
Erkenntnisse aus 2 Tage Workshop mit Alex Hormozi - Fragen, Dashboards und Reflektion
In dieser siebenteiligen Serie nehmen wir dich mit auf eine Reise durch die wichtigsten Erkenntnisse aus einem intensiven Zwei-Tages-Workshop mit Alex Hormozi in Las Vegas. Alex ist bekannt für seine innovativen Ansätze im Bereich Unternehmenswachstum, Vertrieb und Marketing und hat sich durch seine Bücher „100 Million Dollar Offers" und „100 Million Dollar Leads" einen Namen gemacht. In jeder Folge dieser Serie erfährst du wertvolle Impulse, praxisnahe Strategien und persönliche Aha-Momente aus diesem Workshop, die dir dabei helfen können, dein eigenes Business auf das nächste Level zu bringen.
In dieser Episode geht es um die Macht der Fragen und warum es oft wichtiger ist, die richtige Frage zu stellen, als die richtige Antwort zu finden. Du erhältst wertvolle Einsichten aus persönlichen Erfahrungen und inspirierenden Workshops, unter anderem mit Elon Musk und Alex Hormozi. Es geht darum, wie die Qualität der gestellten Fragen direkten Einfluss auf den Erfolg im Business und im Umgang mit Künstlicher Intelligenz hat.
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Das Transkript zum Nachlesen
Ich war zwei Tage bei Alex Homozy in Las Vegas im Workshop und hier sind ein Ausschnitt meiner Erkenntnisse und das, was ich dort gelernt habe. Viel Spaß. So, was habe ich noch gelernt? Ein weiterer wesentlicher Fragestellung, und die hast du sicherlich auch schon mal gehört im Rahmen des zwei-tägigen Workshops mit Alex, war, manchmal ist nicht manchmal, sondern häufig, wenn nicht immer, ist die Antwort überhaupt nicht relevant, sondern es ist viel entscheidender, die richtige Frage zu stellen. Denn wenn du an der richtigen Frage arbeitest, gleiches hörst du übrigens auch von Elon Musk, wenn du an der richtigen Frage arbeitest, dann ist die Antwort ohnehin schon vorhanden. Und wir erleben das immer wieder mit der KI. Wenn du in der realen Welt scheiß Fragen stellst, deinen Mitarbeitern hinterherbrüllst und sagst, schreib mir mal ein Testimonial für den einen Kunden. Und der Mitarbeiter ist drei Tage da, keine Ahnung von dem ganzen Zeugs, merkt, dass er auf dich, dass er zu dir keinen Zugang findet und vieles mehr, dann kommt was zurück, was nicht deinen Anforderungen entspricht, du schickst ihn wieder weg, hin und her. Genauso ist es mit der KI auch, dass wenn du der KI scheiß Aufträge gibst, scheiß Fragen stellst, ihr nicht den richtigen Kontext gibt, ihr nicht sagst, aus welcher Perspektive du zu ihr sprichst, bist du keine guten Ergebnisse bekommen. Und das viel entscheidendere ist, die richtige Frage als solche zu identifizieren, weil dann ist die Antwort einfach. Jetzt darfst du dir überlegen, stellen wir uns überhaupt die richtige Frage? In vielerlei Hinsicht ist es so, dass wir ständig an irgendwelchen Problemen rumdoktern, wir uns aber gar nicht bewusst sind über das Problem, was wir eigentlich lösen wollen. Ich bin häufig auch mal in Meetings in dem einen oder anderen und hab Dienstleister mit dabei oder auch Kunden und dann frag ich immer, sag mal, welches Problem wollen wir überhaupt lösen? Weil wir diskutieren hier rum, was ist das Problem, was wir eigentlich lösen wollen? Und das triggert, dass wir anfangen, bessere Fragen zu stellen. Es ist viel wichtiger, die richtige Frage zu stellen, als gleich mit der Antwort zu kommen. Jetzt kannst du dir mal überlegen, welche Frage müsstest du dir eigentlich jetzt gerade stellen im Business? Unsere Frage ist permanent aktuell, was ist eigentlich gerade dran? Was ist eigentlich das richtige Projekt, welches es gilt, richtig umzusetzen? Das mag eine Einstiegsfrage sein. Viel wichtiger ist dann zu überprüfen, wo liegen gerade aktuell unsere großen Herausforderungen? Und wie benennen wir diese Herausforderungen? Welche Frage müssen wir stellen, um dann für die Lösung die richtige Antwort zu bekommen? Weil es geht nicht nur darum, das richtige Projekt, die richtige Herausforderung, die du gerade in deinem Unternehmen hast, zu erkennen, sondern es geht auch darum, sie richtig umzusetzen, sie richtig zu lösen, also das Projekt richtig in die Umsetzung zu bringen und umzusetzen zum Ergebnis, als auch es richtig zu lösen. Und da sind die Fragen entscheidend. Und diese Fragen, die du eher stellen darfst und beantworten darfst, bevor du dann in die Umsetzung kommst. Damit du das tun kannst, braucht es etwas, was wie so ein Dashboard ist, ein Scorecard. Ja, wir haben es bei Keith Cunningham damals beim Tony Robbins schon erlebt, bei Business Mastery in London. Jens Cunningham, einer der Finanzexperten des amerikanischen Marktes, ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen und er eineinhalb Tage dort auf einem Fünf-Tages-Event fazilitiert und gesprochen hat. Und er hat immer gesagt, you cannot manage what you do not measure. Du kannst das nicht managen und verändern, was du nicht misst. Und damit du etwas messen kannst, braucht es die richtigen Zahlen, es braucht die richtigen Parameter, es braucht die richtigen KPIs, also die Key-Performance-Indicator. Also im angelsächsischen Raum, wir haben es übernommen, müssen wir die richtigen Schlüsselwertschöpfungsindikatoren, keine Ahnung, ob das richtig übersetzt ist, also die Schlüsselindikatoren müssen wir identifizieren. Welche sind für uns relevant? Sind es für dich die Anzahl Newsletter-Empfänger? Sind es für dich die Anzahl Follower auf LinkedIn? Sind es die Anzahl Kommentare und Likes, die du vielleicht hast auf LinkedIn? Was es auch immer ist, keine Ahnung. Und ich darf dir sagen, all das ist überhaupt nichts wert. Am Ende geht es wirklich um diese Werte, LTB2CAC, also Lifetime Value, der lebenslange Kundenwert eines Kunden bei dir im Schnitt, und die Kundenakquisitionskosten und das Verhältnis. Und wie bist du in der Lage, die Kundenakquisitionskosten zu senken und wie bist du in der Lage, den Kundenwert zu steigern? Und zwar nicht nur den Wert für dich, dass Kohle bei dir einfließt, sondern natürlich auch der wahrgenommene Nutzen seitens des Kunden. Und damit du überhaupt etwas verändern kannst, braucht es diese messbaren Kriterien. Es braucht etwas, was dich in die Lage versetzt, das auf einer täglichen, wöchentlichen, monatlichen, quartalsmäßigen, jährlichen Basis für dich zu identifizieren und zu messen. Und das fängt damit an, gerade für die, die vielleicht mehr als eine Wahl als Kunde haben, also so ein großer Kunden, der 80, 90 Prozent deines Umsatzes ausmacht, mal zu messen, wie viel Umsatz hast du diesen Monat gezeichnet? Also gilt nicht für diejenigen, die einmal im Quartal ein Projekt abschließen, das zu Ende bringen und irgendwie was anderes, sondern speziell diejenigen, die viel mehr Kunden haben, die immer wieder beauftragt werden, die neue Kundenabschlüsse haben, in welcher Form auch immer, also entweder im Coaching-Business, im Training-Business oder in anderen Bereichen. Da gilt es durchaus mal zu messen, wie viel Umsatz machst du eigentlich? Wie viel Umsatz ist eigentlich gezeichnet worden bei dir pro Monat? So, könnte ein Faktor sein. Ein anderer Faktor ist, wie viel Kundenschwund hast du? Wie ist die Kundenzufriedenheit? Also es gibt ja verschiedene Messkriterien, ich könnte da jetzt hoch und runter gehen. Und diese Zahlen aufzuschreiben, und eine wichtige Botschaft war, die Zahlen sind keine Ergebnisse. Das Ergebnis zeigt sich allein in den eben genannten Werten. Und wenn du sagst, ja, ich habe jetzt hier 70, ich möchte dieses Jahr eine Million Umsatz machen. Okay, das ist noch kein Ergebnis. Die Frage ist, was zahlt darauf ein, dass du dieses Jahr die Million machst? Und was ist dafür notwendig? Welches Projekt ist das Richtige? Welches Projekt ist jetzt dran, dieses zu identifizieren und dann dafür zu sorgen, dass du das auch richtig umsetzt? Dazu brauchst du ein Dashboard, du brauchst eine Scorecard. Wir werden das jetzt mit unseren Kunden Ende September im Rahmen des nächsten Menti-Summits erarbeiten. Wir werden die richtigen Werte dort mit heraus identifizieren. Wir werden dann die Wertsteigerungsmaßnahmen ableiten, diese in die Umsetzung bringen. Und wir werden die Risikoreduzierungsmaßnahmen auch identifizieren und dann auch in die Umsetzung bringen und dann den Erfolg messen. Jetzt könnt ihr sagen, ja, wieso machst du das nicht schon nur hierhin? Wir machen es in großen Teilen nur halt nicht systematisch. Also hier schon, aber für unsere Kunden noch nicht. Und das wird jetzt ein massiver Einschnitt sein, weil wir auch zahlenbasiert dann die Erfolge messen beziehungsweise nicht nur die Projekte, wie man das früher gemacht hat. Ich komme ja aus dem Projektmanagement, dass wir die Kosten messen und die Qualität des Endergebnisses, sondern die Benefit Realization. Also welche Vorteile sind durch das Ergebnis entstanden? Ja, es war ganz spannend bei der Virgin Australia, als wir unten in Australien drei Jahre gelebt und gearbeitet haben, haben wir ein Projekt gehabt, welches den Lounge-Zugang, also das, was du an den Airports hast, wenn du noch auf den nächsten Flug wartest, dass der Lounge-Zugang, dass der öffentlich gemacht wurde. Das heißt, du konntest dir den Zugang kaufen für diese Lounge und konntest dann ein Jahresabo, das war der Plan, und konntest auch noch ein On-Casual, also wenn du dann eh vor Ort bist, dann den Zugang kaufen. Du hast gesagt, so 30 Euro und dann kann ich in die Lounge rein. Und das, was man sich von diesem Projekt erwartet hat, war, dass die Jahresabonnements dieser Lounge-Zugriffe deutlich nach oben geht. So, was ist passiert? Die sind gar nicht geschiegen, die sind eher noch gesunken, weil was passiert ist, dass die täglichen Zugriffe, also das, wenn du sagst, ich bin jetzt eh vor Ort, ich kaufe da jetzt mal was, die sind dramatisch durch die Decke gegangen und die Vorteile haben die erwarteten Vorteile über diesen Weg deutlich übertroffen. Wenn man nicht das misst und in der Lage ist, das Projekt, was man umgesetzt hat, daraus die Erkenntnisse abzuleiten, um dann das Projekt oder das Ergebnis noch weiter zu verbessern, wenn du das nicht misst, bist du auch nicht in der Lage, irgendwas zu verändern. Eric Ries hat damals ein Buch geschrieben, Lean Startup, und in diesem Buch wird dieser Zyklus beschrieben, nämlich von einem etwas, was du baust, also Build, Measure, Learn sind diese drei Schritte. Du baust etwas, um daraus Erkenntnisse abzuleiten, das ist das, was du messen kannst, um daraus zu lernen, um das, was du gelernt hast, in der nächsten Iteration, in der nächsten Produktstufe, in der nächsten App-Version, in dem nächsten Release, das Ganze zu optimieren. Wenn du nicht baust, daraus Erkenntnisse schaffst, diese Erkenntnisse in etwas überführst, was das, was du gebaut hast, verändert, wirst du keine Fortschritte machen. Und dieses Messen, das ist so entscheidend, also mess deine Ergebnisse und hab einen Dashboard, wo du deinen Fortschritt entsprechend aussortieren oder deinen Fortschritt entsprechend nachvollziehen kannst. Gut, kommen wir zum, ich glaube, vorerst letzten Punkt. Es gab am Schluss eine Fragerunde und nicht nur am Schluss, sondern am zweiten Tag gab es eine Fragerunde. Und es war eine spannende Herausforderung im Rahmen dieses Zwei-Tage-Workshops, dass, ja, man hatte irgendwie drei Sekunden Zeit, die Frage zu formulieren. Dann hat man kontextlos eine Antwort bekommen. 15 Leute, jeder stellt irgendwie eine Frage, kontextlos für dich, kontextlos für den Coach. Jetzt ist der erfahrener als du selbst. Also du hast dann irgendwann ausgeschaltet und hast gedacht, ich kann mit der Frage nichts anfangen oder mit der Antwort nicht, weil ich die Sprache nicht verstehe oder die Antwort nicht verstanden habe oder die Frage nicht verstehe oder den Kontext nicht habe und noch drei Rückfragen hätte. Es war eine spannende Herausforderung und ich habe mir dann so ein paar Fragen überlegt und ein, zwei möchte ich hier nochmal zum Besten geben. Wir haben hier das KI-Café. Im KI-Café haben wir jeden Mittwoch über 200 Teilnehmer. Die 200 Teilnehmer, die entstehen organisch. Das sind Leute, die in unserer Liste sind. Das sind Leute, die auf Werbung klicken und speziell die, die auf Werbung klicken oder sich neu anmelden, habe ich gefragt, wie kann man denn die Show-Up-Quote, also die Anzahl derer, die dann auch wirklich erscheinen, erhöhen. Hat sie gefragt, wie hoch ist eure Show-Up-Quote? Habe ich gesagt, so 20, 30 %, also so normalerweise 30 %. Alle, die sich anmelden, kommen dann auch wirklich. Sagt sie, ja, ist schon pretty gut. Also wir haben normalerweise mit unseren Portfolio Companies irgendwie zwischen 10 und 20 %. Das ist so der Durchschnitt, zumindest in Amerika. Und ich glaube, hier in Deutschland wird das nicht anders sein. Also wenn du irgendwie über 30 % derer kommen, die sich frisch für ein Webinar bei dir oder für ein Online-Format, wo man dich kennenlernen kann, angemeldet haben und dann kommen dann 30 %, ist das großartig. Was sie mir gesagt hat, woran du arbeiten solltest, ist, dass du an der Art und Weise, wie sie erscheinen, arbeiten darfst. Das heißt, wenn sie denn dann kommen, dass die vorbereitet sind, dass die schon wissen, worum geht es da, dass die mal gleich ein Video von dir gesehen haben, dass du dich die Art und Weise, wie du vielleicht eine Mail schreibst oder bei uns gibt es auch WhatsApp-Nachrichten, dass du dann dadurch sie anders vorbereitest, also sie anders primest, sie anders erscheinen, weil unsere Webinare sind keine Webinare. Unser KI-Café ist völlig anders. www.diekirtings.com slash ki-café findest du auch überall, wenn du nach uns suchst. Und wenn du da reinkommst, ist das anders. Manche, wenige, möglichst gar nicht, die sagen, das ist total drüber, der Kirting dreht durch. Ja, ist mir zu laut und dauert mir zu lang und ich hänge hier nicht rum und was weiß ich. Und dann sind es andere, die sagen, deine Energie, das hat mich so und eure Energie und zwar großartig und wie ihr euch mitgenommen habt, das war einer der besten Formate überhaupt, die ich in meinem gesamten Leben und so weiter. Also die Bandbreite ist relativ groß und die Majority, also die Mehrzahl, ist dann doch eher bei denen, die es mögen. Zumindest sind das natürlich auch die, die bleiben. Manche platzen dann natürlich ab. Und du kannst daran arbeiten, sie zu verbessern. Also nicht sie zu verbessern, sondern wie sie erscheinen zu verbessern. Und jetzt stellen wir ein paar Sachen um. Wir schicken vorher noch mal ein Video. Wir nehmen uns natürlich auch ein paar Anleihen und was auch gut läuft, sorgen dafür, dass die WhatsApp-Nachricht noch ein bisschen zielgerichteter ist und dass dadurch schon ein Engagement, also eine Verbindung stattfindet, bevor diejenigen dann überhaupt kommen und dass sie gern kommen und dass sie dann da sind und sagen, genau so, wie ich es mir vorgestellt habe. Das ist das eine. Ja, das habe ich noch gefragt. Ich habe gefragt, wie findet ihr bei euren Portfolio Companies, das richtige Projekt? Also wie spürt ihr, was jetzt dran ist? Ihr macht hier so eine Scorecard, dann sieht die Scheiße aus, dann denkt ihr, ihr müsst eigentlich an allem arbeiten und das am besten gleichzeitig. Wie findet ihr das richtige Projekt für das nächste Quartal, für den nächsten Zyklus? Und Botschaft war, Priority for Constraint. Also die Priorität soll auf den Herausforderungen liegen und auf denen, die den Fortschritt überhaupt verhindern. Und da gehen sie so vor, dass sie erst mal das Produkt optimieren, dann an dem Avatar arbeiten. Also für wen ist dieses Produkt überhaupt geeignet, um dann natürlich auch in der Lage zu sein, diesen Avatar anzusprechen. Denn der nächste Schritt ist das Fulfillment. Also wie sind sie in der Lage, dass die Lieferung so wird, dass für den Kunden ein höher wahrgenommener Nutzen entsteht und es für dich, also als Firma, leichter wird, das Produkt zu liefern. Da steht klar im Vordergrund natürlich der, ich will nicht sagen der Kostenaspekt, sondern mehr der Skalierungsaspekt und auf der anderen Seite der Kundenerfolg. Wie macht man Kundenerfolg messbar und wie erreicht man diesen Kundenerfolg, steht auf der einen Seite. Und das andere ist, wie bin ich in der Lage, die Kosten für die Leistungserbringung zu reduzieren, ohne dass die Qualität sinkt, sondern eher und, dass die Qualität, also der Kundenerfolg steigt. Dann geht es, nächster Schritt, an den sie dann rangehen, ist der Vertrieb. Also den Vertrieb zu meistern, sprich, wenn das Produkt und der Kunde passt, die Art und Weise, wie du lieferst, in dem richtigen Verhältnis steht, wie ich es dir gerade genannt habe, dann kann man den Vertrieb hochdrehen. Das heißt, der Vertrieb, der dann in der Lage ist, dann auch noch mehr Kunden zu gewinnen. Und der nächste Schritt, letzter Schritt ist dann das Marketing. Das Marketing hochzudrehen, weil am Ende durch das Marketing bringst du Druck auf den Kessel, der den Vertrieb dafür sorgt, dass sie jetzt Leads haben, mit denen sie arbeiten können, die dafür sorgen, dass du Kunden hast, denen du dir was liefern kannst, mit einem Produkt, was nachhaltig auch Erfolg generiert. Ich glaube, das war, ja, der Kern. Dann haben wir noch gefragt, wenn du eine kleinere Firma bist, wann hiert man wen, also wann rekrutiert man welche Ressource? Und er hat gesagt, zu überprüfen, worin sind wir richtig gut und soweit, dass wir es anderen erklären können und andere befähigen können. Und in was sind wir nicht so gut, um dort Lücken zu füllen, Wissenslücken, Kompetenzlücken, Erfahrungslücken, ja, Umsetzungslücken, wo sind wir nicht gut und wo müssen wir dadurch einen Experten reinholen. Also wo sind wir gut und wo sind wir in der Lage, andere zu befähigen und wo sind wir nicht so gut und wo müssten wir uns eigentlich einen reinholen, oder eine reinholen, die uns dort hervorragend ergänzt. Und das dann durch die, man geht halt durch die einzelnen Bereiche des Businesses und guckt, wo sind die einzelnen Schwerpunkte und wo brauche ich dringend Unterstützung, weil ich es da überhaupt nicht auf die Kette kriege oder überhaupt nichts hinkriege und wo kann ich mir Freiräume schaffen, um dann in der Lage zu sein, in meinem Genius, in meiner Superpower, wie wir sagen, noch viel besser und viel wirksamer zu arbeiten. So, das Erfahrungen jetzt hier aus über einer Stunde Materialerfahrungen aus dem Workshop mit Alex Mosey, zwei Tage im Juli in Las Vegas. War eine großartige Zeit, erinnere mich gerne zurück. Ich habe übrigens nicht gekauft, das Angebot, was dann am ersten Nachmittag abends gemacht wurde. Zum einen kann ich nicht irgendwie ständig nach Las Vegas fahren, zum anderen sind da nicht die Peers, also die Gleichgesinnten, mit denen ich in einer Community nicht sein möchte, sondern wo der Wert der Community nicht der ist, den ich mir verspreche, hier für einen europäischen, speziell für den deutschen Markt. Aber abgesehen, wie alle anderen gekauft haben, ich habe mir den Pitch genau notiert. Ja, und das, was mich am meisten nicht schockiert, aber beeindruckt hat, ist die Aussage, die gar nicht gefallen ist, nämlich zur künstlichen Intelligenz. Sie hat nämlich in den zwei Tagen überhaupt keine Rolle dort gespielt. Es ist mal ein Satz gefallen auf eine Frage von jemandem aus meiner Gruppe, der gesagt hat, wie kann ich damit, kann ich irgendwie neue Themen identifizieren, die jetzt für meine Kunden relevant sind? Und er hat gesagt, ja, dann guckst du halt einfach mal in ChatGBT und fragst mal in ChatGBT, also you need to ChatGBT this. Das war die einzige Aussage. Und damit war das Thema künstliche Intelligenz abgehakt. Übrigens eine Botschaft, die ich auch aus einem Video von Marcus Brownlee bekommen habe, MKBHD, 19,3 Millionen Follower, einer, der viele Tech-Videos macht über neue Tech, also Smartphones und was weiß ich alles, was da angekündigt wird und sehr aktive Videos macht, sehr bekannt, der hat auch gesagt, auf die Frage, inwieweit hat KI deinen Bereich schon durchdrungen? Und dann sagt er, ja, ein bisschen Brainstorming, ein bisschen Storyline, aber ansonsten machen wir überhaupt nichts mit KI, weil KI noch nicht so gut ist. Und das ist eine entscheidende Botschaft. Das ist für iLike so, das ist bei Marcus Brownlee so, ist, dass die KI aktuell eben doch nur besserer Durchschnitt ist und für die wahren Experten die KI noch gar keine Rolle spielt. Wir dürfen sie nutzen. Wir sind richtig gut in dem, was wir tun, gar keine Frage. Und wir dürfen die künstliche Intelligenz dafür nutzen, noch besser zu werden, zum einen, und zum anderen, daraus Produkte entstehen zu lassen, die uns irgendwann mal selbst disruptieren, damit wir vorne mit dabei sind. Die letzte Erkenntnis dazu, super spannend. Wenn du mehr erfahren willst, komm einfach mal in das KI-Café oder buch dir ein Termin bei uns, www. d-curtings.com slash ki-café oder slash Termin ist es. Dann buchst du dir einen Termin und wir sprechen mal. Vielleicht ergibt sich eine Zusammenarbeit und vielleicht sagst du, Mensch, begleite uns im Business, begleite uns mit der KI und lass uns auch dich zum KI-Unternehmer werden. Wir freuen uns drauf. Also in dem Sinne, wir sehen uns. Bis dahin. Der Thorsten von d-curtings. Ciao, ciao. Ganz kurze Unterbrechung, denn es braucht nicht nur Mut, die künstliche Intelligenz wirksam anzuwenden, sie zu integrieren in die Marketing, Vertriebs und Lieferprozesse, sondern es braucht vielleicht auch Mut, mit uns mal einen Termin zu vereinbaren, um zu überprüfen, wie die künstliche Intelligenz, wie auch wir, dich mit unseren Formaten möglicherweise unterstützen können, ob das KI-Café, die KI-Masterclass oder der Inner Circle, dann buch dir einfach einen Termin und wir sprechen ganz persönlich. Wir haben kein großes Vertriebstream, sondern du sprichst mit Birgit oder mit mir und buch dir einfach einen Termin unter d-curtings.com slash Termin und dort können wir über deine Herausforderungen sprechen, deine Ziel und wir werden dir ganz konkrete Tipps geben, wie die künstliche Intelligenz dich bei deiner Zielerreichung unterstützt und wie du es vielleicht noch besser integrieren kannst. Wir freuen uns auf den Termin mit Birgit.