Der extrem Coach - Im Gespräch mit Joe Alexander
Blauer Hut, stahlblaue Augen, weltoffen – das sind die Markenzeichen von Joe Alexander. Er ist einer der erfolgreichsten Weltrekordhalter Europas mit unglaublichen 51 Weltrekorden, unter anderem das Fangen von Pfeilen mit der Hand. Außerdem ist er Mehrfacher Hamburger und Deutscher Meister im Taekwondo. Seit 25 Jahre ist Joe erfolgreicher Backstage Coach und Ideengeber bei großen Fernsehshows, beispielweise für „Wetten, dass?". Heute ist er darüber hinaus als Autor und Coach erfolgreich.
In dieser Folge sprechen wir über seine Arbeiten als Coach und du bekommst exklusive Einblicke in diese.
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Das Transkript zum Nachlesen
In der Regel hören die Menschen auf, so 60, 70, 80 Prozent, lassen sie das los, weil das so heiß, so gefährlich ist und so schmerzhaft. Die Emotionen sind schmerzhaft. Das Interview des heutigen Tages und der heutigen Folge ist mehr oder weniger durch einen Zufall entstanden. Denjenigen, den ich heute hier in dem Podcast habe, ist jemand, neben dem ich rein zufällig in einem Seminar gesessen habe, um dann, nachdem er von der Bühne mehr oder weniger gar nicht anmoderiert, sondern erwähnt wurde, den Impuls verspürte, ihn direkt und seine Partnerin anzusprechen und da vielleicht noch mal in die Hintergründe reinzuschauen. Und er ist jemand, wo ich sagen darf, es ist einer der doch eher bunteren Lebensläufe aus der nahen und weiteren Vergangenheit, die ich lesen und auch erleben durfte. Und wir nehmen uns jetzt mal so ein Stück weit rein in die Geschichte beziehungsweise was das, was diesen Menschen ausmacht. Er ist jemand, der in sehr jungen Jahren, nämlich als Kind aus dem Libanon nach Deutschland geflohen ist und dann in Hamburg ohne Eltern aufgewachsen ist. Und wir werden da sicherlich ein Stück weit reinschauen. Und ist jemand, der in sehr jungen Jahren schon sich dem Sport des Taekwando gewidmet hat, um daraus etwas werden zu lassen, was ihn hat zum deutschen Meister werden lassen und er dort im fünften Dahn aktuell ausgestattet ist. Er ist jemand, der sich selbst Extremcoach nennt beziehungsweise andere ihn als solchen betiteln. Er ist Stunt, Stunt darf man sagen, Stuntkoordinator. Und nicht nur Koordinator, sondern macht auch selbst Stunts, auf die wir gleich noch zu sprechen kommen, wo ich denke, oh, was macht das, was macht das möglich? Er war sehr nah dran an einem der Fernsehereignisse, die sicherlich der eine oder andere auch der Generation Golf und danach noch mit Bildern im Kopf haben, die sich fast so eingebrannt haben wie der Fall der Türme 9-11. Nämlich der vor Millionen von Zuschauern auf deutschen Sofas in einer der bekanntesten Abendshows, nämlich Wetten, dass? Wir alle live zu sehen bekommen haben, wie Samuel Koch beim fünften oder sechsten Auto, über das er mit seinen Sprungfedern gesprungen ist, nicht auf den Beinen landete, sondern danach querschnittsgelähmt war. Und wir Thomas Gottschalk als jemanden erleben durften, der in solch einem sicherlich schmerzhaftesten und auch besondersten Fernsehmomenten in der Lage war, eine ganze Nation in ganz besonderen Worten daran teilhaben zu lassen, was dort geschehen ist. Wir werden da vielleicht an der einen oder anderen Stelle draufgucken, welche Rolle der heutige Gast dabei hatte. Und das, was sicherlich nach außen hin sehr sichtbar ist, nicht nur, dass er einen Wikipedia-Eintrag hat, der deutlich länger ist als von ganz anderen berühmten Persönlichkeiten, er jemand ist, der mit 51 Guinness-Buch-Rekorden ausgestattet ist. Steht sage und schreibe 51, möglicherweise sind es noch ein paar mehr geworden, jetzt in der nahen Vergangenheit, Rekorden im Guinness-Buch. Er hat ein Buch geschrieben, Fang den Pfeil. Und bei diesen Guinness-Buch-Rekorden schwingt das so ein Stück weit durch, nämlich 2010 gelang ihm während des Guinness-Buch-Weltrekords 2010, innerhalb von zwei Minuten 43 Pfeile mit der Hand zu fangen und auch sechs fliegende Pfeile durch einen, wie nennt man das, Bogen geschossenen Pfeile, sechs Pfeile innerhalb von einer Minute oder zwei Minuten zu fangen. Und so zieht sich das durch, 51 Rekorde. Er sagt selbst über andere und gibt die Botschaft nach außen, fokussiere dein Leben. Und genau da, in diesen vielen Bereichen, dieses ganze bunte Potpourri, in dieses, was ihn energetisch auszeichnet. Er sitzt jetzt gerade hier oder steht vor mir mit einem blauen Hut und mit einer blauen Weste. Wir sind ganz gespannt, was er uns hier heute mitgebracht hat. Nicht nur an Antworten und Lebensweisheiten, sondern auch an Erfahrungen. Herzlich willkommen, Joe Alexander. Joe, du bist jetzt gerade nicht nur dabei, diese Weltrekord-Akademie zu initiieren, sondern auch immer noch der Extrem-Coach, der mit deiner Methodik Fang den Pfeil und auch mit dem Business-Samurai Menschen begleitet. Und zwar nicht nur dabei, neue Rekorde zu identifizieren und die dann auch zu brechen, sondern erfolgreich zu sein. Was treibt dich da um? Welche Menschen kommen zu dir? Was machst du mit denen? Was mich da treibt, ist einfach, ich bin ja angekommen. Ich bin in mir gelandet, oder in mich, in mir gelandet. Und helfe gerne Menschen, ihre Ziele zu erreichen. Und das ist das, was mich sehr interessiert. Gerne Menschen, ihre Ziele zu erreichen. Und Weltrekorde sind momentan die lautesten. Daher werde ich so am meisten gesehen. Also helfe ich, Menschenrekorde aufzustellen. Entweder für sich selbst persönlich, oder fürs Fernsehen oder für ihre Firma. Meine Motivation ist einfach, wie schon immer, meine Erfahrungen weiterzugeben, um Leute zu sich selbst zu führen, ihre eigenen Talente zu finden und an sich selbst zu glauben. Ob das am Ende ein Rekord ist oder eine Erfüllung, das ist mir egal. Diese Leidenschaft, die in mir ist, schon immer, die ist mein Motor. Menschen zu helfen, sich selbst zu finden, erfolgreich zu sein oder in die Erfüllung zu kommen und die Liebe zu finden. Und das ist meine Motivation. Manchmal sehe ich Leute zehn, 20, 30 Jahre lang nicht. Und wenn sie mich wieder sehen, da ist jedes Mal eine unglaubliche Freude von beiden Seiten. Weil ich scheinbar denen damals Dinge gesagt habe oder empfohlen habe, dass sie im Leben sehr weit gebracht haben oder in eine andere Richtung gegangen sind. Das ist für mich immer so Bonusmaterial, was ich sehr gerne höre. Und ich habe mit Coaching angefangen, soweit ich denken kann. Ich habe Menschen gecoacht, die waren erfolgreicher als ich, reicher als ich, sportlicher als ich, also Weltniveau. Solche Menschen durfte ich coachen schon mit 24, 25. Und bis heute hat sich das aufrechtergehalten. Das liegt in meiner Natur. Und mein Motto ist halt, Spaß, Menschen zu helfen, sich zu finden, in die Balance zu kommen und in den Fokus. Welche Menschen kommen aktuell zu dir? Mit welchen Fragestellungen? Das ist ja sehr persönlich. Okay, aber ich nenne da keine Namen. Okay, hm. Eine Frau, ich coache gerade eine Mama, die ist sehr erfolgreiche Sozialpädagoge. Sie hat mit ihrem Sohn große Probleme, weil er Drogen nimmt und Drogen vertickert und mit 17 Drogen geht. Ja, und... Ich coache sie jetzt seit zwei Monaten. Nicht jeden Tag, nicht jede Woche. Bis jetzt so fünf, sechs Mal. Aber diese fünf, sechs Mal hat sie so weit gebracht, dass sie es so weit ist, dass sie den Sohn, der noch bei ihr gewohnt hat, aus der Wohnung rauswirft und sich sehr gut dabei anfühlt, um ihnen zu helfen. Das ist zum Beispiel ein Coaching, was ich gerade mache. Und was ich noch mache, ist, ich coache gerade einen Sportler, einen, der für America's Got Talent jetzt im März, da fliegen wir zusammen rüber, wo ich ihn coache, dass Motorräder über seinen Bauch fahren und er dabei Oso Romeo singt. Für die größte Sendung auf dieser Erde, America's Got Talent. Und dann habe ich natürlich ein paar Promis gecoacht, extrem bekannte, gut, kann man ja nennen, die sind doch überall da, von Stefan Laab, Florian Silbereisen, Michael Hunziger, ja, Querbeet. Und manchmal stehen die im Mittelpunkt und brauchen selber neue Sachen, damit sie in die Öffentlichkeit für heraus- oder wahrgenommen werden. Dann werde ich angerufen von der Produktion, von den Fernsehsendern. Joe, hast du mal eine Idee für den und den Moderator an diesem Tag? Klar, da ich einen Kanal habe, der sofort funktioniert, kann ich schon fast in derselben Minute, wo ich gefragt werde, den schon sagen, so schnell geht das bei mir. Manchmal verzögere ich das hinaus, wegen Verhandlungsgeschick und finanzieller Support. Wenn das so schnell rausgeht, dann ist das vielleicht nicht so viel wert. Deswegen ändere ich da ab und zu meine Taktik und so weiter. Spannende, spannende Aspekte und, ich glaube, spannende Momente, die du da für dich selbst erlebst, als auch anderen ermöglicht. Wenn wir da jetzt mal draufschauen, so aus dem Markt der Selbstständigen und Unternehmer, da spricht man immer von Positionierung und du musst spitz in den Markt gehen. Und du dich ja auch selbst jetzt als jemand beschrieben hast, der es anderen ermöglicht, seine eigenen Rekorde vielleicht zu finden und sie dann auch entsprechend umzusetzen. Da passt dann so eine Mama nicht ganz rein. Wie kommen die Menschen zu dir? Wie werden die auf dich aufmerksam? Auch wenn es für sie selbst eine große Herausforderung darstellt oder vielleicht auch ein Rekord, mit der Situation mit ihrem Sohn zurechtzukommen. Aber die möglicherweise so in der Artikulation und in dem, wie du dich da nach außen jetzt auch in der Form präsentiert hast, nicht so gleich direkt mit dir verbinden. Wie kommen die zu dir? Ja, ja, das ist der Raum. Ich bin im Raum. Und ich werde bei solchen Menschen, ich gehe das über Mundpropaganda, sehr viel über Mundpropaganda, der eine hat das gehört, der andere hat das, der wird empfohlen. Und die Menschen, die haben natürlich von mir noch nichts gehört, weil ich bin eher bekannt laut über diese Coachings, die öffentlich sind, im Fernsehen, Rekorde. Aber die leisen Coachings, wenn ich jetzt Firmencoachings mache, und da habe ich alle, also es sind alle, aber schon sehr, sehr viele von Audi, Otto, VW, ja, unendlich viele, habe ich schon Firmencoachings gemacht, aber die darf ich nicht bildlich so öffentlich machen, nicht bildlich so öffentlich machen, weil das ist eigentlich intern, interner. Ja, so deswegen sind sie auch nicht überall. Über Agenturen werde ich dann bei den Angeboten, bei den Firmen. Und die letzte war jetzt Airbus. Ja, Airbus coache ich jetzt zum achten Mal. Und Airbus ist sehr groß. Und da gab es eine Airbus-Abteilung, die wollte nur Joe Alexander haben, weil die haben von einer anderen Airbus-Abteilung gehört, Joe ist the best, nehmt ihn, ihr werdet happy sein. Und die Agentur, die solche Sachen vermittelt, hat denen drei andere Empfehlungen ausgesprochen, andere Coaching-Incentive-Möglichkeiten, die sagen, nein, wir wollen Herrn Joe Alexander, weil er ist anders, strange, wie auch immer. Das heißt, es spielt sich rum, wie ich an die Klienten komme. Und mein Weg ist aber, allen zu helfen, ob das die Mama ist mit dem Sohn, ich habe auch Beziehungssachen, die ich coache, Leute, die auch abnehmen wollen, aber das mag ich nicht so gerne, weil es gibt tonnenweise andere Coaches, die da noch besser, noch mehr Zeit dafür haben. Für mich sind die meisten Anfragen, die am schwierigsten zu lösen sind, oder die eigentlich unmöglich zu lösen sind, die mag ich. Und die nehme ich auch gerne an. Ob das die Mama ist, den eigenen Sohn rauszuschmeißen, das ist ja eigentlich die Mama, das sind Gefühle. Meine Bandbreite ist halt der Mensch, nicht das Gebäude oder die Firma, die dahinter steht, sondern der Mensch, den ich coache. Und möglicherweise sind die Prinzipien dahinter ähnlich, ich will nicht sagen, immer die gleichen. Du hast eben von den Prinzipien gesprochen, die auch im Rahmen von Fangenden Pfeilen eine Rolle spielen, Erfolg zu erreichen. Gibt es da irgendwie so ein Drei-Schritte, Vier-Schritte, Fünf-Schritte-Modell, was du uns mal ganz kurz hier mit reinnehmen kannst? Ja, also die Fangenden-Pfeilen-Methode beruht auf vier Prinzipien. A, du stellst dich dem Thema, egal was dein Thema ist, du stellst dich dem Thema, was dir am meisten Sorge oder das bereichern will. Zweitens, du konfrontierst dich mit dem Thema, ich mache das mit einem Pfeil im Bogen, Pfeile fangen ist vielleicht bildlicher. Ich möchte einen Pfeil fangen, ich stelle mich dem Thema, dann stelle ich mich vor dem Schützen, mit Entfernung, jetzt stelle ich mich dem Thema, ich stelle mich dem Pfeil fangen. Zweiter Punkt ist, der Bogenschütze zielt auf dich und du versuchst, in die Schusslinie reinzugreifen, in dieses brisante Thema, was dich am meisten beschäftigt, reinzugreifen. Und das ist der zweite Punkt. Der dritte Punkt ist, du wirst von diesem Thema getroffen, das heißt, der Pfeil trifft dich in der Hand, verletzt dich, sehr, sehr, aua. Das heißt, wenn du in einem Pitching-Prozess bist und du verlierst ein Kapital von 300.000 Dollar, 2,5 Billionen, oder du hast bei deinem Problem dich verletzt oder bist enttäuscht worden, oder, oder, du bist nicht weitergekommen, in der Regel hören die Menschen auf, so 60, 70, 80 Prozent, lassen sie das los, weil das so heiß, so gefährlich ist und so schmerzhaft, die Emotionen sind schmerzhaft. So, die Kunst ist es, Station vier, heißt, ausschütteln die Finger und dann den vierten, wieder an dasselbe Ziel, in denselben Pfeil, anders reinzugreifen. Du resettest dich nach dem dritten Station, neu schüttelst das ab, was immer das auch war, was dich aufgehalten hat, was die Schmerzen sind, du schüttelst das ab, refokussierst es, resettest dich und machst noch einmal weiter. Wenn du dann den Pfeil fängst, dann hast du dein Budget, dann hast du dein Problem, deine Beziehung, dein sportliches Ziel, dein Rekord, geschafft. So, das sind die vier Prinzipien des Fang-des-Pfeils, die ich dann in einem Ein-Tages- oder Zweitages-Coaching direkt in das Gehirn, in das Herz der Menschen vermitteln. Und wie viel, ja? Zum Abschließen noch, ich muss sagen, dass wenn ich Leute coache, selbst für Rekorde oder für Wetten oder für andere Sachen, du glaubst gar nicht, nach was für einer Zeit die Leute an ihre Grenzen kommen und schon ans Aufgeben denken. Es ist eine sehr hohe Prozentzahl. Es ist unvorstellbar und in dem Moment, wo es nicht weitergeht, wo die an sich selbst zweifeln und fast aufgeben möchten, da fängt bei mir der Spaß an. Und wer das erleben will, der geht am besten zu dir. Wie viele Pfeile dürfen deine Coaches fangen an so einem Tag oder an solchen Zweitagen? Imaginär und physisch. Ja, also physisch, ich war von der Jochen Schweitzer AG, Agentur, die nur die High-Price-Firmen betreut, wurde ich eingeladen und habe dann halt die, glaube ich, 40, 50 Supermanager der Schweiz, von der Börse, die Multimilliardäre, und durfte ich dann zwei Tage coachen. Da habe ich vier Bogenschützen mitgenommen in der Schweiz und dann haben wir tatsächlich dort die Leute sehr happy gemacht. Und das war unglaublich. Da gehst du dahin als normaler Joe Alexander und coachst da die Elite, die Finanzelite der ganzen Schweiz. Und wenn du da sprichst in der Mitte des Podiums und die sitzen alle um dich herum wie eine Arena und Joe Alexander erzählt denen, wie sie fokussierter oder erfolgreicher sind. Das war sehr, sehr crazy. Meine Leute haben gefragt, Joe, was willst du denn sagen? Was willst du? Die haben doch schon alle. Ich sage, keine Ahnung, was soll ich da sagen, wenn ich auf der Bühne bin? Und es hat super funktioniert. Die waren alle sehr, sehr, sehr happy und jeder hat seinen Fall gefangen. Und auch mit Schmerzen, was bewusst vorbeigesteuert war. Und sehr erfolgreich. Wie komme ich da hin? Ja, was war der Ausgangspunkt dieser Geschichte? Die Frage war, wie viele imaginäre oder auch physische Falle gefangen deine Kunden? Genau, also im Prinzip geht keiner nach Hause. Keiner, der nicht einen Fall gefangen hat. Aber ich habe gedacht, die Schweiz, die Finanzgesellschaft war mein Höhepunkt. Nein, es hat das noch getoppt. Und du glaubst es nicht, Thorsten, was ich dann noch für Herausforderungen hatte. Menschen, die Falle gefangen fangen wollten oder mussten.
Jetzt musst du fragen, welche denn, Joe? Hey, wir, die Curtings, machen diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es würde uns und anderen wahnsinnig helfen, wenn du uns eine Podcast-Bewertung darlässt und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Danke dir dafür. Und jetzt weiter mit der aktuellen Folge. Hey, Thorsten, gut, dass du fragst. Gerne. Sehr gut. Und zwar, ich hatte einen bekannten Tai-Chi-Meister, der gibt immer Yoga- und Tai-Chi-Kurse für Menschen, die einen, wie nennt sich das, die zittern, wie heißt das? Die zittern im Alter, im hohen Alter, wie nennt sich das? Die körperlich nicht mehr ganz fit sind und die fangen an zu zittern, die Hände vibrieren. Wir können es uns alle vorstellen, Joe, und uns fehlt jetzt beiden der Begriff. Okay, auf jeden Fall hat er mich gefragt, Joe, was können wir machen für Motivation? Und dann habe ich gesagt, ja, Pfeile fangen. Das ist der Joe. Das sind alte Leute, die jüngste ist 60, und die sind 65, 70, und die älteste ist 84. Und das sind so 30 Personen. Und die können doch nicht mal greifen in den Pfeil. Doch, lass sie, ich werde das denen beibringen, dass sie Pfeile fangen. Das geht doch gar nicht. Doch, es geht. Ich habe einfach geblufft. Und dann habe ich gesagt, gut, das machen wir. Und dann haben wir einen Termin abgemacht. Tremor heißt der. Tremor. Nee, nicht Tremor. Beim Tremor, der auch als Alterszittern bekannt ist, handelt es sich um eine Bewegungsstörung. Betroffene zittern verstärkt beispielsweise, wenn sie eine Tasse in der Hand halten und trinken wollen. Auch alltägliche Dinge wie das Schreiben oder Ankleiden werden zur Herausforderung. Ja, können wir das ganz kurz, dann gucke ich das in meine E-Mail, mache ich ganz kurz auf. Parkinson. Parkinson, genau. Gut. Parkinson. Alles Parkinson, Leute. Und er arbeitet mit dem Parkinsonischen Verband zusammen, den größten in Deutschland. Und er hat das dann erzählt, dass Joe Alexander, der kommt und wird den Menschen beibringen, den Parkinson-Menschen, wie man Pfeile fängt. Und die haben gesagt, what? Okay. Ich war dann angekommen in Berlin und dann hatte ich dann die alten Leute, erst mal einige Stunden Theorie, um die hinzuführen, was passiert. Und alle sagen, die können nicht auf einem Bein stehen, die können das Atmen teilweise verlernen. Die Ziele haben die nicht mehr, also ganz andere gehabt als normal. Und dann sind wir dann rausgegangen. In den Park. Und dann habe ich gesagt, keiner geht nach Hause, bis er sich einen Pfeil gefangen hat. Und im Endeffekt haben alle einen Pfeil gefangen. Und die Älteste war 85, ich habe alles auf Videos. Und während des Coachings, über Fokussierung, über Atmung, über Mindset und so weiter, bin ich einmal durchgegangen, kollegiert und so weiter. Dann habe ich einen Mann gesehen, der sehr gezittert und hat versucht, mit der rechten Hand, die nicht gezittert hat, geworfene Pfeile zu fangen. Geworfene Pfeile zu fangen. Und seine linke Hand, die an der Seite hing, gezittert hat. Da habe ich gesagt, was machst du denn da? Ich tue es ja alle da. Was machst du da? Ich versuche, einen geworfenen Pfeil zu fangen. Ja, aber wieso machst du das nicht mit der anderen Hand? Jo, ich kann nicht mehr, die funktioniert nicht. Doch, das geht. Und dann habe ich gemerkt, dass um uns herum alle still wurden und wollten wissen, wie die Reise jetzt weitergeht. Und im Endeffekt hat er tatsächlich mit der linken Hand, Tageserkrankheit, ich glaube im hohen Stadium, hat er Pfeile gefangen und nicht nur mit der Hand geworfen, sondern auch mit dem Bogen abgeschossen, die Pfeile, die ich abgeschossen habe, mit der Hand gefangen. Also Joe Alexander lässt Menschen, die an Parkinson erkrankt sind oder an Tremor, fliegende Pfeile fangen. Ja, das war so komisch, weil ich habe keine Erfahrung. Aber ich wusste irgendwie, es muss gehen und es wird auch gehen. Letztendlich war das so, die Manipulation sagt, wenn ein Pfeil auf dich zukommt, du schaltest für einen Moment deinen Parkinson aus, weil dein Fokus ist so hoch, dass du unbedingt diesen Pfeil fangen willst. Du schaltest irgendwie das Problem aus und fängst ihn. Und alle haben gefangen und einige haben drei, vier Pfeile gefangen. Und immer wenn jemand einen Pfeil nicht gefangen hat, musste die Person eine Aufgabe erledigen. Und ich glaube, die Metapher, die dahinter liegt, ist das, was dich auch in all deinen Erfolgen in deinem Leben ausgezeichnet hat. Und wir haben ja nur in ein paar reingeschaut. Es ist eine Leidenschaft, dich auf Dinge einzulassen und der Fokus, den es braucht für eine bestimmte Aufgabe oder Herausforderung oder Ergebnis, was man erreichen möchte, ob das jetzt der Weltrekord ist, ob das das Pfeile fangen ist als Parkinson-Kranker oder jemand, der sich einfach nur auf den nächsten Termin oder vielleicht auch auf seine Partnerschaft fokussieren möchte. Es gelingt, wenn alles andere drumherum auch da ist. Richtig, weil das Kleid ist für ein anderes, aber es ist immer derselbe Mensch. Exakt. Joe, ihr steht jetzt schon seit knapp anderthalb Stunden. Mal gucken, wie wir diese Folge hier zerhacken in seine Einzelteile, damit sie verdaubar wird und natürlich auch als Gesamtfolge zur Verfügung zu stellen. Steht hier seit Anbeginn eine brennende Kerze und es liegt ein leeres Blatt Papier vor mir. Und wissen Sie, dass es sich hier um einen Podcast handelt und möglicherweise auch mal um ein YouTube-Video. Was hat es damit auf sich und durch welche Übung dürfen wir jetzt durchgehen, Joe? Es ist jetzt auch für mich eine Herausforderung, das per Mikrofon zu machen. Okay, du hast jetzt einen Zettel, ein DIN A4-Zettel weiß in deiner Hand, richtig? Ja. Okay, hast du einen Schreiber irgendwo in der Nähe? Ich habe auch einen Schreiber in der Nähe und in der Hand. Okay, schreibe auf diesen Zettel deinen Namen. Und für alle diejenigen im Podcast, ihr könnt das mitmachen. Ihr braucht dazu eine brennende Kerze, ich weiß noch nicht, wofür sie gut ist, das werden wir gleich erleben. Ihr braucht ein leeres Blatt und ihr braucht einen Stift. Und jetzt könnt ihr alle den Namen auf diesen Zettel schreiben und durch alles andere lassen wir uns jetzt durch Joe führen. Ich schreibe meinen Namen jetzt, Joe. Genau, und das Datum von heute. Und last but not least, auf diesem Zettel schreibst du ein, zwei oder maximal drei Wünsche oder Ziele oder was du erreichen möchtest. Stichworte. Habe ich. Okay, diese Ziele behältst du für dich. Jetzt greifst du das DIN A4-Blatt mit den Zeigefingern und Daumen von oben am Topf und hältst das Blatt Papier von oben nach unten runter, dass es so wabbelig ist, also runterhängt. Zeigefinger und Daumen. Ja, ich kann es jetzt nicht sehen, aber hast du das? Ich habe es. Genau. Mit der linken Hand oder mit der rechten Hand? Das ist egal. Ich habe es mit der rechten Hand. Du hältst es mit der rechten Hand, okay. Dann nimmst du die linke Hand. Weißt du was, wir machen es andersrum. Du hältst es mit der linken Hand. Bist du Rechtshänder oder Linkshänder? Rechtshänder. Okay, dann hältst du mit der linken Hand dieses Blatt Papier oben am Topf ganz leicht fest. Habe ich. Mit der linken Hand hältst du das DIN A4-Blatt mit deinen Zielen drauf. Genau. Mit der rechten Hand gehst du über das Blatt Papier. Und bei drei würdest du das Papier mit der linken Hand loslassen und musst mit der rechten Hand das Blatt Papier fangen, mit den Zeigefingern und Daumen zusammenkneifen. Und die Hand ist nur ein paar Zentimeter über das Blatt Papier. Bei drei lässt du das los und versuchst mit der rechten Hand das rapfeine Papier zu fangen. Bist du bereit? Ich bin bereit. Eins, zwei, drei. Hast du gefangen? Erster Versuch kläglich gescheitert. Okay, das kann passieren. Versuch das noch einmal. Ich gebe mir Mühe. Guck auf das Blatt Papier. Die nachfolgenden Podcasts verschieben sich auf unbestimmte Zeit. Das kenne ich von Thomas Gottschalk. Du guckst auf das Blatt Papier, du fokussierst dich drauf und man kann sehr viel schummeln, indem man erst die linke Hand loslässt und dann mit der rechten Hand, wenn ich schon gegriffen habe. In dem Fall wollen wir nicht fixen, weil da beschummeln wir uns selbst. Mit der linken Hand lassen wir bei drei los und danach sofort mit der rechten Hand zugreifen. Eins, zwei, drei. Geschafft. Geschafft? Geschafft. Warum hast du es geschafft? Ohne Tricks. Sehr gut. Warum hast du es geschafft? Voller Fokus, würde ich sagen. Voller Fokus. Wieso war der vorher nicht da? Weil dir die Erfahrungswerte vielleicht gefehlt haben. Überfordert mit der Situation, obwohl sie so einfach ist. Jetzt gehen wir einen Schritt weiter und machen das noch einmal, weil es kann ja sein, dass es ein Zufall war, ein Glück. Erst wenn das dreimal hintereinander geklappt hat, dann kannst du von einem System ausgehen, dass es funktioniert. Hast du das Blatt in der linken Hand? Ich habe das Blatt in der linken Hand. Okay, und bei drei lässt du los. Eins, zwei, drei. Ja. Hast du es gefangen? Ja. Sehr gut. Wir steigern das jetzt ein bisschen. Letzter Versuch. Nimm das Blatt in die linke Hand. Für alle, die es gerade zuhören, wenn ich es bis dahin nicht geschafft habe, kein Problem, kann man es später üben. So, letzte Übung, letzter Versuch. Die vier Blatt in die linke Hand nehmen. Die rechte Hand daneben etwas weiter drüber. Augen schließen. Visualisieren. Tief Luft holen und dann die Luft anhalten, bis ich das Kommando gebe. Luft wird angehalten irgendwann. Das ist jetzt nämlich ein Störfaktor. Bei drei geschlossene Augen. Eins, zwei, drei. Was ist passiert? Ich bin fast erstickt. So lange dürfte es sein, geil. Ich habe es gefangen. Gerade eben hast du 300.000 Euro verloren am Investment. Scheiße, warum? Warum? Weil du bist nicht bei drei. Heißt, du bist nicht bei drei. Das sind die Gesetze. Du hast nicht durchgehalten. Das ist die Ansage gewesen. Wenn du vorher springst, ohne richtigen Timing, dann ist das blöd. Dann kannst du zehnmal springen. Du bist immer im falschen Timing. Du verlierst jedes Mal Geld, Emotionen und Leid. Dann war das dir vielleicht nicht gut. Dann war das dir vielleicht nicht wichtig genug. Hast du an deine Ziele gedacht? Nein. Ich habe nur auf das Blatt Papier geachtet. Auf den Atem. Manchmal sagt er endlich drei, damit ich das Blatt fangen kann. Ich weiß. In dem Moment wollte ich schon sagen drei. Aber du hast einen Tick zu früh vom Timing versenkt. Wenn du an deine Ziele gedacht hättest, hättest du das Gefühl, hättest du noch zehn Sekunden länger halten können? Absolut. Man sagt immer, wenn dein Warum geklärt ist, kannst du Unmögliches schaffen. Wenn du gewusst hättest, dass es um Leben und Tod geht, dann hättest du das geschafft. Du hättest dein Ziel erreicht. Das hast du ein paar Sekunden vorher losgelassen und nicht auf drei gewartet. Um das wieder gut zu machen, gibt es eine andere Übung, aber die machen wir beim nächsten Podcast. Verstehst du das Prinzip? Die Metaphern hinter der Übung reflektiert großartig von dir, Joe. Mit der Kerze, weißt du nicht, wie viel Zeit das ist? Ob wir das beim nächsten Podcast machen oder auch jetzt, das musst du entscheiden. Es ist die Zeit, die den Zuhörern vielleicht schon sehr viel zu hören sind. Ich glaube, das machen wir im nächsten Podcast. Wir fokussieren uns nur auf die Ansätze und Methoden, die mit dem Fangen den Pfeil, mit dem Fokus und der Konzentration zu tun haben. Ich glaube, das hat einen gewissen Einblick gegeben. Was du auch in deinen Coachings machst, was du möglich machst, wie du in der Lage bist, durch solche kleinen Übungen des Blattpapierfangens, des Augenschließens und der anderen Herausforderungen, die ich gerade persönlich erleben durfte, das dann wiederum in das Hier und Jetzt zu transportieren. Das heißt, die Erkenntnisse, die ich jetzt schon erwinnen durfte, bei den Zählen, die auf meinem Zettel standen, werden sicherlich das eine oder andere an diesem Wochenende bewegen, ohne jetzt zu sagen, welche Ziele darauf gestanden sind. Von daher erst mal danke hier für diese Übung, Joe. Und danke, dass wir dann noch mal eine zweite Folge oder eine weitere Folge machen können, um diese dann entsprechend zu demaskieren. Aber ich weiß, du möchtest noch was sagen, Joe, bevor wir zum Abschluss kommen. Ich habe hier ein Buch, Fang den Pfeil Buch. Ich werde jetzt blättern und wenn immer du sagst Stopp, werde ich diese Seite anhalten und mal sehen, was da in der ersten Seite steht, was vielleicht für dich passt. Joe Alexander Fang den Pfeil Buch. Das habe ich manchmal aus Spaß gemacht, aber bis jetzt hat es komischerweise immer gepasst. Mal sehen, ob das heute auch passt. Für dich, was für eine Thematik das Buch hat. Also für alle, die da draußen auch Podcasts machen. Ich kann das nur empfehlen, weil Podcasts sind auch ganz kostenlose Einzelcoachings, die dadurch ermöglicht werden, dass die Podcast-Gäste, die ihr euch dann einladet. Ich mache das jetzt so wie bei Stadt, Land, Fluss. Du sagst Start, ich schließe die Augen vorher und sage dann irgendwann Stopp und dann werden wir sehen, auf welcher Seite wir landen. Passt das so, Joe? Ich schließe die Augen, du sagst einfach Start, wenn es soweit ist. Es folgt niemanden. Okay. Ich liebe Zitate. Ich mache hier jeden Montag ein Zitat-Video. Das kriege ich immer. Der Montag-Morgen-4-Uhr-Impuls vom Joe. Ich habe die Augen geschlossen. Achtung und los. Stopp. Oh. Das Haupttitel ist Der Weg zum Erfolg. Okay. Und zwar mit dem Titel Hunger. Hier ist ihr Proviant. Hier ist auch ein paar Namen wie Edmund Hillary oder Charles Lindberg. Hier ist ihr Proviant. Dann lese ich mal kurz die Zeile vor. Wo wir gerade den Hunger erwähnt haben, auf ihrer Reise darf ihr Proviant natürlich nicht fehlen. Denn was passiert, wenn sie merken, dass ihre Einstellung, ihr Proviant, die Motivation, Windstärke zum Ziel schwächelt? Klar, dann schmieren sie ab oder verhungern doch noch kurz vor dem Ziel. Die Leute werden mit dem Finger auf sie zeigen. Wir haben es dir schon immer gesagt, dass du es nicht schaffst. Für diesen Fall sollten sie Vorkehrungen treffen, indem sie ausreichend Bilder, Videos oder Schriftliches zu ihrem Ziel einpacken. Wenn sie das vergessen haben, dann gönnen sie sich einen kurzen Moment der Ruhe und dann können sie das Bild noch mal durchvisualisieren.
klar zu erfassen. Wenn es Ihr Ziel ist, einen Lamborghini zu kaufen und Ihre Kauflust zwischendurch schwindet, um sich die Sinnfrage stellt, ist das wirklich das, was ich will? Dann visualisieren Sie, wie es wäre, in diesem Lamborghini zu sitzen, die Kraft des Motors zu spüren, jede einzelne Pferdestärke, jede Vibration zu erfühlen, wie er in den Straßenkurven von Monaco liegt, ohne auszubrechen. Sie sehen sich selbst in den nächsten höheren Gang schnurren. Und so weiter. Danke. Also das war tatsächlich Hunger. Hunger. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich den um 20 nach vier nachmittags an einem Freitag, wo wir das Interview aufnehmen, verspüre. Denn bis auf das Frühstück und ein kleines Proteinshake mit ein paar zusätzlichen Inhaltsstoffen war es dann heute noch nicht. Von daher könnte das das überlagernde Gefühl sein und da den richtigen Proviant mit reinzunehmen. Joe, es war großartige Stunde 40, die wir jetzt hier zusammengesessen haben. Es ist ein echter Umsetzungsgiganten Folge, die wir dann aufteilen werden in einzelne Segmente. Danke dir für diese vielen Einblicke, die du uns gegeben hast in dein Leben. Und wir haben ja immer nur punktuell in Bereiche reingeschaut. Ich glaube, wir könnten noch ein paar Podcastfolgen mehr machen, auch in der Länge, um alle Facetten oder mehrere Facetten deines Lebens noch mal zu demaskieren. Ich glaube, für all diejenigen, die Lust gefunden haben, sich mit dir mal intensiver zu beschäftigen, ihr braucht einfach nur Joe Alexander in Google einzugeben oder ihn direkt anzusprechen, wenn ihr die Chance habt, in einem Seminar in der gleichen Reihe zu sitzen. Drei Sitze waren bei mir dazwischen, die waren alle leer und da bin ich einfach mal hingegangen. Oder dann auch den Mut haben, ihn mal anzuklingeln oder anzufunken. Joe, was ist da der beste Kanal, wie kann man dich am besten erreichen? Wo immer du hingehst, da werde ich sein. Joe war schon da, da darf er da sein. Das heißt, wenn es so weit ist, dass du mich anmelden möchtest, nicht weder googlen oder bei joealexander.com oder einfach bereit sein. Dann kommt alles von alleine. Dann stehe ich einfach mal vor deiner Haustür oder beim nächsten Workshop oder es kommt durch einen Zufall in deinem Leben und dann lernen wir uns kennen. Da würde ich mich sehr, sehr freuen, ob du einen neuen Rekord aufstellen wirst oder deine privaten Sachen klärst oder deine beruflichen oder deine Pitchings. Ist egal, es führt auf jeden Fall immer zum Ziel. Etwas anders, aber sehr fokussiert und einfacher als man denkt. Küsschen. Joe, du hast jetzt die letzte Frage schon vorweggenommen. Erstmal danke dafür, dass du berichtet hast, wie man dich erreichen kann und dennoch ist das letzte Wort, der letzte Satz, die letzte Botschaft gehört immer dem Gast. Was ist das, was du den Zuhörern und Zuhörern als letztes sozusagen noch mitgeben möchtest, worüber sie möglicherweise noch mal nachdenken sollten? Danke, dass du dabei warst. Es ist alles nicht so schwierig, wie die Umwelt es dir so glauben vermag. Es ist alles schon da, es ist alles schon in dir. Trau dich ein bisschen und dann wird das in dein Leben kommen und die Liebe in dir, wenn die stark genug ist, hey, das ist alles, was wir brauchen und dann wird sich der Raum öffnen, das Universum wird sich öffnen und dann steht ein Joe vor dir oder ein anderer Coach oder ein Mensch, der dir helfen wird. Glaubt an euch und fokussiert und bleibt immer dabei. Wie du schon weißt, machen wir, die Curtings, diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren. Und es wäre wirklich großartig, wenn du uns eine Rezension darlässt, eine Bewertung und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Das bedeutet uns wirklich viel. Danke dafür. Und nun hören wir uns in einer der nächsten Folgen. Bis dahin. Der Thorsten von den Curtings. Und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao. Untertitel der Amara.org-Community