KI im betrieblichen Gesundheitswesen - Im Gespräch mit Simone Neumann
In der faszinierenden Podcast-Episode "KI im betrieblichen Gesundheitswesen - Im Gespräch mit Simone Neumann" werden die Verknüpfungen zwischen Künstlicher Intelligenz und betrieblichem Gesundheitsmanagement tiefgreifend beleuchtet. Es wird diskutiert, wie KI in Unternehmen genutzt werden kann, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu verbessern, wobei sowohl Herausforderungen als auch Chancen dieser Technologie erörtert werden.
Simone Neumann, die Expertin in diesem Gespräch, hat einen beeindruckenden Hintergrund in Personalentwicklung, betrieblicher Gesundheitsförderung und psychologischer Beratung. Sie teilt ihre Erfahrungen und Einsichten in die Anwendung von KI im betrieblichen Gesundheitswesen, hebt die Bedeutung von präventiven Ansätzen hervor und spricht über die Rolle von Technologien wie Smartwatches zur Datenerfassung in diesem Kontext.
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Das Transkript zum Nachlesen
Von Schlafmuster über Bewegung, Herzfrequenz etc., da fängt es ja schon an. Setze ich mich damit auseinander, steckt auch die Angst dahinter. Ja, aber das ist ja für mich persönlich. Ich möchte ja nicht, dass meine Daten dem Unternehmen zur Verfügung stehen und die irgendwas von mir sehen. Simone habe ich kennengelernt im Rahmen eines Buchprojektes, nämlich die KI in der Projektwirtschaft. Wir haben uns dort, es war notwendig, Co-Autoren zu finden. Wir haben uns gefunden. Ich war dein Co-Autor, du warst meine Co-Autorin. Und somit haben wir uns kennengelernt. Wir haben hier neben vielen anderen Koryphäen Beiträge geleistet. Bei mir ging es ums Thema KI im Projektmanagement. Auf was ist dort zu achten? Was verändert sich dort? Und bei dir geht es um das betriebliche Gesundheitswesen. Ein spannender Bereich, in dem es ganz viele Herausforderungen gibt für die Unternehmen selber als auch im Rahmen Einsatz der KI. Simone, wer bist du? Welches Problem löst du und für wen? Stell dich mal vor. Oha, und das in Kürze. Also ich komme ursprünglich aus der Personalentwicklung und habe auch das betriebliche Sozial- und Eingliederungsmanagement geleitet in einem großen Konzern, der dann amerikanisiert wurde. Und es blieb dann nur noch Arschlauf werden und Karriere machen oder Plan B. Sage ich so unverblümt. Ich habe Plan B gewählt und bin seit Ende 2011 selbstständig als Management-Expertin, Beraterin, Master-Coach. Ich bilde Coaches aus. Grundbetriebliche Gesundheitsförderung ist so ein Steckenpferd, weil ich unter anderem auch aus der psychologischen Schiene komme, naturheilkundlich bewandert bin. Also was liegt näher als alles kompakt unter einen Hut zu bringen? Deswegen interessiert mich auch das Thema KI in der betrieblichen Gesundheitsförderung ganz besonders. Und es ist leider, wie ihr ahnt, in den Kinderschuhen in Deutschland. Danke. Danke, Simone. Und das ist genau die Kürze, die es manchmal braucht. Manchmal Goethe oder wer es gesagt hat, der hat mal den Satz geprägt. Ich habe dir einen langen Brief geschrieben, weil für einen kurzen hatte ich keine Zeit. Auch schön. Und das sagt oder bezeichnet die Herausforderungen, die wir haben. Ich auch ganz besonders. Dinge mal kurz zusammenzufassen. Ich rede mich auch manchmal gerne in Rage und mache viel Blümchen drumherum. Deswegen danke, Simone, für die kurze Einführung. Gib uns mal ein bisschen einen Teaser. Was sind die Herausforderungen im betrieblichen Gesundheitswesen im Grundsätzlichen, im Hinblick, im Hinterkopf, wo dann die KI auch helfen kann? Nimm uns da mal mit. Was erlebst du dort mit? Was haben diese Bereiche zu kämpfen oder diese Ansätze zu kämpfen? Vielleicht beschreibst du noch mal ganz kurz, was betriebliches Gesundheitswesen überhaupt ist. Ich fand es ganz spannend. Du hast immer betriebliches Gesundheitswesen gesagt. Im Grunde bin ich in beiden Feldern unterwegs. Einmal in Betrieben tatsächlich zum betrieblichen Gesundheitsmanagement. Ich bin aber auch viel in Kliniken, Pflegeheimen etc. Das heißt, in dem Bereich kenne ich mich auch so ein bisschen aus. Bei der Gesundheitsförderung bzw. beim Gesundheitsmanagement auch wieder knapp zusammengefasst. Es geht um Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter, würde ich mal so sagen. Und da fängt es ja an von Belastungsfaktoren, Stress, Schicht. Was gibt es noch alles? Hochrisikogruppen, die Best Ager. Ich zähle in diesem Jahr auch dazu 50 plus. Dann Ernährung, Bewegung, wer sitzt viel, Rauche etc. Da kommt viel zusammen und KI hat einen besonderen Fokus auf die sogenannten Hochrisikogruppen. Jetzt denken wir vielleicht, naja, bin ich nicht drin, aber mir geht es eigentlich ganz gut. Besonders spannend finde ich bei der KI den präventiven Ansatz. Wann fangen wir an, wenn es zu spät ist? Wenn wir ein Auskriegen, keine Ahnung, tatsächlich bis hin zum Burnout. Also wir werden relativ spät wach. KI setzt viel früher an und im Bereich der Prävention finde ich es so spannend, denn jeder, der in letzter Zeit mal oder in den letzten Jahren versucht hat, Facharzttermine zu kriegen. Also im besten Fall ist die Erkrankung dann schon passé und wir brauchen den Termin nicht mehr. Das heißt, es ist umso wichtiger, im Vorfeld einzusteigen. Deswegen fände ich es gut, wenn da mal mehr gemacht wird. Und Unternehmen profitieren einfach auch davon. Die Mitarbeiter kommen gerne, die Atmosphäre passt, sie fühlen sich gesund und wertgeschätzt. Mitarbeiterbildung, die Krankheitsquote geht zurück. Also es hat einen ganz enormen Einfluss. Danke dafür. Jetzt hast du schon einige Anwendungsfälle skizziert, in denen KI helfen kann. Viele kennen KI als die generative KI, also da, wo Bilder kreiert werden, Texte erstellt werden in einer gewissen Form und sind damit natürlich mit Chachipiti, Bart und Claude und Lama vielleicht unterwegs. Aber der Großteil jetzt auch in den Kontexten, die wir heute hier gezeigt haben. Welche Art von KI ist in dem betrieblichen Gesundheitswesen vonnöten beziehungsweise im Einsatz? Was nutzen viele von euch? Die Apple Watch. Da wären zum Beispiel auch schon viele. Das ist keine Apple Watch, aber es ist eine Uhr. Worum geht es? Also auch darüber ist ja, das nehme ich immer gerne als Einstieg. Darüber ist einfach schon viel möglich. Von Schlafmuster über Bewegung, Herzfrequenz etc. Da fängt es ja schon an. Setze ich mich damit auseinander? Steckt auch die Angst dahinter? Ja, aber das ist ja für mich persönlich. Ich möchte ja nicht, dass meine Daten dem Unternehmen zur Verfügung stehen und die irgendwas von mir sehen. Ganz ehrlich, in dem großen Konzern, wo ich war vor 20 Jahren, mussten wir schon Untersuchungen mitmachen von Blutdruck, Gewicht, alles Mögliche. Da wurde nicht hinterfragt, was passiert mit diesen Daten, Bildschirmuntersuchungen etc. Was passiert, wenn ich die nicht bestehe? Werde ich gekündigt? Kann ich nicht mehr vor dem Bildschirm arbeiten? Also es ist im Grunde schon ganz lange Odos. Jetzt wird es einfach ein bisschen transparenter, was ja gut ist. Das ist super spannend, was du sagst. Viele glauben ja, KI 30. November 2022, als es in der Gesellschaft mehr oder weniger angekommen ist durch JGBT und Open AI. Das war der Anbeginn der KI. Nein, es geht schon auf die 40er Jahre zurück, in denen KI schon mit den damaligen Möglichkeiten, zumindest was neuronale Netze und auch die Large-Language-Modelle, damals noch ganz anders Machine Learning genannt, entstanden ist. Und KI ist schon lange unter uns. Die Alexa, die uns das Licht an und ausmacht oder man ein Lied spielt oder einen Witz erzählt. Tesla mit dem Auto, da ist auch schon seit vielen Jahren die KI verbaut. AlphaGo, ein Projekt von IBM und Google, in dem eines der herausforderndsten Spiele der Welt man gegen den besten Spieler weltweit gewonnen hat. Das Spiel heißt Go und unterscheidet sich durch Schach dadurch, dass Schach lässt sich mittlerweile durch die Computertechnologie und die Rechenpower, die wir haben, bis zum Ende durchrechnen. Selbst von Anfang an, welche Züge der Gegner macht, kann ich in Blitzschnelle, die Computer können das bis zum Ende durchrechnen und dadurch den besten Zug antizipieren, was dazu führt, dass keiner mehr gegen die Schachcomputer, selbst hier auf dem iPhone, gewinnt. Bei Go ist das anders. Go hat eine Anzahl von Kombinationen, also Feldkombinationen. Das sind so schwarz-weiße Murmeln oder so, wie sagt man hier, nicht Ellipsen, wie heißt das da, egal, auf so ein Spielfeld legt. Fällt jetzt der Fachbegriff nicht ein und hat mehr Kombinationen, also mehr Feldkombinationen, als es Atome im Universum gibt, im gesamten Universum. Und das kannst du nicht mehr nach vorne rechnen. Es geht nicht, auch mit Quantencomputing und so weiter geht das nicht, sondern du brauchst andere Herangehensweisen. Und 2018 hat, also 2016 fing das an, 2018 hat das dann stattgefunden. Lässt sich auch in YouTube, das Spiel ist eine Dokumentation, anderthalb Stunden zu diesem Projekt enthalten. Superspannend. Hat man gegen den besten Go-Spieler der Welt, kommt aus Südkorea, hat den 14. Dahn und hat man gegen diesen Go-Spieler gewonnen. Und das ist nur durch die KI entstanden. Und du sagst selbst auch im betrieblichen Gesundheitswesen oder überhaupt im Gesundheitswesen hat KI schon längst Einzug gehalten. Gib uns mal noch ein, zwei Gedanken in Bezug auf was sind Herausforderungen der Einführung von KI für Unternehmen und Betrieben, wenn es um das Gesundheitswesen geht. Datenschutz kann ich mir vorstellen. Ich wollte gerade sagen. Was sind die Herausforderungen, die du siehst? Also Datenschutz ist klar. Dann auch immer dann, wenn neue Technologien kommen, die sich um Diagnosen drehen und Behandlungsempfehlungen. Es sind die Zulassungsprozesse enorm lang. Das ist eine große Herausforderung. Kosten, klar. Also gerade auch im Gesundheitswesen. Jeder hat seine bestehenden Systeme. Das heißt, KI kommt zusätzlich dazu. Das ist dann durchaus auch komplex und kostenintensiv. Und ein Faktor, der, wenn wir jetzt allgemein beim Gesundheitswesen sind, nicht zu unterschätzen ist, es ist nicht alles so strukturiert wie gedacht. Was nicht daran liegt, dass die Menschen unstrukturiert sind, sondern oberkante Unterlippe. Da ist Personalnotstand. Die schaffen es nicht, alles so zu dokumentieren, wie sie es sollten. Es ist einfach so. Das heißt, bevor wir KI nutzen, müssten wir ein bisschen Aufräumarbeit betreiben, um da anzusetzen. Und wer macht das dann noch? Das ist eine ganz große Herausforderung. Und Simone, wir werden in die Herausforderungen reinschauen. Wir werden in konkrete Anwendungsfälle reinschauen der KI im betrieblichen Gesundheitswesen und werden das, wenn es für dich passt, nächste Woche im KI Café weiter vertiefen. Ist das möglich, Simone? Ich schaue gerne, was ich da drehen kann. Und ansonsten zumindest nächste oder übernächste Woche, wenn es besteht, komme ich gerne wieder. Und das bestätigt das, was ich mir immer schon seit Jahrzehnten sage. Pack nicht so viel in ein solches Format. Wir hätten heute den ganzen Morgen über GPTs und über die Team-Möglichkeiten im Workspace sprechen können. Wir hätten den Anwendungsfall von Marc eine Stunde, anderthalb noch weiter durchdringen können aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen und auch das Gespräch mit dir und das alles, was du in auch deinem Beitrag hier in dem Kapitel, in dem Buch mit reingebracht hast. Ich habe es gestern in einem Newsletter ja auch verlinkt auf Amazon. Und da sind insgesamt über 30 Autoren sind da drin, die ihre Erfahrungen der KI im Einsatz, speziell im Kontext der Projektwirtschaft und da zählen natürlich auch die Projekte hinzu in Unternehmen, die im Inhalt das betriebliche Gesundheitswesen mit beinhalten. Das werden wir noch weiter demaskieren. Vielleicht hast du dann auch ein, zwei ganz konkrete Anwendungsbeispiele, die du vielleicht selbst auch betreut oder begleitet hast, in die wir da mal so reingehen können, die vielleicht auch ein Stück weit andocken, was wir hier als normal Sterbliche zum Ja, wie sagt man, in den im Zugriff haben? Ganz genau. Und ob das die Apple Watch ist, die es jetzt nicht ist, ist nur ein Beispiel für eine Uhr, ob es die Apple Watch ist oder andere Mechanismen, die dort auch schon zum Einsatz kommen. Michael hat noch eine Frage gestellt. Michael Schmidt, TÜV Deka und Co. sind im betrieblichen Gesundheitswesen intensiv eingebunden. Top KI Anwendungsbereiche sind doch auch die Vorbereitungen zu deren Zertifizierungen oder Fragezeichen? Keine Ahnung, kann ich dir nicht beantworten. Da ist der Michael. Michael ist einer aus dem zentralen Netzwerk bei uns. Er wird auch auf der auf dem KI Summit eine Keynote halten. Trendradar und Trends im Jahr 2024. Michael, ich habe dich einfach mit auf die Bühne genommen. Magst du die Frage vielleicht noch mal konkretisieren oder mit Simone noch mal zu diesem Kern rausarbeiten? Diese Möglichkeit sollten wir uns geben. Ja, sehr gerne. Wir können natürlich auch beim nächsten oder übernächsten Mal noch mal ein bisschen diskutieren. Aber der Punkt ist ja ein bisschen weiter weg vom Gesundheitswesen, aber zum Thema Arbeitssicherheit, gerade weil du die ganz hoch sensiblen Bereiche in Unternehmen, Produktionsbereich, Chemie, keine Ahnung, Maschinenbau angesprochen hast, sind diese Institutionen ja sehr intensiv eingebunden. Und leisten viel Arbeit, was die Prävention betrifft, insbesondere über die Zertifizierung. Spannend ist es natürlich, wenn man jetzt mal in den Arbeitsbereich hineingeht, nicht nur an diesen ganz sensiblen Stellen, sondern auch mittlerweile verlangt der Gesetzgeber von Unternehmen auch für Homeoffice Zertifikate zur Arbeitssicherheit. Von daher, gerade weil du die Ergonomie angesprochen hast, gerade da, glaube ich, ist Mustererkennung, Erkennung, wie sieht die Arbeitssituation aus? Wie kann man das standardisieren und wie kann man solche Zertifizierungen vorbereiten für KI im Top-Anwendungsbereich? Sonst müsste man das alles in persona machen. Ja, also eine enorme Zeitersparnis auch. Also du hast da keine... Wahrscheinlich müsste man mit einem TÜV und EKRA-Menschen dazu sprechen. Ja, also gerade wenn es um das Thema Arbeitssicherheit geht, da bin ich raus. Bei mir liegt tatsächlich die betriebliche Gesundheitsförderung. Aber ich stelle mir den Bereich unglaublich interessant vor in Verbindung mit KI. Ja, absolut. Ja, ich glaube, das ist ein sehr interessanter Punkt, in Verbindung mit KI. Ja, absolut. Großartig. Michael, danke für die Frage und auch deine Offenheit, Simone, wo das noch hingeht und wo auch vielleicht noch Limitierungen sind im Verständnis. Ich glaube, wir dürfen als Gesellschaft noch ganz viel an diesen Stellen weiter durchdringen. Und wir sind mit dieser gesamten Entwicklung in der Gesellschaft am Anfang. Natürlich ist Chat-GPT Vergangenheit. GPTs und diese Modelle dahinter, die gibt es seit Jahrzehnten. Nur wir haben jetzt die Möglichkeit durch die Rechenkapazitäten, durch Unternehmen wie OpenAI, die 10 Milliarden von Microsoft bekommen haben. Und durch die Business Cases und die Geschäftsmodelle, die sich daraus abdecken, die für viele Unternehmen es ermöglichen, Geld in diesen Bereich zu stecken, haben wir jetzt in der Gesellschaft die Möglichkeit, dort mit reinzugehen und uns zu orientieren. Natürlich hat die KI Risiken. Natürlich sehen einige, dass der Mensch ersetzt wird. Also wenn man Optimus, das ist dieser Roboter von Elon Musk, der schon teilweise in den Fabriken im Einsatz ist, hat mit KI. Da kommt schon was bei raus. Da darf man mal so ein bisschen mit den hier oben mit den Falten mal zusammengehen und sagen, in welche Richtung geht das und wie sind wir in der Lage, das auch ein Stück weit zu kanalisieren? Und auf der anderen Seite gibt es riesen Chancen, riesen Möglichkeiten, sowohl für uns, die jetzt nicht nur hier in diesem Format dabei sind, sondern für viele andere Unternehmen und Selbstständige da draußen. Und das ist uns ein Bedürfnis, hier einen Beitrag zu leisten, aufzuklären, einzuordnen, zu inspirieren, diese Orientierung zu geben. Und Simone und auch Michael jetzt noch am Ende, da habt ihr einen Beitrag zu geleistet. Und Simone, wir werden das noch mal vertiefen und dann auch noch mal die Elemente aus diesem Buch mit aufgreifen, wo das aktuell im Einsatz ist und wie wir die KI, die uns zur Verfügung steht, dort auch schon zum Einsatz kommt. Michael, erst mal danke. Und auch Simone, danke, dass du dabei warst. Wir werden das Ganze vertiefen. Danke dir, Simone. Großartig.