
KI wird Unternehmen verändern (3min-Impuls)
KI ist immer weiter auf dem Vormarsch, doch wie sieht es bei Unternehmen aus? Microsoft hat neulich vorgestellt, was viele Unternehmen verändern könnte und wird. Was das genau ist und wie du davon Gebrauch machen kannst, erfährst du in diesem Kurzimpuls!
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Das Transkript zum Nachlesen
Das, was wir mit JGPT sehen, ist mehr so der MS-DOS-Prompt, ihr seid da so im Maschinenraum unterwegs. Es sind wahrscheinlich schon ein paar Gründe dabei, warum man sich langsam mit der künstlichen Intelligenz beschäftigen sollte, wer noch nicht genug hat. Noch mal sieben Gründe. Ihr habt sicherlich schon solche Zitate gehört. Menschen werden nicht durch die KI ersetzt, sondern durch die, die KI nutzen. Ich glaube, das ist Lipstick on a pick. Das ist, um uns wohlfühlen zu lassen. Denn es werden deutlich mehr Mitarbeiter frei, als die, die wir frei werden lassen, um sie dann in anderen Rollen möglicherweise nutzen zu können. Es gibt ein Unternehmen in Deutschland, die sind im produzierenden Gewerbe, 10.000 Mitarbeiter, die führen ein Customer-Relationship-Management-System ein, also ein Kundenbeziehungs-Management-Software, um die Kundenbeziehung noch besser zu managen. Im produzierenden Gewerbe werden 35% aller Mitarbeiter durch die Einführung dieses Systems obsolet, aber können anderen Aufgaben zugeführt werden, sodass Mitarbeiter-Fachkräftemangel damit ein Mythos ist. Die Frage ist nur, was machen wir mit den Mitarbeitern, und wie schnell ist man in der Lage, die Mitarbeiter auch an neue Themen heranzuführen. Ich kann wohl empfehlen, jedem einzelnen Unternehmen mitzunehmen, auf die Reise ganz offen zu diesen Themen zu kommunizieren. Es gibt ein zweites Zitat, was da draußen immer wieder genannt wird, ob es jetzt 2030 ist, 2028, 2032. Es gibt nur noch zwei Arten von Unternehmen, die es gibt, die Unternehmen, die Karten nutzen, und die anderen nicht mehr existieren. Für jeder, der irgendwie im Unternehmensverantwortungskontext ist, ihr werdet gar nicht hinkommen, Karten zu nutzen. Wir gehen gleich noch auf ein paar Cases ein, was Microsoft da alles gerade macht. Das landet eh bei uns dann auf dem Laptop, auf dem Rechner oder in unserer Röhre im Song. Aber Fakt ist, KI schreibt bessere Texte, KI gewinnt Bildwettbewerbe. Hier dieses Bild hat einen renommierten Fotopreis gewonnen. Die Frauen gab es nie, KI generiert das Bild. Man sieht es hier ein bisschen an den Fingern. KI hat immer noch ein Problem mit der Anzahl der Finger. Es gewinnt Text, also es schreibt bessere Texte als Menschen. Es ist in der Lage Uber-Prüfungen und andere Prüfungen zu bestehen. Künstliche Intelligenz wird Meetings zusammenfassen, es wird eure Dokumente schreiben, es wird PowerPoint-Folien machen. Microsoft hat sich nicht zugetraut. Sie haben sich mit 10 Milliarden Euro die Technologie gesichert, in die sie in Open AI in sehr frühen Zeiten investiert haben. Das, was ihr hier seht, ist das, über das ich in der letzten Abendstunde gesprochen habe, integriert in der Microsoft Office Suite. Und damit in 1,2 Milliarden Endgeräten ab Mitte, Ende nächsten Jahres verfügbar. Speziell in Deutschland und Amerika wahrscheinlich Ende dieses Jahres. Das, was wir mit JGPT sehen, ist mehr so der MS-DOS-Prompt. Ihr seid da so im Maschinenraum unterwegs. Das ist dann schon eine grafische Benutzeroberfläche, also ein paar Jahre weiter damals hier innerhalb von wenigen Wochen. Und Kopiol wird 30 Dollar kosten. Wir sind schon im Haus von Microsoft. Wenn man das mal hochrechnet, 30 Dollar pro Monat, übrigens. Man wird nicht gut hinkommen, seinen Mitarbeitern diese Technologie zur Verfügung zu stellen. Aus dem Grund komme ich gleich noch zu sprechen. Wenn man das hochrechnet, 1,2 Milliarden mal 30 Dollar pro Monat, plus sie lassen sich noch Transaktionskosten bezahlen, aus Jahr gerechnet ist das dann allein mit dieser Technologie, allein nur mit Kopiol, allein nur mit dem 30 Dollar. Ihr kennt die Microsoft-Landschaft, das ist nicht die einzige Einnahmequelle. Ist das eine Verdreifachung des heutigen Jahresumsatzes von dieser Arbeit. Das ist das, was dahinter liegt. Und das, was Microsoft ausmacht, wir haben das bei Microsoft Teams erlebt. Zoom war die deutlich bessere Plattform zu Anbeginn der Pandemie. Wir haben es so lange genutzt, bis Teams überhaupt mal in der Lage war, Videos ordentlich zu transportieren. Von den Unternehmen ist Teams de facto ein Standard, aufgrund Datenschutz, aufgrund DSGVO, aufgrund von Meeting-Rationen im gesamten Unternehmenskontext. Und mit Kopiol verhält es sich ganz genauso. Und was Microsoft verkauft, ist, dass Kopilot die Daten nicht in ein externes System schiebt. Und wenn es sie dort hinschiebt, bleibt es in eurer Matrix, also in eurer genutzten Enklave. Plus, und das ist herausragend, das hat kein anderes Unternehmen diesen Vorteil, außer vielleicht SAP und Oracle in ihren ganz bestimmten Bereichen, ist, dass es den Unternehmenskontext komplett versteht. Weil wenn ihr SharePoint im Einsatz habt, dann kann Kopilot auf alle SharePoint-Dateien zugreifen. Wenn du ihm das gibst und sagst, hey, Neva hat gerne ein weiteres Partnerschaftsangebot fürs folgende Jahr, brauchst du nichts mehr machen. Sondern der greift auf die Start-Statistik, der sieht genau, welche Angebote du bisher gemacht hast, und schaut, ob das bestmögliche Partnerschaftsangebot entwickelt wird, was du dann Neva erledigt hast. Und diese Möglichkeit hat kein anderes Unternehmen. Und SharePoint ist jetzt nur eins. Denk an Power BI, Zugriff auf alle Unternehmensdaten. Wenn du das in den Kontext nennst, Microsoft nennt das Microsoft Graph, ist solch eine Technologie im unternehmerischen Kontext unschlagbar. Es gibt keinen Wettbewerb, der so tief in ein Unternehmen hinein verzagt ist.