Zum Inhalt springen
Folge 393: OpenAI KI-Agenten: Fluch oder Segen für Unternehmen?
#393 14.03.2025 · 11:47 min

OpenAI KI-Agenten: Fluch oder Segen für Unternehmen?

**OpenAI KI-Agenten: Fluch oder Segen für Unternehmen?**  

Folge anhören

OpenAI KI-Agenten: Fluch oder Segen für Unternehmen?  

Die KI-Welt ist in Aufruhr: OpenAI bringt spezialisierte KI-Agenten auf den Markt – zu Preisen von bis zu 20.000 Dollar pro Monat. Doch was steckt wirklich dahinter? Ist das ein echter Gamechanger oder einfach nur ein weiteres hochpreisiges Angebot für Großkonzerne?

Michael Schmid auf LinkedIn: ** LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/michaelschmid-ki/
**

  Was steckt hinter den neuen KI-Agenten? Laut OpenAI sollen diese Systeme nicht nur einzelne Aufgaben übernehmen, sondern ganze Unternehmensprozesse automatisieren. Das betrifft Marketing, Softwareentwicklung und sogar hochkomplexe Forschungsprojekte. Damit richtet sich diese Technologie vor allem an Unternehmen, die massiv in Automatisierung investieren wollen. Doch lohnt sich das wirklich?   Ein neuer Preishorizont für KI Schon ChatGPT Plus mit seinen 20 Dollar pro Monat hat die Branche geprägt. Nun setzt OpenAI mit seinen neuen Agenten eine weitere Benchmark – allerdings in einem völlig neuen Preissegment. Die Frage ist: Werden diese Kosten durch den Nutzen gerechtfertigt?

Ein Rechenbeispiel: 20.000 Dollar pro Monat summieren sich auf 240.000 Dollar pro Jahr. Das entspricht etwa dem Jahresgehalt eines hochqualifizierten Mitarbeiters. Lohnt sich der KI-Agent also wirklich nur, wenn er mindestens diese Leistung erbringt oder sogar übertrifft?   KI-Agenten als Konkurrenz zu menschlichen Experten? Spannend wird es, wenn man sich anschaut, welche Aufgaben diese KI-Agenten übernehmen sollen. OpenAI spricht davon, dass ganze Produktionsprozesse ersetzt werden könnten. Das bedeutet: Nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern ganze Abteilungen oder Fabriken könnten durch KI-Agenten automatisiert werden. Der große Unterschied zur bisherigen Nutzung von KI? Während klassische KI-Tools unterstützend wirken, sollen diese Agenten eigenständig arbeiten – autonom und ohne permanente Kontrolle.   Die Zukunft der KI: Wer kann mithalten? Die Einführung dieser KI-Agenten wirft eine entscheidende Frage auf: Bleiben kleinere Unternehmen auf der Strecke? Wer sich solche Investitionen nicht leisten kann, könnte ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig eröffnet die neue Preisstruktur aber auch Chancen für alternative Anbieter, die günstigere Lösungen entwickeln.   Fazit OpenAI setzt mit seinen KI-Agenten neue Maßstäbe – sowohl technologisch als auch preislich. Ob sich diese High-End-Systeme durchsetzen, hängt von ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit ab. Bis dahin bleibt die Frage offen: Investition in die Zukunft oder teurer Luxus für Konzerne?

    Noch mehr von Birgit und Torsten Koerting ...  **Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst
**Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen.
Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/

Das KI-Buch ... für Selbstständige und Unternehmer
Lerne, wie ChatGPT deine Produktivität steigert, Zeit spart und Umsätze maximiert. Enthält praxisnahe Beispiele für Buchvermarktung, Text- und Datenanalysen sowie 30 konkrete Anwendungsfälle.
Entwickle eigene Prompts, verbessere Marketing & Vertrieb und entlaste dich von Routineaufgaben.
Geschrieben von Birgit und Torsten Koerting, Vorreitern im KI-Bereich, die Unternehmer bei der Transformation unterstützen.
Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 6,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten.
Das Buch in deinen Briefkasten ... www.koerting-institute.com/ki-buch/

Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>1400 Mitglieder)
Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs.

Tausche dich mit über 1400 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch.
Initiiert von Birgit und Torsten Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution.
Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/

Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit
Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären.
Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/

Weitere Impulse im Netflix Stil ...
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.
Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/

**Der KI-Unternehmer auf die Ohren ...
** Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ...
über 390 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/

Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Das KI-Café … jede Woche Mittwoch (>400 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr … online via Zoom … kostenlos und nicht umsonst
Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten … wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne … moderieren Expertenpanels zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting … KI in der Qualitätssicherung … KI im Projektmanagement … und vieles mehr) … ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick … und laden Experten ein für spezielle Themen … und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret … alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an →
Mit jedem Prompt ein WOW! … für Selbstständige und Unternehmer
Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten →
Die KI-Business Lounge (Skool) … unsere Community für den Einstieg in die KI (>4.400 Mitglieder)
Die KI-Business Lounge ist unsere Skool-Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.400 Mitgliedern aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Birgit und Torsten Koerting, bietet die KI-Business Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI. Hier findet der Austausch statt →
Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit
Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns →
Weitere Impulse im Netflix-Stil …
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur →
Den Podcast auf die Ohren …
Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an … über 500 Folgen findest du hier. Zu allen Folgen →
Das Transkript zum Nachlesen

Geht es einfach darum, dass natürlich auch OpenAI tatsächlich für die Hardware-Entwicklung und gerade für dieses Projekt Stargate Geld braucht. Ich komme jetzt nochmal auf das großes Marketing-Thema zurück, nämlich OpenAI mit der Einführung der KI-Agenten für 20.000, 10.000 und 20.000 Dollar pro Agent pro Monat. Das ist natürlich für viele von uns ein, dann stellt sich sofort die Frage, A, sind wir noch vorne dabei, wenn wir uns das nicht leisten wollen? B, für was sollen wir das zahlen? Laut Ankündigung geht es um einfache Systeme für Vertrieb, also insbesondere Marketing-Themen für 2.000 Dollar, für Entwickler- und Coding-Spezialsysteme für 10.000 Dollar und für ganz komplexe Systeme zum Thema Forschung für 20.000 Dollar pro Agent pro Monat. Ja, Automatisierung plus autonomes Handeln scheint also im Rückschluss extrem rechenintensiv zu sein und hardwareintensiv zu sein und deshalb werden diese hohen Preisbarrieren aufgebaut. Meine Interpretation ist auch, der Erfolg beispielsweise der JGPT Pro-Variante für 200 Dollar im Monat, die ja weltweit wirklich auch zu einem großen Erfolg für OpenAI geworden ist, unabhängig von der Plus-Version, die glaube ich annähernd 300 Millionen Mal jetzt schon gebucht wurde, geht es einfach darum, dass natürlich auch OpenAI tatsächlich für die Hardware-Entwicklung und gerade für dieses Projekt Stargate Geld braucht. Und dass wir die Partner, die in der Lage und bereit sind, solche Rechnungen zu bezahlen, dann einfach diese gigantischen Infrastrukturprojekte von OpenAI, SoftBank und Oracle mitfinanzieren. Es sind spezialisierte KI-Systeme, die müssen monetarisiert werden, die sind nicht mehr so demokratisiert wie alles andere, was zur Verfügung gestellt wird. Und natürlich darf man auch hier wieder eine Selektion wahrnehmen. Das ist vor allen Dingen etwas für große Institutionen und große Konzerne. Und die kleinen Unternehmen werden da diese Systeme erstmal nicht nutzen können. Schauen wir mal, ob sich das wirtschaftlich durchsetzt und ob es nicht günstigere Alternativen geben wird, dürfen wir sehr intensiv draufschauen auf dieses Thema. Was OpenAI zumindest in meiner Welt, Michael, nicht beschrieben hat, oder andersrum, das ist ja erstmal nur ein Preismodell. Das Coole ist, dass es damit die Messlatte hochlegt für alle anderen Anbieter und damit Möglichkeiten gibt, sich in diesen Bereichen auch einzuordnen. Also als damals GPT 20 Dollar pro Monat, 30. November 2022, wir erinnern uns alle, war das der Preis-Benchmark für viele, die danach gezogen sind. Klot kostet 20 Dollar, Perplexity 200 im Jahr. Also das sind alles, und wenn man Magenta TV hat, dann auch mal für ein Jahr nichts. Das wird hier immer wieder geschrieben. Und die haben sich dort eingeordnet. Jetzt wird hier mit den 200 Dollarn gezeigt, auch wenn es noch hochdefizitär ist, was OpenAI dort übrigens macht, weil so eine Anfrage kostet richtig Geld über Deep Research, was die Rechenleistung angeht, dass auch die 200-Dollar-Variante einige so in den Raum des Schocks geschickt hat. Ach du Scheiße, das kann doch nicht sein, meinen die das ernst mit 200 Dollar? Dann waren sie in der Verneinung und haben gesagt, nee, das akzeptiere ich nicht, das bezahle ich nicht. Dann hat man ihnen mal gezeigt, was damit möglich ist. Und auf einmal, zumindest die, die schon so ein bisschen weiter sind, die haben dann gesagt, na klar, mache ich. Also für 200 Dollar, so geile Research. Und das, was ihr da zeigt im KI-Café, das kann ich meinen Kunden zeigen, das kann ich einbetten in die Keynote. Wahnsinn! Und ich erzeuge immer Jaw-Dropping-Moments, also diese Kin-Laden-Momente, weil viele eben sagen, nee, 20 Dollar oder Gratis-Variante. Und jetzt erleben wir nochmal einen ganz anderen Preishub. Das ist also nicht nur 2.000 Dollar, sondern 10.000 Dollar, 20.000 Dollar pro Monat. Und damit haben wir auf einmal eine Bandbreite zur Verfügung, dass wir sagen können, wir können auch höhere Preise verlangen. Und wir sind nicht in diesem Battle hinein, also in diesem Kampf hinein, das billigste Modell irgendwie da draußen zu produzieren, sondern dadurch die Range erweitert wird. Und das Zweite ist ja, dass wir noch keine Beispiele gesehen haben. Also es wird gesagt, Ph.D. Level, komplexe Systeme. Aber es gibt noch keinen Agenten, den KI uns, den OpenAI uns vor die Nase gesetzt hat, den wir auch als, ja, das ist mir 20.000 Dollar wert im Monat. Also der muss schon richtig gut autonom und auch automatisch was machen können, damit wir sagen, er setzt Mitarbeiter, weil wie jemand auch richtig in den Chat geschrieben hat, 240.000 Euro im Jahr. Brutto wären das dann irgendwie 300, keine Ahnung, 80.000, 200.000, 90.000, 300.000 Euro. Da bist du schon mit so 180.000, 190.000 Euro brutto Jahresgehalt am Start mit einem Mitarbeiter. Das darf auch erst mal irgendwie so richtig bei rumkommen. Hast du da schon Ideen, in welche Bereiche das geht oder welche Art von Agenten das sein werden, Michael? Ganz kurze Unterbrechung. Wenn du glaubst, wir sollten mal sprechen über deine aktuelle Situation, wie du dich weiterentwickeln möchtest mit der KI, wie du Herausforderungen, die dich daran hindern, aus dem Weg räumst bzw. deine Bedürfnisse und Träume befriedigst und Realität werden lässt, dann lass uns gerne persönlich sprechen. Buch dir gerne einen persönlichen Termin unter www.kirtinginstitute.com. Da landest du direkt in unserem Kalender und da sind wir in der Lage, in den Austausch zu gehen und zu überprüfen, welche unserer Formate die KI Masterclass, das KI Business Lab, die Ausbildung zum KI-Strategieberater oder sogar der Inner Circle für dich relevant sind und den nächsten Schritt bedeuten. Lass uns persönlich darüber sprechen und vielleicht auch die ein oder andere strategische Frage stellen. Viel Spaß und wir sehen uns dann persönlich und jetzt erst mal weiter mit der Show. Sam Ortmann hat ja auch davon gesprochen, dass mit diesen agentischen Systemen nicht nur einzelne Aufgaben gelöst werden, sondern im Endeffekt ganze Fabriken ersetzt werden. Also dass wirklich komplette Leistungserbringungs- oder Produktionsprozesse über solche agentischen Systeme abgewickelt werden, die mehrere Dutzend oder mehrere Hundert Mitarbeitende in der Vergangenheit hatten. Also ich glaube, wenn ich als Konzern in so etwas investieren würde, dann würde ich wissen wollen, ob das tatsächlich eine greifbare Perspektive ist. Dann ist das eine Investition in wirklich eine sehr komplexe Leistungserbringung, die mich früher mehrere Millionen an Ressourcen respektive Lohnkosten gekostet hat. Also ansonsten lohnt sich diese Investition ja nicht. Ja und wir sehen es gerade bei Dave, der sagt auch nochmal, die können PhD-Studenten hinsetzen statt einen Agenten und noch daran verdienen beziehungsweise die können den Agenten neben den PhD-Studenten setzen und dadurch den PhD-Studenten upleveln. Ja wir sind ja damals, ich weiß nicht, ob du die Zeit noch kennst, Hermann Josef Lamberti, Vorstand Deutsche Bank, verantwortlich für 30.000 Mitarbeiter und das im Rahmen, das in Zeiten, wo wir so in der Internetblase so richtig unterwegs gewesen sind. Hermann Josef Lamberti hat auch ein Vorwort geschrieben für eins meiner Bücher damals, das war großartig. Und war ich sehr dankbar dafür, dass er das getan hat. Und der hatte damals Money Shelf in Auftrag gegeben. Ich weiß nicht, ob du das noch weißt. Das ist so eine Aggregationsplattform gewesen. Das war die Idee dahinter. Ist in den, weiß nicht, 1990, 2000 so kurz, ist das entstanden. 170 Mitarbeiter eines großen Big Five Unternehmens. Ja, also wir wissen eines von den fünf Top-Beratungsfirmen. Auf einer Fläche, die so ein Finanzaggregator gebaut haben oder bauen sollten. Also ein Portal, in dem all deine Finanzen unter einem Dach zusammengefasst sind. Mittlerweile immer noch eine herausragende Idee. Ioutbank hat es in diese Richtung versucht, dass man alle Konten zusammenfassen konnte und damit dann die Überweisung machen konnte. Es war damals, also es ist schon 25 Jahre her, eine herausragende Innovationsinitiative, leider seiner Zeit voraus. Und es gab damals diese Initiative Global E. Da war eine Milliarde Euro in dem Topf oder 700 Millionen Euro in dem Topf, die man in Innovationen stecken wollte als Bank. Ja, damals war die Bank noch was. Also richtig geil unterwegs. Und Hermann-Josef Lombardi, einmal im Jahr ist er mit seinen Top-Führungskräften in Silicon Valley gefahren, hat eine kuratierte Tour dort gemacht durch alle. Also der war ganz weit vorne. Leider hat man danach irgendwie Finanzer an die an die IT-Spitze gesetzt. Und dann das war dann der Verfall oder mit einer der Verfall und ich war da ziemlich nah dran. Und worauf ich raus will, 170 Leute in einem Großraumbüro. Die Hälfte davon, Michael, die Hälfte davon hatte das Buch neben sich lieben Java for Dummies oder Java in 21 Days. So, die mussten das Buch lesen. Die mussten es lernen. Wir haben ihre Erfahrung geschafft. Also wurde gelaunched, aber war dann auch gleich am Tag später wieder offline. Alles spannende, spannende Geschichten, die daraus entstanden sind. Und jetzt haben die kein Buch neben sich liegen, sondern dann bald die Agenzen. Denn sie wissen, damit zu gehen, wird es vielleicht auch cool. Also KI plus HI gleich Magie, kann man hier auch sagen, oder? Ja, definitiv. Und wenn du Next Level entwickeln willst, dann sind 240.000 Dollar. Oh ja, das ist einfach, das ist nichts. Wie haben wir das hier gesagt? Im KI Café beziehungsweise in der Masterclass, da sind auch viele auf den Prozug aufgesprungen. Warum? Weil es ist ein unfairer Wettbewerbsvorteil. Ein unfairer Wettbewerbsvorteil. Ihr habt 200 Dollar, ihr investiert und ihr seid auf einmal längen voraus bei all denjenigen, die im Raum der ahnungslosen Schockverneinung feststecken. Verwirrung, Akzeptanz macht sich auch schon schwer. Aber wenn ihr integrativ, transformativ die KI nutzt und hier öfters dabei seid, dann sagt ihr, das ist geil, das hole ich mir auch. Weil für 200 Dollar mache ich mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Gewinn, mehr Projekte. Und vieles wird cooler, je nachdem, was cool oder Erfolg vielleicht für euch bedeutet.