
14 Tage Newslettersystem (Teil 1)
Hast du dich auch schon einmal gefragt, wie es manchen Menschen gelingt, aus einem einfachen Newsletter immer wieder Kunden zu gewinnen?
In diesem Impuls lernst du, wie du Trader Joes 14 Tage Newsletter System umsetzen, anwenden, Interessenten einführen und aufwärmen kannst. Du erfährst, welche Aufgaben und Funktionen ein guter Newsletter erfüllt. Wir sprechen auch über deine Zielgruppe, über die Bedürfnisse und Herausforderungen und wir geben dir mit dem SAIL – Prinzip einen wahren Game Changer an die Hand, mit dem du in der Lage sein wirst, dein perfektes Newsletter System auf- und umzusetzen.
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Das Transkript zum Nachlesen
Und diese 14-Tage-Sequenz, um die es sich heute dreht, ist genau, um diesen Teil hier zu adressieren, damit Menschen, die neu in deinen Kontext eintreten, damit die in die Lage versetzt werden, Orientierung zu bekommen, ihre Schmerzpunkte vielleicht zu spüren, die Trigger, dass du die ausprobierst, beziehungsweise in der Lage sind, sich mit dir zu verbinden und mit dir in Resonanz zu gehen. Sprich, was von dir zu kaufen oder mit dir das Gespräch zu suchen. So, ein herzliches Willkommen zurück, mal wieder hier zu einem neuen Impuls, da sind wir, der Curtains. Und heute geht es um ein ganz spannendes Thema, nämlich die 14-Tage-Newsletter-Sequenz oder wie wir es nennen, die Trader Joe's 14-Tage-Sequenz, nämlich wie du Menschen, die neu in deinen Newsletter-Kontext eintreten, über die ersten 14 Tage inspirierst. Und über eine dieser Kampagnen geht es nämlich heute, nämlich die Kampagne, die abläuft und die Interessenten durchlaufen, die neu in dein System eintreten. Und wir nennen das Ganze das 14-Tage-System, nämlich wie du nach einer Neuanmeldung den Interessenten Orientierung gibst, wie du sie aufwärmst und vielleicht auch schon kaufbereite Interessenten, also Menschen, die in deinen Kontexten eintreten, weil sie mit dir zusammenarbeiten wollen, dienen anbietest, mit dir zusammenzuarbeiten. Also heute geht es darum, dass wir eine ganz bestimmte Sequenz mal demaskieren. Und dazu möchte ich dich gerne mitnehmen auf eine kleine Reise. Stell dir vor, in deiner Nachbarschaft macht ein Möbelhaus auf oder ist dort schon länger am Markt platziert, du hast es vielleicht so noch nicht wahrgenommen und eines Morgens findest du vielleicht einen echten Flyer bei dir in deinem Briefkasten und du machst ihn so auf und denkst dir, wow, ein Möbelhaus, das habe ich noch gar nicht wahrgenommen oder eine Neueröffnung, das gucke ich mir doch mal an. Und dieser Flyer ist vergleichbar mit etwas, wo deine Kunden oder Interessenten sagen, hey, da ist etwas, das ist interessant für mich, ich trage mich mal ein und dieses Eintragen ist vergleichbar mit dem Briefkasten. Und jetzt stößt du das erste Mal auf diesen Flyer und denkst dir, Mensch, das Möbelhaus gucke ich mir doch mal an. Wie wäre es, wenn du dann zu diesem Möbelhaus gehst und am Eingang begrüßt wirst? Am Eingang steht jemand und sagt, Mensch, Frau Müller, hallo Herr Meier, Sie sind, glaube ich, zum ersten Mal hier, ist das richtig? Du sagst, ja, lassen Sie mich doch Sie mal rumführen. Lassen Sie mich Ihnen doch mal zeigen, wie dieser Laden hier aufgebaut ist, welche Abteilungen es hier gibt und vielleicht welche Angebote es für einen bestimmten Bedarf, den Sie haben oder ein Problem, was gerade bei Ihnen im Haushalt ist bezüglich Mobiliar. Wie wir das lösen können. Und du denkst, wow, das ist mir noch nie passiert. Du lässt dich rumführen und er zeigt dir, pass auf, hier ist der Eingang, hier haben wir die Toiletten, da oben ist noch ein Restaurant, hier haben wir den Kassenbereich und dort finden Sie immer mal so kleine Gimmicks, kleine Utensilien, so Mitnahmeprodukte. Aber ich zeige Ihnen jetzt mal die Abteilung und dann führt er dich so in die Abteilung. Das erste ist vielleicht die Gartenabteilung, weil ihr direkt am Außenbereich seid und er zeigt dir diesen Gartenbereich und sagt, hier haben wir heute ganz großartige Gartengarnituren. Es ist ja jetzt mitten im Sommer, ist einer der heißesten Sommer überhaupt. Es gibt ja auch tolle Sonnenschirme und da können Sie sich dann jederzeit gerne mal umschauen, wenn es um Ihre Gartenabt, um Ihren Garten geht oder um Ihre Terrasse geht, wenn die mal erneuerungs- oder ergänzungsbedürftig ist. Und du denkst dir, ja, das ist großartig, aber ich habe vor einem Jahr schon mal neue Gartenmöbel gekauft in einem anderen Möbelhaus, die sind ganz gut ausgestattet. Dann sagt er, großartig, dann gehen wir doch mal weiter. Ich zeige Ihnen die Küchenabteilung. In der Küchenabteilung tolle Küchen, die dich anstrahlen, gesandstrahltes Granit und die modernsten Einbaugeräte, die du dir vorstellen kannst. Und du sagst, wow, das wäre großartig, aber wir haben ja jetzt vor vier Jahren auch schon eine neue Küche machen lassen, beziehungsweise als wir das Haus gekauft haben, war die Küche gerade drin. Das ist großartig, tolle Inspiration, aber aktuell nicht notwendig für uns. Gut, sagt er, kein Problem, ich wollte Ihnen ja nur die Küchenabteilung zeigen, dann gehen wir doch jetzt mal ins Schlafzimmer. Und bei dem Gedanken Schlafzimmer kommt es schon im Kopf und du denkst, Mensch, ich bin jetzt ja auch schon über 50, ich komme nicht mehr so richtig gut aus dem Bett, die Matratze ist vielleicht auch schon ein bisschen durch, mal gucken, was die in der Bettenabteilung oder in der Schlafzimmerabteilung haben. Und dann wirst du da rumgeführt, es gibt vielleicht auch ein paar spannende Angebote und du sagst zum Verkäufer, das ist großartig, können Sie uns dieses Produkt oder dieses Bett mal näher zeigen oder, was ich ja immer in der Werbung lese, sind diese Boxspringbetten, zeigen Sie uns doch dort mal etwas. Und schon bist du in einem Gespräch aufgrund einer Herausforderung oder Bedürfnisses, was du in diesem Moment gerade wahrgenommen hast und schlägst vielleicht auch zu. Und genau das ist das, was wir denjenigen ermöglichen wollen, die neu in unseren Newsletter-Kontext eintreten. Und dafür ist genau diese ganz speziell aufgesetzte und designte 14-Tage-Sequenz gedacht. Und ich möchte dich noch mal ganz kurz dort auch mit reinnehmen, denn das ist das, was wir in einem der letzten Impulsen auch beschrieben haben. Stell dir vor, du hast 100 Menschen, die sich irgendwann mal mit dir in deinem Kontext verbinden. Die tragen sich für ein Newsletter ein, laden sich irgendwie ein Freebie runter und wollen mit dir irgendwie sich verbinden. 50 Prozent, also 50 dieser 100, werden sich niemals weiter mit dir beschäftigen. Die werden nichts bei dir kaufen. Die werden nicht mit dir sprechen. Die haben das einem sich mal angeschaut und ziehen von dann. Von den verbleibenden 50 sind es 25, die irgendwie in den ersten zwei Jahren mit dir in Resonanz, in Kontakt gehen oder bei dir was kaufen. Von den verbleibenden 25 sind es im Schnitt 12,5, die in den ersten 90 Tagen mit dir in Resonanz gehen oder bei dir was kaufen. Und die 12,5, die noch verbleibend, sind die, die in den ersten 14 Tagen, also in den ersten zwei Wochen von dir was kaufen oder mit dir in eine stärkere Resonanz gehen, weil sie aktuell ein Bedürfnis haben oder aktuell ein Problem. Die anderen mit den 90 Tagen, die brauchen vielleicht ein Stück weit länger. Die wollen sich erst noch mal ein bisschen mehr mit dir in Verbindung bringen. Die wollen mal hinter die Kulissen schauen, wollen vielleicht noch den ein oder anderen Podcast hören, das eine oder andere Newsletterchen lesen, was es auch immer ist, bevor sie dann sagen, so, jetzt möchte ich mit denjenigen arbeiten. Die mit den zwei Jahren ist es vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Denk an die Küche, denk an das Bett, denk an die Gartenmöbel. Da ist es vielleicht gerade nicht der richtige Zeitpunkt, der dann vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt kommt. Und diese 14-Tage-Sequenz, um die es sich heute dreht, ist genau um diesen Teil hier zu adressieren. Damit Menschen, die neu in deinen Kontext eintreten, damit die in die Lage versetzt werden, Orientierung zu bekommen, ihre Schmerzpunkte vielleicht zu spüren, die Trigger, dass du die ausprobierst, beziehungsweise in der Lage sind, sich mit dir zu verbinden und mit dir in Resonanz zu gehen. Sprich, was von dir zu kaufen oder mit dir das Gespräch zu suchen. Und darum geht es genau jetzt. Denn wir haben letztes Mal auch besprochen, die Aufgaben eines Newsletters sind viererlei und eigentlich fünferlei. Das eine ist, sie sollen neue Interessenten anziehen. Und das macht eigentlich, deswegen ist das so ein bisschen in Klammern zu setzen, nicht der Newsletter, sondern das machst du über andere Mechanismen. Du bietest ein Formularfeld an, um dich sich eintragen zu lassen für ein Newsletter. Du inspirierst innerhalb des Newsletters den Leser, diesen Newsletter weiterzureichen an jemanden, der möglicherweise eine ähnliche Herausforderung hat oder den Impuls, der im Newsletter reflektiert ist, der den vielleicht brauchen kann. Oder du ein Freebie machst. Wir haben in den letzten Wochen etwas fertiggestellt. Das nennt sich die 21 Game Changer für leichte Kundengewinnung. Das ist so ein 64-seitiges Booklet, wo wir mal so 21 Impulse demaskieren, mit denen unsere Kunden häufig den Deal ihres Lebens machen. Und es sind häufig diese kleinen Veränderungen. Die haben wir dort mit in dieses Booklet hineingegeben und bieten das aktuell im Internet an. Und jeder, der sich das zugänglich machen möchte, der trägt seine E-Mail-Adresse ein und bekommt das dann von uns zugeschickt. Und sind damit in unserem Newsletter-System enthalten. Und darüber bekommen wir neue Interessenten. Das aber, was der viel wesentlichere Teil ist, dass wir den Menschen Orientierung geben sollen. Orientierung über das, was uns ausmacht. Orientierung, wie man sich vielleicht näher mit uns auch beschäftigen kann. Dass es da noch einen Podcast-Kanal gibt. Dass es vielleicht eine bestimmte Webseite im Internet gibt, wo man sich noch weitere Impulse vielleicht als Videos anschauen kann. Also du führst sie einmal rum, so wie der Verkäufer gerade in dem Möbelhaus. Das ist eine Aufgabe des Newsletters. Eine weitere Aufgabe des Newsletters ist, die, die sich innerhalb des Newsletters befinden, zu hegen und zu pflegen. Das heißt, wir geben ihnen Impulse, wir geben ihnen Inspiration. Wir zeigen ihnen vielleicht ein bisschen, was wir für Ergebnisse erreicht haben mit anderen unserer Kunden. Und du darfst dir das vorstellen, wie Fische in so einer Fischfarm. Die fütterst du und irgendwann sind sie vielleicht groß genug, sodass du sie abfischen kannst. Jetzt gibt es nur ein Problem. Es gibt in deinem Fischtank auch vielleicht Fische, die ein Virus haben. Die ein Bakterium in sich tragen, die krank sind. Und diese möchtest du natürlich segmentieren. Du möchtest die Spreu vom Weizen trennen. Du möchtest dafür sorgen, dass die, die vielleicht gar nicht mit dir so stark in Resonanz gehen, dass du die rausspülst, dass du die rauswäschst, dass sie sich vom Newsletter abmelden. Und die, die bleiben wollen, auch wirklich drinbleiben, weil sie sich von dir angesprochen fühlen. Das nennt man segmentieren. Und in der letzten Konsequenz wollen wir sie natürlich abfischen. Das heißt, die Fische, die fangbereit sind, die beißen wollen, denen du den Haken hinhältst und die sich in den Haken dann auch hineinversetzen, also sprich den Haken beißen, den Köder nehmen, die möchten wir abfischen. Wir lassen also Fische wachsen und wir sorgen dafür, dass sie angefüttert werden, sodass sie dann irgendwann an den Haken gehen und vielleicht mit dir stärker in Resonanz gehen, weil du ein Problem lösen kannst oder ein Bedürfnis befriedigst. Oder stell dir das vor wie so ein Fangnetz, was einmal durch die Fischfarm durchgeht und die Fische abfischt, die vielleicht groß genug sind. Das sind die vier Aufgaben eines Newsletters und gerade im ersten Teil, in diesen 14 Tagen, ist das genau unsere Aufgabe. Es ist die Aufgabe, dass wir Orientierung geben, dass wir ein Stück weit hegen und pflegen und auch segmentieren, indem wir durch Schmerzpunkte oder Wundepunkte, die wir adressieren, den Leser erleben lassen, für was wir stehen, welche Probleme wir lösen, was wir entsprechend adressieren und dass wir ihnen die Möglichkeit geben, mit uns in eine Resonanz zu gehen. Sprich, wir triggern sie, dass sie antworten oder wir machen ihnen ein Angebot, was sie vielleicht nicht ausschlagen können. Das sind nicht nur die Aufgaben eines Newsletters, sondern auch die, auf die wir uns konzentrieren, wenn es um die 14 Tage geht. Die 14-Tage-Sequenz, wie ordnet die sich ein? Wir haben hier oben vielleicht ein Kontaktformular, über das Menschen sich auf deinen Newsletter eintragen. Wir haben vielleicht ein Freebie, was du frei rausgibst und wo du sagst, Mensch, du kannst hier ein Buch, ein E-Book oder eine Checkliste oder sowas runterladen. Vielleicht gibt es auch Werbung, die du machst, die dafür sorgt, dass neue Menschen in dein System kommen. Und jedes Mal, wenn jemand in dein System kommt, dann läuft diese 14-Tage-Sequenz ab. Und zwar natürlich individuell. Wenn sich heute einer einträgt, der kriegt dann in gewissen Abständen ein paar Mails. Und der, der sich morgen einträgt, bekommt die gleichen Mails in Anführungszeichen einen Tag Zeit versetzt. Und das machen sogenannte Content-Marketing-Systeme wie Mailchimp, nicht Clickfunnel, sondern Clicktip, beziehungsweise andere Mailsysteme, wie Cleverreach, die so etwas ermöglichen. Nach den 14 Tagen geht das Ganze in den endlosen Newsletter, den wir auch in einem weiteren Impuls hier nochmal ein Stück weit vorstellen. Auch das ist eine Sequenz an E-Mails, die unendlichen Anführungszeichen weiterlaufen kann. Hier ist es eine Sequenz an E-Mails, die innerhalb der 14 Tage abgeschickt wird. Und das, was du brauchst, damit du Klarheit darüber bekommst, was du in den ersten 14 Tagen beschreibst, welche Orientierung du geben darfst, welche Wundenpunkte zu adressieren oder zu drücken sind, welche Schmerzpunkte du mal hier prüfen kannst, wo der eine oder andere vielleicht ein Wehwehchen hat, auf Deutsch gesagt, sprich das Problem mal zu identifizieren oder anzusprechen. Du brauchst Klarheit über deine Zielgruppe. Und deswegen haben wir hier mal unseren kleinen zweiseitigen Canvas mit reingebracht, den du auch für dich mal ausfüllen kannst. Manche nennen das auch Persona oder Avatar. Und diese Persona kannst du beschreiben. Du kannst hier oben das Passwort oder ein Passbild reinhängen von deinem perfekten Kunden. Du kannst die Zahlen, Daten, Fakten, wie alt ist er, wo wohnt er, wie viele Kinder hat er, wie ist die Unternehmensgröße, was es auch immer bei dir ist. Dann kannst du mit reinnehmen die Charakteristika. Was sind Eigenschaften deiner Zielgruppe? Was sind Charakterzüge? Was sind Werte? Welche Erwartungen hat der oder die Einzelne in deiner Zielgruppe? Wie kannst du diese Erwartungen übertreffen? Das, was aber maßgeblich entscheidend ist, welche Herausforderungen haben deine Zielgruppe, welche Bedürfnisse und fast noch wichtiger, welche Angst treibt den oder diejenige um und welchen Traum hat der oder diejenige? Weil das sind in Anführungszeichen die Wundenpunkte, die Schmerzpunkte, die du ansprechen kannst. In unserer Welt bei den Selbstständigen gibt es so zwei, drei klassische Schwerpunkte. Das eine ist Klarheit über die eigene Positionierung. Wer bin ich überhaupt? Wem helfe ich? Was tue ich da überhaupt? Also sprich, welches Problem löse ich? Welches Bedürfnis befriedige ich? Wie tue ich das? Was ist, nachdem ich es getan habe, anders? Und was ist das, was mich von allen anderen da draußen unterscheidet? Das ist ein ganz Wunderpunkt, den auch nicht viele Selbstständige ansprechen wollen, weil es ja im Prinzip zeigt, ich bin mir nicht klar über mich selbst. Und viele sagen, natürlich bin ich mir klar. Und wenn du dann sagst, ja, welches Problem löst du denn für wen, der ein oder andere schon ins Stammeln kommt. Und genau an diesen wunden Punkten kannst du ansetzen. Ein weiterer Wunderpunkt ist in unserem Bereich für Selbstständige, wie komme ich zu neuen Kunden? Die glauben, wenn sie zwei Millionen Euro Jahresumsatz haben, dass sie den Markt schon durchdrungen haben und jetzt neue Märkte erobern müssen. Das eigentliche Problem ist das, was sie haben, dass sie eben diese neuen Kunden nicht finden oder nicht wissen, wie sie neue Kunden finden. Und in unseren Fragebögen, die wir immer ausfüllen lassen, bevor Menschen in unser Webinar oder in unseren offenen Workshops kommen, die zeigen genau das, was sind die größten Herausforderungen, ist die Klarheit über die eigene Positionierung, es ist die Lead-Generierung, also Interessentengewinnung und häufig das Angebotsthema, nämlich die Zeit gegen Geldfalle, dass wir Zeit für Geld verkaufen und aus dieser Zeit gegen Geldfalle, wie wir das nennen, ausbrechen wollen. Das sind drei Wunderpunkte, die wir auch in unserer 14-Tage-Sequenz entsprechend adressieren. Mal gucken, tut es da weh? Ist Positionierung gerade ein Thema bei dir? Ist es ein Thema, wie du neue Kunden gewinnst oder ist es ein Thema, wie du aus der Zeit gegen Geldfalle rauskommst? Damit zeigen wir, dass wir diese Wundenpunkte nicht nur drücken können, sondern auch adressieren und das passiert in diesen E-Mails. Und deswegen braucht es für dich ein Verständnis und ein Bewusstsein, wie deine Zielgruppe entsprechend tickt, welche Herausforderungen und Bedürfnisse sie hat, welche große Angst oben aufliegt, wenn diese Herausforderung nicht begegnet wird bzw. wie der Traum aussieht, wenn die Bedürfnisse alle befriedigt sind. Und wenn du das hast, dann bist du in der Lage, auf deinen Newsletter-Sequenzen in den Kampagnen zu segeln wie im Wind, indem du nämlich vier unterschiedliche Typen von E-Mails dir vor Augen führst. Nämlich einmal E-Mails, die Impulse liefern, die Inspiration liefern. Dann wird es E-Mails geben und E-Mails geben und E-Mails geben, die nämlich legitimieren. Sprich, sie zeigen, wie du in der Lage bist, deine Leistung zu liefern auf Basis von echten Kundengeschichten, die du in diesen E-Mails reflektierst. Wie das geht, zeigen wir dir. Und dann darf es E-Mails geben, die aktivieren. E-Mails, die den Kunden inspirieren, auf diese Mail zu antworten und damit eine Aktion auch seitens des Kunden ermöglichen. Manche sagen auch Call-to-Action. Du darfst aktivieren. Du darfst gucken, ist da der eine oder andere Interessent in deinem Pool, der willens und in der Lage ist, zu beißen. Und dann braucht es nochmals spezielle E-Mails, die zeitlich und in einem gewissen Kontext an all deine Newsletter-Empfänger zur gleichen Zeit rausgeschickt werden. So, und mit diesem Sale-Prinzip werden wir jetzt sowohl was die 14-Tage-Sequenz angeht arbeiten als auch dann später bei dem endlosen Newsletter. Wie du schon weißt, machen wir, die Curtings, diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es wäre wirklich großartig, wenn du uns eine Rezension darlässt, eine Bewertung und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Das bedeutet uns wirklich viel. Danke dafür. Und nun hören wir uns in einer der nächsten Folgen. Bis dahin. Der Thorsten von den Curtings. Und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao.