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Folge 213: Die iPhone-Momente im Bereich der KI
#213 01.09.2023 · 09:19 min

Die iPhone-Momente im Bereich der KI

Erinnerst du dich an die Vorstellung des ersten iPhones? Ein Durchbruch, der alles veränderte. Solche iPhone-Momente gibt es auch in der Welt der künstlichen Intelligenz, und sie prägen unsere Zukunft in unglaublicher We

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Erinnerst du dich an die Vorstellung des ersten iPhones? Ein Durchbruch, der alles veränderte. Solche iPhone-Momente gibt es auch in der Welt der künstlichen Intelligenz, und sie prägen unsere Zukunft in unglaublicher Weise.

In der heutigen Folge von "Erfolgreich Selbstständig" nehme ich dich mit auf eine energetische und motivierende Reise durch meine persönlichen iPhone-Momente im Bereich der KI. Wir werden gemeinsam die Fakten sachlich analysieren, ohne die Begeisterung und Vision zu verlieren.

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Das Transkript zum Nachlesen

Also, was habe ich gemacht? Ich hatte eine Idee, ich habe ein bisschen rumgeprobtet, es kam ein Ergebnis raus, das habe ich optimiert und dann habe ich es publiziert. Ich habe das erste Mal direkt auf Amazon publiziert. 30 Minuten von fertiger Buchblock, direkt durch den Klick und dann war das Ding live. So, was passiert da gerade? Am 12. Januar hat es Chechnity und die künstliche Intelligenz in die Tagesschau geschafft und damit darf man sagen, es ist in der Gesellschaft angekommen. Mit der Aussage, künstliche Intelligenz wird die Gesellschaft tiefgreifend verändern, habe ich jetzt sechs, sieben Monate später wahrgenommen, was das bedeutet und das Morgen ist schon heute. Manche vergleichen diesen Effekt KI, als es die Welt erblickt hat, wie die Erfindung des Feuers. Ich kann das jetzt nicht ganz nachvollziehen, weil ich habe es nicht erlebt, wie es war, als das Feuer erfunden wurde. Manchmal hat es mal einen warmen Sattenbaum gekonnt oder alles andere, da war ich damit zusammenhängend. Andere vergleichen das mit der Industrialisierung und vergleichen das auch damit, dass unfassbar viele Jobs wegfallen werden, sich vieles verändern wird, nicht nur in der Gesellschaft, sondern auch im unternehmerischen Kontext. Ich war im Zeitpunkt der Industrialisierung mental noch nicht so ganz hier auf der Erde, physisch wahrscheinlich schon. Für mich ist es eher vergleichbar wie der iPhone mit. Wer hat das live gesehen 2007, der kann sich noch daran erinnern. Habt ihr da gesessen mit so einer Augenklappe, mit so einem Ding nach unten und gesagt, was präsentiert der da gerade, was ist das? Das habe ich damals auch erlebt, das live gesehen. Ich war immer so ein Anhänger von Steve Jobs. Ich habe seine Präsentationen geliebt, die waren menschlich, die waren ehrlich, die waren natürlich aufs Miegen perfektioniert. Häufig gab es da das One More Thing. Das war an diesem Tag das, mit dem keiner gerechnet hat. Drei Jahre haben sie daran gearbeitet, es hat keiner damit gerechnet. Das ist für mich dieser iPhone-Moment. Den hatte ich mehrfach, fast im Moment schon wöchentlich, weil sich diese Entwicklung so rasant entwickelt. Mein erster iPhone-Moment, viele Bücher geschrieben. Ein Kunde von uns hat das Thema KI letztes Jahr im Mai, Juni schon in unseren Kontext gebracht. Einer der renommiertesten SAP-Experten im Bereich der Logistik ist bei uns Kunde. Er hat gesehen, dass etwas kommt, eine Entwicklung mit KI. Da haben wir davon noch überhaupt nichts gesehen, sonst wäre es normalsterblich. Wir schreiben ganz gerne Bücher oder so kleine Booklets mit unseren Kunden, um ihnen diese Seele dieser neuen Positionierung, dieser adjustierten Positionierung einzuhauen. Dann haben wir ein Buch geschrieben. Supply Chain Planung von übermorgen. Er hat damals die Bilder, die sind schon mit der KI entwickelt. Das war noch vor dem 30. Juni. Dann habe ich gedacht, was ist das? Dann wurde Chef GPT vorgestellt. Zwei Wochen später habe ich mich hingesetzt und habe ein Buch, das normalerweise zwei bis drei Monate Prozessdauer mit unseren Kunden, innerhalb von 90 Minuten komplett fertiggestellt. Mit Bildern, Buchdruck fertig, in 90 Minuten. Das war mein iPhone-Moment, mein erster. Dann wurde ich krank. Ich bin selten krank, aber das ist eine Corona-Nachwehe. Vier Tage war ich krank und habe in vier halben Tagen ein weiteres Buch geschrieben. Die KI-Revolution, Projektmanagement, blablabla. Das ist auch wurscht, weil ich habe unfassbar viel gelernt. Plus, dass mir so ein Terminator-Gesicht wohl auch ganz gut steht. Was habe ich gemacht? Ich hatte eine Idee, ich habe ein bisschen rumgepromptet, es kam ein Ergebnis raus, das habe ich optimiert. Dann habe ich es publiziert. Ich habe es das erste Mal direkt auf Amazon publiziert. 30 Minuten von fertiger Buchblock, direkt durchgeklickt. Dann war das daily live. Ihr könnt euch das nicht vorstellen. Du arbeitest zwölf Monate mit irgendeinem Verlag, um ein Buch zu publizieren. Die können gar nicht schneller als 14 Monate von der Idee bis zur Publizierung. Hier war das in vier Tagen fertig und in 30 Minuten publiziert. Dann habe ich gesagt, gut, es ist März, JGPT hat eine gewisse Bedeutung. Dann habe ich JGPT für die Generation X geschrieben, in 14 Stunden. 2012 angefangen, nachts um zwei war ich fertig. Ich habe dann noch ein bisschen feingetunt und Wochen später haben wir es dann zwar auch publiziert, aber mittlerweile 2000 Mal verschickt an Interessierte. Da beschreiben wir JGPT in 14 Stunden. Auch da wieder unfassbar viel gelernt. Der nächste iPhone-Moment war zwei Wochen später. Ich war mit meiner Tochter, die gerade aus Australien, für einen Monat wieder nach Deutschland zurückgeflogen ist, weil sie da so ein Work-Travel gemacht hat. Sie ist zurückgeflogen, hat sich einen Monat lang Universitäten angeschaut. Und eine Universität war die Universität in Heidelberg, wo sie sich für das Uber-Studium interessiert hat. Wir saßen dort in dieser Vorstellung eine Stunde, vor einem Professor Aspirant, erzählt, wie das Studium so läuft, hat 350 Slides, die er teilweise natürlich überschwimmt, sehr eloquent das Studium nahegebracht. Super Typ, 100 angehende Studierende, die sich interessieren für diesen Studienplatz dort im Plenum. Er stellt vor, dass während des Studiums solche Arbeitsfälle gelöst werden. Das sind so reale Fälle, die sich mal zugetragen haben, dass sich dann Arbeitsgruppen bilden, um die entsprechende Rechtslage zu analysieren. Einen Fall hat er dort kurz skizziert, der war kurz eingeblendet, so 350 Folien durchgeblendet, dann ist das nur kurz da. Und in den Ausführungen spricht er von einem Abiturball. Er spricht von einem 17-Jährigen, der sich den Abiturballanzug kauft mit der Kreditkarte des Vaters. Der Vater kriegt das mit, sagt, du schickst das wieder zurück, weil der Anzug war sehr, sehr teuer. Der Sohn sagt, alles klar, schicke ich zurück. Tut es aber nicht, zieht den Anzug an beim Abiball, der wird irgendwie zerstört, Rotwein drüber und dann abgebrannt. Das war nicht mehr das, was er vorher meint war. Schickt es zurück. Der Versender klagt auf Schadensersatz. Die ist die Rechtslage. In der Zeit saß ich dort, hab mir so die Textbausteine angeschaut, hab dann das, was mir noch eingefallen ist, in Google eingegeben. Dann kam natürlich diese Hausarbeit, PDF-File, das hab ich aufgerufen, hab mit meinem iPhone dieses PDF-File kopiert. Hab das in Chatschipiti nattig reingopiert, weil am Schluss stand ja der Befehl, die ist die Rechtslage. Innerhalb von einer Minute hab ich eine zweiseitige Analyse mit dem Ergebnis, wie die Rechtslage ist. Nach einer Stunde, der Vortrag war vorbei, nehm ich so die Hand und sag, wie schätzen Sie denn die Auswirkungen von der künstlichen Intelligenz auf Ihren Studiengang und auf die Profession der Juristen? Er sagt, ja, wir haben uns das auch schon mal angeguckt. Bei einfachen Fällen, sagt er wortwörtlich, bei einfachen Fällen, also wenn ich jetzt hier eine Katze, die Juristin kriegt da die Wand und ist tot, das kann der einschätzen, wie da die Rechtslage ist. Aber bei solchen komplizierten Fällen, wie dem mit dem Abiball, den ich Ihnen gerade gezeigt habe, funktioniert das noch nicht, da sind wir noch Jahre voraus. Ich hab dann gesagt, danke für die Antwort, großartig. Und zu meiner Tochter, vielleicht solltest du dir ein anderes Studium oder eine andere Universität suchen. Denn schon im Januar war bekannt, dass Chechnya BT Juraprüfungen besteht, in Minnesota, amerikanisches Recht. Damals hat es 10% der Prüfungen bestanden. Mittlerweile mit dem neuen Modell, Chechnya BT 4.0, gehört es immer zu den Top 10% der Abschlüssen. Das heißt, egal welches Magisterstudium, ich weiß nicht, was da drüben heißt, die Abschlussprüfung gehört Chechnya BT immer unter den Top 10%. Es ist gar nicht trainiert auf Juristen. Es hat überhaupt nicht das im Bauch, was Juristen mit ihren Gedächtnistexten und so weiter haben und besteht trotzdem unter den Top 10%. Jetzt die Frage, hattet ihr schon so einen iPhone-Moment? Hey, wir, die Curtings, machen diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es würde uns und anderen wahnsinnig helfen, wenn du uns eine Podcast-Bewertung darlässt und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Danke dir dafür. Copyright WDR 2021