
Starte mit deinen Kunden richtig in die Woche
Es ist wichtig einen idealen Start in die Woche zu haben. Um einen idealen Start mit Kunden zu haben, bieten wir spezielle Call-Formate an. Wie dies genau aussieht und warum du so etwas für deine Mentees oder Kunden auch haben, solltest erfährst du in diesem Impuls.
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Das Transkript zum Nachlesen
wie du mit deinen Kunden energetisch in die Woche startest. Wir werden demaskieren, wie wir als Coaches und Mentoren unsere Coachees und Mentees begleiten über die Woche hinweg, beziehungsweise wie wir unseren Start in die Woche call, ein Gruppencall in einem etwas größeren Rahmen, wie wir den moderieren, wie wir ihn fazilitieren und wie die einzelnen Phasen dieses Calls soweit abgebildet sind, dass daraus eine echte Checkliste entstanden ist, die nicht nur wir immer wieder für unseren Kontext nutzen und für diesen Call nutzen, sondern komplett zur Verfügung stellen wollen. Wenn du Coach bist, wenn du Mentor bist, wenn du mehrere Menschen und mehrere Kunden in einem bestimmten Setting begleitest, ja, dann wird dieses kleine Training und auch die damit verbundene Checkliste ganz großartig für dich sein, weil wir hier demaskieren, wie wir unseren Start in die Woche mit unseren über 40 Mentees gestalten und wie wir in der Lage sind, nicht nur uns selbst immer wieder gut vorzubereiten auf diesen Call, sondern wirklich die Checkliste Schritt für Schritt durchgehen, die es auch dir ermöglicht, sie für dich anzupassen und deinen Start in die Woche Call entweder zu verbessern, zu optimieren oder überhaupt mal auf den Gedanken gekommen, diesen zu integrieren. Also worum geht es? Wir sind Coaches, wir sind Mentoren, wir gehören zu den umsetzungsstärksten Business-Mentoren dort draußen und arbeiten am liebsten mit ambitionierten, anspruchsvollen, umsetzungsstarken und schon ein Stück weit erfolgreichen Trainern, Beratern, Selbstständigen dort draußen, um ihnen zu ermöglichen, anhand ihrer Anfragen, die sie bekommen, bis zum Abschluss einer neuen Kundensituation richtig weiterzuhelfen und sie vielleicht auch dahin zu führen, was uns bei dem einen oder anderen schon gelungen ist, dass sie in ihrer Nische eine gewisse Marktführerschaft erreichen. Und in unserem Kontext, in dem wir arbeiten, ist es so, dass wir verschiedene Calls durchführen im Rahmen einer Woche und diese Calls es ermöglichen, dass wir ganz bestimmte Aspekte einer Begleitung adressieren. Da sind Q&A-Calls, die wir durchführen, da sind Experten-Calls, die wir durchführen in der Woche. Wir haben Mindset-Calls, wo es darum geht, das, was zwischen den beiden Ohren ist, zu verändern. Und wir haben sogenannte Lunch-and-Learn-Sessions, die wir immer freitags machen, wo wir ganz bestimmte Knowledge und Erfahrungen und ganz bestimmte Wissensimpulse mit reingeben, die in einem Workshop-Charakter mit unseren Mentees dann gleich zu erarbeiteten Ergebnissen führen. Und diese Begleitung wird natürlich flankiert durch 1-zu-1-Sessions mit uns. Wir haben Mentee-Summits. Alle einmal im Quartal treffen wir uns mit allen unseren Kunden, ob im Online oder hier real vor Ort. Großes Setting, drei Tage gehen wir da in ganz bestimmte Themen rein. Und neben einer noch ausgeführten Online-Akademie ist ein Call ganz besonders wichtig und ein Format ganz besonders wichtig, nämlich der Start-in-die-Woche-Call. Und der ordnet sich im Rahmen einer solchen Woche in der Form ein, dass wir sicherstellen wollen, dass unsere Mentees sich Ziele nehmen, dass sich Mentees Ziele vornehmen für eine bestimmte Woche und dass sie energetisch in diese Woche starten und dass diese Klarheit da ist. Wie sieht denn der Weg für die Zukunft aus? Und also für die nächste Woche und vielleicht auch ein Stück weit darüber hinaus. Und was sind vielleicht Probleme, die mir jetzt gerade aktuell entgegenstehen, dass ich vielleicht mein Wochenziel erreiche? Und genau das ist das, was wir hier am Start der Woche mit einbringen und reflektieren. Ein Call, der immer sehr gut gefüllt ist und dann andere Call-Sequenzen, die wir im Rahmen dieser Woche ermöglichen und faszinieren. Das ist jetzt mal symbolisch die Calls, die wir machen, wo wir sagen, wir haben hier ein Q&A-Call, um Fragen zu klären. Wir haben einen Experten-Call. Wir haben ein Mindset-Call, wo wir verschiedene Dinge, Glaubenssätze etc. aufbrechen. Ja, und wir haben unsere Lunch and Learn-Session. Ja, wir gehen in die Umsetzung an unterschiedlichsten Themen. Und das ist natürlich flankiert mit 1 zu 1 Sessions, die durch unsere Mentees individuell mit uns den Curtains gebucht werden können. Und in diesem Startformat hier vorne am Montag, wir führen das immer durch am Montag um 12 Uhr, haben wir anderthalb Stunden mit einem Großteil unserer Mentees, um die Woche vorausschauend zu planen, um zum Zweiten die vergangene Woche zu reflektieren, Erfolge zu feiern und das, was uns möglicherweise abhält, die Ziele der laufenden Woche, der kommenden Woche zu erreichen, dass wir diese Hindernisse, die das verhindern können, Probleme, die wir aktuell sehen, dass wir die gemeinsam wegräumen. Und im Rahmen dieses Calls gehört es dazu, dass wir uns als die Moderatoren und Facilitatoren gut vorbereiten, dass wir uns ein paar Minuten vorher in einen guten State mit reinbringen, dass wir die richtige Playlist dabei haben, dass wir uns einstellen auf die Teilnehmer und dass wir dann energetisch durch diesen Call gehen und ihn am Schluss sauber abschließen. Und die Checkliste, die wir dir hier an dieser Stelle zeigen möchten, ist die Checkliste, die wir nutzen, um diesen Call zu fazilitieren. Und wenn du diese Checkliste haben möchtest, wo wir durch diese unterschiedlichen Phasen dieses Calls durchgehen, von der Vorbereitung über das Feiern und Reflektieren bis zu dem gegenseitigen Lernen, sodass wir diese Hindernisse durchbrechen und dem Abschluss des entsprechenden Calls, also wie wir den Rahmen schließen am Schluss, wenn du diese Checkliste haben möchtest, dann schreib Checkliste unten rein. Dann kannst du dir genau diese Phasen in dieser Form dann zu eigen machen, um damit dann auch deinen Start in die Woche Call, wenn du so etwas mit deinen Kunden, mit deinem Team oder in einem ganz bestimmten Setting mit deiner Mastermind vielleicht durchgehen möchtest, kannst du das mit diesem Template fazilitieren. So, gehen wir mal ein Stück weit rein. Wir gehen das jetzt hier einfach mal durch. Haben wir in der Vorbereitung vor dem Call. Das ist die Phase, wo wir uns einstellen auf den Call, wo wir als Moderatoren in die Energie kommen, wo wir alles vorbereiten. Das beginnt ungefähr 15 Minuten vor dem Call. Wir das Setting hier nochmal überprüfen. Passt das alles, um dann wirklich jeden einzelnen Teilnehmer auch persönlich zu begrüßen und energetisch in dieses Setting zu starten? Und was wir hier sehen an der Stelle ist, dass wir vorher in den Raum gehen. Hier der Link nochmal kurz ausgegraut. Ja, dass dieser Link der Link ist, mit dem wir unseren Zoom Raum beleben und öffnen. Wir bereiten entsprechende Links vor für den für den Workshop. Wir arbeiten dort mit unterschiedlichen Templates im Rahmen dieses Calls. Und wenn wir dort etwas teilen möchten, dann tun wir das über diese Links. Wir versetzen uns in einen Peak State. Das heißt, wir sind natürlich selbst auch in irgendeiner Form Menschen. Und wir als Menschen haben natürlich auch mal eine schlechte Phase. Ja, vielleicht war das Wochenende irgendwie nicht ganz so, wie wir es uns vorgestellt haben. Vielleicht haben wir schlecht geschlafen. Vielleicht ist irgendetwas gerade aktuell mit unserem Hund, der in eine Scherbe getreten ist und damit eine entzündete Pfote hat, der ein bisschen Special Care braucht. Und vielleicht hast du einen Konflikt mit einem Partner, mit einem Kunden, mit einem Teammitglied, der dich runterreißt. Also ist es wichtig, dass wir das abschütteln. Ja, und dass wir in diesen in diesen Peak State hineingehen, in eine Hochenergie. Weil wenn du in dem Business unterwegs bist, in dem wir unterwegs sind, dann erwartet deine Kundschaft, dass wir energetisch in diesem Kontext unterwegs sind. Und dafür setzen wir uns in diesen Peak State. Wir machen noch ein paar Zoom-Einstellungen, wie beispielsweise, dass wir das Bildschirmteilen für alle freigeben. Und wir haben eine ganz bestimmte Playlist für unsere Erfolgsexpedition. Das ist unser Mentoring-Programm, so heißt das. Und wir dort diese Playliste vorbereiten, weil Musik ein grandioser Anker ist. Nicht nur für uns, die in diese Energie gehen, sondern auch für alle unsere Teilnehmer, die mit uns mitgerissen werden, dann in diesem Rahmen, ja, energetisch zu arbeiten. Also bedarf es gewisser Form einer Musik. Wenn du schon mal bei uns einen Workshop erlebt hast, dann wirst du sehen, dass wir am Anfang immer mit mehr Energie starten, damit wir alle in einen guten State kommen. So, wie starten wir in den Call? Also ab zwei Minuten vor dem Call lassen wir unsere Kunden, unsere Teilnehmer in dieses Zoom-Meeting hinein. Das heißt, am Anfang sind dann schon gleich mehrere drin, die sich kennen teilweise und die von uns begrüßt werden und wir uns zeigen in unserer ganzen Energie. Und wir begrüßen dann natürlich auch unsere Mentis beim Namen. Das heißt, da kommt dann der Peter rein und der Klaus und der Martin und die Agatha und wie sie alle heißen. Und die begrüßen wir, ja, natürlich auch persönlich bei der Anzahl Mentis, die wir haben. Zweistellig ist das natürlich noch möglich. Wir kennen jeden Einzelnen ganz persönlich und auch sehr weitreichend. Also können wir natürlich auch alle entsprechend begrüßen und haben natürlich dabei auch ein Lächeln im Gesicht. Dann irgendwann um Punkt zwölf Uhr beginnen wir mit dem Call. Dann sagen wir und Stopp! Und jetzt gib mal deinem Nachbarn High Five und sag ihm, du bist eine coole Socke oder was für ein Wochenende oder was ist denn da schon wieder passiert? Und dann bist du hier oben an allen Ecken und Enden mit deinen ganzen Zoom-Partnern, gibst du dir einen High Five, weil die sitzen natürlich überall in der deutschsprachigen Region. Von Hamburg bis nach Südtirol sind unsere Kunden, haben wir die alle in diesem Raum und klatschen uns dann mit dem High Five ab. Und das ist dann auch wirklich der Startpunkt in diesen Call hinein. Wir begrüßen dann alle und wir sorgen dafür, dass wir am Anfang ein Stück weit ankommen in diesem Call. Und das machen wir, indem wir alle mal bitten, in den Chat zu schreiben, wie es ihnen gerade geht. Ein Wort, ein Gefühl von beschissen bis grandios, von depressiv bis himmelhoch jauchzend ist alles möglich. Und wir das natürlich würdigen. Ich lese das dann vor. Wir lesen das vor, während es geschrieben wird. Und dann ziehen wir uns natürlich mal ein paar raus, die so ein bisschen rausstechen. Da sagt einer, großartig. Manchmal hörst du oft gut, aber großartig. Und dann sagen wir, Mensch, liebe Lisa, geh mal auf Demut. Warum fühlst du dich gerade großartig? Was ist passiert? So, und dann kommen tolle Geschichten. Und wir wissen schon, wo bei dem einen oder anderen vielleicht ein Stück weit was oben aufliegt. Also kommen natürlich auch die dran, die sagen, Mensch, klamme Energie oder herausfordernd oder was auch immer die Worte sind. Und wir das dann ganz bewusst aufgreifen und sagen, Mensch, Hannes, was ist gerade passiert? Hab gesehen, geht so im Chat. Beschreibt mal, was passiert am Wochenende? Und so wir eine gewisse Nähe aufbauen und alle dürfen, keiner muss. Wir ziehen uns zwei, drei raus, um damit ein Stück weit diese Energie auch spüren zu lassen am Anfang. Und das ist so dieser Start, die ersten zehn Minuten circa, um sich diese Nahbarkeit auch ein Stück weit zu ermöglichen und mit demjenigen, die so ein bisschen rausstechen, in Resonanz zu gehen. Heißt nicht unbedingt, dass wir nur die Top und das großartig bis depressiv uns rauswählen, sondern durchaus auch mal dazwischen und damit dann auch entsprechend variieren. So, und dann geht es eigentlich in den Kern hinein. Das Erste, was wir machen, ist ein gewisses Agenda Setting. Was ist der Fokus des heutigen Termins? Wir haben auch häufig neue Leute mit dabei, die natürlich auch dann das erste Mal ein Stück weit mit eingeführt werden dürfen. Wir reflektieren die Erfolge der Vorwoche. Wir nehmen uns die Ziele der laufenden Woche vor. Wir besprechen Herausforderungen und Probleme, die auch aus dem Weg räumen und uns abhalten, möglicherweise das Ziel zu erreichen. Das ist das Agenda Setting. Machen wir am Anfang eines jeden Calls. Dann lassen wir jeden Teilnehmer seine wichtigsten und größten Erfolge der letzten Woche im Chat teilen beziehungsweise in unserer WhatsApp-Gruppe und ziehen damit dann noch diese gesamte Community ein Stück weit mit und würdigen das, während diese Erfolge in den Chat geschrieben werden. Natürlich gibt es große Erfolge, ein neuer Auftrag, der gewonnen wurde, ein tolles Gespräch, was mit dem Kunden geführt wurde, möglicherweise eine neue Form der Leistungserbringung, die mit reingekommen ist. Das sind auch alles Punkte, wo wir sagen, das darf, muss geteilt werden, weil alle dann davon lernen können. Es kann aber durchaus sein, dass ein Erfolg auch ein ganz kleiner ist. Vielleicht hat man die erste Nacht mal wieder durchgeschlafen. Vielleicht ist man gesund geworden. Vielleicht war man spazieren und hat mal wieder die die Natur in einer ganz anderen Form wahrgenommen. Das sind alles auch natürlich kleine Erfolge. Ja, und wenn es Business-Erfolge sind, vielleicht hat man neun kleinen Kunden gewonnen. Vielleicht hat man ein neues Videomodul aufgenommen. Vielleicht hat man eine Checkliste erstellt. All das sind Erfolge, die auch geteilt werden dürfen. Und natürlich ziehen wir uns da dann auch welche raus und sagen Mensch, hey, Hans, du hast ja das und das erreicht. Warum war das ein Erfolg für dich? Und was hast du gelernt? Und was können wir daraus lernen? Und das ist das ganz Entscheidende, dass es eben nicht nur darum geht, einen Erfolg zu teilen und sich feiern zu lassen, sondern dass wir in der Lage sind, zu reflektieren. Was hat diesen Erfolg möglich gemacht? Was ist das, was ein kritischer Erfolgsfaktor gewesen ist, dass dieser Erfolg möglich geworden ist? Und was können wir vielleicht daraus lernen als diejenigen, die auch in diesem Call dabei sind? Und dadurch lernen wir unsere eigenen Erfolgsmuster beziehungsweise das, was im Umfeld ein Stück weit entstanden ist, was das möglich gemacht hat, für uns mal wahrzunehmen, zu reflektieren, damit wir nämlich genau diese Erfolgsmuster wiederholen können. Martin Frey, ein besonderer Freund unsererseits, hat mal gesagt, Wenn du in der Lage bist, den Weg, den du zum Gipfel genommen hast, zu dekodieren, zu demaskieren, wahrzunehmen, anzunehmen, dann bist du in der Lage, ihn zu reproduzieren. Und genau das ist die Kunst. Nämlich durch das Reflektieren, durch das Objektivieren sind wir in der Lage, Erfolgsmuster von uns selbst wahrzunehmen und dafür zu sorgen, dass das, was uns in der Vergangenheit zum Erfolg geführt hat, wieder nutzbar zu machen für die Ziele, die in der Zukunft vielleicht anstehen. Daher reflektieren wir das, ziehen uns welche raus und versuchen, daraus entsprechen zu lernen. Nachdem das geschehen ist, gehen wir in eine Sichtweise auf die Ziele der Woche. Ja, das können kleine sein, mittlere sein, große sein. Wir sagen immer, was sind so deine 1-2 Post-its, die du abgearbeitet haben möchtest im Rahmen dieser Woche? Und das lassen wir in unsere WhatsApp-Gruppe teilen. Wir haben eine WhatsApp-Gruppe mit all unseren Mentees, wo wir am Montag alle anhalten, dass sie ihre Ziele der Woche kommunizieren, damit wir in der Mitte der Woche und am Ende der Woche diese reflektieren dürfen und sehen, ja, wie war das denn so mit deiner Zielerreichung? Und dieses Committen auf diese Ziele ist ein ganz wesentlicher Aspekt, was wir im Rahmen dieses Ansatzes auch tun. Wir ziehen uns auch hier wieder welche raus, wo wir sagen, Mensch, du willst das und das erreichen, warum ist dir das wichtig? Und was steht dir vielleicht im Weg? Weil dieses Letzte ist dann der Übergang zu der nächsten Phase, nämlich dann, wo wir unseren Durchbruch erreichen möchten, der es uns ermöglicht, die Herausforderungen, die Probleme, das, was uns möglicherweise im Weg steht, wegzuräumen, um dadurch den Weg frei zu machen für die Zielerreichung dieser Woche. So, und wir ziehen uns die raus und natürlich gehen wir dann über in ein ganz besonderes Format, welches wir uns auch ein Stück weit über die letzten Jahre erarbeitet und auch angeeignet haben, nämlich wir gehen in Breakout-Rooms. Wir formen Gruppen von vier bis fünf Leuten pro Breakout-Room und Probleme, die da sind, konkrete Fragestellungen, die daraus resultieren, mit Impulsen aller, die in diesem Raum sind, zu bereichern beziehungsweise zu durchbrechen. Und wie das genau funktioniert, ist hier auch in der Checkliste drin. Wenn du die haben möchtest und dir jetzt gerade hier diesen Punkt nochmal anschaust und schreibt Checklist unten in die Kommentare und wir schicken dir das entsprechend zu. Also die Ansage, die wir machen, ist, jeder reflektiert ein Problem, welches im Weg steht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen und etwas, wo er Unterstützung braucht und wo er sich Unterstützung wünscht, Impulse, Brainstorming anderer. Und dann natürlich daraus eine konkrete Fragestellung zu machen. Und dieses Format kündigen wir jedes Mal dann auch explizit an. Wir bringen jetzt vier bis fünf Leute in einen Breakout-Room. Einer von euch, der in dem Breakout-Room sich wiederfindet, sollte Timekeeper sein. Alle, die jetzt glauben, sie sind Timekeeper, werden es auch werden. Und dann haben wir zehn Minuten Zeit pro Person in diesem Breakout-Room. Zwei Minuten, um das Problem zu beschreiben. Eine Minute, um eine konkrete Fragestellung abzuleiten. Sieben Minuten oder sechs Minuten, um zu brainstormen. Und eine Minute, um die Schlüsselerkenntnis, den Game Changer, den wir bekommen haben, zu reflektieren. Also Punkt 1, 2 und 4 gehört demjenigen, der das Problem skizziert und die Fragestellung ableitet. Punkt 3 ist derjenige, wo alle anderen auf ihn, ihn inspirieren oder sie inspirieren mit ihren Lösungsansätzen oder mit ihren Impulsen. Und in der Zeit ist keine Rechtfertigung erlaubt. Eine eine oder andere Rückfrage darf gemacht werden. Aber habe ich schon probiert, hat schon nicht funktioniert.
Das ist mehr oder weniger in dem Kontext verboten, sondern einfach zuhören, aufnehmen und reflektieren, um dann in der letzten Minute die Erkenntnisse, die wir gewonnen haben, der Game Changer, der vielleicht mit dabei gewesen ist, den an alle nochmal zu kommunizieren. Sprich, wir nehmen ganz viel auf und versuchen dann eine Transferleistung in die Richtung, was habe ich jetzt mitgenommen aus diesen sechs Minuten, die ihr mir geschenkt habt. So, und das machen wir mit jedem der Teilnehmer. Bei vier bis fünf Teilnehmern hast du 40 Minuten. Wir geben immer zwei Minuten oben drauf. Der Timekeeper darf entsprechend darauf aufpassen. Bei fünf Leuten geben wir 50 Minuten. Also das ist das Format, was wir dort nutzen. Wir stellen dann die Breakout-Rooms ein. Wie gesagt, das ist eine Checkliste. Das ist genau das, wie wir da entsprechend vorgehen. Wir starten den Breakout-Room. Wir haben so eine Routine, wie wir in die Breakout-Rooms gehen. Wir atmen tief ein. Wir halten die Luft an. Und wenn wir im Breakout-Room sind, weil in der Zwischenzeit machen wir das alles, sollen alle ausatmen. Das ist das Ritual, wie wir in Breakout-Rooms gehen. Und manchmal kommt es vor, in Ferien oder zur Weihnachtszeit, dass nur vier bis fünf Teilnehmer im Call sind. Dann machen wir genau die eben beschriebene Session im großen Hauptraum und machen natürlich dann keine Breakout-Rooms. Und was dieses Format ermöglicht, ist, dass wir zurückblicken, Erfolge feiern, vorausschauend uns die Ziele nehmen und mal überprüfen, was ist das eine Problem, was ist die eine Herausforderung, die uns vielleicht abhält, das Ziel zu erreichen. Und wir die Intelligenz aller nutzen, die mir zugeteilt werden über den Breakout-Room. Zoom macht das für uns. Das sind immer die Richtigen. Lass dir das gesagt sein, dass wir die Impulse bekommen und auch ein paar Lösungsansätze für die Fragestellung, die wir gestellt haben, um damit den Weg frei zu machen für die Ziele, die diese Woche anstehen. Und wenn wir diese drei Phasen hinter uns haben, inklusive der Vorbereitung, dann reflektieren wir. Und fragen wir nochmal, Mensch, was hast du gelernt? Schreibt das mal in den Chat. Schreibt mal in den Chat, was eure Erkenntnis gewesen ist. Und dann lesen wir das vor und würdigen das, weil da ja tolle Erkenntnisse dabei sind, die dir den Weg frei machen für das, was kommt. Hier zieht uns dann natürlich wieder welche raus, mit denen wir das Ganze reflektieren. Also du merkst, das ist ein energetisches Umfeld, wo wir in die Interaktion gehen, wo wir dafür sorgen, dass die Teilnehmer miteinander sprechen, beziehungsweise, dass wir uns die, wo wir spüren, da darf es nochmal den kleinen oder anderen Anker haben, wir möchten nochmal verteilen, dass wir die rausnehmen, um diese Erkenntnisse, die Game Changer, dann auch in und vor allem zu reflektieren und auch nochmal zum Besten zu geben. Und dann fragen wir natürlich, warum war das wichtig für dich und wie wird es dein Wirken, also das, wie du dein Ziel erreichen möchtest, wie wird es das ändern? So, dann gehen wir in den Abschluss. Wir fragen immer noch, gibt es noch offene Fragen? Ist noch irgendwas offen? Gibt es noch irgendeinen Loop, den wir schließen dürfen? Ist noch irgendetwas, was noch oben aufliegt? Gibt es noch irgendetwas, was vielleicht jemand teilen möchte? Wir dafür sorgen, dass Loops, die gegebenenfalls offen sind, noch geschlossen werden. So, dann machen wir noch ein paar Logistics am Ende. Wir kündigen an, wann sind die nächsten Calls? Gibt es sonst irgendwelche Announcements? Weil Montag immer relativ viele im Call sind, bietet sich das dort an. So, und dann lassen wir nochmal in den Chat schreiben. Hey, nochmal ein Wort in den Chat. Wie geht es dir jetzt? Was hast du mitgenommen? Schreib nochmal was kurz rein. Das lesen wir vor. Und dann ist es eins unserer Rituale, dass wir sagen, wir verlassen diesen Raum niemals ohne Energie. Und dann, siehst du hier unten, spielen wir Let's Go ab der Sekunde 37. Da wissen wir nämlich ganz genau, dass da die Energie gleich einsetzt. Und dann verabschieden wir alle aus diesem Call heraus. Das ist unser Weg, wie wir einen Start in die Woche energetisch beleben. Wie wir ganz konkret Schritt für Schritt immer das Gleiche, natürlich passen wir dann immer auch mal das eine oder andere nochmal an. Wie wir Schritt für Schritt wirklich unsere Teilnehmer anderthalb Stunden durch einen Prozess führen. Darfst du dir vorstellen, dass der mittlere Teil mit den Schultern der Giganten, auf denen wir stehen dürfen, weil die uns helfen, weiter zu wachsen, das sind 40 bis 50 Minuten. Wir haben den Einstieg hier vorne, also das sind die 40 bis 50 Minuten, je nachdem, wie viele Teilnehmer wir haben, plus nochmal eine gewisse Anmoderation des gesamten Formates. Dann bist du im Maximalen bei 55 Minuten. Wir hier vorne so 10 Minuten Einstieg haben, dann 10 Minuten Reflektieren und dann hier hinten 10 Minuten Abschluss, sodass wir dann auch noch 5 bis 10 Minuten Puffer haben, um, falls das eine oder andere doch ein bisschen länger dauert, nicht zu überziehen, weil um 13.30 Uhr ist der Call bei uns zu Ende. Das ist der Ablaufplan, das ist die Checkliste und wenn du die haben möchtest, dann schreibst du Checkliste unten in den Chat und mit diesem kleinen Minitraining und mit dieser detaillierten Erklärung dessen, was wir da tun, kannst du diese Checkliste natürlich und diesen Ansatz eines Start-in-die-Woche-Calls für dich auch nutzen. Du kannst das anpassen, natürlich für was du willst und wen du willst und es bietet sich, wie gesagt, speziell für diejenigen an, die Gruppencalls fazilitieren, die mehrere Menschen durch Prozesse begleiten. Es bietet sich an für eine Mastermind, wo ihr sagt, einmal im Monat machen wir eben Start in den Monat oder Start ins Quartal und ihr reflektiert, was ist in den letzten 4 Wochen, was ist in den letzten 3 Monaten passiert, um daraus dann den nächsten Schritt zu gehen, nämlich die Ziele für die nächsten 4 Wochen oder für die nächsten 3 Monate zu identifizieren, um dann die Probleme und Hindernisse, die vielleicht im Weg sind, in einer schönen Gruppenübung mit Schultern, auf den Schultern von Giganten. Ja, aus dem Weg zu räumen, Inspiration zu ermöglichen in unterschiedlichsten Konstellationen und dadurch, sag mal, die Zielerreichung ein Stück weit besser zu machen.