
Die Struktur wiederfinden (3min-Impuls)
Du verwendest in deinem Business verschiedene Tools und Methoden? In diesem Kurzimpuls erfährst du, wieso es so wichtig ist das deine Struktur stimmig ist und die Kunden diese wiederfinden können.
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Das Transkript zum Nachlesen
Dann darf sich diese Methodik und die Tools, die dich da unter den einzelnen Prozessen versammeln, die darf konkurrent sein, ja, wiederum zu deiner Prozesslandkarte. Die Sprache des Kunden zu sprechen, also sowohl innerhalb des Workshops als auch in der Anbahnung des Workshops, ist nicht die eigene Terminologie zu nutzen, sondern versuchen, aus den Erstgesprächen mit dem Kunden, also Qualifizierungsgespräch als auch das Abschlussgespräch, was dann zum Workshop geführt hat, immer in der Sprache des Kunden zu formulieren. Wir haben das gestern gesagt bei deinem Angebot in diesen drei Blöcken, dass wir dort versuchen, auch die Terminologie des Kunden aufzugreifen, dass die oder der sich wiederfindet in Bezug auf dessen, was die Ziele sind, die Ergebnisse sind, die durch den Workshop erreicht werden dürfen oder durch den Antritt erreicht werden dürfen, beziehungsweise welcher Nutzen daraus entsteht. Ja, wenn der Kunde sagt, ja, wir haben hier Probleme mit den Personalprozessen, wir müssen da mal herausfinden, an welchen Punkten wir dort angreifen dürfen, dann schreibst du sowas genau rein. Wir machen den Workshop, damit wir herausfinden, wo wir in Zukunft im Rahmen der Personalprozesse angreifen dürfen. Ja, also du übernimmst diese Terminologie des Kunden, sodass er sich abgeholt fühlt, und zwar sowohl im Angebot, in den Gesprächen, die mit dem Kunden geführt werden, als auch dann im Workshop. Und das Zweite, was du gesagt hast, was gestern auch sehr wichtig war, dass wir die Konkurrenz zwischen Booklet-Inhalten, also die Struktur des Booklets, hin zur Online-Akademie, dass sich das da auch wiederfindet, die Struktur. Na, ihr könnt euch gestern erinnern an diese acht Speichen, wo er wie so eine Art Unternehmerrad gemacht hat für seine Motorradfahrer. Diese acht Speichen und diese Benamensung der Speichen sich dann wiederfinden darf, auch in der Online-Akademie, um konkurrent zu sein zu den Methoden und Tools. Ja, das heißt, wenn du sieben Prozesse hast im Rahmen deiner Prozessmatrix Personal HR 360, du dort sieben Prozesse hast, dann darf sich diese Methodik und die Tools, die dich da unter den einzelnen Prozessen versammeln, die darf konkurrent sein, wiederum zu deiner Prozesslandkarte. Und dass diese Durchgängigkeit da ist, also Konkurrenz heißt ja Durchgängigkeit, dass diese Durchgängigkeit da ist, über all eure Ansätze, die sich jetzt auch im Rahmen unserer Begleitung mitentwickeln. Die Prozesslandkarte gab es in der Form, wie wir sie da gemalt haben für den Workshop, die gab es nicht. Das Flipchart mit der Struktur, wie du jeden einzelnen Prozess analysierst, das gab es nicht. Den Kanaldiamanten gab es nicht. Das Booklet gab es nicht. Und das darf sich jetzt alles so zusammenfügen. Das heißt, dass die Punkte, die ihr am Anfang erarbeitet, ob das Booklet zuerst war, ob es der Workshop war, ob es irgendwie eine Landkarte war, darunter dürfen sich dann die weiteren Elemente entsprechend verästeln. Wenn du jetzt dort bestimmte Elemente aufgreifst in dem Workshop, dann schau rein, welche Elemente hast du alle schon bei dir vorliegen, welche sind schon da, weil du bist jetzt nicht seit gestern selbstständig, sondern machst das Ganze schon ein paar Jahre. Und die greifst du, die bindest du dort entsprechend mit ein. Das alte Booklet hast du weggetan, hast gesagt, da habe ich mich weiterentwickelt. Vielleicht entsteht gedanklich, das muss ja gar nicht physisch sein, aber gedanklich ein neues. Und in diesen Strukturelementen darf sich dann auch der Workshop-Ansatz ein Stück weit wiederfinden. Da ist es egal, was zuerst da war, ob hier vorne irgendeine Methodik da ist, oder dann der Workshop oder irgendwie die Phasen, die du da beschrieben hast. Das darf sich dann alles gegenseitig inspirieren, dass wir nicht das Rad neu erfinden, sondern aufbauen auf dem, was schon da ist. Dass wir da Substanz hinten reinkriegen, dass wir da diese Prozesse beschreiben, dass wir die Templates definieren, dass du daraus ein Fundus hast, den du als White-Label-Lösung an die Kunden mit reingibst und sich das wieder runter versammelt unter der Prozesslandkarte und dann auch deine Online-Akademie treibt. Also, wenn da ein Recruiting-Prozess beschrieben ist, ich komme jetzt gleich zum Schluss, wenn da ein Recruiting-Prozess beschrieben ist, dann darf der Recruiting-Prozess sich als kleines Prozess-Beschreibung in der Online-Akademie als auch als Dokument wiederfinden und es dürfen sich entsprechende Tools, wie zum Beispiel eine Stellenausschreibung oder eine Struktur einer Stellenausschreibung, ein Beispiel einer Stellenausschreibung, darf sich da entsprechend wiederfinden. Wenn du im Recruiting-Prozess dann über Kanäle sprichst, über die Kandidaten identifiziert werden können, dann ist der Kanal-Diamant wieder aufzugreifen mit seinen vier Seiten und mit den 16 Stoßrichtungen.