinen Unterschiede zu GPTs Im Gegensatz zu GPTs kannst du bei Assistants das zugrunde liegende Modell frei wählen – ein klarer Vorteil bei Kostenoptimierung und Performance. Während GPTs eher auf Interaktion über die ChatGPT-Oberfläche ausgelegt sind, sind Assistants modularer aufgebaut und lassen sich nahtlos in bestehende Prozesse einbetten – insbesondere über Tools wie Make.   Fazit: GPTs sind gut – Assistants sind gemacht für Automatisierung Wer Make nutzt und denkt, KI-Integration sei nicht möglich, verpasst die wahren Potenziale. Assistants sind keine abgespeckten GPTs – sie sind die strategischere Lösung für automatisierte, skalierbare und konfigurierbare KI-Prozesse. Wenn du dein Business mit Hilfe von KI wirklich voranbringen willst, sind Assistants der Schlüssel. Und Make ist das perfekte Werkzeug, um sie zum Leben zu erwecken.

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Das Transkript zum Nachlesen

Also das zu der Botschaft, man kann GPTs oder KI-Bots nicht aufrufen. Doch geht. Sie heißen halt nur anders. Sie heißen Assistants. Maik hat noch keine Anbindung an die KI-Bots. Doch hat er, Valerie, und zwar nicht an die Bots, sondern an die Assistants. Also wir rufen permanent Assistants auf, die bei uns im Backend konfiguriert sind, bei Chair-GPT. Diese Assistants sind nichts anderes als auf der Plattform von OpenAI zur Verfügung. Du gehst da einfach in das Dashboard mit rein. Dann hast du hier die Assistants. Wir können hier mal kurz gucken und mal einbauen oder so tun, als ob wir einbauen. Dann kannst du dem einen Namen geben. Du kannst die Instruktionen geben. Du kannst das Modell auswählen. Das geht übrigens bei den GPTs nicht, dass du ein Modell auswählst, mit dem sie zu funktionieren haben. Du bist in der Lage, Dateien hochzuladen und auch den Code-Interpreter anzuschmeißen und hast dadurch die gleiche Funktionalität, die du von deinen GPTs, weil ein GPT ist genauso aufgebaut. Wir nehmen hier mal irgendwie den LinkedIn-Themen finden, bearbeiten, hat genau denselben Aufbau. Er hat nämlich den Namen. Er hat die Hinweise. Das ist hier wie bei den Assistants die Instruktionen, hat die Hinweise. Er hat die Möglichkeit, den Code-Interpreter zu nutzen beziehungsweise Wissen hochzuladen. Also genauso wie bei den Assistants. Was bei den Assistants zusätzlich möglich ist, ist das, wenn es jetzt hier funktioniert, tut es jetzt gerade nicht. Doch, da kommt das Modell auszuwählen, was speziell für die Kosten, die mit Assistants in Verbindung stehen, auswirkt, dass man durchaus mal Minimodellen nutzt, um einfache Aktivitäten durchzuführen. Das ist dann nicht so teuer wie das klassische Modell, was hier bei den GPTs nicht funktioniert. Internetsuche, Canva und Dolly-Build-Generierung ist etwas, was jetzt bei den Assistants nicht funktioniert, aber auch dort nicht notwendig ist. Und diese Assistants ist man dann in der Lage über die Make-Strecken. Ich glaube, ich kann euch mal eins zeigen. Genau, das ist hier meine Twitter-Make-Strecke, nämlich diese Twitter-Make-Strecke macht nichts anderes. Also X-Make-Strecke, die macht nichts anderes. Das mache ich als ein Experiment. Nichts anderes als jeden Tag einen kurzen Post abzusetzen, hier vor zwei Stunden und ein Bild dazu generieren. Ja, das mache ich, um zu prüfen, wann X, also Twitter, X-Twitter endlich die Bots abschaltet. Weil wenn ich Twitter von außen, also X von außen komplett befüllen kann, kann das jeder da draußen. Und ich teste einfach nur, wann schalten die Bots ab. Das sind alles automatisierte Beiträge von mir. Ja, die passieren automatisch in der Nacht. Das ist eine Make-Strecke hier und diese Make-Strecke hat zum Auftrag, zum Auftrag einen Post zu generieren beziehungsweise diesen Post dann dazu ein Bild zu bauen. Das ist jetzt hier alles nur mit Prompt und nicht über einen Assistant. Aber da rufst du OpenAI im Prinzip auf. Dann haben wir hier, genau, wir haben mal die Bonostrecke gemacht und haben hier unterschiedlich, das ist vielleicht das richtige Beispiel, haben hier unterschiedliche Assistants aufgerufen, wie zum Beispiel einen gelben Hut. Der ist als gelber Hut, als gelber Hut konfiguriert. Und wie wir hier sehen, rufen wir einen Assistant auf, den wir hier hinten auf, wo ist er hier? JetGPT, Load More, dann haben wir hier irgendwie hoffentlich unsere Debono Denkhüte. Genau das ist nämlich der Assistant, der dort aufgerufen wird. Der ist entsprechend konfiguriert und hat eine entsprechende Instruktion. Ja, das sieht man hier. Und dieser Assistant läuft dann ab und wird über die Make-Strecke aufgerufen. Also das zu der Botschaft, man kann GPTs oder KI-Bots nicht aufrufen, doch geht. Sie heißen halt nur anders. Sie heißen Assistants.