
Content-Automation mit KI - Holger Gelhausen (KI-Summit Germany Special)
„Content-Automation mit KI – Effizient und personalisiert" mit Holger Gelhausen
Das KI-Summit Germany 2025 bietet am 31. Januar und 1. Februar die perfekte Gelegenheit, neue Impulse und wertvolle Kontakte zu gewinnen. Im inspirierenden Ambiente des Güterbahnhofs in Bad Homburg treffen Vordenker und Visionäre aufeinander, um die Zukunft der KI gemeinsam zu gestalten.
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Holger ist ein ausgewiesener Experte im Bereich Automatisierung und Skalierung, insbesondere durch die Integration von KI-gestützten Workflows. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von der Automatisierung hochkomplexer Prozesse in großen Organisationen – beispielsweise Netzwerke für bis zu 180.000 Mitarbeiter oder Systemmigrationen in Versicherungsunternehmen. Heute liegt sein Schwerpunkt darauf, Selbstständigen, Unternehmern und Teams dabei zu helfen, KI-Lösungen zu nutzen, um strategische und taktische Inhalte effizient zu automatisieren und zu personalisieren. Besonders bekannt ist Holger in Deutschland als "Make-God", da er das Automatisierungstool Make meisterhaft einsetzt, um Software, APIs und Prozesse miteinander zu verzahnen.
Holger Gelhausen auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/holger-gelhausen/
KI-Summit Germany 2025: **Hier anmelden - www.ki-summit-germany.de/
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Was sind die Kerninhalte seines Impulsvortrags? Holger präsentiert auf dem KI-Summit 2024 seinen sogenannten „3, 4, 5-Workflow", der Content-Automatisierung revolutioniert. Der Kerninhalt seines Vortrages ist die Frage, wie Unternehmer und Selbstständige durch KI-gestützte Workflows Content schneller und zielgerichteter erstellen können, um sich in ihrem jeweiligen Markt besser zu positionieren. Die zentralen Punkte umfassen:
- Strategische Content-Erstellung: Wie KI Vorschläge für verschiedene Zielgruppen und Content-Typen liefert (z. B. Karussells, Infografiken, Videos).
- Automatisierung von Aufgaben: Wie man Workflows so gestaltet, dass sie die komplette Content-Produktion – von der Idee bis zur Umsetzung – übernehmen.
- Personalisierung auf Knopfdruck: Die Fähigkeit, durch KI Content zu erstellen, der individuell auf die Bedürfnisse von Zielgruppen zugeschnitten ist.
- Effizienzsteigerung: Wie durch Automatisierung Zeit und Ressourcen eingespart werden können, um mit wenigen Mitteln größere Abteilungen oder Teams zu übertreffen. Was ist das Besondere an seinem Impulsvortrag? Holgers Vortrag hebt sich besonders durch den Perspektivwechsel hervor: Statt wie üblich mit kleinen KI-Schritten zu starten, beginnt er direkt bei der Automatisierung, also am "Ende" der Prozesskette. Dies ermöglicht eine völlig neue Herangehensweise an die Nutzung von KI in Unternehmen.
Das Besondere ist auch der Fokus auf spielerische Anwendung: Holger zeigt, wie die komplexe Technik von KI-Workflows so aufbereitet werden kann, dass sie für jeden leicht verständlich und umsetzbar ist. Sein „3, 4, 5-Workflow" bietet eine praxisnahe Lösung für den häufigsten Schmerzpunkt vieler Unternehmen: wenig Zeit, aber hohe Anforderungen an Qualität und Personalisierung von Inhalten. Welche Kernbotschaft lässt sich aus dem Vortrag ableiten? Die zentrale Botschaft von Holger lautet: „Automatisierung ist nicht der letzte Schritt, sondern der Schlüssel zu strategischem Erfolg – sei kritisch, sei effizient und nutze KI, um deine Arbeit auf ein neues Level zu heben."
Holger ermutigt die Teilnehmer dazu, durch kritisches Hinterfragen und proaktives Ausprobieren die Potenziale von KI-Workflows voll auszuschöpfen. Seine Vision ist es, den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie in kürzester Zeit strategischen und taktischen Content produzieren können, der nicht nur effizient, sondern auch personalisiert und hochwertig ist.
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Das Transkript zum Nachlesen
Am 31. Januar und 1. Februar 2025 findet mittlerweile das dritte KI-Summit Germany statt. Vor den Toren Frankfurts in Bad Homburg im Alten Güterbahnhof werden wir die Bühne beleben mit neuen Impulsen. Wir werden Workshops veranstalten. Der Promtaton wird natürlich wieder stattfinden. Und wir haben grandioses Speaker auf der Bühne, die die Teilnehmer inspirieren werden. Und dieses Interview gibt dir Einblick in einen der Speaker und seinen Vortrag. Viel Spaß und vielleicht bist du ja dabei am 31. Januar bis hin zum 1. Februar. Und jetzt viel Spaß mit unseren Vortragenden. Holger, wir sind heute hier zusammen, weil wir zum einen vorbereitet haben, was du nächstes Jahr beim KI-Summit Germany, unser mittlerweile dritter KI-Summit im Rahmen unserer Serie, mit aufgreifen wirst. Ich habe dich als jemanden kennengelernt, der brennt für Automation und Skalierung und der uns, ich durfte solch einen Workshop auch selbst besuchen, vermittelt hat, wie wir in der Lage sind als Selbstständige, als Unternehmer, aber auch in anderen Rollen, Prozesse, die die KI mit beinhalten, vollständig zu automatisieren. Du bist für mich so der Make-God in Deutschland. Make ist ja das Tool, was diese ganzen Komponenten, ich glaube über 5000 Tools und Softwaremöglichkeiten, APIs miteinander verzahnt, um sehr herausfordernde, vielleicht auch komplexe Ergebnisse zu erreichen. Du bist jemand, der das sehr spielerisch macht. Bevor wir da einsteigen und auch welchen Workshop und welchen Vortrag du im Rahmen des Summits halten wirst. Holger, schön, dass du da bist. Und wer bist du eigentlich? Welches Problem löst du und für wen? Was ist so deine Hauptrolle da draußen, Holger? Ja, ja, kurz ein Satz zum Hintergrund. Also ich habe immer Firmen gehabt, Firmen gegründet oder war Vorstand in Unternehmen. Die haben große, komplette Netzwerke automatisiert. Also stellt euch mal vor, 180.000 Mitarbeiter und auf Knopfdruck soll da eine neue Software erscheinen. Und das soll auch funktionieren. Oder auch eine Versicherung soll migriert werden auf ein neues Betriebssystem. Das sind hochkomplexe Projekte, wo du aber immer verschiedene Perspektiven draufhaben musst. Also der Benutzer, was braucht der? Der IT-Admin, was braucht man von der Strategie? Und ich habe das ganze Leben jetzt, bin 58, die letzten 35 Jahre mit Automatisierung beschäftigt, mich beschäftigt von Inhalten und von Content. Und habe aber auch so gemerkt, wenn man diese Rolle hat, es fällt nicht jedem einfach oder leicht, eine Content-Strategie zu entwickeln. Das heißt, wenn man auch selbstständig ist oder Freiberufler, man muss sich positionieren. Auf der einen Seite muss man sagen, ich bin strategisch gut unterwegs. Und auf der anderen Seite, das sind ja die Manager. Aber es reicht nicht auch, die Manager zu kriegen, sondern manchmal muss man natürlich sehen, du weißt das, man braucht einen Buying Circle, man muss für jeden was haben. Und dann muss man auch Content schon mal haben, die Praktiker und taktische Kollegen abholen. Und man sollte auch ein Herz haben. Man sollte auch unterhalten sein. Und was ich zeige auf dem Event ist, dass ein Content-Automatisierungs-Framework, das ist 3-4-5 heißt das, dass man erstmal überlegt, man hat eine Content-Idee, du hast das ja im Zuge meiner Automatisierung kennengelernt, da hast du ein YouTube-Video und dann drückst du auf Knöpfchen und dann sagt der KI-Workflow, ja guck mal, an deiner Stelle würde ich jetzt darüber einen strategischen Vortrag schreiben. Guck mal, hier sind die Inhalte. Das heißt, ich habe einen Workflow gebaut, der dich positioniert als Strategiker, als Taktiker und auch automatisch sagt, ja wir müssen mal wieder was für Nähe tun. Das heißt, wir geben eine Content-Idee rein, irgendeinen Text und dann kommt ein KI-Workflow und sagt, ja strategisch würde ich das jetzt so und so tun. Du willst dich dort positionieren und dann wird überlegt natürlich, was für Content-Typen habe ich denn? Da macht doch mal besser ein Karussell, da macht doch mal besser eine Infografik. So und diesen Workflow 3-4-5, das heißt, wie man sowas aufbaut und die KI einen Workflow baut für einen, da kommen wir in die Tiefe der Prompts rein, wie kann ich das bauen. So und das ist Teil meines Vortrags bei dir, zu zeigen, wie man sich so ein System aufbaut, Knöpfchen drückt und dann automatisch das Ganze umsetzt und ich sage mal so, früher habe ich an strategischen Positionierungen oder du kennst das ja auch aus deiner Welt hervorher, früher haben wir strategische Präsentationen ab 200.000 Euro, dann hast du eine Woche dran gesessen. Was machen die anderen denn? Wie kannst du nicht ins gleiche Horn reintragen? So und das kann natürlich jetzt die KI, also Reframing-Architekturen bauen und mein Vortrag geht, wie wir mit KI-Workflows Dinge, die wir vorher, also bei so einem Reframing habe ich mal zwei Tage gesessen, zweimal gesessen, so und zwei Tage gesessen weiß ich noch und das macht die KI in verschiedenen Workflows, in verschiedenen Minuten und das möchte ich auch zeigen, wie man sie als Selbstständiger, als jemand, sag mal selbstständiger ist ein bisschen weiter, als jemand, der dort sich als Experte in irgendeiner Form positionieren würde, innerhalb der Firma, außerhalb der Firma, wie man das automatisieren kann. Ja und das ist großartig und du bist einer derjenigen, der, glaube ich, diesen Glaubenssatz, den ich auch immer noch in mir trage, Automatisierung ist der letzte Schritt in einer ganzen Kette, nochmal durchbricht, weil du denkst, die KI von der Automatisierung her, ich habe dich als jemanden kennengelernt, der gar nicht diese vorhergehenden Schritte alle durchdringt, irgendwie mal was mit einer KI zu machen, ein Ergebnis hervorzurufen, daraus vielleicht dann ein Custom-GPT zu bauen, weil dann irgendwelche, das in Routinen übergeben werden kann, daraus dann irgendwelche Assistants zu machen, die man vielleicht aufruft, um so das erste Szenario zu bauen, sondern du fängst wirklich hinten an. Wie ist dieser Gedankenschiff bei dir zustande gekommen und was glaubst du, wie bist du in der Lage, auch diese Audience, die wir dort haben, wir sprechen ja von 200, 300 Teilnehmern im Rahmen des Summits, dahingehend abzuholen, doch mal von der Automatisierung her heraus zu starten? Ich denke, wir haben alle in einem Expertenpanel. Ich sage mal, auch die, die da hinkommen, denke ich mal, sind auch irgendeine Form von Experten in irgendeinem Bereich oder wollen Experten werden. Wir haben alle das gleiche Problem, dass Research stundenlang dauert, die entsprechenden Daten raussucken und wenn wir klugen Content schreiben wollen, brauchen wir auch einen freien Kopf. Wir sind oft gehetzt, wir haben viele Termine und so weiter. Das heißt, das Bedürfnis haben viele zu sagen, ich möchte ein System, das mir Vorschläge schon macht und ich einfach nur auswähle. Ich muss das System aber füttern, aufgrund meiner Vorlieben, und da glaube ich, dass viele den gleichen Schmerz haben. Das heißt, eine Automatisierung ist natürlich immer auf ein Bedürfnis. Der zweite Punkt, glaube ich, was wir wenig Zeit haben, ist, dass die KI uns helfen kann, unsere eigenen Blindenflecken aufzulösen. Das heißt, wenn wir davor sitzen, dann sind wir in unserem Tunnel normalerweise, wir sehen die Welt, wo wir gerade sind. Du schreibst am liebsten immer über Strategie, aber du weißt nicht mal, was du fürs Herz sinnvoll machst. Sondern, dass uns die KI hilft, jetzt verschiedene Audience-Kanäle anzusprechen. Das ist, glaube ich, auch der Experten-Modus. Du kennst das auch. Du fokussierst dich bei einer Präsentation auf den Entscheider und auf die zweite Ebene. Aber wenn du immer nur für den Entscheider redest, dann wird es langweilig. Dann sagt der Irrtaker kein Herz. Und alle, die den gleichen Schmerz tragen, wenig Zeit haben, drauf angewiesen sind, hohen qualitativen Content zu erzeugen und das zu automatisieren. Idealerweise noch eine Stunde in der Woche für die nächsten zwei Wochen. Dann ist das ein entsprechender Punkt. Es gibt aber noch einen zweiten wichtigen Ansatz, den auch viele halten. Wir sind alle im Kommunikation- und Austauschbereich, wo wir sagen können, wir brauchen manchmal vielleicht einen entsprechenden Outreach. Wie können wir Kampagnen machen? Wie können wir diese Kampagnen personalisieren? Und was wir mit der KI natürlich auch jetzt haben, ist, dass wir Content personalisiert für ein 1-zu-1-Szenario erstellen können. Und das konnten wir vorher nicht. Das bedeutet, alle, die den Schmerz haben, Content zu erstellen, personalisiert zu erstellen. Stellen wir mal vor, das kennen wir beide ja, Stages of Awareness im Markt. Du hast keine Ahnung, dass du ein Problem hast. Du hast ein Problem, gibst eine Lösung für. Das würde ja bedeuten, normalerweise brauchst du vier, fünf Content-Typen pro Zielgruppe. Jetzt hast du drei Zielgruppen, du hast aber 15 verschiedene Content-Kantöne. Das kannst du nicht mehr mit der Hand holen. Und jetzt kommt der Punkt, die Leute, die zu dir kommen, die wollen gewinnen. So wie ich dich kennengelernt habe, das sind Gewinnertypen. Die wollen sagen, ich will angreifen. Und die KI-Lösungen bieten dir die Chance, dass du, Wettbewerbssprache ist ein bisschen verpönt leider manchmal, aber dass du sagen kannst, hier kannst du auch größere Abteilungen schlagen, die vielleicht vier, fünf Leute haben, wo du alleine bist, weil du KI super wichtig und sinnvoll einsetzen kannst. Großartig. Ich glaube, man spült schon an der Energie. Das wird herausragend. Nicht nur an dem Tag, sondern du machst ja auch am Nachmittag einen Workshop. Und vielleicht noch mal zwei, drei Sätze dazu. Wenn wir deine Keynote und deinen Vortrag gehört haben, wie kann man sich den Transfer dann vorstellen, für den Nachmittag dort in deine eine entsprechende Workshop-Session mit dir reinzugehen? Und vielleicht ohne jetzt auch schon die technischen Hilfsmittel und sich dann gleich irgendwie an das Konfigurieren solcher Szenarien zu setzen, sondern überhaupt erst mal den Schritt vorher zu machen, wie sich die 3-4-5-Strategie, also die Content-Strategie, vielleicht auf denselben oder auf das eigene Erleben auswirken darf. Auf was dürfen wir uns dort freuen, Holger? Also ich denke, was wir erlebt haben, deshalb hast du das ja auch so aufgebaut. Also der Vortrag und auch ein Workshop. Und manchmal will man einen Deep Dive machen. Und der Deep Dive hat ja was damit zu tun, erst mal so einen Workflow zu verstehen, wie der aufgebaut ist, dass man auch mal sieht, wie die Pumps designt sind. Was man auch sagen kann, ich möchte verstehen, wie so ein Workflow läuft, funktioniert. Und dann möchte ich dann, dass man die Pumps versteht, an welcher Stelle man die Pumps baut. Also der Transfer geht darum, wenn man sagen will, ich würde wirklich in der Tiefe verstehen, wie ich sowas aufbauen kann. Wie kann ich das für mich umsetzen? Also ich werde Tipps und Tricks zu Pumps-Design geben. Ich werde ein paar Pumps teilen, wo man dann sagen kann, guck mal hier, so ist das strukturiert. Das sind meistens Pumps, die über zwei, drei Seiten gehen. Wo man dann sagen kann, das kann ich auch direkt mal ausprobieren. Ich werde zu den einzelnen Pumps auch GPTs direkt mitnehmen, dass man die auch ausbauen kann. So, dass man direkt auch ausprobieren kann, dass ihr eine Idee reinschmeißt und diese Sachen dann umsetzt. Das ist das für die praktische Sachen, das ist anfassbar. Und das selber tun. Also jetzt ist der Punkt, also alle, die da mitkommen, die da hin wollen, müssen dann entweder, wo ein GPT draufläuft oder ein Notebook oder irgendetwas mitbringen, damit sie das testen können. Also das ist zum Anfassen, zum Testen, zum Verstehen und selber tun. Großartig. Letzte Frage, Holger. Wenn du dir eines wünschst bei den Teilnehmern, also denjenigen, die dir den Vortrag lauschen, als auch dann zu dem Workshop kommen, was ist die Kernbotschaft, die du dir wünschen würdest, dass sie jeder mitnimmt? Alles kritisch zu hinterfragen. So kritisch wie möglich zu sein. Der Punkt ist immer, wenn man die Haltung hat, so kritisch wie möglich zu sein, dann denkt man mehr. Das heißt, wenn ich jetzt sage, da kommt der Thorsten, der erzählt mal Blödsinn, dann muss ich dann gucken, überlege ich, überlege ich, überlege ich. Also man sollte, auch wenn man bei mir im Vortrag sein, kritisch hinterfragen. Also alles kritisch hinterfragen. Weil durch das kritische Hinterfragen lerne ich mehr, als wenn ich das sehe und nicke. Und dann kann es auch sein, dass man sagt, Holger, an der dritten Stelle könnten wir das nicht auch so und so machen. Dann sage ich, ja super, da habe ich schon gar nicht drüber nachgedacht. Kritisches Hinterfragen ist die Power zum Verstehen. Großartig, Holger. Ich freue mich riesig darauf, dich begrüßen zu dürfen. Du hast einen herausragenden Blog in Deutschland, den www.ki-insights.com, glaube ich, ist die Endung. Ja, genau. Und hast auch ein großartiges Barcamp-Format, wo Hunderte, wenn nicht sogar schon über tausend mit dabei gewesen sind. Ja, stimmt. Die du vollständig auch mit automatisierten Prozessen belebst. Das ist ganz herausragend. Also es dürfen sich einige glücklich schätzen, dich dann auch im Rahmen des Summits oder auch noch an anderer Stelle erleben zu dürfen. Danke, dass du mit dabei bist. Großartig. Danke auch. Vor allen Dingen, was für ein cooles Format du schon aufgebaut hast, Thorsten. Das muss man auch sagen. Es ist ja auch gerade diese Heimat für dieses Format und das ist perfekt. Und ich finde auch immer mehr, dass wir, so wie du das hast, sehr gut aufgebaut sind mit verschiedenen Gruppen. Und deshalb bin ich auch sehr dankbar, dass du bei mir im Workshop warst, dass du mich eingeladen hast, weil du bist da auch der ziemlich weit vorne in der Branche. Das muss man auch sagen. Danke. Großartig. Danke dir. Ich freue mich auf den 31. Januar und 1. Februar 2025 mit dir, wenn der KI-Summit Germany seine Toren öffnet. Bis dahin. Danke. Ich hoffe, das Interview hat dir Einblicke gegeben in die Kompetenz, die wir dort in der Lage sind, auf der Bühne zu versammeln. Praxisnah, fokussiert auf die Weiterentwicklung und natürlich das Thema KI deutlich in den Vordergrund stellend. Und vielleicht bist du ja auch dabei am 31. Januar und 1. Februar, wenn wir den KI-Summit Germany dort die Tore öffnen. Und du kannst dich natürlich noch anmelden unter www.ki-summit-germany.de und dort dein Ticket für den einen oder auch den anderen oder sogar beide Tage besorgen. Wir freuen uns, dich dort zu sehen und zu erleben und dich hineinfinden zu lassen in die KI-Familie und KI-Community des Curtin Institut und dich dann persönlich vor Ort zu begrüßen. Bis dahin. Wir sehen uns. Bis dahin. Der Thorsten. Ciao, ciao.