
Von Bewusstsein zu Anwendung: Die KI-Reise für Unternehmen
In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der künstlichen Intelligenz ein und beleuchten, wie KI nicht nur für große Konzerne, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Selbstständige nutzbar gemacht werden kann. Wir demaskieren den Prozess der Identifikation und Umsetzung von KI-Anwendungsfällen und zeigen auf, wie dieser Ansatz Unternehmen dabei unterstützt, in der rasanten Entwicklung der KI-Technologie Schritt zu halten.
Wir diskutieren die exponentielle Entwicklung der KI und wie sie die Geschäftswelt revolutioniert, wobei wir betonen, dass das Bewusstsein für Anwendungsfälle entscheidend ist, um diese Technologie effektiv einzusetzen. Durch praktische Beispiele erfahren die Zuhörer, wie KI in verschiedenen Geschäftsbereichen wie Marketing, Vertrieb, Fulfillment und Skalierung angewandt wird und welchen Mehrwert sie bringt.
Der Einblick in spezifische Anwendungsfälle bietet eine konkrete Vorstellung davon, wie KI in der Praxis funktioniert und inspiriert zu eigenen Überlegungen, wie diese Technologie im eigenen Business integriert werden könnte. Wir beleuchten, wie das Verständnis und die Anwendung von KI langsam aber stetig wachsen und welche Schritte unternommen werden können, um die Lücke zwischen der technologischen Entwicklung und ihrer praktischen Anwendung zu schließen.
Zeitstempel:
- KI in Unternehmen und für Selbstständige: [00:00:00] - [05:00]
- Die exponentielle Entwicklung der KI: [05:01] - [10:00]
- Bewusstsein für Anwendungsfälle schaffen: [10:01] - [15:00]
- Praktische Anwendungsfälle: [15:01] - [20:00]
- Abschluss und Ausblick: [20:01] - [25:41] Quick Links:
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Das Transkript zum Nachlesen
Dann binden wir den ab hier mit einer Klammer zu und ich habe mir gestern so ein paar Stichworte aufgeschrieben, was unser Plan ist. Ich habe mir gedacht, ich mache was ganz Besonderes, denn ich werde mit euch den Prozess demaskieren, den wir für Unternehmen, als auch für kleine mittelständische Unternehmen und auch teilweise selbstständige nutzen, um Anwendungsfälle im Bereich der KI zu identifizieren, sodass diese auch umgesetzt werden können. Denn das, was wir vielerorts erleben, und ich habe das hier häufig im KI Café gesagt, ist, dass wir eine fast schon exponentielle, und das ist jetzt untertrieben, Entwicklung der künstlichen Intelligenz haben. Die KI ist etwas, die sich in den letzten Monaten, speziell seitdem sie in der Gesellschaft angekommen ist, am 30. November 2022, in einer rapiden Entwicklung. Für alle diejenigen, die glauben, da irgendwie dranbleiben zu können, werden, glaube ich, eines Besseren mittlerweile belehrt, dass es nicht möglich ist, diesen Entwicklungsschritten zu folgen und man diesen auch nicht folgen muss. Aber diese exponentiellen Entwicklungen, die sind immanent, nur das, was zurückbleibt, ist das Bewusstsein, und zwar unser Bewusstsein als Menschen, das Bewusstsein über die Anwendungsfälle. Ich kürze das nicht ab, ich schreibe das ganz bewusst und in Ruhe aus, Anwendungsfälle. Weil manche sagen, Mensch, deine Slides hier, das kann man nie lesen, schreib doch mal ordentlich, also ich gebe mir Mühe. Dass wir ein Bewusstsein entwickeln über Anwendungsfälle. Und dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle, das heißt, wie kann ich die künstliche Intelligenz für mich und für meine Kunden nutzen, das wächst nur linear. Das heißt, was hier entsteht, ist eine Lücke. Und diese Lücke, die wird immer größer, irgendwann ist die so groß wie der Grand Canyon vom Südrim bis zum Nordrim. Diese Lücke gilt es zu schließen. Und das, was es dazu braucht, ist eine Idee, was wir mit der künstlichen Intelligenz anstellen können. Und ich möchte heute mit euch diese Lücke etwas schließen. Ich werde euch ein paar Anwendungsfälle zeigen, die wir bei uns mit einsetzen und die uns in unserem Business der Curtains massiv hilft, die wir auch in der KI Masterclass, das kann man fast sagen, ist so das weiterführende Programm mittlerweile nach dem KI-Kickstart, sehr detailliert mit allen Teilnehmern anspricht, lernen jeden Montag bei uns am Abend, was alles möglich ist mit der künstlichen Intelligenz. Und ob schon wir uns nur mit oder im Wesentlichen mit Chat GPT beschäftigen, wird da deutlich, welche Art des Wachstums überhaupt möglich sind. Und ich möchte heute nicht nur Anwendungsfälle, ich werde euch nicht nur Anwendungsfälle zeigen, sondern auch den Prozess mit euch durchgehen. Und jeder, der sich darauf einlässt, heute im Chat einfach ein paar Sachen mitzuschreiben bzw. auch sich daran zu beteiligen, wird merken, dass dadurch neue Anwendungsfälle für sich als auch für möglicherweise die Kunden, die ihr betreut, wenn ihr in der Selbstständigkeit seid, welche Anwendungsfälle dadurch entstehen. Und ein wesentlicher Aspekt, den es zu betrachten gilt, ist der, es gibt vier wesentliche Bereiche, die ein Unternehmen repräsentieren im Kern. Und das sind vier Kernbereiche, nämlich einmal das Marketing, das ist erwähnt. Ihr habt im Marketing, habt ihr bei euch angefangen. Dann haben wir den Vertrieb, das ist da, also hier beim Marketing, da versuchen wir als Unternehmen, versuchen wir die richtigen Interessenten anzuziehen, also Menschen auf uns aufmerksam zu machen, Unternehmen auf uns aufmerksam zu machen, also unsere Zielgruppe zu aktivieren, dass ein Interesse geweckt wird. Und dann haben wir hier den Vertrieb und dort versuchen wir einfach mehr Kunden zu gewinnen. Wir versuchen Kunden zu gewinnen, denn dadurch entsteht hoffentlich dann auch ein veritabler Umsatz, der die Grundlage dann des eigenen Geschäftsmodells sein darf und die Stabilität des eigenen Handelns. Also hier im Vertrieb spielt ein Stück weit die Musik. Wenn ihr keinen Vertrieb macht beziehungsweise keinen neuen Kunden gewinnt, dann wird es wirklicherweise schnell essig werden mit eurem Unternehmen. Also Vertrieb ist essentiell. Der dritte Teil ist das Fulfillment oder wie ihr eure Leistung liefert. Und dazu gehören natürlich auch die entsprechenden Stabsabteilungen, also ob es das Performance Management ist oder Human Resources oder andere Bereiche des Stabes, beziehungsweise natürlich alle Bereiche, die für die Liefer- und Leistungserbringung notwendig und relevant sind. Auch Research und Development, also die Innovation neuer Produkte, darf man dazu zählen. Und dann, wenn diese drei Bereiche gut miteinander zusammen funktionieren, dann ist es möglich, dass wir unser Business skalieren. Das heißt, dass wir das Unternehmen oder uns in der Selbstständigkeit auf Wachstum trainieren, kann man fast sagen. Und das ist das, wenn alle vier Bereiche hier im Kern zusammenspielen, dann entsteht eins, nämlich Wachstum. Und was es nun zu betrachten gilt, ist, in welchem dieser Bereiche kann uns die künstliche Intelligenz unterstützen. Und ich habe es ein paar Mal mit aufgeschrieben, die werde ich euch jetzt auch teilweise zeigen. Also wir haben hier zum Beispiel, um im Marketing vielleicht die richtigen Interessenten anzuziehen, kann es sein, dass wir, und jetzt ist es wieder meine Schrift, aber ich lese es euch vor, dass wir beispielsweise LinkedIn durchdringen dürfen und vielleicht LinkedIn-Beiträge erstellen dürfen. Und da kann uns die KI bei helfen, weil früher haben wir vielleicht gesagt, es ist eine Unzulänglichkeit von mir. Ich kann irgendwie nicht schreiben, also lasse ich mir das vielleicht mit der KI machen. Das Zweite wäre so im Bereich Podcast, also die Podcast-Zweitverwertung, die Podcast-Weiterverwertung. Da kann ich euch auch zeigen, wie wir das machen, wie man aus einem Transkript eines Podcasts den LinkedIn-Beitrag, die Newsletter, die Shownotes, das kann man alles innerhalb von Minuten ableiten. Ja, dann da hinten im Vertrieb, wir können Gespräche auswerten, wir sind in der Lage, Angebote zu schreiben, werde ich euch auch gleich nochmal zeigen. Konzepte kann man erarbeiten, man kann Vertriebsdashboards auswerten. Ich kann mich noch erinnern, wo wir für euer Vertriebsteam die Skripte versucht haben zu optimieren mit der KI, also die Vertriebsleistung in Anführungszeichen des Teams dahingehend zu analysieren, dass die Art und Weise, wie wir Vertrieb machen, die Art und Weise, wie wir ins Gespräch gehen, diese Gesprächsskripte zu optimieren. Das kann hier auch durchaus drunter fallen. Ja, dann gehen wir rüber bei der Leistungserbringung. Das Thema WhatsApp-Ankündigungen ist ein Beispiel. Also wenn bei uns neue Kunden starten, dann werden die angekündigt im Rahmen der WhatsApp-Gruppe, in die wir sie aufnehmen. Und im Rahmen dieser Ankündigung machen das unsere Mitarbeiter und es ist manchmal herausfordernd, dann die richtigen Worte zu finden. Also haben wir einen kleinen Bot geschrieben, der in der Lage ist, diese WhatsApp-Ankündigung einfach abzuleiten und standardisiert auf den Einzelnen natürlich zugeschnitten zu formulieren, sodass diese Ankündigung viel leichter von der Hand fällt. Oder wir sind in der Lage, Trainingscalls auszuwerten bzw. Trainingscalls zusammenzufassen. Wir machen viele, viele Calls in der Woche mit unseren Kunden und die gilt es nachzubereiten. Die werden in Online-Akademien eingestellt und dort lässt sich dieser Trainingscall entsprechend auswerten bzw. zusammenfassen. Ja, und dann kommen wir in den Bereich der Skalierung. Da ist immer mein Vorbild hier auch schon seit vielen Jahren gut laufenden Online-Shop für Lernkarten. Er macht dort signifikante Umsätze, darf man sagen. Und er hat das bisher immer nur auf zwei Ausbildungsberufe oder Zertifizierungsberufe begrenzt, weil er gesagt hat, in den anderen Berufen habe ich keine Erfahrung. Ich könnte Lernkarten verkaufen ohne Ende. Mein Shop ist SEO-mäßig optimiert. Ich kann aber nicht skalieren. Das heißt, ich muss die Produkte irgendwie vielleicht ein bisschen anpassen. Aber die wahre Skalierung basiert auf den Anzahl und der Qualität der Ausbildungsberufe und der damit verbundenen Lernkarten. Und ich sage immer Ausbildungsberufe. Also es sind Zertifizierungen, die gemacht werden dürfen für unterschiedliche größere nächste Schritte wie zum Beispiel, ich sage es mal in meinen Worten, eine Meisterprüfung. Und was er jetzt gerade gesagt hat, vor sechs Wochen oder acht Wochen war er hier im KI-Café. Wir haben seinen Anwendungsfall hier auf der Bühne live gelöst und er ist jetzt in der Lage, ab Montag die Anzahl der Berufe von zwei auf sechs zu erhöhen. Das heißt also eine Verdreifachung der Produktlandschaft im Rahmen seines Lernkarten-Shops. Und wenn man das mal hochrechnet, könnte das durchaus sein, dass sich in ein, zwei Jahren der Umsatz, der wie gesagt schon signifikant ist, verdreifacht, weil durch die neuen Anzahl der Lernkarten und Ausbildungsberufe eine deutliche Skalierung stattfindet. Ja und dann gibt es noch ein anderes Beispiel. Er hat einen Ansatz umgesetzt, nämlich die sechs Denkhüte von de Bono. Auch das ist eine Möglichkeit zu skalieren, indem wir nämlich andere Perspektiven auf unser Business einnehmen und in der Lage sind, kritisch, kreativ und auch mit anderen Denkweisen auf unser Business zu schauen, um damit Skalierungshebel zu finden. Das sind nur einige Beispiele von Anwendungsfällen, die dazu führen, dass wir im Marketing, im Vertrieb, in der Leistung, die wir liefern, als auch in der Skalierung einen riesen Hebel haben. Und zwar nicht nur im Sinne der Produktivität und Effizienz, sondern auch ein Hebel speziell in der Qualität, als auch in den Skalierungsmöglichkeiten, die verborgen sind, die wir jetzt in der Lage sind durch die KI zu heben, diese Potenziale. Also damit, durch das Bewusstsein, was ist denn alles möglich mit der künstlichen Intelligenz, Anwendungsfälle zu erdenken, die diese Lücke zwischen den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz und den eigenen Einsatzmöglichkeiten schließt. Und das mal so zum Einstieg und damit ihr mal erleben könnt, was für kleine Helferlein das sein können, gehe ich jetzt mal durch diese einzelnen Anwendungsfälle durch. Ich teile damit jetzt einfach meinen kompletten Bildschirm. Wir zeichnen den Call zwar auf, aber der geht ja nirgendwo hin. Von daher könnt ihr jetzt gerne hier auf meinen Bildschirm schauen. So, was wir hier haben, ist meine Chat-GPT-Oberfläche. Ich hoffe, ihr könnt das sehen. Und hier auf der Seite haben wir hier unten das Team der Curtings. Da sind diverse Mitarbeiter und alle von uns enthalten. Das heißt, wir sind in der Lage, in einem Teambereich zu arbeiten. Und diese ganzen Chats, die ihr hier seht, die sind teilweise von mir und teilweise von unserem Team kreiert. Was ihr hier oben seht, sind alles so kleine Helferlein. Das sind sogenannte Custom-GPTs, kleine Bots, die wir uns entwickelt haben, die es uns ermöglichen, spezielle Anwendungsfälle zu automatisieren fast schon und zu standardisieren. Und wenn wir jetzt beispielsweise diesen LinkedIn-Beitrag nehmen. Ein LinkedIn-Beitrag zu schreiben kann ziemlich intensiv sein und lange dauern. Und wir sagen mal als Starter oder als Konversationsstarter, ich habe wieder Gedanken bzw. ein Transkript für einen spannenden LinkedIn-Beitrag. Hast du Lust? Das ist so ein Aktivierer. Da sorge ich dafür, dass die KI, also dieser kleine Helfer, der mir jetzt diesen LinkedIn-Beitrag schreiben soll, dass der aktiviert ist. Der antwortet mir jetzt klar. Ich bin dabei. Was hast du im Sinn? So und da habe ich so ein paar Sachen vorbereitet. Ich hoffe, das klappt hier. Ich kopiere das jetzt hier mal rein und erzähle, was ich da gemacht habe. Und dazu darf ich das KI-Café beschreiben. Das KI-Café hat eine Beschreibungsseite, die habe ich kopiert. Viele von euch haben sich darüber angemeldet. Die sieht so aus. Das ist das, wenn ihr auf Facebook oder auf LinkedIn eine Werbung seht. Dann kommt ihr auf diese Seite und die beschreibt im Wesentlichen das, was hier im KI-Café passiert. Und ich habe nichts anderes gemacht, als diesen ganzen Text hier kopiert, bis da unten irgendwie hin und habe den hier reinkopiert. Ja, das ist das, was ihr hier seht. Das ist der Text, der einfach von der Webseite genommen wurde. Dann binden wir den ab hier mit einer Klammer zu. Und ich habe mir gestern so ein paar Stichworte aufgeschrieben, was unser Plan ist. Und dieser Plan darf heute sein, wir machen einen Einstieg, nämlich hier mit dem Gefühl. Ihr habt das vorhin gesehen, dass wir immer fragen, wie geht es hier jedem? Was haben wir heute vor? Dann nochmal den KI-Kickstart, dass wir den nochmal kurz ankündigen und für die Zeit hier bis 10.30 Uhr nochmal öffnen, dass wir nochmal prüfen, dass wir nochmal die einsammeln, die gesagt haben, ich habe irgendwie das Osterspecial verpasst. Und dann gehen wir hier durch den Bereich Marketing, Vertrieb, Leistung liefern, skalieren und dann durch einzelne Beiträge. Und dann schauen wir nochmal hier in den Übelauf rein. So, und darüber sage ich, darüber könnten wir jetzt vielleicht einen kurzen Beitrag schreiben. Und wir gucken jetzt mal, was unser kleines Helferlein daraus macht. Der sagt nämlich, basierend auf meinen Vorgaben, Informationen über KI-Café, scheint eine Strukturmöglichkeit Nummer 6 ideal zu sein. Diese Struktur ermöglicht eine persönliche Erfahrung oder Geschichte. Ihr werdet euch gleich wundern, was sind das für Strukturen? Was meint ihr denn damit? Ja, ist alles dort reinkonfiguriert. Ich zeige euch gleich auch nochmal, wie das aussieht. Lernt ihr übrigens von den groben Schritten im Rahmen des KI-Kickstarts. Seid ihr danach in der Lage, wenn ihr da gut aufpasst, solche Bots schon zu entwickeln? Wie ihr jetzt seht, jeden Mittwoch um 8.30 Uhr treffen sich über 100 visionäre Selbstständige und Unternehmer in unserem einzigartigen KI-Café. Was macht dieses Zusammenkünfte so besonders? Im Herzen von allem steht der unermüdliche Drang, künstliche Intelligenz praktisch anzuwenden. So, und jetzt könnt ihr selbst lesen, das ist jetzt der LinkedIn-Beitrag. Was ich gleich machen würde, ist, diesen einfach zu kopieren. Ich würde den nochmal ein bisschen anpassen, nochmal ein paar Wörter verändern, gleich nochmal den ein oder anderen Satz tauschen, diese Zwischenüberschriften rausnehmen und dann habe ich den fertigen LinkedIn-Beitrag. Das ist der Prozess, wie bei uns schnell LinkedIn-Beiträge für einen bestimmten Kontext erstellt werden oder entstehen. So, jetzt werdet ihr sicherlich fragen, wie geht das Ganze? Jetzt gehe ich nochmal hier auf den LinkedIn-Beitrags-Ersteller, wo ist er hier? Ich habe da oben den Shortcut vergessen und möchte euch jetzt noch kurz zeigen, wie so ein Bot aussieht. So ein Bot hat einen Titel, er hat eine Beschreibung, er hat Instruktionen, die in dem Fall etwas ausführlicher sind. Das ist das, was dem LinkedIn-Beitrags-Bot die Seele gibt, den Fokus und die Klarheit. Dann darunter haben wir diesen Conversation Starter. Das ist das, auf das man so draufklickt, um in so eine Konversation hineinzugehen. Dann gibt es hier ein Dokument, das nennt sich LinkedIn-Strukturen. Da werdet ihr euch vielleicht fragen, was ist denn in diesem LinkedIn-Strukturen enthalten? Das zeige ich euch auch nochmal, damit ihr das gesehen habt. Das mache ich jetzt bei diesem einen Bot, aber nicht bei allen anderen, die ich euch jetzt noch zeige. In diesem LinkedIn-Strukturen, das ist ein Dokument, sind verschiedene LinkedIn-Strukturen, die ich als wirksam oder wertvoll erachte, die aufgebrochen sind in ihre Strukturbestandteile. Dann ein entsprechendes Beispiel, damit die KI weiß, wie sie diese Struktur zu interpretieren hat. Der Auftrag ist an diesen LinkedIn-Beitrags-Bot, sich die richtige Struktur auszusuchen für den Impuls, den ich in einen LinkedIn-Beitrag überführen möchte. Das ist nichts anderes, was da in diesem Word-Dokument drinsteht. Jetzt werden vielleicht der eine oder andere ein paar Fragezeichen haben, die diesen Bot hier betreffen. Aber der Bot ist entsprechend konfiguriert. Der hat hier einen Auftrag, den er zu erfüllen hat. Und dieser Auftrag basiert auch auf diesen Strukturen, die hier mit angegeben sind, um daraus dann das zu machen, was wir jetzt hier gerade gesehen haben. Er hat jetzt aufgrund dieses Impulses gesagt, wir nehmen die Struktur Nummer 6. Ich stehe jetzt noch mal kurz da, dann können wir noch mal gucken, wie diese aussah. Die Struktur Nummer 6. Die haben wir nämlich hier unten. Persönlicher Kontext, Problemstellung, Analyse, klare Botschaft, Fallbeispiel und Schlussfolgerung. Da fehlt jetzt hier das Beispiel. Es ist nur die Struktur, aber die hat er gewählt. Und auf Basis dieser Struktur hat er dann hier den LinkedIn-Beitrag aufbereitet. So, wenn jetzt jemand sagt, ich habe Unzulänglichkeiten im Marketing oder ich kann LinkedIn nicht durchdringen, ich fliege immer aus der Kurve, Beiträge zu schreiben. Vielleicht ist ja so ein kleiner Helfer interessant, so etwas, so eine eigene Unzulänglichkeit, nämlich das schnelle Schreiben von solchen Beiträgen zu überwinden. Sobald wir sehen, dass ein Bot nicht so arbeitet, wie wir das wollen, dann ändere ich den, so jetzt gerade auch durch deinen Impuls, dann ändere ich den. Und durch die Änderung sollte jetzt das rausgelassen werden. Und das Spannende ist, wenn ich hier oben rechts die Änderung speichere, hat unser gesamtes Team diesen Bot zur Verfügung. Das heißt, unser Team arbeitet immer mit der neuesten, besten Version eines solchen Bots. Und ich kann oder die Experten bei uns mit der KI, die können im Hintergrund die Bots kontinuierlich optimieren. Und wir sind dadurch in der Lage, nicht nur die Qualität stabil zu halten, dadurch, dass das Team Zugriff hat auf diesen Bot, sondern in der Lage, auch die Qualität des Ergebnisses des Bots kontinuierlich zu verbessern und allen mit einem Klick zur Verfügung zu stellen, sodass jeder im Team gleich mit der neuesten Version arbeitet. Und wie du jetzt hier siehst, sind die Zwischenüberschriften weg. Das hier ist jetzt keine Zwischenüberschrift, sondern das ist einfach der Struktur geschuldet, die das mitbedingt. Aber die Zwischenüberschriften sind weg. Jetzt mache ich hier oben Änderung speichern und dadurch ist der Bot gespeichert. Und er ist hier veröffentlicht für das Team der Curtains. Und somit hat die Helena und alle anderen bei uns jetzt die neueste Version zur Verfügung. Das Gleiche gilt für Newsletter. Bei Newslettern, nicht Newslettern, Lützen, bei Podcasts. Und ich habe auch hier mal so ein Podcast vorbereitet, nämlich ein Transkript von einem Podcast, was ich gemacht habe, nämlich Lass dich nicht vom Kamel überholen. Auf der Podcast-Seite könnt ihr diesen Podcast euch anhören. Und was ich jetzt mal mache, ist diesen Podcast mit einem Bot so zu überarbeiten, dass aus diesem Podcast, das ist das Transkript dieses Podcasts, dass daraus die Shownotes entstehen. Wir wollen also Shownotes schreiben und sagen hier, ich habe einen neuen Podcast. Hast du Lust, daraus die Shownotes zu machen? So, und jetzt wird er mir sagen, klar, schick mir bitte das Transkript. Das habe ich eben kopiert. Ich hoffe, dass er hier gleich kommt. Da kommt er, klar, ich helfe dir gerne. Bitte sende mir das Transkript der Podcast-Episode. Also das macht er, weil er darauf trainiert ist, das zu fragen. Wenn ihr das normalerweise in Chat-GPT ausprobiert, werdet ihr ein ganz anderes Verhalten bekommen. Die Custom-GPTs sind wie gesagt Helferlein, die ihr auf euch trimmen, die ihr auf euch anpassen könnt. Und ihr seht jetzt schon, wie wir das hier bei uns machen. So, wie lange dauert der Podcast? Ich glaube, das waren elf Minuten. Der fragt nämlich jetzt nach, wie lange der Podcast dauert, damit in den Shownotes er die Zeitmarken auch entsprechend mit einbringen kann. So. Wieder spannende Episode nehmen wir dich mit auf die Reise durch die sieben Räume der Veränderung, inspiriert durch das Originalmodell von Klaas Mansen. Mit Klaas Mansen gemeinsam erkunden wir die emotionale Landschaft. Bla, bla, bla. Dann kommt hier der Hauptteil noch jetzt mit den Zeitmarken, die er sich ableitet aus der Länge des Transkripts. Das heißt, er stellt eine Beziehung her, Länge, Transkript, zu den elf Minuten, die ich ihm mitgegeben habe. Und wie ihr jetzt seht, schreibt er mir die Shownotes. Dann holt er noch wichtige Zitate raus. Das machen wir immer bei uns in den Shownotes. Dann noch wichtige Ressourcen zur Erwähnung. So, und dann kommt da unten noch der Call to Action und noch die Terminbuchung. All das landet dann in den Shownote. Der nimmt sich jetzt einfach diesen Text und baut den in den Podcast in die Shownotes ein. Und somit hat er Zeit gespart, weil früher hat ihm das eine halbe Stunde oder eine Stunde gekostet, wenn nicht mehr, weil er musste sich den ganzen Podcast anhören, um daraus die Shownotes abzuleiten. Ist alles infällig, braucht es alles nicht mehr, sondern der Bot macht das für ihn. Sollen wir mir jetzt sagen, wir möchten daraus auch ein Newsletter machen, dann gehen wir einfach einen anderen Helfer über. Wir schicken also den Shownotes-Helfer weg und jetzt sagen wir, mach mir daraus nun einen Newsletter, der den Podcast ankündigt. Das macht jetzt ein anderer Bot, ein anderer Helfer, der nämlich jetzt diesen Newsletter schreibt. Ihr seht jetzt, parallel läuft der Newsletter durch. Und den lassen wir uns jetzt auch kurz schreiben. Länge der Episode 11 Minuten, das hat er von dem oberen Teil mit dabei. Das Veröffentlichkeitsdatum, das müssen wir noch mit reingeben. Dann, was erwartet dich, Höhepunkte der Episode, Aufruf zum Handeln. Und jetzt hätten wir unseren Newsletter, der dann an 2900 in unseren Verteiler geht. Da wird sicherlich, und das darf ich jedem raten, wenn ihr glaubt, wir übernehmen das 1 zu 1, sicherlich nicht, sondern wir halten es da mit dem Ansatz, ein paar Wörter auszutauschen, den ein oder anderen Satz noch zu verändern, sodass aus dem geschriebenen Newsletter mehr oder weniger dann auch der eigene wird. Und so arbeiten wir mit einer Podcast-Episode und sind in der Lage, innerhalb von Minuten die Shownotes, den Newsletter oder auch noch einen LinkedIn-Beitrag zu schreiben, weil auch, ihr hier seht links, der Podcast-LinkedIn-Beitrag, auch das ist ein kleiner Bot, den wir vorbereitet beziehungsweise den wir erstellt haben. Und so sind wir in der Lage, wenn wir jetzt mal auf die ganzen GPTs hier schauen, die wir zur Verfügung haben, und täglich werden die mehr, haben wir hier unterschiedliche kleine Helferlein, mit denen wir arbeiten, ob jetzt die Trainingscalls, die zusammengefasst werden, Erstgespräche mit Kunden, die wir auswerten, eine Gesprächsanalyse, die wir machen, Mini-Angebote, die wir ausgestalten, einfach auf Basis eines entsprechenden Gesprächs, eine Bot-Vorstellung für die Akademie, das ist ein spezieller Bot, den wir gebaut haben, um Calls aus der KI-Masterclass, wo wir solche Bots durchsprechen, dann auch in der Akademie zusammenzufassen und vieles mehr. Und so nimmt uns unser Bot viele kleine Hausaufgaben oder unsere Bots, unsere Bot-Armada, viele kleine Hausaufgaben oder viele kleine Aufgaben ab im Rahmen dieser vier Kernbereiche. Untertitel der Amara.org-Community