
M&A unter dem Zeichen von KI - Im Gespräch mit Thomas Kessler
Wir wir einen ganz besonderen Gast: Thomas Kessler, einen erfahrenen Experten für M&A-Integration. Mit 28 Jahren Erfahrung spezialisiert sich Thomas auf die Integration von Unternehmen nach Fusionen und Übernahmen. Spezialisiert ist er auf C-Level Executives in mittelgroßen Unternehmen.
In dieser heutigen Folge tauchen wir tief ein in die Welt von M&A-Transaktionen und die zunehmende Rolle, die künstliche Intelligenz (KI) dabei spielt. Thomas diskutiert, wie er KI nutzt, um effizientere und effektivere Integrationsprozesse zu gestalten. KI-Anwendungen können in Bereichen wie der Identifikation von Zielunternehmen, Marktanalysen, Due Diligence und Vertragsklauseln äußerst hilfreich sein. Sie bieten das Potenzial, bestimmte Aufgaben zu automatisieren, was mehr Zeit für menschzentrierte Aktivitäten schafft.
Ein spannender Aspekt ist die Erkenntnis, dass KI in einigen Bereichen des M&A-Prozesses unterstützend wirken kann, während in anderen Bereichen menschliche Expertise unverzichtbar bleibt. Thomas erkundet, wie KI in der Praxis eingesetzt werden kann und diskutiert die Herausforderungen und Möglichkeiten ihrer Anwendung in hochsensiblen Bereichen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Lernprozess und die Anpassung an KI. Thomas beschreibt seinen eigenen Weg im Umgang mit KI, einschließlich der Anpassung von Prompts und der Erkundung von KI-Tools. Die Diskussion zeigt, dass der effektive Einsatz von KI ein tiefes Verständnis für die spezifischen Anforderungen des Geschäfts erfordert.
Trotz der technologischen Fortschritte bleibt der menschliche Aspekt in M&A-Transaktionen entscheidend. Thomas betont die Wichtigkeit, Mitarbeiter zu motivieren und einzubinden, um den Erfolg von Fusionen und Übernahmen zu sichern.
Abschließend spricht Thomas über die Zukunftsperspektiven und Entwicklungen im M&A-Bereich. Er betont die Notwendigkeit, sich kontinuierlich weiterzubilden und an die neuesten Entwicklungen anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Rolle der KI wird als integraler Bestandteil zukünftiger M&A-Strategien gesehen.
Quick Links:
Zu Thomas … https://de.linkedin.com/in/thomashkessler/de
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Das Transkript zum Nachlesen
Wo an dieser Stelle braucht es oder kann uns KI unterstützen? Ich war vor zwei oder drei Wochen das erste Mal hier im KI-Café und hat uns mit einem Anwendungsfall konfrontiert, den ich hochgradig spannend fand, und zwar aus zweierlei Perspektiven. Zum einen aus der Perspektive des Falls als solches, weil er sehr spezifisch ist, weil er sehr speziell ist und möglicherweise von den inhaltlichen Themen vielleicht den ein oder anderen interessiert, aber der sagt, damit habe ich nicht so viel zu tun, das ist nicht so mein Fachgebiet. Aber der zweite Stoßrichtung sind die Mechanismen, die für diesen Fall gelten. Und die werden wir heute demaskieren. Zum einen die Mechanismen, die dann auf alle hier im Raum übertragbar sind. Und das Inhaltliche ist auch super spannend und er ist jemand, der sich nicht scheut, auch mal den Bildschirm zu teilen und uns Einblicke zu geben in diesen Fall. Jetzt freue ich mich, dass du hier bist, Thomas, Thomas Kessler. Schön, dass du da bist. Vielen Dank, Thorsten. Sehr nett. Thomas, bevor wir einsteigen, ich habe es jetzt in der Anmoderation bewusst nicht erwähnt, weil ich möchte es dir überlassen. Wer bist du? Welches Problem löst du? Und für wen tust du das? Erzähl mal, was du machst. Vielen Dank. Ja, seit 28 Jahren bin ich im Bereich M&A-Integration zugange. Das heißt Firma A kauft Firma B und ich helfe bei der Integration dieser beiden Firmen. Das kann funktional sein, das ist häufig auch mit einem Projektmanagement-Element. Aber das ganz Wichtige ist im Endeffekt, wir haben eine Struktur entwickelt, wie wir die Menschen mitnehmen, von der Orientierung hin zum, dass sie sich engagieren, dass sie ein Bein haben in den Integrationsplan bis zur Priorisierung zwischen Tagesgeschäften und Integrationsaufgaben. Und das ist ein ganz wichtiger Ansatz, um erfolgreich zu sein am Ende des Tages in einer solchen Transaktion. Weil man kann sich vorstellen, wenn Firmen und gerade auch kleine oder mittelständische Firmen andere Firmen kaufen, dann sprechen wir nicht von Hunderttausenden, sondern sprechen häufig von Abermillionen. Und wenn es große machen, dann sprechen wir von Milliarden. Also von daher, das sind Transaktionen, da geht es schon um eine ganze Menge. Und das habe ich 1995, das klingt jetzt schon sehr, sehr lange her, lernen dürfen, als ich in New York gearbeitet habe. Und seitdem habe ich 46 dieser Integrationen gemacht und habe das eine oder andere lernen dürfen und eben entsprechend daraus auch einen Ansatz entwickelt. Und da war natürlich die Frage in deiner ersten Session, was heißt das denn eigentlich für mich? Und dann hast du gesagt, ja, dann schalt mal die sechs Pfunde ein und überleg mal, wie man da rangeht. Und dann hast du lebenswerterweise diese neun Schritte geteilt. Und die habe ich einfach mal angewendet. Du hast auch noch ein Bild gezeigt gehabt. Da ging es im Endeffekt darum, dass du gesagt hast, welche Prozessschritte hast du denn? Welche Prozessschritte könnten KI unterstützt sein? Welche sind eher nicht unterstützt? Und das würde ich einfach ganz gerne mal teilen. Einfach mal so von der Meta-Ebene drauf schauen, nicht ins Detail gehen, weil das dazu sind wahrscheinlich die 51, 52 Teilnehmer, als ich das letzte Mal geguckt habe. 56 sind es gerade, ja. Es ist vielleicht nicht für jeden interessant, aber ich glaube, die Herangehensweise ist eigentlich, was jeder, der hier im Call ist, für sich und sein Business machen kann. Und das würde ich ganz gerne teilen. Großartig. Danke, Thomas, für die Einführung. Also wir sehen, du bist seit Jahrzehnten, darf man schon sagen, Experte in einer ganz speziellen Nische, nämlich der Unternehmenszusammenführungen, also der Merger und Acquisitions. Du hast schon auch eine zweistellige Anzahl davon begleitet. Ich stelle dir einfach ein paar Fragen und wir werden diesen Anwendungsfall, wir haben dafür so ein Canvas entwickelt, der macht das Ganze nochmal ein bisschen zugänglicher. Diese Fragen einfach stelle ich dir, du beantwortest sie, sodass wir nochmal diese neuen Bereiche für alle demaskieren und auch in deinen Kontext bringen. Und dann würde ich das Bild nochmal aufmalen, was ich dir damals als Hausaufgabe sozusagen mitgegeben habe, nämlich die Prozessschritte und dann nochmal zu reflektieren, wo kann KI unterstützen und wo nicht. Weil das können auch alle sowohl für sich als auch im Kontext ihrer Kunden mit übernehmen. Und das ist hochgradig spannend. Jetzt erstmal fangen wir mal mit den neuen Building Blocks, mit diesen neuen Bausteinen an, die diesen Anwendungsfall, den du hier mit reingebracht hast, für alle greifbar machen. Nochmal in zwei, drei Worten. Wer bist du, Thomas? Du bist Experte für? M&A-Integrations-Experte mit 46 M&A-Transaktionen bzw. Integrationen als Erfahrungsschatz. Mit 46 M&As, die du schon gemacht hast. Du hast es Integration genannt, dann schreibe ich das auch mit auf. So, Integration. Also M&A-Transaktionen waren es mehr, aber es geht ja hier auch um die Integration. Das hier elektronisch kann ich ändern, Transaktionen. Spannend wäre jetzt, wenn das GPT gleich hier reinschreiben würde, aber ich mache es handschriftlich. Auch mache ich nur für mich, auch wenn ihr es nicht lesen könnt. Nur damit ihr es da strukturiert auch folgen könnt. Was willst du? Was willst du erreichen? Was ist der Zielzustand oder was könnte das Ergebnis beschreiben, was du erreichen möchtest, Thomas? Mir mal auf einem hohen Niveau klarzumachen, welche Kern-M&A-Prozessschritte habe ich. Aber das weiß ich ja im Endeffekt. Was viel wichtiger ist, wo wird KI mein Geschäft beeinflussen? Also hohem Niveau die Prozessschritte nochmal klarzubekommen. Und wo wird KI die Prozessschritte beeinflussen? Also die Auswirkungen oder beeinflussen auf der einen Seite und wo kann es möglicherweise auch wirksam und sinnvoll unterstützen? Genau. Wirksam und sinnvoll unterstützen. Großartig. Für wen ist das relevant? Diese Klarheit beziehungsweise diese Unterstützung der entsprechenden oder auch die Einflüsse der künstlichen Intelligenz. Also neben dir natürlich, also für den Thomas. Für wen ist das noch relevant? Ja, meine Zielgruppe. Meine Zielgruppe sind C-Level-Executives. Das heißt also Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen in der Größenordnung von 100 Millionen bis eine Milliarde Umsatz. Und 200 Mitarbeiter bis 1.000 Mitarbeiter. Das ist so diese Größenordnung. Weil manchmal ist es so, dass man es nicht notwendigerweise nur über den Umsatz definieren kann, sondern man muss es über die Menschen auch definieren. Sagst du nochmal Anzahl Menschen, Anzahl Mitarbeiter? Anzahl Mitarbeiter sind 200 bis 1.000 typischerweise. Das ist so mein Sweet Spot. Super. Hast du irgendeine Branchenausrichtung, wo du sagst, das ist mein Sweet Spot in der Branche? Nee, ich bin Branchenagnostik. Ich bringe eben Branchenexperten mit rein, wenn ich will. Okay. Branchenagnostik. Super. Großartig. Top. Mega. Welcher Nutzen würde daraus entstehen, wenn das Ergebnis erreicht ist? Also wenn du diese Klarheit hast über die Prozessschritte, das hast du ohnehin schon, aber auch eine Klarheit darüber hast, wo KI wirksam unterstützen kann. Was ist danach anders? Was ist der Nutzen, der für dich als auch deine Zielgruppe dadurch entsteht? Also was ich hier vertrete, ist ein Human-Centric Approach. Das heißt, es geht mir um den Menschen, den Menschen abzuholen, den Menschen dafür zu begeistern und dann eben die richtigen Prioritäten zu setzen und in die richtige Richtung das Ganze zu schieben, damit die Transaktion erfolgreich ist. Weil wenn so viel Geld auf dem Spiel steht, dann ist häufig auch eine Verschuldung mit dabei und da braucht es einfach einen erfolgreichen Ansatz. Mein Interesse ist, wie kann ich das umsetzen, aber eben auch unterstützen durch eine KI. Weil eine KI ist in manchen Sachen schneller, in manchen Sachen vielleicht auch, ich möchte nicht sagen präzise, aber sie kann mehr Datenpunkte mit einbeziehen. Und das ist für den Entscheidungsprozess extrem wichtig, für dieses C-Level, also für meine Zielgruppe. Weil dann habe ich die Möglichkeit, mich nicht mehr auf die Analyse fokussieren zu müssen, sondern ich kann mich auf die Menschen und das fokussieren, worauf es am Ende des Tages ankommt. Weil nach wie vor Unternehmen sind Menschen und Unternehmen sind nicht Maschinen. Also es gibt dir Freiraum, den du nicht in Wellness-Oasen oder für die Durchdringung von irgendwelchen LinkedIn-Sichtbarkeiten benötigst oder nutzt, sondern für die Menschen im Rahmen der Transaktion und im Rahmen der gesamten Aktivitäten, die notwendig sind, um diesen Human-Centric Approach für eine erfolgreiche Transaktion zu ermöglichen. Also es gibt dir mehr Freiraum, dich um den Menschen weiter zu kümmern oder tiefer gehen zu kümmern als vielleicht bisher. Und auch meiner Zielgruppe natürlich. Großartig. Tipptopp. Ja, ich bin auf beide bezogen. Sehr gut. Warum könnte das wichtig sein? Wir haben jetzt diesen Human-Centric Approach schon mit drin, den dürfen wir auf jeden Fall hier mit reinnehmen. Also du kannst dich stärker auf den Menschen konzentrieren. Gibt es noch andere Gründe, wo du merkst, dass das ein Antrieb ist für dich und ein Trigger für dich ist, diesen Anwendungsfall zu nähern? Aus dem Leadership-Bereich wissen wir im Endeffekt, dass wenn ich einen klaren Purpose für mein Unternehmen, also ein klares Warum, einen klaren Zweck für mein Unternehmen definiere und auch gut kommuniziere, dass ich eigentlich die Menschen im Unternehmen begeistern kann und dann engagieren die sich fürs Unternehmen. Das ist typischerweise ein Erfolgsrezept, weil ich in der Lage bin, auch Schwierigkeiten zu überwinden, Pivots zu machen, also quasi neue Möglichkeiten anzusteuern, die ich sonst vielleicht nicht hätte. Und dieses Begeistern der Menschen, das ist extrem wichtig. Hilti hat mal gesagt, begeisterte Mitarbeiterschaft, begeisterte Kunden. Und das ist eigentlich so ein wirklich toller Satz, der da durch Hilti formuliert worden ist. Der ist mir halt wichtig, weil es letztendlich in einer Integration von zwei Unternehmen gibt es immer Schwierigkeiten. Es gibt keine Transaktion, wo es nicht irgendwo mal geklemmt hat. Die Menschen aber so mitzunehmen, das ist extrem wichtig, weil dann bin ich in der Lage, auch diese Menschen in die richtige Richtung zu steuern und eben Probleme zu lösen. Schon mal zum Einschwingen sehe ich auch so, Unternehmen sind Menschen, aber bleibt das so mit KI bestehen? Und da ist natürlich deine Einschätzung gleich dann nochmal gefragt, Thomas. Was ist schon vorhanden an Fähigkeiten bei dir, an Grundlagen, an Problembewusstsein, an Wille, auch seitens deiner Zielgruppe, sich der künstlichen Intelligenz zu nähern? Wir haben es eben gehört, die Juristen und Anwälte, die sind alle noch im Raum der Verneinung oder im Raum des Schocks und brauchen ein bisschen, um sich dann in diesen Raum der Verwirrung und Akzeptanz weiter zu bewegen. Um jetzt mal in den vier Räumen der Veränderung von Glasjansen zu sprechen. Was ist bei dir alles schon vorhanden, auf das du aufsetzen kannst? Und was ist das, was vielleicht fehlt, um diesen Weg, den du hier beschreiten möchtest, zu ermöglichen? Also zum einen ist ein Pro-Account da, von daher schon mal gut. Ich bin schon seit einigen Monaten, experimentiere ich damit rum, lerne das prompten und sehe eben, was ich eigentlich wirklich, ja, was ich eben einfach noch nicht weiß. Und was auch klar ist, es gibt eine Reihe von Tools, die im Markt schon da sind. Es gibt Projektmanagement-Tools, die AI unterstützt sind. Es gibt Due Diligence-Tools, die AI unterstützt sind. Man kann AI verwenden für predictive Themen, ob das jetzt zum Beispiel ein Markt ist und ob das dann innerhalb dieses Marktes auch die Entwicklung, die Vorausschau eines Unternehmens und dessen Umsätze sind. Da gibt es eine ganze Reihe von Tools. Ich bin mit einigen im Austauschen, Produkt-Review zu machen, wo ich mir mal das Produkt anschaue und sage, ist das interessant, ist das nicht interessant und dann eben auch darüber schreibe und berichte. Also das ist vorhanden. Aber es gibt so vieles, wo ich einfach, ja, noch überhaupt nicht wissend bin. Also das ist mir absolut bewusst und klar. Und wo ich schlicht und einfach weiß, dass ich im nächsten Jahr wirklich eine starke Lernkurve haben muss und werde, um wirklich in meinem Geschäft weiter vorne mitschwimmen zu können. Spürst du schon einen gewissen Wettbewerbsdruck? Also dass deine Marktbegleiter, die vielleicht ähnlich positioniert sind wie du und auch eine ähnliche Historie schon haben, sich auch diesem Feld schon widmen und vielleicht sogar zwei, drei Kapitel weiter sind als du? Oder spürst du, dass du eigentlich einer der bist, der so vorne dran steht? Das ist eine sehr gute Frage. Und wenn ich meine Antwort so einleite, heißt das meistens, da gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die da schon sehr weit sind. Also die Big Four, PwC, KPMG, EY, die Leute haben natürlich alle ihre AI-Teams schon längst auf das Thema auch angesetzt. Gar keine Frage. Vor allen Dingen, weil sie das ja tagtäglich in einem riesigen Volumen auch machen, global. Und nicht nur auf Deutschland gesehen. Oder bei mir ist es ja auch nicht nur auf Deutschland. Aber trotzdem. Also die haben ihre Teams. Sind die in der Lage, viele Sachen zu sehen, die ich vielleicht als kleineres Unternehmen mit meinem Team auch sehe? Wirklich. Kann ich nicht wirklich sehen. Das Einzige, was wichtig ist und was ich sehe, auch im Austausch mit vormaligen Kollegen aus diesen Big Four oder den anderen Beratungsunternehmen, die da sind, sehe ich halt im Endeffekt, jeder ist dabei, sich diesem Thema zu nähern. Und wenn man sich diesem Thema nicht nähert, sondern wenn man sich dem Thema verschließt, glaube ich, wird man am Ende des Tages irgendwann hinten runterfallen. Also früh genug dabei sein. Vielleicht noch nicht behaupten, auf der Welle zu surfen, aber zumindest vorne dran zu sein und zu wissen, dass man am Seil ist und dass man am Seil hängt. Nicht droht irgendwie abzustürzen, sondern man sich mit diesen Themen auseinandersetzt. Du hast dich ja auch für die KI Masterclass bei uns entschieden. Wir haben aus deiner Intention gesagt, werde ich gleich noch zwei, drei Sätze zu sagen, dass wir ab nächstem Jahr eine KI Masterclass auch speziell für Berater ins Leben rufen. Da bist du der Erste und du warst der Trigger, dass wir das machen werden, die ein bisschen anders konzipiert ist und sich auf solche Anwendungsfälle fokussiert. Und an diesem Seil zu sein und zu wissen, ich bin vorne dran und ich hechel dann nachher nicht irgendwie hinterher. Großartig. Danke, Thomas. Diesen Aufwand für diesen Anwendungsfall, wie würdest du den einschätzen? Niedrig, hoch, irgendwo in der Mitte? Also ich sage mal, diesen ersten Aufschlag, das war total niedrig gewesen. Aber darum geht es, glaube ich, nicht. Es geht, glaube ich, viel mehr darum, was heißt es, das bei Unternehmen einzuführen. Und da glaube ich, dass man doch schon eher im Dreier-Vierer-Bereich ist. Das wird nicht mal eben so laufen. Und das wird auch einiges an Diskussionen und Gesprächen mit den IT-Bereichen und den Business-Bereichen sein. Wo kann man welches Tool am sinnvollsten integrieren, das letztlich KI unterstützt und nicht nur ein Kostenblock ist. Ja, großartig. Super reflektiert. Und es gibt sicherlich auch Zwischenschritte, die du für dich persönlich nutzen kannst mit pseudonymisierten Daten, anonymisierten Daten. Und dass du deine Simulationen dort machen kannst oder auch die Datenanalysen machen kannst. Wie hoch schätzt du den Nutzen ein? Extrem hoch, weil er Zeit spart. Und dieses Zeitsparen heißt schlicht und einfach, ich habe mehr Zeit, was ich vorhin schon angedeutet habe, die Menschen, mit den Menschen was zu gestalten. Und das ist eigentlich das Entscheidende letztendlich. Und das ist auch, glaube ich, meine Antwort auf die Frage, Unternehmen sind Menschen. Und wenn ich mich um diese Menschen kümmern kann und den Unterbau stärker automatisieren kann oder bestimmte Aktivitäten, die heute noch viel menschliche Zeit brauchen, automatisieren kann, dann ist der Nutzen extrem hoch, weil ich mich immer mehr auf das wirklich fokussieren kann, was wirklich Nutzen stiftet. Super, Thomas. Dankeschön. Gerade dann, wenn es ein volles Potenzial entfaltet. Und wenn wir von dem Zeitrahmen sprechen und auch deiner Priorität, ist das etwas, was für dich schon kurzfristig ist?
kurzfristig wirkt oder eher mittelfristig und langfristig oder einfach alle drei? Also kurzfristig wirkt es auf alle Fälle, gar keine Frage. Aber es ist ein Thema, was ich langfristig spielen muss. Also das ist nicht ein Thema, was ich jetzt einfach mal so flavor of the month spielen kann, wo ich sagen kann, ja, da mache ich jetzt einfach mal die nächsten drei, sechs Monate ein bisschen bohei und damit hat sich's. Ne, es muss kurzfristig was passieren, damit ich langfristig wirklich in meinem Bereich auch was verändern kann und Menschen auch zeigen kann, Unternehmern zeigen kann, was ich durch KI gerade in dem Bereich M&A-Integration verändern kann. Sehr gut. Also kurzfristig wirkt das Ganze schon. Langfristig musst du es spielen, um auch nachhaltig das Ganze weiterzuentwickeln. Das ist, danke Thomas, das ist der Anwendungsfall, den wir vor zwei, drei Wochen noch nicht in der Tiefe, das haben wir dann nochmal in ein Zwischengespräch gemacht, besprochen haben. Und den Impuls, den ich Thomas mitgegeben habe, ist der, sich mal damit auseinanderzusetzen und das ist eine Überleitung dann gleich für den Bildschirm, den du dann sicherlich teilen wirst, dass wir im Bereich von Merger und Acquisition oder auch in anderen Bereichen, die ihr bespielt, die ihr jetzt hier gerade im KI-Café seid, unterschiedliche Prozessschritte oder Teilprozesse beinhaltet. Und wenn wir diese Prozessschritte oder das, was notwendig ist, um es mal so zu beschreiben, Prozess klingt so groß, das, was notwendig ist, zu durchleben oder zu durchschreiten, um hier hinten ein ganz bestimmtes Ergebnis zu erreichen, ist die Frage, die wir uns stellen dürfen und ich mache es mal weniger kompliziert, die wir uns stellen dürfen, ist, wo an dieser Stelle braucht es oder kann uns KI unterstützen? Was sind Teilaspekte hier, in denen KI entweder etwas ersetzt oder unterstützt? Und diese Teilaspekte zu identifizieren, das können mehrere sein, das können weniger sein, ob ihr das als Spiegelstriche aufschreibt, das bleibt alles euch überlassen. Wo kann aus eurer aktuellen Erfahrung, aus dem aktuellen Wissensstand, Thomas hat gerade reflektiert, ich weiß jetzt, was ich alles noch nicht weiß. Das ist schon mal ein sehr guter Schritt, weil davor kommt die Phase, dass ich gar nicht weiß, was ich alles nicht weiß und da ist er schon einen deutlichen Schritt weiter. Und auf Basis eures Wissen, bestem Wissen und Gewissen, welche Prozessschritte, welche Teilaspekte lassen sich schon durch künstliche Intelligenz automatisieren beziehungsweise unterstützen oder ersetzen? Und dann ist die andere Frage hier oben, wo braucht es aktuell oder vielleicht auch in Zukunft den Menschen? Was sind Aspekte, die den Mensch notwendig machen? Wir haben gestern versucht, in einem Fall oder am Montag, dass die KI, also in dem Fall Chat GPT, eine Entscheidung für uns trifft. Wir haben gesagt, hier sind drei Bilder. Welche dieser drei Bilder soll ich für den LinkedIn Post nutzen? Die, die bei der KI Masterclass dabei sind, sie wissen, dass wir das am Montag gemacht haben. Und der KI, das war fast so hartmaier wie gestern dein Schutzprompt, die KI hat sich nicht entlocken lassen, welches dieser drei Bilder wir wählen sollen. Und sie hat sich dagegen gewehrt. Sie hat gesagt, nein, ich kann nur Empfehlungen oder ich kann dir nur Entscheidungsparameter mitgeben. Ich kann dir nur sagen, anhand welcher Kriterien du das dann analysierst. Aber ich werde dir nicht sagen oder ich kann dir nicht sagen, ich darf dir nicht sagen, welches Bild du wählen sollst. Eine ganz einfache Fragestellung. Drei Bilder. Sag mir, welches besser zu dem folgenden LinkedIn Post oder zu dem folgenden Beitrag passt. Ließ sich nicht entlocken, sondern hat nur gesagt, ja, guck mal auf den Hintergrund. Guck mal, dass die Leute in der richtigen Energie sind. Also hat Hinweise gegeben. Also für Entscheidungen brauchen wir möglicherweise aktuell auch noch den Menschen hier oben. Das ist ein Aspekt, aber es gibt sicherlich auch andere. Dass gerade bei M&A das unbewusste Wissen auch wichtig ist, in der Unternehmung zu halten. Und das ist schwierig, maschinell rauszukitzeln. Da ist der menschliche Kopf wichtig. Könnte dann hier an diesen Prozessschritten, auf die wir gleich bei dir drauf gucken, ein relevanter Aspekt sein, wo es den Menschen braucht. Und das habe ich dem Thomas mitgegeben. Und das könnt ihr für eure Kunden, für euch genauso durchdringen. Malt den Prozess auf und sagt, was kann ich durch KI heute schon lösen und was vielleicht noch nicht, wo es den Menschen noch braucht. So und jetzt gucken wir mal rein, lieber Thomas, wenn du magst, was daraus entstanden ist und welche Erkenntnisse daraus für dich gereift sind. Ja, vielleicht einfach nur mal kurz die wichtigsten Prozessschritte aufgezeigt in so einem M&A Lifecycle. Das heißt, man fängt an mit einer M&A Strategie, die sich zurechtzulegen und zu überlegen, wie passt die zu einer Strategie, die das Unternehmen hat. Das führt in der Regel eben auch einfach dazu, dass man ein Unternehmen oder ein Zielunternehmen findet. Zumindest das Ziel dieser M&A Strategie. Hat man dann ein Unternehmen gefunden, wird man sich das Unternehmen genauer anschauen. Das nennt man Due Diligence. Da geht man also hin und schaut sich das Unternehmen aus verschiedensten Aspekten, finanziell, rechtlich, steuerlich, aus der Personalschiene, aus dem operativen, ganz vielen Bereichen. Im Endeffekt schaut man sich das Unternehmen an und schaut, passt das zu uns, wollen wir das Unternehmen kaufen, ja, nein. Eine Bewertung ist immer wichtig des Unternehmens und um einfach zu schauen, was bin ich dafür bereit zu bezahlen. Natürlich auch diese gesamte Thematik des Unternehmenskaufs selber, also den Vertrag oder die unterschiedlichen Verträge zusammenzubauen und letztlich auch die Integration. Ich schaue mir diesen ganzen M&A Lifecycle primär aus der Integrationsbrille an. Ich war in meinem vergangenen Leben auch in diesen vier vorliegenden Bereichen aktiv unterwegs und habe die mit geschmiedet sozusagen. Heute bin ich in diesen Bereichen auch tätig, aber immer aus der Brille Integration. Das ist also das, was für mich entscheidend ist. Der Anstoß, den du gegeben hattest, Thorsten, hat mich dann dazu bewegt, einfach mal zu sagen, okay, wie sieht das denn aus, wie kann ich eine Target Identifikation machen und bin dann einfach mal auf Basis eines derzeitigen Engagements, was ich habe, reingegangen und habe gesagt, geht es also darum, ein Unternehmen soll verkauft werden. Wer wäre denn eigentlich ein Zielkäufer? Also die andere Seite sozusagen, aber einfach mal das gespielt. Und da kann mir AI durchaus helfen, je nachdem, wie ich meine Prompts definiere, suche mir bitte in diesem Land, in diesem Markt, in diesem Bereich die und die Größe mal Unternehmen heraus, die sich hier befinden. Das ist eine ganz klare Möglichkeit, wo AI unterstützen kann. Dann gegebenenfalls auch dieses Profil noch mal schärfen. Was ich dann aber denke, was AI nicht oder künstliche Intelligenz nicht machen kann, ist, dass ich das Target, die Quality dieses Targets, die Qualität des Zielunternehmens wirklich perfekt aus den Informationen heraus deuten kann, was mir AI alles liefert. Das ist eine Basis, die ich bekomme von AI und ich muss dann aber selber, glaube ich, aus meiner Sicht, heutigen Sicht, meinen Kopf einschalten und sagen, welches Unternehmen passt denn nun wirklich. Das heißt also auch dieser Profile Fit zum Schluss, das ist auch noch mal was, wo ich definieren muss, bevor ich so ein Target Profil erstelle, muss ich mir natürlich überlegen, wie soll das denn genau aussehen? Was sind denn wirklich wichtige Elemente für mich? Unternehmen werden nicht immer an den höchsten Bieter verkauft, Unternehmen werden verkauft an den besten Bieter. Das heißt also der, der auch mit dem besten Konzept kommt. So bin ich dann Schritt für Schritt diese fünf Schritte durchgegangen oder fünf groben Prozessblöcke mal durchgegangen und habe halt eben dadurch ausgemerkt, dass sich eine ganze Reihe von Themen einfach für mich noch weiß sind, sozusagen, White Space sind, wo ich wirklich mehr mich drum kümmern muss und mehr einsteigen muss. Und so kam dann auch eben der Wunsch, als ich mit Thorsten gesprochen habe, kann man sowas nicht mal in eine KI-Masterclass reinkippen. Von daher super vielen Dank an dich, dass du das ermöglichst. Thomas, wo würdest du sagen, wenn wir mal hier auch auf die 50 schauen und auf deren Verständnis, wo würdest du sagen, wird KI dir an den entsprechenden Punkten, nämlich an den blauen, den unteren Teil, jetzt sofort kurzfristig schon Wirksamkeit geben? Und zwar unter den Rahmenbedingungen, die du beschrieben hast. Also es gibt mit der IT, es gibt da noch ein paar Gespräche und so weiter. Wo glaubst du, dass du mit deinen Bordmitteln, die du zur Verfügung hast, nennen wir deinen Chat-GPT-Plus-Account, wo könntest du da sofort schon Hebel in Bewegung setzen und welche Auswirkungen hätte das auf deine Wirksamkeit, auf deinen Freiraum? Pick mal einen raus, der sofort ins Auge springt für dich. Also im M&A-Bereich, im M&A-Strategie-Bereich definitiv. Das hatte ich ja eben schon mal kurz skizziert. Also Target-Identifikation, also welches Unternehmen könnte für uns interessant sein zu kaufen und über das Target-Profil letztendlich da eben Namen zu bekommen und zu schauen, wie es geht. Auch zu schauen, wie entwickeln sich gewisse Märkte. Da gibt es so viel Daten, die da draußen im Internet sind. Das KI kann mir, das weiß ich, eine gute Synopsis oder eine gute Zusammenstellung geben. Und das heißt, da sind einfache Informationen vorhanden. Im Due Diligence-Bereich bin ich noch sehr zurückhaltend, weil ich noch nicht genügend gelernt habe. Und wir hatten es mal vor zwei Wochen, glaube ich, war es gewesen. Mir fällt jetzt der Name nicht ein, aber du hast sie vorhin auch noch mal angekündigt gehabt. Sie hat eine GPT-Version für sich entwickelt, die eben auch Dummy-Daten nutzt oder die eben so gesichert ist, dass man das nicht nutzen kann. Due-Diligence-Informationen sind höchst sensibel, weil es Unternehmensdaten sind. Das heißt, ich kann das nicht einfach irgendwie in Trajectory-BT reinfüttern. Das heißt, da bin ich noch auf der Suche nach, was kann man da wirklich machen mit künstlicher Intelligenz, wie gekapselt muss diese Information sein, wie anonymisiert müssen diese Daten sein, damit ich KI nutzen kann, um wirklich im Bereich Due Diligence etwas herauszubekommen. Im Bereich M&A-Valuation geht es im Endeffekt darum, zu schauen, wer sind denn Vergleichsunternehmen und wie stehen die da. Da ist das eine oder andere möglich. Ich habe mehrfach jetzt schon zurückgespielt bekommen von Trajectory-BT, dass sie nicht in der Lage sind, bestimmte Kennzahlen herauszugeben, weil sie eben den Anschluss an Reuters oder an Bloomberg oder andere Dienstleistungen, die solche Unternehmenskennzahlen für die Bewertungen herausgeben. Da hat Trajectory-BT keine Verbindung zu. Das heißt aber im Endeffekt auch, einfach nur dort nachzufragen, habt ihr das, was für Möglichkeiten habt ihr. Und dann wäre das auch zum Beispiel eine Möglichkeit. Für das Definieren von rechtlichen Klauseln in bestimmten Ländern könnte ich mir das auch gut vorstellen. Ich habe das noch nicht getestet. Das wäre mal was, wo man sich halten könnte. Ist KI in der Lage für bestimmte Länder? Weil 99 Prozent meines Geschäfts ist Cross-Border, das heißt also deutsch irgendwo hin oder umgekehrt irgendwo hin deutsch. Gibt es da Möglichkeiten, Klauseln, Vertragsklauseln sich über KI entwickeln zu lassen und damit eben auch schon mal irgendwo einen ersten Aufschlag zu geben, bevor ich es dann an den Anwalt gebe, der das dann alles nachher nochmal validiert und verifiziert. Das wären so mal die ersten Themen. Gibt es, 100-prozentig. Sehr gut. Erstmal danke Thomas. Und wenn wir das kurz Revue passieren lassen. Wir haben den Anwendungsfall überhaupt erst mal artikuliert. Und das ist die Botschaft an alle hier. Wenn ihr Anwendungsfälle habt, wo ihr glaubt oder hofft oder erwartet oder schon wisst, dass KI euch unterstützen sollte oder kann und dass ihr hier in diesem Anwendungsfall Canvas das für euch einfach transparent macht. Was wollt ihr erreichen? Welcher Nutzen ersteht dadurch? Was habt ihr schon? Was fehlt noch, um dann zu reflektieren, wo KI vielleicht unterstützen kann? Und dann im nächsten Schritt die Prozessschritte, ob für eure Kunden, wo ihr unterstützt, weil ihr Projektleiter seid, weil ihr an anderen Stellen als Angestellte oder Führungskraft arbeitet, diese Prozesse aufzutrennen und dann zu überprüfen, wo kann mich KI nach meinem besten Wissen und Gewissen als auch nach der Möglichkeit, die KI aktuell hat, unterstützen. Und wo braucht es noch oder will ich auch noch, dass der Mensch genutzt und vorhanden ist, um daraus dann diese einzelnen Punkte, die Thomas jetzt hier reflektiert hat, herauszuschälen und für euch transparent zu machen. Weil dann wisst ihr, wo ihr anpacken könnt. Manchmal ist sowas, wie du es jetzt auch skizzierst, Thomas, das ist so gefühlt der Mount Everest. Und dann ist die Frage, wie kommt man denn da drauf? Da springt man ja nicht einfach hoch, sondern es geht auch eben genauso Schritt für Schritt für Schritt. Oder das schöne indische Bild, wie ist man ein Elefanten? Nämlich Stück für Stück für Stück. Und genau da ist dieser Ansatz, so wie du ihn jetzt auch für dich durchdrungen hast, genau der richtige. Welche Erkenntnis hast du über diesen Ablauf, den du jetzt hier durchlaufen bist, mit diesen zwei, drei Bildern? Was war so eins der größten Erkenntnisse, die du bekommen hast und die du vielleicht den anderen hier auch mitgeben möchtest, die das sagen, okay, das probiere ich für mich mal aus? Also zum einen halt zu sehen, wo ist mein White Space. Aber was dann auch nochmal für mich klar geworden ist, du hast ja diese neun Schritte definiert. Und diese neun Schritte haben mir erstmal geholfen, über das komplette Thema mich zu orientieren. Ich glaube aber, dass ich die neun Schritte anwenden muss auf jeden einzelnen Bereich. Das heißt, wenn ich dann schaue, wo kann KI im Due Diligence Bereich mich unterstützen, dann muss ich genau diese neun Schritte auch wieder durchlaufen, um mir klar zu werden und quasi die nächste Ebene zu erreichen. Und das war so für mich so, okay, ja, das ist genau das, was es braucht, um noch klarer zu sein, wonach ich suche, um noch klarer zu sein, mit wem will ich mich eigentlich verbinden. Weil ich sag mal, Kontakt aufzunehmen in mein Netzwerk und zu fragen, wer hat KI im Due Diligence Bereich. Da kommen dann, was weiß ich, möglicherweise, habe ich noch nicht getan, aber es könnten hunderte von Themen kommen oder es könnten zumindest von wichtigen Playern eine ganze Reihe von Themen kommen. Aber die Zeit habe ich nicht. Also worauf konzentriere ich mich wirklich, worauf muss ich mich fokussieren? Und deswegen diese neun Punkte nochmal zu durchlaufen, das war für mich nochmal ein wichtiger Kenntnis Anfang dieser Woche, als ich mir nochmal Gedanken dazu gemacht habe. Danke Thomas. Und man sieht auch, wie gewissenhaft du da drangehst. Wir wollten, glaube ich, vor zwei Wochen das hier schon mal auf der Bühne demaskieren. Dann hast du gesagt, nee, ich bin noch nicht so weit. Letzte Woche ist mir der Schlag in die Fresse passiert und der Plan ist auseinandergeflogen, den wir ursprünglich hatten. Und jetzt haben wir es diese Woche gemacht. Und diese Gewissenhaftigkeit zeigt eben auch, ihr dürft euch mit euren Themen auseinandersetzen, mit den Anwendungsfällen, die KI möglicherweise bedingen. Nicht einfach lospromten, was das Zeug hält, sondern geht runter von der Spielwiese, rein in euer echtes Leben. Denn das, was Thomas spüren wird, ist, dass ihm die künstliche Intelligenz, ob jetzt durch uns unterstützt – danke für dein Vertrauen, dass du nächstes Jahr dabei bist – ob durch uns unterstützt oder durch andere, ihr in der Lage seid, sofort den Mehrwert zu spüren. Es ist nicht etwas, was on top kommt, sondern wo ihr nach ein, zwei Wochen, wenn ihr euch damit auseinandersetzt, auch gleich die Mehrwerte spürt für euch. Und dafür ist entscheidend, diese Grundlagenarbeit zu machen. Die, die mit mir und mit uns häufiger zusammen sind, die wissen, ich bin immer auf der Suche nach konkreten Anwendungsfällen. Und das muss nicht immer das Buchprojekt sein oder der resonierende LinkedIn-Beitrag oder die Social-Media-Strategie, sondern es darf auch mal auf die spezielleren Anwendungsfälle schauen, die mit diesem Muster, mit dieser Herangehensweise sehr gut demaskierbar sind. Vielen Dank, Thomas. Danke, dass du dich hier so gezeigt hast, dass du so offen mit den Themen umgegangen bist und
Einblicke gegeben hast in deine Merger und Acquisition Prozesse. Großartig. Lieben Dank dir dafür. Vielen Dank, Thorsten.