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Folge 250: Anwendungsfall Canvas für den Einsatz von künstlicher Intelligenz
#250 22.12.2023 · 19:15 min

Anwendungsfall Canvas für den Einsatz von künstlicher Intelligenz

Lerne, wie du mit dem Anwendungsfall-Canvas deine eigenen Bedürfnisse und die deiner Kunden präzise analysierst und in effektive Lösungen umsetzt. Dieser Ansatz hilft dir, zeitraubende Prozesse zu eliminieren und deine D

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Lerne, wie du mit dem Anwendungsfall-Canvas deine eigenen Bedürfnisse und die deiner Kunden präzise analysierst und in effektive Lösungen umsetzt. Dieser Ansatz hilft dir, zeitraubende Prozesse zu eliminieren und deine Dienstleistungen sowie Produkte durch KI zu verbessern und zu transformieren. Erhalte nützliche Werkzeuge, um den Nutzen, die Relevanz und den erforderlichen Aufwand für jeden KI-Anwendungsfall in deinem Geschäft zu bewerten. Nutze diese Gelegenheit, um deine eigene Leistungsfähigkeit und die deiner Kunden durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz signifikant zu steigern.

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Das Transkript zum Nachlesen

Und häufig ist es aber auch so, wir wissen gar nicht, was wir nicht wissen. Anwendungsfall Canvas demaskieren, denn das ist das, was aktuell alle entscheidend ist, dass wir im Rahmen der künstlichen Intelligenz in der Lage sind für uns selbst die Use Cases, die Anwendungsfälle, die uns wirklich einen Nutzen bringen, wo wir produktiver werden, effizienter werden, wo wir in der Lage sind, Prozessschritte, die uns unfassbar viel Zeit kosten, nie mehr umsetzen zu müssen. Diese Anwendungsfälle deutlich greifbarer zu machen, damit wir uns selber an der Stelle besser helfen können. Und nicht nur das, wie wir im Bereich unserer Marketing Prozesse und Vertriebsprozesse da die KI entsprechend einsetzen, sondern eben auch, wo wir Leistung liefern für unsere Kunden. Und das nicht nur für uns, sondern es geht natürlich auch darum, dass wir unseren Kunden dabei helfen, künstliche Intelligenz zu nutzen. Denn künstliche Intelligenz wird den Markt komplett verändern. Es wird deine Dienstleistung, deine Produkte und Dienstleistungen komplett disruptieren. Es wird deine Leistungserbringung disruptieren. Und das Gleiche passiert auf deiner Kundenseite. Und die werden sich natürlich auch umschauen, wer ihnen in diesem Kontext am besten helfen kann. Und da hoffen wir natürlich, dass du das bist, die in der Lage sind, solche Anwendungsfälle auch bei ihren Kunden zu lösen. Und damit das greifbarer wird, wenn du deine Kunden fragst Mensch, was bereitet dir denn aktuell die größten Herausforderungen? Wo sind denn deine eigenen Unzulänglichkeiten? Wo sind deine Zeitfresser? Wirst du merken, dass sie erst mal sagen Mensch, ja, das ist eine gute Frage und werden ein bisschen drüber nachdenken? Dann werden sie sich in Rage reden und irgendwie dir ganz viel erzählen. Und dann hilft dieser Canvas das, was dort alles ausgespeichert wird, in eine entsprechende Struktur zu bringen. Und diese Struktur haben wir in diesem Anwendungsfall Canvas demaskiert und strukturiert. Wir lieben solche Canvases. Wir lieben solche Strukturen, weil sie etwas ermöglichen, nämlich einen komplexen Sachverhalt einfach zu strukturieren und auf einer Seite darzustellen. Die Fragen kannst du uns natürlich auch stellen, indem du einfach einen Termin bei uns buchst. Das findest du hier bei uns auf der Webseite für einen beeinfachten Gesprächstermin. Und wenn du Fragen hast, die darüber hinausgehen, die wir hier vielleicht noch nicht besprochen oder geklärt haben, mach dir einen Termin. Für alle, die bei uns schon mal Termine gemacht haben, wissen, das sind nicht die klassischen Strategiegespräche, das sind nicht die Verkaufsgespräche, sondern wir helfen in unseren Erstgesprächen den Kunden und den Menschen wirklich weiter. Also trau dich, wenn du da noch Fragen hast. Aber jetzt zu dem Canvas. Der Canvas und die, die uns kennen, wissen, dass wir das immer in dieser Form aufbauen, ist immer wieder auch abgeleitet von Alex Osterweiler. Den kann man gar nicht genug würdigen. Er hat damals vor mittlerweile schon 10, 12 Jahren den Business Model Canvas ins Leben gerufen, eine Struktur, in der du in der Lage bist, ein gesamtes Geschäftsmodell in neuen Bausteinen abzubilden. Und er hat ein Buch geschrieben, das hieß Business Model Generation. Und diesem Buch ist beschrieben, wie du mit diesem Canvas arbeitest. Und ein Canvas ist im Deutschen eine Leinwand. Es ist eine Struktur. Es ist eine Herangehensweise, wo wir auch mit vielen anderen Menschen kollaborieren können, um eine entsprechende Fragestellung zu reflektieren. Und in diesem Fall ist ja die Fragestellung der Anwendungsfall für die künstliche Intelligenz und diese Struktur. Die hilft dir dabei, deinen Anwendungsfall besser zu verstehen. So wie damals bei Alex Osterwalder für das Geschäftsmodell lassen wir hier mal den Anwendungsfall in eine Struktur fallen. Die erste Frage, die du dir beantworten darfst Wer bist du überhaupt? Aus welcher Perspektive wird dieser Anwendungsfall geschaffen? Denn wir dürfen erst mal auch für uns selbst beziehungsweise für diejenigen, die uns möglicher dabei helfen wollen, diesen Anwendungsfall zu lösen. Wollen wir in der Lage sein, Kontext zu schaffen? Wir wollen ein Verständnis generieren für uns selbst als auch anderen, die uns möglicherweise dabei helfen. Die zweite Frage oder der zweite Baustein, den wir uns beantworten dürfen Was wollen wir überhaupt? Was ist der Zielzustand, den wir erreichen wollen? Was ist das Ergebnis, was nach dem Anwendungsfall, nach dem Prozess entsprechend zu erreichen ist? Was wollen wir überhaupt erreichen? Der dritte Punkt ist Für wen ist das relevant? Es kann sein, dass es für dich relevant ist, in deiner Selbstständigkeit, in deinem Unternehmertum, für deine Abteilung, für deinen Bereich oder es kann möglicherweise auch relevant sein für deine Kunden. Also wer ist die Zielgruppe, den diesen Anwendungsfall, den dieser Anwendungsfall betrifft, beziehungsweise wie für den dieser Anwendungsfall geschaffen ist? Die vierte Frage, die du dir beantworten darfst. Der vierte Baustein ist der Nutzen. Was ist, nachdem das Ergebnis entstanden ist, anders? Denn nicht wie uns viele immer Glauben machen wollen, dass Kunden Ergebnisse kaufen. Das mag in einer gewissen Weise vordergründig der Fall sein. Aber das, was sie wirklich kaufen, ist der Nutzen, der durch ein Ergebnis entsteht. Und Simon Sinek hat damals in seinem Buch gesagt Find your Why. Also finde dein Warum, hat er gesagt, dass das Warum eingeleitet wird durch ein Wendewort, ein Wort, was eine Veränderung in dem Satz hervorbringt. Nämlich dieses Wort ist das Wort damit oder umzu. Wenn wir dieses Wort einbauen in einen solchen Anwendungsfall, werden wir verstehen, was das eigentliche nicht Ziel, sondern der eigentliche Nutzen ist, den wir durch diesen Anwendungsfall und den durch das erreichte Ergebnis wirklich erreichen und bezwecken wollen. Denn der Kunde kauft in wahrer Welt den Nutzen und nicht das eigentliche Ergebnis. Stell dir vor, du möchtest abnehmen, ist das Ergebnis 10 Kilo weniger. Der Nutzen ist, dass du dich dadurch besser fühlst in deinem Körper, dass du dich fitter fühlst und dass du vielleicht attraktiver bist, nicht nur für dich, sondern auch vielleicht für die Welt da draußen und du damit vielleicht deinen Traummann oder deine Traumfrau findest. Und das mag ein Nutzen sein, der mit dem Abnehmen verkörpert ist. Und so hat jeder seinen anderen Nutzen. Aber das Ergebnis Ja, ich habe 10 Kilo abgenommen. Das ist nur das vordergründige, was wir kaufen. Das eigentliche, was wir kaufen, ist der Nutzen, der dadurch entsteht. Die fünfte Frage, die wir uns beantworten dürfen Warum ist das wichtig? Was ist der Hintergrund? Was ist das, was hinter diesem Ganzen steht? Warum ist das Ergebnis und der Nutzen wichtig? Was ist der Trigger? Was ist der Leidensdruck? Was ist der der Auslöser dessen, warum wir dieses Vorhaben, diesen Prozess, diesen Anwendungsfall als relevant bezeichnen und auch natürlich das Ergebnis als solches relevant bezeichnen? Und dann dürfen wir uns die Frage stellen Was ist denn bereits schon vorhanden? Und was ist das, was fehlt? Speziell in der künstlichen Intelligenz kann man sagen Ja, was ist vorhanden? Vielleicht ein rudimentäres Verständnis über die Anwendung von Chachibiti. Vielleicht ist es ein Verständnis darüber Ja, KI gibt es und es wird eine Veränderung in der Welt hervorbringen. Aber mehr wissen wir auch nicht. Es kann aber auch sein, dass ihr sagt Mensch, ich kann Chachibiti. Ich weiß, wie man APIs ansteuert. Ich bin in der Lage über Make.com oder SAPI einen Prozess zu automatisieren. Mir fehlt es nur an einer Stelle, damit wir diese Grundlage erkennen, damit wir wissen, auf welchem Fundament wir aufsetzen. Und das können prozessurale Grundlagen sein. Es können Verständnis Grundlagen sein. Es können technische Grundlagen sein, die schon vorhanden sind. Es kann ein gewisser Software-Stack sein, der vorhanden ist, um einen Prozess oder Anwendungsfall zu unterstützen. All das sind valide Bereiche und valide Antworten auf diese Frage. Und das, was fehlt, ist das, wo wir vielleicht schon ein eigenes Bewusstsein darüber haben, was für diesen Anwendungsfall und für das Erreichen des Ergebnisses als relevant und wichtig einzustufen ist, aber uns eben noch fehlt. Und häufig ist es aber auch so, wir wissen gar nicht, was wir nicht wissen. Das heißt, wir wissen gar nicht, was eigentlich gebraucht wird und damit, was fehlt, um einen Anwendungsfall zu lösen. Aber eine bewusste Inkompetenz, nämlich zu wissen, was wir nicht wissen. Das ist schon mal der erste wichtige Schritt. Und für alles andere haben wir dann natürlich auch Lösungsansätze. Aber entscheidend ist, dass ihr dokumentiert, was ist vorhanden und was ist das, was fehlt. Dann braucht es hier unten eine Einschätzung. Wie ist denn der Aufwand, diesen Anwendungsfall umzusetzen? Ist der eher niedrig oder ist der eher hoch? Wie schätze ich den Nutzen ein? Ist der eher niedrig? Ist der eher hoch? Und du kennst vielleicht so eine Matrix, wo man dann so eine Heatmap bekommt, nämlich die Initiativen, die Anwendungsfälle mit einem geringen Aufwand und einem hohen Nutzen. Auf die sollte ich mich konzentrieren. Die sollte ich umsetzen. Die mit einem hohen Aufwand und einem hohen Nutzen sind eher ein Question Mark, also ein Fragezeichen. Die mit einem geringen Aufwand und einem geringen Nutzen darf ich auch nochmal überprüfen und reflektieren. Hoher Aufwand, geringer Nutzen sollte ich eben eher nebenhin packen. Und damit kann ich eine gewisse Einschätzung machen, wenn ich mehrere Anwendungsfälle habe, wie ich diese dann auch kategorisiere und priorisiere. So, dann haben wir den Zeitrahmen. Der ist kurz-, mittel- oder langfristig. Und zwar nicht nur von dem Aufwand und der damit verbundenen Zeit, sondern auch, wie hoch ist denn die Priorität? Wann wünsche ich mir denn, dass der Nutzen entsprechend eintritt? Und wann ich willens bin, diesen Anwendungsfall oder wann es vielleicht auch notwendig ist, diesen Anwendungsfall umzusetzen? Ist das eher eine kurzfristige Initiative, mittelfristig oder reicht das, wenn wir das langfristig machen? Das lässt sich meistens auch durch das Verhältnis Aufwand zu Nutzen ableiten. Das erstmal grundsätzlich, dieser Anwendungsfall. Und ich möchte jetzt ein Beispiel nennen, oder vielleicht auch, ja, beide sind möglicherweise artverwandt, von Kunden, die wir in den letzten Wochen haben, beziehungsweise Gespräche, die wir geführt haben in unterschiedlichen Calls. Und wir könnten jetzt hier mal einen Fall mit reinnehmen. Wir nennen das einfach mal das Transkript für eine Biografin. Das ist ein Kundenfall, den wir hier besprochen haben, vor einigen Tagen im Call. So, und jetzt könnte man sagen, ich bin Beraterin, ich bin vielleicht Copywriterin oder Copywriter und ich will ein Interview, welches eine Biografin geführt hat, mit jemandem aus der Zielgruppe, das darf in ein Transkript überführt werden. Und Biografen machen das so, die führen diese Interviews und danach transkribieren die dieses Interview, meistens in der Form, dass sie sich ein Kopfhörer aufsetzen und dann mit einer rasanten Geschwindigkeit das transkribieren. Und diese rasante Geschwindigkeit hängt immer davon ab, wie schnell wir tippen und dementsprechend muss die Aufnahme langsamer oder schneller ablaufen. So hat man früher Transkripte gemacht und da gibt es natürlich andere Möglichkeiten. Und jetzt kann man sagen, für wen möchte ich das machen? Das mache ich für meine Biografin, also für meine Kundin. So, der Nutzen ist dadurch, der dadurch entsteht, Zeitgewinn, Qualitätsgewinn möglicherweise, Qualität, ja, und ich muss nie wieder tippen. Ich muss nie wieder irgendetwas abtippen. So, was ist der Auslöser? Zum einen ein Gefühl, dass es besser geht. Man könnte auch sagen, vielleicht bin ich auch mittlerweile genervt, weil das für mich nicht meine Kernkompetenz ist. Wir hatten gestern einen anderen Call, da frage ich immer, wie ist euer Gefühl jetzt hier im Call? Schreibt das mal in den Chat. Da war einer genervt und warum? Ja, weil er Klassenarbeiten berichtigt hat. Und nicht, dass er nicht gern Lehrer ist, nur es nervt ihn halt, Klassenarbeiten zu korrigieren. Also, vielleicht nervt dich da hier auch was, also vielleicht nervt die Biografin da auch etwas. Also, der Trigger ist, ich bin da immer wieder genervt, ich habe da keinen Bock drauf, es ist irgendwie nicht meins, meine Qualität liegt an ganz anderer Stelle. Nämlich dieses Interview dann in eine Form zu bringen, dass es auch für den Leser beziehungsweise als Biografin für die Zielgruppe dann entsprechend lecker wird. So, was ist vorhanden, was fehlt? Ich mache hier gerne mal so einen Strich da durch und sage so, was ist vorhanden? Da könnte man sagen, Erfahrungen, aber erst im Bereich des Textens. Ja, und ich habe schon mal was von KI gehört. Das könnte hier so sein, was ist vorhanden? Jetzt habe ich hier die falsche Farbe gewählt. Dann nehme ich dann doch nochmal, hatte die Farbe hier anders. Ich mache das mal, wenn ich die richtige Farbe finde. Nein, das ist so schöne grüne Farbe und jetzt machen wir rot. Irgendwas fehlt, das Wissen, wie kann ich mir das optimieren, wie ich das optimieren kann. So, jetzt können wir aus Erfahrung heraus sagen, für die, die sich ein bisschen auskennen, der Aufwand ist sehr gering, der Nutzen wird sehr hoch und das Ganze kriegt man mittelfristig umgesetzt. Wenn wir diesen Anwendungsfall jetzt beschreiben und sagen, ich bin Beraterin und ich habe eine Kundin, die ist Biografin und die möchte ihre Transkription der Interviews deutlich qualitativ hochwertiger machen und in einer schnelleren Zeit, damit sie das in Zukunft nicht mehr nervt. Was ist alles vorhanden? Ein rudimentäres Verständnis, was ist das, was fehlt? Wissen darüber, wie es geht. Ich weiß selbst, geringer Aufwand, hoher Nutzen und es ist eine kurzfristige Geschichte. Und mit diesem Anwendungsfall bin ich sofort in der Lage, in diesem Kontext Hilfestellung dieser Kundin zu geben beziehungsweise diesen Fall zu lösen, ob wir das dann über eine App machen, wie Emberscript, ob wir das über eine App machen, wie Whisper.ai oder über andere Wege gibt es ganz viele Möglichkeiten, dieses Transkript mit der künstlichen Intelligenz oder mit auch anderen Möglichkeiten zu automatisieren, sodass sie einfach nur eine Stunde das Ganze irgendwo ins Transkript schickt oder in deutlich kürzerer Zeit Kaffee trinkt und danach mit dem Transkript entsprechend weiterarbeitet und vielleicht mit weiteren KI-unterstützenden Tools das Ganze optimiert. Diese Art der Anwendungsfallbeschreibung ist ein entscheidender im Rahmen der künstlichen Intelligenz, weil wir uns aktuell so schwer tun, die Anwendungsfälle greifbar zu machen für unsere Zielgruppe. Und dieser Anwendungsfall Canvas ermöglicht es dir, das deutlich besser zu optimieren beziehungsweise überhaupt greifbar zu machen. Und dieser Anwendungsfall Canvas, ich habe dir das eben schon demaskiert, dort gibt es die Möglichkeit, gerade dann, wenn du in Teams arbeitest, diesen Anwendungsfall zu challengen. Dazu haben wir auch einen kleinen Canvas und eine Struktur mit aufgebaut. Wenn wir nämlich dann das Team fragen oder uns selbst fragen oder andere fragen, wie lässt sich dieser Anwendungsfall optimieren? Wie müsste dieser Use Case angepasst werden, um das volle Potenzial zu entfalten? Wir hier alle einladen dort, die Optimierungspotenziale zu skizzieren. Die zweite Fragestellung ist immer, welche Hausaufgaben müssten wir machen, um diesen Anwendungsfall unabhängig von der KI zu machen beziehungsweise zu optimieren? Für mich wird die künstliche Intelligenz als ein Silver Bullet, als eine schnelle Möglichkeit gesehen, alle Probleme der Welt zu lösen. Das ist mitnichten der Fall. Ich darf auch in manchen Bereichen Hausaufgaben machen. Wenn ich beispielsweise das Interview in der schlechten Aufnahmequalität mache und dadurch das Transkript eigentlich keine gute Qualität bekommt, selbst durch den Einsatz von KI, darf ich vielleicht ein neues Mikrofon kaufen. Ich darf erstmal mein Equipment optimieren, damit die KI ihr volles Potenzial entfalten kann. Das wäre eine Mini-Hausaufgabe, die man hiermit reingeben kann. Dann gibt es noch die Fragestellung, wie kann uns denn die künstliche Intelligenz hier ganz konkret helfen? Die beiden angesprochenen Tools wären das. Vielleicht kann Deeper Write für das Lektorat noch hergeholt werden. Und vielleicht gibt es auch noch Automatismen, dass man einfach das Skript hochlädt und dann der ganze Prozess automatisch läuft und wir am Schluss ein fertiges Interview in perfekter Form rausbekommen. Alles heute schon möglich, lässt sich auch alles automatisieren. Und genau diese Schritte lassen sich hier in der Schwarmintelligenz, gerade dann, wenn du mit Teams in Unternehmen arbeitest, lässt sich dieser Anwendungsfall in dieser Reflexion und Optimierung deutlich mit dem Team gemeinsam optimieren. Ich hänge dann häufig beide Canvases untereinander und lasse erst den Anwendungsfall beschreiben. Den lasse ich vorstellen, um dann den Anwendungsfall durch die Beteiligten entsprechend zu optimieren. Also das ist der Anwendungsfall Canvas und auch die entsprechende Optimierungsmaßnahme. Und jetzt möchte ich dir gerne anraten, nimm mal einen Anwendungsfall, wo du eine eigene Unzulänglichkeit bei dir erkennst, wo du vielleicht sagst, da ist eine Herausforderung, da sind Zeitfresser. Das sind Sachen, die mache ich wirklich nicht gerne, weil sie außerhalb meiner Superpower liegen und wo du in der Lage bist, entsprechend durch diese Skizierung, die Beschreibung des Anwendungsfalls, diesen besser zu durchdringen, um dir dann Hilfe zu holen oder du dir selbst Hilfe anwendest. Nämlich mit diesem Anwendungsfall dann durch Einbringung der künstlichen Intelligenz oder auch andere Mechanismen das Ergebnis zu erreichen und den Nutzen, der dahinter liegt, zu heben und dir zu ermöglichen. Also geh mal durch deine Anwendungsfälle, die du hast, wo möglicherweise künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt und schau möglicherweise auch mal auf deine Kundensituation, wo du deinen Kunden helfen kannst, unter Nutzung dieses Anwendungsfall Canvas mit deinen Kunden an ihren Herausforderungen und Bedürfnissen zu arbeiten, die möglicherweise durch dich, deine Kompetenz, deine Erfahrung, deine Stärkung, durch deine Talente als auch durch die künstliche Intelligenz entsprechend zu optimieren, umzusetzen. Und ja, deutlich zu verbessern. Also in dem Sinne. Ich hoffe, das hat dir gefallen. Und wenn du weitere Fragen hast, dann buch dir gerne einen Termin bei uns. Komm in das KI-Café, was wir aktuell jede Woche Mittwoch durchführen. Oder du wirst uns schon auf der ein oder anderen, ja über die ein oder andere Möglichkeit zugänglich machen können und uns finden und mit uns in Kontakt treten. Wir freuen uns. Bis dahin. Und jetzt erst mal in die Umsetzung kommen. Der Thorsten von INCURTIX. Ciao, ciao. INCURTIX