
KI-Charaktere entschlüsselt: Was treibt unsere digitalen Helfer an?
In dieser Episode tauchen wir in ein faszinierendes Gedankenexperiment ein: Wir stellen uns die Frage, ob künstliche Intelligenzen extrovertierte oder introvertierte Züge aufweisen können. Diese Diskussion öffnet neue Perspektiven auf die Interaktion zwischen Mensch und Maschine und wirft spannende Fragen zur Zukunft der künstlichen Intelligenz auf. Weiter geht es mit einer Erkundung, wie LinkedIn und künstliche Intelligenz synergieren, um Inhalte zu erstellen, die individuell auf die Persönlichkeit und Präferenzen des Nutzers zugeschnitten sind. Wir erhalten eine detaillierte Anleitung, wie man KI-Tools effektiv für die Erstellung zielgerichteter Beiträge auf LinkedIn nutzen kann. Diese Werkzeuge ermöglichen es, Inhalte an verschiedene Strukturen und Formate anzupassen und so die Content-Strategie zu optimieren. Abschließend teilen wir persönliche Einblicke und spezifische Anwendungsfälle, die die Vielseitigkeit und die Effektivität von KI im Kontext von Content-Erstellung und Geschäftsstrategien illustrieren.
Zeitstempel:
- Gedankenexperiment: Extrovertierte oder introvertierte Bots - Zeitstempel: 00:00:30
- Die Rolle von LinkedIn und KI bei der Content-Erstellung - Zeitstempel: 00:05:45
- Praktische Anwendung von KI im Content-Management - Zeitstempel: 00:10:15
- Persönliche Insights und Anwendungsfälle - Zeitstempel: 00:15:30 Quick Links:
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Das Transkript zum Nachlesen
Und in dieser Analysephase entscheidet man hier genauso, wie auch hier vorne, gehe ich in die nächste Phase. Im vertrieblichen Kontext nach unseren Mechanismen ist es so, dass wir fünf Phasen im Vertrieb haben. Fünf Phasen, die hier vorne von der Anbahnung, ich kürze das ab, ich mache hier einfach ein Bar dazu, von der Anbahnung, also das heißt, da wo Interesse geweckt ist, da wo Menschen auf uns zukommen, wo sie vielleicht ein Erstgespräch buchen, da wo sie sich anmelden für ein Newsletter, da wo sie die Hand heben bei einem Vortrag und sagen, darüber würde ich gerne mehr erfahren, das ist so dieser Prozess der Anbahnung. Und in diesem Anbahnungsprozess geht es darum, ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob dieser Interessent, ob dieser Kunde, also nein, ob dieser Interessent sich überhaupt im ersten Schritt qualifiziert, Kunde von uns zu werden. Wir haben da so drei Prüfkriterien, für die, die länger mit uns zusammenarbeiten, wissen das. Das ist das eine Prüfkriterium, habe ich Bock auf denjenigen oder diejenige? Also schwingt mal auf der gleichen Linie, ist das Wertesystem, passt das zusammen? Die zweite Frage, die man sich stellen darf, kann und will ich dem helfen? Also hat der ein Problem, was ich lösen kann oder ein Bedürfnis, was ich befriedigen kann? Und will ich das? Das hat was mit dem Bock zu tun, das ist die Frage Nummer zwei. Und Frage Nummer drei ist, die wir in diesem Anbahnungsprozess auch reflektieren dürfen, ist, ist er willens und in der Lage zu investieren? Wir arbeiten uns viel zu häufig an Interessenten und an potenziellen Kunden ab, die gar keine Investitionsbereitschaft haben, die gar kein Interesse daran haben zu investieren, also weder in sich noch in jemanden, der ihnen dabei hilft. Das ist die Anbahnungsphase und wir haben hier hinten die Abschlussphase. In der Abschlussphase wird verhandelt, da werden Einwände auf Einwände reagiert und es wird ein Preis nochmal verhandelt und negotiated und es kommt zum Abschluss. Bei uns ist das immer so, ein Zeichen eines Einverständnisses. Jetzt in der letzten vorletzten Woche, die sich für den Inner Circle von uns entschieden haben, unser Mentee-Programm für Selbstständige und Unternehmer. Und ihm habe ich in der WhatsApp, wir haben gesprochen, das war dann alles klar. Dann habe ich ihm das Angebot nochmal geschickt, was wir in dem Zoom-Call durchgegangen sind und habe dann nur gesagt, mir einfach ein Zeichen deines Einverständnisses. Er hat es rückgeschickt, ein schickes Emoji, diese Apple-Emojis, wo man da so mit Frisur und einem coolen Bart, das ist ein ganz cooler Typ, ich hole ihn jetzt nicht auf die Bühne, weil dann wird er abgelenkt, er sitzt gerade im Auto, ist ja auch mit dabei. Dieses Zeichen des Einverständnisses, es kann ein Daumen hoch sein. Diese elektronische Unterschrift oder physische Unterschrift, das reichen wir dann irgendwann nach, weil wir wollen mit den Kunden ja schnell zusammenarbeiten. Das passiert da hinten in der Abschlussphase, also wir haben hier vorne die Anbahnung und wir haben da hinten den Abschluss. Dazwischen gibt es weitere drei Phasen und ich bin so ein Liebhaber der Akronyme, ich bin so der Liebhaber dessen, dass es einfach zu merken ist. Das sind einfach noch drei weitere, wer hätte das gedacht, drei weitere A's. Nämlich das erste A ist die Analyse oder das zweite eigentlich in dem Fall. Das ist die Analysephase, das ist das, wo wir ein sehr gutes Verständnis, also nachdem wir überprüft haben, ist dieser interessant, habe ich Bock auf den, hat er ein Problem, was ich lösen kann oder ein Bedürfnis, was ich befriedigen kann und ist er willens und in der Lage zu investieren, dann gehe ich überhaupt erst weiter. Diese Phase hier kann sehr schnell vorbei sein und wir dann hier an dieser Phase entsprechend über so eine Schwelle rübergehen und sagen, jetzt lohnt es sich, mit diesem Kunden intensiver auseinanderzusetzen und das ist dann die Analyse. Das ist das, was wir nennen eine Qualifizierung. Da stellst du Fragen wie ganz genau, wo stehst du, wo willst du hin, was hält dich ab, dort hin zu kommen, was brauchst du, um da hin zu kommen. Wenn du auf das Gesamtszenario guckst und etwas verändern würdest und gerne etwas verändern würdest, was wäre das, wie genau sieht deine Investitionsbereitschaft aus. Wir gehen schon auch in gewisse Price Ranges, damit der Kunde versteht, in welchem Investitionsbereich sich das Ganze bewegt und das gilt für den B2C-Bereich genauso wie für den B2B-Bereich. Das ist diese detaillierte Analyse und dieses Verständnis über den Interessent. Und hier entscheiden wir, gehen wir rüber in die nächste Phase, weil nicht nur wir, sondern der Kunde kann ja auch das entscheiden. Der Kunde wird nämlich auch ein paar Sachen über uns erfahren wollen, wie kann so eine Zusammenarbeit funktionieren, wie geht das in eine Kollaboration. Und in diese Analysephase entscheidet man hier genauso wie auch hier vorne, gehe ich in die nächste Phase über. Und diese nächste Phase, ich nenne das das Andocken. Dieses Andocken ist eigentlich eine Phase, in der wir als Dienstleister, wir, wenn wir in der Selbstständigkeit oder als Unternehmer sind, wir haben ja auch einige Angestellte hier, das könnt ihr genauso übertragen darauf, wenn ihr mal den Job wechselt, dann bahnt sich etwas an. Ihr analysiert den potenziellen neuen Arbeitgeber, ihr geht in erste Gespräche, dann dockt ihr an und überlegt und schaut nochmal, wie könnte eine Rolle vielleicht aussehen. Also für euch gelten diese Phasen ganz genauso. Und in diesem Andocken, ich nenne das immer bei unseren Kunden, speziell im Inner Circle, nenne ich das, da gewinnen wir Zeit. Denn in der Phase, gerade für die, die neu bei uns sind, wende ich darauf ein, es wird bei dir passieren und es sind ja auch einige andere, die jetzt in den letzten Monaten in unser Inner Circle gekommen sind, am Wochenende alles hier durchdringen, ist es, dass wir Zeit gewinnen und in der Lage sind, dieses Angebot, diesen Ansatz, den wir gerne anbieten, auch ein Stück weit auszugestalten. Speziell dann, wenn ihr eure Selbstständigkeit und euer Unternehmertum verbessert oder auch optimiert, dann braucht es diese Phase, um diesen, man nennt das in der Fachsprache, diesen Product Market Fit, also dieses, der Markt, das ist eure Zielgruppe oder euer potenzieller Kunde, euer Interessent, das anzudocken an euer Leistungsversprechen. Und wenn ihr ein standardisiertes Leistungsversprechen habt, wie wir, wir haben das KI-Café, da könnt ihr alle reinkommen, dann haben wir einen KI-Kickstart, den werden wir jetzt am 8. April wieder starten, wo wir euch vom ersten Prompt zum eigenen Bot hinbewegen und das in vier Wochen. Erzähle ich vielleicht gleich noch was drüber und dann haben wir die KI Masterclass, das ist ein 3-Monats-Programm, beziehungsweise auch gleich für ein Jahr buchbar, wo wir euch so zum richtigen KI-Meister werden lassen. Ihr seht das gerade, was da einmal los ist in den wöchentlichen Calls, auf welchem Level wir da schon unterwegs sind. Deswegen braucht es diesen Kickstart. Wenn das solche standardisierten Produkte sind, dann braucht es dieses Andocken nicht. Also nicht in der Intensität, sondern das Andocken ist einfach, pass mal auf, ich stelle dir das Angebot vor und wir schauen mal, ob das gemeinsam passt. Nur, wenn ihr das Angebot noch ausgestalten müsst, individueller gestaltet, weil das aktuell so eure Art ist. Ihr habt sehr viele individuelle Themen. Die hat mir mal in einem Call gesagt, was bietest du an? Was ist das so? Dann sagt sie 87 Millionen Produkte und Dienstleistungen. Also sie ist in der Agentur und seit 25 Jahren macht sie das und für jeden Kunden macht sie ein individuelles Angebot. Das kann man machen, muss man aber nicht. Aber das passiert in der Phase dieses Andockens und dann entscheiden wir, will ich das anbieten? Also bin ich überhaupt in der Lage, diesen Bedürfnissen zu entsprechen, die Probleme zu lösen? Wenn wir da durch sind, durch das Andocken, dann kommen wir in die Phase, wo wir das Angebot, man würde so sagen, im Südtirol, sagen die das so, das wirst du wahrscheinlich, der Otti ist in Kufstein, haben wir gehört, das ist ja jetzt nicht so, das ist ja so kurz davor, ich muss da über den Alpenhauptkamm rüber, aber die sagen, wir legen ein Angebot. Und bei diesem Angebot legen, da führen wir durch das Angebot durch, da passiert Beratung. Da geht es schon dann fast schon in die nächste Phase über, wenn der Kunde sagt, ja, das ist interessant für mich, das klingt cool. Jetzt lass uns da mal da den Knopf dran kriegen. Dann gehen wir von der Angebotsphase dort, wo wir das Angebot präsentieren und vorstellen, gehen wir dann rüber in diese Abschlussphase, wo noch verhandelt wird, wo Einwandbehandlung stattfindet, wo vielleicht nochmal an der Preisstrategie gearbeitet wird, um dann das Zeichen des Einverständnisses zu bekommen, beziehungsweise die Unterschrift. Ja, also was ich interessant fände und ich hoffe, die 139 oder wie viele sind es, 141 anderen auch, ist, du hast es eben schon mal kurz angedeutet, wie wir unseren Funnel hier für das KI-Café gebaut haben, mit den KI-Unterstützten, WhatsApp, mit der Sprachnachricht, dem Video. Kannst du mal für jeden Prozessschritt ganz kurz so ein, zwei echte Nuggets aufzeigen, wo dort KI zum absoluten Gamechanger wird? Ja, super Frage. Was wir da zu tun dürfen ist, dass wir, wenn ihr das für euch macht, für eure Prozesse. Jetzt ist Vertrieb natürlich ein, ja, jeder definiert das anders. Wenn ihr ins Internet geht und sagt, Phasen des Vertriebs, dann sehen die bei jedem irgendwie ein bisschen anders aus. Aber dockt dort gerne an. Wenn ihr für eure Prozesse herausfinden möchtet, wo und in welcher Situation die KI möglicherweise helfen kann, gibt es ein Modell, was wir hier schon seit vier, fünf Monaten immer wieder skizzieren. Ihr nämlich für jede dieser Phasen oder auch noch mal für eine detailliertere Betrachtung, ihr drei Fragen stellen dürft. Oder es sind, glaube ich, vier. Ich muss mal gucken, weil es noch nicht sind. Vier. Vier Fragen stellen dürft. Nämlich ist nämlich zu überprüfen, wo und in welchem Kontext dieser Prozessphase kann KI mich ersetzen. Ja, das könnte der erste Schritt sein, zu fragen, gibt es irgendwelche Prozessschritte oder Elemente und ich komme dann gleich darauf, welche das hier sein können, wo mich eine KI ersetzen kann. So. Dann, wenn ihr sagt, Nick, ersetzen geht vielleicht an der einen oder anderen Stelle nicht. Ich möchte unterstützt werden. Wo kann mich eine KI unterstützen? Also wo kann eine KI begleitend neben mir sein? Und dann ist die dritte Frage, wo braucht es mich als Mensch? Also wo lasse ich nicht zu, dass mich eine KI ersetzt? Also zum Beispiel, wenn ich mit dem Tor anderthalb, zwei Wochen zugesagt hat für unseren Inner Circle, dass dann Avatar die Verhandlungen führt oder ein Avatar durch das Angebot führt oder ein Avatar noch mal erklärt, pass mal auf, wenn du ein Jahr bei uns bist, dann kann ich dir fast schon garantieren, ist x, y, z anders. Das mache ich selbst. Vielleicht lasse ich mich durch eine KI unterstützen, so im Hintergrund. Man nennt das so triadisches Begleitung, so ein Sparrings-Partner noch dazu vielleicht. Aber das ist das, was ich auf jeden Fall als Mensch machen würde. Da springt Energie rüber. Da kann ich nochmal zeigen, für was wir stehen. Das wäre so etwas, wo ich sage, hier hinten beim Abschluss oder beim Angebot legen. Das möchte ich auf jeden Fall als Mensch machen. So und die vierte Frage, die ihr euch stellen dürft. Welche spezialisierten KI-Tools gibt es für diese einzelne Prozessphase oder für einen entsprechenden Prozessschritt? Es gibt mittlerweile, jeden Monat kommen ca. 2.500, 3.000, 4.000 neue Tools, werden vorgestellt da draußen in der Welt, weil die veritablen Geschäftsmodelle mittlerweile entstehen und in der Lage sind, Startups oder auch Spezialanbietern zu ermöglichen, neue KI-unterstützte oder auch KI-durchsetzte Tools vorzustellen, die euch in ganz bestimmten Bereichen unterstützen. Ob das jetzt so ein Ding ist wie Mid-Journey, wie wir die alle kennen oder Beautiful AI, Gamma.App, Tone.App, 11Labs, HeyGen, um mal ein paar Bekannte zu nennen oder auch Whisper Transcription. Das sind so bekanntere Tools. Dann gibt es Spezial-Tools. Ich weiß nicht, ob er heute dabei ist. Bei jedem KI-Café dabei ist ein Merchant & Acquisition Berater, eine sehr spezialisierte Nische. Also er berät Unternehmen dabei, andere Unternehmen zu kaufen oder sich kaufen zu lassen. Also von der Strategie bis hin zur Integration in das andere Unternehmen bzw. die Integration des Unternehmens, was gekauft wurde. Und er hat genau diese Analyse gemacht. Er hat nämlich auch fünf Phasen von der Strategie bis zur Integration und er hat 40, 50 Spezial-Tools herausgefunden, die ihn den einzelnen Phasen unterstützen können. Und diese Hausaufgabe dürft ihr machen. Wenn ihr sagt, ich habe hier einen ganz bestimmten Prozess in meinem Unternehmen, in meiner Selbstständigkeit und natürlich sind das im klassischen Marketingvertrieb oder wie ihr eure Leistung liefert. Durch diese einzelnen Prozessphasen gedanklich mal durchzugehen und zu überprüfen, wo kann eine KI mich ersetzen, wo kann sie mich unterstützen, wo braucht sie mich als Mensch und welche Spezial-Tools gibt es dort, um mich in dieser Phase zu unterstützen oder zu ersetzen. Oder vielleicht gibt es auch kein KI-Tool oder nichts, was irgendwo mit einer KI dann machbar ist. So Birgit hat mich gefragt, was sind so zwei, drei, wir können die uns dann auch gleich angucken mal im Detail, zwei, drei so Nuggets, wie aktuell wir bzw. unsere Kunden die künstliche Intelligenz schon einsetzen. Nehmen wir die Anbahnungsphase. Ihr alle seid hier oder vielleicht noch kurz dazu. Ja, Birgit hat unsere Funnel da angesprochen. Das ist immer ganz gut, weil die durchlebt ihr ja teilweise. Wir haben hier vorne, haben wir Facebook und Instagram-Ads. Wir sind auf LinkedIn ziemlich umtriebig. Gestern stand ich mit Michael Schmidt und Sue Poberschien zusammen auf der Bühne hier in Oberursel, eine Nachbarstadt, und haben dort im Rahmen des KI-Kompass ungefähr 40 Selbstständigen und Unternehmern mal eingeordnet, was dort alles passiert im Rahmen der KI. Also wir sind auch in der, ich nenne das mal hier, realen Welt sichtbar. Und überall, wo wir sind, bringen wir Menschen natürlich in das KI-Café. Die sollen uns kennenlernen. Möglicherweise ist hier heute Morgen auch jemand dabei. Vielleicht schreibst du es mal ganz kurz in den Chat. Linnea guckt dann gleich noch nach, wer das vielleicht ist, die gestern Abend bei dieser Veranstaltung dabei waren und heute den Weg gefunden haben in das KI-Café. Jetzt sind wir dort in der Anbahnung. Es sind Menschen, die haben uns irgendwo auf der Bühne gesehen. Einige von euch, 20, 30 haben wir hier gesehen. Ihr habt auf eine Werbung geklickt, habt euch hier angemeldet und wundert euch vielleicht ein bisschen, was das hier für ein Format ist, haben sich hier angemeldet. Und all diejenigen, die sich anmelden seit ein paar Wochen, ihr bekommt eine WhatsApp-Nachricht und zwar automatisch. Das heißt, da ist ein Prozess dahinter über make.com. Das ist so was wie Zapier. Einige von euch kennen das. Das ist so ein Prozessautomatisierungstool, was man im Internet sehr gut nutzen kann, was über 5000 Anwendungen und Funktionen, Technologien miteinander verbinden kann, um dort ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen. Unser Ergebnis ist, dass wir, nachdem sich Menschen angemeldet haben, nicht nur eine schnöde Quick-Tip-E-Mail schicken über unser Content-Marketing-System, sondern über WhatsApp eine Nachricht, die euch nochmal diese drei wesentlichen Elemente, den Zoom-Link, den Kalender-Link und was war das dritte, den Link zum Buch, zum KI-Café, euch schicken, damit ihr sagt, ah, danke, super. Und auch WhatsApp, das mag der eine oder andere übergriffig finden, sagen, was schreibt ihr mich jetzt auf WhatsApp an, das ist nur für meine privaten Nachrichten, ist alles in Ordnung, ist alles okay. Das ist Teil der Anwarnung. Wenn hier dann jemand sagt, schreibt mich niemals über WhatsApp an, das ist hier nur für private Nachrichten, dann darf ich euch sagen, das ist in Ordnung, weil ihr fallt damit durchs Sieb. Weil unser Hauptkommunikationsmedium, auch im Rahmen einer Zusammenarbeit, ist nun mal WhatsApp. Das heißt, wir überprüfen hier vorne direkt in der Anwarnung, sind die Kommunikationskanäle, die wir nutzen, geht da jemand in die Abwehr oder ist da jemand und sagt, hey, cool, und ich habe heute Morgen, gestern Abend, ich habe nicht alle beantworten können, es tut mir leid, ich glaube 30 Antworten gekriegt. Die haben gesagt, hey, ich bin dabei, schade, ich kann nicht kommen, kann ich nächste Woche nochmal, hast du einen Link nochmal für nächste Woche? Und damit in dieser Anwarnungsphase schon einiges passiert, wie ich gerade beschreibe. Jetzt fragst du dich sicherlich, was hat das mit KI zu tun? Jetzt hat es gestern leider nicht ganz geklappt, weil die Prozesse manchmal noch so ein bisschen hakelig sind. Wir schicken jedes Mal auch eine Sprachnachricht. Ich würde es jetzt gerne zeigen, aus Datenschutzgründen. Ich weiß, einige von euch zeichnen es, obwohl wir das jetzt nicht dringend wollen, zeichnen diese Calls hier auf, wie auch immer der das macht. Dort ist eine Sprachnachricht drin, die heißt so, hallo Paul, Thorsten hier. Dies ist nochmal ein Reminder für das morgige KI Café. Sei pünktlich um 8.30 Uhr da. Und übrigens, diese Nachricht ist mit KI generiert. Wenn du wissen willst, wie das geht, dann komm morgen ins KI Café. Also so ungefähr hört sich das an, vielleicht nicht ganz der Text. Aber das ist Teil der Anwarnungsphase, dass wir über einen automatisierten Prozess, nachdem sich Menschen anmelden, wir über KI sie begrüßen und ihnen natürlich auch sagen, dass es mit KI ist, weil wir haben natürlich auch Menschen hier, die das interessiert. Das ist das, was so Birgit meint, also ein Nugget, wo in dieser Anwarnungsphase KI im Einsatz ist. Dann in der Analyse. Jetzt seid ihr hier im KI Café und ihr sagt, hey, cool, hat mir gefallen, die Curtings, coole Jungs, coole Familie, coole Jungs, genau, coole Familie und ich habe Bock, mit denen vielleicht weiterzugehen. Dann gibt es hier zwei Auswege oder zwei Richtungen. Entweder du kommst immer wieder ins KI Café. Es sind einige, die machen nur das, völlig in Ordnung, dafür ist es da. Und andere sagen, ich möchte mal lernen, wie das geht mit den Prompten. Ich möchte das mal wissen. Da gibt es den KI-Kickstart vom eigenen Prompt oder vom ersten Prompt zum eigenen Bot. Und dann gibt es hier die KI-Masterclass. Die KI-Masterclass ist, wie gesagt, so ein drei- bis zwölfmonatiges Programm, je nachdem, wie ihr euch da committet und welcher Zahlungsplan für euch passt. Drei Monate kosten da, glaube ich, 1.500 Euro und wenn du es gleich für ein Jahr buchst, 279 Euro pro Monat. Für all diejenigen, die sich da ein bisschen glätten wollen oder flacher machen wollen, was die Investitionen angeht. Bei der KI-Masterclass führst du hier in der Analyse, weil wir müssen dann hier so durch den Prozess, in der Analysephase führst du mit einem von uns, mit Birgit oder mit mir, führst du ein Gespräch. Ja, du kannst dich die Masterclass einfach so buchen, weil da sind aktuell knapp 50 Menschen drin und wir wollen...
dass da diejenigen drin sind, die sich schon zwei, drei Mal mit der KI beschäftigt haben, beziehungsweise die auch energetisch passen, weil wir sind in einem guten Austausch, eine tolle Gruppe, die da schon entsteht. Alle werden neu, die Neuen werden alle großartig mit aufgenommen, fühlen sich dann auch nach zwei, drei Calls schon heimisch dazugehörig und das überprüfen wir. Das heißt, wir führen mit jedem ein Gespräch. Was wir mit diesem Gespräch machen, wenn du bei uns ein Gespräch buchst, dann akzeptierst du, dass das Gespräch aufgezeichnet wird, so wie diese KI-Café hier. Da hast du bestätigt, ja, ich verstehe, das wird aufgezeichnet. Und diese Analyse, diese Aufzeichnung des Calls kann ja dazu führen, dass wir uns nicht nur im Rahmen von der KI Masterclass, sondern wie die anderen, die hier dabei sind, wir uns dann vielleicht auch noch mal einen Schritt weiter bewegen in den Inner Circle. Und wir haben im Hintergrund ein CRM, ein Customer Relationship Management System. Wir haben die Notwendigkeit, dort auch zu erfassen, weil wir haben, könnt ihr euch vorstellen, da sind jetzt mittlerweile schon ein paar tausend Einträge drin. Wir haben es mit vielen Menschen zu tun und wir dürfen das dokumentieren, wer alles damit dabei ist. Also ich bin da früher immer aus der Kurve geflogen. Birgit hat mir immer verbal eine geschallert, hat gesagt, hast du das CRM gepflegt? Und ich so, Entschuldigung, Schatz, ich habe hier einen Call nach dem anderen, weiß nicht. Und die KI mittlerweile für uns diese Gesprächsanalyse macht. Die KI, also das aufgezeichnete Gespräch, was die Menschen akzeptieren, dass das aufgezeichnet wird. Wir pseudonymisieren das noch. Das heißt, dann wird aus Lisa Müller wird Max Mustermann und lassen dieses Gespräch durch einen Chat, nicht ein Chatbot, durch einen GPT, durch ein Custom GPT. Das sind diese kleinen Helferlein, die ihr euch bauen könnt im Rahmen der, wie heißt es, von Chat GPT. Könnt ihr euch das bauen. Das ist übrigens das einzige da draußen, wo ihr das in der Nachhaltigkeit mit der Qualität machen könnt. Und dieser Bot, der kriegt einfach das Transkript hingeschmissen mit Max Mustermann, wertet das aus. Ich kopiere das, die Auswertung, ich kann euch das, wenn ihr mögt, gleich zeigen und überträgt die Auswertung, also die Inhalte dessen, was ich in dem Analysegespräch, also in diesem Qualifizierungsgespräch, was wir haben, wo ich dich nach deiner aktuellen Situation frage, nach deinen Zielen, nach deinen Herausforderungen, nach deinen Bedürfnissen, was du dir von der KI in der KI Masterclass erwartest, das wertet ihr alles aus. Und dann hat er sogar noch unser Angebotsportfolio im Bauch. Das habe ich dem trainiert. Und dann sagt er mir noch, welches unsere Angebote möglicherweise über die KI Masterclass hinaus für diesen Kunden passen könnten. So, diese Auswertung, die läuft im Moment noch mit einem Zwischenschritt. Das heißt, da muss ich noch ein paar Knöpfe drücken, damit das passiert. Aber nach ungefähr zehn Minuten im Hintergrund Arbeiten von meinem Rechner, bin ich in der Lage, die komplette Zusammengefassung dieses Gesprächs in das CRM-System hochzuladen. Also die Auswertung des Gesprächs ersetzt mich als Mensch. Ich bin nicht mehr derjenige, der das auswertet, sondern das macht vollständig die KI. Und wir sind gerade dabei, es wird gerade hinten bei uns im Backoffice entwickelt, dass das ein automatischer Prozess ist. Er guckt nämlich in der Dropbox. Dort landen bei uns alle Zoom-Calls. Ah, da ist ein neuer Call dazu gekommen. Dann analysiert er die Seele des Gesprächs auf Basis der Seele des Gesprächs, in dem Fall ein Qualifizierungsgespräch und kein Podcast-Interview oder ein Beratungsgespräch oder so eine Art Training-Seminar-Webinar-Call wie hier, sondern ein Qualifizierungsgespräch. Aufgrund der Seele des Gesprächs wird er das dann nach einem Qualifizierungsgespräch entsprechend auswerten und diese Auswertung automatisch in das CRM dem richtigen Kunden zuweisen. Sind wir gerade dran, bauen wir gerade als Make-Prozess, nachdem jetzt alle Prozessschritte funktionieren, sind wir das in der Lage zu automatisieren. Das passiert hier, in der Analyse. Im Andocken, das ist das, wo wir uns Gedanken machen im Rahmen der Kundenzusammenarbeit und welches Angebot möglicherweise passt. Speziell im Corporate-Bereich sind natürlich auch unsere Angebote individueller, gerade wenn es um Workshops geht und um auch eine entsprechende Begleitung. Sind wir in der Lage, die möglichen Angebotsszenarien oder das, was wir dem Kunden anbieten sollten, zu erarbeiten und zwar auf Basis des Gesprächs, was im Vorfeld geführt wurde. Ich bin in der Lage, sogar ein Reverse-Engineering durchzuführen. Das heißt, dass wir von Marktbegleitern die Case-Studies uns angucken und sagen, das sind coole Ergebnisse, die die mit ihren Kunden erreicht haben. Liebe KI, sag mir doch mal, welche von meinen Angebotsbausteinen das ermöglicht bzw. welche Angebotsbausteine ich zusätzlich noch anbieten müsste, um in der Lage zu sein, solch ein Ergebnis zu erreichen. Das heißt, ich kann auf Basis eines Ergebnisses, was Marktbegleiter mit ihren Kunden erreicht haben, in der Lage, das eigene Angebot daraus abzuleiten. Cool, haben wir in der KI Masterclass vor ein paar Monaten schon gemacht. Gerardo und andere, die gerade in der KI Masterclass sind, haben gesagt, das soll man noch mal durchgehen. Angebots-Reverse-Engineering ist cool. Schreibt mir gerne in die KI Masterclass in unsere WhatsApp-Gruppe, dann werden wir das machen. Also Angebotsszenarien entwickeln. Hat hier was in diesem Andocken zu tun? Das kann man da sehr gut mit der KI machen. Das Angebot schreiben bzw. sich Empfehlungen geben, wie ich das vorzustellen habe. Der Michael Dettmann hat das gerade gesagt. Die KI ist ein großartiger Sparrings-Partner, um meine eigenen Unzulänglichkeiten auszugleichen bzw. aus diesen die eigenen Unzulänglichkeiten in krasse Chancen zu entwickeln. Also wie so eine Art Coach, ihn mir an die Seite zu stellen. Das würde jetzt hier zu tief führen, wie wir das ermöglichen können. Auch hier im Abschluss, wenn es in das Thema Einwandbehandlung geht. Ich weiß nicht, ob wir heute soweit kommen. Da habe ich auch noch keinen vorbereitet. Ich kann das jetzt machen, weil die Einwandbehandlung haben wir komplett durchdrungen. Aber dass die KI dort mich unterstützt bei der Einwandbehandlung. Der Kunde hat ja eine Historie. Wir haben Gespräche geführt, wir haben Angebote vorgestellt und jetzt hat er einen Einwand oder muss noch mal mit seinem Chef sprechen oder muss noch mal darüber nachdenken, wie du dann in der Lage bist, diese Einwandbehandlung zu faszinieren. Und da gibt es auch großartige Konzepte, die alle nur mit der Basistechnologie von Chat GPT umsetzbar sind übrigens. Ihr braucht hier nicht. Viele sind ja dabei und sagen, machst du nur Chat GPT und könnt ihr auch was anderes? Was ist denn da? Ja klar können wir was anderes. Aber Chat GPT ist so mächtig. Die Möglichkeiten, die wir haben, sind so großartig, dass es erst mal gilt, diese auszuschöpfen, bevor ihr anfangt, irgendwie die Blümchen am Wegesrand aufzusammeln und bei euch in irgendeiner Form zu integrieren. Und das, was da hinten beim Abschluss möglich ist, ist beispielsweise, dass ihr den Kunden-Avatar in der KI abbilden könnt. Und ihr könnt sagen, so ich möchte mal das Verhandlungsgespräch, das Gespräch mit dem Kunden möchte ich mal simulieren. Und dann dieser Bot, das Chat GPT, in dem Fall sich in die Kundenperspektive reinsetzt und du mal so üben kannst. Wie ist denn das da, wenn ich dafür handele? Wie ist das denn mit der Einbandbehandlung? Und dieses Üben seid ihr in der Lage umzusetzen und ihr könnt euch unterschiedliche, wie sagt man, Avatare oder Personas bauen. Es gibt noch so viele krasse Möglichkeiten. Hier zum Beispiel bei der Angebotserstellung. Ihr habt ein standardisiertes Angebot. Ihr findet hier in der Analyse, das zeigen wir euch gleich, um welchen Persönlichkeitstyp es sich handelt. Also in Insights gibt es ja wahrscheinlich einige Zertifizierte dabei oder in Myers-Briggs oder in Persilog oder DISC. Früher hieß es DISC, jetzt heißt es Persilog. Bist du in der Lage, den Persönlichkeitstyp herauszufinden? Also ist das ein Roter, also ist das einer, der schnell vorankommen will, der das nächste Level erreichen möchte, sich ein Empire bauen möchte, Mitarbeiter verantworten, also richtig nach vorne kommen möchte? Ist das ein Gelber, eher verspielt, eher neugierig, freiheitssuchend, so manchmal auch in kreativen Welten unterwegs ist? Ist das ein Grüner, der braucht diese Gemeinsamkeit, das gemeinsame Interagieren, der braucht das Kollaborative, der braucht den Austausch? Oder ist es ein Blauer, der Struktur braucht, der ein Workbook braucht, der Stringenz braucht, der Leitplanken haben möchte, der einen Prozess möchte, Schritt für Schritt? Und ihr seid in der Lage, euer Standardangebot auf die Persönlichkeit des Interessenten individuell zuzuschneiden. Das heißt, wenn AI dieses Gespräch hier analysiert und zwar nicht nur inhaltlich, sondern auch, was für eine Persönlichkeit steckt dahinter, welchen Bildungsstand hat diese Person? Du dann sagst, großartig, habe ich verstanden, ich habe hier mein Standardangebot, schreib das bitte so um, dass es auf diesen Kunden passt. Und ich verspreche dir, drei Minuten später hast du dein Standardangebot auf die Sprache und auf die Persönlichkeitsstruktur deines Interessenten angepasst. Das machst du einen Fingerschnipp und dann ist das in einer anderen Sprache geschrieben und damit fühlt sich der Interessent noch viel stärker abgeholt.