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Folge 328: KI-Keynote: noch ein Hype oder Realität?
#328 13.09.2024 · 32:20 min

KI-Keynote: noch ein Hype oder Realität?

In der heutigen Folge spricht Torsten in seiner Keynote über die spannende Frage: Ist KI noch ein Hype oder längst Realität? Er teilt persönliche Erfahrungen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Künstliche Intellige

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In der heutigen Folge spricht Torsten in seiner Keynote über die spannende Frage: Ist KI noch ein Hype oder längst Realität? Er teilt persönliche Erfahrungen und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Künstliche Intelligenz unseren Alltag und die Geschäftswelt verändert. Von den beeindruckenden Fähigkeiten von ChatGPT über LinkedIn-Phänomene bis hin zu realen Anwendungsfällen in Unternehmen – Torsten beleuchtet, wie tief KI bereits in unser Leben integriert ist und welche Entwicklungen uns noch bevorstehen. Erfahre, warum KI weit mehr als nur ein Trend ist und welche Auswirkungen sie auf die Zukunft hat.

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Das Transkript zum Nachlesen

Also, wir gucken genau hin, wenn wir es in einem produktiven Einsatz einsetzen wollen, das heißt, der Qualitätsanspruch an die KI steigt. So, der Böffi hat es eben schon gesagt, ich war letztes Jahr hier zum Thema KI. Und damals hatte mich das Thema KI so rund im Jahr schon beschäftigt. 30. November 2020, was ist das mittlerweile, 22. Da haben wir gerade OpenAI-GPT vorgestellt, hat mich gepackt. Wie viele andere noch in diesem Raum? Großartig, danke, wer es nicht gepackt hat, waren die Prokrestoren und Doktoren an einer namhaften Juristischen Universität Deutschlands in Heidelberg, wo ich mit meiner Tochter war. Wie viele können sich noch an die Geschichte erinnern, die ich da erzählt habe? Ganz genau, nämlich die, die letztes Jahr dabei gewesen sind. Und das war für mich so ein Jaw-Dropping-Moment. Wir waren in Heidelberg im Mai letzten Jahres, meine Tochter und ich. Sie hat sich fürs Jura-Studium interessiert, 200 Kommilitonen oder Angehende sitzen in diesem Hörersaal. Unten ein angehender Professor, der sich abgearbeitet hat an den 200. Eine Stunde später hat er eine Anwendungsstelle gezeigt, also juristische Anwendungsstelle, keine KI-Anwendungsstelle, und auf die Frage am Schluss, die ich ihm gestellt habe, welchen Einfluss hat die künstliche Intelligenz auf Ihre Profession, und wie berücksichtigen Sie das schon in den Studiengang? Da hat er gesagt, ja, die Studenten haben schon eine Arbeitsgruppe gegründet, und wir haben schon davon gehört. Aber ich darf Ihnen sagen, dass für schwerwiegende juristische Fälle die künstliche Intelligenz, und er hat uns einen vorgestellt, für schwerwiegende juristische Fälle hat die künstliche Intelligenz aktuell noch gar keinen Einfluss, das kann die gar nicht lösen. Und die, die letztes Jahr dabei waren, die wissen, ich hatte da meinen Moment, nämlich, während ich den da vorgestellt habe, habe ich diesen falligen Internet gesucht, habe den in den Chat-GPT eingegeben und hatte in 3 Minuten die vollständige Auswertung. Die war sogar noch richtig. Wir sind dann nach Hause gefahren, das Originalbild von damals, ich so, hey, dem habe ich es gezeigt, sie so, what the fuck? Soll ich da wirklich studieren? Ich darf euch sagen, ich bin jetzt in Köln, studiere Wirtschaft und gucke mal, was so passiert. Also, das ist das Ding, KI zum damaligen Zeitpunkt, ich habe auch gesagt, als hat die KI schon 90 Prozent aller Prüfungen bestanden mittlerweile, also das ist auch schon wieder monatelang her, mittlerweile ist die KI in der Lage, immer unter die Top 10 Prozent aller Top Studenten abzuschließen. Ist alles nichts Neues mehr für euch, aber natürlich ist das Thema KI nicht nur auf LinkedIn präsent, da gibt es so ein LinkedIn-Bubble, wo eine Netzdaten nach dem anderen wie Pilze aus dem Boden schießen und ihr denkt, Mensch, reden die am Ende nur noch über KI, gehöre ich auch dazu, ich bin auch einer von denen. Und dann kommt dann sowas wie Handelsdaten, dann nähert sich der Hype dem Ende. Die KI-Blase erreicht ihren Kipp-Punkt, also Titling-Point, die Hedge-Fonds waren verhypen, wahrscheinlich gehen alle raus aus dem Kapital, ist der KI-Hype eine Blase, jetzt könnt ihr das nach dem Vortrag dann auch bewerten, so unterscheiden sie echte KI-Experten von Blender, Millionen selbsternannte Trainer für Künstliche Intelligenz finden sich bei LinkedIn und bei den Produktiven auf der Bühne. Die haben einen Fehler gemacht, die haben nämlich geschrieben, 2,3 Millionen Suchergebnisse, wenn du KI-Trainer bei LinkedIn eingibst, was die halt nicht gemacht haben, dass die die Bullshit-Suche kennt, wir haben nicht gesagt und, sondern der hat alles rausgeschlossen, die KI-Slogan hatte und oder Trainer. Also 2 Millionen Trainer, aber nicht jeder ist da KI und bei einer Milliarde, das ist trotzdem doch wirklich, wir machen den Promille. Also gerade nicht jeder hat selbst ein Bild, ein Bild machen, man darf sagen, Hype oder nicht Hype, Hype oder Realität, das Ding ist durch die Presse gegangen, ich habe es heute Morgen noch rausgepublicht, klar, da habt ihr alles schon gehört, auch von einem Jahr, wenn es um Finanzierungen geht, ihr seht immer diesen Schlarabatten, wenn ihr was kauft, die keine Kohle auf dem Konto hat, da zissen die und dann bieten die euch was an, für teuer Geld, das doch zu kaufen, da seht ihr das Gefühl, ihr könnt es bezahlen, auf ein paar Monaten feststellt, dass es irgendwie trotzdem nicht reicht, die hatten große Finanzprobleme, rollten an die Börse und eines dieser Themen war, wir machen jetzt KI vor einem Jahr, haben gesagt, wir setzen KI ein, aber man darf sagen, es hat einen maßgeblichen Effekt, von 5.000 auf 3.800 Mitarbeiter reduziert, von 80 Millionen, es steht da irgendwie Verlust auf 20 Millionen Gewinn, natürlich ist alles Tipping für den Börsengang, aber es ist die Realität, dass Mitarbeiter eingespart werden, dass der Gewinn gesteigert wurde, dass die Zukunftsaussichten rosig, und das ist jetzt nicht irgendwie von deren Webseite, sondern das hat die Guardian für mich heute Morgen entzündet, Perplexity AI, und hier haben wir relevante Sourcen, kann man schon sagen, haben wir rausgefunden, also KI ist Realität, wir sehen das, 4 auf 12 hier, was die Workshops heute angeht, es hat diese Konferenz durchdrohen, nicht nur das, sondern viele andere Bereiche des Lebens, aber uns auch, also letztes Jahr hat schon noch nichts, außer ein Drecksbruch mit KI geschrieben, was ich ständig wiederholte und vor Alzheimer nur so strotzte, und Hammerzimationen und falsche Bezugspunkte und Einserbewertungen auf Amazon, das war übrigens gewollt, um mal zu zeigen, wie scheiße die KI damals gewesen ist, mittlerweile haben wir eines der größten wöchentlichen Formate, wiederkehrenden Formate in Deutschland zum Thema KI, das KI-Café, jede Woche Mittwoch 8 bis 30 Uhr, wir haben Tausende Kunden schon beäußert, die KI besser zu verstehen, stehen ständig auf der Bühne und sind mit Unternehmen in Kontakt, und das Thema KI hat unser Geschäftsmodell, werdet ihr da noch sehen, auf nachhaltig geändert. Rückblick, wir haben uns auf solche Folien damals konzentriert, das 1 Mio. User-Chat-GPT, das schnellste Wachstum ever, also nach Threads, das kam dann später, das Ding da von Instagram, ich glaube, der Twitter-Klon oder irgendwas von Facebook, ist auch wurscht, wir haben es in 3 Tagen geschafft und haben uns von solchen Zahlen beeindrucken lassen, wir haben auf Trendkurven geschaut, wie viele Tools gesucht werden, wie viele AI-Tools im Internet verfügbar sind, und alle, die noch im Raum der Verneinung feststecken und im Schocken, die dachten, das wird nicht mehr reguliert, wenn noch mal die EU drangeht, dann kann man das gar nicht mehr nutzen, ich glaube, sind bestätigt, der Geist ist aus der Flasche, das Zeug ist gekommen, um zu bleiben, und was man erdafft wird, das geht nicht wieder weg. Dann bin ich heute Morgen hingesetzt, wirklich alles, was ihr jetzt seht, ist eine Stunde Zugfahrt, Human Eye, Human Intelligence hat versucht, das irgendwie zusammenzubringen, dieses Bild habe ich auch letztes Mal gezeigt, und ich habe mit Jörg vorhin gesprochen, ich habe euch das Bild hier gezeigt, und letztes Jahr war es einfach. Ihr saßt, also viele von euch, ein paar Ausländer, saßen hier, ihr kennt die vier Beine der Veränderung, Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz, in der AI-Modellierung passt das alles nicht, denn wir hatten einen Riesenraum der Ahnungslosen, der war proppenvoll, der war hier auch, dann hatten wir ein paar, die schon in der Integration, in der Transformation sind, weil Akzeptanz reicht nicht aus, man muss die KI integrieren, man darf sie umarmen, wie die KI sagen würde, man darf in sie eintauchen, das sind alles KI-Worte, um sie später zu transformen, um sie transformativ zu nutzen, und dann wachten wir morgens auf und sind wieder im Raum der Eins. Und es war als Speaker, als Workshop-Moderator, Jörg hat es auch reflektiert, war das damals einfach, weil die meisten waren alle hier so hier vorne, die waren alle so hier, und dann war es klar, ihr seid Brinkwicht, um Akzeptanz kann man mit euch arbeiten. Ein paar bleiben immer noch im Ahnungslosen, in der Verneinung, und sagen, nee, haben wir auch mit dem Scheich, die 5 Jahre, übernimmt das, brauchen wir alles nicht, den Mist da, haben wir alles auch fertig in Ordnung. Mittlerweile ist es komplizierter und herausfordernder, denn diese Perlenkette, die zieht sich durch alle Räume durch, da hast du die, die in Stexel studiert haben, wie die KI, die da drin schwimmen, und dann hast du die, die zum ersten Mal bei einem Vortrag hören, wie man KI schreibt. Hier nicht, ihr seid alle schon einen Schritt weiter, nur diese Perlenkette, eines der Veränderungen in den letzten Jahren, diese Perlenkette zieht sich durch alle Räume, und du hast mit viel mehr Menschen zu tun, die das Zeug richtig nutzen und die damit begeistert sind. Die holst du halt mit vom GPD, Front holst du den halt nicht mehr. Wir haben eine unfassbare Auswahl, es überfordert die meisten dann draus. Wir haben nachher noch ein Workshop heute Mittag um 8, kleiner Werbeblock, da werden wir mal demaskieren, wie ihr in der Lage seid, einen Fokus zu gewinnen und auf die Anwendungsfälle zu kommen, die euch weiterbringen, nicht nur eben Wissen um die KI, sondern auch weiterbringen mit Produktivität, Effizienz, Qualität und was man euch sonst alles verspricht. Und dann braucht ihr, wenn ihr da durchgegangen seid, nicht mehr, weil 90% hat euch nicht mehr so interessiert. Offenbar so ist es heute Nachmittag. So, dann habe ich, glaube ich, ich habe letztes Jahr in März meine Frau angerufen, Co-Pilot-Präsentation im Internet, 90.000 Views nach einem Account mit einer Million User, das ist ja nichts, MrBeast hat 289 Millionen und Marcus Brownlee hat 3,3 Millionen, entsprechend also in einem verwaisten YouTube-Account hat Microsoft Publion vorgestellt. Ich habe das Zeug gesehen, habe gedacht, das ist so geil, habe meine Frau angerufen und gesagt, Microsoft-Aktien kaufen Sie, nee, mache ich nicht, weil deine Tipps waren immer scheiße. Dann habe ich ihr hier erklärt, da ich den Punkt markiert habe, 2. Juli, das war dann ungefähr ein Jahr später, gut, also Microsoft, knapp 3 Millionen, sind heavily investiert in Chatship-IT, ob sie das mit dabei bereuen, weiß ich nicht, aber sie sind da massiv mit drin, ich komme gleich auf Co-Pilot-Machern zu sprechen, die hier haben irgendwie Co, hier, da haben sie was vorgestellt, Marketing, na geil, Ali, Apple-Intelligence, richtig cool, erstmal eingekrochen, am Rechner gesessen, was regeln die denn jetzt, was machen die denn, wie die Chatship-IT, und haben mit denen einen Vertrag, Aktien verkauft, Kurs 3% runter, dann hat es ein paar Stunden gedauert. Wir haben das am Abend in einem anderen Format gepreist, zu Leuten reflektiert, was da passiert ist, und dann sind die Erkenntnisse gestanden, zack, ah, okay, ist gar nicht so doof, bumm, nach oben, so und jetzt sind sie wieder mit 3,36% durch, also am stärksten, wie sagt man da, Marktkapitalisierung. So, neuer Player am Markt, Nvidia, wie viel ergert er sich, dass er sich vor 40 Jahren nicht zurückgenommen hat, mein Sohn hat gesagt, du Pappen, wieso hast du eigentlich damals die App-Laktien gekauft? 50.000 Mark, vor 30 Jahren, und wir waren immer so der Meinung, 4 Millionen wären die heute wert, geh ich in die Chatship-IT, okay, da war 50.000 Mark, 30 Jahre später war der anderen wert, und zwischen den Zeilen, den Leuchtschritten, so wie dein Namensschild da vorne, du blöd Mann, ja, bist du blöd, die Scheiße verkauft zu haben, 968 Milliarden Euro, okay, und manchmal gewinnst du, manchmal verlierst du. Gut, Chatship-IT, alle sagen, wow, nutzt du, ja klar, ich hab ein Kinderleben geplantet, wir leben immer noch in einer Blase, 1,3% der Weltbevölkerung nutzen Chatship-IT, 90,8% oder 7% nicht, jetzt ziehst du da die Jungen und die Alten ab, dann ziehst du vielleicht noch die ab, die keinen Zugang zum Internet haben, bleiben immer noch 5 Milliarden, also es ist immer noch eine Blase, wenn du da irgendwie rumpostest auf LinkedIn, mittlerweile haben sie 200 Millionen User, also wenn du dir das als Grafik anschaust, ich weiß nicht, wie viele das kennen, das ist das Video, Co-Pilot Microsoft, gut, vielleicht in 3 Jahren kommen sie ran, alles das, was man da sieht, ist noch nicht möglich, wir haben die Erfahrung mit Co-Pilot schon gemacht, wir finden es treu, also our promise under-delivered, aber ich komme gleich noch zu den Gate-Changers und ich glaube Microsoft wird noch ganz, ganz viel Geld verdienen, also damals 20 Dollar, wo du Chatship-IT nicht kostenlos nutzen konntest, mittlerweile kriegst du das fortschrittlichste Modell kostenlos, kannst es 15 Mal kaufen, siehst bei was dabei rauskommt, bist danach frustriert, weil du es halt noch nicht kannst, nutzt es nie wieder oder du sagst, okay, jetzt gehe ich mal online und will es wirklich verstehen, also wir haben mittlerweile die ganzen Modelle zur Verfügung, wir haben mittlerweile viel mehr Auswahl, wir haben G-Liddy, wir haben Co-Pilots, gab es das damals nicht, das habe ich noch genannt, und das schwarze da soll GROK sein, habe ich mir morgen in der Clean-Shop von der Webseite gemacht, okay, also so eine Einzellinie in PowerPoint und da steht GROK, also ist das Ding von Elon Musk XID und bedient sich auch von den Twitter-Daten. Ich habe letztens, weiß nicht, ob du es gesehen hast, ich habe ein paar Fragen gemacht, welches der geniesten Modelle nimmst du? Ihr seht jetGPT, zumindest jetzt in meiner Blase, aber das gilt glaube ich auch für da draußen, das ist immer noch der Platz, 80% nutzen jetGPT und wir haben dann im KI-Café all die Modelle miteinander verdient und ich glaube mittlerweile ist klar oder auch wird klar geworden, die Modelle unterscheiden sich, aber hier ein bisschen besser, dort merken wir Normal-User ähnlich. Das, was den Unterschied macht bei den Modellen, ist das Killer-Feature. Ja, Jack City hat das Killer-Feature Research. Wenn du etwas researchen willst, also was du recherchieren möchtest, mit nachvollziehbaren Quellen, wo du dich auf die Fakten verlassen kannst, das Killer-Feature von Claude mittlerweile hat mächtig aufgeholt, ist das Arbeiten mit Projekten und die Prompt-Optimierung. Und, dass du links was machst und rechts entsteht das Ergebnis. Ja, theoretisch sieht man, wie das genau funktioniert, aber es ist ein Killer-Feature, maßgeblich weit vorn. Was das Killer-Feature von jetGPT, natürlich die unterschiedlichen Modelle, mit der Überführung hin zur Assistenz, und Assistenz kannst du einbinden in automatisierte Workflows. Game-Changer kannst du mit Claude so weiter aufmachen, aber eben nicht auf diesen eigenen Mikrokosten-Basen, also mit diesen eigenen LLMs, die du dir sehr effizient bauen kannst. Und ihr seht, Copenote, Gemini und Gawke, die haben kein Killer-Feature. Das einzige Killer-Feature, was sie haben, ist, dass es sich in die Gemini-Applikationslandschaft umstellt. Das heißt, wenn ihr Google Business oder sowas nutzt, dann ist die KI dort integriert. Copenote, das ist vom Marketing her ohnehin ein Desaster, weil bei Microsoft ist alles Copenote, was mit KI zu tun hat. Und da, wo das Killer-Feature liegen wird, ist das, wenn es in die Unternehmenslandschaft reingedreht ist. Wenn mit SharePoint, mit den Unternehmensdaten, die mit Microsoft verbunden sind, kriegst du herausragende Ergebnisse. Mit Microsoft Power Automate heißt das, bist du in der Lage, automatisierte Prozesse abzubilden. Du musst dir nur mal den richtigen Leuten, die das jetzt schon in kleinen mittelständischen Unternehmen machen, in Deutschland, auf LinkedIn folgen. Das ist der Wahnsinn, was die da ausrollen. Wenn das nicht integriert ist, kannst du es vergessen. Guck mal noch mal näher hin. Guck mal noch mal näher hin. Und speziell dann, wenn wir mit verschiedenen Unternehmen zusammengearbeitet haben, versuchten wir, die Bildgeberbedingungs-Cases dort nicht einzubinden. Das kannst du halt nicht vergessen. Weil wenn du mit einem Produktions... Also, es ist für eine Zielgruppe mit einer notwendigen Qualität ausgerichtet. Und da guckst du dann, mit einem anderen Auge drauf. Also, wenn das Ergebnis, was zählen soll. Wenn du ein Buchkapitel schreibst, für irgendeinen Artikel auf LinkedIn, okay, drauf geschissen. Also, nicht nur den Beitrag, sondern ich meine auch diese längeren Dinge. Da hat die Artikel drauf geschissen. Wegwerf-Literatur. Ja, verschwindet irgendwohin geht. Wenn du das Ding aber in einem Springerbuch publizieren möchtest, dann fällt dir auf einmal ein, okay, die Anzahl des Wortes eintauchen geht exponentiell hoch in diesem Artikel. Kannst du so nicht schreiben. Am Schluss immer ein Fazit, wenn du scheiße prompt bist. Also, Zusammenfassungen, Halluzinationen, hast du alles mit drin. Also, wir gucken genau hin, wenn wir es in einem produktiven Einsatz einsetzen wollen. Das heißt, der Qualitätsanspruch an die KI steigt. Je mehr er es nutzt und je weitergehen wir es zum Besten. Oder produktiv, also für euer... Das ist Status.com, glaube ich, heißt das. Also, es ist, wie manche kennen das, so auf dem IT-Dashboard, immer dann, wenn irgendwo was ausfällt, wie bei einem Orangen- oder einem Roter-Balken. Mein Frühwarnsystem, so ein WhatsApp-Gruppe, da ist da der Balken noch grün und die WhatsApp-Gruppe geht... Oh, ich kupple noch gar nicht. Ich muss unbedingt das Angebot fertig schreiben. Wie ist das bei euch? Ich habe ein neues Lobby, gehe über den anderen Server. Ihr glaubt gar nicht, was da los ist, guckt aber startet alles früh. Das deutliche Signal da ist, wir werden abhängiger von der KAUDI. Wir erwarten, dass sie uns zur Verfügung steht und dass wir damit produktiver arbeiten können. Ich sage euch, wie es ist. Dann, früher hat man gesagt, der ist ein App-Vorwärt, ich sage, der ist ein Board-Vorwärt. Wir haben allein 60 Boards bei uns im unternehmerischen Kontext im Einwerfen. Wir sind weniger als 10 Leute. Damit erreichen wir Qualität. Wir erreichen eine Effizienz bei unseren Mitarbeitern. Wir erreichen nachhaltige, quantitative Ergebnisse. Frühmachten-Mitarbeiter-Boards, den Trainings-Call, den wir hastillitiert haben, hatten einen Tag gebraucht, um den zu überarbeiten, in den Trainings-Sinn unserer Akademie einzustellen. Die Zusammenlieferer fingen zu schreiben, der wusste nicht den Scheiß an. Um das zusammenzufassen, hat sie die Transkripte geöffnet, die Axte durch den GPT-Tricks zusammengefasst und geht zusammen für das Impasse-Axte auf der Akademie. 20 Minuten Arbeit, fertig. Wir haben 20 Prozesse komplett automatisiert. Wenn du bei uns einen Zoom-Call machst, aus welchen Gründen auch immer, der wird im Nachgang, die landen alle in einer Vox, danach wird er anonymisiert, dann wird er pseudonymisiert, dann wird er transkribiert, dann wird die Seele herausgefunden, um was für einen

Corded handelt es sich, ist es ein Podcast, ist es ein Interview, ist es ein Casual Talk, ist es ein Trainings-Corded, ist es ein Q&A-Corded, ist es ein Erstgespräch mit dem Kunden, ist es ein Beratungsgespräch mit dem Kunden und je nach der Seele wird das weiterverarbeitet bis dazu, dass es ein CRM hat. Ausstiegsermassen. CRM ist immer aktualisiert. Früher meinte man, oh, er hat das CRM aktualisiert? Oh, schau dir um. Jetzt, na klar, guck rein. Wein, zehn Minuten nach dem Call. Ab. Sam Altman, Lex Friedman, Podcast-Interviewer, Tim-Lex-Friedman, vier Millionen Follower oder sowas, geile Podcast, dauert immer drei Stunden, müsste Zeit mitbringen, darf FIFA mit Geschwindigkeit stellen. Er hat Sam Altman gesagt, was hältst du von deiner KI? Ich sag, die ist scheiße. Hä? Die ist scheiße? Die ist scheiße? Die hat sowas nutzt, dann tu das dann. Mit dem Nagel. Letzte Folge mit den beiden, das ist ein paar Minuten her. Wozu nützt die du das? Sparring, Brainstorming, sind die einzigen Einsatzgebiete. Und das jetzt, lassen wir noch mal hinten dran, was da vielleicht noch alles so passiert, aber mit ihm und Faktoir so für die Denkweise hat. Aber es zeigt, zum einen weiß er, was noch kommt und zum anderen wisst ihr, wie er es einschätzt. Und wir backen uns ein Eiwurm. Warum? Der nächste ist jetzt gerade in Australien, spielt irgendwie bei den amerikanischen Frisbee-Meisterschaften mit, ist in der Nationalmannschaft und einer der, nicht wenn ich es sehe, aber berühmteste bekannteste YouTuber, Tech-YouTuber der Welt, 19,3 Millionen Follower. Das sind 100.000 weniger als Apple, weil sie die App überholt haben, was die Anzahl von Follower angeht. In seinem letzten Video hat er Fragen beantwortet zu seiner Audience. Eine Frage war, benutzt du eigentlich AI in deinem Kreativprozess? We're not using AI. Ich sag, hä? Hä? Alex Ramosi, der Ketti, ein, zwei vielleicht, okay, ist in Deutschland noch nicht so durchgebrochen, ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten durch die Decke gehenden in den letzten Jahren Coaches und Unternehmensbegleiter in Amerika, 34 Jahre, krass Billardär. Bei ihm war ich auch im Zweitages-Workshop in Las Vegas jetzt vor zwei Monaten. AI wurde da nicht erregt. Zwei Tage Workshop, Business Wachstum, Skanierung, Marketing, Vertrieb bis in die Tiefe. AI nicht einmal. Spannend. Also, bei den Coaches nicht angekommen. Gestern, wo ich auf LinkedIn war, das war ein Rätsel, was man mir ausgespielt hat. Wenn du ein Foto machen möchtest und später lösen, welches der Objekte passt nicht zu den anderen, warum? Okay, das sehe ich grün. Das hat keine schwarze Linie. Das ist kein Viereck. Das ist kleiner als alle anderen. Ich so, okay, das vermeintlich schwarze ist scharf, sage ich das mal. Eins. Du gibst das Ganze, der KI kriegt die überhaupt nicht auf die Kette. Rätsel, vergisst du selbst die einfachst. Kriegt die nicht hin, hier ist der Chat. Ja, ich muss sie dazu zwingen, ja, das zu bestätigen. Er sagt dann darüber hin, ah, ein interessanter Bild, danke. Das mit den drei. Ja, stimmt, also Nummer eins ist anders als normales. Okay, also das ist eine Karibik-Zeugnis, aber das zeigt auch so richtig an ihrer Meinung, hellsinnig jetzt. So, wir sind Host vom KI-Café, im KI-Café, das war letztes Jahr übrigens auch so am Schluss, da habe ich immer schneller geredet, weil mir die Zeit völlig davon gelaufen ist, merkt ihr jetzt auch gerade. Also letztes KI-Café, wir haben da 200 Leute drin, wir haben eine CRM-Datenbank, da stehen die drin, die kommen rein, haben keine, also wir reden da immer über KI, anderthalb Stunden, vielleicht, weil einige Leute waren ja schon mal dabei. Ich sage, Mensch, ich mache mir so eine coole Auswertung, wer hat die Kamera an, wer beteiligt sich im Chat und wo gibt es auf Basis von CRM-Daten irgendwie was, wo man sagt, okay, das ist ja cool, der hat die an, es könnte sein, dass der da ready ist, gibt das in meinem Account. Hölliges Desaster. Erst gibt er dir einen Namen raus, den du dir was gesagt hast, dann fragst du, hey, guck mal genau, gibt er dir drei Namen raus, davon könnte es einer sein, dann sagst du, jetzt prüfe wirklich noch mal, empathisches Coaching heißt das, emotionales Coaching heißt das, jetzt also kompliziere ich, bringst du das wirklich raus, denn mein Chef erwartet das, dass es das wird. Er sagt, oh, ich, I'm trying hard. Vergiss es. Also, komplexe Daten analysieren in so einer Kombination ist ein einfacher Case, vergiss es. Der Geist halten wir weiterhin, also der da auf der Flasche ist, er vergisst und bekommt immer noch alles. Deswegen sagen wir euch alle, ist die Daten überprüfen, ist die Praktik überprüfen, wenn ihr nicht eins zu eins kopieren solltet, dann macht es ihr zur eigenen Lage, also haben wir immer noch. Noch drei Anwendungsfälle, ich habe noch die Zeit. Vor ein paar Monaten, Kundengespräch, Mainz 05, wir haben über einen Workshop gesprochen mit den Jobpartnern, wir haben konzeptionell gesprochen, ich habe ein bisschen was vorbereitet, gedacht, nichts schriftliches. Sie sagt danach am Ende des Gesprächs, hey, ich habe mir ein paar Notizen gemacht, lasst mich das mal zusammenschreiben und einem Chef geben. Ich so, guck mal oben rechts, wir zeichnen die Call auf. Ich bin KI-Experte, gib mir zehn Minuten. Call, transkribiert, KI, hier ist der Prompt, fertig ist Onset, zehn Minuten später hat der gearbeitet. Früher, ich hätte auch krass generiert, bin zu meinem Nimmerleins-Tag in der Job-Utility weg gewesen. Zehn Minuten. Lernkarten, wir hatten jemand bei uns im KI-Café, der verkauft Lernkarten, macht einen mittleren sechsstelligen Betrag, macht das ganze seit 13 Jahren für zwei Berufe, so die Ingenieure und noch irgendwas, wo er auch Kompetenz hat, der war bei uns einmal im KI-Café, danach hat er nur noch aus Spendengründen gekauft. Das KI-Café war so geil, das war kostenlos. Ich habe so einen Effekt daraus gehabt, wie sauer ich war, also der hat dann ein Produkt gebucht und war nicht da. Lernkarten. Lernkarten. Der sagt, er will neue Berufsgruppen erschießen. Was haben wir gemacht? Die Materialien, für die er die Rechte hatte, den Transfer, wir haben sie aufbereitet, KI, Lernkarten generiert. Nicht nur das, also er hat jetzt sieben Berufsgruppen da drin, hat schon zigtausend Euro mit den neuen Berufsgruppen gemacht und das endet gerade erst an, das ist sein Feedback. Ich lege gerade meine Liste, was habe ich denn alles gewonnen durch die KI, beziehungsweise seitdem ich in den KI-Café gehabt habe. Willst du es wissen? Stell dir aber keinen Blankoscheck aus und dann rechnet er mir lückenlos aus, dass er dreißigtausend Euro gespart hat an der Agentur, seines Vertrauens. Wie wird ich da beauftragt? Warum? Die ist wahrscheinlich nur mittelmaß. Mittelmaß wird vom Markt gespült, wenn Lernkarten-Dödels, Entschuldigung, ich gehe in Ruhe. Erdbeben. Wenn Lernkarten-Dödels in der Lage sind, durch eine Stunde im KI-Café aufmerksames Fuhren und selbst anwenden, bessere Ergebnisse erreichen als ihre Agentur, die dreißigtausend Euro kostet, ist die Agentur bald weg vom Markt. Das ist eine Botschaft dahinter, die ich auf die Benachrichtigungs-Sprecher habe. Letzter Case. Den Stil sind wir gerade durchgegangen. Es gibt in Deutschland zweitnimmerzweimillionen Inzidenzen. Von diesen zweitnimmerzweimillionen haben 43.000 eine der höchsten Zertifizierungsstufen Deutschlands. ISO 9000 war es. Warum nur 43.000? Zum einen ist Schweine teuer und zum anderen ist Scheiße hart, das Zeug zu kriegen. Du musst nämlich Monate lang irgendwelche Prozesse dokumentieren. Schnitt aktuell oder das schnellste aktuell neun bis zwölf Monate, bis du den Audit hast und der Auditor sagt, jetzt bist du durch. Wir haben neun Prozesse etabliert, wir haben gesagt, wir machen das 100% mit KI und nicht, dass die KI uns die Prozesse schreibt, also nicht, hey, schreibt mir mal einen Marketingprozess gegen SUTAN 1001 beim Forum, das ist ein Qualitätshandbuch, man lernt das noch genau. So einfach nicht. Wir leben schon Prozesse. Prozesse, jeden Prozess, Prozesse dokumentiert, jeden Prozess, aber es ist 20 Minuten einfach in die Gruppe rumgesprochen. Transkribiert, ein bisschen KI, 20 Stunden Audit. Zusätzlich habe ich 20 Stunden mit meinen Freunden in irgendwelchen Mietingsgesetzen, mit der Zertifizierungsstelle, mit einem Begleiter, Auskausch, das sind die Mietings, wo ich sage, hey, scheiße, können wir jetzt mal aufhören mit den Mietings, ich muss was erarbeiten. Das sind die Mietings. Also, wenn ich sage, 20 Stunden von der Idee, hey, wir sollten das jetzt mal machen, weil wir haben es drei Monate rausgeschoben, weil jetzt sind wir ready, nicht nur von unseren Prozessen, sondern die KI kann uns helfen, bis zu dem Zeitpunkt, dass der Auditor bei uns im Büro war und uns einen Tag lang mit diesen Mitarbeitern auseinandergenommen hat und danach gesagt hat, ich bin beeindruckt, ist herausragend, was Sie hier haben, großartig, wie das dokumentiert ist, wie Sie das nehmen, ich werde die Empfehlung aussprechen, dass Sie das Zertifikat bekommen, zehn Wochen. Wir sind in Deutschland eines der, wenn nicht das, am schnellsten erstzertifizierte Unternehmen. Geiler Case für KI. So, die Frage ist, was wird? Das ist alles erst der Anfang, die Lücke wird immer größer, gehen wir heute Nachmittag ein. Die Möglichkeiten steigen exponentiell, das eigene Bewusstsein über die Anwendungselle würde wieder. Dadurch entsteht eine Lücke, die gilt es zu schließen. Die schließt ihr dadurch, wenn ihr nachher nicht im Workshop ist, schließt ihr dadurch, dass ihr ein Bewusstsein bekommt über die eigene Rolle. Also, O-6-Lübeck, kann ich rein, was Becher wolle, heraus brauche ich davon überhaupt irgendwas. Ihr eure eigenen Anwendungszelle erkennt und identifiziert, lernt, was kann die KI eigentlich beisteuern, weil vielleicht gerade mal 70 bis 80 Prozent, nein, nicht beinahe, 70 bis 80 Prozent aller Anwendungszelle, die identifiziert werden, haben gar nichts mit KI zu tun. Die müssen ganz anders gelöst werden oder können ganz anders gelöst werden, weil wir glauben, weil die KI so mächtig ist, dass sie das Allheilmittel ist oder das Silver Bullet, also ihr dürft ein Bewusstsein bekommen für eure eigenen Anwendungszelle, ihr dürft lernen, was kann eigentlich die KI und was kriegt sie noch nicht, um dann in die Umsetzung zu kommen, anzuwenden und zu sehen, dass ihr die Lübeck schließt, sondern es wird folgen, dass hier ein Kanal entsteht, auf dem nicht mehr alles, was irgendwie dann rechts oben und unten an Innovationen rausgeblasen wird, kaufen müsst, abonnieren müsst. KI wird ein Feature, es wird ohnehin in alles integriert, wie viele Software, wo KI integrierter Bestandteil ist? Großartig. Früher hat man gesagt, es wird nur noch zwei Sorten von Unternehmen geben, die die KI nutzen und die, die es nicht mehr gibt. Wie kommen die nicht drumherum, um es zu nutzen, was ist denn das für ein Feature? Hatte damals keiner berücksichtigt, mittlerweile gibt es nur noch drei Typen von Unternehmen, die, die sagen, wir geben Ordnung, wir machen es, die, die sagen, wir machen es, aber noch nicht und die, die sagen, wir machen es nicht, aber die Mitarbeiter schon. Das ist wirklich, ja. So, das sind, wir haben Karten entwickelt, 120 Karten, die ranführen an das, was KI möglich macht. Die Kernbotschaft habe ich jetzt vergessen, die steht da irgendwie drin. Also, es ist viel passiert, es ist viel passiert, es ist krass viel möglich, es kommt noch viel und bleibt dran. So, ganz kurze Unterbrechung, wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich, als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht, im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café, jede Woche Mittwoch, 8.30 Uhr bis um 10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI minus Kaffee und dann noch der Abschlussslash und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin.