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Folge 341: Künstliche Intelligenz in der Zertifizierungswelt - Im Gespräch mit Mike Emenako
#341 11.10.2024 · 31:37 min

Künstliche Intelligenz in der Zertifizierungswelt - Im Gespräch mit Mike Emenako

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Mike Emenako widmen wir uns tiefergehend dem Thema KI und wie diese bereits aktiv in seinem Unternehmen eingesetzt wird. Mike erzählt, wie er als Vorreiter in seiner Branche KI nutzt, um

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Im zweiten Teil des Gesprächs mit Mike Emenako widmen wir uns tiefergehend dem Thema KI und wie diese bereits aktiv in seinem Unternehmen eingesetzt wird. Mike erzählt, wie er als Vorreiter in seiner Branche KI nutzt, um Zertifizierungsprozesse noch effizienter zu gestalten und den Kunden einen erheblichen Mehrwert zu bieten. Es geht darum, wie KI GEschäftsmodelle revolutioniert hat und wie Unternehmen durch KI bei der Erreichung ihrer Zertifizierungsziele unterstützt werden. Ein spannender Einblick in die Zukunft der KI-basierten Zertifizierung!

Mike Emenako ist Dipl.-Ing. und Geschäftsführer der mib Management Institut Bochum GmbH. Seit Mitte der 90er Jahre berät und trainiert er Unternehmen in den Bereichen Prozessmanagement, Excellence und Qualitätsmanagement. Seine Expertise reicht von der Einführung von ISO-Zertifizierungen bis hin zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien für Unternehmen. Mit Kunden wie Audi, DaimlerChrysler, REWE, Volkswagen und vielen mehr gehört er zu den erfahrensten Experten im Bereich Qualitätsmanagement. Seine Leidenschaft für Qualität und seine Innovationskraft machen ihn zu einem gefragten Berater und Trainer in seiner Branche.

Mike ist zudem ein Vorreiter im Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Zertifizierungsbranche und setzt sich kontinuierlich dafür ein, Unternehmen in dieser Hinsicht auf das nächste Level zu bringen.

Mike´s LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/mikeemenako

mib Management Institut: https://www.mi-bochum.de

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Das Transkript zum Nachlesen

Allein zu zeigen, wie man deren Mitarbeiter in der Logistik onboarden kann, mit Hilfe eines Avatars, war für das Unternehmen ein Game-Changer. Jetzt Übergang zur KI, Mike. Du bist Frontrunner, könnte man sagen, in deinem Business. Du bist einer, der vorweg geht. Du hast letztes Jahr abgeschlossen mit einer AI-Consultant-Ausbildung beim AI-Trainingsinstitut von Raphael Schaadt. Du hast gerade deine TÜV-Zertifizierung eingereicht. Wir gehen fest davon aus, dass du sie auch erreichen wirst, wie andere aus dem Curriculum, aus dem du hervorgegangen bist. Wie hat KI in deinem Unternehmen, also auf Seiten desjenigen, der die Unternehmen bei ihren Zertifizierungen begleitet, wie hat KI bei dir schon Einzug gehalten? Danke, Carsten. Ich nehme mich wieder von der Bühne. Herzlichen Dank für die Frage. Wir schulen. Wir schulen, wir versuchen, uns da auszutauschen. Als Organisation machen wir auch zweimal im Jahr Klausurtagungen. Eine Hauptklausurtagung im Sommer und eine zum Jahresanfang. Wir haben jetzt auf den letzten Klausurtagungen, die letzten Sessions immer einen Schwerpunkt gehabt, KI, um uns da auszutauschen. Unsere Mitarbeitenden sind in diversen KI-Formaten und tatsächlich ist es so, wir investieren da sehr viel. Wir haben da sehr viel investiert in der Vergangenheit. Wir haben auch ein eigenes Tool. Das ist ein Business Management Tool, Kopiki. Wir haben das seit circa zehn Jahren. Da haben wir dann auch früher gesagt, suchst du noch oder findest du schon, weil wir da ganz herausragende Möglichkeiten haben. Jetzt sind wir gerade dabei. Das neue Kopiki 4 wird am 1. Oktober gelauncht. Wir haben KI dann an Bord. Das heißt, ab der Version 4 reden wir mit unserem Management-System, mit unseren Dokumenten, mit unserem Wissen in dem Unternehmen. Und das vollumfänglich. Das ist das eine. Aber ich nehme noch mal ein Beispiel. Wir haben eine Kollegin von mir, die auch in der Masterclass ist. Wir haben gestern ein neues Projekt gestartet bei einem großen Logistik-Dienstleister. Und was anders war, wieso wir diesen nicht ganz so unbedeutenden Auftrag bekommen haben, war, weil wir KI können. Und wir wissen da, was wir tun, denke ich. Und allein zu zeigen, wie kann man deren Mitarbeiter in der Logistik onboarden, mit Hilfe eines Avatars, war für das Unternehmen ein Game-Changer. Die Arbeitsanweisungen haben wir auf Knopfdruck in jeglicher Sprache. Und solche Unternehmen, wenn man sich da in der Branche ein bisschen auskennt, im Bereich von Fulfillment-Dienstleistern, da weiß man, bei Weihnachten geht die Post ab. Und dann ist die Belegschaft gerade mal verdoppelt. Ich sage mal, da wir uns selber intensiv mit KI auseinandersetzen, das ist natürlich ein absoluter Multiplikator. Das ist fast schon ein exponentieller Effekt, den wir dadurch gewinnen. Ja, unfassbar, was da entsteht bei dir. Also zum einen der Wettbewerbsvorteil anderen gegenüber, zum anderen, wie du die Mitarbeiter mitnimmst. Und wir schauen jetzt mal, in welchen Bereichen das schon reingeht. Jetzt gehen wir mal ins praktische Beispiel. Und übrigens, Maik, wenn der ein oder andere jetzt hier sagt, ich will da mehr drüber wissen zum Thema Zertifizierungen und wie kann ich dadurch einen Prozess, wie kann mich jemand wie du mit deinem Team begleiten? Solche Zertifizierungen in Rekordzeit darf man sagen, weil da bist du einer der wenigen, nicht nur durch deine Verbindungen zu den Zertifizierungsstellen, sondern auch in der Art und Weise, wie du die Menschen durch den Prozess begleitest. Dass du deinen Link mal in den Chat postest, LinkedIn-Profil, Webseite, kopiere das einfach mal mit rein. Ja, dann können diejenigen sich mit dir vernetzen, die möglicherweise das ein oder andere mehr darüber erfahren möchten. Großartig. Also wir gucken jetzt mal rein und gehen in ein paar Beispiele. Das, was ich euch jetzt zeigen möchte, ist zum einen, wir schauen mal die fünf Ebenen von Prozessdesign an. Welche Ebenen es dort gibt. Wir werden da jetzt nicht so tief eintauchen, nur dass ihr das, was dann folgt, einordnen könnt. Wir werden dann im nächsten Schritt gemeinsam mit Maik das mal zeigen, wie wir in der Lage sind, unsere Prozesse. Ja, wir sind ein kleines Unternehmen. Wir sind zehn Mitarbeiter und wir sind noch relativ überschaubar. Wir sind jetzt kein komplexes Tausend-Mann-Unternehmen mit zig Schnittstellen. Aber dennoch werden wir sehen, wie sich so etwas sehr schnell umsetzen lässt. Vor Jahren hätte uns das noch Jahre gekostet. Meine Frau hat damals gesagt, nein, wir gehen nicht durch die Zertifizierung. Das wird hier Ressourcen in dem Unternehmen binden. Und das sind maßgeblich wir beide. So wie Sebastian das auch gerade geschrieben hat, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Das dauert viel zu lang. Jetzt in der Zeit wie diesen werden wir gleich mal zeigen, wie schnell sowas gehen kann. Und da nehme ich euch jetzt mal ein bisschen mit auf die Reise. Und diejenigen, die gesagt haben, wie promptet ihr das? Die müssen doch komplex sein. Promptet da jeder selber. Darf ich sagen, dass die Prompts an der Stelle das Banale sind. Also wir gucken jetzt mal rein. Ich habe jetzt hier mal mit der KI, während wir hier so gesprochen haben, wir das erarbeiten lassen. Also ich könnte hier meine Fachbücher rausholen. Ich könnte mein Wissen damit reinbringen. Aber wieso soll ich das Rad neu erfinden? Sondern ich habe hier oben einfach erstmal gefragt, kennst du das Thema Prozessmodellierung und Beschreibung? Ich gebe da gar nichts Großes Neues vor. Und es gibt Modellierungstechniken, Prozessbeschreibungen, bestimmte Vorgehensweisen, um sich dem Ganzen zu nähern. Werkzeuge und Tools. Aris kennt vielleicht noch der eine oder andere. Ein paar andere habe ich hier gerade vorgestellt oder vorgelesen aus meinem Buch. Dann Ziele der Prozessmodellierung haben wir hier auch gesehen. Und dann sage ich, okay, also ich schaffe hier mit dieser ersten Fragestellung, schaffe ich Kontext. Und mit der zweiten Fragestellung, nachdem ich gesehen habe, okay, das geht in die richtige Richtung. Mit der zweiten Fragestellung sage ich, welche Ebenen der Prozessdokumentation gibt es? So und da haben wir die Prozesslandkarte. Wir schauen uns das gleich an, an unserem lebenden Beispiel, wie sowas aussieht. Eine Prozesslandkarte. Wir haben dann die entsprechenden Hauptprozesse. Und Mike, du kannst gerne dann auch ergänzen, wenn wir da gleich in die Leben in Objekte reinschauen. Wir haben die entsprechenden Teilprozesse. Wir haben Aktivitäten und Aufgaben. Und wir haben dann die Arbeitsanweisungen und Checklisten. Und das, worum es uns heute geht, ist, dass wir uns mal auf die Hauptprozessebene bewegen. Auch mit der KI. Und wir dann abtauchen in das Thema Aktivitäten und Aufgaben beziehungsweise die Arbeitsanweisungen und Checklisten. Der erste Teil wird maßgeblich für die interessant sein, die ihre großen Kernprozesse zu dokumentieren haben. Dazu gehören wir beispielsweise jetzt im Rahmen der ISO 9001 Zertifizierung. Wir müssen alle unsere Prozesse, Unterstützungsprozesse, Managementprozesse als auch Kernprozesse, dürfen wir nahtlos dokumentieren mit einigen ergänzenden flankierenden Bereichen. Und wir haben ein hochgradiges Interesse daran, dass unser Unternehmen, wir beschäftigen einige Dualstudenten, weil wir nach der Mission leben, Menschen, die am Anbeginn ihrer Karriere stehen, nachhaltig zu unterstützen und ein Umfeld zu bieten. Neben dem Studium, wo sie Praxiserfahrung machen und wir stehen als Unternehmen, als die Curtings, stehen wir für Praxis, wir stehen für Umsetzung, wir stehen für die damit verbundene Energie, ist es uns wichtig, dass unsere Mitarbeiter, das sind Dualstudenten als auch unsere anderen Mitarbeiter, in der Lage sind, nachvollziehbar Routinearbeiten, die immer wieder durchgeführt werden, nachvollziehbar auszuführen. Wie zum Beispiel ein Modul, ein Trainingsmodul, was durch unsere Formate entsteht, in die Akademie hochzuladen. Da möchten wir, dass das immer mit der gleichbleibenden Qualität ist und damit unsere Mitarbeiter das nachvollziehbar machen können, gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann das mit Videos machen, man kann das mit Scribe-Dokumentierungen machen. Das kann ich vielleicht auch noch mal kurz zeigen. Oder eben durch einfache Arbeitsanweisungen, die Schritt für Schritt das Ganze durchgehen und nicht nur für die Mitarbeiter relevant, sondern auch für unsere Kunden, die auch Schritt für Schritt von uns angeleitet werden, ihre Ergebnisse zu erreichen. Und da hast du, Maik, einen maßgeblichen Effekt daran, dass wir in einer ganz anderen Form denken, dass wir in Prozessen denken, dass wir in Arbeitsanweisungen denken, dass wir in diesen Strukturen denken. Das ist jetzt alles durch diese ISO 9001 Zertifizierung. Und wie gesagt, ich bin ja eh schon einer, der in Prozessen denkt. Das Buch hier ist fast 20 Jahre alt oder 15 Jahre alt. In Prozessen denkt. Das jetzt auch durch die KI unterstützt zu machen. Du hast eben von Vorleistung gesprochen, Maik. Das, was wir von euch bekommen, ihr arbeitet mit einem Wiki, was angepasst ist auf solche Zertifizierungen. Wenn ich das hier so zeigen darf, das nennt sich Copiki. Dort stellt ihr, wie ihr hier seht, die Strukturen eines Prozesshandbuches, eines Qualitätsmanagementhandbuches zur Verfügung. Mit den Managementprozessen, mit den Kernprozessen und mit den entsprechenden Unterstützungsprozessen. Wir haben hier als Beispiel die nackte Struktur, kann man sagen, die nackte Struktur einer Prozessbeschreibung für den Prozessinteressenten anziehen. Auch bekannt als Marketing. Diese Prozesse, dieser Kernprozess, ist entsprechend zu dokumentieren. Früher, wir sehen hier das Inhaltsverzeichnis mit dem Zweck des Prozesses, dem Geltungsbereich, die Verantwortlichkeiten. Da schläft der eine oder andere vielleicht schon ein. Dann haben wir hier Inhaltliches mit Eingaben. Wir haben die entsprechenden Prozessschritte. Wir haben Ausgaben, Anlagen und mitgeltende Informationen. Das ist schon mal eine großartige Grundlage. Früher hättest du gesagt, Mike, so liebe Curtings, jetzt schreibt das alles mal auf. Dann haben wir gesagt, alles klar, wir schreiben das alles mal auf. Dann hätten wir wahrscheinlich dir zigmal gesagt, Entschuldigung, wir reißen die Deadline. Entschuldigung, wir müssen noch mal verschieben. Da kam ein wichtiger Kunde dazwischen. Wir haben natürlich einen anderen Hebel. Wir beide. Wir sind KI-Enthusiasten. Wir sind ausgebildet. Links, rechts, oben und unten. Wir wenden die praktische KI an. Kein fancy stuff. Habt ihr alles zur Verfügung. Nämlich Chat-GPT. Wenn wir da jetzt mal drauf gucken, gucken wir hier mal auf, ich mach das mal groß, gucken wir hier mal auf unsere Projektablage. Ich hab da gar keine Scheu, das euch hier zu zeigen. Dort haben wir ein Projekt. Wir haben hier Projekte im Unternehmen. Jetzt haben wir hier so ein ISO-Projekt. Dort nehmen wir mal den Prozess Interessenten anziehen. Das ist einer dieser Kernprozesse. Da haben wir dann Informationen, die bei uns im Unternehmen vorliegen, schon mal zusammengetragen. Haben aber dann uns damit gewidmet, diesen Gesamtprozess zu dokumentieren. Damit wir das gleich einordnen können, was ihr seht, mach ich hier mal mein iPad. Ich hoffe, das kann man gleich sehen. Sehr gut. Also haben wir hier vorne durch dich eine Struktur bekommen. Das ist das, was wir mit Kopiki gerade gesehen haben. Dann habe ich mich hingesetzt. Ihr werdet das gleich sehen. Ist nicht so schön gemalt. Der Abstand hier zwischen meinem Kopf und dem Arm und so. Das ist ja alles ein bisschen weit. Deswegen sieht es ein bisschen komisch aus. Habe ich eingesprochen. Das heißt, ich habe mein Smartphone genommen und habe dort eingesprochen. Ich habe ein paar Stichpunkte aufgeschrieben und habe 20 Minuten geredet, wie wir Marketing machen. Ich will das jetzt alles nicht wiederholen, aber wir haben unterschiedlichste Marketingaspekte. Wir sind auf LinkedIn aktiv. Wir schalten Werbung. Wir haben auf unserer Webseite eine Impulse-Sektion, wo wir Daten einsammeln, weil wir freien Content rausgeben. Wir haben das KI-Café. Wir sind mit Partnern unterwegs, wo wir nicht nur sichtbar werden, sondern auch einen Beitrag leisten. Ich bin Dozent. Der Dominik ist ja auch da. Der Community Manager vom AIT. Der ist hier dabei als einer der 70 Teilnehmer, der dort das gesamte Community Management macht. Dort bin ich Dozent für die AI-Trainer-Ausbildung, die gerade läuft, und für die AI-Consultant-Ausbildung, für den Transfer in das Business. Das gibt uns Sichtbarkeit. Bei Germany's Next Speaker Star, da sind einige hier, mache ich das Diamond-Programm. Das mache ich nicht nur für die Katja Kaden, damit dort Spendengelder zusammenkommen für ihre große Mission, sondern auch um Sichtbarkeit zu generieren. Und so gibt es unterschiedliche Marketingaspekte, die wir heutzutage durchführen, mit einer großen Nachhaltigkeit. Und die habe ich hier in diesem Kontext geschrieben. Das habe ich 20 Minuten eingesprochen. Der nächste Schritt war der, dass das, was dort eingesprochen wurde, transkribiert wird. Das heißt, wir machen aus einem Transkript, aus der gesprochenen Sprache machen wir Text. Das heißt, die 20 Minuten, die ich da geredet habe, aus dieser MP3-Datei, also aus dieser Sprachaufnahme, wird Text. Und aus diesem Text wird mit, ich weiß nicht, wer es eben gefragt hat, ich glaube die Anna war es, oder jemand anders, mit ein paar schlanken Prompts, also das ist jetzt kein Hexenwerk, das ist Banalität des Promptens, darf man nur ehrlich sagen, unter Berücksichtigung des Transkripts und der Strukturvorlage von Mike, wird daraus ein ungefähr, es kommt auf den Prozess drauf an, ich sage mal 15-seitiges Dokument. Und dieses 50-seitige Dokument, dieses 50-seitige Dokument, geht dann in ein Review und aus diesem Review entsteht das, Entschuldigung, dass ich das jetzt hier gerade so hinschmiere, entsteht das finale Prozessdokument Status Quo, nennen wir es Stand 9.7. oder ich habe es glaube ich vor 2-3 Wochen habe ich es eingesprochen, während meiner Location auf Sylt, habe das dort eingesprochen und dieser Prozess, das ist jetzt das, was ihr gleich sehen werdet, beziehungsweise das Ergebnis, dieser Prozess, der dauert mit Pause, mit Pipi machen, mit Kaffee trinken, mit mal frische Luft schnappen, eine Stunde. Und wir haben insgesamt 12 Prozesse zu dokumentieren, plus Nebendokumente, wie das Risiko Assessment, Stellenausschreibungen, Systemdokumentation, bin ich in der Lage und das ist, hat sich bewiesen, wie gesagt mit Puffer, mit Pipi machen, mit allem drum und dran, in der Lage ein 200-seitiges Qualitätsmanagement Handbuch zu schreiben, was das dokumentiert, was wir hier im Unternehmen tun. Allein dadurch, dass das Ganze durch diesen Prozess läuft und das in 15 Stunden. Früher, Mike, wir hätten uns hundertmal bei dir entschuldigen müssen, warum wir die Dokumentation nicht liefern. Wir gucken uns das Ganze jetzt mal an. Ganz kurze Unterbrechung, denn es braucht nicht nur Mut, die künstliche Intelligenz wirksam anzuwenden, sie zu integrieren in die Marketing, Vertriebs- und Lieferprozesse, sondern es braucht vielleicht auch Mut, mit uns mal einen Termin zu vereinbaren, um zu überprüfen, wie die künstliche Intelligenz, wie auch wir dich mit unseren Formaten möglicherweise unterstützen können, ob das KI-Café, die KI-Masterclass oder der Inner Circle, dann buch dir einfach einen Termin und wir sprechen ganz persönlich, wir haben kein großes Vertriebstream, sondern du sprichst mit Birgit oder mit mir und buch dir einfach einen Termin unter www.di-körtings.com slash Termin und dort können wir über deine Herausforderungen sprechen, und wir werden dir ganz konkrete Tipps geben, wie die künstliche Intelligenz dich bei deiner Zielerreichung unterstützt und wie du es vielleicht noch besser integrieren kannst. Wir freuen uns auf den Termin mit Birgit und jetzt geht es weiter mit der Folge. Bis dann. Hier haben wir das Verzeichnis, ich habe das genannt Aufnahmegesamtprozess und ich nehme mal kurz die Bildschirmaufzeichnung weg, teile sie nochmal, Entschuldigung, dass das hier so flackert, weil ich möchte den Ton nochmal freigeben, damit ihr das nochmal hört. Wir haben hier im ersten Schritt diese M4A-Datei, das ist das Marketing, hier unten 26,46 Minuten. Ich drücke mal auf die Leertaste, dann wird das abgespielt. So, dies ist eine Beschreibung für den Prozess K1 Interessenten anziehen bei der ISO 9001 Zertifizierung. Das Inhaltsverzeichnis wird hier angegeben mit dem Zweck des Prozesses, dem Geltungsbereich, der Verantwortlichkeiten, das Inhaltliche und die entsprechenden Regelungen mit den Unterpunkten, Eingaben, Prozessschritte, Ausgaben als auch dann die Noten. Das, was ich am Anfang mache, ist Kontext zu schaffen. Ich sage, ich rede über den Prozess mit den Unterpunkten. Wir sehen dann, dass wir dieses entsprechend transkribiert haben, das ist das Transkript. Ihr seht das hier so, dies ist die Beschreibung für den Prozess K1 Interessenten anziehen, das ist das Transkript. Das mache ich mit Whisper Transcription. Das ist ein Tool auf Mac, was auf die OpenAI-Schnittstelle zugreift und eine grandiose Transkriptqualität hat. Jetzt habe ich hier das Transkript und das, was ich dann gemacht habe und wir werden das jetzt hier mal probieren, ist nämlich, dass ich dieses Transkript hier in meine Zwischenablage packe. Ich habe das jetzt alles markiert. Das ist das Transkript von den 26 Minuten. Jetzt gehe ich hier auf Chat GPT und jetzt kommen wir zu den banalen Prompts. Ich kopiere das jetzt hier einfach mal rein. Das ist jetzt nur das Transkript. Ich gehe einfach auf Chat GPT 4.0, habe hier meine 26 Minuten und jetzt kommt, ich weiß nicht, wer es gefragt hat. Entschuldigt, ich habe den Namen vergessen. Habe ich hier den Prompt und ich erkläre gleich den Prompt. Könnt ihr euch kopieren, ist mir wurscht. Ist eh total banal. Das ist ein Prompt-Template. Das habe ich entwickelt. Das ist banal. Ich sage jetzt gleich, wie es aussieht. Ich mache das hier nochmal weg. Ich mache das anders, damit ihr das noch besser seht. Also, dieses Prompt-Skript kopiere ich hier rein und das ist folgendermaßen aufgebaut. Hier oben steht, das sind wir. Klammer auf. Dann kommt eine Unternehmensbeschreibung. Ja, wer sind wir überhaupt? Damit man die Perspektive, aus der ich das beschreibe, feststellen kann oder mit KI diesen Kontext bekommt. Dann der nächste Schritt. Nun habe ich eine Sprachenaufnahme unseres Verständnisses des XXXX Prozesses. Das kann ich jetzt ersetzen. Mache ich Hochkomma K1 Interessenten anziehen. Hochkomma. Prozess ist dokumentiert. Hier kommt jetzt gleich das Transkript rein. Werdet ihr gleich sehen. Wir sind gerade dabei, unsere ISO 9001 Zertifizierung vorzubereiten. Dazu sind alle Prozesse zu dokumentieren. Hier die vorgegebene Struktur der Dokumentation für den XXXX Prozess. Hier werde ich gleich den Prozesssteckbrief, die Prozessbeschreibung, das Template reinkopieren, was Mike vorbereitet hat. Kannst du nun die notwendigen Bereiche nacheinander mit Inhalt füllen, damit es unserem K1 Interessenten-Ansatz und Prozess entspricht. Beginne mit dem Kapitel Zweck. Nichts anderes. Jetzt kopiere ich hier das Transkript rein. Da oben kommt ein Bildchen. Das machen wir weg, sonst fängt er an, das Bild zu interpretieren. Und jetzt gehe ich einfach hier in diese Struktur, die Mike schon ein bisschen vorausgefüllt hat, mit Best Practices aus anderen Unternehmen. Entschuldigung, dass es so hin und her flackert. Den kopiere ich hier rein. Jetzt hat er die Struktur. Das heißt, wir haben einen banalen Prompt. In diesem Prompt haben wir Kontext gegeben zur Organisation. Wir sagen eben, in welchen Rahmen sich das einbettet. Wir geben das Transkript des beschriebenen Prozesses mit rein. Wir geben die Struktur des zu dokumentierenden Prozesses übergeben wir und sagen ihm jetzt, dass wir Schritt für Schritt mit ihm gehen und erst mal mit dem Thema Zweck beginnen. Jetzt drücke ich hier die Freigabetaste und ich darf euch sagen, ich habe das ja jetzt schon ein paar Mal gemacht mit insgesamt zwölf Prozessen. Wir sind schon da seit längerer Zeit fertig. Beschreibt ihr exakt den Prozess von uns? Wenn hier steht Multikanal, Multitouchpoint Marketing Strategien, Sichtbarkeit des Unternehmens, potenzieller Kunden. Ist das alles etwas, was aus meinem Transkript herausgezogen ist? Es ist keine, wie viele sagen, ich lasse hier nicht den Prozess durch die KI schreiben, sondern er nutzt mein Transkript, in dem ich das besprochen habe, was wir tun im Unternehmen, nutzt er für die Prozessdokumentation. Und wenn du jetzt sagst, ja, ich kann aber nicht so quatschen wie der Körding, ja, und ich kann das hier nicht alles so reinreden, hat sicherlich Mike, hast du auch solche Unternehmen als Kunden, die das nicht einfach mal so in Dingens quatschen, dann sagen die, ich kriege die Ecken nicht auf mein Telefon, wie nehme ich das auf, wie kriege ich die Sprachaufzeichnung zu ihnen, dann wird der Mike sagen, pass auf, wir nehmen uns eine Stunde Zeit und ich stelle dir einfach ein paar kluge Fragen. Und die klugen Fragen, das aus den Menschen rausholen, wie sie heute diesen Prozess leben und verstehen und das daraus in eine Struktur gegossen wird, die, das darf ich euch sagen, 80, wenn nicht sogar mindestens 90 Prozent und mehr der Prozessbeschreibung, der Prozessqualität bedingt, die dann noch in den letzten Teilen von euch zu überarbeiten ist, das heißt, das Ergebnis, was ihr hier seht, das darf dann noch entsprechend noch einmal quer gelesen werden und überarbeitet werden. Jetzt hat er hier den Zweck geschrieben, jetzt gehe ich hier rein in meinen Prompt, weil, jetzt gehen wir nämlich in den nächsten Bereich, ja, wir haben hier den Zweck jetzt, ja, das war vorher ein 20-Zeiler, jetzt haben wir das mal als ein 20-Zeiler, weil das alles auch rein darf, das ist nicht einfach, wir wollen nicht eine Textwüste erstellen, sondern es sind die wesentlichen Informationen, die hier im Unternehmen auch stattfinden, die dürfen dort mit rein, das ist ja nur eine Struktur, ist ja nur eine Grundlage. So, und jetzt gehen wir uns zum nächsten Bereich, weil er weiß, dass der zweite Bereich, Geltungsbereich, der ist hier in dieser Struktur drin, ihr seht das hier, ja, da ist Geltungsbereich, hier ist schon ein Bestandteil mit drin, das heißt, wir gehen jetzt zum zweiten Bereich, warum teile ich das auf, weil eine KI ist faul, du wirst aus der KI, ohne, dass du sie nachhaltig zwingst, aktuell, also zumindest, was ChatGPT angeht, aktuell nicht mehr als anderthalb, leicht zwei DIN A4 Seiten Text rausbekommen, wir generieren hier aber gerade 15 DIN A4 Seiten, oder sieben bis acht, die wird er nie auf einmal rausspucken, deswegen gehe ich hier zeitweise vor, um damit die Qualität und die Tiefe des Textes auch zu ermöglichen. Lead-Generierung, Offline-Marketing, Online-Marketing, all das, was ihr hier seht, ist unser Unternehmen. Wir haben Bücher geschrieben, wir machen Broschüren, wir haben gedruckte Werbematerialien, der Mike weiß das, hier vorne stehen 15 Impulskarten mit wesentlichen Impulsen für die Selbstständigkeit. Die Lead-Generierung, die DSGVO-konform gebildet ist, unsere Kampagnenplanungen, die wir machen, das Monitoring über Dashboards, das habe ich alles da reingesprochen und das wird jetzt hier im Rahmen des Geltungsbereiches findet das den Anklang. Wir gehen jetzt da mal durch, da seht ihr dann auch die Verantwortlichkeiten im Unternehmen, die habe ich natürlich dann auch reinbeschrieben, wer da für was verantwortlich ist. Wenn du sagst, ja, das funktioniert jetzt vielleicht für ein kleines Team, wie funktioniert das für eine große IT-Abteilung, dann machst du halt entweder mehrere Interviews oder du kannst mehrere Leute reinsprechen, die KI wird den Rest machen. Die wird das alles so zusammenführen. Da steht hier, Zielgruppenbestimmung ist Thorsten und Birgits Verantwortung, Marketing Strategieentwicklung, verantwortlich das Marketing Team, weil wir haben da drei Menschen, die das machen. Wir haben Social Media Team, wir haben den Marketing Manager, das ist auch einer von uns, dann haben wir die Optimierungsmaßnahmen, das ist alles unser Setup hier in diesem Unternehmen und ich könnte da jetzt weiter durchgehen, ich glaube, ihr habt das Prinzip verstanden, wenn wir uns dort jetzt das entsprechende Ergebnisdokument anschauen, ist das dieses Ergebnisdokument mit den entsprechenden Verantwortlichkeiten, mit den inhaltlichen Regelungen, mit der Marketingstrategie, mit dem Feedback und mit vielem mehr und ihr seht, Podcast Plattform, also das ist nicht erfunden, sondern das ist das, wie wir es hier tun und aus Text wird, wir haben jetzt hier auf den Seiten, aus Text wird Struktur und aus Struktur diese geht über in das gesamte in das gesamte Dokument und wenn wir da jetzt noch mal drauf schauen, ich muss den Bildschirm noch mal teilen, habe zu früh weg gemacht, wenn wir da jetzt noch mal drauf schauen, können wir jetzt hier mal sehen, welche Prozessdokumentation hier entstanden ist, das hier, was ihr hier seht, sind insgesamt wahrscheinlich so 180, 200 Seiten, die unsere Dokument, unsere Prozesse nachhaltig dokumentieren und zwar im Status Quo, wir reden heute, wir können natürlich auch darüber sprechen, wie entwickeln die sich weiter, auch da wird die KI helfen, das hier ist alles in, wie gesagt, mit Pipi machen, mit Kaffee trinken, mit Pause, mit mal atmen, mit mal irgendwie zwischendrin, maximal 15 Stunden, wahrscheinlich sind es weniger als 10 und das ist die Prozessdokumentation, die dann noch mal gelesen werden darf, dann ist hier mal ein kleiner Fehler, da mal ein kleiner Fehler, aber das ist alles nachhaltig vorhanden. Jetzt erst mal bis hier hin, ich möchte euch da noch was weiteres zeigen, nämlich beispielsweise, wie wir unsere Systeme dokumentieren konnten, wir nutzen hier diverse Systeme, das ist unser Technologie-Stack, den wir im Unternehmen nutzen, auch das ist alles per Transkript entstanden, zeige ich euch auch gleich noch mal, wie das entstanden ist, inklusive einer Dateiaufschlüsselung, wir sehen hier ein Excel-Sheet, weil der Mike gesagt hat, ich brauche da ein Excel-Sheet oder der Prüfer braucht ein Excel-Sheet, dass wir nämlich das System haben, den Einsatzzweck in Kurz- und in Langfassung und dass wir Regeln haben, wie fließen Informationen rein als auch wieder raus, auch das hier ist beide Dokumente ist in einer Stunde entstanden, auch hier aufgezeichnet in die entsprechenden, mit einem entsprechenden Prompt, daraus dann das Dokument haben werden lassen. So, das ist jetzt für viele hier, vielleicht sagt ihr, ist für mich nicht relevant, keine Ahnung, ja, wie soll ich das anwenden, sind aber trotzdem noch 160 hier dabei, ja, weil wir sind jetzt auch an 10 ran, es werden gleich einige verschwinden, tut mir leid, dass ich da wieder überziehe, vielleicht könnt ihr euch noch eine halbe Stunde Platz schaffen. Das Entscheidende ist, dass ihr diesen Prozess hier versteht, dass ihr in der Lage seid, dass diesen Mechanismus dahinter, dass etwas reingesprochen wird, daraus Text und das mit haarschlanken Prompts, das ist kein Hexenwerk, das dann zu überführen in eine entsprechende Prozessstruktur. Großartig, Mike, danke dir, toll, dass du dabei gewesen bist, nächste Woche im Best Of, hoffentlich dann auch nochmal fünf Minuten Zeit, das war einfach nochmal ganz kurz zu gucken, was war, was ist und dann, wir sehen uns ohnehin bald, wünsche ich dir schon mal einen tollen Sommer und schön, dass du hier gewesen bist, Mike, danke dir für alles und teile bitte deinen Link nochmal in den Chat, da hast du es gemacht, großartig. Benetzt euch mit dem Mike, er postet auch auf LinkedIn häufig etwas über, ja häufig, sondern dann, wenn er was postet, über Qualitätsmanagement und Prozesse und KI, unfassbare, inspirative Kraft, über den Weg auch mal Einblicke zu bekommen, wie ihr in eurem Unternehmen. Danke, dass du hier warst, Mike, großartig. Ganz herzlichen Dank, danke, danke trotz.