
Von ChatGPT bis Claude: Wohin die KI-Entwicklung uns führt
In dieser Episode tauchen wir ein in zwei zentrale Themen der aktuellen KI-Welt ein: Die rasanten Fortschritte der großen Sprachmodelle und das faszinierende Konzept der KI-Agenten. Zu Beginn diskutieren wir die neuesten Entwicklungen und Updates bei Modellen wie ChatGPT, Claude und Gemini. Hier erfährst du, wie die Anbieter durch agile Updates die Fähigkeiten ihrer Modelle kontinuierlich verfeinern – von verbesserten Rechenfähigkeiten bis hin zur Möglichkeit, Dateien und Bilder zu verarbeiten.
Außerdem geht es um die nächste Stufe der KI: Agenten, die selbstständig agieren. Diese sogenannten „Agents" sind darauf ausgelegt, Entscheidungen zu treffen und Aufgaben ohne menschliche Eingaben zu erledigen. Von der autonomen Verhandlung bis hin zur proaktiven Problemlösung – wir beleuchten, was es bedeutet, wenn KI über das reine Reagieren hinauswächst und aktiv in unserer Welt agiert. Ein spannender Einblick in eine Technologie, die sowohl Potenzial als auch philosophische Fragen zur Rolle des Menschen aufwirft.
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Das Transkript zum Nachlesen
Es braucht Daten, es braucht Skill und es braucht vor allem Rechenleistung und das Ganze lässt sich nur dann zum Durchbruch verhelfen, wenn daraus veritable Geschäftsmodelle entstehen. Und das ist am 30. November 2022 mit JGPT entstanden. Wir schauen jetzt mal in das Erste rein. Das, was uns aufgefallen ist, Michael, ist, dass wir mit allen Entwicklungen, gerade auch bei den großen Modellen mittlerweile feststellen, dass sie in einen deutlich agileren, dynamischeren Zyklus eingebogen sind. Was heißt das? Ich komme aus der Softwareentwicklung, also vor 30 Jahren. Ich habe programmiert, da war ich zwölf, also das ist 40 Jahre her schon mittlerweile, und habe die Softwareentwicklung von der Pike auf gelernt und komme natürlich aus diesem Wasserfallmodell. Man hat was geplant, man hat was designt, man hat was programmiert, man hat es getestet und diese Zyklen haben eine entsprechende Dauer. Und natürlich ist durch die agile Softwareentwicklung und jetzt auch unterstützte KI-Softwareentwicklung eine großartige Dynamik entstanden, die Sam Altman übrigens als einer der Begründungsväter von OpenAI auch in einem Interview vor mehreren Monaten erwähnt hat, dass sie schwenken werden von großen Releases, von großen Zyklen hin zu viel kleineren Iterationen. Und was wir jetzt sehen und gesehen haben allein in den letzten Wochen ist, und wir sind hier auf der Seite von ChatGPT, dass zum einen wir ein neues Modell bekommen haben, nämlich O1 Preview. Und O1 Preview sich dadurch aufzeichnet, dass es, ich nenne es mal, Reasoning Thinking mit dabei hat und Critical Thinking. Das heißt, es durchdenkt Themen, es reflektiert, es analysiert und arbeitet im Hintergrund an einem Ergebnis, was zumindest uns mal suggeriert, dass es durchdachter ist. Das führt dazu, wir zeigen das jetzt hier nicht live, das führt dazu, dass ChatGPT mittlerweile, der man unterstellen durfte, dass es nicht rechnen kann, weil 5 plus 5 war dann manchmal 11, manchmal 9, manchmal 12. Irgendwann war es dann auch zufällig mal 10. Dass eine KI, die aufgrund wie sie gebaut ist, nämlich im Rahmen eines neuronalen Netzwerkes mit unterschiedlichsten Verbindungen und nach dem Wahrscheinlichkeitsprinzip Ausgaben macht, Rechenleistung oder Rechnen nicht zur Kernkompetenz gehört. Und mit O1 Preview ein Modell entstanden ist, was grandios rechnen kann. Nicht nur das, sondern es kann innerhalb von 30 bis 75 Sekunden den Enigma-Code, das war das, womit man im Zweiten Weltkrieg Nachrichten verschlüsselt hat, diesen zu dechiffrieren. Da hat man früher irgendwie Tage zu gebraucht, um jeweils neue Enigma-Codes zu knacken, also derer zu knacken, die da den Krieg geführt haben. Und das macht die KI mittlerweile in einer halben Minute bzw. in einer Minute, weil sie im Hintergrund das alles durchdenkt und durchdenkt und berechnet. Es gab vor drei Tagen, es ist dann im Internet, für eine Stunde war das ein kurzer Hype. Wurde ein Modell, wie sagt man, geleakt? Ja, aber das ist natürlich alles Marketing. Man konnte so bei Chatschipiti einen Parameter dran machen. Und dann war dieses O1 Preview, wo ihr jetzt hier merkt, der Unterschied zu O1 Preview und dem normalen Modell, was wir nutzen, ist, dass hier unten die Möglichkeit besteht, Dateien anzuhängen. Und wenn wir hier Dateien anhängen können bzw. auch Bilder generieren können, heißt das in der Fachsprache, es ist ein multimodales Modell. Das heißt, es kann sowohl Sprache, Bild und auch Dokumente, also auch Bilder in Dokumenten verarbeiten. Bei O1 Preview ist das noch nicht der Fall. Ja, das heißt, hier haben wir noch kein multimodales oder multimodales Modell zur Verfügung mit Dokumentenverarbeitung oder Bildverarbeitung ist nicht vorhanden. Und dieser Leak für eine Stunde, das war vermeintlich das zukünftige Modell, was wohl man weiß es nicht, wann in ein paar Tagen, in ein paar Wochen oder in ein paar Monaten dann uns auch zur Verfügung steht, wo man auch darüber spricht, dass es dann Chipiti 5 ist oder 5 oder was weiß ich. Also der nächste große, der nächste große Entwicklungssprung und weiterhin haben wir die Möglichkeit, mit Canvas zu arbeiten. Ja, wir können jetzt mal sagen, schreibt mir eine kleine Geschichte, schreibt mir eine kleine Geschichte und. Das Ganze geht jetzt hier in eine neue, in ein neues User Interface, also ihr seht, das splittet sich jetzt auf. Wir haben rechts das Ergebnis und links ist der Prompt beziehungsweise sind die sind die Herangehensweisen, die dazu geführt haben, dass diese Geschichte entsteht. Und wir haben jetzt hier rechts das Ergebnis. Und das Spannende ist, dass wir jetzt links weiter interagieren können mit der KI, um rechts das Ergebnis zu verändern. Das macht dieses mit Canvas. Also wir haben rechts eine Leinwand, heißt das im Deutschen. Links haben wir die Möglichkeit, damit zu arbeiten. Und wenn ich jetzt sage Danke, mach sie deutlich lustiger. Ich lese das jetzt nicht vor. Ihr kennt ja alle hier mittlerweile die KI. Mach sie deutlich lustiger. Und jetzt wird rechts das Ergebnis verändert. Ihr seht, er geht jetzt hier einmal durch und wird jetzt diese Geschichte verändern. Und wir sind in der Lage, in dem Canvas hier unten haben wir unterschiedliche, ich muss hier meine Bilder wegmachen, haben wir unterschiedliche Möglichkeiten, dass wir an diesem Text arbeiten können. Sprich, wir haben links Interaktionsmöglichkeiten, rechts das Ergebnis. Und das können wir jetzt feintunen und wir arbeiten an dem Ergebnis. Bisher in den bisher zur Verfügung stehenden Möglichkeiten haben wir gepromptet. Dann kam unten drunter das neue Ergebnis. Wir haben wieder einen Auftrag gegeben. Dann kam wieder ein Ergebnis. Und irgendwann, wenn wir das lange genug gemacht haben, dann hat er vergessen, welche Geschichte er uns eigentlich erzählen wollte, weil er dann halluziniert beziehungsweise als Timer bekommt, weil ihm das Kontextfenster, das Kontextfenster ausläuft. Und in diesem Fall sind wir links in der Lage zu arbeiten und rechts wird das Ergebnis angezeigt. Das ist jetzt speziell für diejenigen, die an Blogartikeln arbeiten oder Newsletter arbeiten oder auch ihre Social Media Posts mit der KI machen. Ihr könnt das rechts mit den kleinen, mit den kleinen Helferlein könnt ihr das feintunen als auch links durch die Prompts. Das ist der Canvas und ganz speziell für die Programmierer, nämlich sind in der Lage, rechts den Code zu entwickeln und links dann weiter Fehler zu beheben, die dazu führen, dass dieser Code, der hier entwickelt ist, den man zur Ausführung bringt, sich dadurch kontinuierlich verbessert. Das sind jetzt alles Kleinigkeiten, die hier entstehen und mit denen wir konfrontiert werden über die letzten Wochen. Das sind alles kleine Entwicklungssprünge oder vermeintlich kleine Entwicklungssprünge, die aber auch aufzeigen, dass sich die großen Modelle voneinander abschauen. Ich gehe gleich noch weiter, denn wir haben hier nicht nur jetzt mittlerweile diese Canvas Möglichkeiten und einen Ausblick auf das, was mit durchdachten Ergebnissen entstehen kann. Stichwort Enigma Code, sondern wir haben jetzt auch vor ein paar Tagen eine Suche zur Verfügung gestellt bekommen. Seht ihr hier oben links dieser Suchknopf und meine Chat-Historie hier, die geht anderthalb Jahre zurück und ich weiß, dass ich vor anderthalb Jahren hier auch sehr viel mit Mainz 05 gearbeitet habe als unseren Kunden. Und wenn wir da jetzt Mainz 05 angeben, dann bekomme ich hier auch aus, ja da sind ganz viele noch Mainz 05er hier mit dabei, aber es gibt eben auch welche von ganz zu Anfang. Bin ich jetzt in der Lage, nicht mehr hier nur einfach durchzuscrollen, sondern ich kann meine Chats hier an der Stelle durchsuchen. Das ist ein Feature gewesen. Das wird noch nicht mehr angekündigt, sondern auf einmal war der Knopf da. Und das Gleiche gilt auch hier mit einem ja gar nicht groß gehypten Funktions Ergänzung, nämlich dass jetzt auch vermeintlich die Web-Suche in GPT mit eingebracht wurde und sie da dieses Search-GPT hat man das früher genannt. Also vor ein paar Monaten, dass als man da noch darauf gewartet hat, ist jetzt die KI, also zumindest Search-GPT kann jetzt da auch im Internet was, also die Internet-Recherche machen. Wir haben gestern auch noch einen spannenden Case gehabt im Kickstart. Was kann man in Paris machen? Ihr wisst alle im Kickstart, dass das ja, dass das eine langweilige Frage ist. Aber was jetzt passiert, ist, dass wir gleichzeitig auch, dass wir gleichzeitig auch buchen können. Wir sind nämlich hier in der Lage, ja, dann dort Detailinformationen zu bekommen. Ihr seht, dass hier dann direkt links mit eingebunden gebunden werden. Und wenn ich jetzt sage, hier kann ich Reservierungen für den Eiffelturm vornehmen, vornehmen, Tippfehler vornehmen und dann geht er da noch mal durch und dann sagt er Online-Ticket-Verkauf und dann bin ich in der Lage, direkt hier drauf zu klicken und ich bekomme Links angezeigt, wo ich dann für die, für den Eiffelturm die entsprechende Tour buchen kann. Das sind alles Ergänzungen, die kommen hier sehr agil und auch sehr dynamisch in den Modellen an. Was heißt das? Die Modelle gleichen sich an. Denn das, was ich gestern auch im Kickstart gesagt habe, ist, jedes Modell, also Chat GPT ist sicherlich der Platzhirsch und jedes Modell hat, ich will nicht sagen Alleinstellungsmerkmal, aber hat eine eine eine Spezial, also eine Spezialstoßrichtung, für die sie sehr gut ausgeprägt sind. Beispielsweise Cloth jetzt auch hier mit einer neuen Funktion, nämlich Visual PDFs. Wenn ihr PDFs hochladet in Chat GPT, werdet ihr feststellen, wenn dort Skizzen drin sind. Wir arbeiten viel mit Handwerksunternehmen zusammen, die immer wieder den Wunsch haben oder auch mit Wärmepumpe Unternehmen als Kunde der drittgrößten in Europa. Und sie haben immer wieder die Anforderungen, dass die technischen Dokumente nicht durchsuchbar, sondern interagierbar werden. Das heißt, man lädt ein technisches Dokument zu einer Wärmepumpe hoch und ist in der Lage, mit diesem Dokument jetzt zu interagieren und beispielsweise die Frage zu stellen, wie weit muss die Wärmepumpe vom Haus eingebaut werden? Für die Handwerker relevant, die diese Wärmepumpe dann ans Haus bauen. Und wenn diese Information im Text vorhanden ist, dann wird die ausgegeben. Es klappt herausragend. Da fällen den Kunden immer die Kinnlade auf den Boden, weil sonst haben sie 300 Seiten durchwühlen zu müssen. Im Glossar, im Index stand das alles nicht drin. Dann musste man das irgendwie auf den Computer hochladen mit Steuerung F. Gucken Abstand. Und wenn sie das nicht gefunden hat, dann wussten die nicht, mit welchem Abstand sie das Ding da einbauen sollen. Mit der KI das Dokument hochladen und fragen, mit welchem Abstand muss das Ganze vom Haus eingebaut sein? Wenn das im Text steht, konnte die KI das heute schon. Nur wenn es in einer Grafik eingebettet ist, also eine Skizze, wo dann dieser 60 Zentimeter Abstand beschrieben ist, war die KI nicht in der Lage, diese Grafik zu dechiffrieren. Und Claude hat jetzt hier eine Funktion bereitgestellt, dass nämlich PDFs mit kleiner 100 Seiten, dass dort auch die Bilder und auch die Charts und die Grafiken analysierbar sind. Das heißt, der Michael ist ja auch ein Studien- und auch ein Trendforschungs-Junkie. Deswegen machen wir das hier gemeinsam unter anderem. Und Michael Schmidt, du weißt, wenn du da deine Trendreports hast und die nochmal in einer anderen Art weiterverarbeiten möchtest, ist das viel nicht lesbarer Text, der da drin ist. Mit der Funktion sind wir in der Lage, das Ganze in einer ganz anderen Form auch auszuwerten. Dann leitst du deinen Gartner-Hype-Zeichel hoch als Image und dann sagst du, hier ist der Gartner-Hype-Zeichel, was können wir daraus lernen? Und dann ist er in der Lage, das zu interpretieren, was vorher nicht der Fall gewesen ist. Also auch hier wieder eine kleine Funktion, die viel ausmacht, die sicherlich wir bald in anderen Modellen auch wiederfinden werden, weil dieses Rennen begonnen hat, sich irgendwie anzugleichen und die Funktion, die der eine entwickelt, dann auch in das eigene Modell zu integrieren. Klot war immer ein und ist immer noch ein Modell, was wir nutzen für Texte, wenn es um etwas geht. Also wenn ihr nicht Wegwerftexte schreibt, die nach zwei Wochen in LinkedIn wieder irgendwie durch den Äther gelaufen sind und dem Feed verschwinden, sondern wenn ihr Texte schreibt, die für die Ewigkeit gedacht sind, um es mal ein bisschen philosophisch auszudrücken, dann ist Klot sicherlich die Wahl, weil Klot in einer ganz anderen Lage ist, nochmal Sprachtonalität zu nutzen und auch Texte gut zu schreiben, hat auch ein paar weiterführende Funktionen, wie Projekte, an denen man arbeiten kann. Und also ich will ja gar nicht zu viel jetzt erklären. Und diese herausragenden Möglichkeiten, die wir haben, wie jetzt mit dem Canvas oder mit dem Visual PDF, wir werden sie sicherlich dann bald auch bei Chats GPT sehen und dort sehen, wie sich das Modell dem angleicht und dadurch in der Lage ist, sich mit dem anderen wieder auf ein Stück weit Pari zu stellen. Das Gleiche mit Perplexity, die habe ich ja auch mit reingenommen. Es wurde heute schon ein paar Mal erwähnt, dass man dort die Wahl sehr gut beobachten kann. Man hat das hier, die haben das gleich mit eingeblendet. Und Perplexity war sicherlich und ist sicherlich immer noch die Wahl dafür, dass wenn wir Recherche machen, wenn wir verlässliche Quellen brauchen, auch wenn es nicht 100 Prozent verlässlich ist, aber verlässlichere Quellen brauchen, ist Perplexity immer noch die Wahl, weil wir hier in der Lage sind, eben auch Recherche im Bereich der Akademik, im Bereich der Mathematik, im Bereich von Videos auch zu begründen und Social Media. Wir können Reasonings schreiben, also Begründungen schreiben. Das sind alles Stoßrichtungen, die ihr in der Pro, in der Pro Version dann auch bekommen könnt. Und was hier jetzt neu dazu gekommen ist, sind Spaces, weil da bin ich in der Lage, mit verschiedenen Teammitgliedern, die ich einladen kann, in einem Raum gemeinsam zu arbeiten, um dadurch ein Ergebnis voranzubringen. Code zu schreiben, an einem Buch zu arbeiten, an einem Beitrag zu arbeiten. Das geht jetzt mittlerweile hier auch. Und wir dürfen auch eins sagen, glaube ich, Michael, die Switching-Costs werden höher. Vielleicht kannst du das nochmal als Spiegelstrich aufschreiben. Darauf würde ich gleich nochmal eingehen, Michael. Denn wir haben natürlich auch hier Co-Pilot und Co-Pilot. Ja. Ja. So richtig viel tut sich da nicht. Und bei Gemini, Gemini ist herausragend, wenn es um das Kontextfenster geht. Kontextfenster heißt, wie viel Tokens damit in Umgangssprache, wie viele Silben ist man in der Lage, in einem Chat zu bearbeiten, bis die Halluzination oder der Alzheimer eintritt? Und dieses Kontextfenster ist bei Gemini in der Pro-Version, in dem Urbanst-Model ungefähr achtmal größer als bei allen anderen Modellen. Das heißt, wenn große Datenmengen zu verarbeiten sind, mit größeren Dokumenten und wir können jetzt auf weitere Lösungen von Google eingehen wie Notebook LM, das wir auch in den letzten KI-Cafés hier immer mal wieder gezeigt haben, was sehr gehypt wird im Moment, weil es diese diese Podcast-Interaktionen hervorbringt, was herausragend ist, ist in der Lage, mit großen Datenmengen sehr, sehr gut, sehr, sehr gut umzugehen. Und ich will jetzt gar nicht zu viele, zu viele Geschichten erzählen, weil sonst rennt uns die Zeit davon. Und was wir auch gelernt haben. Zum einen haben wir dieses Rennen. Ja, wir sehen immer ständig neue Entwicklungen und zwar kleinere. Früher von einem Jahr hat man auf die großen Modellsprünge gewartet, die Monate auf sich warten ließen. Jetzt bekommen wir kleine, kleine Entwicklungsschritte. Nummer eins und Nummer zwei. Und ich glaube, darauf darf man auch nochmal den Punkt legen. Für uns Selbstständige oder Einzelpersonen. Ja, wir gucken uns da gerne mal um und dann gehen wir hier mal auf Klo. Dann gehen wir mal dahin. Die einzige Frage, die ist ja, muss ich dafür jetzt ein Abo abschließen? Kostet mich das auch nochmal 20 Dollar? Dann sage ich Leute, wenn ihr es ernst meint mit der KI, ja, dann schließt doch fünf Abos ab und dann hast du das Beste und kannst mit allem arbeiten, mit den Bordmitteln, die du brauchst und mit der Basistechnologie, die du brauchst. Für Unternehmen ist das Ganze mittlerweile eine Herausforderung, auch für uns. Wir haben hier JetGPT als Team Lizenz. Wir haben 50 kleine Helfer gebaut, mit denen unser Team vieles macht, was uns deutlich weiterbringt. Wir können gar nicht mehr so schnell auf Klo oder auf Gemini oder auf auf Perplexity umschwenken, selbst wenn die diese vielleicht nochmal einen Tacken besser sind oder nochmal andere, wie jetzt mit den Spaces nochmal andere Funktionen anbieten, weil man nennt das in der Fachsprache die Switching Costs, also die die Wechselkosten zu hoch sind, um jedem Trend, um jedem Hype, um jeder Funktion hinterher zu laufen. Und dennoch müssen die Unternehmen, also die die Sprachmodell Anbieter, diese kleinen Entwicklungssprünge machen, um uns noch bei der Stange zu halten, weil die Switching Costs noch nicht zu hoch sind. Microsoft macht's vor. Die sind komplett reingedreht mit ihrem Technologie Stack in die mittelständischen Unternehmen. Die kommen gar nicht mehr weg. Ja, also dass die von Microsoft auf eine Google Schiene wechseln mit wie heißt das hier mit Excel, PowerPoint und Word. Das heißt ja da dann überall anders oder nochmal in eine andere Technologie wechseln. Das ist nahezu unmöglich. Das weiß Microsoft und macht damit natürlich Geld, muss aber auch innovieren und die KI dort mit reinbringen. Übrigens gestern ging es durch die Presse so als Rumor, dass sie sich, dass sie Co-Pilot jetzt auch und Co-Pilot plus PC als Namensgebung eliminieren wollen und dass es in Richtung Windows Intelligence geht, wobei das natürlich also von dem Ursprung her nicht so, also Apple Intelligence war ein Marketing Move und den jetzt dahinter leer zu laufen mit Windows Intelligence. Ich weiß nicht, aber vielleicht ist der Name Co-Pilot auch ein Stück weit verbrannt, weil die Qualität einfach nicht da ist. Also Switching Costs haben wir auch reflektiert. Wenn du dich einmal als Unternehmen für eine Lösung entschieden hast, entscheide dich weise, weil mittlerweile, wenn dann deine Mitarbeiter trainiert sind, wenn sie wissen, damit umzugehen, wenn du kleine Lösungen gebaut hast, wenn du sie in Automationsstrecken eingebaut hast, dann wird der Wechsel hin zu einem anderen Modell nicht, also wird es schwerer. Und eins darf ich uns allen zurufen als Selbstständigen und Unternehmen, die jetzt und Angestellten, die hier sind, ist alles cool, was da entsteht. Nur wir müssen nicht jedem Trend, jedem kleinen Schnipsel dann irgendwie hinterher rennen, sondern das, was die im Kickstart gerade lernen. Und ich hoffe, dass ich das vermitteln kann.
mal mit den Bordmitteln und mit der Basistechnologie umzugehen, bevor wir uns auf das nächste kleine Feature stürzen. Michael, ich habe jetzt lange gequatscht, binde das Ganze gerne ab. Ich höre jetzt einfach auf zu quatschen. Du hörst auf, ich fange an. Also du hast völlig recht. Diese nützlichen kleinen Erweiterungen im Rennen der großen Modelle sind, wie gesagt, auf der einen Seite eine nette Ergänzung und sie sind nützlich. Das heißt, es ist auch ein User-Markt aktuell. Es wird von den Modellen auch um den Kunden gebullt. Deshalb ist alles auch noch relativ günstig und der Einstieg wird uns relativ leicht gemacht. Und wie gesagt, für Einzelpersonen sind Switching Quests eigentlich gar kein Thema. Von Monat zu Monat wechselfähig, eigentlich unproblematisch. Grundsätzlich, um das mal so ein bisschen vielleicht auch auf den nächsten Punkt zu bringen, ist erkennbar aus meiner Sicht einfach auch durch dieses reduzierte Ankündigungsmanagement. Also OpenAI hätte aus einem GPT-Search vor drei oder sechs Monaten eine riesen Marketing-Story gemacht. Ist erkennbar, dass das Ordnern, du hast es eingangs erwähnt, auch schon gesagt hat, es gibt, wenn man es mal wirklich realistisch betrachtet, zwar neue Modelle alle sechs Monate, alle neun Monate, je nachdem, vielleicht auch alle drei Monate. Und wir erwarten auch alle, dass es in den unterschiedlichen Bereichen, gerade auch bei JGPT, alsbald wieder etwas Neues geben könnte. Aber ganz realistisch betrachtet haben wir seit November 2022 die gleiche Technologie. Also wir haben keinen wirklichen technologischen Innovationssprung erlebt. Und deshalb gibt es diese kleinen nützlichen Erweiterungen. Und was wir sehen im Markt ist, das wird sich von Anbieterseite, von den Googles, von Meta, von OpenAI und auch von Anthropic, die ja mit Cloud auch wirklich ein tolles Modell haben, wird sich positioniert. Es wird investiert in Energiebeschaffung, in Rechenkapazität, in Infrastruktur. Das heißt, es wird sich aufgestellt, um die nächsten großen technologischen Sprünge auch machen zu können und sie auch in die Breite tragen zu können. Es wird spannend zu sehen, was das 2025 bringt. Also Geld fließt, Geld fließt massiv in diese Technologie. Entwicklungssprünge waren eher klein, nicht die großen. Ich glaube, in Europa, wenn da mal 500 Millionen, die wir letztes Jahr gefeiert haben, durch die eine Stiftung in Mistral oder wo ging das hin, in AlepAlpha, das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn wir andere Investitionsvolumina sehen. Und ich weiß, du hast ein bisschen was vorbereitet, auch noch mal an Einordnung, auch an Charts oder Dokumenten und vielleicht ist das ein guter Zeitpunkt, da hin noch mal überzuleiten. Die Entwicklungssprünge sind da, die kleineren auf die größeren, da bin ich auch gespannt, aber was klar ist, ist, dass am 30. November 2022 der Durchstich gelungen ist, jetzt viele in diese Richtung hineingehen, wir viele kleine Spezialtools erleben, viele natürlich auch vom Markt verschwinden, disruptiert werden durch die großen Modelle. Und wir schauen, weil gerade auch jemand in den Chat geschrieben hat, was sind die Bordmittel, was ist die Basistechnologie? Ich bin ein großer Fan davon, überhaupt erst mal mit diesen Basistechnologien umgehen zu lernen. Und da haben die im Kickstart gestern schon gesehen, wo Unterschiede sind und Basistechnologie, um das noch mal zu beantworten. Das sind die großen Modelle, beziehungsweise also ein Chat-GPT, ein Glot, ein Perplexity. Das sind aber auch Transkriptionslösungen, um aus Sprache Text zu machen, weil das dazu geführt hat, dass wir unter anderem in nur 40 Stunden Aufwand unsere ISO 9001 Zertifizierung bekommen haben, weil wir ein ganz anderes Prinzip angewandt haben, um die KI in diesem Qualitätsmanagement-Handbuchprozess, der dann ISO, also normkonform ist, zu nutzen. Und da muss der Groschen fallen. Ja, wenn wir die Prinzipien der Interaktion mit der KI, wenn wir die verstanden haben, dann sind wir in der Lage, zum einen die unterschiedlichsten, in Anführungszeichen, KIs zu nutzen, weil wir die Mechanismen verstanden haben, zum einen. Zum zweiten sind wir in der Lage, herausragende Ergebnisse zu erreichen. Also solange im KI-Café, wenn wir Anwendungsfälle live auf der Bühne mit diesen Bordmitteln lösen, wenn wir diese mit diesen Bordmitteln lösen und den Teilnehmern die Kinnlade auf den Tisch fällt, solange das passiert, haben wir noch keine großen anderen Entwicklungssprünge, auf die wir uns irgendwie fokussieren dürfen. Und das dritte ist, ihr seid in der Lage, wenn ihr mit diesen Bordmitteln, und dazu zähle ich Transkriptionssoftware, dazu zähle ich auch ein, zwei Möglichkeiten, um Slide Decks zu entwickeln, dazu zähle ich ein, zwei Möglichkeiten, wie man vielleicht auch ein Avatar oder ein Video erstellen kann, ohne jetzt gleich von einem Prompt zum Video reinzugehen, was ihr dort, die Transferleistung, die ihr bringen könnt, wenn ihr die Bordmittel versteht, also die großen Modelle und deren Anwendungsmöglichkeiten, in der Lage seid, mit denen zu interagieren, ist, die Qualität und die Unzulänglichkeiten der anderen Möglichkeiten, die ihr nutzt beziehungsweise nutzen müsst, viel besser einzuordnen. Für diejenigen, die im unternehmerischen Kontext oben rechts so ein Copilot-Icon haben und die wissen, was man mit den Modellen da draußen alles bauen kann, mit den einfachsten Herangehensweisen und Prinzipien, und ihr die dann mal auf Copilot übertragt, in eurem unternehmerischen Kontext, werdet ihr feststellen, wie miserabel teilweise die Qualität ist. Und darum geht es. Es geht darum, mit den Bordmitteln ein Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, was euch bei der Nutzung anderer KI euch überhaupt in die Lage versetzt, mal zu vergleichen, wo die Qualitätssprünge dann wirklich liegen, so wie eben der Jan Hendrik auch gesagt hat, oder ich weiß nicht, wer es gewesen ist, gestern im Kickstart, allein den Unterschied Google und nicht Gemini, sondern die Google-Suche, die viele noch nutzen, zu den Möglichkeiten, die wir mit der KI haben. Da werden Sie sagen, ja, ist ja klar, KI ist viel besser. Ja, aber ich zeige es dir mal. Und wenn du das gesehen hast, dann weißt du, wo die wahren Hebel sind. Und das kannst du dann viel besser einordnen. So, ganz kurze Unterbrechung. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch, 8.30 Uhr bis um 10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI minus Kaffee und dann noch der Abschlussslash. Und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingend ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin.