
Resilienz im Zeitalter der KI - Katja Michalek (KI-Summit Germany Special)
„Resilienz im Zeitalter der KI – Veränderung meistern" mit Katja Michalek
Das KI-Summit Germany 2025 bietet am 31. Januar und 1. Februar die perfekte Gelegenheit, neue Impulse und wertvolle Kontakte zu gewinnen. Im inspirierenden Ambiente des Güterbahnhofs in Bad Homburg treffen Vordenker und Visionäre aufeinander, um die Zukunft der KI gemeinsam zu gestalten.
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Katja Michalek ist Trainerin, Coach und Gründerin der Akademie für Resilientes Führen. Sie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, resilienter und widerstandsfähiger zu werden – insbesondere durch die Arbeit mit den Menschen und nicht nur mit den Strukturen. Ihr Fokus liegt darauf, Führungskräfte und Geschäftsführer zu stärken, ihre mentale Widerstandskraft auszubauen und so Räume zu schaffen, in denen Mitarbeitende sicher durch Veränderungen geführt werden können. Katja bringt außerdem eine langjährige Erfahrung als Führungskraft bei der Lufthansa mit und hat dort gelernt, wie wichtig es ist, Veränderungen aktiv und empathisch zu begleiten.
Katja Michalek auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/katjamichalek/
KI-Summit Germany 2025: Hier anmelden - www.ki-summit-germany.de/
Was sind die Kerninhalte ihres Impulsvortrags? Der Titel ihres Vortrags lautet: "Resilienz im Zeitalter der KI – wie wir Ängste in Chancen verwandeln". Katja wird aufzeigen, wie Menschen auf unerwartete Veränderungen reagieren, insbesondere wenn diese nicht selbstbestimmt eingeleitet werden – wie es häufig bei der Einführung von KI der Fall ist. Sie erklärt:
- Was ist Resilienz? Katja wird die "sieben Fäden der Resilienz" vorstellen und erläutern, wie diese genutzt werden können, um Unsicherheiten zu begegnen.
- Emotionale Prozesse bei Veränderungen: Sie beschreibt das Auf und Ab, das viele Menschen emotional durchlaufen, wenn sie mit neuen Technologien konfrontiert werden, und wie Resilienz dabei hilft, diese Phasen zu bewältigen.
- Praktische Beispiele: Anhand einer Geschichte aus ihrer Zeit bei der Lufthansa schlägt Katja eine Brücke zu den heutigen Herausforderungen durch KI, um den Teilnehmern praxisnahe Impulse mitzugeben. Was ist das Besondere an ihrem Impulsvortrag? Der Vortrag ist besonders, weil er nicht nur auf das technische Verständnis oder die Implementierung von KI eingeht, sondern einen Perspektivwechsel bietet: den Fokus auf den Menschen. Katja wird mit "dem ganzen Körper" präsentieren, was die Teilnehmer erleben und mitfühlen lässt, wie Resilienz greifbar wird.
Anstatt nur die Chancen der KI zu betonen, macht sie darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, auch jene mitzunehmen, die sich unsicher fühlen oder Ängste haben. Sie wird Wege aufzeigen, wie Führungskräfte Verständnis für unterschiedliche Perspektiven entwickeln und aktiv darauf eingehen können. Welche Kernbotschaft lässt sich aus dem Vortrag ableiten? "Vergesst die Menschen nicht, die (noch) nicht bereit für KI sind."
Katja möchte betonen, dass Veränderungen wie die Einführung von KI nur erfolgreich gemeistert werden können, wenn auch die weniger veränderungsaffinen Menschen berücksichtigt und unterstützt werden. Es geht darum, diese mitzunehmen, anstatt über ihre Sorgen hinwegzugehen.
Zudem zeigt sie auf, dass Resilienz ein entscheidender Schlüssel ist, um die Räume der Veränderung zu durchlaufen – von Ablehnung bis hin zur Akzeptanz und Integration neuer Technologien.
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Das Transkript zum Nachlesen
Am 31. Januar und 1. Februar 2025 findet mittlerweile das dritte KI-Summit Germany statt. Vor den Toren Frankfurts in Bad Homburg im Alten Güterbahnhof werden wir die Bühne beleben mit neuen Impulsen. Wir werden Workshops veranstalten. Der Promtaton wird natürlich wieder stattfinden. Und wir haben grandioses Speaker auf der Bühne, die die Teilnehmer inspirieren werden. Und dieses Interview gibt dir Einblick in einen der Speaker und seinen Vortrag. Viel Spaß und vielleicht bist du ja dabei am 31. Januar bis hin zum 1. Februar. Und jetzt viel Spaß mit unseren Vortragenden. Katja, es ist herausragend, dich hier heute in diesem Video-Interview zu haben. Wir sind ja in den Vorbereitungen zum KI-Summit Germany am 31. Januar bis 1. Februar. Wir machen zwei Tage. Und du bist live on stage mit einem ganz besonderen Thema, was so das Persönliche, ich darf schon fast sagen, das Resiliente zusammenbringt mit der KI. Ob das, glaube ich, eine hervorragende Brücke schlagen wird zwischen dem, was wir unter der KI verstehen und dem, was wir unter der HI verstehen, nämlich der Higher Intelligence, sprich, man könnte auch sagen der Human Intelligence. Aber bevor wir dazu kommen, auch zu den Inhalten deines Vortrags, großartig, dass du da bist. Wer bist du eigentlich? Welches Problem löst du und für wen tust du das? Erzähl mal was über dich selbst, Katja. Genau. Mein Name ist Katja Michalek. Ich bin Trainerin, Coach und Gründerin der Akademie für Resilientes Führen. Ich bin außerdem Initiatorin des Resiruns, eines Wohltätigkeitslaufs. Was tue ich? Welches Problem löse ich? Ich unterstütze kleine und mittlere Unternehmen dabei, resilienter zu werden, das heißt widerstandsfähiger zu werden, aber nicht, indem ich mir die Strukturen anschaue, sondern indem ich mit den Menschen arbeite. Ich unterstütze die Führungskräfte und die Unternehmer und die Geschäftsführer selber, dabei ihre eigene mentale Widerstandskraft einerseits aufzubauen, aber auch zu nutzen, um für ihre Mitarbeitenden Raum zu schaffen, um diese gut durch Veränderung zu begleiten. Da sind wir tatsächlich genau beim Thema, weil die Einführung der KI ist ja so eine riesige Veränderung in vielen Unternehmen, die unheimlich große Ängste auslöst. Da braucht es dann einfach unsere Resilienz. Da haben wir den Bogen schon zum KI-Ister mitgeschlagen. Das ist ja auch genau der Titel deines Vortrags, Resilienz im Zeitalter der KI, wie wir Ängste in Chancen verwandeln. Was sind die Kerninhalte des Vortrags? Worauf dürfen wir uns freuen, Katja? Ja, ich erkläre ein Stück weit, was in uns vorgeht, wenn eine Veränderung von außen kommt, die wir nicht bestellt und nicht gewollt haben. Das ist der Unterschied. Wenn wir eine Veränderung selber anstoßen, freuen wir uns darauf und machen das. Wenn die nicht bestellt und nicht gewollt ist und von außen plötzlich kommt, dann schlaufen wir ein emotionales Auf und Ab. Da werde ich die Zuschauer mit reinnehmen in dieses Auf und Ab, um auch noch mal den Bogen zu schlagen und zu erklären, warum wir denn unsere Resilienz brauchen. Die wissen nämlich genau das, was uns hilft, besser durchzugehen. Dann erkläre ich, was Resilienz überhaupt ist. Viele sagen ja, natürlich, da musst du einfach resilienter sein. Aber was das genau ist, wie das funktioniert und woraus diese sieben Pfäden bestehen, das wissen viele nicht. Das heißt, da gehen wir wirklich ganz konkret in das Thema, wie kannst du die einzelnen Pfäden nutzen und nicht einfach nur sagen, ja, ich versuche mal ein bisschen resilienter zu sein. Das ist so grob der Inhalt, worüber ich spreche. Ich erzähle auch eine Geschichte aus meiner Vergangenheit. Ich habe nämlich ganz lange bei Lufthansa als Führungskraft gearbeitet. Da hatten wir eine, wie ich finde, recht ähnliche Situation, die Ähnliches ausgelöst hat in den Mitarbeitenden. Da schlage ich den Bogen zu dem, was heute passiert. Ja, ich bin gespannt, weil das wird natürlich – und ganz bewusst haben wir das so ausgewählt – eine etwas andere Art des Vortrages. Vielleicht gar nicht die Art, das natürlich auch durch dich. Aber die Inhalte, die wir dort vermitteln, ja, es ist ja jetzt nicht der nächste KI-Anwendungsfall und wie du automatisiert irgendwelche Use Cases oder Anwendungsfälle umsetzt, sondern es geht ja um die Verbindung zum Menschen beziehungsweise das, was gerade auch in den Unternehmen passiert durch die Einführung der KI. Du hast es ja selbst angesprochen. Zum einen gibt es viele Ängste, zum anderen gibt es viele Chancen, zum anderen gibt es Herausforderungen, gerade im Sinne der Produktivität und Effizienz, der man sich stellen darf, auch Angst um den eigenen Arbeitsplatz. Was ist das Besondere an dem Vortrag? Hast du irgendwas Spezielles eingebaut, irgendwas, mit dem du uns überraschen kannst und wirst, ohne schon zu viel zu erzählen? Was ist das Besondere am Vortrag? Das Besondere ist, dass ich, wie soll ich sagen, mit dem ganzen Körper vortragen werde. Das sind Tickets, findet ihr irgendwo hier um das Video herum, findet ihr einen Kaufen-Knopf, wenn sich das nicht entgehen lassen möchte. Es gibt übrigens keine Aufzeichnungen, ihr müsst schon live dabei sein. Okay, also da sind wir ganz gespannt. Toller Cliffhanger. Es gibt ja noch einige, die dabei sind, bei unserem KI Summit Germany, hier vor den Toren Frankfurts. Es gibt aber auch einige, die sich das nicht ermöglichen können, zeitlich oder aus anderen Gründen, die nicht dabei sind. Welche Kernbotschaft wird der Vortrag vermitteln? Was ist so diese eine Botschaft, die die Teilnehmer aus deiner Sicht mitnehmen dürfen, können, die du jetzt allen zurufen möchtest, die vielleicht dabei sind oder eben auch nicht? Die Kernbotschaft ist, dass wir die anderen, die jetzt vielleicht nicht so vorne dran sind mit der Einführung oder Umsetzung der KI, nicht vergessen sollten und nicht verlieren sollten. Weil dieser KI Summit richtet sich an Menschen, die sehr KI-affin sind, die da Bock drauf haben, die Spaß haben, die also sehr, sehr veränderungsaffin sind. Aber da sind ganz viele da draußen, die es nicht sind. Ich kenne das aus eigener Perspektive. Ich bin auch jemand, die sehr schnell auf Änderungen reagiert und dann oft vergessen hat, dass andere nicht so sind und da wenig Verständnis für hatte. Das war auch eines der Themen, was ich als Führungskraft damals hatte. Ich war so, ja, ist doch total super, habe aber vergessen, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Das ist so ein bisschen das, da auch nochmal diese Perspektive auszumachen von denen, die halt nicht so laut hurra schreien, um auch nochmal zu gucken, wie können wir die dann trotzdem mitnehmen und nicht einfach sagen, ja, da kommen wir nicht drumherum. Ist doch total wichtig und ist auch total cool und ist toll und müssen wir alle machen und bringt uns weiter. Und da nicht einfach drüber zu bügeln, sondern so eine andere Perspektive nochmal aufzumachen. Und vielleicht noch eine Zusatzfrage. Wir sehen das ja immer wieder. Wir haben auch im Vorgespräch darüber gesprochen, die 4 plus 3 Räume der Veränderung vor zwei Jahren, als die KI so in der Gesellschaft angekommen ist. Da waren viele im Raum der Ahnungslosen, die haben gar nicht mitbekommen, dass da eine Veränderung gerade stattfindet. Wussten vielleicht bis dahin auch gar nicht, weder, dass es KI gibt, noch wie man sie schreibt. Dann kommen sie in den Raum des Schocks und der Verneinung und die wenigsten waren irgendwo so in der Verwirrung. Das waren die, die irgendwie vielleicht schon in Stanford studiert hatten oder schon mit Machine Learning gearbeitet haben. Und mittlerweile ist ja so, das wirst du sicherlich aus deinen Räumen auch bestätigen können, die du gehst, dass schon diese Perlenkette durch die Räume sich schon ein Stück weit deutlich über alle Räume zieht. Also nicht nur die Verwirrung, sondern die Akzeptanz, aber auch die Integration und der Raum der Transformation. Also da, wo KI wirklich schon genutzt wird. Wie bist du in der Lage, in deinen Trainings, in deinen Workshops und auch im Vortrag diejenigen zu adressieren, weil ich glaube, die haben da auch einen ganz guten Durchschnitt im Raum oder einen Querschnitt im Raum, die Ahnungslosen bis hin zu denen, die das jetzt schon vielleicht eine gewisse Zeit lang transformativ nutzen, alle abzuholen und das Verständnis all derjenigen untereinander zu etablieren, zu stärken und zu ermöglichen? Also ich finde es zum einen wichtig, das anzuerkennen, dass es diese verschiedenen Räume gibt und dass es okay ist, dass jeder Raum okay ist. Das finde ich schon mal ein ganz, ganz wichtiger Punkt, denn sonst fühlen sich die, die vielleicht noch im Raum der Ablehnung sind, wo ich auch ganz viele von kenne oder auch noch im Raum der Verwirrung so ein Stück weit, ja, ist das nicht okay, dass ich hier stehe, wo muss ich jetzt weitergehen? Also das ist erst mal so das eine. Das andere ist, halt tatsächlich, das sind die einzelnen Resilienzfäden, die man praktisch einsetzen kann. Also begonnen mit der Zielorientierung, also wenn wir ganz klar wissen, wofür, wie die KI einsetzen wollen, also eine klare Vision, ein klares Ziel haben, ist es leichter. Wenn man den Faden Optimismus nimmt, wenn man nicht einfach nur das Negative sehen, die Gefahren sehen, sondern optimistisch nach den Chancen gucken und sagen, okay, was bringt das für mich? Wie kann ich denn da das Gute für mich nutzen? Und wo gab es vielleicht eine ähnliche Situation, wo ich auch zuerst Angst davor hatte? Ich habe heute Morgen so daran gedacht, so eine Metapher oder eine andere Allegorie ist, als die, als die Autos eingeführt wurden, hatten ja auch alle Angst davor und, ne, total gefährlich und wir verlieren unsere Seelen und dies und das. Jetzt wird keiner mehr das Auto missen wollen. Also da vielleicht auch nochmal ein Stück weit zu gucken, wie kann man, was gab es noch für andere Situationen, vielleicht auch eine persönlichere Natur, wo wir etwas Herausforderndes hatten und dann eine Chance gesehen haben und was Gutes draus gemacht haben. Also tatsächlich an diese einzelnen Fäden anknüpfen, weil das ist das Geheimnis. Wenn wir die einzelnen Fäden ziehen, wie ich es immer so schön sage, dann schaffen wir es, durch diese Räume der Veränderung schneller durchzugehen. Und da gilt ebenfalls zu gucken, welcher Faden der relevante ist für die einzelnen Personen. Ich bin ja schon gespannt, welche Fäden du unseren Teilnehmern anbieten wirst, an denen sie ziehen dürfen, um dann durch die Räume der Veränderung zu gehen. Es wird großartig, dich auf der Bühne zu haben. Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Beitrag und ein ganz wichtiger Reflexion, die durch die jeder Einzelne durchgehen darf, gerade in Zeiten wie diesen und eben nicht nur die Ängste zu sehen, sondern auch die Chancen, aber eben dadurch, dass sie an den richtigen Fäden ziehen dürfen, die du ihnen sicherlich zeigen wirst, wo die sind, diese Fäden. Das wird großartig. Katja, danke, dass du dich darauf eingelassen hast, auch auf dieses kleine Interview und wir freuen uns schon auf den 31. Januar und 1. Februar mit dir. Großartig. Ich freue mich auch und ich danke dir. Danke dir. Liebe Grüße. Ich hoffe, das Interview hat dir Einblicke gegeben in die Kompetenz, die wir dort in der Lage sind, auf der Bühne zu versammeln, praxisnah, fokussiert auf die Weiterentwicklung und natürlich das Thema KI deutlich in den Vordergrund stellend. Und vielleicht bist du ja auch dabei am 31. Januar und 1. Februar, wenn wir den KI Summit Germany dort die Tore öffnen. Und du kannst dich natürlich noch anmelden unter www.ki-summit-germany.de und dort dein Ticket für den einen oder auch den anderen oder sogar beide Tage besorgen. Wir freuen uns, dich dort zu sehen und zu erleben und dich hineinfinden zu lassen in die KI-Familie und KI-Community des Körting Institut und dich dann persönlich vor Ort zu begrüßen. Bis dahin. Wir sehen uns. Bis dahin. Der Thorsten. Ciao, ciao.