
Ein Buch über KI, mit KI schreiben - Eine Erfahrung
Ein Thema, welches momentan allgegenwärtig ist, ist zweifelsfrei KI. Als Autor mehrerer Bücher habe ich mir die Frage gestellt, ob es möglich ist, durch die künstliche Intelligenz ein Buch zu schreiben – über die KI. Wie genau mein Vorgehen war und was meine Erfahrungen sind, erfährst du in dieser Folge.
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Das Transkript zum Nachlesen
Das kann man sich jetzt vielleicht noch nicht vorstellen, aber man wird später in Frage stellen, ob etwas mit KI unterstützt wurde oder nicht. Und wo man heute sagt, na ja, gut, die KI macht ja noch Fehler, ist besser, wenn es ein Mensch macht, wird sich das Pendel rumschwingen. Das Teilen meiner Erfahrungen im Prozess, wie man ein Buch über KI, also die künstliche Intelligenz, schreibt und das mit Hilfe von KI. Ja, für einige, die es wissen oder vielleicht auch noch nicht wissen, vor zwei Wochen habe ich ein Buch veröffentlicht, die KI-Revolution, Auswirkungen auf das Projektmanagement und wie sie sich neu erfinden. Das ist hier die Hardcover-Version, das Proof, deswegen ist hier noch so ein Balken oben drüber und ich habe ein paar Posts dazu schon gemacht auf LinkedIn als auch auf Facebook und die Resonanz war überwältigend. Und jetzt ist es an der Zeit, mal die Erfahrungen, die im Rahmen dieses Buchprozesses entstanden sind, mal darzulegen, nämlich für alle diejenigen, die nicht willens oder in der Lage sind, acht Seiten zu lesen, weil das ist der damit veröffentlichte Artikel, der das alles genau reflektiert. Vor zwei Wochen ist das Ganze live gegangen, vor vier, fünf, sechs Wochen ist die Idee entstanden, ein kleines E-Book zu dem Thema zu machen. Das hat aber dazu geführt, dass ich viele Dinge mal wieder deutlich breiter, größer, überwältigender gesehen habe, sodass daraus ein 150-seitiges Buch entstanden ist. Und an dieser Stelle mal ein paar wichtige Erfahrungen, ich glaube im Ganzen acht und dann noch drei Ratschläge, die ich jedem, der sich diesem Prozess mal nähern möchte beziehungsweise erfahren möchte, welche Möglichkeiten KI heute in Bezug auf Texterstellungen und anderes haben, sich dafür interessieren, für die ist das hier genau das Richtige. Also, ich bin seit 30 Jahren Projektmanager, ich war Turnaroundmanager, bin es auch teilweise immer noch, wenn ich auf unsere Kunden schaue und habe viel Projekterfahrung in den letzten 30 Jahren mir zu eigen gemacht. Ich habe viele Bücher geschrieben in der Vergangenheit und jetzt war es dran, mal das Thema künstliche Intelligenz mit dem Einfluss auf Projektmanagement zu durchdringen und das, was mir dieses Durchdringen ermöglicht hat, was das Durchdringen erst ausgelöst hat, ist Punkt Nummer eins, dass ich das Thema nochmal aus einer ganz anderen Perspektive gesehen habe. KI hat schon längst Einfluss genommen in Projekte, ob so wie wir Projekte managen, ob die Ergebnisse, die aus Projekten hervorgehen, wie beispielsweise das Tesla Autopilot, Amazon Alexa oder AlphaGo, all das sind Beispiele, die ich auch in dem Buch beschrieben habe, die aufzeigen, welchen Einfluss künstliche Intelligenz in den letzten Jahren, ja schon Jahrzehnten auf die Welt des Projektmanagements als auch auf Kundenergebnisse beziehungsweise auf Produkte hat. Und es war spannend, sich diesem Prozess in der Form zu nähern, nämlich dieses Thema Einfluss der künstlichen Intelligenz auf das Projektmanagement, auf Selbstständige, auf Unternehmer, die im Projektmanagement unterwegs sind, mal zu reflektieren. Also das schon mal das erste Learning, wenn du mal ein Buch schreibst, dann bist du in der Lage, das Thema noch ganz anders, nicht nur anderen Menschen zugänglich zu machen, sondern dir selber auch. Das zweite ist natürlich, dass das Buch auch mit Unterstützung dessen, was jetzt hier überall schon in der Welt präsent ist, nämlich ChatGPT, auch ChatGPT seinen entsprechenden Anteil daran hatte. Und das, was ich lernen durfte, was auch schon zu einem zweiten veröffentlichten Buch in der letzten Woche geführt hat, ist nämlich, wie sind wir in der Lage, die Prompts zu schreiben, die uns das Ergebnis ermöglichen, was wir uns wünschen. Prompt Engineering ist in aller Munde und ich darf sagen Shit in, Shit out. Das heißt, das, was du in solch ein System hineingibst, ist halt eben das auch, was du herausbekommst. Und da ist es entscheidend, diese kleinen Feinheiten, wie du das System, also ChatGPT in dem Fall, befragst, um das an der Stelle auch herauszubekommen, was du dir wünschst. Also Punkt Nummer zwei, Prompt Engineering habe ich sozusagen mit den aktuellen Möglichkeiten, die uns ChatGPT geben, gemastert. Das dritte, was ich lernen durfte und das ist das, was viele auch natürlich da draußen schon beschreiben, ist, dass der Kontext entscheidend ist. Du darfst solchen Systemen so viel Kontext wie möglich mitgeben, sodass die Antwort auf einen Nährboden fällt, der wirklich auch großartige Ergebnisse ermöglicht, wo der Inhalt, der dort rauskommt, wirklich dir das gibt, was du dir wünschst. Und das ist eben nur dann der Fall, wenn du in der Lage bist, drumherum den Kontext für solch ein System zu schaffen. Also Nummer drei, der Kontext ist entscheidend. Ich habe es eben schon gesagt, shit in, shit out, ein Narr mit einem Werkzeug ist immer noch ein Narr. Also wenn ein Fool ein Tool bedient, hast du immer noch einen Fool, a fool with a tool is still a fool. Du darfst dich weiterentwickeln, du darfst dich den Möglichkeiten nähern, um sie dann auch noch besser für dich integrieren zu können. Und ich habe gemerkt, am Anfang war ich ein Narr, am Schluss war ich in manchen Bereichen immer noch ein Narr, aber in vielen Bereichen dann doch schon eine kleine Koryphäe. Sodass heute auch diese Möglichkeiten, die uns die KI-Tools bieten, in unseren Arbeitsablauf, in unsere Arbeitsabläufe auch schon vollen Einzug gehalten haben. Das heißt, kein Text, der hier nicht doch nochmal an einer gewissen Stelle durch künstliche Intelligenz angereichert, überarbeitet, zusammengefasst, ergänzt, personalisiert auf uns selbst, als auch auf unsere Zielgruppe wurde. Und da das auch so eine hohe Resonanz erzeugt hat, haben wir ein neues Buch rausgebracht, nämlich Chat-GPT für die Generation X. Also alle die selbstständigen Unternehmer da draußen, die Chat-GPT und andere künstliche Intelligenz-Tools für ihre Arbeitsabläufe, für ihre Kunden, für sich selbst nutzen wollen, kann ich dieses E-Book an der Stelle mit 350 Seiten mit vielen, vielen Beispielen nur ins Herz legen und wir werden jetzt am Sonntag von 10 bis 13 Uhr mit schon über 150 Teilnehmern und Registrierungen, werden wir auf die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, auf die Selbstständigkeit und auf das Unternehmertum eingehen, weil, wie gesagt, aus dem Narr eine kleine Koryphäe geworden ist, der anderen das nun beschreiben kann. Ja, was ich auch feststellen durfte, sind die Einschränkungen der künstlichen Intelligenz, möglicherweise auch nur meine eigenen Einschränkungen. Also das, wo wir merken, dass künstliche Intelligenz mit dem Geschichtenerzählen sich noch schwer tut, besonders dann, wenn es deine eigenen Geschichten sind. Woher soll es das Wissen, greift ja nur auf Wissen zu, bis September 2021 nach aktuellem Stand, woher soll es deine Geschichten erkennen und deine Geschichten schon durchdrungen haben, als auch das ganze Thema Intuition, Mitdenken. Es sind noch viele Fehler, die in den Ergebnissen hervorgehen und da darf man wirklich genau hinschauen. Also, ich glaube, Punkt Nummer 4 oder Nummer 5 ist, dass du die Einschränkungen der KI, dass du dir dessen bewusst werden darfst und die sind mir an vieler Stelle bewusst geworden. Dann darf ich auch sagen, ich habe es mir an mancher Stelle deutlich leichter vorgestellt, solch ein Buch zu schreiben und da braucht es dann doch wieder auch unsere Intelligenz, die die KI noch nicht hervorbringt. KI zu nutzen und KI mit einzubringen, ist harte, harte Arbeit. Gerade am Schluss, als ich dachte, so jetzt habe ich es, fingen eigentlich erst die restlichen 80 Prozent der Arbeit an, die dann 20 Prozent des Ergebnisses noch ausmachen und da darf ich sagen, war es am Schluss ein intensiver Husarenritt, den ich mir so nicht hätte vorstellen können und da diesen gesamten Rahmen zu halten des Buches, das alles noch im Blick zu haben, das war ja eine große oder ein herausfordernder Aspekt. Der nächste Punkt oder die nächste Erfahrung, ich habe es eben schon erwähnt, sind die Herausforderungen, persönliche Geschichten zu schreiben. Ich habe mal versucht, eine Projektgeschichte dort mit reinzubringen, die ich selbst in früheren Zeiten erlebt habe, wo künstliche Intelligenz auch ein wesentlicher Faktor gewesen ist bei dem Projektergebnis und diese Geschichte habe ich dann am Ende selber geschrieben und habe sie dann durch die künstliche Intelligenz nochmal glätten lassen und in meiner Ausdrucksform deutlich besser beschreiben lassen, also fast schon wie so ein hochqualifiziertes Lektorat und dieses hochqualifizierte Lektorat hat dazu geführt, dass die Geschichte, sprich das, mit dem ich das System gefüttert habe, dann sehr rund geworden ist, aber eben nur dadurch, indem ich viel in diese Geschichte mit hineingegeben habe. Der nächste Punkt ist, ich habe es mal wieder übertrieben. Ich habe das Ding mal wieder deutlich größer gemacht, als es gedacht war. Am Anfang war ein E-Book, aus dem E-Book wurde dann ein dickeres Buch, aus dem dickeren Buch wurde dann ein Kindle, welches ich über KDP, Amazon KDP publiziert habe, als auch das Softcover, als auch das Hardcover und wir haben jetzt auch noch ein Hörbuch nachgeschoben. Das Hörbuch ist eine, auch durch eine künstliche Intelligenz gelesenes Manuskript, also das Manuskript geht in eine künstliche Intelligenz rein und die liest dann das Buch für dich. Es klappt grandios und das ist nicht nur in einer Sprache erschienen, sondern wir haben alle vier Medientypen, also Kindle, Paperback, Hardcover und das Hörbuch gleich in zwei Sprachen komplett verlegt, also sowohl in Deutsch als auch in Englisch. Dabei natürlich uns auch unterstützen lassen durch die KI und ich darf dir sagen, als mehrfacher Autor, auch unter Verlagen, hat ein Buch früher zwölf bis vierzehn Monate gedauert, bis du es verlegt hast. Mittlerweile gehen solche Zeiträume auf zwei, drei Monate zurück und gerade dann, wenn du es auch in mehrfacher Sprache oder auch als Hörbuch sprechen willst, kannst du dir vorstellen, welche Aufwände dort enthalten sind. Das darf ich dir sagen, ist mittlerweile wenige Wochen, die du dafür brauchst. Die Übersetzung hat zehn Minuten gedauert mit entsprechendem Feinschliff. Damit es wirklich gut geworden ist, durfte ich da noch mal ein paar Stunden dranhängen, aber die Grundlage war in zehn Minuten geschaffen. Ja, und alles andere ist wirklich deutlich einfacher geworden mit einem wirklich überragenden Erkenntnis. Hey, wir, die Curtings, machen diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren und es würde uns und anderen wahnsinnig helfen, wenn du uns eine Podcast-Bewertung darlässt und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Danke dir dafür und jetzt weiter mit der aktuellen Folge. Auf der anderen Seite habe ich es auch unterschätzt. Das ist auch eine Erfahrung unterschätzt im Sinne, wie viel Aufwand es dann doch immer noch ist, gerade den Rahmen zu halten, das Gesamtprojekt zu überblicken, was du, wenn du ein Buch in zwei, drei Monaten schreibst oder in einem halben Jahr ohnehin gegeben ist, weil du dich halt Stück für Stück da durcharbeitest. Für alle diejenigen, die schon mal eine Masterarbeit oder eine Bachelorarbeit geschrieben haben, wissen das, dass es lange dauert. Häufig dann so bis zu den letzten Tagen hin, wo sich dann noch mal alles knubbelt bis zum Abgabetermin, aber dieses wirklich intensive Arbeiten, das gedanklich alles noch mal zu durchdringen, gerade dann, wenn du Zitate mit reinbringst, wenn du eine Kapitelstruktur dort mit einbringst, all das wirklich bis aufs Letzte dann genau auf den Punkt zu bringen, auf den Punkt zu bekommen, war eine entsprechende Herausforderung, die ich komplett unterschätzt habe und dann hat es am Ende dann doch deutlich länger gebraucht, als ich ursprünglich gedacht hatte. Ja, drei Ratschläge möchte ich all denjenigen geben, die über solch ein Prozess nachdenken, jetzt auch noch mal ihren Expertenstatus oder Koryphäenstatus in die Sichtbarkeit zu bekommen. Es ist immer noch extrem lohnenswert, ein Thema in dieser Form zu durchdringen und auch in einer Buchform zu publizieren. Noch ist es nicht möglich, mit einem Prompt ein ganzes Buch zu schreiben. Du darfst wirklich mit allem, was du hast, auch dahinter stehen und auch diesen Rahmen halten und zusammenhalten. Da ist der Punkt Nummer eins, der erste Ratschlag, bleib bei deinem Fachwissen. Bring das mit ein, was du schon kannst und die Erfahrungen, die du gesammelt hast, die Erfolge, die Substanz, all das, was dich in diesem Bereich ausmacht, wird dich bei der Erstellung eines solchen Buches maßgeblich unterstützen. Ob im Kontext, den du gibst, ob in dem Prompt-Engineering, was du dort mit reingebst, also wie du die Prompts formulierst, wie du in der Lage bist, auch Fehler zu erkennen, das ist immer nur dann möglich, wenn wir auch ein maßgebliches Fachwissen haben, was uns in die Lage versetzt, das zu reflektieren, was wir aus den Systemen herausbekommen. Du darfst auch ein Ratschlag Nummer zwei, stückweit ehrlich zu dir selbst sein. Du darfst unterscheiden, was ist real, was ist nicht real. Du musst in der Lage sein, auch dich selbst im Spiegel zu betrachten und sicherstellen, dass du KI, also die KI-Tools verantwortungsvoll als auch effektiv einsetzt und nicht anderen was vorgaukeln, nicht sagen, hey, das Buch habe ich geschrieben, sondern geh offen und transparent damit um. Ich darf dir sagen, es wird nur noch wenige Monate, vielleicht noch ein, zwei Jahre dauern, dass man fragen wird, ist dieses Buch KI unterstützt geschrieben worden? Ja oder nein? Wenn du sagst nein, dann werden schon die ersten Zweifler kommen, die sagen, naja, dann kann es ja nicht so gut sein, weil die KI, das merkst du gerade in diesem Urknall, der gerade passiert, dass KI sich in einer enormen Geschwindigkeit weiterentwickelt. Für die, die die Newsletter von AI oder vermeintlichen AI-Experten auf LinkedIn oder an anderer Stelle abonnieren, sehen, was da jede Woche neu passiert und jetzt auch mittlerweile schon eine Petition unterschrieben ist von über 1.100 echten Koryphäen da draußen in der Welt, unter anderem Elon Musk und andere, die sagen, man müsste diesen Entwicklung jetzt mal ein Stück weit Einhalt gebieten, weil man nicht mehr in der Lage ist, dem Ganzen nachzukommen. Und daher wird es in ein paar Monaten, in ein paar Jahren so sein, dass du auf Knopfdruck ein Buch publizierst, welches durch eine KI erstellt wurde und dann wird die Frage kommen, ist dieses Buch mit menschlicher Zuwendung, mit menschlichem Einbringen entstanden oder nur durch KI? Und je mehr dann von der KI beigesteuert wird, desto, ja, desto wesentlicher oder desto, na, mir fällt der Wort, der Begriff gerade nicht ein, aber desto wichtiger ist dieses Buch dann an der Stelle. Das kann man sich jetzt vielleicht noch nicht vorstellen, aber man wird später in Frage stellen, ob etwas mit KI unterstützt wurde oder nicht. Und wo man heute sagt, naja, gut, die KI macht ja noch Fehler, ist besser, wenn es ein Mensch macht, wird sich das Pendel rumschwingen und du wirst die Dinge, die durch KI unterstützt werden, ob ein Callcenter, ob solche Textartefakte, wirst du besser heißen als das, was nur durch den Mensch erstellt wurde, auch wenn man das aktuell noch nicht glauben mag. Ja und der Punkt Nummer drei ist für alle diejenigen, die so in den vier Räumen der Veränderung sich noch umtreiben. Es gibt ja den Raum des Schocks, das ist das, wenn man davon hört, dann gibt es den Raum der Verneinung, das ist das, wenn man sagt, nein, es hat nichts mit mir zu tun, das kann das alles noch nicht, was wir können, dadada. Also du in dieser Ablehnung bist, dann kommt der Raum der Verwirrung, du bist verwirrt mit dem, was da alles draußen passiert und was du in der Lage bist, damit umzusetzen und dann kommt der Raum der Akzeptanz. Ich darf sagen, es gibt noch zwei weitere Räume in diesem Modell, die gerade in der aktuellen Zeit immanent wichtig sind und die auch sichtbar werden. Das ist nämlich der Raum der Ahnungslosen. Da draußen gibt es noch unfassbar viele Menschen, die von dem, was hier gerade passiert, nichts mitbekommen. Das nicht ernst nehmen wäre Verneinung, aber die davon nichts mitbekommen, die noch gar nicht wissen, was da draußen passiert. Letztens hat Microsoft ihr Co-Pilot-Produkt vorgestellt, das ist die Integration von Chat-GPT, Open-AI-Technologie in die Microsoft-Produkte, speziell in die Microsoft Office Suite und Microsoft 365 und gepaart mit dem Microsoft Graph, also integriert in diese Software gepaart mit dem Microsoft Graph, das ist der unternehmerische Kontext in den Unternehmen, speziell dann, wenn du Microsoft-Produkte einsetzt, ist das eine unschlagbare Waffe, kann man schon fast sagen. Und dieses Video, was auf YouTube live gestreamt wurde von Microsoft, aus dem Microsoft-Kanal, der knapp eine Million Abonnenten hat, wurde vor einer Woche, da habe ich mir das angeschaut und zwar vier Tage, nachdem es publiziert wurde, hatte noch nicht mal 500.000 Views. Das heißt, was dort an Revolution vorgestellt wurde, findet fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und ich darf nur sagen, der Raum der Ahnungslosen ist einer der größten aktuell und wir müssen dafür sorgen, dass zumindest mal Menschen in den Schock kommen, dass sie in die Verneinung kommen, in die Verwirrung und dann in die Akzeptanz, um daraus dann den nächsten und das ist der zweite zusätzliche Raum zu betreten oder eigentlich sind es noch zwei dahinter. Das ist nämlich der Raum der Integration, dass wir anfangen, es zu nutzen, dass wir es anfangen, in unsere Prozesse und Arbeitsabläufe zu integrieren und dann kommt der Raum der Transformation, nämlich das, dass durch diese Ergebnisse, die durch KI erstellt werden, auch maßgebliche Veränderungen bei uns, in unserem Wirken, als auch bei den Ergebnissen für und mit unseren Kunden entstehen. Und diese zwei beziehungsweise drei Räume werden aktuell so dermaßen sichtbar, dass ich als letzten Ratschlag nur zurufen kann, embrace the future, also umarme die Zukunft, lass dich darauf ein und nutz das große Potenzial, setz dich damit auseinander und das ist eins der maßgeblichen Gründe, warum ich mich mit diesem Buch und auch weiteren Buchprojekten dort umgetrieben habe, um all das mal zu durchdringen und das ist auch nur eine Oberfläche, all das mal zu durchdringen, was aktuell in der Welt passiert. Also krasse Erfahrung durch dieses Buch, allein der eine Beitrag, den ich auf LinkedIn gemacht habe, hat fast 100 Kommentare mittlerweile mit einer unfassbaren Resonanz. Das zweite Buch, auf das werde ich dann hier auch nochmal eingehen, ist jetzt auch seit drei Tagen live bei Amazon. Da, wie gesagt, erklären wir die Hacks und Tricks, die wir auch gelernt haben im Rahmen des Buchprozesses, nämlich wie man ChatGBT und andere Tools der künstlichen Intelligenz dafür nutzen kann, speziell an die Generation X gerichtet, also die, die so zwischen 45 und 60 und da flankierend sind. Das sind nämlich die, die es maßgeblich betrifft und die am meisten neu lernen dürfen, an die gerichtet, wie sie in ihrer Selbstständigkeit und als Unternehmer diese Tools für ihr Marketing, für ihren Vertrieb und speziell für die Texte und Ergebnisse, die sie sowohl für sich als auch für ihre Kunden umsetzen dürfen, einsetzen können und dazu werden wir dann bald nochmal eine neue Folge machen. Ich darf nur sagen, lass dich auf das ein, was gerade in der Welt passiert. Nimm dir ein kleines Projekt vor, um das wirklich mal zu nutzen und zwar nicht nur als Spielerei, raus aus dem oder weg von dem Wow, das ist ja toll Gefühl, hin zu einem Gefühl Wow, das ist ja unfassbar, was das für mich und mein Business bedeutet. Das wünschen wir uns für alle hier und jetzt sage ich in dem Sinne, danke, dass ihr hier dabei gewesen seid, danke, dass ihr zugehört habt, danke, dass ihr euch das angeschaut habt. Wir sehen uns auf der anderen Seite. Mein Name ist Thorsten, Thorsten Körting von den Körtings und wir sind die Premium Coaches der Generation X und begleiten dich als auch andere in deiner Selbstständigkeit und als Unternehmer zu wachsen, die richtigen Interessenten anzuziehen, mehr Kunden zu gewinnen, deine Leistung zu liefern und wenn das alles gut funktioniert, dein Business zu skalieren und da sind wir absolut wirksam mit unserer Mastermind der Generation X und mit unserer Online Akademie und mit unseren 1 zu 1 Coachings, eine Kombination, die du so da draußen am Markt nicht finden wirst und in dem Sinne hören und sehen wir uns dann vielleicht wieder auf der anderen Seite und wenn du sagst, Mensch, das interessiert mich noch mehr, dann kommst du entweder zu einem unserer Workshops, wo wir dir das genau erklären, wie das funktioniert oder du buchst dir einen Termin unter www.d-körtings.com. Und dann gucken wir mal, in welcher Situation du bist und wo vielleicht die KI dir auch weiterhelfen kann, dich in deiner Selbstständigkeit und als Unternehmer weiter voranzubringen. In dem Sinne der Thorsten von den Körtings. Wie du schon weißt, machen wir, die Körtings, diesen Podcast aus Leidenschaft, um Menschen wie dich zu inspirieren und es wäre wirklich großartig, wenn du uns eine Rezension darlässt, eine Bewertung und diesen Podcast anderen Menschen empfiehlst, die möglicherweise ähnlich davon profitieren, wie du es tust. Das bedeutet uns wirklich viel. Danke dafür. Und nun hören wir uns in einer der nächsten Folgen. Bis dahin. Der Thorsten von den Körtings. Und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao.