
Michaels Techniken - Best Of - Im Gespräch mit Michael Rossié
Heute bei uns im Podcast Gast ist der grandiose Michael Rossié! Er ist ehemaliger Vizepräsident der GSA (German Speaker Association) und Autor unzähliger Bücher. Als einer der meist gebuchten Keynote Speaker Deutschlands sind seine Techniken legendär und hier bekommst du davon einen Eindruck.
Diese Folge ist ein Best of, in welchem du einen Einblick in Michaels Techniken bekommst.
Quick Links:
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Das Transkript zum Nachlesen
Er ist jemand, der mit einer unfassbaren Energie in der Lage ist, eine Audience – und seien das drei Leute, seien es zehn Leute, hundert Leute oder weit über tausend Leute – zu begeistern und ihren Bann zu ziehen. Du fragst dich manchmal, wo holt er diese ganzen Geschichten, wo holt er diese ganzen Inspirationen her? Und da werden wir heute einen kleinen Einblick darüber bekommen. Ich freue mich riesig, dass er heute hier dabei ist. Er ist unter anderem war auch noch viele Jahre Vizepräsident der GSA, ist ständig bei den Klausurtagungen der German Speaker Association dabei, die zweitgrößte Speaker-Vereinigung weltweit. Nach der, keine Ahnung wie die heißt da in Amerika, ich glaube so ähnlich, wird er uns gleich sagen. Begrüßt bitte, wie es mit unserer Art ist, einen Riesenapplaus, schön, dass du da bist. Michael Rossier! So, bevor wir mit dieser Folge starten, wenn du mit uns, den Curtings, deine aktuelle Situation, deine Ziele und deine Herausforderungen reflektieren und die Impulse aus dieser Folge etwas einordnen und vielleicht durch weitere, die dich dann wahrlich in die Umsetzung bringen, anreichern möchtest, dann buch dir gerne für die nächsten Tage unter www.d-curtings.com slash Termin einen persönlichen Termin mit uns und gebe uns die Chance, dir einen kleinen Einblick in unsere Wirksamkeit zu ermöglichen. In diesem Sinne, lass uns beginnen. Das ist das Wichtigste, was mündliche Kommunikation hat, nämlich so etwas wie eine Melodie, einen Subtext, einen Unterton. Ich kann ein Ja auf 150 verschiedene Arten sagen. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Also ich mache das 20 Minuten lang. Nur ja. So, jetzt nehmen wir mal einen Satz. Also Sie wollen weniger Energie verbrauchen. So einen Satz kann man lesen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Dann melden Sie sich bei der Förderfactory. Diese beiden Sätze klingen gleich und in gesprochener Sprache klingen die nie gleich. Also ich mache mal ein paar Variationen von Sie wollen weniger. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Das mache ich jetzt eine ganze Stunde lang. Nur Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Und es ist völlig egal, welcher Unterton darunter liegt. Nur nicht Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Das ist nichts, weil das einfach ein Pappsatz ist. Ja. So, wie kriegt man das jetzt hin, indem man einem Satz einen Unterton gibt? Das ist verhältnismäßig einfach. Wir nehmen den Satz. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Und jetzt macht man einen sogenannten Unterton. Das heißt, man klaut den Ton von einem anderen Satz. Also wenn wir jetzt zum Beispiel da drüber schreiben. Super. Wuppa. Und jetzt übertrage ich die Melodie von Wuppa auf Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Super. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Und wenn ich jetzt das Super weglasse, dann heißt das, Sie wollen weniger Energie verbrauchen, ist das Super gleich in dem Satz mit drin. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Da ist das Super mit drin. Ja. Oder Sie sind ein ganz Kluge, oder? Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Ja, ja, ich weiß schon. Sie wollen weniger Energie verbrauchen. Der einzige Trick ist, dass ich mir den Text doppelzeilig aufschreibe und vor jedem Satz mache ich einen Unterton, einen Vorsatz, einen Subtext, eine Regieanweisung, wie der Satz zu sprechen ist. Aber ich habe fünf Sätze, fünf Untertöne und ich nenne das tanzende Sätze. Das heißt, die Sätze sind eben nicht gleich. Sie sind eben nicht da da da da da da da da da da, sondern die Sätze tanzen. Und das lohnt sich für das, was die Miriam macht, wenn sie wirklich nur per Ton zu hören ist. Also ich mache mal drei Porsche-Händler. Das ist so ein ganz gemütlicher, kleiner Porsche-Händler. Die Frau vom Besitzer bringt einen persönlich nach Hause, wenn man seinen Porsche da abliefert. Also das ist ganz familiär, ganz gute Laune. Dann sagt er am Ende Porsche-Garmisch.de. Dann weiß man, der kleine, persönliche Porsche-Händler. Das ist der größte Porsche-Händler in Bayern. So viele Porsche gibt es nirgends. Dann lautet der gleiche Spot Porsche-Garmisch.de. Dann habe ich das Gefühl, da sind Fußballfelder voller Porsche. So und das dritte wäre, das ist ein ganz edler Tuner. Der bringt jeden Porsche auf 800 PS. Porsche-Garmisch.de. Das heißt, so wie ich Porsche-Garmisch.de ausspreche, erzähle ich etwas über den Porsche-Händler, was ich mit Worten nicht erzählen muss. Das heißt, die Informationsmenge verdoppelt sich. Und die Challenge wäre, sich in einer unnatürlichen Situation natürlich zu verhalten. Das ist es, worum es geht. Und die Frage ist, inwieweit wir das erreichen. Oder anders gesagt, die Frage ist, was machen wir, was vielleicht nicht so natürlich ist und was vielleicht ein bisschen komisch ist in dieser Situation. Die Technik bei den meisten von uns ist, ich überlege mir so etwas, was ich sage. Oder ich habe es schon so oft gesagt, dass ich das nicht mehr tun muss. Dann mache ich nur kurz den Arbeitsspeicher vor. Also es meldet sich in der Regel niemand spontan, sondern es dauert immer so 30 Sekunden, 60 Sekunden, 90 Sekunden. Und dann meldet sich der Erste, der hat sich dann die Sätze zurechtgelegt. Und wenn er jetzt die Sätze sagt, dann ist das für die meisten Menschen Stress. Das ist anstrengend. Das heißt, die meisten Menschen kriegen dabei ganz ernste Gesichter. Mein Name ist Michael Rossier. Ich arbeite als Sprecher. Ich muss mich wortsmäßig konzentrieren. Und die Menschen wirken dabei manchmal sogar so ein bisschen schlecht gelaunt. So ein bisschen böse. Und die sagen, ich bin doch gar nicht böse. Nein, aber ich konzentriere mich, Michael. Ich muss mich vorstellen, sonst verhalte ich das doch alles nicht. Dabei geht zum einen etwas ganz Einfaches. Also das ist im Prinzip einfach. Aber vor so einer Kamera oder vor so einer Gruppe oder auf der Bühne, da habe ich nur Eindruck. Es gibt keinen zweiten oder ersten Eindruck. Also ich muss mich schon konzentrieren, damit ich das gut hinkriege. Und das fällt meistens zusammen mit so einem etwas maskenhaften Gesicht, mit so etwas erstarrtem Gesichtsausdruck, bis zu der kann auch mal schlecht gelaunt sein oder schlecht gelaunt wirken. Dabei ist er gar nicht schlecht gelaunt. Also sobald wir im Alltag freisprechen, rutschen die Satzenden nach oben. Und die Frage ist, warum das um Gottes will passieren. Das heißt, sobald wir freisprechen, gehen die Satzenden nach oben und wir machen keine Punkte mehr. Wenn wir mit Folien arbeiten, dann machen wir bei jedem Ende jeder Folie gehen wir runter. Bei den übrigen Folien gehen wir nach oben. Ich habe schon Vorträge von einer halben, dreiviertel Stunde gesehen, ohne einen einzigen Punkt. Ja hallo zusammen, ich darf mich kurz vorstellen. Michael Vossier, ich komme aus Greifelfing, ich bin Sprechtrainer. Warum machen wir das? Das ist komisch. Da sagen die meisten, also so sprichst du normalerweise, aber nicht. Aber in der Situation sprechen wir so. Und das wird euch jetzt auffallen. Das werdet ihr jetzt sehen in vielen Videos. Ja hallo, schön, dass Sie eingeschaltet haben. In diesem Video geht es um Immobilien. Immobilien, die Sie vielleicht kaufen oder die Sie vielleicht erweitern. Und schon haben wir wieder. Das ist dann freigesprochen. Ich habe dann nicht mehr diese falschen Pausen in den Sätzen. Aber ich habe ein anderes Problem, nämlich, dass ich diese zu Ende an den Augen sehe. Ihr seid beim nächsten Schritt. Ihr seid immer einen Schritt weiter. Das heißt, die Augen sind deswegen so leer, weil ihr nicht in eurem Text seid, sondern weil ihr immer überlegt, was kommt als nächstes. Das heißt, wir zählen das, was wir sagen, an so einer Linie auf. Ja hallo, ich bin der Michael, ich komme aus Gräfelfingen, ich bin Sprechtrainer. Ich bin heute in einem Telefoncall von Torsten. Fertig. So, und diese Teile ziehe ich so nach oben. Und ich ziehe sie nach oben, damit ich einen winzigen Zeitraum bekomme, vielleicht eine halbe Sekunde, wo ich planen kann, wie es weitergeht. Hallo, ich bin der Michael. Ich gucke also immer weiter, weil ich eine große Angst habe, dass mir das hier nicht einfällt. Dann wüsste ich nicht, wie ich von da nach da komme. Wenn ich zu euch sage, könnt ihr mal die dritte Zeile vom Deutschlandlied sagen, dann sagt ihr, die dritte Zeile kann ich nicht sagen, ich kann vorne anfangen zu singen. Das heißt, ihr fädelt das, was ihr sagt, an so einer Linie auf, arbeitet das Häppchen für Häppchen ab und guckt immer nach vorne. Und an den senkrechten Strichen ist was? An den senkrechten Strichen sind die Äs und der Blick in Deck oder Boden. Ja hallo, ich bin der Michael, ich komme aus Gräfelfingen, vor allem von München. Und wenn ich dabei stehe, mache ich noch eine rhythmische Handbewegung, meistens Hühnerfutterstreuen. Ja hallo, ich darf euch ganz herzlich begrüßen. Ich freue mich, dass ihr da seid. Mein Name ist Michael Roske. So, und das kann ich mit jedem Körperteil machen. Ja hallo, ich bin der Michael, ich freue mich, dass ihr da seid. Ich kann es mit dem Kopf machen. Ja, schön, dass so viele gekommen sind. Herzlich willkommen. Manche Männer machen es mit den Hacken. Ja hallo, ich bin der Michael und wenn ich sitze, mache ich es mit den Daumen. Ich darf mich kurz vorstellen, Michael Roske. Ich bin Sprechtrainer. Also, sobald jemand mit einem Körperteil den Rhythmus schlägt, weiß ich, der hat diese, ich nenne das eine Fluss- oder Liniendramaturgie. Ja, stellt euch vor, ich bin in meinem Fitnessstudio. In meinem Fitnessstudio läuft der Fernseher ohne Ton. Ich stehe auf meinem Laufband und ich sehe einen Moderator oder eine Moderatorin. Dann kann ich an der eintönigen Körperbewegung merken, dass sie die Satzende nach oben zieht. Ja, also wenn das so ist, ist das schlecht. Bei Frauen sind es die Augenbrauen. Ja, wenn ihr heute Brisant seht oder Red oder Zack oder diese, werdet ihr immer diese tanzenden Augenbrauen. Das ist diese Fluss- oder Liniendramaturgie, wo wir immer ein bisschen nach oben ziehen, um Zeit zu haben für das nächste Häppchen. Wir sind also nie bei dem, was wir sagen. Und wenn wir über Untertöne sprechen, sollte man schon, wenn man einen Satz sagt, bei dem Satz sein, den man sagt und nicht woanders. Und wenn ich aber so spreche, dann bin ich immer beim nächsten Satz. Und wenn ich immer beim nächsten Satz bin, wie kann der Satz, den ich sage, authentisch, gut und klar sein, wenn ich da gar nicht bin, wenn ich gerade pur klar bin? Hey, möchtest du vielleicht mit uns, den Curtings, deine aktuelle Situation, deine Ziele und deine Herausforderungen reflektieren und die Impulse aus dieser Folge etwas einordnen und durch weitere, die dich dann wahrlich in die Umsetzung bringen, anreichern? Dann buch dir gerne für die nächsten Tage unter www.die-curtings.com slash Termin einen persönlichen Termin mit uns und gib uns die Chance, dir einen kleinen Einblick in unsere Wirksamkeit zu ermöglichen. In diesem Sinne, jetzt geht es weiter mit der aktuellen Folge. Es geht einfach darum, dass ich, wenn ich mir die Sätze vorher überlege und die Sätze in so eine Reihenfolge bringe, dann ist so, dann muss ich mich so konzentrieren, diese Reihe an Sätzen nicht zu verlieren, dass man nichts anderes sieht, als die große Konzentration, hoffentlich passiert nichts. Das ist das große Problem dabei. Ja? So, jetzt ahnt ihr, dass es nicht darum gehen kann, dass ich daran denke, die Satze nach unten zu ziehen. Das kann man lernen. Aber das ist nicht so einfach. Außerdem muss man sich jetzt sehr konzentrieren. Und man kann an nichts anderes mehr denken, als die Satze nach unten zu ziehen. Das kann keine Lösung sein. Und dann sind wir wieder so eintönig. Ja, das ist auch nicht die Lösung. Die Lösung sieht ein kleines bisschen anders aus. Die Lösung sieht so aus, dass ich mal gucke, wie wir uns denn im Alltag unterhalten. Ja? So, jetzt stellt euch mal vor, ich sitze mit jemand von euch auf einer Party. Wir sitzen auf dem selben Sofa. Und ich stelle euch so eine Frage, die so ungefähr lautet. Du, was machst du denn so in deiner Freizeit? Hast du irgendwelche Hobbys? Kann mal jemand auf diese Frage antworten? Also, wir sind im privaten Gespräch, wir kennen uns noch nicht so lange. Moment, eine Pause, keiner sagt was. Und dann fällt mir kein blöderer Satz ein, als zu sagen, was machst du so in deiner Freizeit? Hast du irgendwelche Hobbys? Wer antwortet mal? Ja? Das heißt, wir beginnen mit dem, was am wichtigsten ist. Was am interessantesten ist. Wir wollen sofort die Aufmerksamkeit. Wir wollen den anderen einsammeln und wollen so, ey, das heißt, wir beginnen mit dem, was uns am wichtigsten ist. Ja? Und wir beginnen nicht vorne. Zwei Menschen auf der Erde erzählen wir unseren Urlaub chronologisch. Das sind Mami und Papi. Ja? Da fange ich vorne an. Ja, ich bin das erste Mal mit der S-Bahn zum Flughafen gefahren. Da haben wir da eingecheckt. Da war eine lange Schlange. Ich habe mir noch eine Zeitung. Da würde ich jetzt sagen, bitte, bitte, mach mal zu. Nein, wir wollen die Aufmerksamkeit von Anfang an. Und deswegen fallen wir mit der Tür ins Aus. Und als zweites bleiben wir dann bei dem, was wir gesagt haben. Das heißt, im Alltag erzählen wir nicht in Linien, sondern erzählen in Sternen. Das ist der Unterschied. Wenn uns was hier nicht einfällt, haben wir ein Riesenproblem. Wenn uns das nicht einfällt, das nicht einfällt, das nicht einfällt und das nicht. Wir haben ja kein Problem, weil wir noch 1, 2, 3, 4, 5, 6 Möglichkeiten haben, wie es weitergeht. Und dieses Sternensystem ist auch sehr viel, wie soll man sagen, gehirnfreundlicher. Und das ist meine Möglichkeit zu beschreiben, was wir im Alltag tun. Also wenn ich, was weiß ich, mit meiner Frau in den Urlaub fahre und wir treffen andere Leute und meine Frau erzählt abends, dann erzählt sie die großen Geschichten ihres Lebens. Und ich auch. Und wenn wir zweimal jemanden kennenlernen, dann erzählen wir zweimal die großen Geschichten. Diese Geschichten sind immer die gleiche Geschichte, aber sie wird immer ein bisschen anders erzählt. Das ist Sternensystem. Versuche nur, das zu übertragen. Wir würden nicht chronologisch erzählen. Wir würden nicht immer dasselbe erzählen. Wir erzählen sie mal kurz und mal lang. Und wir drehen den Stern und gucken, welcher Strahl geradezu dem passt, was der andere gesagt hat. Wir spielen mit dem Stern. Wir machen es mal ein bisschen länger, mal ein bisschen kürzer. Aber wir erzählen in Sterne. Und dieses Sternensystem führt dazu, dass wenn wir freisprechen wollen und wir bereiten Sterne vor, anstatt Sätze vorzubereiten, dass das Gehirn gerechnet wird. Sätze sind etwas für Schauspieler. Sterne sind etwas für Redner, Fernsehmoderatoren, Wasser. Richtiges Sprechen hat tanzende Sätze. Richtiges Sprechen bereitet nicht Sätze vor, sondern Themen vor. Und wenn man Texte vorlesen will, dann sollte man sich ein bisschen Gedanken machen, wie man vorliest. Vorlesen, einfach mal so ein Wort ans andere rein. Vorlesen ist eine Kunst. Auch wenn man es seinen Kindern vorliest, dann sind die froh, wenn man überhaupt vorliest. Aber gutes Vorlesen ist mehr als einfach nur die Worte zum Reden zu bringen. Wenn man mal so gute Erzähler oder gute Vorleser gehört hat, das ist nicht nur der, wie heißt der, der die Harry-Potter-Bücher liest. Oder gibt es denn Menge, die gut vorlesen können? Oder für Gedichte ist es der Lutz Körner. Also es gibt eine Reihe, die gut vorlesen können. Und mit denen muss man sich dann messen. Und auch so Dokumentarfilme zu sprechen, das ist ein Beruf. Möglicherweise war die aktuelle Folge inspirierend oder auch interessant für Dich. Und wenn Du nun mit uns, den Körtings, Deine aktuelle Situation, Deine Ziele und Deine Herausforderungen reflektieren und vielleicht die Impulse aus dieser Folge etwas einordnen und durch weitere, die Dich dann wahrlich in die Umsetzung bringen, anreichern, dann buch Dir gerne für die nächsten Tage unter www.die-körtings.com einen persönlichen Termin mit uns und gib uns die Chance, Dir einen kleinen Einblick in unsere Wirksamkeit zu ermöglichen. Und wir hören uns dann in einer der nächsten Folgen. Bis dahin, der Thorsten von den Körtings. Und jetzt komm in die Umsetzung. Ciao, ciao.