
Wohin fließt das Geld? Show me the Money (3min-Impuls)
In dieser Episode beleuchten wir zusammen mit Michael die Geldströme in der KI-Branche – wo werden aktuell die höchsten Investitionen getätigt und was treibt diese Entwicklung an? Wir werfen einen Blick auf die prominentesten Startups, die Branchenführer und den deutschen Markt im Vergleich zu den USA. Erfahre, wie sich Investitionen auf Technologie, Infrastruktur und Mitarbeiterschulungen verteilen und was das für die Zukunft der KI bedeutet.
Themen und Zeitstempel
- (00:01) Einführung: Wo fließt das Geld in der KI-Branche?
Überblick über aktuelle Investitionsströme und warum KI gerade eine enorme Nachfrage erfährt.
- (02:30) Die großen Namen im Spiel: OpenAI, Perplexity und Co.
Wer sind die wertvollsten KI-Startups und welche Strategien verfolgen die Marktführer?
- (06:00) Die Rolle der Big Player: Alphabet und Microsoft
Wie beeinflussen die Tech-Giganten den Markt? Einblick in die Finanzierungsstrategien von Alphabet und Microsoft für 2024.
- (10:15) Deutschland im Vergleich: Investitionen und Potenziale
Aktuelle Zahlen zur KI-Investition in Deutschland, basierend auf der Bitkom-Studie.
- (13:45) Die deutsche Unternehmenslandschaft und KI
Welche Erwartungen und Ziele verfolgen deutsche Unternehmen mit KI? Schwerpunkte und Herausforderungen.
- (16:30) Zukunftsausblick: Der EU-AI-Act und die Notwendigkeit von Schulungen
Warum die Weiterbildung in der KI entscheidend wird und wie der EU-AI-Act ab 2025 Einfluss nimmt.
- (18:30) Botschaft an die Community: Inspiration und Austausch
Warum eine engagierte Community wichtig ist und welche Rolle das KI-Café dabei spielt. Zu Michael: https://www.linkedin.com/in/michaelschmid-ki/
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Das Transkript zum Nachlesen
Money. Show me the money. Wo fließt es hin, Michael? Und auch an alle anderen. Wo geht's gerade hin, das Geld? Im Update haben wir tatsächlich auch immer den Anspruch, mal so auf die letzten Wochen zu schauen. Und in den letzten Wochen wurde relativ viel in der Presse auch darüber philosophiert, was da mit dem Geld so passiert. Ist relativ viel im System oder ist es doch zu wenig? Und wo ist es möglicherweise zu wenig und für was wird es ausgegeben? Ich werde jetzt mal so ein bisschen Staccato-artig, weil wir noch ein paar Themen haben, durch die ein oder andere Grafik gehen. Wenn wir uns mal anschauen auf der neuen Finanzierungsrunde, die im Oktober stattgefunden hat, was das wertvollste Kaini-Startup der Welt ist, ist das nicht der Name OpenAI natürlich ganz oben, aber der Abstand zu allen anderen ist natürlich immens, wenn man sich das anschaut. Und das ist sicherlich auch ein Argument dafür, sich mit Basistechnologie auseinanderzusetzen, weil alle, die du gerade genannt hast, sind auf dieser Startup-Liste auch aufgeführt von Perplexity, über Anthropic, also auch Cloud und natürlich OpenAI. Und nichtsdestotrotz ist spannend, auch der Kommentar unten, dass bei dieser Finanzierungsrunde OpenAI durchaus auch einen Cut gemacht hat, was die Investoren betrifft. Möglicherweise deshalb war auch Apple nicht dabei, weil eine Bedingung war, die OpenAI hatte, dass nicht in andere Startups investiert wird, trotz dieses Riesenvorsprungs. Also wir dürfen, weil wir gerade auch über technologische Sprünge und Umbrüche gesprochen haben, durchaus erwarten, dass da zumindest im nächsten Jahr einiges passieren wird. Und das sicher natürlich auch getrieben durch den Marktführer. So, viele interessieren sich natürlich auch, weil sie eben in diesem Umfeld die Idee haben, passiv Geld zu verdienen für die Investments. Und da kann man sich vielleicht auch nochmal anschauen, wie sich die Aktienkurse entwickeln. Und das ist etwas, was sich im Hochtechnologie-Bereich extrem ausprägt. Also Havana ist noch diese das ist die Gebrauchtwagen-Online-Kaufbörse in Amerika. NVIDIA ist der Chip-Hersteller für die KI. Und dann gibt es eigentlich nur noch digitale Infrastruktur, Mikroprozessoren, Software und so weiter und so weiter. Dann kommt Meta schon. Also das ist die Aktienkursentwicklung in diesem Digital-Leaders-Bereich ist ist enorm. Und wir werden gleich sehen, bei den Investitionen, die aus dieser Ecke kommen, kann man auch durchaus davon ausgehen, jetzt die amerikanische Wahl wird für und der Ausgang wird für Spekulanten sicherlich auch noch mal spannend und interessant sein, weil man einfach sehen kann, wohin das Geld fließt. Das hat auch das Handelsblatt für ein paar Wochen mal aufgenommen und hat sich mal zwischenzeitlich in der Jahresmitte mal angeschaut, wohin die Wagniskapital-Investment zu gehen. Und in 2024 dürfen wir absolut neue Rekorde erwarten. Das ist das Halbjahres-Ergebnis, was wir da sehen. Und da geht es nur um Investments in generative KI-Startups und es geht auch um die Anzahl der Startups, in die investiert wird. Und ich bin mir natürlich sicher, dass, wie gesagt, wird ein neuer Rekord in diesem Jahr und das wird so weitergehen. Die Investitionen zahlen sich aus, selbst bei so einem Konzern wie Alphabet, also Google, bei dem man jetzt nicht sagen kann, Gemini hat zwar die größte Token-Kapazität, aber hat sicherlich nicht das stärkste LLM. Google verdient das Geld, aber insbesondere und alle Geschäftsformen, die Suche, YouTube, der Anzeigenverkauf steigt und das insbesondere darüber, dass die Cloud so stark nachgefragt wird. Und das ist eine reine Folge von KI-Nutzung. Ja, also es gibt viele Modelle, die dann auch in der Google Cloud liegen und Alphabet wird diese Umsatzrekorde auch dafür nutzen, dort weiter zu investieren. Das heizt also der KI-Wettlauf, dieses Aufrüsten, heizt die Investitionen an. Hier gibt es mal einen Vergleich zwischen Alphabet und Microsoft, wie die Investitionen im Kalenderjahr 2024 zu dem bisherigen prognostiziert werden, vom S&P Global Market Intelligence. Ja, auch da sind Rekorde zu erwarten. Und ich glaube, wenn wir jetzt Apple, Meta und Open AI noch daneben stellen würden, würde sich das eben ähnlich ausprägen. Sorry. Es hat auch damit zu tun, dass neben der Summe und dem Geld, das da fließt, dass die Geschwindigkeit der Nutzung so enorm anders ist als das, was wir bisher erlebt haben. Ich habe das an der anderen Stelle nochmal nachgeschaut. Internet und Computer-Entwicklung haben zwischen zwei und drei Jahren gebraucht, bis sie wirklich relevante Nutzerzahlen generiert haben. Das geht jetzt mit der KI deutlich schneller, aktuell mindestens um das Dreifache, Vierfache schneller. Also die Nutzung breitet sich aus. In vielen Bereichen wird es mittlerweile täglich genutzt oder noch öfter. Und das führt natürlich dazu, dass generative KI und der Bedarf an Infrastruktur, ob das jetzt Rechenkapazitäten sind oder selbst Hardware, wenn die dann kommt, dass das nach oben geht und dass sich dort, auch investiert werden muss. Schauen wir mal kurz ein bisschen nach Deutschland. Das ist vielleicht zum Abschluss dieser Zahlenreihe auch ganz wichtig. Aktuelle Bitkom-Studie, die wir Thorsten auch in der Lounge zum Downloaden hinterlegen. Alle Zahlen, Daten, Fakten in dieser Präsentation und auch diese Studie findet ihr in der Lounge. Gerade sehr aktuell, Research, welche der folgenden Aussagen trifft zu. Ja, jedes dritte Unternehmen investiert in KI und drei Viertel werden in Zukunft investieren, also auch weiter investieren, wobei man gerne interpretieren darf, ob das jetzt jeweils viel oder wenig ist. Die deutschen Unternehmen haben auch Produktivitätsziele formuliert, die im Endeffekt auch deutlich machen, dass investiert werden muss, von ihrer Seite investiert wird. Durchschnittlich acht Prozent in den kommenden fünf Jahren Produktivitätsschub über die Nutzung von künstlicher Intelligenz und generativer KI. Das ist natürlich, das wäre schön, wenn das Inlandsprodukt solche Zahlen produzieren könnte, gestützt auch durch künstliche Intelligenz. Die Produktivität in den unterschiedlichen Tätigkeiten vielleicht mal aufgesplittet, also Produktivitätssprung. Es gab gerade eine Erhebung dazu, dass das, was wir und was in den Schulungen, in den Trainings, in dem Kickstart stattfindet, das ist genau das, für was es in den Unternehmen genutzt wird, auch betrifft. Also es werden Texte erstellt, es werden Übersetzungen gemacht, es wird recherchiert, es wird, es gibt Customer Support, Unterstützung, es werden E-Mails beantwortet. Also all diese Themen finden in den deutschen Unternehmen mit Unterstützung von generativer KI statt. Und auf die Frage, wo fließen die Gelder hin und wie teilen sich die Budgets der generative KI bei den deutschen Unternehmen, die sich mit generativer KI schon beschäftigen, na ja, einmal in die Technologie, ein relativ großer Teil. Also das hat insbesondere natürlich auch damit zu tun, dass man dass man eine Technologie auch absichert. Es geht um Datenschutz. Es geht auch darum, die ethischen Regeln, die man sich im Unternehmen gibt, die Grundregeln dann auch entsprechend einzuhalten. Da ist eine Basistechnologie vielleicht nicht als Grundlage nützlich, aber die muss in jedem Fall erweitert werden. Außerdem braucht man eine gute Cloud-Infrastruktur, vielleicht auch in Deutschland und Europa Server, mit denen man arbeitet. Beratungsleistungen für die Unternehmen sind durchaus auch noch relevant, ähnlich relevant und stark steigend und wachsend, sind die Budgets beziehungsweise sind die Anforderungen an das Thema Mitarbeiterschulung. Wir werden sicher den EU-AI-Act demnächst auch mal beleuchten und das eine der Maßgaben ist ja ab Februar 2025 nachzuweisen, dass man, wenn man KI in seinem Unternehmen einsetzt, seine Mitarbeitenden auch geschult hat. Also eine Budget-Verteilung, wie sie im Endeffekt bei technologischen Umbrüchen im Grunde zu erwarten ist. KI BMG hat gerade auch eine Studie veröffentlicht, die auch noch mal deutlich macht, okay, um die 53 Prozent wollen Investitionen, generativekeiten in den nächsten zwölf Monaten erhöhen. Das ist relevant. Es ist aber durchaus auch relevant, dass 41 Prozent sagen, wir warten noch, wir warten noch ab und wir investieren wenig. Also da ist auch noch eine ganze Menge Luft nach oben. So, jetzt gibt es unternehmerische Investitionen, also in Anführungsstrichen privat. Es gibt natürlich aber auch staatliche Investitionen, die man sehen kann, auch in den Behördenapparat wird investiert, dass die Arbeitsagentur den Fachkräftemangel, den sie selbst hat, mithilfe der Unterstützung von ALF Alpha auch Herr werden und eben diesen 19 Millionen Euro, die da jetzt an das Startup geflossen sind, sollen nicht nur dazu dienen, dass man mit weniger Menschen in der Arbeitsagentur arbeitet, sondern dass man natürlich auch schneller, besser und digitaler mit der Arbeitsagentur zusammenarbeiten kann. Das ist dazu sicher auch ein wichtiger Punkt. Ja, und wenn man den Jobmonitor sich anschaut, finde ich ganz spannend, dass insbesondere auf dem Arbeitsmarkt relativ neue Erhebungen Experten für Generativität zunehmend gefragt sind. Also das ist auch der einzige Bereich in den letzten beiden Quartalen, der wirklich enorm gewachsen ist. Das heißt ganz faktisch in Stellenausschreibungen deutscher Unternehmen steht ja steht bei den Skills oder bei den Skill-Anfragen Kenntnisse zu generativer KI erwünscht. Und das ist natürlich eine Veränderung, hatten wir sicherlich schon im halben Jahr noch nicht in dieser Form. Ich hatte schon erwähnt, die Entwicklung des KI-Einsatzes in den Unternehmen, aber es ist durchaus auch ein Punkt, das für 41 Prozent KI noch kein Thema ist. Da gibt es noch Arbeit zu leisten. Und ja, die Unternehmen selbst fordern, weil sie sehen, dass sie neben den Herausforderungen, die sie tagtäglich haben, dass sie Unterstützung brauchen, dass sie einfach, dass die Politik auch Rahmenbedingungen setzt, die ihnen ermöglicht, sowohl infrastrukturell als auch gerade auch in Bezug auf die Ausbildung der Mitarbeitenden Rahmenbedingungen zu schaffen, die es ihnen möglichst leichter ermöglicht, KI in die Unternehmen schnell hineinzutragen. Letzte Woche gab es einen Digitalgipfel in Frankfurt und da ist der Bundesarbeitsminister mal gefragt worden, wie es denn mit der Weiterbildung, mit der betrieblichen Weiterbildung ausschaut und wer denn im Endeffekt dafür zuständig ist, dass die wirklich auch, dass es da auch offensiv weitergeht und er sagte, ganz pragmatisch, alle sind dafür zuständig. Jeder darf sich mit seinen Stärken und Fähigkeiten einbringen und sollte mithelfen, dass diese Republik eine Weiterbildungsrepublik wird. Das ist ein Appell rund um das Thema Transformation und lebenslanges Lernen. Also man darf sich grundsätzlich im Unternehmenskontext darauf einstellen, dass die KI bekommen ist, um zu bleiben, klar, und dass sie auf diesem Stand, auf dem sie jetzt ist, nicht stehen bleiben wird und das dringend, zwingend notwendig ist, wirklich in die Weiterbildung zu investieren. Das ist sicherlich auch Teil des Aktionsplans der Bundesregierung mit der Ankündigung, Ende 2023 ungefähr anderthalb Milliarden Euro bis 2025 in diesen Aktionsplan zu investieren. Man muss aber sagen, bisher ist, soweit der Bundesrechnungshof das vorgelegt hat, sind erst 600 Millionen geflossen. Das heißt, eine Milliarde ist noch offen. Und ja, da kann man durchaus sich auch fragen, wisst ihr nicht für was? Also Bitkom hat Ideen dazu und sagt, wir müssen für die Unternehmen den AI-Hack bürokratiearm und anwenderfreundlich gestalten. Es braucht eine finanzielle und personelle Ausstattung. Die ist wichtig. Sind die KI-Recheninfrastruktur verbessern? Infrastruktur ist ein großes Thema in Deutschland. Einfache Anträge, niederschwelliger Zugang. Also das ist sehr wichtig für die Unternehmen, damit sie trotzdem in ihrem, trotz dass sie hohe Anforderungen haben an ihr Tagesgeschäft, KI auch schnell nutzen können. Und es geht natürlich um das Thema Bildung auf allen Ebenen. Mehr Studiengänge, mehr KI-Basiswissen, die Mitarbeiterbildung und so weiter und so weiter. Also 1,6 Milliarden sind bis Ende 2025 bereitgestellt. Das IFO-Institut hat mal ausgerechnet, dass man für diesen Zeitraum in Deutschland circa 10 Milliarden bräuchte. Das heißt also, auch da entsteht eine große Lücke. Wir dürfen, was den Geldfluss betrifft in Deutschland, darauf setzen und hoffen, dass vor allen Dingen private unternehmerische Initiativen dazu führen, dass wir uns, dass wir das Rennen nicht komplett verlieren, wie wir eingangs gesagt haben. Und ja, schauen wir mal, am Ende des kommenden Jahres haben wir also klassisch den Termin für eine Bundestagswahl. Schauen wir mal, was bis dahin passiert und inwieweit sich, was die Digitalpolitik und damit auch die KI-Politik betrifft, da noch etwas entwickelt. Werden wir sehen. Wie gesagt, die Vorlage aus Amerika wird dahingehend da sein, dass man nicht auf uns wartet. Ja. Ja, soweit vielleicht erst mal ganz kurz zu dem Thema Zahlen und Geld und aus welcher Ecke welche Forderungen kommen. Ich glaube, so kann man ganz gut einordnen, was global passiert, respektive in Amerika und im Vergleich dazu auch in Deutschland. Wenn du das so hörst und das nochmal passt mit dem, was so deine zwei, drei Kernbotschaften wären an alle, die hier sind. Was kommt da so aus dir raus? Was wären so deine drei, deine drei Botschaften an alle hier? Michael, danke fürs Teilnehmen an alle. Die Botschaften sind diesen, sich diesen Enthusiasmus, diese Motivation auch zu bewahren. Und da sind im Grunde genau die Themen, die Ali schon genannt hat, auch wichtig. Vielleicht, ich würde gerne noch einen ergänzen. Und das ist der, der mich auch mit am meisten motiviert. Das ist das Thema Community. Ich glaube, dass es wirklich darum geht, sich mit, ja einfach in der Ausbildung, in der Weiterbildung, in der Inspiration und in der Auseinandersetzung, auch in der kritischen Auseinandersetzung, die Community oder die Communities zu suchen, die mit einem selbst matchen und die einen auch so ein bisschen mittragen. Weil es wird, es wird die Enttäuschung geben. Es gibt diese Situation, es gibt FOMO, die haben wir auch. Es gibt all die Fragestellungen, die Überforderung, die wir auch immer wieder haben. Und da ist es sehr, sehr hilfreich, eine Community zu haben, die einen aufhängt und mitnimmt. Und das ist etwas, was ich gerne auch aus eigener Erfahrung mitgebe. Mir hat das sehr geholfen und hilft. Ja, danke dir. Wir haben ja auch drei Communities. Eine sicherlich zum Einstieg ist die KI Lounge. Sicherlich gibt es auch ganz viele andere Communities da draußen, denen man sich anschließen kann und mit Menschen, die bejahen, Menschen, die nach vorne schauen, Menschen, die, die KI würde jetzt sagen, die KI umarmen, sich mit denen zu verbinden, um damit in den Austausch zu gehen und zu motivieren und nicht missionieren zu müssen, sondern sich gegenseitig zu motivieren, dort den nächsten Schritt zu gehen. Mir ist wichtig, einen Ort und Termin zu haben, beim unterschiedliche Erfahrungen zur Sprache kommen. Das rundet mein Bild auf die Entwicklung ab. Und das versuchen wir hier auch mit dem KI Café. Sicherlich gibt es auch andere gute Termine, die das ermöglichen können. Aber wir versuchen natürlich auch, solche Termine hier zu initiieren, die im Kalender sind und durch unterschiedliche Formate genau nicht nur den Austausch zu fördern, sondern auch die Inspiration und die Motivation in Richtung der KI zu beleben.