
Die Kunst der KI Anwendung - Teil 1: Tipps
In dieser Episode tauchen wir tief in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ein und beleuchten, wie entscheidend die richtige Interaktion und das Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen und Prinzipien sind. Du lernst, warum Cheatsheets und Prompt-Guides für eine effektive Nutzung von KI-Tools nicht ausreichen und wie ein bewusster Umgang mit KI-Tools, gepaart mit einem klaren Bewusstsein für die eigenen Anwendungsfälle, den Unterschied macht. Wir diskutieren auch die Bedeutung von Automatisierung und wie diese in der Praxis umgesetzt werden kann, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Egal, ob du Einsteiger oder fortgeschrittener Anwender bist, diese Episode gibt dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um KI effektiver in deinem Berufsalltag einzusetzen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Anwendungsfälle sind ein maßgebliches Element, ein maßgebliches Elixier, um überhaupt mit der KI in einen guten Austausch zu gehen. Denn zum ersten, was braucht es, um mit einer KI zu interagieren? Es braucht erst mal Wissen darüber, welche Mechanismen und Prinzipien herhalten oder gelten, um wirksam mit der KI in Interaktion zu treten. Ihr seht das vielleicht und ich kriege die mittlerweile auch ständig jeden Tag auf LinkedIn angezeigt. Es sind die Cheatsheets von ChatGPT, es sind der Promptguide, wo du 600 Prompts bekommst zu unterschiedlichen Themen und ich sage euch, lasst es sein. Diese Cheatsheets als auch diese Promptguides helfen euch keinen Meter weiter. Es sei denn, ihr sucht nach einer Symptombehandlung, ihr wollt irgendwie einen Marketingplan machen für euch, dann kopiert euch den Prompt, dann kriegt ihr ein Ergebnis, aber ihr könnt niemals einschätzen, ob dieses Ergebnis ein gutes für euch ist, ein wirkungsvolles oder ob man das in irgendeiner Weise optimieren darf. Die Mechanismen und die Prinzipien, die Interaktion mit der künstlichen Intelligenz, das ist aus unserer Sicht entscheidend. Das lernen gerade diejenigen, die bei uns im KI Kickstart sind. Da gehen wir zwar in die unterschiedlichsten Modi des Promptengineerings rein, das sind genau sechs Stück, aber das Wesentliche ist das, dass wir in einen Dialog treten mit der künstlichen Intelligenz. Ihr werdet das heute sehen bei dem Anwendungsfall, den wir durchgehen, da kopiere ich keine Prompts irgendwoher. Ich gehe nicht in irgendeinen Cheatsheet und gucke mal nach, wie ich in der und der Situation vielleicht mit der KI interagieren soll, sondern ich habe eine eigene Art und Weise des Dialoges mit der künstlichen Intelligenz und wenn ihr fragt, was nutzt ihr denn, welche Tools gibt es da draußen, das sind doch abertausende Tools, weil jede Woche kommen neue dazu, ist der zweite Aspekt, dass wir einen Überblick darüber haben dürfen, welche Tools für unseren Einsatzzweck und dazu komme ich gleich, für unseren Einsatzzweck relevant sind und notwendig. Jede Woche entstehen da draußen tausende von kleinen Helferlein. Ihr kriegt für jedes Lösungsszenario da draußen, für jedes kleine Problemchen mittlerweile irgendein Tool, welches euch in die Lage versetzen soll, dieses Problem zu lösen. Wir hatten jetzt letztens in der, ich weiß nicht, wo es hergekommen ist, hatten wir die Situation, dass ein Kunde von uns, ein Corporate Kunde, Diagramme, also so schöne Grafiken malen wollte und das als Diagramm bezeichnet hat. Da gibst du nur mal einen Internet KI Tool Diagramm. Da sind allein in den ersten fünf, sind schon fünf gesponserte bei Google und danach kriegst du noch zehn weitere Links, ohne weiteres angezeigt, die spezialisiert darauf sind, Diagramme zu malen. Ob das Ablaufdiagramme sind, ob das Orgchart sind, ob das Flussdiagramme sind, ob das Prozessworkflows sind. Unfassbar viele Tools für jegliche Fragestellung und es ist aus unserer Sicht notwendig zu verstehen und auch zu fokussieren, in welchem Bereich ihr unterwegs seid, jeder einzelne für euch als Angestellte, Selbstständige oder Unternehmer und mit dieser Klarheit sich die für sich, für die eigenen Anwendungsfälle notwendigen Tools heraus zu arbeiten oder heraus zu identifizieren. Wenn ihr uns fragt, mit welchen Tools wir arbeiten, da sage ich euch, das sind maximal zwei Hände voll und von den zwei Händen sind es vier, fünf, die immer wieder vorkommen und der ganze Spieltrieb da draußen, diese ganzen Sondertools, die es da draußen gibt, wenn man versteht, wie man mit der Basistechnologie, so nennen wir das, also mit Chat-GPT beispielsweise oder flankierenden Tools, zum Beispiel DeepL für die Übersetzung, das sicherlich mit DeepL auch teilweise mal hin und her übersetzen, Susanne mag ganz genau, dann sind das Basistools und diese Basistools kommen immer wieder vor, bin ich in der Lage mit diesen Basistools deutlich besser und deutlich bessere Ergebnisse zu erreichen. Ihr werdet das gleich sehen, weil wir in der Lage sind, die Richtung deutlich besser zu steuern, in der dieses Tool ein Ergebnis liefert und zwar, indem wir in der Lage sind, diese Mechanismen und diese Mechanismen und Prinzipien entsprechend richtig anzuwenden. Wenn ihr diese Mechanismen und Prinzipien gut verstanden habt, dann seid ihr in der Lage, diese Mechanismen und Prinzipien auf viele Tools zu übertragen. Susanne, wir haben vorhin im Vorgespräch, haben wir über Beautiful AI kurz gesprochen, als eine mögliche Alternative, um ansprechende Folien zu machen. Die sehen einfach von Grund auf besser aus, als das, was du mit PowerPoint bekommst und sie haben so ein bisschen so dieses Salz, dieses Gefühl, wow, da ist jemand mit etwas Neuem dabei. Die werden sehen, wow, das ist eine Professorin oder eine Gastrednerin, Gasttutorin hier, die ist vorne mit dabei. Die nutzt die neuen Tools, die wir zwar schon seit einem halben Jahr nutzen, aber wahrscheinlich gibt es kaum andere Professoren oder Lektoren, die das, nicht Lektoren, wie heißt das, ich bin ja selbst sowas, Dozenten, Gastdozenten, auf solchen Hochschulen und Universitäten nutzen. Das symbolisiert gleich, dass wir vorne mit dabei sind, dass wir es verstanden haben. Und diese Mechanismen und Prinzipien, wenn du die aus Chat-GPT oder auch aus flankierenden Tools verstanden hast, lassen die sich ohne weiteres auf so ein Beautiful AI übertragen, weil du anfängst, anders zu denken beziehungsweise anders mit der künstlichen Intelligenz zu interagieren. Du versuchst da nämlich nicht wieder, dir irgendwie einen neuen Prompt-Guide herbeizuführen, wie prompt ich jetzt mit Beautiful AI, was wie gesagt dieses Tool ist, um mehr oder weniger PowerPoint-ähnliche Folien zu malen, nur mit einem ganz anderen Ansatz. Bist du mit den Mechanismen und Prinzipien in der Lage, jedes oder fast jedes andere Tool da draußen, was künstliche Intelligenz im Bauch hat und was eine Interaktion bedarf, entweder über Prompts oder über eine andere Ebene, bist du in der Lage, deutlich bessere Ergebnisse zu erzielen. So, ganz kurze Unterbrechung. Wenn dir dieser Podcast gefällt und du mehr erleben möchtest, tiefere Einblicke in die künstliche Intelligenz erlangen möchtest und lernen möchtest, wie sie dich als auch deine Kunden noch erfolgreicher macht im Marketing, im Vertrieb und in der Produktion, dann komm doch einfach mal in das KI-Café jede Woche Mittwoch 8.30 Uhr bis um 22.10 Uhr, gerne auch 15 Minuten vorher. Du kannst dich anmelden unter www.d-kirtings.com slash KI-Café und dann noch der Abschluss-Slash und da kannst du dich anmelden und dann wöchentlich beim KI-Café mit über 100 anderen Teilnehmern dabei sein, mitschwingen, ein Käffchen trinken und Neues über die künstliche Intelligenz lernen und wie sie dir und deinen Kunden hilft. Bis dahin und jetzt geht es weiter mit der Folge. Das Nächste, was es braucht ist und ich habe es immer wieder erwähnt, eigentlich male ich das gleich an den Anfang, ist das, dass wir ein Bewusstsein darüber haben, Entschuldigung, dass die Kreise so schepp sind, über unsere eigenen Anwendungsfälle und das hat eine größere Bewandtnis mit den Anwendungsfällen. Ich bin ja an unterschiedlichen Instituten Dozent, unter anderem beim AI-Trainingsinstitut und dort bin ich verantwortlich für einen Stream. Das sind so fünf, sechs Sessions, die wir mit diesen angehenden AI-Trainern und Consultants machen. Da geht es darum, diesen Transfer in das eigene Business, Transfer auf die eigene Rolle zu ermöglichen und was wir dort immer wieder erleben, ist, dass durch diesen Urknall, durch diese Entwicklung im Rahmen der künstlichen Intelligenz viele überfordert sind. Da guckst du morgens auf dein Handy und dann denkst du, du bist wieder im Raum der Ahnungslosen angelangt, weil auf einmal sich die Welt komplett verändert hat, wieder neue, ganz neue Tools rausgekommen sind, dann haben die Großen irgendwie wieder was Großes vorgestellt und du denkst, ei, ei, ei, was mache ich jetzt, soll ich da jetzt auch gucken, jetzt kommt Open AI mit Zora, jetzt kann man irgendwie ganz tolle Videosequenzen machen mit einer Minute Länge und das nur mit einem Prompt. Ja, da drehen wir alle durch. Uns ist unfassbar schwerfällt, wenn wir nicht klar sind über die Einordnung der künstlichen Intelligenz in Bezug auf unsere Rolle. Dann fangen wir an, bei jedem Blümchen, was da draußen auf der Wiese neu wächst, durchzudrehen und uns da drauf zu stürzen, anstatt zu sagen, Zora, cool, Videoproduktion habe ich verstanden, ich kann jetzt mit einem Prompt ein Video machen, das wird die Spielewelt radikal verändern, es wird alles, was wir von Hollywood her kennen, das sind auch einige bei uns im Netzwerk, die da gerade beschäftigt sind, das wird das radikal verändern. Okay, habe ich verstanden, das gibt es. Hat es für mich, für meine Rolle, für meine Positionierung, für mich in meiner Selbstständigkeit, in meinem Angestellten-Dasein eine Relevanz? Aktuell nein, also lasse ich das nebenhin. Und dieses Bewusstsein ist das eine, was wir haben dürfen, weil wir sonst durchdrehen mit den Möglichkeiten, die da draußen passieren. Und das zweite ist, dass genau das viel klarer wird dadurch, indem wir konkrete Anwendungsfälle für uns definieren. Das ist erst mal ein Anwendungsfall, das ist das Konkrete, was wir und wie so ein Anwendungsfall aufgebaut ist, das zeige ich euch auch gleich noch. Diese Anwendungsfälle brauchen wir, weil sonst wisst ihr gar nicht, wo ihr hingucken sollt. Und wir sind immer die Curtains auch in unserem Inner Circle Programm, dort wo wir den Selbstständigen deutliches Wachstum ermöglichen, da sagen wir auch immer, wir wollen nicht am Reißbrett arbeiten, sondern am lebenden Objekt. Am Reißbrett heißt, ich könnte jetzt mal, das habe ich von der Super, was ich da gesehen habe, das will ich auch mal ausprobieren, könnte man jetzt irgendwas ausprobieren. Nur wenn es keine Relevanz in eurer produktiven Welt hat, also das, was euch aktuell wirklich umtreibt, sind das alles nur so kleine Ideenblitze beziehungsweise so kleine Ergebnisse, die ihr da produzieren werdet. Aber ihr werdet ganz anders auf eure Ergebnisse schauen, wenn es in einen produktiven Einsatz kommen muss. Und ich habe das auch immer gesagt, das Jahr 2024, wir sind im Jahr 2023, waren wir auf der Spielwiese der künstlichen Intelligenz. Im Jahr 2024 dürfen wir jetzt die Produktivität deutlich, also ist es das Jahr der produktiven KI. Und es ist nicht nur das Jahr der produktiven KI, sondern der hochwertigen, qualitativ hochwertigen Ergebnisse der künstlichen Intelligenz. Wenn du das in einem Reißbrett-Ansatz, also ich versuche mal eine Grafik zu machen, du jetzt da mit diesen Balken drauf geguckt hättest oder hast, ja okay, großartig, Mensch, da kommen die Balken bei raus, klasse, dass er das gemalt hat, wow. Jetzt musst du das Ding da zeigen, da sitzen Studenten, da steht irgendwo ein Professor in der Ecke und schaut, ob die es gut macht. Und dann denkst du dir, also an der Grafik, glaube ich, sollte ich doch noch mal arbeiten. Und diese Anwendungsfälle, wenn sie in einem produktiven, qualitativ anspruchsvollen Umfeld angewendet werden, fordern euch in einer ganz anderen Form. Es ist nicht so, dass da die Kinnlade runterfällt und ihr sagt, wow, das ist ja krass, ein Kinderlied für meine 13-jährige Tochter nach dem Stil von ACDC mit ihrem Namen drin, das ist ja der Wahnsinn. Wenn es dann gesungen werden muss, ja, wenn es dann wirklich auf der Geburtstagsfeier auch zum Einsatz kommt und nicht im Sinne von, hey, das habe ich mit Chet Chibiti gemacht, sondern weil sie es wirklich erfreuen soll, dann guckt ihr noch mal ganz anders auf das Ergebnis. Deswegen sind die Anwendungsfälle, die konkreten Anwendungsfälle für euch, und ich gebe euch gleich den Canvas mit, ich sage euch, wo ihr auch Anwendungsfälle hier über das KI Café einreichen könnt, ist das eine ganz andere Schraube, wenn ihr mit konkreten, aus eurem echten Leben betreffenden Anwendungsfällen arbeitet. Und die fördern oder machen notwendig, dass ihr mit den Mechanismen umgehen könnt, damit das gut funktioniert. Ihr braucht die richtigen Tools, damit ihr die richtigen Ergebnisse rausbekommt. Jetzt haben wir noch einen Kreis, der fehlt, der ist jetzt nicht dramaturgisch irgendwie an den Schluss gekommen. Und wie gesagt, es sind einfach vier Kreise, sollen das sein, auch wenn es ein bisschen aussieht wie so ein paar Eier hier. Ist das nächste, was kommen wird, und das, ich will nicht sagen jetzt der Next Big Shit, aber es ist etwas, wo wir uns auch maßgeblich in der KI Masterclass, für all diejenigen, die in der KI Masterclass bei uns sind, dürft ihr euch darauf freuen, ich bin da schon dran, dass wir das deutlich intensivieren, ist das Thema Automatisierung. Und zwar Automatisierung heißt, dass ich verschiedene Schritte mit einer KI so angehe, dass am Schluss ein qualitatives Ergebnis automatisch entsteht. Ich möchte euch kurz ein Beispiel geben und es ist total simpel, dieses Beispiel. Wir machen immer viele Zoom Calls mit unseren Kunden und was wir danach immer wieder gefragt werden, weil da viel Magie entsteht, gerade aus den Inner Circle Zoom Calls, werden danach immer wieder gefragt, hey kannst du mir die Aufzeichnung schicken. Das war so vor einem Jahr und zwei Jahren und drei Jahren und vier Jahren haben die immer gesagt, kannst du mir die Aufzeichnung schicken aus dem Zoom Call. Habe ich die Aufzeichnung geschickt, die haben das nachbearbeitet, das nochmal angeguckt, sich so ein paar Kernelemente mit rausgenommen. Mittlerweile ist es so, dass wir nicht nur die Aufzeichnung schicken, sondern das komplette Transkript der Session, damit kannst du nämlich dann in ChatGPT interagieren, kannst das Transkript nehmen und kannst mit ChatGPT mit diesem Transkript arbeiten und die Sachen rausziehen. Wir haben schon aus einem einstündigen Call, war eine fünf Minuten Sequenz drin bei einer unserer Kundinnen, wo wir ein komplettes Angebot, was sie am nächsten Samstag pitchen sollte im Rahmen der größeren Veranstaltung, was sie gemacht hat. War eine fünf Minuten Sequenz drin, irgendwo in diesem einstündigen Transkript, 16 DIN A4 Seiten, irgendwo da drin war Text, wo es um dieses Angebot ging und innerhalb von fünf Minuten war ich in der Lage, aus diesem Transkript dieses Angebot herauszulösen und dieses Angebot, was wir definiert haben, einfach in dem Dialog daraus ein einseitiges, wir nennen das unschlagbares Mini-Angebot zu machen. Das heißt, ich habe ein Call und eine Viertelstunde später habe ich ein fertiges Angebot perfekt formuliert auf dem Tisch liegen gehabt. Der einfache Case bei uns ist, die Aufzeichnung von Zoom landet in einer Dropbox. Wie wäre es, wenn hintendran automatisch ein Service losläuft, der getriggert wird durch einen neuen Call, der dort abgelegt wird, diesen automatisch mit einer künstlichen Intelligenz transkribiert und mit einer anderen künstlichen Intelligenz daraus, dass die entsprechende Zusammenfassung dieses Calls macht und dann automatisch an mich, an uns als Team beziehungsweise an den Kunden schickt. Es ist ein ganz einfacher Case und das ist das, wo diese Automatisierungen zum Zug kommen. Ich werde gleich wieder scharf hier. Diese Automatisierungen zum Zug kommen, denn wir haben hier vorne die Dropbox, da wird das abgelegt. Wir haben Whisper AI, um das entsprechend zu transkribieren. Wir haben Chat GPT, um mit diesem Transkript, dieses Transkript zu überarbeiten und zusammenzufassen, um damit am Schluss ein Ergebnis zu haben, nämlich den aufgezeichneten Dropbox Call, den aufgezeichneten Zoom Call, das Transkript dieses Calls und eine Zusammenfassung mit Actions, mit Maßnahmen, mit den Erkenntnissen, die dort erreicht wurden, aus diesem Transkript herausgelöst, abgelegt und gleichzeitig verschickt an die Kunden. Da braucht ihr solch einen Automatisierungsansatz, um verschiedene Schritte so miteinander zu verketten, dass am Schluss ein entsprechendes Ergebnis bei rauskommt. Ist es entscheidend, alles passiert aus dem Anwendungsfall heraus. Der Anwendungsfall ist euer Trigger dafür, mit den Mechanismen und Prinzipien zu interagieren. Das ist das, was ihr verstehen dürft. Ihr dürft verstehen, welche Tools brauche ich denn, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen und möglicherweise, wenn ihr ein bisschen Profi seid, in der Lage zu sein, diese so miteinander zu verketten, dass das Ergebnis, was ihr erreichen wollt, das ist, um das es am Ende geht und das ist, was am Ende zu erreichen ist. Untertitel der Amara.org-Community