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Folge 302: Sechs Fragen zur Integration von KI in dein Business
#302 14.06.2024 · 28:08 min

Sechs Fragen zur Integration von KI in dein Business

In dieser Episode der KI-Masterclass teilst du wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz und wie sie unser Leben und unsere Arbeit revolutionieren. Du erfährst, warum exponentielles Wa

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In dieser Episode der KI-Masterclass teilst du wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen der künstlichen Intelligenz und wie sie unser Leben und unsere Arbeit revolutionieren. Du erfährst, warum exponentielles Wachstum so bedeutend ist und wie du die Lücke zwischen den Möglichkeiten der KI und deren praktischer Anwendung schließen kannst.

Du kannst dich auf eine spannende Diskussion rund um die aktuellen Trends in der KI freuen. Die Episode beleuchtet, wie Unternehmen und Einzelpersonen die Vorteile der KI nutzen können, um effizienter und erfolgreicher zu arbeiten. Mit praktischen Tipps und konkreten Beispielen lernst du, wie du KI in deinen Alltag integrieren kannst.

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Das Transkript zum Nachlesen

Diese drei Perspektiven, also diesen Rahmen für euch festzulegen, warum ist KI in welchem Bereich, wo für mich relevant, dann auf Suche zu gehen, durch sehr klare Fragestellungen auf Suche zu gehen, wo habe ich Felder, wo mir eine KI vielleicht helfen kann? Und im Dritten kennenzulernen, was kann denn die KI auch mit konkreten Anwendungsfällen aus unserem Rahmen? Was wir heute vorhaben, ist ein wesentlicher Teil, der jetzt auch mal wieder dran ist. Wir sind seit knapp über einem halben Jahr sind wir hier in der KI-Masterclass, oder keine Masterclass, im KI-Café völlig durcheinander, im KI-Café, Bella hat mich hier völlig aus dem Konzept gebracht, im KI-Café und wir haben viel kennengelernt. Und bis jetzt in den Vorgesprächen ist es eben schon rausgekommen, ein sehr inspirierendes Bild, was ich auch von Raphael mitgenommen habe, aus einem seiner Meetups, die ich auch moderieren darf, Raphael Schaadt vom AI-Trainingsinstitut, und ist ein Bild, was wir uns immer wieder vor Augen führen dürfen. Ein Bild, das jetzt kommt, da kommt es, sehr großartig ist, dass wir eine Entwicklung haben mit der künstlichen Intelligenz, die exponentiell steigt. Also wir haben Möglichkeiten, auch vor zwei Wochen, als Microsoft, OpenAI und auch Google zwei Stunden Keynotes gehalten haben, um Neues uns zu zeigen. Wenn man dahinter die Kulissen schaut, ist es revolutionär, was dort vorgestellt wurde und wird maßgeblich nicht nur die Landschaft der künstlichen Intelligenz, sondern maßgeblich das gesamte Internet verändern. Das würde jetzt zu weit führen, wenn ich darauf eingehe, aber diese Möglichkeiten der KI steigen exponentiell. Das werden manche noch kennen, so was Exponentielles aus Corona. Da hat man uns auch erzählt, dass der Virus sich exponentiell, wie sagt man, verteilt, um es mal so zu sagen. Wir kennen es aus der IT, nämlich das Mursche Gesetz. Dort sagt man oder ist bewiesen, dass die Rechenleistung von Prozessoren und von den umliegenden Komponenten sich alle anderthalb Jahre verdoppelt. Und das ist exponentiell. Wenn sich etwas in einem festgelegten Zeitraum verdoppelt, dann ist das Wachstum exponentiell. Und wir kommen damit nicht hinterher. Also wir Menschen, wir gucken da auf eine Keynote, also für diejenigen, die sich damit beschäftigen, gucken da auf eine Keynote und versuchen das einzuordnen und können teilweise gar nicht begreifen, was machen wir damit? Denn unser Bewusstsein über die Möglichkeiten und Anwendungsfälle der künstlichen Intelligenz und damit die Einordnung für uns, die wächst nur, und der Trift geht so ein bisschen nach unten, das ist, ich muss ihn schon ein bisschen nach oben malen, dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle, über das, wie kann ich das jetzt für mich nutzen und für mich heißt, für mich selber, als auch für unsere Kunden, für unsere Arbeitgeber, für wen auch immer ihr das auch neben euch in den Einsatz bringt, dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle, ich kürze das hier mal ab, dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle, das wächst nur linear. Und diese Lücke, die wird immer größer. Hier ist eine Lücke und je weniger wir uns damit beschäftigen, desto größer wird die Lücke. Es gibt noch eine andere These, die ich kurz hier auch mit reinbringe, denn für die junge Generation, wir hatten letztens hier einen Praktikanten, der war 15, als er bei uns war für zwei Wochen und als er dann fertig war mit dem Praktikum, war er 16, also er hatte hier währenddessen seinen Geburtstag, der hat in zwei Tagen das hingestellt und hinbekommen, woran andere sich hier bei uns im Unternehmen wochen, wenn ich sogar monatelang die Zähne ausgebissen habe. Und manchmal ist es ganz gut, in einer anderen Generation zu sein und diesen ganzen Ballast, den ich mit meinen 35 Jahren dort mitschleppe und auch Birgit, meine Frau und auch Teile von euch, ist es manchmal ganz gut, hier so in der Mitte einzusteigen. Und in der Mitte einsteigen heißt auch, ich mache jetzt mal ein Jahr die Augen zu und lasse das mal alles neben mir passieren und gucke mal im Jahr drauf. Aber alle diejenigen, die jetzt auch hier sind, ihr habt ja alle Bock, das ist das, wo wir hier anfangen dürfen, diese Lücke zu schließen. Und das versuchen wir jedes Mal im KI-Café im Rahmen der Anwendungsfälle. Dann, wenn wir hier Menschen auf die Bühne holen, die bei uns Anwendungsfälle einreichen, die wir dann hier live besprechen, live coachen, live verraten, wie das geht, werde ich euch dann nachher noch sagen. Das ist jetzt nicht der große Cliffhanger, sondern die Möglichkeit habt ihr eh schon seit ein paar Monaten, Anwendungsfälle einzureichen, um diese Lücke zu schließen. Und heute ist es Zeit, mal innezuhalten und gar nicht mal das Neue, was sich in den letzten Monaten entwickelt hat, einzuordnen, sondern mit uns heute hier auch durch einen Prozess zu gehen, der es euch ermöglicht, für euch mit euren aktuellen Überlegungen, mit den aktuellen Überlegungen, mit dem, wo ihr gerade steht, für euch relevante Anwendungsfälle zu identifizieren. Und warum machen wir das gerade heute? Wir haben letzte Woche und wir haben das Geschäftsmodell dieses Startups reflektiert aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir haben dazu auch einen automatisierten Prozess angestoßen, der dieses Geschäftsmodell aus sechs unterschiedlichen Perspektiven automatisiert durch KI reflektiert hat und danach ein komplettes Word-Dokument rausgegeben hat mit all diesen Perspektiven. Das war großartig. Und ich habe diverse Fragen gestellt, warum KI für ihn überhaupt wichtig ist und in welchem Rahmen sich die KI in seinem Unternehmen bewegen darf. Und diese sechs Fragen, die möchte ich euch heute stellen oder die solltet ihr euch stellen. Und das machen wir heute. Denn diese sechs Fragen legen für euch fest, mit welchem Blick schaue ich in welche Richtung? Es passiert so viel da draußen. Es sind so viele Tools, die dort entstehen, so viele Möglichkeiten. Und es gilt, Scheuklappen aufzusetzen und sich die Relevanzen, die Möglichkeiten herauszuholen, die es braucht, um den KI-Ansatz für jeden Einzelnen von euch auch entsprechend umzusetzen. Dafür sind diese sechs Fragen, damit wir das ausblenden können. Das kriege ich auch mal wieder gesagt. Da passiert so viel. Ich weiß gar nicht, wo ich hingucken soll. Und diesen geschärften Blick wird der erste Teil sein. Der zweite Teil ist dann der, dass wir euch durch einen Prozess führen. Letzte Woche war das eine Frage, da waren hier viele schon wieder raus, berechtigterweise, weil wir sagen, es geht ja so 90 Minuten plus. Und das Plus war letztes Mal eine Stunde, dass jemand eine Frage gestellt hat, wie bin ich überhaupt in der Lage, Anwendungsfälle zu identifizieren, und zwar für mich? Da gibt es verschiedene Wege. Wir können auf eine Kundenreise gucken und können sagen, wo gibt es Kundenerlebnisse, die toll sind, Kundenerlebnisse, die weniger toll sind, und können daraus ableiten, wo kann ich mit der KI tolle Erlebnisse noch toller werden lassen aufseitens des Kunden und nicht ganz so gute Erlebnisse im Rahmen dieser Kundenreise, wie kann ich die verbessern? So, und wir können auf Prozesse schauen. Wir können auf die Marketing-, Vertriebs- oder Fulfillment-Prozesse gucken und können eine Prozesslandkarte erstellen und können dort irgendwie gucken, wo kann die KI uns helfen. Wir können auf unsere Produkte-Dienstleistungen schauen. Also, wie sind wir in der Lage, Produkte zu optimieren, Produkte anzupassen und Produkte durch KI weiter nach vorne zu bringen? Das ist alles großartig, nur für viele zu komplex. Das kann man mit Unternehmen machen, das kann man mit Selbstständigen machen, mit denen man mal ein paar Stunden mehr Zeit hat, um dort auf diese drei Aspekte, Kundenreise, Prozesse und Produkte und Dienstleistungen zu schauen. Hier in dem Rahmen sind das sechs Fragen, die wir euch nachher stellen werden. Sechs Fragen, die Projekte beispielsweise reflektieren, die ihr schon lange vorausschiebt, die vielleicht Zeitfresser bei euch identifizieren. Zeitfresser, wo lasst ihr Zeit liegen, weil da irgendwie Zeugs ist, was ihr machen müsst, was euch keinen Spaß macht und was euch Zeit raut. Und ein paar andere Fragen. Und aus diesen Fragen heraus werdet ihr in einer sehr knackigen Form eure Anwendungsfälle identifizieren. Und dann im dritten Teil, nämlich doch drei Teile, siehst du, man muss nur darüber sprechen, dann sind es drei, im dritten Teil werden wir noch mal eintauchen. Ich habe diese Terminologie schon übernommen. Werden wir hineingehen in die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz. Und zwar, wir haben so Karten entwickelt mit unseren Freunden aus Dänemark, mit Maik Brandt von 33A. Das sind Karten. Und diese Karten, die werdet ihr übrigens beim KI-Summit kaufen. Diese Karten hier, die geben uns Impulse. Was kann überhaupt eine KI? Zum Beispiel kann KI relevante Informationen finden? Hier auf der Rückseite haben wir Anwendungsfälle, wo das eine Rolle spielt. Und das sind 122 Karten. Die gehen auch sehr tief. Wir sind hier für viele und auch für uns, sind so die Hälfte der Karten nicht mehr zwingend notwendig. Aber die werden uns triggern. Die werden uns einordnen lassen. Mensch, das geht, das ist ja krass. Okay, das werde ich für mich umsetzen. Und diese drei Perspektiven, also diesen Rahmen für euch festzulegen, warum ist KI in welchem Bereich, wo für mich relevant, dann auf Suche zu gehen, durch sehr klare Fragestellungen auf Suche zu gehen, wo habe ich Felder, wo mir eine KI vielleicht helfen kann? Und im Dritten kennenzulernen, was kann denn die KI, auch mit konkreten Anwendungsfällen aus unserem Rahmen, was kann denn die KI, um das dann so zusammenzubringen, dass daraus etwas entsteht, wo ihr sagt, geil, da setze ich mich jetzt dran. Ja, dieses Bewusstsein darüber, warum sind konkrete Anwendungsfälle so entscheidend? Das habe ich euch eben versucht schon zu erklären oder zu erläutern, ist, dass wir diese Lücke ein Stück weit schließen dürfen, diese Lücke zwischen den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz auf der einen Seite und dem Bewusstsein für Anwendungsfälle auf der anderen Seite. Und wenn wir heute durch diesen Prozess laufen, dann werdet ihr euer Bewusstsein deutlich erweitern und ihr werdet auch diese Lücke, die sich hier auftut, zwischen den Möglichkeiten deutlich schließen, weil auf einmal euch ein paar Dinge aufgehen werden. Das, was am Ende bei rauskommen kann, das ist jetzt die allumfängliche Form, viele von euch kennen das, weil wir es hier im KI-Café immer wieder erwähnen, ist der Anwendungsfall Canvas. Das ist eine Struktur, die wir auch in jeglichen Workshops nutzen, um Anwendungsfälle zu dokumentieren und überhaupt greifbar zu machen. Wir hatten gestern eine Sondersession im Rahmen unserer KI-Masterclass, unser drei-Monats-Programm für, also nein, es ist eigentlich mittlerweile schon ein Jahresprogramm geworden, also ein Jahresformat, in dem wir Anwendungsfälle nicht nur durchdringen, sondern auch durch die KI umsetzen. Hatten wir gestern einen Sonderfall, weil einige von unseren Kunden angefragt wurden von Unternehmen, die ihr Wissen für die Mitarbeiter zugänglich machen möchten und wir dort verschiedene Lösungsmöglichkeiten reflektieren durften. Und da hat dieser Anwendungsfall großartig oder dieser Canvas großartig geholfen, das einzusortieren, nämlich wer bin ich, was will ich überhaupt, für wen ist das relevant, was ist der Nutzen, der dadurch entsteht, was habe ich alles schon zur Verfügung, was ist vorhanden, auch an Daten etc. Und was ist das, was fehlt, also was gebraucht wird, um diesen Anwendungsfall oder das Ergebnis ins Leben zu rufen, wie hoch ist der antizipierte Aufwand der Nutzen und wann, in welchem Zeitrahmen ist das notwendig. Das ist ein Modell, das nutzen wir schon seit über einem Jahr, auch in unterschiedlichen Workshop-Formaten, um Anwendungsfälle im KI-Umfeld greifbar zu machen. Was kann das Endergebnis sein, wenn ihr heute mit durch den Prozess lauft? Das, was unbedingt notwendig ist, damit es für alle funktioniert. Für euch dürft ihr euch bewusst darüber sein, wer ihr seid, also in eurer Rolle, welches Problem ihr löst und für wen ihr dieses Problem löst. Und das kann aus der Perspektive eines Angestellten, aus der Perspektive eines Selbstständigen oder auch aus der Perspektive eines Unternehmers oder Unternehmerinnen sein. Und was sich daraus entwickelt, nämlich wenn ihr euch bewusst seid darüber, welches Problem ihr löst, welches Bedürfnis ihr befriedigt für eure Zielgruppe, nämlich für die Menschen, für eure Kunden, für euren Arbeitgeber, wer auch immer das ist, für Abteilungen innerhalb eurer Arbeitssituation, habt ihr damit etwas identifiziert, was man im Markt die Nische nennt, nämlich das, wo ihr sichtbar werden könnt, wo eine Kernexpertise von euch da ist und der Bereich, in dem euer Angebot fallen darf. Und das Angebot ist für Selbstständige eure Produkt- und Dienstleistungen, die ihr am Markt anbietet. Für Angestellte ist es eure Rolle beziehungsweise eure Aufgaben, die ihr der Organisation, dem Unternehmen und damit entweder Abteilungen im Inneren als auch im Äußeren zur Verfügung stellt. Wenn ihr einfach mal diese Frage beantwortet, wer bin ich, welches Problem löse ich und für wen? Also wir sind die Curtings und wir helfen Selbstständigen und Unternehmern, die sechsstellige Jahresumsätze schon machen, dabei die KI in ihre Marketing, Vertriebs- und Leistungslieferungsprozesse zu integrieren. Und jetzt könnte man das noch ergänzen, damit sie deutlich mehr Umsatz machen, damit sie deutlich mehr Freiraum haben und damit ihre Kosten sinken. So, das wäre unsere Nische, in der wir aktiv sind. Die könnt ihr hier so erkennen. Das ist das Problem, was wir lösen, das Bedürfnis, was wir befriedigen und die Zielgruppe, für die wir das tun. Wenn ihr wisst, für was ihr steht, wenn ihr wisst, was euch ausmacht, wenn ihr wisst, welche Leistung ihr für wen erbringt, dann fällt vieles schon mal weg, es wird gleich wieder scharf, fällt vieles schon mal weg, was in der KI möglich ist. Man kann so sagen, hier oben ist ein Riesenfeld an Möglichkeiten, hier oben, und dieses Feld an Möglichkeiten, das verdichtet sich, je klarer wir uns werden, verdichtet sich dieses Feld an Möglichkeiten hier nach unten in Richtung der Anwendungswelle. Das heißt, wenn ihr sagt, ich helfe Unternehmen dabei, KI zu integrieren oder mit der KI zurechtzukommen, sind ein paar, die sowas auch auf ihrer Webseite oder in ihrem LinkedIn-Profil haben, dann darf ich euch versprechen, ihr wisst gar nicht, wo ihr hingucken sollt. Wenn dann eine Anfrage kommt, Herr Mayer, wir haben hier eine Anfrage, wir möchten KI bei uns im Unternehmen integrieren. Ja, wie sieht denn ihre Landschaft aus? Ja, wir haben Microsoft im Einsatz mit Co-Pilot und eine Azure Cloud. Du da denkst, oh, damit habe ich mich noch gar nicht auseinandergesetzt, da muss ich mich irgendwie reinbewegen. Und dann fängst du an, dich da irgendwie in das Thema einzuarbeiten. Wenn du aber Co-Pilot-Experte bist und mit Microsoft dich auseinandersetzt, dann weißt du, klar, kann ich helfen, da unten in dem Fall ist das positioniert. Wir haben letztens in einem anderen Call mit Beratern darüber gesprochen. Jetzt kommt Co-Pilot plus PC, hat Microsoft vorgestellt vor zwei Wochen. Ich habe hier nur Apple bei uns im Unternehmen. Wir haben hier nur Apple-Geräte. Muss ich jetzt ein Microsoft-PC kaufen mit Co-Pilot drauf, weil da jetzt irgendetwas Tolles angekündigt ist? Nein, die Antwort ist klar, nein. Ja, wir sind nicht die Experten für die Microsoft-Landschaft, wir sind nicht die Experten für Co-Piloten, wir sind auch nicht die Experten für Power Automate und SharePoint und was weiß ich da draußen. Da gibt es Millionen von Microsoft-Partnern in der Welt, die das millionenfach besser können. Und von daher ist klar bei den Möglichkeiten hier oben, welche Möglichkeiten wegfallen. Und wenn ihr euch bewusst darüber seid, für was ihr steht, was eure Nische ist, wo euer Angebot hinfällt, dann wisst ihr genau, um was ihr euch zu kümmern habt und zu was nicht. Der Thomas, der hier eben aufgesprochen hat, der ist sich mittlerweile sowas von klar und der weiß genau, in welche Richtung das für ihn geht. Und als wir am Montag da eine Session hatten bei uns in der KI-Masterclass, hat er sofort weitergedacht, wie das, was wir dort an Möglichkeiten vorgestellt haben, wie das in seinen Kontext passt. Und durch diese Klarheit, die ist notwendig, damit ihr wisst, wo ihr diese ganzen Möglichkeiten der KI für euch einsortieren könnt. Wenn ich das jetzt mal hier auf dieses Chart mit reinbringe, egal, was bei den Möglichkeiten der KI passiert, wird eure Kurve, wenn ihr euch klar seid, was ihr tut, wem ihr helfen wollt, wird eure Möglichkeit, eure Kurve wird deutlich flacher. Das ist ein gutes Bild, das habe ich so noch nie gemalt. Wird deutlich flacher, weil viele Möglichkeiten, die die KI uns bietet, für euch gar nicht relevant sind. Sondern ihr genau wisst, auf was ihr euch konzentrieren müsst, aufgrund der Nische, für die ihr euch entschieden habt oder für die ihr euch habt bewusst werden lassen. Und für all diejenigen, die sagen, ich helfe Unternehmen mit KI, viel Spaß in den nächsten Jahren. Ihr werdet mehr lernen als Leistung erbringen. Ihr werdet Zeit investieren, um irgendwie zu verstehen, wie manches funktioniert, anstatt für eure Kunden da zu sein. Sondern was ich mir für euch wünsche, ist, den Mut zu haben, eure Nische entsprechend klein zu bringen, damit ihr in der Lage seid, Möglichkeiten herauszunehmen, gar nicht erst zu beobachten, beziehungsweise, ach, da ist was passiert, großartig, hat nichts mit mir zu tun. Und viel eher euch dann damit zusätzlich auf die Anwendungsfälle zu fokussieren, die für euren Bereich entsprechend relevant sind. Das habe ich so noch nie gemalt, das muss ins Buch. Ich habe einen Springer-Vertrag für ein Buch über künstliche Intelligenz. Im Springer-Verlag wird im September das Zieldatum. Und das wird da auf jeden Fall mit drin sein, habe ich so noch nicht gezeigt, nämlich die Möglichkeiten, die hier wechseln. Großartig, so habe ich hier auch meine Erkenntnisgewinne im Rahmen des KI-Cafés. So, jetzt stelle ich euch ein paar Fragen. Und die Fragen, wir machen das so im Staccato, wir nehmen uns mal fünf Minuten Zeit. Der Innovationsrahmen setzt sich daraus zusammen, dass wir erkennen, warum eine KI für uns relevant ist. Und nicht nur warum, sondern in welchen Bereichen sie einzusetzen ist. Und wir gehen jetzt mal durch die Punkte durch. Warum ist KI...

eigentlich für euch relevant? Warum ist KI in euren Bereichen und für eure Nische, für eure Rolle, warum ist das relevant? Warum willst du KI überhaupt einsetzen? Warum ist KI für euer Business, für euren Bereich, warum ist KI relevant? Wird der Markt disruptiert? Wollt ihr euch einen Wettbewerbsvorteil sichern? Habt ihr das Gefühl zurückzufallen? Habt ihr Kundenanfragen in diese Richtung? Wird es nachgefragt? Merkt ihr, dass wenn ihr KI nicht einsetzt, dass ihr nicht mehr vorne dran seid, dass die Legitimation abhanden kommt? Warum ist KI für euren Bereich relevant? Schreibt es gerne in den Chat. Wir haben das schon gemacht. Großartig, danke euch dafür. Warum ist KI wichtig für euch? Warum ist KI jetzt der Auslöser für etwas? Warum wollt ihr KI einsetzen? Warum ist es notwendig, dass ihr die einsetzt? So, die zweite Frage, die wir uns stellen sollen, für wen tun wir das? Also wer ist der oder diejenige, für die wir das tun? Für wen tun wir das? Für wen ist das relevant? Ist es für uns relevant? Ist es für unsere Kunden relevant? Ist es vielleicht für die Familie? Haben wir irgendwie eine Rolle und eine andere Rolle in einem Verein oder sowas? Für wen ist das relevant? Was sind die Zielgruppen? Für wen tut ihr das? So, jetzt die Frage, in welchen Bereichen bringt ihr das in den Einsatz? Also wo wollt ihr KI einsetzen? In Prozessen, in Produkten, in Dienstleistungen, vielleicht auch in bestimmten Regionen. Also wenn ihr eine Firma habt, vielleicht wollt ihr erst mal in einer Abteilung anfangen, vielleicht wollt ihr das erst mal in Deutschland machen, bevor ihr es irgendwo in die Welt tragt. Also definiert den Rahmen. Das ist genau das, was wir hier gerade tun. Definiert den Rahmen, wo die KI euch hier, in welchen Bereichen ihr die KI einsetzen möchtet. Wenn sich dann neue Möglichkeiten auftun, fokussiert euch darauf, was ihr hier gerade festgelegt habt. Sind es die Produkte, Dienstleistungen? Wenn ja, in welchen? Sind es in bestimmten Prozessen, in bestimmten Prozessen, in denen ihr das einsetzen möchtet? Wo wollt ihr die KI zum Einsatz bringen? Ihr seht, das Feld wird enger, was durch diese Fragestellungen notwendig wird. Also ihr dürft euch anfangen zu fokussieren. Ihr werdet zu einer Trabrennbahn pferd, was auf der Trabrennbahn ohne Ablenkung nach vorne geht. Großartig. Nächste Frage. Was sucht ihr? Nach welchen Lösungen sucht ihr? Viele haben das auch schon geschrieben. Das klingt so bei euren Antworten auch noch so ein bisschen mit durch. Sind es eher evolutionäre Schritte? Sind das revolutionäre Schritte? Sind es kleine Baby-Steps, die ihr erst mal machen möchtet? Ja, was ist das Was? Also ist eine Evolution, schreibt das gerne rein, schreibt es genauso rein, Evolution oder Revolution? Ist es, dass ihr euer gesamtes Geschäftsmodell auf den Kopf stellt? Oder ist es, dass ihr einen evolutionären Schritt geht? Wenn ihr sagt, zur Lead-Generierung. Ja, bei der Lead-Generierung kann das durchaus bedeuten, naja, es ist ein evolutionärer Schritt und ich nutze die KI in ganz bestimmten Bereichen, um eben neue Menschen, neue Kunden an der Stände anzuziehen. Die nächste Frage, die ihr euch stellen dürft, ist, wann wollt ihr erste Erfolge sehen? Wann darf das greifen? Speziell dann, wenn ihr es nicht als ein Budget-Block seht, als ein Kostenfaktor. Da habe ich echt gestern gedacht, Mensch, was habe ich da nicht richtig hingekriegt? Sondern, wenn ihr es als einen Mehrwert seht, als etwas, was euch Umsatzsprünge machen lässt, Gewinne steigern lässt oder Kosten reduzieren lässt. Das ist das, was uns nun mal in der Wirtschaft bewegt. Aber natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Wir hatten ja Menschen auf der Bühne, die den Vereinen helfen möchte, neue Mitglieder zu gewinnen und das aus ehrenamtlicher Perspektive. Das ist großartig. Und die Frage ist, wann wollt ihr Ergebnisse sehen? Schreibt das mal in den Chat. Wann darf das Ganze greifen? Also Frage Nummer fünf ist, wann ist das Ganze relevant? Wann dürft ihr die ersten Erfolge sehen? Noch weitere entscheidende Frage, woran messt ihr den Erfolg? Also ich habe das hier mit welcher abgekürzt. Ich weiß auch nicht, ob das so der treffende Begriff ist. Aber welche Kriterien darf das erfüllen? Also woran messen wir den Erfolg? Was sind Kriterien, an denen ihr sagt, jetzt hat es gegriffen? Ist das, ich habe so und so viel Stunden Zeit ersparnis? Oder ist das ein neue Mitarbeiter, die ihr einstellen könnt, aufgrund dessen, weil ihr eure Anzeigen deutlich optimiert? Oder wir in der Lage sind, die Kundenzufriedenheit auf x Prozent zu erhöhen. Vielleicht ist es Umsatzwachstum in bestimmten Prozenten oder ein Qualitätssprung, der an irgendwelchen Parametern zu messen ist, wie zum Beispiel Kundenzufriedenheitsanalysen, die ihr macht. Und das springt nach oben, weil die Kundenreise deutlich verbessert wurde. Also woran messt ihr den Erfolg? Versucht zu definieren, woran seid ihr in der Lage, den Erfolg des Einsatzes der KI zu messen und es eben nicht nur als ein Kostenblock zu sehen. Also auch, dass ihr hier seid, ist ein Kostenblock, nämlich eure Zeit, die ihr hier investiert. Und dieser Kostenblock der Zeit ist nicht zu unterschätzen als auch der Kostenblock von Investitionen, ob das Programme sind bei uns oder bei anderen Marktbegleitern dort draußen. Ja, ist nicht nur Zeit, sondern auch Geld ein entsprechender Faktor, sondern den braucht es. Aber die Frage ist, wo ist der im Englischen der Return of Investment? Wo kommt das Geld wieder ein Stück weit zurück? Also wo bekommt ihr etwas zurück für eure Investition? Und das lässt sich dann anhand solcher Kriterien, lässt sich das sehr gut messen. So, damit habt ihr einen Rahmen. Wenn wir das mit Kunden machen, dann ist dieser Rahmen sichtbar. Wir stellen manchmal solche Roll-Ups darauf. Da ist dieser Investitionsrahmen beschrieben oder wir haben den entsprechend dokumentiert, sodass der immer sichtbar ist, gerade wenn wir mit mehreren Menschen und mit Teams arbeiten, dass sich jeder daran erinnert, mit welchen Scheuklappen sind wir hier unterwegs und in welchen Bereichen darf die KI treffen. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch 8.30 Uhr bis um 10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash ki-café und dann noch der Abschlussslash und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin!