
Der Innovationsrahmen: Grenzen setzen, Erfolg maximieren
In dieser Episode besprechen wir, wie Unternehmen und Selbstständige einen Rahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) festlegen können. Zunächst erläutern wir die Wichtigkeit, einen klaren Grund für den Einsatz von KI zu haben, wie beispielsweise die Erweiterung begrenzten Wissens und die Eliminierung täglicher Zeitfresser. Anschließend geht es darum, für wen diese Maßnahmen relevant sind – sei es für interne Prozessoptimierungen oder externe Kunden. Wir besprechen die spezifischen Bereiche, in denen KI eingesetzt werden kann, wie Entwicklung, Vertrieb und Kundensupport, und warum es wichtig ist, sich zunächst auf evolutionäre Lösungen zu konzentrieren, die hohen Nutzen bei geringem Aufwand bieten. Zudem behandeln wir, wann erste Ergebnisse sichtbar werden sollten, und welche Erfolgskriterien definiert werden müssen, wie die Anzahl der generierten Leads oder die Reduktion von Supportfällen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Aber dadurch wird dieser Rahmen klarer. Er wird nicht nur klarer, er wird auch ein Stück weit enger. Ja, weil wenn wir sagen, ja, in allen Bereichen, ja, für, was soll denn dadurch erreicht werden? Alles, ja, dann ist jeder Anwendungsfall eine Möglichkeit der Optimierung, aber auch eine große Herausforderung, großes Risiko, dass wir uns an dem einen oder anderen Punkt verzetteln. Wir werden jetzt erst mal diesen Rahmen für euch, für euer Unternehmen festlegen. Also weniger für das, was sich jetzt hier im KI-Café bewegen wird, sondern wenn KI bei euch zum Einsatz kommt, in welchem Rahmen darf das stattfinden? Und dort haben wir diverse Fragestellungen. Das ist jetzt dieser Innovationsrahmen. Ich hoffe, ihr könnt das jetzt sehen. Könnt ihr. Und die erste Frage, die wir jetzt haben, und die erste Frage, und das machen wir jetzt einfach mal stichpunktartig, damit wir mal allen zeigen, wie dieser Prozess oder wie diese Fragestellungen funktionieren. Ich hatte das eingangs schon gesagt. Unternehmen und auch Selbstständige kommen häufig, ich muss KI jetzt nutzen. Ja, in welchen Bereichen? Weiß nicht. Und was soll es dir bringen? Weiß ich nicht. Und ist das eher was, wo du so mal Stück für Stück, wo du mal ein Angebot umformulieren möchtest oder willst du gleich die große Kunden-Chatbot-Lösung irgendwie haben? Weiß ich nicht. Also viele Unbekannte da sind. Und das natürlich diesen Möglichkeitenraum enorm groß macht. Und damit Anwendungsfälle sich an einem Rahmen reiben können, und auch gerade in dieser Innovationsflut und in der Erkenntnisflut, die du in den nächsten Wochen, Monaten haben wirst, als auch alle anderen hier schon gehabt haben oder haben werden, ist es wichtig, sich diesen eigenen Rahmen festzulegen. Und ihr könnt das jetzt gerne, ich sage, zu Hause an den Bildschirmen, ihr könnt das gerne mal mit beantworten für euch, diese Fragen. Die lagern sich für alle diejenigen, die unseren Anwendungsfall-Canvas kennen. Das ist hier so eine Struktur. Das ist jetzt hier, was wir vor einigen Wochen hier gezeigt haben. Das sind sechs Bausteine, mit denen ein Anwendungsfall definiert wird. Aber dieser Anwendungsfall, der darf sich reiben an Rahmenbedingungen, die festzulegen sind, weil sonst ist einfach the sky the limit. Und das wollen wir nicht. Und daher reiht sich das vorher ein. Sprich, wenn wir mit Unternehmen zusammenarbeiten, gilt es erst dann mit den Entscheidungsträgern und denjenigen, die diesen Prozess verantworten, diesen Rahmen festzulegen, damit alle anderen, die dann involviert und beteiligt sind, sich an diesem Rahmen orientieren. Und die erste Frage, die ich dir stellen darf, ist die, warum KI? Was ist der Auslöser? Was ist der Trigger KI? Warum willst du KI einsetzen? Und ihr könnt das zu Hause mitmachen. Ihr könnt es in den Chat schreiben, wenn ihr wollt. Ihr könnt das irgendwie bei euch auf dem Blatt Papier schreiben. Ihr könnt das euch irgendwie in der Tastatur sitzt, das in die Notiz reinschreiben. Warum wollt ihr KI einsetzen? Warum willst du mit deinem Unternehmen KI zum Einsatz bringen? Das ist maximal zu erweitern. Und der nächste Satz, der ist klar. Der ist fast schon magisch. Umtägliche Zeitfresser. Und man könnte hier vielleicht noch mal einen Satz mit reinbauen. Nämlich umtäglich. Ich hoffe, dass der Platz reicht. Wiederkehrende. Ja, ist cool. Meine Frau hat mich früher immer gekillt. Ja, die hat gesagt, du hast doch diese Woche schon wieder zehn Gespräche geführt. Wo finde ich die denn im CRM? Sag ich, bei mir sind die Gespräche back to back to back. Ich habe teilweise 15, 20 Gespräche am Tag. Nicht jetzt mit neuen Interessenten, sondern auch mit Kunden natürlich. Und die reihen sich alle so aneinander und Calls und was weiß ich. Und ich habe da Bock drauf. Aber das Zwischendrin, das Dokumentieren, das fällt so hinten runter. Und heute fragt sie, du hast doch vor fünf Minuten das Gespräch geführt. Da sage ich, ja, ist schon drin. Ja, wie machst du das? Ja, es ist ein Prozess, der läuft automatisiert, hinten dran. Ja, und das geht automatisch, geht das in das CRM-System rein. Das ist so cool, wenn du damit dann gleich die Dokumentation hast. Großartig, toller Anwendungsfall, auch gleich beschrieben. Und schreibt das gerne in den Chat, wenn ihr möchtet. Also das ist hier eine Möglichkeit, euch auch zu zeigen. Ich darf euch sagen, es ist hier, wie gesagt, wir werden das jetzt nicht im Nachgang auswerten, rufen und sagen, hey, du hast doch geschrieben, du willst effizienter werden, um mehr Zeit für andere wesentliche Dinge zu haben. Dann komm doch in unseren Kickstart, da lernst du das. Das machen wir nicht. Also schreibt das gerne in den Chat und zeigt euch den anderen reflektiert. Dann seht ihr nämlich, welche Herausforderungen die anderen haben. Also, warum wollt ihr KI einsetzen? Warum wollt ihr KI im Angestellten-Dasein, in der Selbstständigkeit, im Unternehmertum? Wir haben ja hier alle die gesamte Bandbreite. Warum wollt ihr das einsetzen? Um begrenztes Wissen maximal zu erweitern und um täglich wiederkehrende Zeitfresser, das darf ich noch ergänzen, ich sage mal, zu eliminieren oder eben deutlich zu reduzieren, zu optimieren. Großartig. Zweite Frage wäre, für wen ist das relevant? Also das ist hier das Warum. Und wir kommen jetzt zum Wer. Also man muss das so ein bisschen sperrig manchmal machen, damit das cool ist, also damit das so fünf Ws sind oder sechs. Also wer ist die Zielgruppe? Für wen machst du das maßgeblich? Machst du das für euch, für die Kunden? Für wen macht ihr das, für wen ist das relevant? Also um erst mal im Internaus Dinge sichtbar zu machen und dann natürlich in nächster Konsequenz für eure zwei wesentlichen Zielgruppen. Wir werden das auch gleich noch mal zeigen, dass ihr eure App noch mal zeigt aus der Kunden- und auch aus der, ja, aus zweierlei Kundenperspektive, nämlich einmal für den Privaten und auch einmal für die Firmen. Und da für die zwei, ich kürze das hier mal ab, für die zwei Zielgruppen. Was erwartest du oder wünschst du dir für diese zwei Zielgruppen, wenn ihr das hier oben in den Griff bekommt durch die KI? Also bessere Ergebnisse, höherer Nutzen, in welcher Form auch immer. Nutzen definiert sich ja aus vier Elementen und sicherlich wird die KI Einfluss haben auf diese Elemente, auf die Parameter, damit der Nutzen, der wahrgenommene Nutzen für beide Zielgruppen entsprechend hoch ist. Großartig. Ihr seid ein Start-up. Ich müsste jetzt hier eine neue Seite reinkriegen. Da ist sie. Die nächste Frage wäre, wo, also in welchen Bereichen darf das Ganze greifen? Das geht jetzt erst mal auch länderspezifisch. Also ist das eher was Regionales, ist es was Überregionales, in welchen Prozessen, in welchen Produkten, Dienstleistungen soll die KI bei euch zum Einsatz kommen? In der Entwicklung, Vertrieb und was war das dritte? Im Kundensupport. Sehr gut. Kundensupport. Großartig. Kundensupport. Sehr cool. Ihr merkt schon, also alle, die jetzt hier zuschauen, zu Hause an den Bildschirmen, wie sich der Rahmen eingrenzt beziehungsweise wie weit er noch ist. Wir haben den Trigger, wir haben den Auslöser. Warum ist uns das wichtig? Wir haben das zweite. Für wen ist das wichtig? Da könnte man überprüfen, für den weiteren Verlauf für euch, auf welchen dieser Zielgruppen man sich möglicherweise fokussiert und welchen Teile der Ergebnisse man sich fokussiert. Das geht so ein bisschen dann, wenn so klar wird, was kann die KI machen, dass man das dann versucht, noch mal stärker einzugrenzen. Sollte aber in der Art des Prozesses an dem Punkt noch nicht stattfinden. Und dann der dritte Bereich ist jetzt ganz essenziell. Nämlich, es sind ja auch ein paar Bereiche ausgespart. Und also es ist jetzt nicht HR. Es ist nicht irgendwelche Stabsbereiche oder so was, sondern Entwicklung, Vertrieb, Kundensupport. Auch bei Kundensupport darf man noch mal überprüfen, wie weit gefasst ist das? Wenn da eine Rechnungsnachfrage ist oder eine Beschwerde oder so was, zählt dir das dazu oder nicht? Also da könnte man dann noch mal reinschauen. Also wenn man da jetzt strukturierter oder ausführlicher durch den Prozess geht, da haben wir heute jetzt nicht somit die Zeit. Aber dadurch wird dieser Rahmen klarer. Er wird nicht nur klarer, er wird auch ein Stück weit enger. Ja, weil wenn wir sagen, ja, in allen Bereichen, ja, was soll denn dadurch erreicht werden? Alles, ja, dann ist jeder Anwendungsfall eine Möglichkeit der Optimierung, aber auch eine große Herausforderung, ein großes Risiko, dass wir uns an dem einen oder anderen Punkt verzetteln. Kommen wir zur Frage vier. Die Hälfte haben wir schon. Frage vier ist, nach welcher Art von Lösungen suchen wir? Sind das eher, und das ist so mein Hauptankerpunkt dort, wir haben hier so zwei Parameter. Einmal ist es etwas Revolutionäres, was wir suchen. Ja, es gibt Firmen da draußen, wie Klana zum Beispiel, revolutionieren, jetzt habe ich das, man soll nicht sprechen und gleichzeitig schreiben, revolutionär. Ja, als Mann funktioniert das nicht, bei Frauen weiß ich es nicht. Oder ist es evolutionär? Das würde hier unten, würde da unten stehen. Revolutionär, wir ersetzen unseren kompletten Kundensupport durch AI. Ja, das wäre etwas Revolutionäres, hat Klana gemacht. Wie und auch immer erfolgreich, können wir von außen nicht beurteilen, aber die Presse skizziert das zumindest. Und evolutionär wäre ein kleiner nächster Schritt, so wie du jetzt auch schon gesagt hast, mit dem CRM, mit dem Auswerten von Kundengesprächen. Und das hat auch was damit zu tun, mit zwei großen Achsen, die man auch immer oder wir auch immer wieder verwenden. Das ist nämlich Aufwand und Nutzen. Dort gibt es hier, könnte man jetzt verschiedene Parameter mit reinnehmen, auch für euer Unternehmen sind das Investitionen irgendwie zwischen 100.000 und 500.000 Euro. Und der Nutzen ist ein entsprechender KPI, den man hier mit reinbringt. Und dann haben wir hier oben so die großen Lösungen. Ja, idealerweise sind die Lösungen hier im unteren Bereich wenig Aufwand, hoher Nutzen, aber die meisten der ersten Anwendungsfälle sich dann doch eher auch schon hier oben mit drin bewegen. Aber die Frage ist, wo in welchem dieser Quadranten darf sich oder sollte sich für euch in diesen ersten Schritten, in diesen ersten Gehversuchen, die er jetzt macht, die KI sich einordnen? Und das ist diese Frage, die wir hinter dem Was, also mit der Frage 4, reflektieren wollen. Wo würdest du das sehen für dich? Und beim Aufwand, dürfte man da unten hier mal so das so hier hinmalen? Also jetzt mal ohne jetzt irgendwelche KPIs oder Kosten mit reinzunehmen, aber dass es doch in der Einordnung sich eher dann dort unten bewegt, um dann in die großen Richtungen gehen zu können. Großartig, also das auch für Klarheit. Also ist bei Selbstständigen ist es häufig gar nicht groß die Frage, aber wenn da jemand sagt, ich möchte ein Chatbot bei mir auf die Webseite packen, der mit meinen Kunden in Interaktion tritt, dann fragst du dich ja, wie viel kommen denn da bei dir jemals auf die Webseite? Ja, es sind 10 im Monat, dann ist die Frage, ist der Nutzen da oder ist es einfach nur Bock, den man hat, um sowas zu integrieren? Und solch ein Innovationsrahmen schafft für die Selbstständigen den Rahmen, aber eben, wie gesagt, auch für Unternehmen, wie ihr es seid. Genau, und die Frage ist immer, wie definierst du den Nutzen? Was habe ich davon als Unternehmen beziehungsweise was hat der Kunde davon? Und natürlich ist es auch so ein, also ihr seid dann einer der wenigen, die überhaupt sowas haben. Und wenn das dich aufbieft, als wenn du sagst, Alter, der Bot, da geht mir jedes Mal, verstehst du? Das ist so geil, wenn ich den sehe und der funktioniert so gut. Und die Kunden sagen, wow, sie haben schon so ein Bot integriert. Das ist ja der Hammer. Sie scheinen ja sehr innovativ zu sein, wenn sie schon so ein Bot auf der Webseite haben. Mensch, was machen sie dann überhaupt hinten so in der App selber? Ja, da haben wir auch schon die KI mit drin. Ist scheißegal. Und wenn das nur so ein Knibbelfick ist, du rufst irgendeinen Assistant auf, der irgendwas zurückliefert und sagst, die App hat schon KI integriert. Also ich will jetzt nicht das Marketing zu groß machen und den Nutzen zu klein. Aber wenn es dich aufbieft, wenn die Kunden drauf Bock haben, dann kann es durchaus sein, dass wenn du dort für 300 Euro Invest im Monat dort diesen Bot hast, der DSGVU-konform ist, wenn du damit x Kunden gewinnst. Ja, das hängt von dem Customer Lifetime Value eurer Kunden ab, also dem Kundenwert über den Gesamtlebenszyklus, den ihr mit dem Kunden habt. Ihr sagt, ich schließe damit drei Kunden ab und da hat sich das ums 10-, 20-Fache schon investiert. Auch die Frage darf man natürlich stellen. Plus, ihr lernt halt ganz viel, wenn ihr euch damit auseinandersetzt. Und das sind immer solche Bereiche, die man dann auch bei dieser Frage entsprechend abwägen darf, weil der Nutzen mit nicht nur rein monetär oder KPI-seitig zu betrachten ist, wie viel Kunden gewinnt mir dieser Bot, sondern der Nutzen hier unten, das soll Nutzen heißen übrigens, dieser Nutzen da unten auch der eigene Nutzen ist, also energetisch für dich, für dein Team, für Mitarbeiter, die sagen, die sind so weit vorne, wie Alisa sagt, wir beschäftigen uns mit den Technologien. Wenn ich da dran bleibe die nächsten Jahre, habe ich mein Gehalt in der nächsten Firma verfünffacht. Also kann ja durchaus sein, dass sowas dann auch eine Rolle spielt für Mitarbeiter Retention, also die Mitarbeiter zu halten im Unternehmen. Also da darf man durchaus auch die entsprechenden Perspektiven einnehmen, wie der Nutzen zu quantifizieren ist. Meine Frau, die kriegt da immer eine Krise bei mir, weil ich solche Workshops bei Kunden, solche Formate wie hier, ja, ich versuche, die aufzuladen, weil ich gehe danach um 10, 10.30 Uhr gehe ich hier raus wie so ein HB-Männchen, weil ich richtig Bock habe und weil das Thema mich anfickst und ich dann doch durchaus manchmal zu viel extra Meilen gehe, aber weil es mich halt so energetisch auflädt und sich das dann auch viel überträgt. Und das sind sicherlich dann Fragestellungen, die dann auch für euch da sind. Was braucht es, um euch in die richtige Energie zu bringen? Okay, gucken wir mal, Frage 5. Jetzt gehen wir ein bisschen schneller durch, damit wir da auch noch zu den Anwendungsfällen natürlich kommen. Wann willst du die ersten Erfolge sehen? Also Ergebnisse nutzen heute kurzfristig, am liebsten sofort, ne? Genau. Okay, cool. Und ihr habt das ja auch mit, allein mit dem einen Impuls da am Abend, wenn ihr das schon so integriert hattet und jetzt auch Bots mal drauf hattet, dann habt ihr ja da auch schon nicht nur Erfahrungen gesammelt, sondern den ein oder anderen Nutzen daraus generiert. Cool, Frage Nummer 5 haben wir. So, gucken wir mal weiter. Wir haben die Folie Nummer 6 oder die Frage Nummer 6, nämlich welche, welche Kriterien dürfen diese Stoßrichtungen, welche dürfen die erfüllen? Welche KPIs sollen sie erfüllen? Welchen Erfolg, messbaren Erfolg darf man dadurch erleben? Wo sagst du, es ist vielleicht eine Umsatzsteigerung oder eine Kostenreduktion oder eine messbare Effizienzsteigerung? Kannst du da irgendwie Rahmen, also du musst jetzt nicht alle nennen, aber dass du mal so ein, zwei Kriterien nennst, an denen sich der Nutzen, das Ergebnis einer solchen Initiative reiben darf? Sechs Fragen, die den Innovationsrahmen festlegen, was wir dann bei Kunden machen. Wir drucken das teilweise auf dem Flipchart, was man dann so hochzieht und beziehungsweise haben das auf dem Miro-Board, sodass das jeweils im Offline, wenn man Workshops in der realen Welt macht oder eben dann auch online, dass das immer sichtbar ist. Das heißt, dass das Team, was dort agiert, sich in diesem Rahmen bewegt. Dafür ist das wichtig. Und wer mit diesem Rahmen Wummer KI einsetzen möchte, wer ist die Zielgruppe, in welchen Bereichen soll diese KI greifen? Welche Art von Lösungen soll das sein? Sind die eher revolutionär oder evolutionär? Und wo dürfen die sich einordnen vom Aufwand und vom Nutzen? Es ist hilfreich dafür, dass nicht alle freidrehen und sagen, komm, lass uns mal die ganze Welt verändern. Wann sollen die Ergebnisse sichtbar werden und welche Kriterien sollen sie erfüllen? Das der Innovationsrahmen. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch, 8.30 Uhr bis um 10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI minus Kaffee und dann noch der Abschlussslash. Und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin. Copyright WDR 2021