
Der große Blick auf den Markt - Im Gespräch mit Nicole Pethke und Christian Graßmann
Diese Podcast Folge stellt unsere Jubiläumsfolge dar, unsere erste Folge ist nämlich genau 1 Jahr alt. In dieser Folge spreche ich gemeinsam mit Nicole und Chris über den aktuellen Markt. Gemeinsam leiten sie zusammen zwei Firmen, den Sanitär & Heizungsdrache, sowie die Ocean Akademie. Dadurch kennen sie den Markt, speziell den der Handwerker, sehr genau. Du bekommst interessante Einblicke, insbesondere in Bezug auf künstliche Intelligenz und wie diese den Markt verändern könnte.
Quick Links:
Sichere dir noch HEUTE eine Kopie unseres neuen Buches „Auftrag deines Lebens"! Du erfährst alles über spannende Themen die dir in deiner Selbstständigkeit helfen. Außerdem gibt es Interviews mit echten Koryphäen und ich bin mir sicher, dass Du von ihnen auf jeden Fall noch etwas lernen kannst.
Buch ... www.koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/
Wenn du bereits in der Umsetzung bist oder es kommen möchtest, dann trete noch heute unsere Facebook Gruppe „Seilschaft der Selbstständigen bei. Komm mit anderem Selbstständigen ins Gespräch und lerne von ihnen!
Facebook Gruppe ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/
Vereinbare jetzt einen persönlichen Umsetzungstermin mit uns ... in dem wir Deine Aktuelle Situation analysieren, betrachten wo Du oder Dein Team hinmöchtest, wir können aufzeigen, wie Du dahin kommst, was Dich aktuell davon abhält und was möglicherweise notwendig ist, um Dich einen Schritt weiterzubringen und damit Du Deine Ziele erreichst.
Wachstumssession ... www.koerting-institute.com/termin/
Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken.
Impulse im Netflix Flow ... www.koerting-institute.com/impulse/
Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen…
Weitere Podcastfolgen ... www.koerting-institute.com/podcast/
Impressum: /impressum/
Das Transkript zum Nachlesen
Wer da aber unterstützt in Zukunft, ob ein Roboter den Heizkessel runterbringt, ob es künstliche Intelligenzen gibt, die dem Kunden Wartungs- und Instandhaltungsmöglichkeiten geben wird, wo einfach auch viele Bereiche bei uns wegfallen werden, die sich verändern. Ich glaube, da haben wir alle noch gar kein Bild von. Da bin ich sehr, sehr wach, was das betrifft. Wir sind die Curtings. Wir begleiten Selbstständige und Unternehmer dabei, ihre Wachstumsschritte zu gehen und die zwei, die ich heute hier begrüßen darf, sind jetzt schon seit einiger Zeit in unserer Begleitung. Es geht jetzt nicht darum, uns groß zu machen oder die Reflexion dessen, was hier in der Begleitung schon alles passiert ist, sondern wir schauen ganz besonders auf den Markt der Selbstständigen und Unternehmer. Wir schauen auf den Markt der Handwerksunternehmen, der Handwerksbetriebe, speziell im Sanitär- und Heizungskontext, aber auch im erweiterten Bereich. Wir werden auch gleich erfahren, warum wir das tun. Und wir schauen auch ein Stück weit darauf, was diesen Markt gerade bewegt, abseits der Öffentlichkeit, abseits der öffentlichen Meinung – nicht abseits der Öffentlichkeit, sondern abseits der öffentlichen Meinung. Und wir schauen natürlich auch darauf, wie das Thema, was gerade überall so ein bisschen brennt, es selbst sogar schon in die Tagesschau geschafft hat, nämlich die künstliche Intelligenz, die mit ChatGPT die letztes Jahr im Dezember so zum ersten Mal auf die ganz breite Öffentlichkeit und Gesellschaft getroffen ist und von vielen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird. Und wir schauen mal, was diese Technologie und das, was dahinter liegt, welchen Einfluss das Ganze hat auf Handwerksbetriebe, auf Unternehmen an sich, auf das, was ihr beide tut. Und die beiden, die ich hier heute begrüßen darf, sind beide Unternehmer durch und durch. Nicht nur das, sondern sie sind auch ein Unternehmerpaar, die nicht nur den Betrieb und auch die zwei Unternehmen, die sie erfolgreich gegründet haben vor 21 Jahren beziehungsweise vor einigen Jahren, sondern auch das Bett teilen oder die Patchwork-Familie in eurem Fall. Und die zwei sind ja heute hier in einer ganz besonderen Ruhe, in einer ganz besonderen Energie, sehr gelassen, sehr souverän, aber auch demütig auf das, was sie schon erreicht haben beziehungsweise auf das, was kommt. Der eine hat ein Handwerksunternehmen, ein Sanitär- und Heizungsbetrieb, schon seit über zwei Jahrzehnten, wie wir nicht nur festgestellt, sondern eben nochmal reflektiert haben. Eine zweistellige Anzahl Mitarbeiter, letztes Jahr natürlich einen großartigen Gewinn abgeschlossen. Auch das ist nicht selbstverständlich in solch einem Kontext. Und ja, die Dame, die wir hier begrüßen dürfen, hat ein Unternehmen aufgebaut, was andere Handwerksbetriebe dabei unterstützt, ihren Weg zu gehen und vielleicht die Erfolgsmechanismen aus dem einen Betrieb dann in ihren auch zu überführen mit einer Vielzahl von Kunden, die sie da schon begleiten dürfen. Und somit haben sie nicht nur den Blick auf diese Branche und den Blick auf den Markt, sondern auch den reflektierten Blick von außen auf das, was da gerade passiert. Und jetzt genug der Vorrede. Schön, dass ihr da seid, Nicole Petka und Chris Krasmann. Ja, danke, dass wir hier sein dürfen und danke, dass du das möglich machst, hier den Podcast mit uns zu gestalten. Da freuen wir uns sehr drauf. Großartig, das wird so eine Speed-Episode. Ich hoffe, dass ich nicht zu viel quatsche und ihr auch nicht, sondern dass wir in der Lage sind, hier die einzelnen Impulse zu geben. Die erste Frage an dich, Chris. Die letzten Jahre waren ziemlich spannend. Wir haben den Ukraine-Krieg, wir haben die Energiekrise, die Handwerksbetriebe auf die prasseln eine Vielzahl, eine unfassbare Zahl an Anfragen ein, die ihr fast gar nicht mehr bewältigen könnt. Weder Mitarbeiter sind da noch irgendetwas mit Halbleitern zu tun hat, die ganzen Wärmepumpen, Pelletheizungen, was weiß ich, was es da alles gibt. Der Markt ist wie leergefegt. Unser Endkunde, wir müssen warten auf Monate, wenn nicht sogar Jahre, bis wir irgendwas verbaut kriegen. Wie hast du die letzten Jahre wahrgenommen, Chris? Durchaus spannend und natürlich sehr dynamisch, genau das, was du gesagt hast. Also aus dieser Corona-Situation rausgeschlittert, wo natürlich jetzt gerade die sanitäre Heizungsbranche, weil wir durften ja weiterarbeiten, hatte natürlich den Vorteil, allerdings auch den Nachteil, dass wir weiterarbeiten mussten. Es gab den einen oder anderen Punkt, wo ich mir gewünscht hätte, einfach auch mal vier Wochen zumachen zu können, wie alle anderen. Aber daraus resultierend jetzt in diese Ukraine-Situation, aber auch in diese Material-Situation zu schlittern, die wir zum Glück durch unsere Erfahrungen jetzt aus 20 Jahren Unternehmertum im sanitären Heizungsbereich sehr, sehr früh haben kommen sehen und da entsprechende Schritte einleiten zu können, gab uns mittlerweile die Sicherheit, dass wir das gut umschiffen können. Wir haben uns ganz bewusst im Vertrieb einen Vorlauf aufgebaut von mittlerweile fast 14 Monaten, wo wir wirklich ausgebucht sind. Im Kundendienstbereich haben wir natürlich noch Slots frei. Da haben wir so vier bis sechs Wochen Vorlauf für geplante Sachen. Damit umschiffen wir diese Material-Situation, weil wir kriegen Bauteile stellenweise bestätigt, voraussichtlich für Mitte 2024, was dem Kunden natürlich vor die Herausforderungen stellt. Also sehr, sehr dynamisch, sehr, sehr unsicher und da gilt es natürlich für uns Unternehmer auch Sicherheit in den Markt für den Kunden zu geben. Und das, was aus der Branche an uns zurückkommt, was wir über das zweite Unternehmen ja mitbekommen, wenn wir andere Handwerksunternehmer begleiten, ist ganz, ganz häufig die Frage, wir wissen überhaupt gar nicht, wie wir das umsetzen sollen, nur im Ansatz umsetzen sollen. Also wirklich auf dem Niveau, das muss man mal sagen, das ist das, was du meintest mit dieser medialen Gestaltung. Die meisten haben noch nicht mal im Ansatz eine Idee, wie wir das, was die Regierung sich da gerade überlegt, überhaupt umsetzen sollen. Ja und zusätzlich Mitarbeiter, Fachkräfte, Mangel. Ja, es ist unfassbar schwierig, heute gute Fachkräfte zu kriegen. Dann fangen die anderen, sind vielleicht ein paar Wochen schon wieder weg, welches unterschiedliche Gründe haben kann. Das Material, was euch zugesagt wurde, wird dann doch nicht geliefert. Dadurch verzögert sich alles. Ihr könnt irgendwas nicht fertig einbauen, müsst dann wieder später nochmal hinfahren, um den Abschluss zu machen. Und man könnte ja sagen von außen, das ist so ein Verteilermarkt. Ja, es ist einfach so viel unfassbare Nachfrage da, die nicht bedient werden kann. Aber ihr habt natürlich auch mit großen Herausforderungen zu kämpfen. Du hast es geschafft, dein Unternehmen auch in den letzten Jahren deutlich wachsen zu lassen. Du hast es geschafft, aus einer miserablen Situation, aus unterschiedlichen Bedingungen heraus wieder zu erstarken. Du hast das letzte Jahr mit einem Riesengewinn abgeschlossen. Aber es gibt da draußen auch Unternehmen mit einer ähnlichen Grundlage, mit einer ähnlichen Substanz, die insolvent gehen. Wo, sagst du, liegen die Unterschiede, die Mechanismen, die du eingezogen hast, die du umgesetzt hast, die dich vielleicht von den nicht erfolgreichen Unternehmen, die dann insolvent gehen, beziehungsweise du hast eine krasse Anzahl Kunden, die sind dir treu, das läuft alles großartig. Was sind die Erfolgsfaktoren? Der Erfolgsfaktor aus meiner Sicht ist die Erkenntnis, dass wir gerade im sanitären Heizungshandwerk oder als Handwerksmeister leider von den Schulen dieser Welt kommen mit der Info, naja, jetzt hast du die Ausbildung gemacht, du bist Meister, du bist befähigt, ein Unternehmen zu führen. Nüchtern betrachtet sage ich auch ganz offen, sind wir ein Scheiß. Wir sind technisch befähigt, diesen Job zu lernen. Wir haben also die technische Voraussetzung geschaffen bekommen, jetzt im Gas-Wasser-Bereich beim Gasversorger eingetragen zu sein, ein Unternehmen anzumelden bei der Handwerkskammer, das stimmt alles. Aber wir haben im Normalfall nahezu null Ahnung von Mitarbeiterführung, wir haben null Ahnung von Marketing, wir haben null Ahnung von Unternehmensaufbau und der Schlüssel für mich ist die Ausbildung zum Unternehmer. Und da wünsche ich mir von unseren Handwerkskammern, Berufsverbänden, von der Gesellschaft auch die Erkenntnis, es braucht nach der Meisterschule eben nicht mehr die Information, jetzt kannst du starten, sondern jetzt beginnt eigentlich erst deine Ausbildung zum Unternehmer, weil Selbstständige haben wir genug. Ganz, ganz viele Betriebe, die zwei, drei, vier Mann maximal haben, das ist immer so das, was du als Selbstständiger alleine handeln kannst, aber der Schritt zum Unternehmen machen meistens die, die Zusatzausbildung gemacht haben und die mittlerweile, so wie es gesellschaftlich ist, dass der Mittelstand wegfällt, dann eher in die Tendenz 15, 20, 25 Mitarbeiter gehen. Und das Resümee haben wir tatsächlich, dass ganz, ganz viele auch sagen, den Schritt gehe ich nicht mehr, weil ich zu alt bin, weil ich da keinen Nerv drauf habe. Dann nochmal in diesen Invest zu gehen, auch zeitlich, neben den finanziellen Aspekten. Jetzt letzte Frage an dich, dann kommen wir zu dir, Nicole, du das ja aus deiner Perspektive als Geschäftsführer vom Sanitär- und Heizungsdrachen hier in Idstein, 170 Kilometer ungefähr von hier, betrachtest, was glaubst du können Selbstständige und Unternehmer, die ja zu unserer Zielgruppe gehören, aus den Erfolgsprinzipien und Mechanismen und Hebel, die du eingezogen hast in den letzten Jahren lernen, was ist übertragbar auf andere Branchen? Zum einen externe Hilfe annehmen, also der Blick von außen ist so extrem wichtig von Menschen, die schon Unternehmer sind. Daraus resultierend, kommen wir jetzt gleich drauf, ist ja bei uns auch was entstanden. Das war das, was für mich wirklich mega viel verändert hat und tatsächlich eine Entscheidung zu treffen, vom Selbstständigen zum Unternehmer zu werden und dann Ausbildung machen im Bereich Führung, Teamaufbau, Mitarbeiteraufbau. Die Menschen kommen wegen den Menschen, die da sind, aber sie gehen halt auch wegen den Menschen, die da sind und das wollen die wenigsten Selbstständigen leider hören. Ich glaube, du bist bestes Vorbild. Es ging mir auch so. Mittwochmittag, 12.46 Uhr, ihr seid seit 8.45 Uhr hier, total entspannt. Ihr habt zwei Unternehmen, die fast wie von selbst laufen, nach einem Uhrwerk. Ich glaube, da seid ihr der lebende Beweis. Danke dir dafür. Nicole, du hast vor einigen Jahren ein Unternehmen gegründet, gegen das du dich von der Ausrichtung immer ein Stück weit gewehrt hast. Denn du bist jemand, die Unternehmen verändern will von Grund auf, die kulturelle, organisatorische Veränderungen einziehen möchte, damit es nicht nur den Unternehmen besser geht, sondern im Wesentlichen den Mitarbeitern, die in diesen Unternehmen arbeiten und das eben nicht für nur kleine mittelständische Unternehmen, sondern auch für die größeren. Getreu dem Motto von Richard Branson, hör auf dich um die Kunden zu kümmern, sondern kümmere dich um die Mitarbeiter, weil dann wird es auch den Kunden gut gehen. Und du dich aber dann doch eingelassen hast, auf diesen Weg, nämlich mit der Ocean Academy und der Ausrichtung Handwerker von Morgen, ein Coaching-Mentoring-Programm, ein Begleitungsprogramm aufzubauen, was Betrieben, die ähnlich gelagert sind wie das von deinem Partner Chris, dabei zu unterstützen, die Erfolgsmechanismen, die auf der einen Seite gut funktionieren, in ihren Kontext zu übertragen. Wie hast du das, was wir hier gerade besprochen haben in Bezug auf den Betrieb von Chris, bei deinen Kunden wahrgenommen? Was hat die umgetrieben in den letzten Jahren und wie sind die durch diese Phase gekommen und wo stehen sie gerade? Ganz schön viele Fragen auf einmal. Ich mache das mal Stück für Stück. Also die Veränderung, die wir im eigenen Laden umgesetzt haben, die hat im Prinzip damit angefangen, dass wir in einem Seminar standen und gesagt haben, sag mal, all das, was wir den anderen Unternehmen hier beibringen, wollen wir das vielleicht im eigenen Handwerksladen auch machen. Und haben dann angefangen und haben im Prinzip, wenn du so willst, eine Unternehmensentwicklung begonnen, weil du bist ja mit Entwicklung nie fertig. Das ist ja ein laufender Prozess. Aber wir haben halt gerade in den ersten drei Jahren wirklich sehr, sehr viel verändert. Wir haben da viel Lehrgeld gezahlt und viele Ideen gehabt, von denen einige cool waren, andere auch nicht so cool. Das merkst du immer erst, wenn du so umsetzt, ob die Idee letztendlich genauso toll ist, wie sie vorher in deinem Kopf war. Aber du musst die Erfahrung machen, um festzustellen, ist es toll oder nicht. Und die Erfahrungen, die wir da gesammelt haben in fünf Jahren Unternehmensentwicklung unseres eigenen Handwerksbetriebes, die können wir heute anderen an die Hand geben. Das machen wir auch schon ein paar Jahre. Und natürlich profitieren die davon, weil sie die Abkürzung gehen. Also dass sie einfach sehen, okay, Achtung bei dem und dem Punkt. Da haben wir die und die Erfahrung gesammelt. Und das heißt auch nicht, dass etwas, was bei uns nicht funktioniert hat, vielleicht nicht woanders doch funktionieren kann. Und da aber hinzuschauen, wirklich individuell zu schauen, wie ist das Unternehmen gerade, wie sind die Menschen, die darin leben, weil das tun wir. Wir leben alle im Prinzip in unserem Alltag und der findet zu Großteilen in unserer Arbeit statt. Und da dürfen wir hingucken, wie unsere Stärken sind, wie die Stärken von jedem einzelnen Mitarbeiter im Unternehmen sind. Und dann gucken, wie kannst du das Potenzial so heben, dass daraus eben was Großartiges entsteht. Wie war für dich der Weg vom Anbeginn der Selbstständigkeit jetzt zu einem Punkt, wo du eine Vielzahl von Kunden begleitest, teilweise über ein bzw. sogar drei Jahre hinweg? Durch welche Höhen und Tiefen bist du gegangen, die auch mit, wie darf man sagen, den Ursprung hatten, dieser Höhen und Tiefen, aufgrund deiner Kunden? Weil du dir ja, das sieht man jetzt gerade auch wieder, sehr emotional an diese Themen rangehst und dich auch mit deinen Kunden emotional verbindest. Es ist dir manchmal vielleicht nicht ganz gelingt, dich abzugrenzen und du da so energetisch mitschwingst. Was hat diese Zeit mit dir gemacht? Höhen und Tiefen, wie du schon sagst. Ich habe am Anfang, als ich die Ocean Academy 2014 gegründet habe, war schon relativ klar, ich will Unternehmer und Führungskräfte weiterbringen. Ich hatte mich da sehr stark auf Digitalisierung, Führungskräfteentwicklung, Prozessmanagement fokussiert. Das waren so die drei Kernbereiche, die ich da bespielt habe. Und dann irgendwann kamen wir an den Punkt, eigentlich angesetzt durch das Marketing, dass es hieß, ja, hier kleine und mittelständische Unternehmen, das ist ein ganz schön breites Feld, du musst spitzer in den Markt gehen. Und dann war okay, wenn ich mich auf eine Sache einschießen muss, wer wäre denn unser Kunde? Und da war tatsächlich durch das eigene Handwerksunternehmen dann relativ schnell der Punkt erreicht, dass wir gesagt haben, hey komm, dann sind das Handwerker. Weil da haben wir die Expertise, jedem der kommt und sagt, das geht alles nicht, können wir sagen, komm vorbei, guck es dir an. Wir haben den lebenden Beweis, komm einfach vorbei, sprich mit den Mitarbeitern, lauf mal ein, zwei Tage mit uns mit. Und das ist halt was, das können wir nur sagen, weil wir es halt haben, weil wir die Expertise eben im eigenen Haus haben. Und das hat da an der Stelle den ausschlaggebenden Punkt gegeben und heute ist es so, dass gerade dadurch, dass gerade das Handwerk sehr familiär geprägt ist. Wir haben ganz viele, wir haben Unternehmerpaare, wir haben Unternehmensnachfolgen, wo die Senioren an ihre Kinder übergeben oder auch an andere Partner, weil die Kinder vielleicht was ganz anderes machen. Wo du eben nicht nur mit Unternehmen zu tun hast, sondern wie du schon gerade gesagt hast, wir arbeiten viel mit Menschen. Und wenn du gerade im familiären Kontext zwei Generationen hast, ich meine das kennen wir aus dem privaten Kontext auch schon, dass wir verschiedene Generationen haben, wo Ansichten und verschiedene Einstellungen und Sichtweisen aufeinander prallen. Wenn du das jetzt aber im Unternehmenskontext noch mit hast, dass der Senior sagt, oh hier, das ist mein Baby, was ich an dich übergebe und ich brauche aber erstmal das Vertrauen, dass du das so machst, wie ich mir das vorstelle, dass ich das an dich übergeben kann. Und der Junior sagt, ich habe hier so coole Ideen, aber ich darf die alle nicht umsetzen. Und diese Sichtweisen dann zueinander bringen, dass du letztendlich das Unternehmen nach vorne bringst und dass alle auch den Blick da drauf haben, hey hier geht es gar nicht um mich, hier geht es nicht um mein Ego, hier geht es nicht um die Dinge, die ich jetzt will, sondern hey wir haben hier ein Unternehmen nach vorne zu bringen. Und dann das ganze Team mitzunehmen, das macht halt was. Und da habe ich für mich festgestellt, Mensch, auch im Handwerksunternehmen arbeiten nur Menschen und das ist genau das, was ich machen will. Ich glaube ihr habt da was geschaffen, was am deutschen Markt nahezu einzigartig ist. Denn bei euch, das haben wir vor zwei, drei Jahren schon reflektiert, ihr als Unternehmerpaar, so wie ihr euch jetzt zusammengefunden habt, ergibt 1 plus 1 nicht 2 oder wie bei manchen anderen da draußen 1 plus 1 ist dann doch nur 1,7 oder 1,6 oder irgendwas anderes da drunter, sondern bei euch ist 1 und 1 nahe schon zu unendlich, weil ihr euch so toll miteinander verbindet und eben nicht nur das, sondern auch im unternehmerischen Kontext auf der einen Seite ein Handwerk, Sanitär und Heizungsbetrieb, ich kriege es hin, Sanitär und Heizungsbetrieb und auf der anderen Seite ein Programm, was andere Sanitär- und Heizungsbetriebe nach vorne bringt. Diese Kombination, nämlich das eine, der Sanitär- und Heizungsbetrieb auf der einen Seite, der das Programm inspiriert und dann natürlich deine Kunden, die wiederum euren eigenen Betrieb inspiriert und somit ein Austausch stattfindet, der einzigartig ist, weil nicht das Coachingprogramm oder der Betrieb irgendwie alle so in ihrer eigenen Suppe kochen. Das gleiche gilt ja für euch auch als Paar und diese Paar-Perspektive, ihr habt viele Unternehmerpaare als Kunden, wir haben viele Unternehmerpaare als Kunden, was würdest du denen als Erfolgsmechanismen zurufen, warum ihr in der Lage seid, das in dieser Symbiose zu leben und zwar sowohl geschäftlich als auch privat? Zum einen der Punkt, den wir vorhin in unserer Paar-Podcast-Folge schon hatten. Das wäre ja so ein Best-of-Ausschnitt da draußen, so eine Minute Best-of. Gerade dieser Punkt, den Kalender aktiv zu nutzen. Also es klingt total doof, wenn du anfängst, dir private Termine in den Kalender einzutragen, aber die Paare, die es da draußen gibt, die werden das kennen, dass du dann plötzlich am Abendbrotstisch sitzt und dann doch nochmal ein Thema besprichst, was eigentlich in den Business-Alltag gehört. Wir jetzt mit zwei Unternehmen natürlich dann nochmal einen Schritt mehr und da ist es halt so, dass wir gemerkt haben, wirklich aktiv den Kalender zu nutzen für Business-Themen, da eine Agenda reinzuschreiben und aber auch private Blöcke einzutragen, wenn du sagst, hey, da ist es mir wichtig, was Privates zu machen, dann auch wirklich, auch wenn es blöd klingt, trag den Kalender-Eintrag ein. Also trag wirklich einen Termin ein, sowohl für die Business- als auch für die Privat-Themen, dass du als Paar sicherstellen kannst, dass du auch noch Paar bist, weil was wir ganz häufig erleben ist, dass das Unternehmer-Paar dann als Unternehmer, als Mitarbeiter unterwegs ist, vielleicht auch nochmal als Eltern, also diese beiden Rollen dann spielen und dadurch der Tag und der Tagesablauf geprägt ist. Aber was ganz häufig fehlt, ist wirklich ganz bewusst sich Zeit, Paarzeit zu nehmen und gerade schon alleine der familiäre Kontext ist ja schon der, der häufig hinten runterfällt. Wenn ich dann, wenn ich die Frage stelle, hey, sag mal, sieht's denn deine Kinder dich schon? Weißt du, ich brauch dem nur ins Gesicht gucken und dann sitzt da ein Familienpapa und kriegt feuchte Augen und das ist, weißt du, das tut mir weh, da zu sehen, hey, guck mal, da geht grad was kaputt oder da fehlt grad was. Gleich mein Schatz. Und da mitzuwirken, dass du plötzlich siehst, wie eine Familie, die grad schon so ein bisschen in der Krise steckt, wo da schon viel gegeneinander läuft, dann plötzlich sich verändert zu, hey, wir kriegen Bilder, wo dann alle zusammen auf dem
auf so einem Vergnügungspark sind mit den strahlenden Gesichtern der Kinder, wo wir einfach wissen, yes. Also das sind die Momente, wo ich da stehe und sage, yes und dafür tun wir das. Dass sich da einfach was verändert. Eine Sache, die ich gerne ergänzen würde, TJ, wir haben ja gelernt, der Mensch kauft emotional und erklärt es rational. Und wenn wir Handwerker vor uns haben, und zu denen zähle ich mich ja auch, also es gab ja bei mir in den 21 Jahren auch erstmal eine sehr krasse, sehr schnell entschiedene berufliche Veränderung 2007, als ich aus dem elterlichen Betrieb raus bin und mein eigenes Unternehmen mit Null gegründet habe. Wenn uns der Handwerker rational erklärt, warum das sinnvoll ist, sonntags morgens nicht bei seiner Familie zu sein, sondern Rechnungen zu schreiben, weil er dann endlich mal Ruhe hat, dann bin ich heute der Meinung, dann läuft ein bisschen was falsch. Weil dann kannst du dich auch von deiner kompletten Familie trennen und einfach nur noch dein Business machen, dann ist das cool. Also dann darfst du es ja für dich entscheiden, weil dann hast du keine Auswirkungen ins Umfeld. Aber Fakt ist, wir haben ja eigentlich eine Familie, weil wir eine Familie haben wollen und nicht, weil wir irgendwie einen Nachfolger machen wollten. Und das ist einer der großen Punkte, wo wir sagen, also da läuft was schief. Wir haben es jetzt mittlerweile bei uns geschafft, dass ich durchschnittlich 20 Stunden pro Woche noch im eigenen Handwerksbetrieb arbeite. Natürlich bin ich länger im Betrieb, habe da aber Unternehmeraufgaben zu lösen. Wir kümmern uns um die anderen Handwerker natürlich auch. Und klar gibt es bei uns Wochen, wo ich mal 60, 70 Stunden habe. Also es wäre vermessen zu sagen, dass das nicht stattfindet. Die Frage ist aber, wie das, also das ist eine Ausnahme und die Frage ist, was steht denn da gerade an, weil die Verantwortung tragen wir als Unternehmer natürlich auch. Was steht da gerade an, was es gerade notwendig macht? Und das kann nicht sein, dass der Inhaber von einem Unternehmen oder der selbstständige Handwerksmeister sich sonntags in den Laden setzt, um dann endlich mal in Ruhe Rechnung zu schreiben. Da läuft ein bisschen was schräg. Und diese Verantwortung darf sich jeder Selbstständige bewusst machen aus meiner Sicht. Großartig, wie ihr das reflektiert. Und dadurch haben wir eben nicht nur die Inspiration von dem unternehmerischen Kontext und inhaltlichen Kontext eines Sanitär- und Heizungsunternehmens hinein in ein Coaching-Programm, was andere wieder inspiriert und umgekehrt, sondern auch in Bezug auf die Paar-Situation, ihr da euren Kunden ganz wesentliche Impulse geben könnt und möglicherweise auch von euren Kunden lernen könnt, wie sie das Ganze leben. Wir haben jetzt in ein paar Bereiche reingeschaut. Wir haben da reingeschaut, wie ihr die letzten Jahre erlebt habt, wie ihr so dieses ganze Wachstum ermöglicht habt, ihr als Unternehmer-Paar das Ganze ja beleben könnt und immer hier noch in einer sehr großen Gelassenheit und Ruhe als auch Demut untereinander und nach außen hin, wie euch hier erleben dürfen. Ich möchte jetzt nochmal einen Bereich aufmachen, den ich auch angekündigt habe im Rahmen des Lives. Das ist nämlich ein Thema, was gerade manche würden sagen, das wird gerade wie so eine Sau durchs Dorf getrieben, wie vielleicht damals Big Data oder Industrie 4.0 oder Digitalisierung. Ich glaube, es ist nicht die Sau, die durchs Dorf getrieben wird, sondern die Sau, die das Dorf maßgeblich verändern wird. Elon Musk hat 2014 schon gesagt auf das Buch Reflektierend Superintelligenz, dass das eines der größten Herausforderungen und auch kritischen Herausforderungen und auch Risiken der gesamten Menschheit ist und ich glaube, einige können noch gar nicht abschätzen, was es für uns und auch für die Gesellschaft bedeutet. Die Rede ist von der künstlichen Intelligenz in der Gesellschaft angekommen und auch bei der Einzel- und Privatperson, wie 1993 der Netscape-Browser, der nämlich das Internet zugänglich gemacht hat, hat uns ChatGPT jetzt mal einen Zugang gegeben zu einer künstlichen Intelligenz, wie wir sagen und generiert da draußen ganz große Augen auf, Emojis, wie wir immer sagen. Chris, betrachte doch mal aus der Perspektive der Sanitär- und Heizungsunternehmen, welchen Einfluss wird oder hat die künstliche Intelligenz sowohl auf die Unternehmen an sich, als auch das, was ihr verbaut? Würde ich gerne in drei Bereiche unterteilen. Also zum einen glaube ich, dass es nicht begrenzt ist auf Sanitärheizung, sondern grundlegend aufs Handwerk. Grundlegendes Handwerk wiegt sich, glaube ich, in einer ungeahnten Sicherheit, dass uns das alles schon nicht treffen wird, weil es muss ja einer händisch irgendeinen Prozess durchführen. Sanitärheizung, irgendeiner muss den Heizkessel einbauen, irgendeiner muss den runterschleppen, den alten rausreißen, Wasser raus, Wasser rein und da bin ich auch zu einem ganz großen Anteil dabei, weil das muss irgendeiner vor Ort machen. Wer da aber unterstützt in Zukunft, ob ein Roboter den Heizkessel runterbringt, ob es künstliche Intelligenzen gibt, die dem Kunden Wartungs- und Instandhaltungsmöglichkeiten geben wird, wo einfach auch viele Bereiche bei uns wegfallen werden, die sich verändern. Ich glaube, da haben wir alle noch gar kein Bild von, da bin ich sehr, sehr wach, was das betrifft. Grundlegend glaube ich, dass wir bei dem Thema künstliche Intelligenz im Moment sehr, sehr wachsam sein dürfen, in welchen Bereichen wir das als Gesellschaft etablieren und wir müssen uns als Handwerk definitiv dieser Dynamik stellen und gucken, was da passiert. Also auch über eine künstliche Intelligenz in Zukunft Mitarbeitersuche zu machen und uns diesen Themen zu öffnen und nicht zu sagen, naja, wir machen das halt wie immer. Ich glaube, das ist das, was gefragt ist aktuell. Großartig, danke für die Reflexion. Jetzt gucken wir mal bei dir Nicole, du blickst ja nicht nur auf diese Unternehmen, sondern grundsätzlich auf den Markt der Selbstständigen und Unternehmer. Wie schätzt du das Thema künstliche Intelligenz ein? Ich glaube, dass es ganz, ganz viele noch nicht greifen können, was sich da tut und gerade, was du gesagt hast, die Branche Handwerk. Vielleicht darf ich da mal kurz in eine Situation gehen, die mir sehr die Augen geöffnet hat. Wir waren 2019, war das, ne? 2019, ja. Auf der ISH, Internationale Weltleitmesse. Und damals war es so, dass Chris gesagt hat, hey, Schatz, jetzt kannst du mal gucken, was bei uns in der Branche in Zukunft kommt. Und ich, die ja ihre Wurzeln hat, im Bereich Digitalisierung, Prozesse. Ich dachte, ja, jetzt hier, meine Welt, jetzt meine Spielwiese, jetzt kommen wir dahin, wo ich mich auskenne. Und wir kamen da an und das war dann so, das habe ich vor zehn Jahren umgesetzt, beim deutschen Automobilhersteller. Das habe ich vor fünf Jahren umgesetzt beim Einzelhandel. Also es war wirklich für mich totale Ernüchterung, weil ich dachte, es war wie so eine Reise in die Vergangenheit. Und ich so, wie, das kommt jetzt erst. Also gerade der Bereich Industrie, Großkonzerne, die stehen ganz woanders und da fängt das Handwerk gerade erst an. Und ernüchternd für mich in dem Moment, weil ich gemerkt habe, okay, die Branche steht gerade ganz woanders und das aufzuholen, da sind so riesengroße Schritte notwendig, um dahin zu kommen, wo andere Branchen bereits sind. Und nur aufholen. Ich rede nicht von Vorreiter sein, nicht von voraus gehen, sondern wirklich nur dahin zu kommen, wo andere bereits ihre Hausaufgaben gemacht haben. Und da bin ich bei dem, was du gesagt hast, da wiegen sich viele noch in Sicherheit. Ach ja, das wird schon. Und ich glaube, sie sehen dann viele Dinge, die da kommen, noch gar nicht auf sie zu rollen. Und ich sage da nur Ikea und Co. Also es passiert da draußen am Markt einiges, wo Großkonzerne gerade die ein oder andere Lücke für sich erkennen und dann gucken, dass sie mit kurzen Erklärvideos, also dass sie das Fachwissen so umsetzbar machen, dass ich sage mal jeder, der zwei Hände hat, mithilfe dieses Videos und einer 1 zu 1 Anleitung das machen kann. Und natürlich geht es da um Standards. Also irgendwelche Sonderlocken nicht. Aber da passiert halt viel im Markt. Und wenn ich mich in Sicherheit wiege und sage, ja, das geht schon, dann befürchte ich, dass da wirklich was auf die Branche Handwerk zurollt, was viele im Moment noch nicht kommen sehen. Wir sind da irgendwie in den vier Räumen der Veränderung. Die einen wiegen sich noch in Sicherheit, die anderen haben mega Angst, die anderen verneinen. Und irgendwann kommt dann der Aufbruch, wenn man anfängt es zu integrieren. Danke für eure Reflexion. Sehr gerne. Danke auch für den Austausch. Wir haben gesagt, wir machen das heute kurz, knackig und bündig. Wir könnten hier noch locker ein, zwei Stunden über unterschiedlichste Themen sprechen. Aber ihr müsst gleich los. Wo kann man mehr über euch erfahren? Nochmal ganz kurz. Gerne entweder über die Seite www.ocean-academy.com. Dort gibt es alles, was wir so machen und was uns umtreibt. Und für die Handwerker, die sagen, ich habe ein Handwerksunternehmen und ich möchte da wirklich aktiv was verändern, weil das ist so die Voraussetzung, um mit uns arbeiten zu dürfen. Gerne die Seite www.handwerker-von-morgen.de. Großartig. Und bei dir Chris, für alle diejenigen, danke Nicole, die noch eine Pelletheizung brauchen und von ihrem Handwerker sträflich im Stich gelassen werden und sagen, ich will da noch was für den nächsten Winter oder ich brauche irgendwie Solar auf dem Dach oder ein neues Bad. Wie kann man dich erreichen? Tatsächlich auch über die Homepage www.sanitär-heizungstrache.de. Sie dürfen sich dann gerne in unseren fest etablierten Prozess einreihen der aktuellen Anfragen und der Wartezeiten. Und wenn ihr das Stichwort Podcast dort mit reingebt oder die Curtains, dann kann ich euch fast schon garantieren, müsst ihr nicht 14 Monate warten, sondern da wird sicherlich irgendwo mal so ein Slot in der Warteliste frei, dass die Prior bedient werden. Da ist das Handwerk wie immer sehr, sehr flexibel. Sehr flexibel. Danke, dass ihr dabei gewesen seid und danke für die Einblicke in ganz unterschiedliche Facetten. Jede Facette hätte schon einen eigenen Podcast zur Folge oder eigentlich als Grundlage bedingt. Dafür haben wir leider heute nicht die Zeit. Wir sind ja auch hier live auf unterschiedlichen Kanälen. Auch das haben wir mal ausprobiert. Mal gucken, wie das so resoniert. Und bei uns ist es im Podcast, so Usus, dass das letzte Wort dem Gast gehört. Und da einfach die Frage an euch. Welche Botschaft möchtet ihr noch nach draußen senden? Was ist das, was euch noch wichtig ist, was möglicherweise die Zielgruppe der selbstständigen Unternehmer und alle anderen da draußen inspirieren könnte? Verbesserung braucht Veränderung. Übernehmt die Verantwortung für die Branche, die ihr gewählt habt.