
Mit KI zu effizientem Wissensmanagement - Andreas Trautheim-Hofmann (KI-Summit Germany Special)
"Informationsflut bändigen: Mit KI zu effizientem Wissensmanagement" mit Andreas Trautheim-Hofmann
Das KI-Summit Germany 2025 bietet am 31. Januar und 1. Februar die perfekte Gelegenheit, neue Impulse und wertvolle Kontakte zu gewinnen. Im inspirierenden Ambiente des Güterbahnhofs in Bad Homburg treffen Vordenker und Visionäre aufeinander, um die Zukunft der KI gemeinsam zu gestalten.
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Andreas ist seit über 35 Jahren Experte für Informationsmanagement und arbeitet mit Unternehmen unterschiedlicher Größen, vorwiegend in der Industrie. Sein Fokus liegt darauf, die wachsende Informationsflut in den Griff zu bekommen und dabei nicht nur interne Prozesse, sondern auch abteilungs- und unternehmensübergreifende Netzwerke effizienter zu gestalten. Sein Ansatz ist praxisorientiert und darauf ausgelegt, Informationen aus diversen Quellen – wie Kundendaten, Einkaufsinformationen oder Produktdokumentationen – so aufzubereiten, dass sie im richtigen Kontext schnell verfügbar sind. Dabei setzt er auf modernste KI-gestützte Lösungen, die einen klaren Mehrwert schaffen, ohne die Komplexität bestehender Systeme zu erhöhen.
Andreas Trautheim-Hofmann auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/andreas-trautheim-hofmann/
KI-Summit Germany 2025: Hier anmelden - www.ki-summit-germany.de/
Was sind die Kerninhalte seines Impulsvortrags? „Es geht nicht um die neueste Technologie, sondern um das Gewusst-Wie." Die richtige Methodik und der gezielte Einsatz von KI sind entscheidend, um Informationsfluten zu bändigen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
- Unternehmen müssen ihre Herangehensweise an Informationsmanagement grundlegend verändern.
- KI kann helfen, Wissen zu strukturieren und Informationen als wertvolle Ressource greifbar zu machen.
- Systeme der Zukunft sollten aktiv mit ihren Nutzern und untereinander kommunizieren, anstatt Informationen bloß zu speichern oder zu verschieben. Die Botschaft lautet, dass Transformation durch kluge Anpassung bestehender Ressourcen möglich ist – mit enormem Potenzial für Effizienzsteigerungen und nachhaltigen Erfolg. Was ist das Besondere an seinem Impulsvortrag? Andreas vermittelt nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigt greifbare, innovative Ansätze, die Unternehmen dabei helfen, ihre Informationsflut zu meistern. Besonders spannend ist sein Ansatz, bestehende Ressourcen und Systeme durch gezielte Integration von KI neu zu denken, statt sie durch teure Technologien zu ersetzen. Seine „Trüffelschwein-Methode", bei der KI gezielt nach den wichtigsten Informationen sucht und diese miteinander vernetzt, hebt sich von klassischen Big-Data-Ansätzen ab, die häufig kostspielig und ineffizient sind. Der Vortrag bietet darüber hinaus einen dringend notwendigen Perspektivwechsel, wie Unternehmen Informationen in Zukunft verwalten sollten, um effizienter und nachhaltiger zu arbeiten. Welche Kernbotschaft lässt sich aus dem Vortrag ableiten? Die entscheidende Erkenntnis lautet: Es ist nicht die neueste Technologie, die den Unterschied macht, sondern das Wissen, wie sie richtig eingesetzt wird. Andreas macht deutlich, dass Unternehmen einen grundlegenden Mindset-Shift brauchen, um die Informationsflut zu bewältigen. Es geht darum, Informationen nicht nur zu speichern, sondern sie in nutzbares Wissen zu verwandeln, das im richtigen Moment und Kontext verfügbar ist. Systeme der Zukunft sollten nicht nur Informationen bereitstellen, sondern auch aktiv mit ihren Nutzern und untereinander kommunizieren können. Mit der richtigen Methodik und dem gezielten Einsatz von KI lassen sich beeindruckende Ergebnisse erzielen – und das ohne die Notwendigkeit großer, teurer Lösungen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Am 31. Januar und 1. Februar 2025 findet mittlerweile das dritte KI-Summit Germany statt. Vor den Toren Frankfurts in Bad Homburg im Alten Güterbahnhof werden wir die Bühne beleben mit neuen Impulsen. Wir werden Workshops veranstalten. Der Promtaton wird natürlich wieder stattfinden. Und wir haben grandioses Speaker auf der Bühne, die die Teilnehmer inspirieren werden. Und dieses Interview gibt dir Einblick in einen der Speaker und seinen Vortrag. Viel Spaß und vielleicht bist du ja dabei am 31. Januar bis hin zum 1. Februar. Und jetzt viel Spaß mit unseren Vortragenden. Andreas, es ist großartig, dich hier in unserem heutigen Interview zu haben, auch als Vorbereitung zu unserem KI-Summit Germany am 31. Januar und 1. Februar hier vor den Toren Frankfurts in Bad Homburg im Güterbahnhof. Und du bist einer der Keynote-Speaker, du bist einer der Vortragenden und hast auch einen Workshop geplant zu einem sehr spannenden, interessanten und teilweise auch komplexen Thema. Und bevor wir da einsteigen, lieber Andreas, nochmal ein paar Worte zu dir selbst. Wer bist du? Welches Problem löst du? Und für wen tust du das, Andreas? Ja, ich bin seit 35 Jahren jetzt unterwegs in großen und kleinen Firmen, vorzugsweise der Industrie, und bringe da Lösungen für das Thema des Informationsmanagements über Produkte, über Projekte, über Services. Und das eben nicht nur innerhalb einer Firma, sondern eben auch erteilungsübergreifend oder firmenübergreifend in entsprechenden Lieferantenketten und Partnernetzwerken. Großartig. Klingt schon mal spannend, Informationsmanagement. Und da wirst du uns ein paar Einblicke geben, auch im Kontext der künstlichen Intelligenz, was ja mitunter auch dein Thema ist, Andreas. Und was sind die Kerninhalte deines Vortrags? Worum geht es bei deinem Vortrag? Was ist eigentlich der Titel von deinem Vortrag? Es geht letzten Endes darum, die Informationsvielfalt und dieses exponentielle Wachstum auch an mehr von Information wieder greifbar zu machen, was mit bisherigen Mitteln eigentlich nicht mehr gelingt oder einfach nicht mehr wirtschaftlich ist. Und wie kann ich selbst eben auch kleine Unternehmen, die jetzt in einer Lieferantenkette zum Beispiel unterwegs sind oder eben auch einfach nur ihr internes Business da besser sortiert haben möchten, wie können die diesem Heer und dieser Flut von Informationen und dieser Vernetzung, seien es Dokumente, seien es Kundendaten, seien es Einkaufsinformationen, Produktinformationen, Serviceinformationen, alle Dokumente, alles, was da so rumschwirrt, da einen guten Überblick zu haben und zwar in einer Art und Weise, dass sie sozusagen nicht zugeschüttet werden mit der Menge der Informationen, sondern immer in der jeweiligen Fragestellung und im Kontext genau das kriegen, was sie im Moment gerade in der Situation noch brauchen. Und sie müssen da nicht ein riesen System aufbauen, sondern da gibt es entsprechend KI-unterstützte Mittel, die letzten Endes, ja, ich sage mal so wie Trüffelschweine da auf die Suche gehen und das, was ich möchte an Informationen sozusagen rausziehen, verdichten und miteinander vernetzen und damit einen Mehrwert auf diese Dokumente und Informationen schaffen, die ich so in keins der Systeme finden werde, weil keins dieser Systeme hat das oder kann das heute. Ja, und das ist eigentlich ein Thema, was schon viele, viele Jahre, fast schon Jahrzehnte ein Problem ist. Big Data hat es nicht gelöst. Ja, so, das ist, hätte man jetzt direkt antworten können, ja, mach's doch mit Big Data. Ja, es ist eben Big Data. Teuer, aufwendig, ja. Ja, und dann werden wir mal schauen, was KI da für Ansätze bietet. Du wirst das ja im Rahmen des Vortrages auch skizzieren und dann später auch im Workshop. Vielleicht kannst du noch zwei, drei Sätze auch zum Workshop sagen, was die Teilnehmer dort erwarten werden und welche Durchbrüche du ihnen dort ermöglichst, auch im Sinne des Verständnisses. Du legst es da, glaube ich, nochmal eine Stufe tiefer ein. Ja, in dem Vortrag werde ich sicherlich erstmal nur ganz groben Einstieg geben in diesen Mind Change, der notwendig ist, letzten Endes, um mit den Informationen in Zukunft besser und anders umzugehen. Jeder von uns. Und das möchte ich dann im Workshop nochmal kurz tiefer legen, auch ein bisschen auf einer technischen Ebene zu zeigen, was sind so die Knackpunkte sozusagen, an welcher Stellschraube müssen wir etwas verändern und auch neu darüber nachdenken. Und dann an kleinen plakativen Beispielen zeigen, an welchen Stellen kann ich da KI sozusagen hervorragend nutzen, um genau diesen Job dann zu machen. Ja, mir zum Beispiel automatisiert eine Landkarte meiner ganzen Dokumentenflut da zu erstellen. Und zwar eben als Wissen und eben nicht nur platte Files. Großartig. Also haben wir noch ein bisschen Einblicke in den Workshop bekommen. Was, glaubst du, ist an der Keynote, an dem Vortrag und auch an dem Workshop das Besondere? Was ist da, wo es knistert? Ich denke, dass es ein Augenöffner letzten Endes ist, wie wir in Zukunft eigentlich mit dem wertvollsten Gut, was wir auch haben, unsere Informationen besser und natürlich auch nachhaltiger umgehen können. Und letzten Endes, das ist durchaus gar nicht so kompliziert. Ich muss dann ein riesen System kaufen, um quasi den Bärwert aus diesen Informationen zu ziehen, die so kein anderes System heute hat. Das ist den Erfahrungen in 30 Jahren Industrie und ganz, ganz vielen Projekten in dem Bereich echt gestundet. Ich habe sowas noch nicht sehen können, egal wie groß oder klein die Firma ist, weil das System immanent so gar nicht vorgesehen ist bei der Landschaft, so wie wir es heute machen. Von der Methodik her, von dem System her, von der Herangehensweise her. Es ist also ein Stück weit innovativ, disruptiv und ein Mindchanger vor allen Dingen. Großartig. Neues, wir stöpseln es nur anders zusammen und auf einmal gibt es diesen Wow-Effekt. Also sicherlich warst du auch schon für Fortgeschrittene, deswegen bist du bewusst auch am Tag 2 dran, wenn wir genau über diese Themen sprechen. Und es gibt ja einige, die den Kai Summit Germany besuchen werden, es sind einige, die dabei sein werden, selbstverständlich hier vor den Toren Frankfurts. Aber es gibt auch einige, die nicht dabei sein können, auch wenn sie wollen. Was würdest du ihnen zurufen, was ist eine Kernbotschaft, die aus dem Vortrag herausgeht, eine Kernerkenntnis, die diejenigen mitnehmen sollten, die auch gar nicht dabei sind? Was würdest du ihnen zurufen? Das Entscheidende eigentlich ist nicht die neueste, hippste Technologie oder ein neues Tool, sondern das Entscheidende ist eigentlich das Gewusst-Wie. Das gezielte Einsetzen der richtigen Werkzeuge, unter anderem auch KI, um quasi die Art und Weise, wie ich mit meinen Informationen umgehe, zu verändern. Und wie ich die verwalte, wie ich die aufbereite, wie ich die mit anderen kommuniziere. Und das auf zwei Ebenen. Art 1, ich möchte mit dem System am Ende auch kommunizieren. Und mal abgesehen von den KI-Chatbots, habe ich bis jetzt in der klassischen IT noch keine Systeme gesehen, die eine Rückfrage stellen, wenn sie was nicht verstanden haben oder was in ihrer Datenbank nicht finden. Und zum anderen natürlich die Systeme auch zu befähigen, Dinge automatisch untereinander zu kommunizieren und nicht Daten hin und her über den Zaun zu schmeißen, was eben jahrzehntelang immer wieder passiert ist und irgendwann anders verändert, nicht funktioniert ist oder immer teurer wird, aber nichts bringt oder zu wenig. Großartig, das wird bei einigen was auslösen. Bin ich sicher, du hast ja von einem Mindset-Shift gesprochen. Ich finde es großartig, dass du da bist, dass du dich darauf einlässt und auch versuchst, diese Komplexität, die das Thema mit sich bringt, weil da natürlich ganz viel auch Technologie dahinter steht, die das zusammenknüpft, die Bausteine, also die Wissenselemente oder die Informationen so miteinander verzahnt, verknotet, dass daraus auch etwas ist, was nachher für die Nutzer von Bedeutung ist. Danke dir sehr. Wir freuen uns auf den 31. Januar und 1. Februar mit dir und mit allen anderen, die noch dazukommen. Wenn ihr euch irgendwie anmelden wollt, schreibt mir oder sucht hier irgendwie einen Link rund um das Video. Mal schauen, ob ihr einen findet. Ansonsten wisst ihr, glaube ich, wo ihr mich erkennen und finden könnt. Andreas, es war eine Freude. Wir sehen uns am 31. Januar. Bis dahin. Liebe Grüße. Ciao, ciao. Ich hoffe, das Interview hat dir Einblicke gegeben in die Kompetenz, die wir dort in der Lage sind, auf der Bühne zu versammeln. Praxisnah, fokussiert auf die Weiterentwicklung und natürlich das Thema KI deutlich in den Vordergrund stellend. Und vielleicht bist du ja auch dabei am 31. Januar und 1. Februar, wenn wir den KI Summit Germany dort die Tore öffnen. Und du kannst dich natürlich noch anmelden unter www.ki-summit-germany.de und dort dein Ticket für den einen oder auch den anderen oder sogar beide Tage besorgen. Wir freuen uns, dich dort zu sehen und zu erleben und dich hineinfinden zu lassen in die KI-Familie und KI-Community des Curtin Institut und dich dann persönlich vor Ort zu begrüßen. Bis dahin. Wir sehen uns. Bis dahin. Der Thorsten. Ciao, ciao. Untertitel der Amara.org-Community