
Zu viel Input, zu viele Impulse
In dieser Episode besprechen wir die verschiedenen Lerntypen und deren Umgang mit den Ressourcen in unserer Akademie. Wir beleuchten die Herausforderungen, denen sich viele gegenübersehen, insbesondere im Feld der künstlichen Intelligenz, und wie wichtig Leitplanken und klare Ziele sind. Die Akademie bietet eine breite Palette an Ressourcen, von denen nur diejenigen relevant sind, die zu den individuellen Zielen passen. Dies wird mit der Metapher des Kleinwalsertals illustriert: Ohne klares Ziel weiß man nicht, welche Ausrüstung man mitnehmen soll.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Cone of Learning, der die Effektivität verschiedener Lernmethoden aufzeigt. Dabei wird betont, dass Lernen durch Tun und anschließende Reflexion die besten Ergebnisse liefert. Die Akademie setzt genau hier an, indem sie praxisnahe Übungen anbietet, die in den Alltag integriert werden können. Es geht darum, Wissen in Kompetenz zu verwandeln und diese durch gezielte, praxisnahe Anwendungen zu festigen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Alles zu seiner Zeit und nicht für alle Fälle. Umgesprochen, es gibt verschiedene Typen. Ja, wir hatten Menschen hier wie den ... Der hat sich alles angeguckt, in doppelter Geschwindigkeit, während er noch in anderen Webinaren drin war. Das konnte der, weil der hat da ... Ich weiß nicht, wie das heißt. Keine Ahnung, ob es Hochsensibilität ist oder irgendwas anderes. Also der hat da was, dass der in der Lage ist, das zu verarbeiten. Deswegen konnte der das machen. Egal, was wir in die Akademie gepostet haben, egal, was wir angekündigt haben, er hat's geguckt. Und hat danach, passt wie so JGBT, auf irgendwelche inhaltlichen Punkte verwiesen. Hat sich nicht alles angeguckt, sondern so, auch wie der das gesagt hat. Der hat zweieinhalb Jahre, das mag jetzt so ein bisschen omisch klingen, und da sagt jeder, na ja, jetzt mein Gehirn schalte ich hier nicht aus und so weit kommt's noch oder so. Der hat nur das gemacht, was wir ihm gesagt haben, und er hat das gemacht, was wir ihm gesagt haben. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist das. Ich weiß nicht, wer ihn erlebt hat, aber ich weiß, dass er sich in den letzten zwei, zweieinhalb Jahren, als er zum Abschlusstalk gegeben hat im Basecamp und darüber berichtet hat, wie sein Weg war in den zweieinhalb Jahren bei uns in der Seilschaft. Und wie er von null Euro, ich weiß nicht, auf 250.000 Euro Jahresumsatz gekommen ist. Und er hat davor schon ein, zwei Jahre null Euro gemacht. Ist durch zig Weiterbildungen gegangen bei unterschiedlichen Coaches und Trainern in Deutschland. Er hat einen Gewinn, also Verlust gemacht, weil eben null Euro Umsatz. Und dann hat er erzählt, wie er das gemacht hat. Und eins seiner Botschaften bezüglich der Akademie war, er hat gesagt, ich habe nur das gemacht, was wir ihm gesagt haben, und er hat das gemacht, was wir ihm gesagt haben. Also das in Kombination. Nur das, aber das, was wir ihm gesagt haben, hat er gemacht. Also man könnte sagen, so eine Art bedingungsloses Vertrauen. So, und dazwischen gibt es natürlich viel Bandbreite. Das, was bei Vorausforderungen war, und was wir bei dem ermöglicht haben, ist, du darfst Leitplanken haben. Das sehen wir gerade bei all denjenigen, die im Feld der künstlichen Intelligenz unterwegs sind. Die gucken sich, die haben das Bedürfnis oder den Bedarf, das Verlangen, die Notwendigkeit, sich all das anzugucken irgendwie, was da im Rahmen der künstlichen Intelligenz passiert, und sind ganz schnell überfordert. Ja, weil, ach, da muss ich jetzt hier noch, und jetzt, ach du Scheiße, jetzt kommt eine neue Copilot-Version. Ui, ui, ui, jetzt wird Lama 3 vorgestellt, muss ich mir unbedingt angucken. Was passiert, wenn Gemini 1.5 am Markt ist, was passiert dann mit meinen Bots? Das sind Fragen, Fragestellungen in einer Breite, die sie gar nicht beherrschen können, also zumindest nicht Menschen wie wir, die jetzt seit anderthalb Jahren irgendwie sich mit der KI mal beschäftigt haben, oder glauben, sich mit der KI beschäftigt zu haben. Und was denen fehlt, sind Leitplanken. Ja, das ist wie, ich nehme das Beispiel immer, Caro, da habe ich das auch, glaube ich, zu einem anderen Kontext gesagt, mit dem Kleinwalsertal, weil das da immer bei mir im Kopf kommt. Du bist im Kleinwalsertal, das ist dieses Bohrtal vor Oberstdorf, und du gehst morgens raus und sagst dir, wo gehe ich hin? Und im Kleinwalsertal kannst du eine schöne Talrunde machen, du kannst durch die Klamm gehen, und du kannst herausfordernde Berge besteigen, wie den großen Widerstein, wo du dich seilversichern musst. Und dazwischen gibt es eine Riesenbandbreite, und wenn du nicht weißt, wo du hin willst, dann weißt du auch nicht, was du einpacken musst. Dann weißt du nicht, ob es eine Tagestour ist, ob du dich darauf vorbereiten musst, dass ein Wetterumschwung ist, ob du dich darauf vorbereiten musst, dass du oben an einem Seil hängst, wo du noch ein Gurt mitnehmen musst und andere Kletterschuhe und andere Ausrüstung, sondern viele gehen dann einfach los und wissen nicht, was sie von dem, was sie, stell dir eine Garage vor mit Ausrüstung, was sie von dieser Garage alles einpacken sollen. Also stell dir vor, du bist Bergführer, und du würdest einfach losziehen, dann müsstest du dir eine gesamte Garage auf den Buckel packen, und das ist die Akademie, die gesamte Garage auf den Buckel packen, weil du ja gar nicht weißt, wo du hin willst. Aber du willst auf alles gefeit sein. Und dann, wenn du weißt, im Kleinwalsertal, heute ist der Hohe Ifen dran, nicht der Witterstein, nicht die schicke Bergbude oder einfach eine Talwanderung mit der Familie, sondern heute ist es der Hohe Ifen, das ist ein Wanderwerk, aber der ist schon knackig. Da musst du dich für einen Tag vorbereiten, du musst ein bisschen was mitnehmen, du brauchst Wasser genug, du musst was zum Beißen haben, da ist eine seilversicherte Stelle, wo du hoch musst. Also, das ist schon so irgendwie dazwischen, aber wenn du den machen willst, den Berg, dann weißt du genau, was aus deiner Garage du mitnimmst. Sprich, was du aus der Akademie schauen darfst, damit du in diesen Leitplanken, in diesem Blickfeld unterwegs sein kannst. Und diese Leitplanken braucht es, um Klarheit darüber zu haben, was du, also jetzt nicht du, Kurt, sondern was man in der Akademie sich anschaut. Wenn du kein Newsletter-System hast oder auch brauchst, weil das nicht der Kanal ist, über den du deine Kunden erreichst, dein Kanal ist der erstmal jetzt im Telefonbuch, dein Kanal ist das Telefonieren, dann fallen schon mal zehn Module in der Akademie weg, die du gar nicht angucken musst oder brauchst, weil sie dir in deiner Situation, in deinen Leitplanken gar nicht helfen. Wenn du aber weißt, da gibt es ein Büchlein, das kannst du dir auf der Webseite sichern. Du willst dir das runterladen und danach muss eine Hegen- und Pflegensequenz sein, weil die Leute haben sich das über die Webseite untergeladen. Dann brauchst du ein Newsletter-System und du brauchst, kennst das, die Trader Joe's E-Mail-Sequenz. Zumindest ein Mechanismus, den wir beschreiben. Also ist klar, das musst du dir angucken. Das sind diese Leitplanken, von denen ich spreche. Zweiter Gedanke. Der dritte Gedanke, es gibt in der Lern, kennen viele von euch, in dieser Lerntechnik oder in diesen Lernmodellen gibt es diesen Cone of Learning. Das ist so der Lerntrichter. Und dort gibt es hier im oberen Bereich, angenommen du machst bei der Gartenarbeit, hörst du die Akademie. Ohne jetzt darauf zu fokussieren, dass du dabei noch was anderes machst. Aber du hörst die Akademie. Das ist das, wo nur 5-10% hängenbleiben. Dann gibt es das Sehen. Also hier oben das Hören. Das Sehen. Dann gibt es das irgendwie noch, ich weiß nicht, schreibt man das mit P, glaube ich so, das Haptische. Also du kannst da irgendwas anfassen, aber du tust es noch nicht, sondern du hast ein Buch, du blätterst da drin. Und je mehr Sinne du aktivierst, desto mehr bleibt hängen. Ich muss das Originalslide raussuchen, das ist in meinem Workbook drin. Dann sind das 30-40%. Dann wenn du in Seminaren, und das macht das im Online so herausfordernd, in Seminaren zum Tun angeregt wirst, also du das Eigentliche tust, also du dein Newsletter-System aufsetzt, entwickelst und umsetzt, den Text wirklich schreibst, den Bot entwickelst, dann bist du schon bei 70%. Und wenn du das Getane, also das ist hier das Eigentliche Tun, ich kann nochmal das Slide raussuchen, das Eigentliche Tun wäre das hier. Und es gibt noch eine tiefere Ebene, die in diesem klassischen Cone of Learning gar nicht skizziert ist, ist vergessen geraten, die wir aber noch hinzugenommen haben, wo du dann bei 90% bist, das ist, wenn du das Getane reflektierst. Deswegen machen wir in unseren Workshops immer Übungen, weil die Übungen, und die Übungen sind so konzipiert, dass sie so nah dran sind an der Realität. Wenn wir ein Verkaufstraining machen, wie jetzt da im Summit, da waren ein paar Übungen dabei, haben wir hingesetzt und hat das Eigentliche getan, nämlich die Cold Calls. Er hat austelefoniert, er hat sich vorbereitet, der ist da durch, dann hat er das getan, also das, was er eh schon tut, er hat es ja für uns gemacht, aber er hat es getan, hat uns gezeigt, wie es geht, er hat es getan, und wir haben das danach, das Getane, reflektiert. Und diese Übungen sind so konzipiert, dass wir die Übungen machen lassen und dass wir danach gemeinsam das Getane reflektieren. Und damit sinkt es noch stärker ein. Also dieses Cone of Learning ist ein Konzept, was wir in Bezug auf die Akademie, und das ist das, was die auch gesagt hat, die guckt sich nur das an, was wir ihr sagen, was sie sich angucken soll, und wir sagen ihr das, wenn es nicht irgendwie am Reißbrett für die Zukunft mal irgendwie gedacht zu tun ist, sondern am lebenden Objekt. Du hast dir das Modul Qualifizierungsgespräch Cort im Garten beim Rosen schneiden angehört, weil du jetzt Qualifizierungsgespräche führst. Sich das unschlagbare Mini-Angebot, unschlagbare Kurzangebot, unschlagbare Angebot, hat sie sich eine Akademie angeschaut, weil es dann bei ihr dran war, Angebote zu schreiben. Mit Tabellen und so weiter. Also das heißt, was wir immer sagen, ist dieses am lebenden Objekt ist die Akademie am wirksamsten. Und nicht nur die Akademie, sondern wir als die Curtings genauso. So, dann noch ein, zwei Gedanken. Am Ende, gerade hier in der Seilschaft, um in der Circle, ist es ein Mindset-Thema. Und für uns ist es eine Gratwanderung. Von einem Jahr bis der Arzt kam. Jede Woche sieben Calls, dann noch ein Lunch and Learn, dann noch eine Quartals-Challenge. Ja, also die, eigentlich waren, der inner Circle war eigentlich permanent mit uns in den Calls. Ja, das ist mein Money-Mindset, Nurture, und du kennst das, ja, ich will noch mehr liefern, damit es noch besser wird und noch geiler und ich habe das Gefühl, ich bringe es immer noch nicht genug weiter. Und dann kommt noch ein Schippchen oben drauf. Und wenn du zu viel lieferst, dann das ist diese Gratwanderung für uns aus Sicht der Coaches und Mentoren. Wenn wir zu viel liefern, dann ist die Gefahr sehr groß, dass wir alle überfordern oder im Englischen klingt es besser, das Overwhelming. Ja, du, es ist einfach, du sagst, ah, viel zu viel, ich gehe raus, mir too much, viel zu viele Impulse. Diese Gratwanderung dürfen wir beherrschen, deswegen sind wir runter auf zwei Calls die Woche. Ja, jetzt mit dem Jan, ist schon wieder ein Schippchen drauf. Dann haben wir die KIs, da kommt KI-Brat, da kommt noch ein Schippchen drauf. Manuela weiß, dass von 8.30 Uhr bis abends 2.30 Uhr am Montag mit ein paar Lücken ist bei uns in den Calls. Ja, das ist das Lerntag bei ihr am Montag geworden. Das ist unsere Gratwanderung. Eure Gratwanderung als Teilnehmer ist das. Metapher, stellt euch vor, ihr geht am Sonntag ins Steigenberge, ihr zahlt 79 Euro für Sonntagsbrunch. Das Sonntagsbrunch geht von der linken Ecke hinten in dem Saaleimer komplett rum bis da hinten in die Ecke und es ist von Kaviar über Hummer, Lachs, Rührei, ist da alles am Start. Du zahlst 79 Euro und denkst, nach 3 Stunden, es war eine schöne Zeit, ich habe mit meiner Partnerin oder mit meinem Partner oder der Familie gesessen, war super, aber war es das wert? Ich habe eigentlich nur Rührei gegessen und ein Stück Brot. Und diese Angst, etwas zu verpassen, dieses Fear of missing out, da sind ja, haben wir auch gehabt, immer wieder, da sind ja 580 Stunden in der Akademie, die habe ich mir noch gar nicht angeguckt. Ich habe ja dafür bezahlt und jetzt gucke ich es mir nicht an. Ich zahle ja 79 Euro fürs Buffet und esse das alles nicht. Das ist das Mindset-Thema, da loszulassen und zu sagen, das ist dieser eine prägnante Satz, alles zu seiner Zeit und nicht für alle Fälle. Und das gilt für jegliche Impulse. Es ist die richtige Idee, der richtige Impuls zur richtigen Zeit. Lernkarten, ich habe es gestern vorgelesen im KI-Café, was da passiert ist. Gestern Morgen, der hat mir ein paar WhatsApp-Nachrichten gesehen, hat gesagt, ich mache gerade meine Zahlen, ich mache gerade meine Liste, willst du mal wissen, aber stell dir bitte danach keinen Blanko-Check aus. Und dann hat er reingeschrieben, was alles entstanden ist durch einen Impuls im KI-Café zur richtigen Zeit, wo er im Cone of Learning danach in die Umsetzung gegangen ist. Es darf der richtige Impuls zur richtigen Zeit sein, der dann durch ein lebendes Objekt in die Umsetzung kommen darf. Das ist aus meiner Sicht die Quintessenz von den letzten zehn Minuten. Denn dann entsteht aus Wissen, was so durchsickert, entsteht aus Wissen Kompetenz. Und daraus wachst.