
Erkenntnisse aus 2 Tage Workshop mit Alex Hormozi - Raum, Expertise und Vision
In dieser siebenteiligen Serie nehmen wir dich mit auf eine Reise durch die wichtigsten Erkenntnisse aus einem intensiven Zwei-Tages-Workshop mit Alex Hormozi in Las Vegas. Alex ist bekannt für seine innovativen Ansätze im Bereich Unternehmenswachstum, Vertrieb und Marketing und hat sich durch seine Bücher „100 Million Dollar Offers" und „100 Million Dollar Leads" einen Namen gemacht. In jeder Folge dieser Serie erfährst du wertvolle Impulse, praxisnahe Strategien und persönliche Aha-Momente aus diesem Workshop, die dir dabei helfen können, dein eigenes Business auf das nächste Level zu bringen.
In dieser Episode erfährst du von Torsten, warum es entscheidend ist, Mitarbeitern Raum zur Entfaltung zu geben. Er schildert, wie Alex Hormozi seinem Team Verantwortung überlässt, damit es eigenständig arbeiten und erfolgreich sein kann. Torsten erklärt außerdem, wie wichtig es ist, Experten ins Team zu holen, die in bestimmten Bereichen besser sind als du selbst. Nur so kann das volle Potenzial des Teams ausgeschöpft werden, ohne dass du ständig eingreifen musst. Zum Schluss spricht Torsten über die Kraft einer klaren Vision. Eine starke Vision vereint das Team und fördert langfristiges Engagement – ohne sie fehlt der Zusammenhalt und die Motivation. Diese Folge liefert dir wertvolle Impulse für Führung und Teamentwicklung.
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Das Transkript zum Nachlesen
Ich war zwei Tage bei Alex Hormozy in Las Vegas im Workshop und hier sind ein Ausschnitt meiner Erkenntnisse und das, was ich dort gelernt habe. Viel Spaß! Einen weiteren Impuls, den wir von dem Mitarbeiter verantwortlichen, der, der dafür da ist, der HR-Macht in Anführungszeichen, und dafür sorgt, dass die Portfolio Companies von Alex Hormozy mit den richtigen Mitarbeitern ausgestattet sind, maßgeblich rekrutieren, die auf LinkedIn, es ist großartig, das zu erleben und zu sehen, wie sie da vorgehen. Was mich dort immer wieder auch beeindruckt hat und was ich jetzt nicht nur in Bezug auf diesen Workshop reflektiere, sondern auch das, was andere Firmen großartig macht und was vielleicht für dich auch, ja, ein relevanter Gedanke ist. Wenn wir Mitarbeiter einstellen, wenn wir Mitarbeiter dafür sorgen lassen wollen, dass sie, ja, für uns, mit uns arbeiten und Geld, also sprich das monatliche Gehalt, nicht das allumfängliche ist, braucht es drei Bereiche aus meiner Sicht. Ich habe das in den letzten Wochen jetzt mit mehreren Kunden so durchgespielt und daraus haben sich dieser Dreiklang, hat sich dieser Dreiklang entwickelt. Und alles entspricht so oder entsteht so aus mehreren Geschichten. Die eine Geschichte ist, als ich jetzt vor ein paar Wochen in Amerika gewesen bin und dort den Lake Tahoe zumindest zum Teil umrundet habe mit einem guten Freund, der im Guinness Buch steht, Martin Fry, Seven Summits hat er bestiegen, also den höchsten Berg eines jeden Kontinents, inklusive Mount Everest und nicht nur das, sondern hat auch die sieben Weltmeere durchsegelt und steht damit im Guinness Buch, weil das vor ihm und nach ihm bisher keiner geschafft hat. Und er hat eine Firma, die nennt sich Summit Journeys und Summit Journeys, wir haben uns jetzt nach fünf Jahren wieder getroffen, zumindest so intensiv wie jetzt. Wir haben uns zwischendrin immer wieder gesehen, aber so intensiv wie jetzt und die Möglichkeit gehabt, bei einer Fünf-Tages-Wanderung, die wir zu zweit gemacht haben, intensive Gespräche zu führen, haben wir festgestellt, Alter, wir kauen an den gleichen Problemen wie vor fünf Jahren und wir stehen eigentlich an dem gleichen Punkt wie vor fünf Jahren. Und da gibt es andere, die bauen in der Zeit die größte Rakete der Welt und lassen sie ein paar Mal in den Himmel steigen und jetzt beim nächsten Mal wird sie dann irgendwie aufgefangen durch irgendwelche Fangarme, muss man sich alles mal auf der Zunge zergehen lassen, während wir an den gleichen Problemen rumdoktern, war schön erlebt bei den ersten zwei Tage rumdoktern und sagen, das war doch vor fünf Jahren genauso, als wir uns das letzte Mal so intensiv gesehen haben. Und er dann auch berichtet hat, ja, ich habe hier eine, die macht mein Marketing, aber das funktioniert irgendwie nicht und jetzt will die wieder mehr Geld und bla bla bla. Dann ein paar Tage später sagt er, nächste, die ist seit April bei mir, die kündigt und gibt mir Three-Day-Notice, also in drei Tagen ist die weg und die ist für das ganze Partnermanagement verantwortlich und wir haben jetzt große Veranstaltungen, die da kommen. Keine Ahnung, wie ich das auffangen soll. Keine Ahnung, wie ich das machen soll. So, und wir haben dann natürlich versucht, auf Ursachen zu schauen. Woran liegt das, dass die kommen und dass die gehen? Aber im Wesentlichen sind dort drei Aspekte hervorgekommen, die auch aus diesem Workshop heraus resultieren und die erlebbar waren durch das Führungsteam von Alex und Leyla. Zum einen brauchen Mitarbeiter Raum. Ich zeichne das hier mal auf. Für die, die das in einem Videostream sehen, brauchen Raum, um überhaupt erlebbar zu werden für den Kunden und ihre Expertise allumfänglich auszuspielen. Alex war den ersten Dreiviertel-Tag nicht zu sehen, weder beim Check-In noch bei der Begrüßung, noch bei der Moderation, sondern es hat alles sein Führungsteam gemacht. Einer von ihnen hat durchmoderiert und hat einen Impulsvortrag gegeben. Die anderen kamen dann hinten dran und natürlich war alles gut gestaged. Es war der Setup for Success, also sie waren für den Erfolg verdammt und auch vorbereitet. Plus, dass natürlich auch sie das Netz und doppelten Boden hatten. Die haben ihre Folien teilweise abgelesen. Ja, da waren die Folien wohl an den Monitor, den wir nicht gesehen haben, aber sie darauf geschaut haben. Das war alles super strukturiert durch, damit wir gut durch die Agenda kamen. Aber sie haben den Raum bekommen. Der Alex war nicht da und hat sie irgendwie beobachtet und hat reflektiert und war dann nicht die Koryphäe im Raum, sondern sie haben die Möglichkeit gehabt, sich in ihrer allumfänglichen Kompetenz und Erfahrung und auch in ihrer Authentizität zu zeigen. Das heißt, du darfst Mitarbeitern den Raum geben, damit sie zu ihrer vollen Güte überhaupt die Möglichkeit haben, ihr volles Potenzial zu entfalten. Der zweite große Punkt, den wir auch überall erlebt haben, ist, dass sie ihre Expertise mit einbringen dürfen und zwar in der Form, dass du dir Menschen reinholst, die gut genug sind, nicht nur gut genug, falsch gesagt, die in mindestens einem Bereich deutlich besser sind als du. Und diese Qualität, die du dort erleben kannst, wo du sagst, das ist der Kreativdirektor von MrBeast, ist der deutlich besser als alle anderen und möglicherweise auch deutlich besser als Alex Hormozy, der hat seine Social Media Strategie gemacht und vieles mehr, weil er halt den besten YouTuber als Kreativdirektor begleitet hat und verantwortet hat. So, der ist geil. Und dann sagst du zudem, ja, der ist besser als ich, der versteht das, grandios, ich habe den Besten, den ich am Markt kriegen konnte, den habe ich mir geholt. Also du die Menschen hast, die gut genug sind, wo du sagst, ja, die kann ich auch an meine Kunden rauslassen, ich muss nicht immer da babysitten und negendran sein. Also du darfst ihnen Raum geben, damit sie ihre volle Möglichkeiten entfalten können und zeigen können und du darfst die richtigen Leute haben, die gut genug sind, wo du das Gefühl hast, die sind besser als ich in mindestens einem Bereich. So, und ich hoffe, ich erkläre das gut. Und der dritte Punkt ist der, und das ist das, was ich mit Martin reflektiert habe, das ist das, was ich bei Elon Musk und vielen anderen wahrnehme und auch bei Alex Hormozy wahrnehme. Das ist der dritte Aspekt, der noch zusätzlich hinzugekommen ist. Du darfst oder sie dürfen sich, die Mitarbeiter, hinter deiner Vision und hinter der Vision des Unternehmens versammeln. Das ist das, was gegeben sein darf. Wenn sie sich nicht hinter deiner Vision versammeln, wenn sie nicht hinter dem stehen oder auch verstehen, was du da tust, nicht versammeln, dann werden sie nur wegen des Geldes oder wegen anderer in Anführungszeichen niedriger Instinkte der maßlobischen Bedürfnispyramide werden sie nur in diesem Bereich bei dir. Ja, wie sagt man? Sein, aber nicht hinter der Vision. Und wenn wir das betrachten mit Elon Musk, er hat für alle seine Unternehmen eine Vision gehabt, ob das Paypal war, also damals hieß es anders, aber Paypal, ob das Tesla war, SpaceX oder jetzt auch mit allen anderen Firmen, die dort in seinem Kosmos gegründet sind. SpaceX steht dafür, we need to make mankind multiplanetary. Also kannst du gucken, ob du hinter der Vision spielst, spielt keine Rolle. Die Mitarbeiter tun es. Die wollen eine multiplanetare Spezies. Es ist jetzt die Zeit, Menschen, also es zu ermöglichen, dass Menschen, dass wir zu anderen Planeten kommen. Ob du dahinter stehst, wie gesagt, es muss nicht deine Vision sein, aber es ist die von Elon Musk und es sind die von seinen Leuten. Und dahinter zieht sich ein Riesenbusiness hoch mit einer unfassbaren Marktkapitalisierung, mit einer unfassbaren Möglichkeiten. Und jetzt lassen wir mal Elon Musk mit seinen Aussagen und so weiter, lassen wir alles mal weg. Das ist jetzt hier nicht der Kernpunkt, sondern das Versammeln der Mitarbeiter hinter dieser Vision und dahinter, hinter dieser Vision sich zu versammeln. We need to colonize Mars. Daraus machen sie alles. Und der nächste Schritt, der dazu einzahlt, ist der 100% Reusability, also 100% Wiederverwendbarkeit der aller Raketenteile. Und ja, vor sechs, sieben, acht Jahren wurde er noch vom ESA-Chef ausgelacht. SpaceX is selling a dream. Das war 2013 oder 2015. Dann ein paar Monate später sind die das erste Mal auf so einem Drone-Ship gelandet mit der Falcon 9 und mittlerweile haben sie, glaube ich, 237 Starts und Landungen erfolgreich gemacht bis vor zwei Wochen, als das eine Ding umgefallen ist, weil das war halt ein Booster, der schon 23 Mal geflogen ist und dann so ein bisschen mit Alterserscheinungen zusammengeklappt ist. Nach 23 Mal gebaut sind die Dinger für 10 Mal, aber sie fliegen halt 23 Mal. 23 Mal dieselbe Rakete ab in Orbit und wieder zurück. Sind sie immer noch die einzige Firma da draußen, die das jemals hingebracht hat. Warum? Weil er hat eine Vision. Wir wollen zu Mars. Wir wollten multiplanetarisch werden. Und wir wollen 100, dadurch müssen wir 100% Reusability erreichen, weil sonst lässt sich das nicht finanzieren. Sind die auf einem guten Weg? Ich glaube schon. Ist es deine Version? Keine Ahnung, spielt keine Rolle. Aber was es ist, es ist die Version eines Menschen, hinter der sich alle versammeln. Und so hat Alex Hormozy und Leila auch eine Vision. Ich kriege es jetzt hier nicht ganz hin. Es hat was mit Ausbildung, mit Education zu tun. Es hat was damit zu tun, dass sie Businesswissen allen zur Verfügung stellen wollen. Natürlich sollen die auch damit ihr Geld verdienen. Gar keine Frage. Früher hat er mir gesagt, I've got nothing to sell you. Ich habe dir nichts zu verkaufen. Neben seinem Buch, was irgendwie 99 Cent als Kindle kostet, kann ich nur jedem empfehlen, aber zeigt auch wieder, dass Wissen nichts wert ist, solange du es nicht in die Umsetzung bringst. Grandiose Impulse da drin. Aber wenn du halt die 99 Cent ausgibst, ist schon mal was. Aber dann es in die Umsetzung zu bringen, ist der viel größere Hebel. Und er hat nichts verkauft. Mittlerweile verkauft er uns den, wo er sich sicherlich nicht investieren oder wo er investieren wird, verkauft der Workshop so 5000 Euro. Dann gibt es einen Upsell, dann gibt es noch einen Upsell. Also da hat er schon die Verkaufsmaschinerie angeschmissen, weil er muss auch seinen Laden am Leben halten. Nicht nur das, sondern er will auch Geld verdienen. Und das sei ihm mit allen Möglichkeiten gegönnt. Also was braucht es? Es braucht Vision, hinter der sich deine Mitarbeiter versammeln. Du darfst ihnen Raum geben, damit sie zu ihrer vollen Güte und zu ihrer vollen Kompetenz und zu ihrer vollen Entfaltung kommen. Und du darfst die richtigen Mitarbeiter haben, nämlich die mit der richtigen Expertise und dass sie in mindestens einem Bereich besser sind als du. So, ganz kurze Unterbrechung. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch, 8.30 Uhr bis um 10, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI minus Kaffee und dann noch der Abschlussslash. Und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin.