
Checklisten und Prozesse (3min-Impuls)
Du wirst es sicherlich kennen, dass es bei Prozessen mit mehreren Schritten nicht so einfach ist, immer den Überblick zu behalten. Außerdem können Schritte während des Prozesses vergessen werden. In dieser Folge erhältst du Einblicke, wann es sinnvoll ist eine Checkliste, Videos oder eine Prozessbeschreibung zu verwenden.
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Das Transkript zum Nachlesen
Da hilft eine Checkliste, eine Checkliste mit den wesentlichen Ergebnissen. Es sind so drei Typen, die sich bewiesen haben, die du bräuchtest in der Kombination. Das eine ist ein Prozess, den du entweder in Word abbildest in der Form, wie wir es in die Akademie gestellt haben, die du dann auch genauso abbilden kannst in Asana, also in diesen Töpfen. Das ist dann gehuppt wie gesprungen. Das ist eine Appetitfrage, die man hat und auch der Art und Weise, wie du beziehungsweise zukünftig deine Mitarbeiter arbeiten. Das Sicherste und Bessere ist sicherlich, das in Asana zu machen. Wir haben es halt jetzt in Word, Asana, Trello, Meistertask, was auch immer jeder einsetzt mit den ähnlichen Funktionen. Wir haben es halt in Word jetzt mal für euch abgebildet, weil es dadurch einfacher ist. Ich glaube, ich habe ja auch das Trello da mit reingenommen, damit ihr euch mal angucken könnt, wie das dann transformiert aussieht in Asana, Trello oder welchem Tool auch immer. Das Zusätzliche, was du brauchst, ist ein Video für komplexe Tasks. Beschreib mal, wie ein Onboarding-Päckchen zu packen ist. Das macht ein Bild oder ein Video mehr als 1000 Worte und da haben wir dann ein Video für. Das nehmen wir dann auf, während irgendeiner da so ein Päckchen gepackt hat. Das hast du, glaube ich, auch gesehen und dann machst du dafür ein Video. Und du verweist entweder aus der Asana-Karte oder Trello-Karte auf dieses Video, was dann irgendwie auf Vimeo, Loom oder sonst irgendwas liegt. Das ist der zweite Aspekt, also einmal Word oder Asana, das zweite ist Video. Und das dritte, was ich immer machen würde, weil es dann doch bei den Mitarbeitern sich einschleift, ich habe es ja jetzt gecheckt, ich weiß ja, was notwendig ist. Dann gucken die nicht mehr in die Word-Beschreibung oder auch in das Asana, weil die die Schritte glauben, alle im Kopf zu haben, was man da machen muss, um so ein Podcast oder was auch immer da live zu nehmen. Da hilft eine Checkliste, eine Checkliste mit den wesentlichen Ergebnissen. Also im Sinne von beim Onboarding, WhatsApp-Gruppe eingeladen, Begrüßungspost gemacht, Begrüßungsvideo geschickt, keine Ahnung. Also dass da wirklich diese Häkchen gesetzt werden. In einem normalen, also guten Prozessschritt, auch bei dir, den du völlig auslagerst mit deinen Podcasts oder später auch mal Onboarding oder Workshops, musst du sicher gehen, dass die nach einer Checkliste Häkchen machen, was sie alles gemacht haben. Das ist eine Submenge aller der Einzelschritte, die du in einer Prozessbeschreibung hast, wo du sagst, okay, Onboarding-Päckchen verschickt, Haken dran. Aber du schreibst nicht mehr in die Checkliste, ist da jetzt der Müsli-Riegel drin und das Meter-Seil und der Kompass und was weiß ich. Das machst du nicht in der Checkliste, sondern du komprimierst das auf den wesentlichen Schritt, auch das wesentliche Ergebnis. Und somit hast du drei Typen. Einmal die Prozessbeschreibung als solches mit allen notwendigen Schritten, ob in Word oder in Asana oder Trello. Das zweite ist Beschreibungs- und Erklärvideos für komplexere Tasks. Und das dritte ist nochmal eine Checkliste, die die wesentlichen Ergebnisse nochmal abprüft, dass sie umgesetzt sind.