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Folge 33: Warum das Umfeld genauso wichtig ist wie Deine Positionierung
#33 20.05.2022 · 17:55 min

Warum das Umfeld genauso wichtig ist wie Deine Positionierung

Fragst du dich auch manchmal, wieso du deine volle Leistungsfähigkeit nicht abrufen kannst, obwohl du deiner Leistung bewusst bist? Bei manchen Kunden will es aber einfach nicht funktionieren und sie sind nicht so zufrie

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Fragst du dich auch manchmal, wieso du deine volle Leistungsfähigkeit nicht abrufen kannst, obwohl du deiner Leistung bewusst bist? Bei manchen Kunden will es aber einfach nicht funktionieren und sie sind nicht so zufrieden, wie du dir das wünschst? In der heutigen Folge sprechen wir darüber, wieso das Umfeld, in welchem du arbeitest vielleicht eines der Kriterien ist, weshalb du deine Magie nicht voll entfalten kannst.

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Das Transkript zum Nachlesen

Wunderst Du Dich auch manchmal, warum Du Deine volle Leistungsfähigkeit nicht abrufen kannst? Du bist Dir klar über das, was Dich ausmacht, Deine Superpower, wo bei Dir die Magie entsteht. Aber bei dem einen oder anderen Kunden funktioniert das nicht so ganz. Und Du bist deutlich unter Deinen eigenen Erwartungen an Dich selbst zurückgeblieben und auch der Kunde ist vielleicht nicht so zufrieden, wie Du Dir das wünschst. Im Rahmen dieser Folge werden wir darauf schauen, was es ausmacht und was Du brauchst und auf was Du schauen darfst und warum vielleicht das Umfeld, in dem Du Deine Leistung erbringst, eines der relevanten Kriterien sind, die Du vielleicht ein Stück weit außer Acht lasst. Willkommen zurück zu dieser neuen Folge. Hier ist der Thorsten von den Curtains und in dieser neuen Folge geht es um ein ganz spannendes Thema, was aktuell auch aus einer Eins-zu-eins-Session mit einem unserer Kunden entstanden ist. Denn die Frage war, ich weiß nicht, warum ich bei diesem einen Kunden nicht erfolgreich bin und bei dem anderen Kunden erfolgreich. Was mich bei dem einen limitiert, wo das andere mich befeuert. Wo ich bei dem einen mich zurückhalte und bei dem anderen Vollgas gebe. Und wir sind dann so ein Stück weit hineingegangen in diese Situation unseres Kunden und haben versucht zu reflektieren, woran das liegt. Und möglicherweise wirst Du jetzt beim Zuhören schon denken, naja klar und durch die Anmoderation, das kann nur das Umfeld sein, guck doch da mal rein. Oder vielleicht gibt es irgendetwas anderes, was bei Dir hochgekommen ist. Und ich darf Dir sagen, das Umfeld ist das, was nicht zu unterschätzen ist. Und nicht nur dieser Call mit dem Kunden, sondern auch in den letzten Jahren habe ich immer wieder darüber nachgedacht, was braucht es, dass wir die Curtains, was braucht es, dass ich in meiner vollen Kraft und vollen Leistungsfähigkeit bin. Und das ist mitnichten die Energie oder die Ernährung oder wie ich geschlafen habe oder ob ich Sport gemacht habe oder ob ich an einer anderen Stelle unzufrieden bin. Natürlich hat das auch einen entsprechenden Einfluss. Aber wir werden heute in einen ganz bestehenden Bereich, einen ganz wichtigen Bereich reinschauen, der nämlich das Umfeld betrifft, in dem Du leistest und aktiv bist. Und ich möchte einleiten mit einer kleinen Geschichte. Ich habe lange Zeit ja auch in großen deutschen Banken gearbeitet. Und ich hatte ganz unterschiedliche Chefs beziehungsweise Auftraggeber in der Zeit. Und es gibt zwei, die da ganz besonders hervorstechen, an die ich mich heute immer noch erinnern kann, die große Vorbilder für mich gewesen sind, als auch diejenigen, in deren Rahmen ich erfolgreiche war. Und das war mir damals gar nicht so bewusst, wenn Du so denkst zu der Rahmen, das Umfeld. Und ich habe das dann mal reflektiert und habe festgestellt, ja, meine Superpower in der damaligen Zeit lag darin, schwierige Projekte, herausfordernde Projekte mit dem gesamten Team, und das war durchaus dreistellige Anzahl Mitarbeiter, wieder auf die richtige Bahn zu bringen. Einer meiner Superpower war, dass ich einfach nur in den Projektraum reingegangen bin und gespürt habe, was Sache ist und sofort wusste, wo ich angreifen beziehungsweise wo ich mal hinleuchten sollte. Und mir war auch klar, dass meine vielen, vielen Jahre Projektmanagement-Erfahrung, die unfassbar vielen Erfolge als auch Misserfolge, die wir in Projekten hingelegt haben, darauf eingezahlt haben, in dieser Zuversicht, in dieser Kompetenz und in dieser Klarheit zu sein. Was mir damals aber nicht bewusst gewesen ist, sind meine Schwächen. Nämlich die Schwächen dahingehend, mal irgendwie, ja, verbrannte Erde zu kreieren, gar nicht mal zu hinterlassen, aber zu kreieren, dass meine Dynamik, meine Umsetzungsstärke, meine Kraft, meine Klarheit bei den ein oder anderen etwas Positives hinterlässt und andere in anderen States zurücklässt. Und sie sich angegriffen fühlen, sie sich kleingemacht gefühlt haben, sie vielleicht dadurch nicht in ihrer vollen Kraft gewesen sind und auch manchmal im Rahmen von der Stakeholder-Kommunikation ich vielleicht nicht so klar gewesen bin, wie ich hätte sein sollen, vielleicht manchmal jemanden übergangen habe aufgrund meiner Energie und weil ich ja wusste, vermeintlich wusste, wie es laufen sollte. Ich manchmal das Team verloren habe, weil ich schon zwei Schritte weiter gewesen bin. Und die zwei Menschen, von denen ich eben gerade gesprochen habe, nennen wir sie Oliver und nennen wir sie Heiko. Namen sind hier fiktiv, aber Sinnbild für diese beiden Menschen. Diese Menschen haben mich immer zu sich gezogen, wenn sie gespürt haben, da ist jetzt gerade was, was wieder köchelt. Da ist wieder was, wo der Curtin mal vielleicht wieder eine kleine Grenze überschritten hat oder seine Energie in einem Schnittchen geschlagen hat. Und sie haben zum einen mit mir reflektiert. Sie haben mich aktiv zu sich geholt und gesagt, Torsten, ich spüre da was, wir sollten mal sprechen. Das zweite, was sie gemacht haben, ist, dass sie mich aus schwierigen Situationen, in die ich mich hineinmanövriert habe, wieder herausgeboxt haben. Das heißt, sie haben ein Gespräch initiiert, vielleicht mit demjenigen, der sich überfahren gefühlt hat. Haben gesagt, Mensch, mach doch mal einen Workshop mit deinem Team, um sie wieder an dich näher heranzuholen oder dich an sie heranzuholen. Also sie waren in der Lage, die Wugen wieder zu glätten und das proaktiv, ohne dass sie meine Rolle, meine Kompetenz, meine Herangehensweise infrage gestellt haben. Und das war mitunter ein Garant für den Projekterfolg. Nämlich diese Reflektion mit mir, Wugen zu glätten. Und der ganz entscheidende dritte Punkt, sie waren immer der Fels in der Brandung. Sie waren immer die Eisenstange. Es war immer jemand da, wo ich wusste, zu ihm konnte ich zurückgehen und mich mal melden und sagen, ich habe da einen Punkt, ich habe eine Frage und ich weiß gerade nicht weiter. Und sie mir bedingungslos geholfen haben und ohne Vorwurf, ohne Wertung, sie mir den Rahmen gegeben haben, der es ermöglicht hat, dass ich wachsen konnte. Ohne, wie gesagt, meine Rolle, meine Position, meine Beauftragung, meine Anstellung oder eine anstehende Beförderung zur damaligen Zeit jemals infrage zu stellen. Sondern wir mit einem wunderbaren, großartigen Vertrauensverhältnis agiert haben. Warum erzähle ich dir diese Geschichte? Warum gebe ich dir so ein bisschen Einblick in das, was ich damals erleben durfte? Punkt 1 ist, in manchen Umfeldern, in denen ich agiert habe, gab es solche Menschen wie Oliver und wie Heiko. Und in anderen Umfeldern nicht. Und das war zur damaligen Zeit einer der kritischen Erfolgsfaktoren. Denn da, wo diese Menschen in meinem Umfeld waren, die ähnlich agiert haben wie Oliver und Heiko, konnte ich erfolgreich sein. Meine Superpower ist auf einen Nährboden gefallen, der, wo ich wusste, wenn ich mal verbrannte Erde drohe zurückzulassen, wenn irgendwie mal ein paar Glasscherben in dem Porzellanladen rumliegen, weil ich mal wieder wie so ein Elefant da durchgetrampelt bin, da wusste ich, da war jemand, der das entweder schon früh erkannt hat und mit mir gemeinsam reflektiert oder dann, wenn halt mal ein paar Vasen kaputt gegangen sind, die Wogen geglättet hat und auch den Elefanten ein Stück weit wieder gezähmt hat und diese Sicherheit mir gegeben hat. Da ist immer einer, der, wenn ich mal wieder über die Stränge schlage, das Ganze aufräumt und mit mir gemeinsam aufräumt. Und über die Zeit hinweg waren diese Menschen weniger wichtig, weil allein durch diese Art der Reflektion mir klar geworden ist, das und was mich ausmacht und in welchem Umfeld ich erfolgreich sein kann und was auch meine Schwächen sind, um diese Schwächen entsprechend zu reduzieren, zu eliminieren und dafür zu sorgen, dass sie nicht mehr so zutage treten. Und in den Umfeldern, wo das nicht der Fall gewesen ist, wo es keinen Oliver und keinen Heiko gegeben hat, bin ich des Öfteren mal auf die Fresse gefallen. Und dieses Scheitern und Aufstehen, Krönchen richten, führt natürlich dazu, dass man anfängt, sich zu hinterfragen und fragt sich, Mensch, wieso hat das in dem Projekt geklappt und nicht in dem? Was war da anders? War es das Thema des Projektes? War es die Branche? War es irgendeiner aus dem Team, der oder wie auch immer er sich verhalten hat, nicht konstruktiv war gegenüber diesem Ansatz? Und diese Art der Reflektion war entscheidend für den Call mit einem unserer Kunden, weil er mir genau diese selbe Frage gestellt hat. In dem einen Umfeld bin ich gescheitert oder in dem einen Kontext bin ich gescheitert, in dem anderen nicht. Und wir sind dann auf drei wesentliche Punkte eingegangen und die möchte ich dir hier mitgeben. Drei wesentliche Punkte, die entscheidend dafür gewesen sind, um das reflektieren zu können. Punkt Nummer eins ist, dass du dir erstmal klar darüber sein darfst, was ist deine Superpower? Was macht dich aus? Was ist das, worin du wirklich erfolgreich bist? Mit welchen Menschen kannst du gut zusammenarbeiten? Was sind deine Kunden? Welche Zielgruppe hast du Bock auf? Welche Zielgruppe ist es, deren Probleme du lösen und Bedürfnisse befriedigen kannst? Und was tust du und was kannst du tun? Wo bist du absolut sicher, wo du mit wenig Aufwand auf Seiten des Kunden, mit wenig Reibungsverlust ein grandioses Ergebnis erreichst, wo du vielleicht auch in der Geschwindigkeit unschlagbar bist zu anderen und wo du vielleicht auch schon Garantien abgeben kannst oder Versprechen abgeben kannst, das ist das berüchtigte Werteversprechen, dass mit dir das Ergebnis zu erreichen ist. Was ist das, deine Talente, deine Erfolge, deine Erfahrungen, Branchenkenntnisse, Professionen, die du schon eingenommen hast und auch inhaltliche Themen, wo du weißt, da bin ich grandios. Wenn die zusammenkommen, ähnlich wie Hans Kammerlander, der begnadeter, schneller Bergsteiger war und zusätzlich noch begnadeter Skifahrer. Er ist derjenige, der heute mit 65 Jahren immer noch im Guinness Buch der Rekorde steht, mit der schnellsten Besteigung des Mount Everest aus dem Basislager und auf der anderen Seite mit den Skiern wieder abzusteigen, um dann nach 20 Stunden Aufstieg in sechs Stunden später wieder im Basislager zu stehen. Er steht bis heute im Guinness Buch, weil zwei wesentliche Talente und Stärken von ihm zusammenkommen, nämlich das schnelle Bergsteigen am schwierigen Berg und das begnadete, sichere Skifahren, was ihm dann ermöglicht hat, auf der anderen Seite des Mount Everest in die Steilwand wieder abzufahren. Welche Kreise kommen bei dir zusammen? Welche Talente, Erfolge und auch Substanz und Erfahrungen kommen bei dir zusammen, dass dann die Magie entsteht, wie vielleicht bei Hans Kammernander, darüber ein Bewusstsein zu haben. Was ist deine Superpower? Was ist das, wo du richtig krasse Ergebnisse erreichst und im Flow bist, wenn es um die Durchführung geht? Punkt Nummer eins, Klarheit über dich selbst, über deine Zielgruppe, über deine Superpower und über das, was dich wirklich ausmacht und wo Magie entsteht. Punkt Nummer zwei, du darfst dir klar darüber sein, welche Bedürfnisse du hast. Hast du das Bedürfnis nach Sicherheit? Brauchst du einen Anker? Brauchst du ein sicheres Umfeld? Brauchst du vielleicht das Bedürfnis nach Anerkennung? Und dass man dir widerspiegelt, dass du Großartiges geleistet hast. Brauchst du das Bedürfnis, dass du wachsen und lernen kannst? Brauchst du das Bedürfnis, etwas zurückzugeben? Brauchst du das Bedürfnis, Verbindungen und Liebe aufzubauen? Oder brauchst du die Vielfalt? Und diese Bedürfnisse sind für den dritten Punkt wesentlich, sich diese Bedürfnisse bewusst zu machen. Und bevor ich zum dritten Punkt komme, genau die ersten zwei haben wir reflektiert mit unserem Kunden. Was ist deine Superpower? Was macht dich aus? Und ist das die Zielgruppe, in der diese wirksam werden können? Und die Antwort war eindeutig und klar. Und das ist großartig. Nummer zwei war, was sind die Bedürfnisse? Und bei dem Punkt Nummer drei ist die Frage, das Umfeld, in dem du agierst bei deinem Kunden. Und das ist nicht nur ein Auftraggeber. Das ist vielleicht nicht nur der eine Mensch, sondern es ist vielleicht der Partner des Menschen, mit dem du arbeitest. Es ist vielleicht das Team, in das du eingebettet bist beim Kunden. Es ist vielleicht dein Auftraggeber oder dessen Chef. All das ist das Umfeld. Das Umfeld ist auch das Umfeld, das Umfeld ist auch das Umfeld. Ich kann mich erinnern, als ich bei einem großen deutschen Konzern mal gearbeitet habe, in dem Fall keine Bank. Das Bürogebäude, Alter, da bist du rein, da wurdest du schon depressiv. Und die Frage nach diesem Umfeld ist eine ganz wesentliche, nämlich bist du in der Lage, in diesem Umfeld deine Superpower zu leben, Magie entstehen zu lassen? Findest du dort die Zielgruppe oder verhält sie sich vielleicht in diesem Umfeld anders? Punkt 1. Punkt 2. Werden deine Bedürfnisse bedient? Und in diesem Fall bei unserem Kunden ist in allen Fällen, in denen er aktuell unterwegs ist, eins seiner Grundbedürfnisse, die er nun mal hat. Und ob das gut ist oder schlecht ist, möchte ich hier gar nicht thematisieren. Es gibt keine guten oder schlechten Bedürfnisse. Es ist nur die Frage, wie sie bedient werden, dass das Bedürfnis nach Anerkennung nicht da war. Er kriegt kein Feedback von seinen Kunden. Da ist keiner, der ihm sagt, du hast was gut oder nicht so gut gemacht. Und in den Umfällen, wo das nicht passiert, wo du keine Resonanz, keine Reflexion, kein Feedback bekommst, auch wenn du es einforderst, das ist da, wo er anfängt, ein Stück weit zu wanken. So, und da haben wir jetzt einen Angriffspunkt gefunden. Wir haben nämlich entdeckt, was es braucht, um ein wirksames Umfeld, oder welches Umfeld es braucht, um wirklich wirksam zu sein. Welches Umfeld es in seinem Kontext benötigt, dass er seine volle Leistungsfähigkeit, Effizienz, Produktivität ermöglichen kann, und somit das Ziel des Kunden erreichbar werden lässt. Natürlich gehört da immer noch mehr dazu, aber die wesentlichen Aspekte sind dort enthalten. Und diese Fragestellung würde ich dir gerne mitgeben, nachdem, was du jetzt hier durch die Geschichte, als auch durch die Reflexion der Situation mit dem Kunden mitgenommen hast. Wo ist bei dir vielleicht Handlungsbedarf? Bist du dir klar über das, was dich ausmacht, deine Superpower? Bist du dir klar über die Zielgruppe, mit der du arbeiten möchtest, auf die du Bock hast und der du helfen kannst und deren Probleme du lösen oder Bedürfnisse du befriedigen kannst? Und bist du dir klar über das, was bei dir zusammenkommt, um Magie zu entstehen? Bist du dir klar über deine Bedürfnisse? Was ist das, was du brauchst, wie die Luft zum Atmen? Welches dieser sechs Kernbedürfnisse nach Tony, Tony Robbins, sind die, die dich bedienen dürfen und die du vielleicht brauchst in dem Umfeld? Und welches Umfeld ist es, in dem du erfolgreich bist und in welchem nicht? Und bei mir, in meinem Fall, um den Loop zu schließen, war es das Bedürfnis nach Sicherheit. Anerkennung hatte ich allenthalben, in Steeringboards, beim Team, überall. Deswegen habe ich so Gas gegeben. Das war eines meiner höchsten Treiber, damals Anerkennung zu bekommen. Hat sich mittlerweile alles geändert, aber das Bedürfnis nach Sicherheit, dieser Punkt, da ist jemand, der gibt mir Sicherheit. In allen Lagen, wo ich vielleicht mal Porzellan zerdepper, beziehungsweise in denen, wo es mir vielleicht nicht so gut geht, wo ich jemand habe, der bedingungslos mir diese Sicherheit gibt. Jetzt überprüf mal für dich, in welchen Umfeldern bist du gerade aktiv? In welchen Umfeldern warst du in der Vergangenheit erfolgreich? Und was hat da vielleicht gefehlt, neben deiner Klarheit und der eigenen Reflexion, deiner eigenen Bedürfnisse? Was hat vielleicht gefehlt, was deine Superpower nicht hat zur Geltung kommen lassen? Und welche Bedürfnisse, die du brauchst und die du hast, vielleicht nicht bedient wurden? Und dann mal zu überprüfen, was bedeutet das für deine bestehenden Kundenbeziehungen und was bedeutet das für dich und deine wirksame, für den Kunden zielgerichtete Aktionen und Selbstständigkeit? In diesem Sinne, das war ein weiterführender Impuls, auch etwas ausführlicher. Und wenn du sagst, Mensch, lass uns mal über meine Superpower sprechen und ich habe da gerade so einen Gedanken bezüglich meines Umfeldes und meiner Wirksamkeit als Selbstständiger oder Unternehmer, dann buch dir gerne einen Termin, ganz unverbindlich, unter www.die-körtings.com. Und wenn du sagst, Mensch, die Körtings, cool, die können mir helfen und irgendwie passen die zu mir und ich fühle mich angesprochen, dann kannst du dir einen ähnlichen Termin, einen gleichen Termin buchen und kannst das gerne ansprechen. Dann gucken wir mal, wie wir dir weiterhelfen können und welche zwei, drei Impulse wir dir geben können, um dich weiterzuentwickeln, beziehungsweise wir schauen einfach mal, ob sich vielleicht eine Zusammenarbeit in der Form ergibt, dass wir dich im Rahmen unseres Coaching- und Mentoringprogramms begleiten, um dich so erfolgreich werden zu lassen, wie alle anderen, die in diesen Kontext bereits eingebogen sind. Bis dahin, viel Spaß, danke für deine Zeit, danke für die Aufmerksamkeit und wir sind schon ganz gespannt, von dir zu hören, wie du diesen Impuls vielleicht mit uns reflektierst. Bis dahin, der Thorsten von den Körtings und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao. Untertitel der Amara.org-Community