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Folge 276: Von Ideen zu Innovationen: KI Anwendungsfälle im Rampenlicht
#276 15.03.2024 · 13:16 min

Von Ideen zu Innovationen: KI Anwendungsfälle im Rampenlicht

In dieser Podcast-Episode wird das wachsende Bewusstsein über Anwendungsfälle und Use-Cases in der Künstlichen Intelligenz (KI) thematisiert. Du erfährst von einem Meetup, bei dem unterschiedliche Perspektiven auf die He

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In dieser Podcast-Episode wird das wachsende Bewusstsein über Anwendungsfälle und Use-Cases in der Künstlichen Intelligenz (KI) thematisiert. Du erfährst von einem Meetup, bei dem unterschiedliche Perspektiven auf die Herausforderungen und Entwicklungen im KI-Sektor diskutiert wurden. Besonders hervorgehoben wird die Notwendigkeit, mit den rasanten Entwicklungen Schritt zu halten und KI transformativ zu nutzen. Außerdem gibt es Tipps, wie man im unternehmerischen Kontext mit KI-Anwendungsfällen umgehen sollte, um das meiste daraus zu lernen und potenzielle Risiken zu minimieren.

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Das Transkript zum Nachlesen

über Anwendungsfälle und über Use Cases und dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle und Use Cases wächst halt nur linear. Ich war vor anderthalb Wochen Host und Moderator für ein Meetup in Wiesbaden des AI-Trainingsinstituts, was AI-Trainer und AI-Consultants ausbildet und mit dem Explorer-Club für einiges Furore sorgt. Raphael Schaadt ist der Verantwortliche dort und an diesem Tag in dem Meetup, wir sind mit 50 Leuten dort zusammengekommen in Wiesbaden, hat Raphael eine bemerkenswerte Sichtweise gezeigt oder skizziert, die ich dann auch in einem LinkedIn-Post dokumentiert habe letzte Woche, was nämlich gerade in diesem Markt passiert und warum eine ganz bestimmte Sichtweise notwendig ist. Und was in diesem Markt gerade passiert und in den Einstiegsmomenten hat sie das schon mit skizziert und ich glaube jeder von uns kann das nachvollziehen, dass eine Entwicklung stattfindet, die gerade so passiert, ob das jetzt scharf ist oder nicht, ihr bekommt die Idee hier, eine Entwicklung die so stattfindet. Wir haben ein exponentielles Wachstum in Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz. Sascha Lobow ist auf spiegel.de da auch letzte Woche darauf eingegangen und wir haben Möglichkeiten und Ansätze zur Verfügung, die uns immer wieder in diesen Raum der Ahnungslosen versetzen. Ich habe ja mal dieses Bild gezeigt, es gibt die vier Räume der Veränderung von Klaas Janssen aus den 50er Jahren, die sind jetzt hier so ein bisschen hingerotzt, aber ihr bekommt die Idee und diese vier Räume der Veränderung besagen, dass man am Anfang in einen Raum kommt, wenn man von Veränderungen erfährt, das ist der Raum des Schocks. Ja, das hat jeder vielleicht von euch schon mal gespürt, als er das erste Mal mit der künstlichen Intelligenz gearbeitet hat, mit JGPT am 30. November 2022 hat das ja das Licht der Welt erblickt und als wir dann so ein iPhone-Moment hatten, irgendwie so ein Augen-auf-Emoji-Moment, so ein Kinnladen-auf-die-Tischplatte-Fall-Moment, meinen habe ich hier schon oft erzählt, dann sind wir in diesem Raum des Schocks unterwegs und wenn wir diesen Schock überwunden kommen, dann gehen wir in den Raum der Verneinung, wir lehnen das ab, wir sagen, das hat nichts mit mir zu tun, das geht schon wieder weg, das ist nur ein Hype, EU wird das schon regulieren, in unseren Unternehmen hat das ohnehin keinen Einzug, für mich hat das keine Relevanz, das ist alles Verneinung, da war vielleicht auch jeder schon mal drin, ob jetzt in der Veränderung der KI oder an anderer Stelle und wenn wir durch die Verneinung durchgehen, wo wir sagen, das ist irgendwie, bleibt das ja und es hat vielleicht auch was mit mir zu tun, dann bin ich in dem Raum der Verwirrung, das heißt, ich suche Orientierung, ich versuche Dinge einzuordnen, ich frage mich, was hat das mit mir zu tun und wenn wir durch die Verwirrung durch sind, in den Raum der Akzeptanz, wo wir sagen, okay, jetzt verstehe ich, das bleibt, das hat auch was mit mir zu tun und für alle, die im Change Management unterwegs sind oder mit einer Veränderungsprozess in einem Unternehmen vielleicht schon mal von außen oder von innen betroffen oder beteiligt gewesen sind, die haben sicherlich von diesem Modell schon mal was gehört. Wir haben gesehen, dass im Rahmen der künstlichen Intelligenz dieses Modell unzulänglich ist. Es gibt ja mittlerweile auch viele andere Modelle, die das aufgegriffen haben und in meiner Reflexion gibt es hier vorne dran einen Raum, der sich mittlerweile Stück für Stück leert. Was gut ist, das ist der Raum der Ahnungslosen. Das sind diejenigen, die von der KI und von dem, was da alles jetzt gerade passiert, noch gar nichts mitbekommen haben und da ist es unsere Aufgabe, auch im Rahmen des KI-Cafés und mit vielen anderen Formaten, dass wir die Menschen dort weiterbringen und dass wir sie aus dem Raum der Ahnungslosen zumindest mal in den Schock, in die Verneinung und gleich in die Verwirrung bringen, damit man dann mit ihnen entsprechend arbeiten kann. Hinten raus, die Akzeptanz reicht aus meiner Sicht nicht aus, denn wir dürfen das, was wir mit der KI erleben und erfahren, dürfen wir integrieren und eine Integration, also in die eigenen Prozesse und auch in die eigenen Anwendungsgebiete, reicht aus meiner Sicht auch nicht aus, denn das Jahr 2024 ganz besonders wird unter dem Kontext der produktiven KI stehen und der qualitativ hochwertigen Ergebnisse und damit müssen wir hinten rein in den Raum der Transformation, also sprich, dass wir die künstliche Intelligenz für uns transformativ nutzen und für uns heißt, für uns selbst, für unser Umfeld beziehungsweise für unsere Kunden, für diejenigen, die eine Zielgruppe haben. So, ganz kurze Unterbrechung. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI Café jede Woche Mittwoch 8.30 Uhr bis um 10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI minus Kaffee und dann noch der Abschlussslash und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin und jetzt geht es weiter mit der Folge. So, das war das Modell, mit dem ich durch Deutschland getourt bin, mit meiner Keynote und das immer noch tue. Und mit diesem Modell ist mir dann irgendwann im Juni letzten Jahres bewusst geworden, es ist immer noch unzureichend, weil durch diese rapide Entwicklung, auf die ich hier eben schon eingegangen bin, die rapide Entwicklung, die dort stattfindet, wir abends zu Bett gehen, morgens aufwachen, vielleicht im Bett oder dann am Frühstückstisch vielleicht eine Zeitung lesen, für die, die das noch tun oder irgendwie im iPhone oder auf dem iPad irgendwie sich die Nachrichten zu Gemüte führen und wir in so einer KI-Blase sind, zumindest einige von euch, und wir dann morgens wieder im Raum der Ahnungslosen aufwachen. Wir uns irgendwie da wehnden, dass wir das Ganze schon durchdrungen haben, dass wir es transformativ nutzen, dass wir es gecheckt haben, wie es läuft und dann im Raum der Ahnungslosen aufwachen. Das war übrigens so, als wir den KI-Summit hier am 26. und 27. Januar hier bei uns im Basecamp hatten, also hier in unserer alten Zehenscheune, in unseren Bürogebäuden, und in diesen zwei Tagen, wir in so einer Blase waren, wir ganz viele tolle, inspirative Vorträge gehört haben, Anwendungsfälle gelöst haben, Arbeitsgruppen initiiert haben, einen Promtaton nachts gemacht haben und so in dieser Blase waren und auf einmal guckt irgendeiner aufs Handy und sagt, hey, OpenAI hat gerade Dimensions vorgestellt, also dass man innerhalb eines Custom-GPTs andere Custom-GPTs aufrufen kann und somit verketten kann. Großartiger neuer Impuls und wir so, verdammt, wir haben doch gerade gedacht, dass wir es hier gecheckt haben und jetzt sind wir wieder zurück in diesem Raum der Ahnungslosen gelandet, weil wir uns mal zwei Tage hier eingeschlossen haben. So und diese Entwicklung, die hat zur Folge, dass unfassbar viele Möglichkeiten entstehen und möglich sind, die wir aber vielerorts, wir Menschen, nicht mehr einordnen können. Wir kommen da nicht mehr hinterher und das ist das von Raphael skizzierte Bewusstsein über Anwendungsfälle und über Use Cases und dieses Bewusstsein über Anwendungsfälle und Use Cases wächst halt nur linear, es wächst auch, wir bekommen ein stärkeres Bewusstsein, wo wir Dinge einsetzen können, in welche Entwicklung es gehen kann, nur durch das rapide, schnelle Wachstum und wie gesagt, exponentiell ist ein Begriff, der für viele schwer greifbar ist, was das bedeutet, ihr kennt das alles mit dem Schachbrett, mit dem König und mit diesem Reiskorn, dass sich das immer verdoppelt und der König gesagt hat, na klar, ich schenke dir den Reis und so weiter, mach mal und dann gemerkt hat, was das bedeutet, wenn es sich immer wieder multipliziert, die Gesamtmasse und so ist es hier genauso, wir sehen das in den KI-Modellen, die vorgestellt werden, aktuell arbeiten wir mit Chat-GPT, mit einem Kontextraum von 128.000 Tokens, ein Token ist eine Silbe, also entsprechend so 70.000 bis 80.000 Wörter, kann Chat-GPT in einem Chat an Kontext halten, maximal, du hast es eingangs gesagt, je nachdem, wie wir uns fühlen, geht es uns besser oder schlechter und der KI genauso, wir bekommen manchmal 128.000 Tokens zur Verfügung gestellt und manchmal deutlich weniger, wir wissen es halt nur nicht und in diesem Kontextraum sind wir in der Lage zu interagieren und deswegen bekommt Chat-GPT manchmal Alzheimer, es wird vergesslich, es bekommt Demenz und wir stellen fest, dass das, was ich oben irgendwie mit ihm diskutiert habe, mit Chat-GPT weiter unten, er gar nicht mehr weiß oder anfängt zu halluzinieren und mittlerweile gibt es Modelle, Gemini 1.5, die gerade in der Beta-Phase sind, mit einigen Auserwählten, die haben keinen Kontextraum von 128.000 Tokens, sondern von einer Million Tokens. Da kriege ich eine Stunde Videomaterial HD rein und kann mit dieser Stunde HD Videomaterial interagieren. Ich kann das gesamte Apollo-Skript hochladen, von Apollo 11, also vom Start bis zur Landung das gesamte Transaktions-Skript kann ich dort hochladen und kann mit diesem Minutius Sequentius, kann ich dort interagieren und wirklich diesen gesamten Kontextraum halten. Das ist das, was wir in Chat-GPT aktuell noch nicht ermöglichen können, deswegen aus unterschiedlichen Gründen, das werden wir heute auch noch sehen und damit dürfen wir viele Umwege gehen, Workarounds schaffen, damit wir die Unzulänglichkeiten der KI uns überwinden, aber das wird alles weggehen, alles das, was jetzt da ist, es wird nur besser und zwar verdammt schnell. Und wir Menschen, wir kommen da nicht hinterher und dieser Raum hier zwischen den Entwicklungen in der KI und dem Bewusstsein für die Anwendungsfälle, diese Diskrepanz wird immer größer. Der tragende Tenor dieser Stunde war, welche Use Cases du in den Vordergrund nimmst, mit welchen Anwendungsfällen gehst du nach vorne. Und zwar in zwei wesentliche Aussagen, wenn du dich am Anfang, also jetzt in einem unternehmerischen Kontext mit Anwendungsfällen beschäftigst, nimm einen, der schwierig ist, weil da lernst du am meisten und nimm einen, den du intern noch kontrollieren kannst, also der noch nicht nach außen geht, der noch nicht mit Kunden oder mit der Außenwelt interagiert, weil dort die Rechtslage und auch wenn da Falschinformationen von der KI genannt werden, das gerade für Großunternehmen ein großes Risikofeld ist. Was heißt das für uns? Also für uns, die hier sind, Angestellte, Selbstständige, Unternehmer, bedeutet das, nehmt Anwendungsfälle und wir werden gleich welche sehen, die herausfordernd sind, die vielleicht mit den aktuellen Mitteln oder mit unserer Kompetenz auch heute möglicherweise hier im KI Café nicht zu knacken sind, aber die uns fordern, die uns mehr machen lassen als das Kinderlied für die 13-Jährige, also das Geburtstagslied für die Tochter, die jetzt 13 wird, mal in der Form zu prompten, dass da ein Lied entsteht, was vielleicht ACDC Highway to Hell, weil das vielleicht ihr Lieblingslied ist, das sind alles kleine Kiki-Anwendungsfälle, die kann man mal gut nutzen, aber es ist nicht das, was uns weiterbringt, sondern nutzt Anwendungsfälle, die euch schon fordern, die aber mehr noch bei euch sind, als mit euren Kunden oder mit eurer Außenwelt, weil ein Anwendungsfall sich dann erstmal auf euch bezieht, ihr lernt mit diesem Anwendungsfall und mit dem, was ihr mit der KI gemacht habt, zu arbeiten und es noch zu kontrollieren, also heißt das mit der Botschaft, jetzt nicht gleich den nächsten Chatbot programmieren und auf eure Webseite knallen und mal gucken, was passiert und wer sich damit beschäftigt oder was er auslöst, bei euch nicht gleich mit Kundendaten agieren und das Ergebnis ungefiltert an die Zielgruppe schicken, sondern erstmal mit eigenen Use Cases zu arbeiten. Das waren drei wesentliche Merksätze gestern. Mehr Infos auf www.autolack-affen.de