
Was macht dich aus?
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie du als Experte in deinem Bereich etwas Besonderes leisten kannst. Entdecke, wie du durch den Einsatz des Positionierungs-Canvas Klarheit in sechs essentiellen Bausteinen deiner Positionierung schaffst.
Lerne, wie du definierst, wer du bist, für wen du arbeitest und was genau du tust. Gestalte deinen einzigartigen Ansatz und den Mehrwert, den du bietest. Deine Leidenschaft und dein Wow-Faktor werden deine Positionierung von anderen abheben, spürbare Wirkung zeigen und dich dazu inspirieren, deine Expertise auf neue Wege zu bringen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Jetzt wirst du dich fragen, wie komme ich denn jetzt aus der Nische, die auch schwierig ist manchmal zu artikulieren, aus dieser Nische in meine wahre und erweiterte Positionierung? Und da gibt es den Positionierungscanvas. Wofür stehst du? Wofür beziehst du Position? Das ist nichts anderes als die Frage, die hinter deiner Positionierung liegt. Wenn wir in unseren Workshops, ob das die sind, die sich rein um die Positionierung kümmern, um die Selbstständigen und Unternehmer, danach fragen, wie klar Menschen sind in Bezug auf ihre Positionierung, kriegen wir sehr häufig auf einer Skala von 1 bis 10, ich habe letztens wieder reingeguckt, eine 7, eine 8 oder eine 9 zurück. Das heißt, dass viele glauben, klar zu sein über das, für was sie stehen. Und dann ist es so, dann stellst du eine Frage, eine ziemlich einfache Frage. Und die liegt noch vor der detaillierten Positionierung. Wer bist du? Welches Problem löst du? Und für wen? Drei von sechs Bausteinen einer wirksamen Positionierung. Was glaubst du, was dann passiert? Speziell, wenn du sagst, nee, nicht zwei Minuten labern, sondern bring es mal auf den Punkt. Zehn Sekunden hast du Zeit. Was glaubst du, was dann passiert? 70 bis 80 Prozent aller Teilnehmer und aller Beteiligten sagen, oh, das ist eine gute Frage. Das zeigt wieder, dass wir uns doch häufig ein bisschen kritischer, selbstreflektierter einschätzen dürfen, was die Positionierung angeht. Und ich habe damals, als wir dieses Modell, was ich dir gleich zeige, entwickelt haben, mich gefragt und umgeschaut, wo wird das denn mal beschrieben, die Positionierung? Ich habe mir alle Bücher gekauft, damals auf Amazon, habe ich Positionierung eingegeben und habe alle Bücher gekauft als Kind, die irgendwie über Positionierung gesprochen haben. Und das war nicht nur Positionierung. Und selbst der Bereich der Positionierung war stiefmütterlich berücksichtigt. Dann ging es um Marketing, es ging um Sichtbarkeit, es ging daraus, wie wir da nach außen auftreten, es ging um Produkte. Aber in den wenigsten Fällen ging es um Positionierung und in den wenigsten Fällen war es klar, wie eine Positionierung auszusehen hat. Und dann habe ich zwei Bereiche zusammengenommen. Unsere eigene Erfahrung, die eigene Reflexion mit unseren Kunden. Wir betreuen ja Selbstständige und Unternehmer, die im Bereich ihrer Selbstständigkeit wachsen wollen, im Marketing besser wollen, im Vertrieb besser werden wollen und auch in der Liefer- und Leistungserbringung und mittlerweile sehr stark auch integriert durch die künstliche Intelligenz, die integriert werden darf in Marketing und Vertriebsprozesse, die das dort deutlich leichter werden lassen darf, die Angebotserstellung leichter werden lassen darf, den Vertrieb leichter werden lassen darf, das gesamte Marketing leichter werden lassen darf und die Qualität unserer Liefer- und Leistungserbringung deutlich steigert und möglicherweise auch effizienter werden lässt. Und wir sehen dort immer wieder, dass diese Fragestellung der Positionierung nicht gut beantwortet werden kann und wir aus den Interaktionen, die wir mit Hunderten von unseren Kunden gehabt haben, zusammengeführt haben in etwas, was durch Alex Osterwalder entstanden ist, nämlich der Business Model Canvas. Alex Osterwalder hat damals 2009, 2010 ein Buch geschrieben, Business Model Generation und dort war man in der Lage, mit neun Bausteinen ein gesamtes Geschäftsmodell abzudecken. Damals unfassbar. Früher hat man gesagt, du brauchst einen Businessplan, 50 Seiten musst du der haben, wo du alles irgendwie ausgefüllt hast. Der war eh schon obsolet, sobald du das erste Wort geschrieben hast, geschweige denn, dass er den Markt da draußen ausgehalten hat. Wenn du den mal nämlich aus deinem Workshop-Raum in die Freiheit getragen hast, hast du gemerkt, wie scheiße der eigentlich war. Und der hat ein Modell entwickelt, eine Struktur mit diesen neun Bausteinen und die hat mich inspiriert und hat gesagt, was wäre denn, wenn wir eine Struktur bauen, die nicht nur neun Bausteine beinhaltet, sondern eben die sechs, die es braucht für eine nachhaltige Positionierung und die in einer ähnlichen Struktur und Form darstellen, die es dir ermöglicht, deine eigene Positionierung zu erarbeiten oder vielleicht auch mit uns. Aber jetzt wirst du dich sicherlich fragen, wie sehen denn die sechs Bausteine aus? Was brauche ich denn für eine nachhaltige Positionierung? Und dazu vielleicht erstmal zur Einführung einen Impuls. Denn was ich dich eben gefragt habe, wer bist du, welches Problem löst du und für wen, ist nichts anderes als deine Nische. Du hast hier zwei Kreise. Du hast in dem einen Kreis, ich kürze das ab, deine Zielgruppe und du hast in dem anderen Kreis das Problem, was du löst, das Bedürfnis, was du befriedigst und in dieser Schnittmenge, hier, da liegt deine Nische und dort darf auch dein Angebot hinfallen. Das heißt, deine Produkte, deine Dienstleistungen, all das, was du in deinem Service- und Dienstleistungsportfolio hast, darf dort in diese Nische treffen. So, jetzt habe ich es eben schon gesagt. Wir sind die Curtings und wir helfen selbstständigen Unternehmern der Generation X, das sind so die 45- bis 60-Jährigen plus minus, dabei, ihre Marketingprozesse deutlich zu optimieren, ihren Vertrieb auf neue Beine zu stellen, dass ihnen endlich Vertrieb mal wieder Spaß macht und Marketing ihnen Spaß macht, um damit neue Kunden zu gewinnen, den Freiraum zu bekommen, den sie schon lange verdient haben und vielleicht auch den Umsatz deutlich zu erhöhen beziehungsweise den Gewinn. Normalerweise gestandene Selbstständige, wenn sie zu uns kommen nach einem Jahr, maximal zwei, haben sie ihre Umsätze verdoppelt und damit hoffentlich auch den Gewinn und auch vielleicht ein paar neue zeitliche Freiräume geschaffen. Jetzt haben wir hier, wenn wir dort noch die Curtings irgendwo um hier hinschreiben, nämlich wer wir sind, genau drei Aspekte abgedeckt, nämlich einmal wer wir sind, unsere Zielgruppe und was wir tun. Das hier oben ist das Wer, das sind nämlich ich oder wir. Die Zielgruppe ist wen und hier ist das, was wir tun. Das sind schon mal zwei oder drei wesentliche Bereiche einer Positionierung. Jetzt wirst du dich fragen, wie komme ich denn jetzt aus der Nische, die auch schwierig ist manchmal zu artikulieren, aus dieser Nische in meine wahre und erweiterte Positionierung? Und da gibt es den Positionierungscanvas. Dieser Positionierungscanvas, ich sage das immer so gerne, der funktioniert wie so ein Tesla-T. So geht man nämlich durch diesen Positionierungscanvas durch. Wir sind nämlich wer hier auf der einen Seite, wir sind Experten für, wir stehen für etwas, wir sind die Curtings oder du bist die Lisa Müller, wer auch immer du bist, dein Name reicht, wenn du deinen Namen kennst, bist du schon fertig mit diesem Baustein und wir dürfen zu uns stehen, wir dürfen die Zuversicht in uns tragen, die uns ausmacht, weil ohne unsere eigene Zuversicht, ohne das Glauben an uns selbst, kannst du alles andere vergessen. Da ist die Substanz, dein Momentum, da kannst du alles knicken. Ohne das kommst du nicht weiter und dieses Bewusstsein über dich selbst ist der erste wesentliche Schritt. Wer bist du? Wem hilfst du? Wen unterstützt du? Wen begleitest du? Wer ist deine Zielgruppe? Manche reden dort vom Avatar, manche reden von der Persona, manche reden dort auch von Archetypen, die da drunter liegen. Beschreib doch erstmal deine Zielgruppe. Wir haben eben gesagt, Selbstständige und Unternehmer, und zwar die Gestandenen und die, die auch Lust haben, da nochmal voranzugehen, die würde man heute als die Generation X bezeichnen. Jetzt hast du 2,2 Millionen Selbstständige da draußen, das grenzt das schon mal ein Stück weit ein. Und wenn man jetzt noch sagt, KI-Affin oder AI-Affin, also die, die noch Bock haben, sich auf was Neues einzulassen und das nicht abstoßen, wird der Raum nochmal enger und wir machen ihn gerade weiter durch alle unsere Formate, wie das KI-Café, die KI-Lounge, das KI-Summit, was wir jetzt machen anzuführen, ihnen Orientierung zu geben. Das ist unsere Zielgruppe. Was ist deine Zielgruppe? Wie würdest du deine Zielgruppe definieren? Und ich mache hier mal ganz gerne so Kreise, die das Ganze dann kleiner werden lassen, nämlich, dass wir diese Zielgruppe von innen nach außen kleiner werden lassen. Selbstständige mit einem gewissen Alter, Umsetzung stark, KI-Café, Affin und schon auch ein Stück weit gestanden, das ist so das, wo das dann hier drin immer kleiner wird. Wie würdest du deine Zielgruppe definieren? Du brauchst hier keine Person und kein Avatar hinmalen, sondern mal mal die Zielgruppe auf. Und dann ist die Frage hier oben, Nummer 3, bei was hilfst du ihnen? Was ist das Problem, was du löst oder das Bedürfnis, was du befriedigst? Was tust du? Was ermöglichst du? In unserem Fall, wir ermöglichen, dass sie ihre Marketingaktivitäten und Vertriebsaktivitäten deutlich optimieren, dass ihnen das Ganze leichter fällt, dass sie wieder Spaß dran bekommen und dass das natürlich auch in einem Rahmen passiert, der ihnen wohlgesonnen ist. Ohne jetzt hier mit Werbekampagnen und Social Media und was weiß ich. Wenn das nicht deren oder ihres ist, dann lassen wir es weg, sondern wir gehen das anders an. Aber Marketing und Vertriebsaktivitäten deutlich zu optimieren und auch ihre Liefer- und Leistungserbringung qualitativ zu verbessern und dass sie in der Lage sind, das Angebot und auch das Dienstleistungsversprechen, das Werteversprechen, was sie gegeben haben, auch beim Kunden liefern zu können. Das ist das, was wir an Problemen lösen. Das Bedürfnis wäre Umsatzsteigerung, Gewinnsteigerung beziehungsweise Steigerung des eigenen Freiraums. Jetzt haben wir das Wie. Das ist die nächste Frage, nämlich Wie tun wir das? Wir machen das mit Workshops, wir machen das mit unserem Inner Circle Mentoring Programm, was ein Jahr geht. Dann bist du Teil einer Seilschaft. Eine Seilschaft ist nach Reinhold Messner eine Zweckgemeinschaft, die zusammen ist, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Wir machen das mit vielen Zoom-Calls, mit 1 zu 1, mit unserer Online-Akademie. Das sind ganz viele Bausteine, die uns ermöglichen, das Ergebnis für unsere Kunden und mit ihnen zu erreichen und dadurch den entsprechenden Nutzen zu generieren. Wie löst du das Problem? Wie bist du in der Lage, das Problem zu lösen und das Bedürfnis zu befriedigen und die Kundentransformation, die es braucht aus ihrem Status quo in das Quo Vadis, also in ihre Vision und in ihr Ziel zu bringen, wie bist du in der Lage, sie dahingehend zu begleiten und diese Transformation, diese Zustandsveränderung zu ermöglichen? Jetzt ist die Frage im nächsten Moment, wofür tust du das? Also was ist danach anders, nachdem das Ergebnis erreicht ist? Welcher Nutzen entsteht dadurch? Was ist die Wirkung hinter der Wirkung? Was ist der Nutzen hinter dem Ergebnis? Bei uns ist es der Freiraum. Es ist vielleicht der Status, es ist vielleicht das Leben nochmal eine kleine Delle ins Universum zu schlagen und gerade dann, wenn man so durch die Midlife-Crisis durchgeht, nochmal so einen kleinen Leuchtturm zu setzen, nochmal an sich zu glauben, nochmal nicht einen Neustart, sondern die Selbstverwirklichung auch ein Stück weit zu ermöglichen und das monetär abzusichern oder einfach den nächsten Schritt im entsprechenden Wachstum zu gehen. Was ist dein Wofür? Was ist der Nutzen, der durch deine Arbeit entsteht? Und der sechste Schritt ist der, was ist dein Wow? Was ist das, was sich alles werden lässt außergewöhnlich? Was lässt dich einzigartig sein? Und da gibt es zwei Betrachtungsweisen, nämlich einmal, bist du vielleicht der Erste am Markt? Machst du es vielleicht schneller als alle anderen? Machst du es besser als alle anderen oder einfach nur anders? Und weil wir häufig von Selbstzweifeln getrieben sind, es gibt ja zwei Urängste, wir werden nicht geliebt und wir sind nicht gut genug, werden wir uns das hier, nämlich der Erste zu sein, niemals eingestehen. Es gibt sicherlich schon andere, die vor uns abgewiesen sind. Sind wir schneller? Ach, da gibt es bestimmt noch andere, die da schneller sind. Machen wir es besser vielleicht? Machen wir es anders? Ganz sicher, weil wir haben ja unseren eigenen Weg. Aber dennoch würden wir niemals sagen, was mich von anderen unterscheidet, ist, dass wir es anders machen. Sondern wir dürfen uns wirklich mit Zuversicht und mit dem Glauben an uns selbst daran erinnern, was uns ausmacht. Und wir dürfen auch mal sagen, ja, wir sind die Ersten. Wir waren sicherlich einer der Ersten, die die Künstliche Intelligenz im Februar diesen Jahres 2023 in unterschiedliche Aspekte mit haben einfließen lassen. Zumindest einer der ganz wenigen dort draußen. Und das in der Kombination für Selbstständige und Unternehmer. Und seitdem haben wir grandiose Ergebnisse erreicht. Wir sind schneller geworden. Wir machen es auch besser als viele andere da draußen. Das sagt man uns nach. Wir sind auch nicht für jeden, weil wir kaufen keine Coaches, kein Coaching, wenn wir ein Coaching kaufen, sondern wir kaufen Coaches. Es ist das Match, was da ist. Und wenn da jemand sagt, ihr könnt das richtig, gerade wieder gehört diese Woche, ihr könnt das richtig gut. Ja, die werden dann auch Kunden. Aber uns das einzugestehen, das ist ja die allentscheidende Würde. Können wir uns das eingestehen, dass wir schneller sind, dass wir besser sind oder dass wir es einfach anders machen. Und dann hilft noch ein weiteres Modell, welches ich daneben dran halten möchte, nämlich dann, wenn wir uns daran erinnern oder besinnen, was uns ausmacht. Was ist das, was uns besonders macht? Was haben wir an Erfolgen, an Erfahrungen? Was sind Stärken und Fähigkeiten, die wir mit integrieren? Was sind vielleicht Abschlüsse oder Branchenkenntnisse, die wir haben? Was sind Besonderheiten, die uns ausmachen? Was sind unsere Werte? Was ist das, wofür wir stehen, was andere uns nachsagen? Und wenn wir das sammeln und diese unterschiedlichen Aspekte, ich habe es jetzt hier mal als Kreise gemalt, so zusammentragen, dann wirst du sehen, dass hier im Kern etwas entsteht, wir nennen das One in a Million, was dich einer in einer Million werden lässt oder sogar einer in einer Milliarde oder vielleicht sogar einzigartig. Es gibt dann keinen anderen da draußen, der das so macht wie du. Und dafür zu stehen und das auch zu artikulieren, ist das entsprechende Wow. Sie werden sich sicherlich fragen, was uns von allen anderen da draußen unterscheidet. Und da möchte ich Ihnen jetzt hier drei Punkte nennen. Was sind deine drei Punkte? Wenn du dann diesen Positionierungscanvas gefüllt hast und es liegt an dir, das jetzt auch mal zu tun, es ist eins der transformativsten Modelle, die wir jemals gebaut haben. Das am meisten runtergeladenste Modell hier. By far. Und es ist sicherlich auch einer der am einfachsten und auch einer der am besten. Sagt uns jeder nach, dass dieser Positionierungscanvas teilweise verändernd sein kann für die eigene Positionierung und für die eigene Selbstständigkeit. Jetzt kannst du mal hier für dich überprüfen, wenn du das alles eingetragen hast, wie würdest du den Satz formulieren? Wir haben dir hier immer so Anfangs Wörter mitgegeben. Ich bin, wir sind, die Experten führen. Also wir sind die Curtains. Wir helfen und unterstützen gestandene Selbstständige und Unternehmer der Generation X dabei, ihr Marketing zu optimieren. Das ist nämlich das Dabei. Also hier kommt die Zielgruppe. Wen unterstützt du? Wen begleitest du? Das ist dieser Wendepunkt im Satz, das Dabei, dabei ihr Marketing und ihren Vertrieb zu optimieren und in die Umsetzung zu kommen und ihre Leistung und Lieferoptionen deutlich zu erweitern, qualitativ hochwertiger zu gestalten. Das machen wir, indem wir, indem ich mit unseren Workshops, mit unserem Inner Circle Programm, mit unseren Formaten Menschen nachhaltig in die Umsetzung bringen und mit Energie ausstatten, die sie die Lage versetzen, das Gelernte auch anzuwenden, damit sie ihre Marketingprozesse optimieren, damit sie den Vertrieb optimieren, damit sie Leistung liefern und so weiter und so fort. Was uns von allen anderen da draußen unterscheidet ist. Wir haben dir hier diese Formulierungsvorschläge gegeben und die kannst du für dich und für deine Selbstständigkeit gerne mal anwenden. So, das als erster Impuls mit unserem Positionierungscanvas, den kannst du hier runterladen und bist dadurch in der Lage, das für dich anzuwenden und umzusetzen. Ich freue mich darauf, dass du das für dich tust. Wenn du dann Lust darauf hast, das zu reflektieren, mit uns auch mal durchzugehen, dann lass uns das gerne wissen. Buch dir hier einen Termin. Du findest hier ein paar Links auch auf der Webseite, um das zu tun. Hab den Mut, mit uns in Kontakt zu treten. Wir haben hier nicht ein riesen Vertriebsteam oder ein Setterteam. Du wirst entweder bei Birgit oder bei mir landen und dann gehen wir ganz offen ohne Skript mit dir in diese Reflexion und dann schauen wir, was danach passiert und ich bin sicher, du wirst den ein oder anderen Impuls aus diesem Gespräch mitnehmen. Sei mutig, buch dir den Termin, sei mutig, füll das aus, komm in die Umsetzung, schau dir nicht nur ein 18-19-minütiges Video an, sondern versuch damit auch was zu erreichen. Also, in dem Sinne, wir sehen uns hoffentlich auf der anderen Seite, lernen uns mal persönlich kennen, wenn wir das nicht schon getan haben und freue mich, deine Ergebnisse zu sehen. Bis dahin, der Thorsten von den Curtings. Ciao, ciao.