
AI-Empowered Solopreneurship - Im Gespräch mit Sebastian Schulz
In dieser spannenden Episode sprechen wir mit Sebastian Schulz, einem echten Visionär im Bereich künstliche Intelligenz. Sebastian, der seine Wurzeln im Sport und der Wirtschaftsinformatik hat, teilt mit uns seine faszinierende Reise zur KI und wie sie den Weg zu seinem Unternehmen ebnete. Hierbei kombiniert er seine Leidenschaft für Sport, Bewegung und Ernährung mit innovativen Geschäftsprozessen durch KI.
Wir tauchen ein in Sebastians Konzept des "AI-Empowert Solopreneurship". Er enthüllt, wie er die Grenzen traditioneller Ressourcen sprengt, um in nur wenigen Stunden ein erfolgreiches Geschäft aufzubauen. Sebastian beleuchtet die Schritte von der Ideenfindung bis zur Markteinführung – alles unterstützt durch künstliche Intelligenz.
Verpasse nicht Sebastian Schulz' inspirierende Keynote auf dem KI Summit in Bad Homburg, wo er tiefer in die Magie der KI eintaucht und zeigt, wie jeder mit Hilfe von KI ein Imperium aufbauen kann. Du wirst erstaunt sein, wie KI die Geschäftswelt revolutioniert und wie du diese Technologie nutzen kannst, um deine eigenen Ziele zu erreichen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Also, in meiner Keynote geht es um das Thema Solopreneurship, und zwar AI-Empowered Solopreneurship. Sebastian, es ist großartig, dich jetzt hier in diesem Kurzinterview dabei zu haben und nicht nur hier, sondern du wirst auch Teil der Speaker sein, die auf dem KI-Summit auf der Bühne stehen, am 26. und 27. Januar hier im Basecamp in der alten Zehnscheune vor den Toren Frankfurts, und es wird großartig sein, dich dabei zu haben und dass du alle anderen dort inspirierst. Erzähl mal, wer bist du und was tust du so im Kontext der künstlichen Intelligenz, Sebastian? Ja, vielen Dank für die Einladung, Torsten, zu dem kurzen Interview. Ich mache mal einen ganz weiten Schlenker in meine Jugend und dann ergibt sich einiges aus meinem Leben daraus. Ich stamme aus einer sehr, sehr sportlichen Familie. Tennis spielen oder Beisportarten ganz allgemein sind ein Riesenthema gewesen und eben nicht nur Sport, sondern auch alles, was damit zusammenhängt. Ernährungsthemen und auch ein bisschen sportliche Psychologie in der Entwicklung als Jugendlicher. Für mich war durch diesen Kontext schon relativ schnell klar, dass ich in meinem Berufsleben später mal irgendwas mit Sport und am besten auch in Verbindung mit Business machen wollte. Um mich herum damals als Jugendlicher haben viele Turniere stattgefunden, das ist organisiert worden, irgendwelche sportlichen Veranstaltungen. Und das fand ich immer toll, nicht nur, weil ich da auch teilweise daran teilgenommen habe, sondern weil ich auch Bock hatte, irgendwie so ein bisschen hinter die Kulissen zu schauen und zu schauen, wie funktioniert das und vor allen Dingen, wie kann man damit Geld verdienen. Ich habe dann später Wirtschaftsinformatik studiert und habe dann in meinen beruflichen Stationen diese Idee von Sport und Bewegung und Ernährung, diese Themen mit Wirtschaft zu verbinden, schrittweise realisiert oder bin dieser Idee schrittweise näher gekommen. Bis hin zu, dass ich bei Fitness First in den anfänglichen 2000er Jahren den B2B Vertrieb geleitet habe. Da war Sport, Bewegung und diese Themen mit Vermarktung, mit Wirtschaft, das war für mich da sehr, sehr greifbar. Jetzt fragt man sich vielleicht, was hat ein Fitnessclub mit B2B zu tun? Sehr viel, nämlich Firmenfitnessverträge auf der einen Seite, Krankenkassenkooperationen gehören auch dazu. Aber wir haben damals als erste, als weltweit größte Fitnesskette, haben wir sozusagen die Fitnessclubs als eine Plattform interpretiert, auf der man eine ganz hochattraktive Zielgruppe erreichen kann und die kann man vermarkten. Und das war mein Job. Insofern das habe ich viele Jahre gemacht und bin meiner ursprünglichen Idee sehr, sehr nahe gekommen. Ich habe dann über die nächsten 15, 20 Jahre auf C-Level in unterschiedlichen Branchen, von Beauty, über Ernährung, über Pharma bis hin zur Diagnostik Vertriebe geleitet, Marketingabteilungen aufgebaut und mich um Business Development gekümmert. In diesem Kontext bin ich dann auch zum Thema KI gekommen. Nämlich in meiner letzten Firma war es so, dass wir im Vertriebsprozess einen sehr kleinteiligen, sehr manuellen Prozess gehabt haben und unendlich viele Stunden damit verbracht haben, etwas zu empfangen, die Informationen, die da drinstehen, in ein anderes Medium zu übertragen, was dann in irgendwelche andere Software reinging. Und am Ende ging es dann noch mal einen Schritt weiter. Kleinteilig, zeitaufwendig und völlig unproduktiv. Und das haben wir verändert, indem wir KI eingesetzt haben. Und haben den hunderte Stunden umfassenden Zeitaufwand verändert in nur wenige Stunden und haben aus 100 Prozent nur 20 Prozent Zeitaufwand gemacht. Und das war für mich so der iPhone-Moment, der Schlüsselmoment, wo ich gesagt habe, okay, KI muss was sein, wo noch mehr dahintersteckt. Und habe angefangen, mich mit dem Thema KI zu beschäftigen. Das war im Frühjahr 23, also etwa knappes halbes Jahr, nachdem JetGPT gelauncht wurde von OpenAI. War dann ja auch bei euch in der KI-Masterclass einer der ersten und bin so immer weiter in dieses KI-Thema reingekommen. Aktuell habe ich mich hier selbstständig gemacht, habe eine eigene Firma gegründet, SPM Labs. Und da kümmern wir uns darum, wie Geschäftsprozesse auf der einen Seite entwickelt werden können und auf der anderen Seite automatisiert werden können für kleine und mittelständische Unternehmen mittels KI. Was für eine Historie und was für ein unfassbares Fundament da zusammenkommt, welches gepaart mit der KI, wie wir sagen, immer wieder Magie entstehen lässt, wie auch so in deiner Keynote. Um was geht es in deiner Keynote? Was sind die Kernelemente? Auf was dürfen wir uns freuen? Also in meiner Keynote geht es um das Thema Solopreneurship. Und zwar AI-Empowered Solopreneurship. Ich möchte in 30 Minuten beleuchten, wie ein Geschäft innerhalb von drei Stunden entwickelt werden kann. Das möchte ich als Blaupause sozusagen darstellen. Und es wird Themen beleuchten, quasi von der Geschäftsidee über die Entwicklung eines Geschäftsnamens, eines Logos, eines klaren Angebotes. Was ist überhaupt die Zielgruppe? Eine Wettbewerbsanalyse, ein USP entwickeln, Value Proposition, Marketing, Vermarktungskanäle entwickeln. All diese ganzen Dinge, zu denen man normalerweise ein Budget braucht und auch ein Team braucht. Und es gibt viele Leute, die coole Ideen haben, was aber nie umgesetzt wird. Eben weil es entweder kein Budget gibt oder auch kein Team gibt. Und ich will die Botschaft rüberbringen, mittlerweile kein Problem. Ich zeige, wie das Diktat der limitierten Ressourcen durchbrochen werden kann. Indem man sich einfach seinen digitalen Sprechpartner schnappt und in der Interaktion etwas entwickelt, was bisher nur mit einem großen Team ging. Das werden wir sehen in deiner Keynote. Also der Business-Aufbau mehr oder weniger gesteuert und mit Unterstützung der KI in all seinen Facetten. Da bin ich mal gespannt, was du hier abbrennen wirst in der Zeit, der dir zur Verfügung steht. Und was daraus möglicherweise in den Arbeitsgruppen, die wir haben werden, auch abends für den Promptaton uns dann noch an Ideen entstehen, die wir dann im Rahmen dieses Austausches weiter reflektieren dürfen. Wenn du das mal in einer Kernbotschaft zusammenfasst, was ist die Kernbotschaft, die du dir wünschst, dass sie bei den Teilnehmern ankommt, die durch deine Keynote mitvermittelt wird? You can build an empire with AI. Dem ist fast nichts mehr hinzugekommen. Dem wirst du die Grundlage liefern. Sebastian, ich freue mich riesig, dass du dabei bist. Es ist nicht mehr lang, ein paar mal schlafen und dann werden wir hier in unserem Basecamp in einer, ja sehr auch intimeren, darf ich sagen und auch magisch-energetisch aufgeladen, wer schon mal hier gewesen ist, Atmosphäre durch die KI gehen und der Austausch und die Augenhöhe, das Menschliche, was hier in unserer Zehenscheune immer wieder eine Rolle spielt, sich dann auch auf die KI übertragen beziehungsweise auf die Menschen, die mit der KI umgehen. Wir freuen uns einfach, dass du dabei bist, Sebastian. Danke für deinen Beitrag und wir sehen uns dann. Vielen Dank, Thorsten. Ich freue mich auch. Bis dann. Danke. Ciao.